Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Anti-Aids-Kampagnen in der Schweiz

Das Bundesamt für Gesundheit und die Aids-Hilfe Schweiz organisieren seit über 30 Jahren Plakatkampagnen, um auf die Krankheit Aids aufmerksam zu machen. Wegen ihrer expliziten Darstellungen und Botschaften werden sie oft kritisiert. Wir zeigen eine Auswahl der Plakate.
Eines der Plakatsujets der neuen Love Live - Stop Aids Kampagne des Bundesamtes für Gesundheit BAG. Das BAG lanciert zusammen mit der Aids-Hilfe Schweiz am 2. Mai 2006 eine neue Kampagne, die nackte Menschen beim Sport zeigt. (Bild: Keystone)

Eines der Plakatsujets der neuen Love Live - Stop Aids Kampagne des Bundesamtes für Gesundheit BAG. Das BAG lanciert zusammen mit der Aids-Hilfe Schweiz am 2. Mai 2006 eine neue Kampagne, die nackte Menschen beim Sport zeigt. (Bild: Keystone)

Plakat für die "Stop Aids"-Kampagne vom Bundesamt fuer Gesundheit aus dem Jahr 1997. Gestaltet von der Basler Werbeagentur CR Basel. (Bild: Keystone)

Plakat für die "Stop Aids"-Kampagne vom Bundesamt fuer Gesundheit aus dem Jahr 1997. Gestaltet von der Basler Werbeagentur CR Basel. (Bild: Keystone)

Liebesspiele mit einem Kondom, dargestellt durch Piktogramme, eröffnen die Kampagne von 2004. Die schwarzen Botschaften auf gelbem Grund erinnern an die Praxis des "Safer Sex". (Bild: Keystone)

Liebesspiele mit einem Kondom, dargestellt durch Piktogramme, eröffnen die Kampagne von 2004. Die schwarzen Botschaften auf gelbem Grund erinnern an die Praxis des "Safer Sex". (Bild: Keystone)

Undatiertes Plakat für die "Stop Aids"-Kampagne vom Bundesamt für Gesundheit. (Bild: Keystone)

Undatiertes Plakat für die "Stop Aids"-Kampagne vom Bundesamt für Gesundheit. (Bild: Keystone)

Handout eines Plakates der Stop Aids Kampagne (das abgebildete Sujet "Tarzan" wird erst ab Herbst 2008 eingesetzt). Die LOVE LIFE STOP AIDS-Kampagne 2008 des Bundesamts für Gesundheit BAG und der Aids-Hilfe Schweiz AHS startete am 31. März 2008 mit der ersten Kommunikationswelle. Die Plakatsujets zeigen Paare beim Sex im Urlaub, auf Geschäftsreisen oder auch an Parties. Im Auftrag des BAG führte das Kantonsspital St.Gallen die sogenannte CHAT-Studie (SCHweizer AIDS-Transmission) durch und informierte 2007 über die Resultate. Dabei zeigte sich, dass Personen, die eigentlich eine gute Schutzstrategie haben, in bestimmten Situationen auf das Präservativ verzichteten und sich deshalb mit HIV infiziert haben. (Bild: Keystone)

Handout eines Plakates der Stop Aids Kampagne (das abgebildete Sujet "Tarzan" wird erst ab Herbst 2008 eingesetzt). Die LOVE LIFE STOP AIDS-Kampagne 2008 des Bundesamts für Gesundheit BAG und der Aids-Hilfe Schweiz AHS startete am 31. März 2008 mit der ersten Kommunikationswelle. Die Plakatsujets zeigen Paare beim Sex im Urlaub, auf Geschäftsreisen oder auch an Parties. Im Auftrag des BAG führte das Kantonsspital St.Gallen die sogenannte CHAT-Studie (SCHweizer AIDS-Transmission) durch und informierte 2007 über die Resultate. Dabei zeigte sich, dass Personen, die eigentlich eine gute Schutzstrategie haben, in bestimmten Situationen auf das Präservativ verzichteten und sich deshalb mit HIV infiziert haben. (Bild: Keystone)

Das Plakat der Aids-Präventionskampagne von 2003, welches den Schweizer Bischöfen zu weit ging. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat ein Plakat der neuen Stopp-Aids-Kampagne zurückgezogen. Die Schweizer Bischöfe hatten protestiert, das Plakat mache die Haltung der katholischen Kirche lächerlich. (Bild: Keystone)

