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«Zweiter Rang macht mich stolz»

Für Martin Hubmann steht das nächste Semester in seinem Studium an. Die Zeit zuvor nutzte er für intensiviertes Training und einige Wettkämpfe. An der Thurgauer Sportlerwahl wurde er Zweiter.
Urs Nobel

ORIENTIERUNGSLAUF. Obwohl Martin Hubmann unterdessen ein sieggewohnter Sportler ist, zeigt er im Nachgang der Thurgauer Sportlerwahl Freude ob seines zweiten Rangs. «Mit diesem Resultat an einer hochkarätigen Wahl bin ich sehr zufrieden, insbesondere, weil OL-Fans die besten sind und mir zu zahlreichen Stimmen verholfen haben.»

Semesterfreie Zeit genutzt

Vor der Sportlerwahl weilte Martin Hubmann für fast vier Wochen entweder in Spanien, Portugal oder im Tessin. Er nutzte die semesterfreie Zeit, um möglichst intensiv zu trainieren und um verschiedene OL-Läufe zu bestreiten. Es sei immer eine besondere Herausforderung, in anderen Ländern und mit teilweise ungewohntem Kartenmaterial zu laufen, sagte Hubmann.

Weniger Wettkämpfe

Die Starts in Portugal am viertägigen O-Meeting sollten für den jüngeren Hubmann-Bruder für eigentliche Wettkampftests herhalten. Er hat sich nämlich entschieden, in diesem Frühjahr wegen des Studiums weniger zu trainieren und nicht an allen Wettkämpfen teilzunehmen.

Erfahrungen gesammelt

Die je zwei OL auf der Mittel- und Langstrecke galten als Standortbestimmung für Martin Hubmann. Er wollte erfahren, wie nahe am Limit er laufen kann, um die Posten noch sauber anzugehen. Tatsächlich gelang ihm im ersten Rennen ein sauberer Lauf. Am zweiten Tag waren seine Grenzen aber bereits ausgelotet, und er verlor viel Zeit. Im dritten Lauf bekundete er zudem grosse Mühe mit der ungewohnten Karte. Er benötigte ungewöhnlich lange, um die Posten zu finden. Zudem plagte ihn ein leicht lädierter Fuss. Die Versöhnung mit dem Gelände und der Karte folgte dann aber im vierten Rennen. Hubmann hatte aus den Fehlern vom Vortag gelernt und somit die Einzelwertung mit einem Spitzenrang abgeschlossen.

Martin Hubmann wird bis im Sommer fast nur Rennen in der Schweiz bestreiten. Unter anderem wird er auch am nächsten Wochenende am elften Stöff-Memorial-OL in Guntershausen dabei sein.

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