Wo man die Kandidaten sieht

Am Montag haben sie begonnen, die Hüttenbauer im Hohrainwald. Förster «Hitsch» fällte in wenigen Stunden zehn Bäume, die fünf Kandidaten drückten schon am ersten Tag aufs Tempo. Live beobachten kann man sie nur schlecht, das Gelände ist grossräumig abgesperrt.

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Am Montag haben sie begonnen, die Hüttenbauer im Hohrainwald. Förster «Hitsch» fällte in wenigen Stunden zehn Bäume, die fünf Kandidaten drückten schon am ersten Tag aufs Tempo. Live beobachten kann man sie nur schlecht, das Gelände ist grossräumig abgesperrt. Noch nicht so klar abgeriegelt war das Waldstück am Sonntag. Dies nutzten viele Interessierte aus der Gemeinde, um einen Blick auf den Sendeplatz zu werfen. «Wir müssen jetzt noch schauen, wo wir noch dürfen», so die Erklärung der Spaziergänger und Velofahrer. Das Team vom Schweizer Fernsehen war denn auch (noch) nicht böse, wenn man die Abschrankungen ungeachtet liess. Und dies taten nicht wenige – ohne mit der Wimper zu zucken. Produktionsleiter Bruno Zus und seine Assistentin nahmen sich gar einige Minuten Zeit, um die ganzen Installationen zu erklären. Mit solchen Sonderbewilligungen ist nun aber definitiv Schluss. Wer die Kandidaten trotzdem einmal zu Gesicht bekommen will, harrt am besten vor den Dorfläden der Gemeinde Niederhelfenschwil aus. Die Hüttenbauer – es werden wohl eher die Hüttenbauerinnen sein – müssen sich ihr Essen nämlich täglich selbst besorgen. Zur Verfügung steht ihnen dabei neben ein bisschen Geld lediglich ein Velo. (nb.)

In der Rubrik «Hinter den Kulissen» berichtet die Wiler Zeitung regelmässig vom Geschehen rund um die Sendung «Die Hüttenbauer».

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