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„Min Weag“ rund um Vorarlberg

Eine wunderbare Auszeit in Wanderschuhen

Im Auftrag von Österreich Werbung Deutschland GmbH
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In Bregenz geht es mit der ersten Etappe los.

In Bregenz geht es mit der ersten Etappe los.

Copyright Nina Bröll - Vorarlberg Tourismus

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Ein Weitwanderweg vom Bodensee bis ins Hochgebirge und wieder zurück: „Min Weag“ rund um Vorarlberg besteht aus 31 Etappen, die mit vielfältigen Kultur- und Naturräumen in sechs Regionen überraschen. Die einzelnen Etappen sind online, als App und in Buchform mit interessanten Zusatz-Infos aufbereitet.

Einmal um ganz Vorarlberg wandern – das ermöglicht „Min Weag“, die Weitwander-Route, die Vorarlberg Tourismus gemeinsam mit einheimischen Bergführern entwickelt und nun auch als Wanderführer aufbereitet hat. 400 Kilometer lang ist die Rundtour, die 31 Etappen umfasst. „Mein Weg“, so die hochdeutsche Übersetzung, startet in Bregenz und führt über den Bregenzerwald, das Kleinwalsertal, Lech Zürs am Arlberg bis ins hochalpine Montafon und über das Brandertal und den Walgau zurück an den Bodensee.

Entspannung auf der Saarbrücker Hütte, einem Etappenziel von „Min Weag“.

Entspannung auf der Saarbrücker Hütte, einem Etappenziel von „Min Weag“.

Copyright Martin Vogel - Vorarlberg Tourismus

Am Ziel von Etappe 16 erreichen Wanderer die Saarbrücker Hütte (2.538 Meter), einen der höchsten Punkte der gesamten Strecke. Natürlich müssen sie nicht die ganze Tour absolvieren, sondern können sich ihre favorisierten Abschnitte heraussuchen. Der kürzeste dauert zweieinhalb Stunden, der längste siebeneinhalb. So kommen Genusswanderer ebenso auf ihre Kosten wie konditionsstarke Bergfexe.

Das Buch zu „Min Weag“ beschreibt die 31 Etappen rund um Vorarlberg, ergänzt mit Wissenswertem über Land und Leute.

Das Buch zu „Min Weag“ beschreibt die 31 Etappen rund um Vorarlberg, ergänzt mit Wissenswertem über Land und Leute.

Foto Martin Vogel / Covergestaltung: GRAFISCHES Monika Prast

Umfangreicher Service
Besonders leicht fällt die Recherche mithilfe des Buchs „Min Weag“ und der digitalen Angebote: Sämtliche Etappen sind mit umfangreichen Informationen zur Anreise, zu Gasthöfen und Hütten, Streckenprofilen oder Schwierigkeitsgraden auf www.vorarlberg.travel/min-weag zu finden. Auch in einer eigenen App stehen all diese Informationen bereit. Sie funktionieren auch offline – ein grosser Vorteil in den Bergen, wo die Handy-Verbindung häufig nicht ideal ist. Zudem wird der aktuelle Aufenthaltsort angezeigt und (im Flugmodus) durch Vibration auf Sehenswertes entlang des Weges hingewiesen. So wird es Usern leichter gemacht abzuschalten, sich ganz auf die Umgebung und das eigene Wander-Erlebnis einzulassen.

Architektur und Kulinarik erwandern
Die ersten Etappen von „Min Weag“ lassen sich unter dem Titel „Von der Kultur in die Natur“ zusammenfassen. Vom Bahnhof Bregenz, einen Steinwurf von der Festspiel-Bühne entfernt, startet die Wanderung zum Pfänder. Im Bregenzerwald ist die fünfte Etappe ein Höhepunkt. Sie führt vom einsamen Lecknertal nach Sippersegg. Von hier aus lohnt sich ein Abstecher in die nahe Gemeinde Hittisau, die tiefe Einblicke in die einheimische Baukultur gibt: Gekonnt bringen Vorarlberger Architekten Tradition und Moderne zusammen. Das belegen Bauten wie das Hotel Gasthof Krone im Ortszentrum oder das wenige Schritte entfernte Frauenmuseum.
Über die Vorsäß-Siedlung Schönenbach (Tipp: Kässpätzle im Jagdgasthaus Egender probieren!) geht es weiter ins Kleinwalsertal. Neben der eindrucksvollen Landschaft lernt man auf diesem und dem nächsten Teilstück interessante Dinge über die Einheimischen. Hier verläuft der Themenweg „Auf den Spuren der Walser“ und beleuchtet damit eine Volksgruppe, die – aus dem Oberwallis kommend – diese Gegend vor rund 700 Jahren besiedelte.

