WIL-TICKER
Meldungen vom 27.Februar bis 10.April

Stets aktuell informiert über die Geschehnisse in der Region Wil: In unserem Wil-Ticker finden Sie einen bunten Mix an News und unterhaltsamen Geschichten.

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Samstag, 10. April, 20:14 Uhr

Der Liveticker aus dem Bergholz:

Vierte Niederlage in Folge für Kastrijot Ndau und den FC Wil.

Vierte Niederlage in Folge für Kastrijot Ndau und den FC Wil.

Bild: Keystone

Für heute solls das gewesen sein aus dem Bergholz. Ich bedanke mich bei Ihnen für Ihr Interesse und wünsche Ihnen ein schönes Wochenende.

Weiter geht es für die Wiler am kommenden Samstag im Letzigrund beim Aufstiegsaspiranten GC. Gespielt wird wie heute um 18.15 Uhr. Auch von diesem Spiel werden wir an dieser Stelle mit einem Liveticker berichten.

Schlussfazit: Die Wiler haben die erste Halbzeit verschlafen und es in der zweiten Halbzeit verpasst, aus ihrer Überlegenheit etwas zu machen. So gehen sie als Verlierer vom Platz. Nach dieser Niederlage heisst es für den FC Wil: Willkommen im Abstiegskampf. Die Wiler haben nun noch sechs Punkte Vorsprung auf das letztplatzierte Chiasso, bei einer noch ausstehenden Direktbegegnung. Für die Wiler ist es nun Zeit, den Abstiegskampf anzunehmen.

Schlusspfiff im Bergholz. Der FC Wil verliert gegen den FC Winterthur mit 0:1.

92. Minute: Die Winterthurer sind nur noch mit Verteidigen beschäftigt. Die Wiler zwar weiterhin überlegen, aber beim letzten Pass zu ungenau.

90. Minute: Es werden mindestens vier Minuten nachgespielt.

85. Minute: Gleich nochmals die Wiler. Fazliu bringt einen Eckball in den Strafraum und Muntwiler köpft nur knapp am Tor vorbei. Die Äbtestädter hätten mittlerweile den Ausgleich verdient.

84. Minute: Grosschance fr den FC Wil: Nach einer kurz ausgeführten Ecke bringt Schäppi den Ball von links in den Strafraum. Tushi steigt am höchsten, Goalie Marzino reisst die Hand nach oben und lenkt den Ball noch ber die Latte.

77. Minute: Die Wiler sind nun deutlich die aktivere Mannschaft. Aus den vielen Aktionen schaut aber praktisch nie eine wirklich gefährliche Chance raus. Ein altbekanntes Problem.

72. Minute: Kamber fasst sich ein Herz und zieht aus 18 Metern ab. Marzino kann den Ball aber mit den Fäusten noch entschärfen.

66. Minute: Erster Schuss aufs Tor der Winterthurer. Haile-Selassie flankt den Ball von rechts in den Strafraum. Silvio bringt die Kugel per Kopf aufs Tor, Marzino ist aber blitzschnell unten und kann den Ball abwehren.

64. Minute: Nach einem Eckball der Wiler kontern die Winterthurer. Ltaief - ein Aktivposten bei den Eulachstädtern - kommt frei zum Abschluss. Er setzt den Ball aber deutlich neben das Tor.

59. Minute: Die Wiler versuchen das Spiel in die Hand zu nehmen. Wirklich gefährlich sind sie aber nicht.

52. Minute: Gute Chance für die Wiler: Nach einem Eckball von Zumberi sind die Winterthurer kurz orientierungslos im eigenen Strafraum. Der Ball fällt Tushi vor die Füsse. Sein Abschluss kann aber von der Winterthurer Verteidigung geblockt werden.

47. Minute: Trainer Frei sah es ebenfalls, dass die Dreierkette nicht optimal war. Die Wiler spielen in der zweiten Halbzeit mit einer Viererkette.

