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Interview

«Wir geben Ciriaco Sforza eine Chance»: Das sagt der offizielle Fanclub des FC Wil

Der neue Trainer des FC Wil steht fest: Ciriaco Sforza. Der offizielle Fanclub steht hinter der Entscheidung und will dem 49-Jährigen Zeit geben.
Dinah Hauser
Der neue Cheftrainer des FC Wil ist Ciriaco Sforza. (Bild:Urs Bucher)

Der neue Cheftrainer des FC Wil ist Ciriaco Sforza. (Bild:Urs Bucher)

Mitten in der Saison stellt der FC Wil den Trainer Konrad Fünfstück und dessen Assistenten frei. Am Montag wurde der neue Trainer vorgestellt: Ciriaco Sforza. Der offizielle Fanclub steht hinter der Entscheidung und will dem 49-Jährigen Zeit geben. Silvan Kobelt, Mitglied des Fanclubs, erhofft sich in den Spielen nun wieder mehr Zug zum Tor.

Silvan Kobelt, Mitglied des offiziellen Fanclubs des FC Wil. (Bild: Dinah Hauser)

Silvan Kobelt, Mitglied des offiziellen Fanclubs des FC Wil. (Bild: Dinah Hauser)

Ist nun, mitten in der Saison, der richtige Zeitpunkt für einen Trainerwechsel?

Silvan Kobelt: Es war definitiv nötig, dass nun etwas geht. Die Spannung und Emotionen im Team waren weg, seit bekannt wurde, dass die Verträge mit Konrad Fünfstück und seinem Assistenten Marco Grimm nicht über den Sommer hinaus verlängert werden. Meiner Meinung nach hätte man schon früher reagieren müssen. Dass der Wechsel nun aber so schnell vollzogen wurde, zeigt, dass wohl schon seit längerer Zeit Verhandlungen stattgefunden haben.

Wurde mit Ciriaco Sforza der richtige Trainer gefunden?

Das zeigt sich mit der Zeit. Der Name allein nützt noch nichts. Im Fanclub teilen wir die Meinung, dass wir nicht vorschnell urteilen. Wir wollen Ciriaco Sforza eine Chance und Zeit geben. Dass er junge Fussballer fördern will, ist sicher richtig. Dass er das auch kann, hat er ja schon bei den Grasshoppers und in Wohlen bewiesen.

In der Hinrunde war der FC Wil gut aufgestellt. Es war sogar schon die Rede von einem möglichen Aufstieg. Wo sehen Sie aktuell die Schwächen und Probleme der Mannschaft?

Spielerisch fehlt der Zug auf das Tor. Die Goalgetter-Mentalität ist zu wenig präsent in den Köpfen der Spieler. Zudem fehlt in der Mannschaft ein Leadertyp, der die Teamkollegen mitreissen kann und nach vorne zieht. Wir hoffen, dass mit dem neuen Trainer auch der Elan und die Spannung aus der Hinrunde zurückkehrt.

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