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Zweikampf um Richterstelle: Alle Kandidaten zu den Wahlen am 23. September

Beim Urnengang vom 23. September steht die Wahl eines Kreisrichters im Vordergrund. Stefan Schärli und Milena Caspar treten zum zweiten Wahlgang an. Doch auch an anderen Orten wird gewählt.
Hans Suter/Tobias Bruggmann
Stefan Schärli kämpft auch im zweiten Wahlgang um den Sitz im Kreisgericht Wil. In der ersten Runde erreichte der parteilose Kandidat aus St.Gallen mit 5660 Stimmen am meisten Stimmen. (Bild: PD)
Auch Milena Caspar tritt im zweiten Wahlgang um den Sitz im Kreisgericht Wil an. In der ersten Runde machte die SVP-Kandidatin aus Zuzwil 4575 Stimmen. (Bild: PD)
Roman Eisenlohr möchte in den Niederwiler Schulrat. Der Betriebsleiter in einer Coop Verteilzentrale tritt als parteiloser Kandidat an. (Bild: PD)
Manuela Eisenlohr kandidiert ebenfalls für den Niederwiler Schulrat. Die Familienfrau und Fitnessinstruktorin ist parteilos. (Bild: PD)
Manuel Bachmann (FDP) kandidiert für den Degersheimer Schulrat. Der Inhaber einer Werbeagentur ist Vater eines achtjährigen Sohnes. (Bild: PD)
Albert Köppel (CVP) möchte ebenfalls in den Degersheimer Schulrat. Die Berufsschullehrperson hat zwei erwachsene Kinder, die in Degersheim die Schule besuchten. (Bild: PD)
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Alle Kandidaten für die Wahlen am 23. September

Es bleibt bei einer Kampfwahl um die zu besetzende Richterstelle am Kreisgericht Wil in Flawil. Während sich ein Kandidat nach dem ersten Wahlgang zurückgezogen hat, haben der parteilose Jurist Stefan Schärli aus St. Gallen und die der SVP angehörende Zuzwiler Juristin Milena Caspar entschieden, auch zum zweiten Wahlgang anzutreten. Beide verfügen über ausreichende Erfahrungen bei Gericht. Schärli erzielte im ersten Wahlgang am 10. Juni 1085 Stimmen mehr als Caspar. Alle drei Kandidierenden erreichten das absolute Mehr (die Hälfte aller gültigen Stimmen plus eins) jedoch nicht, weshalb ein zweiter Wahlgang nötig ist. Am 23. September zählt das einfache Mehr: Wer am meisten Stimmen erzielt, ist gewählt.

Kandidaten von FDP und CVP treten in Degersheim an

In Degersheim wählen die Stimmbürger zwei neue Mitglieder des Schulrates. Eine Kampfwahl gibt es nicht. Für die beiden freien Sitze wurden genau zwei Kandidaten gefunden: Manuel Bachmann (FDP) und Albert Köppel (CVP). Manuel Bachmann wohnt seit vier Jahren in Degersheim und ist Inhaber einer Werbeagentur. Der 59-Jährige ist Vater eines achtjährigen Sohnes. Albert Köppel ist gelernter Spengler und mittlerweile Fachbereichsleiter der Gebäudetechnikplaner an der Gewerblichen Berufsschule in St. Gallen. Der 51-Jährige hat zwei mittlerweile erwachsene Kinder, die in Degersheim die Schule besuchten. Da die zurückgetretenen Räte ebenfalls aus der CVP und der FDP kamen, würde sich an der Parteienstärke nichts verändern.

Zwei Parteilose für Niederwiler Schulrat

Auch in Niederwil geht das Volk an die Urne, um Schulräte zu wählen. Manuela Eisenlohr und Roman Eisenlohr wollen auf den zwei freien Sitzen Platz nehmen. Die beiden Kandidaten sind trotz des gleichen Nachnamens nur indirekt verwandt: «Roman ist der Cousin meines Mannes», erklärt Manuela Eisenlohr lachend. Sie ist Familienfrau und Fitnessinstruktorin. Roman Eisenlohr ist Betriebsleiter in einer Coop Verteilzentrale. Beide Kandidierenden treten ohne Partei im Rücken an.

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