Cool bleiben in der Küche

An Hitzetagen drängt es uns zu kalten Drinks und Gerichten. Die Möglichkeiten sind fast grenzenlos. Fünf Rezepte im Zeichen der Coolness.

Beda Hanimann
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Es gibt gute Gründe, sich von rohen Gemüsen und Früchten zu ernähren. Die einen verweisen auf Beauty-Effekte wie straffe, reine Haut und zusätzliche Energie, andere auf Umweltaspekte. Das naheliegendste und komplett ideologiefreie Argument in diesen Tagen ist jedoch das Wetter: Je höher die Temperaturen, desto kleiner die Lust, sich am heissen Herd abzurackern. Der Grill als zusätzliche Hitzequelle mag durchgehen, sonst aber gilt: Heute gibt es kalte Küche.

Keine Verlegenheit

Verlegenheit muss deswegen nicht aufkommen. Längst haben sich kalte Suppen etabliert, ob es nun der klassische Gazpacho ist oder eine Kirschensuppe. Grenzenlos sind die Möglichkeiten beim Spiel mit Salaten, denn es gibt kein Produkt unter der Sonne, das mit einer schönen Vinaigrette nicht zum Salat würde. Wobei der Begriff «kalte Küche» oft relativiert wird: Einen Reis-, Nudel- oder Bohnensalat bringt man ohne Einsatz des Herdes nicht auf den Tisch.

Ratatouille – kalt zubereitet

Originelle Alternativen für garantiert kalte Küche haben die bekennenden Rohköstler bereit, wie ein Blick in brandneue und ältere Rohkost-Bücher zeigt – und wie die Beispiele Zucchetti-Spaghetti und Ratatouille auf dieser Seite belegen. Bei diesen Gerichten kommt man höchstens ganz am Schluss ins Schwitzen. Wenn der Abwasch ansteht.

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