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WIL: Vom Balkan-Restaurant bis hin zum stadteigenen Casino

Im 3-Jahres-Rhythmus verwandelt sich die Oberstufe Sonnenhof für eine Woche lang in eine Stadt. Die Schüler können dabei entscheiden, ob sie als Unternehmer oder Arbeitnehmer ihr Geld verdienen. Der Kreativität sind dabei fast keine Grenzen gesetzt.

Mit dem nächsten Stadtplanprojekt im Mai 2018 führt die Oberstufe Sonnenhof diese Projektwoche zum sechsten Mal durch. Damit dem Gelingen nichts im Wege steht, haben die Vorbereitungen bereits im August dieses Jahres begonnen.

In einem ersten Schritt durften alle Schülerinnen und Schüler im Klassenverband Namensvorschläge anbringen. Im Sinne eines demokratischen Prozesses wurden die besten drei Vorschläge jeder Klasse gewählt und der Projektleitung ausgehändigt. Nach einer weiteren Vorsondierung kam es Ende September zu einer Schlusswahl, bei welcher die Schülerschaft für den Namen «Maluna» gestimmt hat.

Mit Bekanntgabe des Namens wurde ein Logowettbewerb lanciert. Jeder Schüler und jede Schülerin konnte bis zum 3. Oktober ein mögliches Logo, entweder digital oder in Papierform, einreichen. Ribana Blandolino von der Klasse 1sd hat den Logowettbewerb mit einem kreativen Design gewonnen.

Wer wird Präsident der Stadt?

Bis heute läuft noch der Wahlkampf für die Stadtratskandidatinnen und -kandidaten. Dabei stellen sich insgesamt 15 Schülerinnen und Schüler zur Wahl. Mit eigenen Kampagnen, Wahlslogans und Versprechungen gingen sie in den vergangenen Wochen auf Stimmenfang bei ihren Mitschülern. Für das Stadtratsteam werden vier Personen gesucht, die während der Projektwoche die Leitung in den Ressorts «Arbeits- und Einwohneramt», «Finanzen», «Bau, Umwelt und Unternehmen» und «Polizei und Zoll» übernehmen. Darüber hinaus braucht jede Stadt auch einen Präsidenten, der das Zepter in die Hand nimmt, Vollversammlungen leitet und Beschlüsse im Kollegium trifft und umsetzt.

Die Aufgabe der restlichen Schülerschaft, der Bürger von Maluna, wird sein, dass sie als selbstständige Unternehmer auf dem freien Markt oder als Arbeitnehmer tätig sind. Die Erfahrung aus vergangenen Stadtprojektwochen hat gezeigt, dass jeweils ein Potpourri an Restaurations- und Produktionsbetrieben entsteht. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt: Von der Holzwerkstatt, über ein Balkan-Restaurant bis hin zu einem stadteigenen Casino war in den Projektstädten alles vorhanden. (pd)

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