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Das Öffentliche wird in der Waadt noch öffentlicher

Kurz und knapp

Es gibt viele Dinge, die im Verborgenen passieren. Arbeiten, die hinter verschlossenen Türen verrichtet werden. Ins Feuerwehrdepot, in eine Grossbäckerei oder in die Künstlergarderoben eines Theaters kommt der normale Bürger kaum je. Da ist es durchaus eine hübsche Idee, mit Tagen der offenen Tür hin und wieder Einblick in die verborgenen Welten zu geben. Eher kurios aber mutet der Einfall des Waadtländer Wirteverbandes an, zu Tagen der offenen Beizen zu laden. Sind denn Restaurants nicht per Definition öffentlich und also für alle offen? Vielleicht aber will die gebeutelte Branche mit der Aktion einfach nur darauf hinweisen, dass es überhaupt noch Beizen gibt, die offen haben. (Hn.)

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