Wintereinbruch in der Ostschweiz – aber lange bleibt der Schnee nicht

In der Nacht auf Dienstag hat es in der Ostschweiz geschneit. Das ungewöhnlich warme Wetter Anfang November verzögerte den Wintereinbruch. Doch auch jetzt soll der Schnee nicht lange liegen bleiben.

Ines Biedenkapp
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Der Blick auf den St.Galler Gübsensee. (Bild: Martin Oswald)
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Der Ausblick vom Balkon auf die weisse St.Galler Solitüde. (Bild: Livia Grob)
In der Region Speicher liegt mehr Schnee als in der Stadt St.Gallen. (Bild: Leserreporter)
Auch in Trogen blieb der Schnee liegen. (Bild: Hanspeter Schiess)
In Speicher erkundet eine Katze den Schnee. (Bild: Leserreporter)
Am Dienstagmorgen schneite es weiter in St.Gallen. (Bild: Urs Bucher)
Spuren im Schnee (Bild: Urs Bucher)

Der Blick auf den St.Galler Gübsensee. (Bild: Martin Oswald)

Wer am Dienstagmorgen nach dem Aufstehen aus dem Fenster schaute, konnte sich über eine feine weisse Schicht freuen, denn über Nacht fing es in der Ostschweiz an zu schneien. Laut Andreas Asch, Meteorologe bei MeteoSchweiz, gab es in der Nacht auf Dienstag rund fünf Zentimeter Neuschnee in der Stadt St.Gallen. Ähnlich sah es im Appenzellerland, der Region Wil oder dem Toggenburg aus.

Schnee bleibt nicht dauerhaft

Bis zum Abend könnte es stellenweise nochmals zwei bis fünf Zentimeter Schnee geben. Allerdings bleibt es in der Ostschweiz nicht lange winterlich. Denn ab Mittwoch steigen die Temperaturen wieder an. Ab Donnerstag bläst der Föhn. «Erst ab Freitag wird es nochmals schneien», prognostiziert der Meteorologe. «Dies betrifft allerdings nur Gebiete oberhalb von 1000 Metern.»

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