«Zielpublikum ist die Bevölkerung der Region»

Herr Härtsch, die «Future Night» ist ein ausgesprochen innovatives Projekt. Woher stammt die Idee?

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Nicolas Härtsch CEO Flawa AG, Vizepräsident HIF und OK-Präsident «Future Night»

Nicolas Härtsch CEO Flawa AG, Vizepräsident HIF und OK-Präsident «Future Night»

Herr Härtsch, die «Future Night» ist ein ausgesprochen innovatives Projekt. Woher stammt die Idee?

Der Fachkräftemangel bzw. die Frage, wie sich qualifizierte Berufsleute für Stellenangebote der hiesigen Industrie gewinnen lassen, beschäftigt die HIF. Die Idee der «Future Night» ist der St. Galler Museumsnacht entliehen.

Für die beteiligten Firmen bedeutet dies einen enormen Aufwand.

Das trifft in der Tat zu. Vorgegeben war einzig die einheitliche Gestaltung der Kurzpräsentation über die Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie Leistungsspektren der Betriebe. Darüber hinaus waren die Beteiligten bei der Gestaltung ihres Firmenauftritts frei. Entsprechend hoffen wir auf viele Besucher.

Angesprochen sind vor allem Lehrlinge, oder?

Nicht nur. Genauso wichtig sind deren Eltern sowie Personen, die sich mit einer beruflichen Neuorientierung befassen. Schliesslich auch Interessierte, die einmal hinter die Fassaden der Flawiler Industrie blicken möchten. Unser Zielpublikum ist die Bevölkerung der Region. (ahi)