Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Wild im Kanton St. Gallen ist tuberkulosefrei

Krankheit Das Bundesland Vorarlberg kämpft seit Jahren gegen Rindertuberkulose. Die Krankheit kann sich von Rotwild auf Rinder übertragen – erst vergangene Woche wurden mehrere Vorarlberger Landwirtschafts­betriebe wegen Verdachtsfällen gesperrt. Über die Landesgrenzen scheint sich die Krankheit bislang nicht ausgebreitet zu haben: In den Kantonen St. Gallen und Graubünden sowie im Fürstentum Liechtenstein haben Wildhüter und Jäger im vergangenen Jahr insgesamt 237 Wildtiere auf Tuberkulose untersucht. Es gab keine Hinweise auf Krankheitsfälle, wie es in einer Mitteilung des Fürstentums Liechtenstein heisst. Das Überwachungsgebiet ist klar definiert: Im Kanton St. Gallen gehören Teile der Bezirke Sarganserland und Werdenberg dazu, in Graubünden das Prättigau und das Unterengadin. In der Stichprobe wurden 211 gesunde Tiere untersucht, hinzu kamen Fallwild und bei der Jagd erlegte Tiere (Hegeabschüsse).

Seit Januar 2014 ist im Kanton St. Gallen kein Fall von Rinder­tuberkulose mehr aufgetreten. Wegen des Krankheitsrisikos hatten in den vergangenen Jahren immer weniger St. Galler Landwirtschaftsbetriebe ihre Tiere auf Vorarlberger Alpen gesömmert. Die Tuberkulose-Situation in Vorarlberg sei «weiterhin besorgniserregend», heisst es in der aktuellen Mitteilung. Die Überwachung werde auch dieses Jahr fortgesetzt. (red)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.