Das Plakat der Aids-Präventionskampagne von 2003, welches den Schweizer Bischöfen zu weit ging. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat ein Plakat der neuen Stopp-Aids-Kampagne zurückgezogen. Die Schweizer Bischöfe hatten protestiert, das Plakat mache die Haltung der katholischen Kirche lächerlich. (Bild: Keystone)

Die neue "LOVE LIFE"-Kampagne wird 2014 vorgestellt. (Bild: Keystone)

Die neue "LOVE LIFE"-Kampagne wird 2014 vorgestellt. (Bild: Keystone)

Am 14. November 2016 lanciert das Bundesamt für Gesundheit seine neue Kampagne, die den Partnerwechsel thematisiert. Das Motto lautet: "Partner wechselt. Safer Sex bleibt." (Bild: Keystone)

Am 14. November 2016 lanciert das Bundesamt für Gesundheit seine neue Kampagne, die den Partnerwechsel thematisiert. Das Motto lautet: "Partner wechselt. Safer Sex bleibt." (Bild: Keystone)

Plakat für die "Stop Aids"-Kampagne vom Bundesamt für Gesundheit aus dem Jahr 1994. Gestaltet von der Basler Werbeagentur CR Basel. (Bild: Keystone)

Plakat für die "Stop Aids"-Kampagne vom Bundesamt für Gesundheit aus dem Jahr 1994. Gestaltet von der Basler Werbeagentur CR Basel. (Bild: Keystone)

Plakat für die "Stop Aids"-Kampagne vom Bundesamt für Gesundheit aus dem Jahr 1990. Gestaltet von der Basler Werbeagentur CR Basel. (Bild: Keystone)

Plakat für die "Stop Aids"-Kampagne vom Bundesamt für Gesundheit aus dem Jahr 1990. Gestaltet von der Basler Werbeagentur CR Basel. (Bild: Keystone)

Plakat der Aids-Hilfe Schweiz aus dem Jahr 1985. Die Marke "Hot-Rubber" wird lanciert. (Bild: Keystone)

Plakat der Aids-Hilfe Schweiz aus dem Jahr 1985. Die Marke "Hot-Rubber" wird lanciert. (Bild: Keystone)

Eines der Plakatsujets der neuen Love Live - Stop Aids Kampagne des Bundesamtes fuer Gesundheit BAG. Das BAG lanciert zusammen mit der Aids-Hilfe Schweiz am 2. Mai 2006 eine neue Kampagne, die nackte Menschen beim Sport zeigt. (Bild: Keystone)

Eines der Plakatsujets der neuen Love Live - Stop Aids Kampagne des Bundesamtes fuer Gesundheit BAG. Das BAG lanciert zusammen mit der Aids-Hilfe Schweiz am 2. Mai 2006 eine neue Kampagne, die nackte Menschen beim Sport zeigt. (Bild: Keystone)

Kampagnen-Plakat der Aids-Hilfe Schweiz. Das Bild zeigt eine typische Schweizer Familienfeier. Vom Urgrossvater bis zum Urenkel sind alle fürs Erinnerungsfoto dabei. Nur der Text schreckt auf: "Aids. Unsichtbar. Unter uns." Mit diesem Sujet will die Aids-Hilfe Schweiz darauf aufmerksam machen, dass in der Schweiz über 20'000 Menschen mit HIV und Aids leben. (Bild: Keystone)

Kampagnen-Plakat der Aids-Hilfe Schweiz. Das Bild zeigt eine typische Schweizer Familienfeier. Vom Urgrossvater bis zum Urenkel sind alle fürs Erinnerungsfoto dabei. Nur der Text schreckt auf: "Aids. Unsichtbar. Unter uns." Mit diesem Sujet will die Aids-Hilfe Schweiz darauf aufmerksam machen, dass in der Schweiz über 20'000 Menschen mit HIV und Aids leben. (Bild: Keystone)

Thematisiert wird die sexuelle Vergangenheit: Auf Plakaten sind Paare in Schlaf- oder Badezimmern abgebildet, umgeben von früheren Partnerinnen und Partnern, wie am 16. April 2007 vom BAG bekannt gegeben wurde. (Bild: Keystone)

Thematisiert wird die sexuelle Vergangenheit: Auf Plakaten sind Paare in Schlaf- oder Badezimmern abgebildet, umgeben von früheren Partnerinnen und Partnern, wie am 16. April 2007 vom BAG bekannt gegeben wurde. (Bild: Keystone)

