Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

WUPPENAU: Im Fokus der Öffentlichkeit

Die Gemeinde am Nollen hat viel zu bieten. Dies sagte Gemeindepräsident Martin Imboden am Neujahrsanlass. Er sieht mittel- und langfristig Perspektiven.
Gemeindepräsident Martin Imboden will die Entwicklung beim Windpark Wuppenau/Braunau genau im Auge behalten. (Bild: Christof Lampart)

Gemeindepräsident Martin Imboden will die Entwicklung beim Windpark Wuppenau/Braunau genau im Auge behalten. (Bild: Christof Lampart)

Dass Wuppenau ein Dorf ist, bei dem es durchaus lebendig zu und her gehen kann, erlebten dessen Bewohner nicht erst im 2017, als eine Kiesgrube und Windenergie für hitzige Diskussionen sorgten. Am ersten Tag des Jahres 2018 quoll die Dorfbeiz Löwen, wohin die Gemeinde jedes Jahr bereits vor dem Mittag zum Neujahrsapéro einlädt, geradezu über.

Gemeindepräsident Martin Imboden überbrachte den Wuppenauern die besten Neujahrswünsche der Behörde und zählte nicht weniger als acht Ereignisse auf, mit denen sich die Landgemeinde am Nollen 2017 positiv hervorgetan habe. Aber auch die Perspektiven seien gut. So stehe Wuppenau im noch jungen Jahr als Co-Gastgeber grosser Sport- und Kulturereignisse im Fokus der Öffentlichkeit: namentlich für die OL Regio Wil, als Schiessplatz am kantonalen Schützenfest und beim Errichtungsfest der neue Seelsorgeregion im Herbst.

Windpark-Frage bleibt auch 2018 aktuell

2018 dürfte, sagte Imboden ­weiter, die Planungen bei den ­Werken und die Erneuerungen im ­Bereich Secki die Gemeinde beschäftigen. Weitere orts- planerische Aufgaben beträfen die Planung der Renaturierung der Kiesgrube sowie die Planungen beim Kindergartenareal und beim bereits eingezonten Areal «Am Damm».

Weniger deutlich sei der Weg bei der Windenergie: «Wir verfolgen jetzt gespannt den Vorstoss der 39 Kantonsräte. Diese fordern eine Abstandregelung für Windturbinen. Aus unserer Sicht könnte man diese Abstandsregelung auch Anstandsregelung nennen. Das wäre dann im besten Fall ein weiteres Instrument für uns, um Windparks verträglich zu machen und unsere Interessen einzubringen», sagte der Gemeindepräsident.

Christof Lampart

redaktion@wilerzeitung.ch

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.