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Wechsel im Verwaltungsrat der Jungheinrich AG Schweiz

Rüdiger Saeckers Amtsperiode als Verwaltungsratspräsident läuft am 31.03.2018 aus.

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Rüdiger Saecker ist viel eher als ehemaliger CEO denn als Verwaltungsratspräsident der Jungheinrich AG, Schweiz, bekannt. Auf den 31.03.2018 übergibt er sein Mandat als Verwaltungsratspräsident an seinen Nachfolger, Christoph Dörpinghaus, CEO Jungheinrich Italien, Verwaltungsratspräsident Jungheinrich Italien und Leiter Vertriebsregion Europa Süd V5. Rüdiger Saecker tritt somit aus dem Unternehmen aus.

Mit dem Generationenwechsel in der Geschäftsleitung, Anfang 2015, wechselte Rüdiger Saecker vom CEO zum Verwaltungsratspräsidenten und begleitete fortan das Unternehmen in dieser Funktion.

33 Jahre Jungheinrich – zu jeder Zeit die Unternehmensentwicklung im Fokus
Rüdiger Saecker startete 1985 seine Karriere bei Jungheinrich in der Konzernzentrale in Hamburg als Trainee im Bereich Finanzcontrolling. Als Leiter Finanzen und Materialwirtschaft wechselte er 1992 bereits in die Schweiz und kam mit jungen 32 Jahren in die erweiterte Geschäftsleitung. 1995 formierte sich daraus die Grundstruktur der heutigen Geschäftsleitung, deren Vorsitz er übernahm. Die Entwicklung und Umsetzung der Unternehmensstrategie und damit verbunden die Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen für eine gute Zukunft der Mitarbeitenden waren ihm immer eine Herzensangelegenheit.

Unter seiner Führung wurde Jungheinrich Marktführer in der Schweiz. Er entwickelte gemeinsam mit der Geschäftsleitung über die Jahrzehnte hinweg profitable Expansionsstrategien für sämtliche Produkte und Dienstleistungen, mit der Konsequenz, auch viele neue Arbeitsplätze zu generieren. Er verpasste mit gezielten Marketingstrategien dem Haus ein neues Image, eines echten Intralogistikanbieters in der Branche, und strebte durch kontinuierliche Prozessverbesserungen stets danach, dass die Organisation den einzelnen Kunden gegenüber ihre abgegebenen Kundenversprechungen auch tatsächlich einlöste. Ihm war darüber hinaus ein wichtiges Ziel, eine gute und offene Kommunikationskultur auf Augenhöhe mit der Belegschaft zu pflegen, womit wiederum Vertrauen bei den Mitarbeitenden wie in der Kundschaft erzeugt werden konnte. Zusammenfassend sorgten all diese unternehmerischen Aktivitäten nicht nur für eine herausragende Marktausschöpfung, sondern bildeten auch eine fundierte Grundlage für viele neue und attraktive Arbeitsplätze in der Jungheinrich AG, Schweiz.

Christoph Dörpinghaus - der Nachfolger

Christoph Dörpinghaus - der Nachfolger

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Christoph Dörpinghaus ist seit vielen Jahren und in unterschiedlichen Funktionen das Unternehmen Jungheinrich tätig und hat deutliche Spuren hinterlassen. 1997 übernahm er die neu geschaffene Position als Leiter Miete/GG bei Jungheinrich Spanien. Kurz darauf wechselte er nach Portugal und gründete dort 1998 die Vertriebsniederlassung Jungheinrich. Bis 2003 arbeitete er intensiv am Auf- und Ausbau. Seit 2003 führt er Jungheinrich Italien als Sprecher und Vorsitzender der Geschäftsleitung und seit 2013 leitet er die Vertriebsregion Europa Süd / V5 mit den Ländern IT, CH, GR, TK. 2017 übernahm er zusätzlich das Mandat des Vorsitzenden des Verwaltungsrates bei Jungheinrich Italien.

Der Mensch im Unternehmen in der Wirtschafts- und Finanzkrise.
Ob in der Wirtschaftskrise 2003/2004 oder der Finanzkrise 2008/2009, bei aller Orientierung auf die Unternehmensziele stand für Rüdiger Saecker der Mitarbeitende als Mensch im Mittelpunkt. In dieser Zeit entstand eine neue Unternehmensphilosophie, die im Sinne einer Vorwärtsstrategie zusammen mit allen Mitarbeitenden als «ein Team» für Jungheinrich Schweiz lange Zeit Grundlage für viele Unternehmensaktivitäten bildete.

