Zufrieden mit dem Erreichten

VOLLEYBALL. Das 2.-Liga-Damenteam von Volley Uzwil spielte auswärts gegen den STV St. Gallen. Nach zwei vorangegangenen Niederlagen wollten die Untertoggenburgerinnen wieder auf die Siegerstrasse zurück. Das Unterfangen misslang. Es setzte eine 0:3-Niederlage ab.

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VOLLEYBALL. Das 2.-Liga-Damenteam von Volley Uzwil spielte auswärts gegen den STV St. Gallen. Nach zwei vorangegangenen Niederlagen wollten die Untertoggenburgerinnen wieder auf die Siegerstrasse zurück. Das Unterfangen misslang. Es setzte eine 0:3-Niederlage ab.

Der STV startete besser und setzte den Gegner unter Druck (8:2). Uzwil kam nicht auf Touren und bekundete Mühe, mit dem Gegner mitzuhalten. 25:20 endete folgerichtig der erste Satz zugunsten von St. Gallen.

Der nächste Umgang verlief verheissungsvoller für Volley Uzwil. Eine erfolgreiche Serviceserie führte zur 8:6-Führung. Am Schluss hiess es dann aber doch 25:18 für die St. Gallerinnen.

Trainer Denis Mösle versuchte mit Auswechslungen das Spiel nochmals zu drehen. Sein Team zeigte zwar Kampfgeist, konnte die gewohnte Leistung aber erneut nicht abrufen. Nochmals 25:18 siegte der STV im dritten Satz und somit die Partie 3:0.

Mit dieser Partie endete die Vorrunde der Saison. Volley Uzwil belegt momentan den vierten Rang mit sechs Punkten Rückstand auf die Spitze und ist mit der Gesamtleistung der bisherigen Saison zufrieden. Auch in der Rückrunde wollen die Untertoggenburgerinnen vorne in der Tabelle mitmischen. Ab dem 10. Januar findet die Meisterschaft mit dem Auswärtsspiel gegen den VBC Aadorf in Aadorf ihre Fortsetzung. Die Devise von Volley Uzwil: «Mit viel Power zum Erfolg». (pd/uno)

Marvin Flückiger gehört zu den 17

SCHIESSSPORT. Der Selektionsprozess für die Europameisterschaften 10 m in Györ ist abgeschlossen. Der Schweizer Verband wird mit einer 17köpfigen Delegation an die Europameisterschaften 10 m im ungarischen Györ reisen. Das Kontingent wird damit nicht ganz ausgenutzt. Sicher mit dabei ist der Pistolenschütze Marvin Flückiger aus Zuzwil. Er hat sich an den letzten Trials (Qualifikationen) mit entsprechenden Leistungen für eine Teilnahme aufgedrängt und nicht nur die vorgegebenen Limiten erfüllt, sondern die Trials auch gewonnen.

Die Schweiz verzichtet auf die komplette Ausnutzung des Kontingents und schickt nicht in allen Kategorien drei Athleten nach Györ. Das bedeutet, dass in allen Luftpistole-Disziplinen und bei den Junioren Luftgewehr auf den Teamwettkampf verzichtet wird. Weitere Selektionen haben sich nach den Resultaten an den Trials nicht aufgedrängt.

Das Ziel für die EM ist klar: Neben Spitzenklassierungen und Finalqualifikationen soll die Schweizer Delegation mindestens einen weiteren Quotenplatz für die Olympischen Spiele in Rio holen. Die Europameisterschaften in Györ sind die letzte Möglichkeit, Startplätze für den sportlichen Höhepunkt der Saison zu ergattern. (pd)

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