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Zwei Lokremisen, zwei Kulturzentren

ST.GALLEN/BUCHS. Hier das grösste noch erhaltene Lokomotiv-Ringdepot der Schweiz, dort eine wiedererweckte Schlafstätte für Dampfloks aus der Anfangszeit der Bahnen in den 1880er-Jahren: In St.Gallen und Buchs werden die Lokremisen als Kulturzentren neu genutzt.
Bilder: Ralph Ribi/Hanspeter Thurnherr

Bilder: Ralph Ribi/Hanspeter Thurnherr

St.Gallen/Buchs. Hier das grösste noch erhaltene Lokomotiv-Ringdepot der Schweiz, dort eine wiedererweckte Schlafstätte für Dampfloks aus der Anfangszeit der Bahnen in den 1880er-Jahren: In St.Gallen und Buchs werden die Lokremisen als Kulturzentren neu genutzt. Das Gesamtensemble der St.Galler Lokremise mit Ringdepot, Badhaus und Wasserturm – erbaut in den Jahren 1903 bis 1911 – wurde von 2009/2010 zu einem spartenübergreifenden Kulturzentrum mit Programm von Konzert und Theater St.Gallen, Kunstmuseum St.Gallen, Programmkino Kinok und Restaurant ausgebaut. Hauptinitiant war der Kanton St.Gallen. Die Remise steht auch Drittveranstaltern für Kunst- und Kulturprojekte und weitere Anlässe offen. Initialzündung für den Ausbau der Lokremise Buchs war 2009 die regionale Musicalproduktion «Elvis». Inzwischen ist die Kultur- und Eventhalle mit dem Segen der Stimmbürger ausgebaut und letzten Samstag eingeweiht worden. (red.)

St. Gallen - Lokremise Kulturzentrum Restaurant Lok KINOK (Bilder: Ralph Ribi/Hanspeter Thurnherr)

St. Gallen - Lokremise Kulturzentrum Restaurant Lok KINOK (Bilder: Ralph Ribi/Hanspeter Thurnherr)

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