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Faire Aufteilung von Familienwerten

UBS Family Banking – Ganzheitliche Beratung über Generationen hinweg

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Jürg Segmüller, Leiter Wealth Management Region Aargau/Solothurn und Martin Ammeter, Leiter Wealth Management Aargau: «Vermögende Familien haben das Bedürfnis eine für alle Beteiligten faire Nachlassplanung zu treffen».

Jürg Segmüller, Leiter Wealth Management Region Aargau/Solothurn und Martin Ammeter, Leiter Wealth Management Aargau: «Vermögende Familien haben das Bedürfnis eine für alle Beteiligten faire Nachlassplanung zu treffen».

Zur Verfügung gestellt

Martin Ammeter, wo liegen die grundsätzlichen Herausforderungen für vermögende Familien bei der Gestaltung der Nachlassplanung?Die grösste Herausforderung in der Nachlassplanung bei vermögenden Familien liegt darin, eine faire Lösung für alle Beteiligten zu erarbeiten. Oft unterscheiden sich die Vorstellungen der Erblasser sehr stark von denjenigen der Erben – oder die Erben untereinander sind sich nicht einig, wie zum Beispiel Liegenschaften aufgeteilt werden sollen.

Jürg Segmüller, reichen die gesetzlichen Vorgaben nicht aus, damit die Familien den Nachlass fair gestalten können?
Gesetze sind das eine – die Formulierung von Wünschen und Zielen das andere. Das Gesetz kann der Familie nicht abnehmen, ihre gemeinsame Vorstellung über die Weitergabe der Familienwerte zu entwickeln. Unsere Erfahrung zeigt, dass in Familien, die offen über die Familiennachfolge sprechen, selten Unstimmigkeiten bei der Nachlassregelung entstehen. Darum legen wir grossen Wert darauf, Familien an einen Tisch zu bringen. Wir können sie in diesen oftmals emotionalen Situationen unterstützen, passende Lösungen zu finden.

Jürg Segmüller, Sie meinen, die ganze Familie sollte an einem Tisch über das Erbe verhandeln?
Ich würde es nicht als Verhandeln bezeichnen. Offen darüber reden und versuchen, die Wünsche und Ziele aller Parteien zu verstehen. Ein gemeinsames Gespräch hilft, eine für beide Seiten optimale Lösung zu schaffen.

Martin Ammeter, welche Unterstützung bietet die UBS ganz konkret an?
Zuerst muss man die persönliche Situation und die Bedürfnisse aller Beteiligten gut verstehen. Daraus entsteht Transparenz über die historisch gewachsene Vermögenssituation. Im Hinblick auf die Weitergabe sollte diese beurteilt und wo nötig angepasst werden. Gemeinsam mit unseren Experten entwickeln wir die Nachfolgelösung. Dabei arbeiten wir auch eng mit Vertrauenspersonen der Kunden, etwa Treuhändern oder Familienanwälten, zusammen. Mit einem Ehe- und Erbvertrag oder einem Testament ist es aber nicht getan.

Wieso nicht?
Die Regelung des Nachlasses sollte stets an die jeweilige Lebenssituation angepasst werden. Jede berufliche und private Veränderung kann die Familiennachfolgebeeinflussen. Darum sollten getroffene Lösungen von Zeit zu Zeit überprüft und nötigenfalls angepasst werden.

Jürg Segmüller, wie können die Familienwerte bis zur Weitergabe real erhalten werden?
Nach der rechtlichen Nachlassregelung folgt eine Überprüfung der Vermögenswerte in Bezug auf die erwarteten Renditenund Risiken. Im derzeitigen Anlageumfeld ist es herausfordernd, das Kapital langfristig real erhalten zu können. Wir wissen, dass sich der Einbezug der nächsten Generation bei Anlageentscheidungen langfristig positiv auf die Vermögensentwicklung auswirkt. Es erlaubt, den Anlagehorizont über die individuelle Lebenserwartung hinaus zu verlängern. Zudem wird ein gemeinsames Verständnis für Anlagethemen entwickelt. Wir unterstützen unsere Kunden bei der Ausarbeitung einer passenden Anlagestrategie für die gesamte Familie.

Martin Ammeter, worauf muss ich als Erblasser sonst noch achten?
Das Einbeziehen der nächsten Generation kann schon früher stattfinden, indem man einen Vorsorgeauftrag erstellt. Darin regeln Sie, wer Sie beispielsweise nach einem Unfall, bei einer Krankheit oder bei Demenz vertreten soll, wenn Sie nicht mehr in der Lage sind, für sich selber zu entscheiden. Sie bestimmen, wer in einer solchen Situation für Sie handeln soll. Ohne einen rechtsgültigen Vorsorgeauftrag entscheidet die Kindesund Erwachsenenschutzbehörde KESB für Sie. Wir empfehlen, diese Situation im Rahmen einer Nachlassplanung gleich auch zu regeln – so bleiben wichtige Entscheide in Ihrer Familie.

AUF EINEN BLICK

Familienwerte weitergeben

Faire Aufteilung

  • Verständnis aller Wünsche und Bedürfnisse entwickeln mit Einbezug der nächsten Generation (falls gewünscht).
  • Übersicht und Transparenz aller Vermögenswerte zu Marktpreisen erstellen.
  • Historisch gewachsene Vermögenssituation im Hinblick auf die Weitergabe beurteilen und anpassen.
  • Getroffene Massnahmen regelmässig überprüfen.

Langfristiger Erhalt von Familienwerten

  • Anlagekonzept ausarbeiten.
  • Passende Anlagestrategie diskutieren und umsetzen.
  • Passende Modelle der Vermögensverwaltung auswählen.
  • Nächste Generation vorbereiten und involvieren, z. B. mit Vorsorgeauftrag.

Gerne treffen wir Sie zu einem Beratungsgespräch bei Ihnen zu Hause oder in einer unserer Geschäftsstellen.

UBS Switzerland AG
Wealth Management
Aargau/Solothurn
Amthausplatz 1
4500 Solothurn
T 032 625 13 21
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