Vorderseite der deutschen Version einer von der Aids-Hilfe Schweiz produzierten Postkarte zur Euro 2008. Gut einen Monat vor dem Beginn der EURO 08 hat die Aids-Hilfe Schweiz fuenf Regeln fuer die Kunden von Prostituierten waehrend der Fussball-Europameisterschaft lanciert. Damit soll in Erinnerung gerufen werden, dass es auch beim Sex für Geld ein Fairplay brauche und ohne Kondome nichts laufe. Mit den fünf Regeln wird einerseits dazu aufgerufen, Höflichkeit und Respekt in jeder Situation zu bewahren und Hemmungen nicht mit Hilfe von Alkohol abzubauen. Auf der anderen Seite seien Freier aber auch angehalten, vereinbarte Preise zu bezahlen und auch andere Abmachungen nicht zu missachten. (Bild: Keystone)

Vorderseite der deutschen Version einer von der Aids-Hilfe Schweiz produzierten Postkarte zur Euro 2008. Gut einen Monat vor dem Beginn der EURO 08 hat die Aids-Hilfe Schweiz fuenf Regeln fuer die Kunden von Prostituierten waehrend der Fussball-Europameisterschaft lanciert. Damit soll in Erinnerung gerufen werden, dass es auch beim Sex für Geld ein Fairplay brauche und ohne Kondome nichts laufe. Mit den fünf Regeln wird einerseits dazu aufgerufen, Höflichkeit und Respekt in jeder Situation zu bewahren und Hemmungen nicht mit Hilfe von Alkohol abzubauen. Auf der anderen Seite seien Freier aber auch angehalten, vereinbarte Preise zu bezahlen und auch andere Abmachungen nicht zu missachten. (Bild: Keystone)

Handout eines Plakates der neuesten Stop Aids Kampagne mit dem Sujet "Space". Die LOVE LIFE STOP AIDS-Kampagne 2008 des Bundesamts für Gesundheit BAG und der Aids-Hilfe Schweiz AHS startete am Montag, 31. März 2008 mit der ersten Kommunikationswelle. Die Plakatsujets zeigen Paare beim Sex im Urlaub, auf Geschäftsreisen oder auch an Parties. Im Auftrag des BAG führte das Kantonsspital St.Gallen die sogenannte CHAT-Studie (SCHweizer AIDS-Transmission) durch und informierte 2007 über die Resultate. Dabei zeigte sich, dass Personen, die eigentlich eine gute Schutzstrategie haben, in bestimmten Situationen auf das Präservativ verzichteten und sich deshalb mit HIV infiziert haben. (Bild: Keystone)

Handout eines Plakates der neuesten Stop Aids Kampagne mit dem Sujet "Space". Die LOVE LIFE STOP AIDS-Kampagne 2008 des Bundesamts für Gesundheit BAG und der Aids-Hilfe Schweiz AHS startete am Montag, 31. März 2008 mit der ersten Kommunikationswelle. Die Plakatsujets zeigen Paare beim Sex im Urlaub, auf Geschäftsreisen oder auch an Parties. Im Auftrag des BAG führte das Kantonsspital St.Gallen die sogenannte CHAT-Studie (SCHweizer AIDS-Transmission) durch und informierte 2007 über die Resultate. Dabei zeigte sich, dass Personen, die eigentlich eine gute Schutzstrategie haben, in bestimmten Situationen auf das Präservativ verzichteten und sich deshalb mit HIV infiziert haben. (Bild: Keystone)

Handout eines Plakates der neuesten Stop Aids Kampagne mit dem Sujet "Cave". Die LOVE LIFE STOP AIDS-Kampagne 2008 des Bundesamts für Gesundheit BAG und der Aids-Hilfe Schweiz AHS startete am Montag, 31. März 2008 mit der ersten Kommunikationswelle. Die Plakatsujets zeigen Paare beim Sex im Urlaub, auf Geschäftsreisen oder auch an Parties. Im Auftrag des BAG fuehrte das Kantonsspital St.Gallen die sogenannte CHAT-Studie (SCHweizer AIDS-Transmission) durch und informierte 2007 über die Resultate. Dabei zeigte sich, dass Personen, die eigentlich eine gute Schutzstrategie haben, in bestimmten Situationen auf das Präservativ verzichteten und sich deshalb mit HIV infiziert haben. (Bild: Keystone)

