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Beiträge zu den Wahlen Am 23. September finden die Gesamterneuerungswahlen der Gemeindebehörden statt. In Wil werden Stadtrat und Parlament gewählt. Damit Bürgerinnen und Bürger sich zu Wort melden können, gibt es die Möglichkeit von Leserbriefen, die auf einzelne Kandidaten eingehen.

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Beiträge zu den Wahlen

Am 23. September finden die Gesamterneuerungswahlen der Gemeindebehörden statt. In Wil werden Stadtrat und Parlament gewählt. Damit Bürgerinnen und Bürger sich zu Wort melden können, gibt es die Möglichkeit von Leserbriefen, die auf einzelne Kandidaten eingehen. Allerdings unterliegen solche Einsendungen gewissen Einschränkungen.

Anzahl der Einsendungen: Pro Person ist grundsätzlich nur eine Einsendung mit einer Wahlempfehlung beziehungsweise einer Bemerkung zu Kandidaten zulässig – es kann nicht Sache der Bürger sein, für «ihre» Kandidaten auf dieser Plattform Wahlkampf zu betreiben. Zudem erlauben wir uns, Einsendungen nicht zu publizieren, wenn mehrere Texte offensichtlich aus der gleichen Feder stammen und nur mit einer jeweils neuen Unterschrift beziehungsweise einem neuen Absender versehen wurden. Bei allzu vielen Einsendungen erlaubt sich die Redaktion eine objektive Auswahl.

Länge der Einsendungen: Im Gegensatz zu normalen Leserbriefen, für die eine maximale Länge von 3000 Zeichen (inklusive Leerzeichen) vorgesehen ist, sind Bemerkungen zu Kandidaten auf maximal 1000 Zeichen (inklusive Leerzeichen) begrenzt. Längere Einsendungen werden entweder gekürzt oder nicht veröffentlicht. Je kürzer und präziser eine Einsendung ist, desto grösser sind die Chancen für einen Abdruck.

Letzter Zeitpunkt: Bemerkungen zu Kandidaten müssen spätestens 10 Tage vor dem Wahltermin in der Redaktion der «Wiler Zeitung» eintreffen – später eingetroffene Einsendungen werden nicht mehr berücksichtigt.

Sachliche Bemerkungen: Einsendungen, deren Inhalt beleidigend oder ehrverletzend ist, werden nicht veröffentlicht.

Absender: Fehlt eine korrekte, vollständige Absender-Adresse samt Telefonnummer, sehen wir von der Veröffentlichung ab.

Begründungen, keine Aufrufe: Wir möchten den Bürgern einen Platz einräumen, ihre Wahlabsichten sachlich zu begründen und unserer Leserschaft darlegen zu können. Hingegen werden wir keine reinen Wahlaufrufe publizieren: Abschnitte wie «Darum empfehle ich Kandidat X zur Wahl» oder «Kandidat Y ist zu wählen!» oder «Darum, liebe Bürger, gebt Eure Stimme Kandidatin Z» werden gestrichen. (red.)