Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

«Wir nehmen die Herausforderung an»

Die 21. Auflage des Frauenfussballfestivals des FC Kirchberg ist ein Start ins Ungewisse. Das Organisationskomitee zeigt sich komplett neu. An deren Spitze steht die erst 20jährige Bettina Kropf. Sie freut sich auf die Herausforderung.
Beat Lanzendorfer
Bettina Kropf Neue OK-Präsidentin des Frauenfussballfestivals (Bild: Beat Lanzendorfer)

Bettina Kropf Neue OK-Präsidentin des Frauenfussballfestivals (Bild: Beat Lanzendorfer)

Wie kam es zu Ihrem Engagement als OK-Präsidentin des Turniers?

Kropf: Der Verein hat unser Drittliga-Team angefragt, ob es das Frauenfussballfestival organisieren möchte. Wir zeigten Bereitschaft und ich habe mich spontan als OK-Präsidentin zur Verfügung gestellt.

Wer gehört noch zum OK?

Kropf: Wir sind eine achtköpfige Gruppe, zu der nebst mir noch Rea Noger, Marina Egli, Dominique Gähwiler, Tatjana Fischer, Céline Keller, Carmen Breitenmoser und Regina Hunziker gehören.

Auf den ersten Blick acht sehr junge Frauen?

Kropf: Richtig. Ich bin mit meinen 20 Jahren die Älteste.

Hattet ihr während der Vorbereitungen Unterstützung seitens des alten Organisationskomitees?

Kropf: Es existiert ein Pflichtenheft. Zudem konnte ich mich mit meiner Vorgängerin Sereina Gemperle austauschen. Dennoch: Die letzten Wochen waren nicht ganz einfach, weil alle Chargen neu besetzt werden mussten. Im Weiteren haben alle Mitglieder des Organisationskomitees mit ihren Vorgängerinnen Kontakt aufgenommen. Dann haben wir einen Zeitplan aufgestellt, bis wann was erledigt sein muss.

Werdet ihr auch von den Männern im Verein unterstützt?

Kropf: Ja. Sie sind für die harte Arbeit zuständig. Sie erledigen den Auf- und Abbau der Banden.

Warum sind keine Spitzenmannschaften aus der NLA und NLB mehr dabei?

Kropf: Diesen Entscheid haben wir bewusst gefällt. Zum einen fällt das Frauenfussballfestival auf das Ende der Skiferien, was die Suche nach Mannschaften erschwert hat. Zum anderen setzen die NLA- und NLB-Mannschaften andere Prioritäten. Sie trainieren schon mehrheitlich draussen und möchten nicht mehr in die Halle.

Darf «Frau» und «Mann» sich trotzdem auf attraktiven Hallenfussball freuen?

Kropf: Sicher. Bei den Aktiven spielen acht Mannschaften. Favorit ist die Gemeinschaft Neckertal-Bütschwil, die nach der Vorrunde in der 2. Liga die Tabelle anführt.

Warum soll man am Wochenende in die Ifang-Halle kommen?

Kropf: Wir halten an der grossen Auswahl auf der bis anhing beliebten Getränke- und Speisekarte fest. Speziell zu empfehlen sind die diversen Penne wie Cinque Pi, Bolognese oder Napoli.

Wie geht es anschliessend mit dem Frauenteam weiter?

Kropf: Wir trainieren seit Januar zweimal wöchentlich (Laufen/Fitnessstudio oder Kunstrasen). Dies wird auch so beibehalten. Am 28. Februar bestreiten wir unseren ersten Test auswärts in Effretikon, das auch der 3. Liga angehört. Rückrundenstart ist am 3. April in Eschenbach.

Das Programm: Gespielt wird während zwei Tagen. Morgen Samstag, von 8.30 Uhr bis 13.15 Uhr (Juniorinnen C) sowie von 13.30 Uhr bis 20.30 Uhr (Aktive, 2./3. Liga). Am Sonntag kommen die Juniorinnen D von 8.30 Uhr bis 13.15 Uhr zum Zug. Beenden werden das traditionelle Hallenturnier die Juniorinnen B (13.30 Uhr bis 18.30 Uhr). Austragungsort ist die Sporthalle Ifang in Bazenheid.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.