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Die Lösung steht bei der Allvisual AG im Zentrum

Die Allvisual AG aus Steinhausen entwickelt allumfassende Zukunftsstrategien für Unternehmen. Mit einbezogen werden alle wichtigen Komponenten wie das Wissen, die Technologie und der Mensch.

Monika Burri
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Andreas Renker erklärt das Tätigkeitsfeld der Allvisual AG.

Andreas Renker erklärt das Tätigkeitsfeld der Allvisual AG.

Bild: Roberto Conciatori

Frei übersetzt heisst Allvisual «alles ist sichtbar», doch ganz so einfach ist das Beratungsangebot des Steinhauser Unternehmens nicht auf den Punkt zu bringen: Von der Unterstützung bei der digitalen Transformation bis hin zu 3D-Visualisierungen und zur Optimierung der Lieferketten bieten CEO Andreas Renker und sein Team eine komplexe Beratung an. Renker fasst es so zusammen: «Wir möchten komplexe Sachverhalte auf Einfachheit reduzieren, damit alle sie verstehen.» Der Chef ist überzeugt, wenn alle Komponenten, vor allem alle Informationen, in einer Unternehmung zusammenpassen und ineinandergreifen, wird sie erfolgreich.

Die Allvisual AG ist aus der Marenco Swisshelicopter AG heraus entstanden, die heute unter dem Namen Kopter AG Helikopter entwickelt und herstellt. Somit gehören zum Kun­denportfolio der Allvisual Unternehmen aus den Branchen Aerospace, Life-Sciences-Medizinaltechnologie, Maschinenbau und Autozulieferer. Andreas Renker und sein Team sind in dieser Form seit sechs Jahren in der Schweiz, in Deutschland und Österreich tätig – mit Erfolg. «Wir spüren bei vielen Unternehmen einen Beratungs­bedarf, weil es in der Digitali­sierung ­immer schneller vorwärtsgeht», so der Geschäftsführer.

Im Wissen ist das ganze Kapital gespeichert

Die Spezialisten von Allvisual agieren immer mit dem Credo: «Das Wissen, wie eine Firma erfolgreiche Produkte entwickelt und am Markt vertreibt, ist das wertvollste Kapital der Firma.» Somit werden nach einer detaillierten Analyse beim Kunden auf allen Ebenen Informationen zusammengetragen und digitales Wissen generiert. Ein wichtiger Bereich ist dabei die digitale Transformation. Je nach Bedürfnis wird der Prozess durch die Einführung eines ganzheitlichen Product Lifecycle Management unterstützt. Hierbei werden Produkte beschrieben, und eine Multi-System-IT-Landschaft mit genau definierten Schnittstellenproblemen aufgebaut. Auch das Smart Manufacturing, die Verbindung von Mensch und Technik in der Produktion, sowie die 3D- Visual gehören zum Angebot des Beratungsunternehmens. «Schlussendlich bieten wir ein Gesamtpaket an, das immer das ganze Eco-System des Kunden einbezieht. Dadurch stellt sich der gewünschte Unternehmenserfolg nachhaltig ein», ist Renker überzeugt. Das bedeute Veränderungen in der digitalen DNA, aber auch in den Köpfen der Mitarbeitenden.

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