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Zweimal deutlich im Plus

Wilen Die Rechnung der Politischen Gemeinde Wilen für das Jahr 2017 schliesst besser ab als erwartet: Es resultierte ein Gewinn von 635609 Franken. Budgetiert war ein Überschuss von 36900 Franken. Der Grund für die Besserstellung ist bei den Steuern zu suchen. Die höheren Einnahmen gehen auf nur wenige Personen oder Firmen zurück. Der Gewinn soll dem Eigenkapital zugewiesen werden.

Auch für 2018 wird mit einem Gewinn gerechnet. Dieser soll 354600 Franken hoch sein – und zwar bei einem gleichbleibenden Steuerfuss von 46 Prozent. «Es ist der tiefste Steuerfuss in der Region», schreibt die Gemeinde im Geschäftsbericht. Mit diesem Ertragsüberschuss soll das Fremdkapital von rund drei Millionen Franken reduziert werden.

Primarschule beantragt tieferen Steuerfuss

Gar noch besser abgeschlossen hat die Primarschulgemeinde Wilen. Trotz eines budgetierten Verlustes von 9200 Franken resultierte ein Gewinn von 913608 Franken. Auch hier haben höhere Steuereinnahmen das Ergebnis massgeblich beeinflusst. Zudem konnte der budgetierte Sachaufwand um 216000 Franken unterschritten werden. Der Gewinn soll dem Eigenkapital gutgeschrieben und der Steuerfuss von 62 auf 60 Prozent reduziert werden, schreibt die Primarschulgemeinde im Geschäftsbericht. Der im laufenden Jahr budgetierte Verlust von 42900 Franken stuft sie als verkraftbar ein. Den Entscheid fällt der Souverän an der Schulgemeindeversammlung, die am 26. März um 19 Uhr im Wilener Kirchen- und Gemeindezentrum beginnt. (sdu)

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