Den Gletschern nahe
Landschaftliche Vielfalt bleibt die Konstante bei den weiteren Etappen über Lech am Arlberg und die Konstanzer Hütte bis zur Bielerhöhe. Einige der nächsten Abschnitte führen direkt entlang der Grenze zwischen Österreich und der Schweiz – beispielsweise Etappe 20. Sie startet bei der Tilisunahütte (in anderthalb Stunden auch erreichbar von St. Antönien) und führt in zweieinhalb Stunden Gehzeit zur Lindauer Hütte, die mit einem sehenswerten Panorama punktet. Unterwegs kann man immer wieder eine besondere Spezialität kosten: den fettarmen Sauerkäse „Sura Kees“. Auf ihn sind die Montafoner besonders stolz. Seit einigen Jahren ist dieses Kulturgut wieder im doppelten Sinne in aller Munde – und das sogar in Haubenrestaurants. Alphütten servieren den Sura Kees mit Essig, Öl und Zwiebeln oder mit „gsottna Grumpiara“, also gekochten Kartoffeln.

Die Rauhkopfscharte oberhalb von Lech am Arlberg liegt kurz vor der Stuttgarter Hütte, dem Ziel der Etappe Nr. 11.

Die Rauhkopfscharte oberhalb von Lech am Arlberg liegt kurz vor der Stuttgarter Hütte, dem Ziel der Etappe Nr. 11.

Copyright Lucas Tiefenthaler - Vorarlberg Tourismus

An den schönsten Plätzen des Nachbarlandes
Auf der folgenden Etappe, mit dem Brandnertal als Ziel, rückt die historische Entwicklung des hiesigen Alpinismus in den Fokus. Spätestens an der Douglasshütte, benannt nach dem Schotten John Sholto Douglass, der in Vorarlberg auch ein Stück Industriegeschichte hinterlassen hat. Diese Hütte steht direkt am Lünersee und damit – gemäß dem Zuschauer-Voting der ORF-Sendung „9 Plätze – 9 Schätze“ – an einem der schönsten Plätze Österreichs. Mit dem Körbersee (Etappe 10) liegt übrigens ein weiterer dieser Plätze auf „Min Weag“.

Unterwegs sprudeln Ideen
„Wandern ist im Prinzip Psychotherapie. Es hat zu tun mit Meditation, es ist ja im Prinzip das Weitwandern ein Wandern ins Innere hinein. Es hat sehr viel zu tun mit Phantasieanregung, mit Entwicklung von Visionen, mit der Assoziation von Gedanken. Beim Wandern kommen einem die herrlichsten Ideen“, sagt der renommierte Vorarlberger Psychiater Prof. Reinhard Haller – selbst ein grosser Freund dieser Bewegungsform. Speziell auf diese „Tour de Vorarlberg“ bezogen sagt Natur- und Wanderführer Lukas Rinnhofer: „,Min Weag‘ bietet eine Vielzahl an Naturbesonderheiten und lädt ein, auch einmal die kleinen Dinge am Wegesrand beim Wandern in Ruhe zu entdecken und zu bestaunen.“

Wandern mit dem Alpstein jenseits der Schweizer Grenze im Blick.

Wandern mit dem Alpstein jenseits der Schweizer Grenze im Blick.

Copyright Martin Vogel - Vorarlberg Tourismus

Rheintal und Bodensee
Die positiven Wirkungen des Wanderns werden auf den Schlussetappen ebenso spürbar. Nach einem Abstecher ins Fürstentum Liechtenstein geht es zurück Richtung Bodensee. Die vorletzte Wanderung vom Bödele nach Bildstein weitet den Blick auf die österreichische Seite des Rheintals. Zwei von drei Vorarlbergern leben hier, zwischen Feldkirch und Bregenz. Es handelt sich um den wirtschaftlichen Motor des Bundeslandes – und um eine Gegend, die einerseits urban strukturiert ist, andererseits aber viel Platz für Grün lässt. Mit der 31. und letzten Etappe schliesst sich der Kreis, der Ausgangspunkt Bregenz ist wieder erreicht.

„Min Weag“

Als Buch

Herausgeber: Vorarlberg Tourismus GmbH 
mit Texten von Gernot Schweigkofler 
31 Etappen rund um Vorarlberg mit zahlreichen Fotografien und Wanderkarten 
180 Seiten, CHF 28,90

Online
auf www.vorarlberg.travel/min-weag

Oder als App – auch offline möglich!
Vorarlberg-App „Urlaub und Freizeit“, kostenlos verfügbar im App Store für iPhone und iPad sowie im Google Play Store für Android

Alle Etappen, Online-Wanderkarte, Infos zu Gastgeberinnen und Gastgebern sowie die halbstündige ORF-Sendung „Min Weag – mit sich selbst auf Wanderschaft“