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Zehn Siege und vier zweite Plätze

Die Mitglieder des Rennclubs Untertoggenburg erwiesen sich als äusserst erfolgreich am Bergrennen in Hemberg. Vor allem das Comeback von Lucky Naef überraschte bei den vielen guten Resultaten positiv.
Stephan Körnli
Lucky Naef hatte bei seinem Comeback einen eindrücklichen Auftritt, der zum Sieg führte. (Bild: Stephan Körnli)

Lucky Naef hatte bei seinem Comeback einen eindrücklichen Auftritt, der zum Sieg führte. (Bild: Stephan Körnli)

AUTOMOBILSPORT. Mit zehn Siegen und vier zweiten Plätzen in den verschiedenen Kategorien beim Bergrennen Hemberg darf der Rennclub Untertoggenburg (RCU) mit seinen Piloten zufrieden sein.

Gelungenes Comeback

Hochzufrieden zeigt sich vor allem RCU-Fahrer Lucky Naef aus Wattwil. Der Suzuki-Swift-Pilot zeigte nach einem Jahr Rennpause und bei seinem ersten Bergrennen in dieser Saison eine ausgezeichnete Leistung und hatte seinen stark fahrenden Clubkollegen Martin Bächler auf VW Polo im Griff, obwohl dieser im zweiten Rennlauf leicht schneller als Naef war.

Die Gesamtzeit war besser

In der Addition der beiden Rennläufe hatte Naef aber immer noch einen Vorsprung von knapp einer Sekunde. Auch mit der Technik an seinem Suzuki war Naef zufrieden obwohl er leichte Temperaturprobleme an seinem Kawasaki Motor bekundete. Der dritte Rennlauf konnte nicht mehr gefahren werden, weil die Veranstaltung wegen der vielen Rennunterbrüche und des wechselhaften Wetters im Zeitplan weit zurücklag.

Das unsichere und wechselhafte Wetter am Rennwochenende machte die Reifenwahl zu einem Pokerspiel und forderte die Piloten und deren Nerven. Meist war es trocken, aber zwei bis drei leichte, kurze Regenschauer am Sonntagnachmittag führten dazu, dass die Piloten im Rennfeld 2 (Kategorie E1) bei noch nassen Bedingungen vom Hemberg an den Start in die Schwanzbrücke fuhren und die Rennstrecke, während sie auf ihre Startfreigabe warteten, abtrocknete und die Piloten sich dann mit Regenreifen auf der trockenen Fahrbahn ins Ziel kämpfen mussten.

Genau umgekehrt war es bei der Kategorie Interswiss im zweiten und letzten Rennlauf. Als die ersten Rennfahrzeuge starteten, begann es zu regnen. Thomas Frei (RCU) konnte mit seinem Opel Kadett trotz feuchter Piste noch eine Top-Zeit erreichen und verbesserte sich damit vom zweiten auf den ersten Platz in der Kategorie Interswiss bis 2000 ccm. Harry Eberle, ebenfalls auf einem Opel Kadett, startete weiter hinten, in der Kategorie bis 2500 ccm. Er musste auf der inzwischen komplett nassen Piste mit Sliks fahren, was ihn vom ersten auf den vierten Schlussrang zurückwarf.

In der Scratch-Wertung erreichte der RCU-Pilot Roger Schnellmann den ausgezeichneten dritten Rang mit nur 0,79 Sekunden Rückstand auf den Tagessieger Eric Berguerand.

Die weiteren Sieger aus dem Kreis der erfolgreichen Mitglieder des Rennclubs Untertoggenburg sind: Marco Wäckerlig auf Citroën C2, Silvio Thoma auf VW Polo, Andreas Gähler auf Talbot Sunbeam Lotus, Hansruedi Giezendanner auf Mitsubishi Lancer, Beat Oertig auf Peugeot 106 Maxi, Patrik Herzig auf Porsche 2.8 RSR, Remo Michel auf Honda Civic und Michael Widmer auf Mitsubishi Lancer.

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