Bitte nicht, Kanye West

Wie wollten an dieser Stelle ja über Kanye Wests peinliche Ausfälle an der Fashion Week in New York schreiben. Dass der grössenwahnsinnige Musiker keine Kritik erträgt und dass seine Kollektion, wie schon letztes Jahr, eher uninspiriert war.

Katja Fischer De Santi
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Wie wollten an dieser Stelle ja über Kanye Wests peinliche Ausfälle an der Fashion Week in New York schreiben. Dass der grössenwahnsinnige Musiker keine Kritik erträgt und dass seine Kollektion, wie schon letztes Jahr, eher uninspiriert war. Es gab also viel Kritik und also dann grosse verbale Entgleisungen des besagten Herrn. Aber ehrlich gesagt: Kanye West interessiert gerade niemanden mehr. Nicht seit gestern am frühen Abend bekannt wurde, dass Angelina Jolie und Brad Pitt sich trennen. Gar von Scheidung ist schon die Rede (siehe Seite Schauplatz). Es ist schrecklich!

Und doch ist da auch etwas Genugtuung. Ha, die kriegen es auch nicht besser hin. Alle Schönheit, aller Reichtum haben nichts genutzt. Wir wissen ja schon mit zwei Bälgern nicht, wo unsere Paarzeit bleibt. Bei Jolie-Pitts dürfte die Paarsache dank UNO-Engagement, diversen Film- und Regie-Projekten und sechs Kindern noch etwas komplizierter gewesen sein.

Aber genug davon, zurück zu Kanye West. Vor dessen Scheidung von Kim Kardashien graut uns schon jetzt. Nicht, weil wir dann den Glauben an die Liebe verlören, sondern weil Herr West dann komplett aus dem Ruder läuft.

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