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«Wir wollen in der Opposition bleiben»

Bei den Kommunalwahlen vom 25. September sind in Zuzwil unter anderem ein Sitz im Gemeinderat und ein Sitz im Primarschulrat neu zu besetzen. Im Gegensatz zu den Ortsparteien FDP, CVP und SP tritt die SVP Zuzwil nicht zu den Wahlen an.
Walter Kerschbaumer Präsident SVP Zuzwil (Bild: uam)

Walter Kerschbaumer Präsident SVP Zuzwil (Bild: uam)

Bei den Kommunalwahlen vom 25. September sind in Zuzwil unter anderem ein Sitz im Gemeinderat und ein Sitz im Primarschulrat neu zu besetzen. Im Gegensatz zu den Ortsparteien FDP, CVP und SP tritt die SVP Zuzwil nicht zu den Wahlen an. Präsident Walter Kerschbaumer erklärt, weshalb seine Partei in der Opposition bleiben will und welchen Gemeinderatskandidaten sie unterstützt.

Wie bereits bei den Kommunalwahlen vor vier Jahren stellt die SVP Zuzwil auch diesmal keinen Kandidaten. Weshalb?

Wir haben uns bewusst dafür entschieden, nicht anzutreten. Als wir in der Vergangenheit jeweils Kandidaten präsentierten, wurden wir von allen Seiten bekämpft. Die SVP Zuzwil hat sich entschlossen, in der Opposition zu bleiben. In dieser Rolle ist es auch möglich, den Mund aufzumachen.

Derzeit gibt es zwei Kandidaten für den Zuzwiler Gemeinderat: Christoph Ammann von der CVP und Urs Honold von der FDP. Wen wird die SVP Zuzwil unterstützen?

Das ist noch nicht klar. Die SVP Zuzwil plant, mit beiden Kandidaten ein Hearing durchzuführen. Uns ist wichtig, einen Gemeinderat zu haben, der nicht jede Million einfach durchwinkt. Es soll einer sein, der sich auch für die Alten und Jugend und für sichere Schulwege einsetzt. Wir werden denjenigen unterstützen, der den anderen auch mal die Stirn bieten kann.

Welche Themen werden die Politik der SVP Zuzwil in den nächsten vier Jahren prägen?

Wir werden uns weiterhin für gesunde Gemeindefinanzen einsetzen, ein Augenmerk auf die Abgänge von Lehrpersonen richten und uns für die ältere und jüngere Generation verwenden. Zudem wollen wir erreichen, dass der Steuerfuss die nächsten Jahre stabil bleibt, er darf nicht mehr gesenkt werden. Denn damit steigen die Immobilien- und Bodenpreise, was negative Auswirkungen auf die Bevölkerungsstruktur in der Gemeinde hat. (uam)

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