Wildhaus und Uzwil fusionieren

Curling. Das Juniorinnen-Nachwuchsteam des Curlingclubs Uzwil beendete seine vergangene Saison erfolgreich mit dem zweiten Schlussrang in der Liga B. Noch erfolgreicher spielte das Damen-Nachwuchsteam aus Wildhaus. Es wurde Dritte in der Liga A.

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Curling. Das Juniorinnen-Nachwuchsteam des Curlingclubs Uzwil beendete seine vergangene Saison erfolgreich mit dem zweiten Schlussrang in der Liga B. Noch erfolgreicher spielte das Damen-Nachwuchsteam aus Wildhaus. Es wurde Dritte in der Liga A.

Unterdessen können zwei Spielerinnen aus dem Team Wildhaus aus beruflichen Gründen nicht mehr so viel Aufwand für den Curlingsport betreiben und haben sich aus dem Spitzensport zurückgezogen.

Die übriggebliebenen Wildhauserinnen Corinne Rupp und Chantal Schmid sind jedoch fest entschlossen, weiterhin Leistungssport zu betreiben. Aus diesem Grund haben sich die Wildhauserinnen auf die Suche nach weiteren Spielerinnen begeben und sind auf das Team Uzwil gestossen.

Nach einigen Gesprächen waren alle einverstanden, dass die beiden Teams fusionieren. Unter der Bedingung jedoch, dass dafür der «A-Platz» der Wildhauserinnen nicht verlustig ginge.

Gemäss den Statuten ist dies aber nur möglich, wenn drei Spielerinnen vom «alten» Team weiterspielen und dies war nicht mehr der Fall. Die Uzwilerin Ursi Hegner hat deshalb dem Verband erfolgreich einen Antrag gestellt, der eine Ausnahmebewilligung zur Folge hat. So spielen die fusionierten Uzwilerinnen und Wildhauserinnen mit folgendem Team: Corinne Rupp (Skip), Chantal Schmid, Claudia Baumann, Kerstin Ruch, Lisa Ruch sowie Nina Ledergerber. Eine weitere Spielerin wird kurzfristig zu diesem neuen Team dazustossen.

Trainiert wird die Mannschaft von der Uzwilerin Ursi Hegner. Sie erhält Unterstützung von Urs Oehninger, dem Wildhauser-Trainer der vergangenen Saison. (uno.)