Zurück bis 1953 gesucht

WEINFELDEN. Die Thurgauer Kantonalbank biete in solchen Fällen «selbstverständlich» ihre Unterstützung an und führe umfangreiche Recherchen durch, erklärt Mediensprecher Jens Wiesenhütter. Die Anfrage von Renata Nydegger sei bislang die einzige im Zusammenhang mit Verdingkindern.

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WEINFELDEN. Die Thurgauer Kantonalbank biete in solchen Fällen «selbstverständlich» ihre Unterstützung an und führe umfangreiche Recherchen durch, erklärt Mediensprecher Jens Wiesenhütter. Die Anfrage von Renata Nydegger sei bislang die einzige im Zusammenhang mit Verdingkindern. «Wir hätten Frau Nydegger gerne bessere Nachrichten gegeben, aber das Konto existiert nicht mehr bei der TKB.»

Das aktuelle System sei geprüft worden, ebenso die frühere Datenbank und sämtliches Datenmaterial, das trotz Ablauf der zehnjährigen Aufbewahrungsfristen noch physisch vorhanden ist. Gesucht worden sei auch nach Namen von Verwandten, des Waisenhauses und des Pfarrers. «Wir haben Angaben zu alten Sparheften bis ins Jahr 1953 zurückverfolgen können – weder Nummer noch Namen werden dort genannt.» (wu)

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