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Zahl der Notfallpatienten hat sich verfünffacht

Kantonsratsbeschluss Die Notfallstation und das Labor des Spitals Wil sind im Jahr 1972 im Zuge des Neubaus realisiert worden. Trotz stetig gestiegener Patientenzahlen im Notfall von 1995 im Jahr 1972 auf knapp 9900 im Jahr 2013 ist die räumliche Situation der Notfallstation und des Labors seither nur marginal angepasst worden. Das aktuelle Raumangebot entspricht den heutigen Anforderungen und Bedürfnissen nicht mehr. Auch im Verwaltungsbereich des Spitals Wil war die bisherige Raumsituation unge­nügend und liess keine optimalen Arbeitsabläufe zu. Die Anzahl der Büroarbeitsplätze war zu klein und die Verwaltung über das gesamte Spitalareal verteilt. Ein Teil der Verwaltung war bis zum Bezug des neuen Trakts in einem über 20-jährigen Provisorium untergebracht.

Der St. Galler Kantonsrat hat am 26. November 2014 den Kantonsratsbeschluss über den «Umbau und die Erweiterung des ­Spitals Wil (Notfall, Labor und Verwaltung)» verabschiedet. Dies ermöglicht die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft des Spitals Wil über Jahre hinaus. Entsprechend ist die Gesamterneuerung des Spitals Wil im langfristigen In­vestitionsprogramm 2015–2024 nicht mehr priorisiert.

Der Kreditbedarf beläuft sich auf insgesamt 9,97 Millionen Franken (Preisstand Oktober 2013). Davon entfallen 6 562 000 Franken auf wertvermehrende Investitionen.

Die restlichen 3 408 000 Franken entfallen auf werterhaltende Massnahmen an der bestehenden Infrastruktur und werden deshalb als gebundene Ausgaben betrachtet. (hs)

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