Wo Geld ist, sind auch Stiftungen

Die Zahl der Stiftungen hat sich in den letzten 25 Jahren mehr als verdoppelt. Doch es bleibt dabei: In der Ostschweiz fliesst das Geld weniger üppig als anderswo.

Roger Braun
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Schlossgarten wiederhergestellt: Der Präsident der Stiftung «Napoleon III.», Christoph Baumann. (Bild: Reto Martin)

Schlossgarten wiederhergestellt: Der Präsident der Stiftung «Napoleon III.», Christoph Baumann. (Bild: Reto Martin)

Die Schweiz ist ein Land der Stiftungen. Ein geschätztes Vermögen von 70 Milliarden Franken stehen diesen zur Verfügung. Jährlich geben die Stiftungen rund zwei Milliarden Franken für gemeinnützige Zwecke aus.

In der Ostschweiz blüht die Stiftungslandschaft ebenfalls. In den letzten 25 Jahren hat sich die Zahl mehr als verdoppelt. Das ändert allerdings nichts daran, dass andere Landesteile eine weit höhere Dichte an Stiftungen ausweisen. Fachleute erklären dies mit der peripheren Lage der Region. Stiftungen entstünden vor allem in den Zentren, dort, wo viel Geld zur Verfügung stehe.

Mehr zum Thema in der Ostschweiz am Sonntag vom 15. Mai.