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ZUZWIL: Investitionen in die Energieversorgung

Für den Ausbau und die Instandhaltung des gemeindeeigenen Elektrizitätswerks sollen in diesem Jahr rund eine Million Franken investiert werden. Dazu gehört die Sanierung von zwei Trafostationen.
Bei der Trafostation «Unterdorf» müssen die technischen Einrichtungen erneuert werden. (Bild: PD)

Bei der Trafostation «Unterdorf» müssen die technischen Einrichtungen erneuert werden. (Bild: PD)

Der Gemeinderat hat für das EW Zuzwil verschiedene Beiträge genehmigt. Dabei handle es sich um Investitionen für ein sicheres und zukunftsgerichtetes Elektrizitätswerk, teilt die Gemeinde mit.

Aktuell kann mittels Fernablesung bereits bei 1360 Zählern der tägliche Energieverbrauch abgelesen werden. Mit der nächsten Etappe werden in den Gebieten Zuzwil Süd und Weieren rund 540 weitere Zähler umgerüstet. 80 Prozent der Zähler sind dann ausgewechselt. Für die letzte Tranche im nächsten Jahr werden Vorbereitungsarbeiten für den Ausbau von vier Trafostationen getroffen. Das Projekt «Smart Power Management» sollte dann abgeschlossen werden können.

Bei den Trafostationen «Unterdorf» und «Grünegg» werden die technischen Einrichtungen vollständig ersetzt. Dafür werden rund 250000 Franken investiert. Weiter ist geplant, verschiedene Niederspannungskabel auszuwechseln und zwei Verteilkabinen zu ersetzen. In bestehende Rohranlagen werden zusätzliche Ringleitungen geführt, um die Versorgungssicherheit zu erhöhen. Aufgrund der aktuellen Bautätigkeit müssen nach Mitteilung der Gemeinde weitere Hausanschlüsse erstellt werden.

Für Glasfasernetz Rohranlagen ersetzen

Derzeit wird in der Gemeinde ein flächendeckendes Glasfasernetz aufgebaut. Damit die Glasfaserkabel eingezogen werden können, müssen die Rohranlagen nachzugsfähig sein. Verschiedene Hauszuleitungen und Erschliessungen – insbesondere bei älteren Objekten oder in Gebieten, welche mit «Decksteinen» erschlossen sind oder über Muffen versorgt werden – müssen deshalb ersetzt werden. Für den Ersatz der Rohranlagen und den Einbau von Schächten sind Tiefbauarbeiten erforderlich. Bei diesen Objekten müssen meist auch die Hausanschlusskabel ersetzt werden. In diesem Jahr sollen in den Gebieten Unterdorf und Mettlen (Sektor A) sowie Industrie Nord die restlichen 440 Nutzungseinheiten mit Glasfaser erschlossen werden. Die Tiefbauarbeiten für den Einzug der Glasfaserkabel sind bereits abgeschlossen. Der Sektor A wird in zwei Etappen – im Juni und im Dezember – frei geschalten. Danach folgen die Akquisition und Planung für das Gebiet Züberwangen. Der Anschluss mit Glasfaser in diesem Sektor ist 2019 geplant. Aufgrund der Umstellung auf ein flächendeckendes Glasfasernetz werden bei Übertragungsleitungen sowie Hausanschlüssen nur noch nach Bedarf punktuell alte und schlechte Koax-Kabel ausgewechselt.

Umstellung auf LED-Leuchten

Wie bereits in Züberwangen und Weieren, sollen nun auch in Zuzwil verschiedene Einzel-Quecksilberdampfleuchten durch LED-Leuchten ersetzt werden. Die Leuchten sollen im Rahmen von Strassensanierungen an ganzen Strassenzügen ausgewechselt werden. Die Leuchtenstandorte müssen in den meisten Fällen neu angeordnet werden, informiert die Gemeinde. So können die erforderlichen Leuchtabstände für eine konforme Ausleuchtung der Strassen mit LED eingehalten werden. (red)

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