Handout eines Plakates der neuesten Stop Aids Kampagne mit dem Sujet "Cave". Die LOVE LIFE STOP AIDS-Kampagne 2008 des Bundesamts für Gesundheit BAG und der Aids-Hilfe Schweiz AHS startete am Montag, 31. März 2008 mit der ersten Kommunikationswelle. Die Plakatsujets zeigen Paare beim Sex im Urlaub, auf Geschäftsreisen oder auch an Parties. Im Auftrag des BAG fuehrte das Kantonsspital St.Gallen die sogenannte CHAT-Studie (SCHweizer AIDS-Transmission) durch und informierte 2007 über die Resultate. Dabei zeigte sich, dass Personen, die eigentlich eine gute Schutzstrategie haben, in bestimmten Situationen auf das Präservativ verzichteten und sich deshalb mit HIV infiziert haben. (Bild: Keystone)

Handout eines Plakates der neuesten Stop Aids Kampagne mit dem Sujet "Water". Die LOVE LIFE STOP AIDS-Kampagne 2008 des Bundesamts für Gesundheit BAG und der Aids-Hilfe Schweiz AHS startete am 31. März 2008 mit der ersten Kommunikationswelle. Die Plakatsujets zeigen Paare beim Sex im Urlaub, auf Geschäftsreisen oder auch an Parties. Im Auftrag des BAG führte das Kantonsspital St.Gallen die sogenannte CHAT-Studie (SCHweizer AIDS-Transmission) durch und informierte 2007 über die Resultate. Dabei zeigte sich, dass Personen, die eigentlich eine gute Schutzstrategie haben, in bestimmten Situationen auf das Präservativ verzichteten und sich deshalb mit HIV infiziert haben. (Bild: Keystone)

Handout eines Plakates der neuesten Stop Aids Kampagne mit dem Sujet "Water". Die LOVE LIFE STOP AIDS-Kampagne 2008 des Bundesamts für Gesundheit BAG und der Aids-Hilfe Schweiz AHS startete am 31. März 2008 mit der ersten Kommunikationswelle. Die Plakatsujets zeigen Paare beim Sex im Urlaub, auf Geschäftsreisen oder auch an Parties. Im Auftrag des BAG führte das Kantonsspital St.Gallen die sogenannte CHAT-Studie (SCHweizer AIDS-Transmission) durch und informierte 2007 über die Resultate. Dabei zeigte sich, dass Personen, die eigentlich eine gute Schutzstrategie haben, in bestimmten Situationen auf das Präservativ verzichteten und sich deshalb mit HIV infiziert haben. (Bild: Keystone)

Der Schweizer Skifahrer Didier Cuche blickt von einem Plakat der AIDS-Hilfe Schweiz. Die Aids-Hilfe Schweiz erhält prominente Unterstützung in ihrem Engagement für Menschen mit HIV. Didier Cuche, Stephan Eicher, Marc Forster, Stephanie Glaser und Sandra Studer stehen in der neuen Kampagne für Solidarität mit HIV-Positiven ein. (Bild: Keystone)

Der Schweizer Skifahrer Didier Cuche blickt von einem Plakat der AIDS-Hilfe Schweiz. Die Aids-Hilfe Schweiz erhält prominente Unterstützung in ihrem Engagement für Menschen mit HIV. Didier Cuche, Stephan Eicher, Marc Forster, Stephanie Glaser und Sandra Studer stehen in der neuen Kampagne für Solidarität mit HIV-Positiven ein. (Bild: Keystone)

Plakat für die "Stop Aids"-Kampagne vom Bundesamt fuer Gesundheit aus dem Jahr 1989. Gestaltet von der Basler Werbeagentur CR Basel. (Bild: Keystone)

Plakat für die "Stop Aids"-Kampagne vom Bundesamt fuer Gesundheit aus dem Jahr 1989. Gestaltet von der Basler Werbeagentur CR Basel. (Bild: Keystone)

Plakate der neuen Love Life Kampagne hängen während einer Medienkonferenz an einem Fenster, am 16. März 2015, in Bern. (Bild: Keystone)

Plakate der neuen Love Life Kampagne hängen während einer Medienkonferenz an einem Fenster, am 16. März 2015, in Bern. (Bild: Keystone)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.