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Zum Festakt besuchen drei Regierungsräte Buchs

Die Präsenz der drei Regierungsräte zur Einweihung des neuen Bushofs Buchs ist nicht zufällig: Buchs ist eine der wichtigsten ­Verkehrsdrehscheiben im Kanton St.Gallen. 12,8 Millionen Franken hat die Neugestaltung des Bahnhofplatzes gekostet.
Die Regierungsräte Daniel Risch, Bruno Damann und Marc Mächler (von links) sitzen im Schatten des neuen Bushofs. (Bild: Heini Schwendener)

Die Regierungsräte Daniel Risch, Bruno Damann und Marc Mächler (von links) sitzen im Schatten des neuen Bushofs. (Bild: Heini Schwendener)

Dies ist ein Artikel der «Ostschweiz am Sonntag». Die ganze Ausgabe lesen Sie hier.

Die Realität sehe nicht immer besser aus als vorherige Visualisierungen, sagte der Buchser Stadtpräsident Daniel Gut anlässlich der feierlichen Eröffnung des neuen Bushofes. In diesem Fall sei die Realität jedoch weit besser. «Das filigrane Dach aus Beton mit dem gestalteten Aussenraum entlang des Giessens ist ein Gewinn für Buchs», so Gut. Der neue Bushof sei eine Visitenkarte für die Stadt.

Vor zwei Jahren hat die Bürgerschaft der Stadt Buchs an der Urne einem Kredit von 12,8 Millionen Franken für den neuen Bushof zugestimmt. Buchs muss diese Summe nicht alleine aufbringen. Die SBB beteiligen sich mit 540'000 Franken. Der Kanton steuert eine Million Franken bei. Und schliesslich gibt es auch noch 1,47 Millionen Franken des Bundes, im Rahmen des Agglomerationsprogramms Werdenberg-Liechtenstein.

«Positives Zeichen für den öffentlichen Verkehr»

Drei Regierungsräte wohnten der gestrigen Feier bei und unterstrichen mit ihrer Präsenz die Bedeutung von Buchs als eine der wichtigen Verkehrsdrehscheiben des Kantons. Marc Mächler und Bruno Damann von der St.Galler Regierung sowie Daniel Risch, Regierungschef-Stellvertreter des Fürstentums Liechtenstein, betonten in ihren Ansprachen die Bedeutung dieses grenzüberschreitenden Agglomerationsprogramms. Dieses greife die grossen grenzüberschreitenden Themen auf und stosse Lösungen für Probleme an.

Der St.Galler Bauchef Marc Mächler lobte den neuen Bushof: «Dieses Bauwerk überzeugt durch seine Grosszügigkeit und seine klare Formensprache.» Bruno Damann bezeichnete den Bushof und den neugestalteten Bahnhofplatz als schön, einladend und als Attraktion für die Fahrgäste. «Das ist ein positives Zeichen für den öffentlichen Verkehr und trägt hoffentlich dazu bei, dass noch mehr Leute den ÖV benutzen», so der Vorsteher des Volkswirtschaftsdepartments.

Nicht nur optisch setzt der neue Bushof Akzente. Ziel der Neugestaltung des stark frequentierten Platzes ist es auch, durch die Verkehrsentflechtung die Sicherheit stark zu verbessern. Beim Buchser Bahnhof treffen sich die Bahnlinien St.Gallen–Chur und Paris–Wien mit den Buslinien ins Rheintal, Sarganserland, Fürstentum Liechtenstein, Vorarlberg und ins Toggenburg. Und dann ist da auch noch der Ortsbus.

Die Eröffnungsfeier für den neuen Bushof wurde begleitet von den Festlichkeiten «150 Jahre Bahnhofstrasse Buchs». Es gab drei Musikbühnen und eine Ausstellung mit historischen Bildern, welche die Entwicklung der Bahnhofstrasse zum regionalen Einkaufszentrum dokumentiert.

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