Australische Städte sind die besten

In einem weltweiten Städteranking schaffen es gleich vier australische Metropolen in die Top Ten.

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Zum drittenmal in Folge hat sich die australische Stadt Melbourne den begehrten Titel der lebenswertesten Stadt der Welt geschnappt. Auf Platz zwei landete die österreichische Hauptstadt Wien, gefolgt von den kanadischen Städten Vancouver, Toronto und Calgary. Die Rangliste der besten und der schlechtesten Städte dieser Welt wird jedes Jahr von einem Unternehmen der Mediengruppe The Economist erstellt. Sie umfasst weltweit 140 Städte.

Sydney auf Platz sieben

Neben Melbourne schafften es Adelaide in Südaustralien auf Platz fünf – zusammen mit Calgary – und Sydney auf Platz sieben. Perth landete auf Platz neun der Rangliste. Weder Städte in Deutschland noch in der Schweiz landeten auf einem der Spitzenplätze. Die Studie der Economist Intelligence Unit wertet für die Rangliste 30 Faktoren aus und bezieht dabei die Kategorien Stabilität, Gesundheitssystem, Kultur, Natur, Bildung und Infrastruktur ein. Melbourne erzielte dabei perfekte Werte für die Bereiche Gesundheitssystem, Bildung und Infrastruktur.

Damaskus ist das Schlusslicht

Städte mit der tiefsten Lebensqualität der Welt sind gemäss der Studie Damaskus, Teheran, Tripolis, Algier, Lagos und Dhaka. Sie haben vor allem aufgrund von Konflikten und einer mangelnden Stabilität so schlecht abgeschnitten. Die syrische Hauptstadt Damaskus ist aufgrund des andauernden Bürgerkrieges auf den letzten Platz der Rangliste gerutscht. Barbara Barkhausen