Zweifelsohne war Rüdiger Saecker mit seinem Unternehmergeist, seinen Visionen und dem systematischen Führungsstil zur richtigen Zeit am richtigen Ort, nämlich bei Jungheinrich Schweiz. Seine Leidenschaft fürs Unternehmen war ihm stets anzumerken. So wird er mit der gleichen Leidenschaft als selbstständiger Unternehmensberater für seine eigene Unternehmung, die RS Unternehmensberatung GmbH, aktiv sein und auch zukünftig seine bewährten Schwerpunkte Unternehmungsentwicklung, Strategie und Personal setzen.

Weiterhin verlässt Dr. Manuel Gimple den Verwaltungsrat. An seine Stelle tritt Martin Weber als Verwaltungsrats-Delegierter. Herr Robert Vogel ist nach wie vor Mitglied des Verwaltungsrats.

Rüdiger Saecker - scheidender Verwaltungsratspräsident

Rüdiger Saecker - scheidender Verwaltungsratspräsident

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Rüdiger Saecker
Nach einem BWL-Studium mit Schwerpunkt Industriebetriebslehre, Recht und Personal startete für Rüdiger Saecker 1985 die Karriere bei Jungheinrich in der Konzernzentrale in Hamburg als Trainee im Bereich Finanzcontrolling.

Mit dem Blick fürs Ganze!
Verbunden mit der Aufgabe im Konzern im Bereich Auslandscontrolling, betreute er unter anderem auch die Schweiz und knüpfte erste Kontakte. Schon damals zeichnete sich eine enge, motivierende und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Kollegen in spe ab. Es kann kein Zufall gewesen sein, dass der erste Auslandseinsatz von Rüdiger Saecker ihn in die Schweiz führte.

Als Leiter Finanzen und Materialwirtschaft wechselte er 1992 bereits in die Schweiz und kam mit jungen 32 Jahren in die erweiterte Geschäftsleitung. 1995 formierte sich daraus die Grundstruktur der heutigen Geschäftsleitung, deren Vorsitz er übernahm. Die Entwicklung und Umsetzung der Unternehmensstrategie und damit verbunden die Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen für eine gute Zukunft der Mitarbeitenden waren ihm immer eine Herzensangelegenheit. Jungheinrich Schweiz war damals zwar nicht unbedeutend in der Logistikbranche, aber mit 25% Marktanteil und einer Mannschaft u.a. von 40 Kundendiensttechnikern hatte das Unternehmen noch einen weiten Weg zur heutigen starken Marktposition vor sich.

Fit für die Zukunft.
Mit seinen GL-Kollegen als Team vollzog Rüdiger Saecker eine komplette Umstrukturierung der Organisation als Folge einer neuen Unternehmensstrategie, da nach seinem Verständnis sich eine Unternehmung den Marktveränderungen stetig stellen muss. Jungheinrich wurde fit gemacht für die Zukunft. Dieser wegweisende Schritt erforderte Mut und Unternehmergeist eines Visionärs.

Der Mensch im Unternehmen in der Wirtschafts- und Finanzkrise.
Ob in der Wirtschaftskrise 2003/2004 oder der Finanzkrise 2008/2009, bei aller Orientierung auf die Unternehmensziele stand für Rüdiger Saecker der Mitarbeitende als Mensch im Mittelpunkt. Auch in Krisenphasen war ihm der Erhalt von Arbeitsplätzen sehr wichtig. Zu Recht, wie sich später herausstellte, denn in der Zeit nach der Krise erbrachte dieser Weg deutliche Wettbewerbsvorteile. So konnte die Jungheinrich AG, Schweiz, ohne Zeitverzug ihre Marktchancen schnell nutzen, während andere Unternehmen erst neue Mitarbeitende rekrutieren mussten. Jungheinrich hingegen nutzte ihre Chancen konsequent und verbesserte ihre Marktanteile. In dieser Zeit entstand eine neue Unternehmensphilosophie, die im Sinne einer Vorwärtsstrategie zusammen mit allen Mitarbeitenden als «ein Team» für Jungheinrich Schweiz lange Zeit Grundlage für viele Unternehmensaktivitäten bildete.

Zweifelsohne war Rüdiger Saecker mit seinem Unternehmergeist, seinen Visionen und dem systematischen Führungsstil zur richtigen Zeit am richtigen Ort, nämlich bei Jungheinrich Schweiz. Seine Leidenschaft fürs Unternehmen war ihm stets anzumerken. So wird er mit der gleichen Leidenschaft als selbstständiger Unternehmensberater für seine eigene Unternehmung, die RS Unternehmensberatung GmbH, aktiv sein und auch zukünftig seine bewährten Schwerpunkte Unternehmungsentwicklung, Strategie und Personal setzen.

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