46. Minute: Auf gehts zur zweiten Halbzeit.

Pausenfazit: Man kann und muss feststellen, dass das Experiment mit der Dreierkette in der Abwehr gescheitert ist. Wenn die Winterthurer das Tempo anzogen, gerieten die Wiler in der Verteidigung in arge Bedrängnis. Für die zweite Halbzeit bedarf es einer deutlichen Leistungssteigerung, wollen die Wiler hier noch punkten.

Pausenpfiff im Bergholz: Die Wiler gehen mit einer 0:1-Hypothek in die Kabine.

45. Minute: Es werden mindestens drei Minuten nachgespielt.

40. Minute: Fazliu mit einem Freistoss aus rechter Position. Marzino hat den Ball aber sicher.

35. Minute: Nach einer kurzen Druckphase der Wiler haben die Winterthurer nun wieder die Kontrolle über das Spiel übernommen. Die Äbtestädter laufen ohne Ball zu wenig, so dass selten freie Anspielstationen vorhanden sind.

30. Minute: Gute Chance für die Wiler: Dickenmann tankt sich auf der rechten Seite durch und bringt einen hohen Ball in den Strafraum. Tushi lenkt den Ball mit Kopf knapp neben das Tor.

28. Minute: Freistoss für die Wiler von der linken Seite. Fazliu bringt den Ball in den Strafraum, der von einem Winterthurer verlängert wird. Muntwiler am Ende des Strafraumes versucht es mit einer Direktabnahme, die aber weit über das Tor geht.

22. Minute: Die Wiler haben sich vom Gegentreffer erholt, schaffen es aber nicht, gefährliche Chancen herauszuspielen.

16. Minute: Und schon wieder ein Angriff der Winterthurer: Diesmal ist es Ltaief, der aus spitzem Winkel den Ball über das Tor schiesst. Die Dreier-Abwehrkette, mit welcher Frei heute spielen lässt, ist ziemlich anfällig.

13. Minute: Gleich die nächste Chance für die Winterthurer: Pepsi geht aufs Wiler Tor zu, trifft aber Köhn am Kopf. Dieser bleibt liegen. Für ihn geht es aber weiter.

11. Minute: TOOOOR für den FC Winterthur durch Ballet zum 1:0. Der Ex-Wiler tankt sich gegen drei Äbtestädter durch, schliesst kaltblütig ab und bringt den FC Winterthur in Führung. Somit hat Ballet gegen den FC Wil mehr Tore erzielt, als in seiner Zeit beim FC Wil.

10. Minute: Die Wiler mit einem ersten Vorstoss: Krasniqi versucht den Ball auf Tushi durchzustecken. Der Pass ist aber zu steil, so entsteht keine Gefahr.

7. Minute: Winterthur mit viel Ballbesitz, die Wiler aber mit gutem Stellungsspiel, so dass die Winterthurer in der Angriffszone keine Anspielstationen haben.

3. Minute: Erster Freistoss für die Winterthurer: Gefahr bringt dieser nicht. In der Mitte stossen aber Muntwiler und Arnold mit den Köpfen zusammen. Beide bleiben für einen Moment liegen. Es sieht aber so aus, als ob es für beide weitergehen wird.

1. Minute: Schiedsrichter Sven Wolfensberger gibt den Ball frei. Auf geht's zum FCW-Derby.

Eine spezielle Situation für den FC Wil: Er spielt zwar im Bergholz, offiziell ist es aber ein Auswärtsspiel. Da der Rasen auf der Winterthurer Schützenwiese weiterhin keinen Fussball zulässt, spielen die Eulachstädter ihre Heimspiele bis auf weiteres im Wiler Bergholz.

Guten Fussballabend, geschätzte Freunde des gepflegten Challenge-League-Fussballs aus dem Wiler Bergholz zum FCW-Derby zwischen dem FC Winterthur und dem FC Wil. Für Sie am Ticker ist heute Pascal Ibig.

Samstag, 10. April, 15:42 Uhr

FDP Uzwil fordert deutliche Steuerfuss-Senkung per 2022

Der «Birkenhof» im Ortszentrum wird knapp 70 neue Wohnungen für Uzwil bringen.

Der «Birkenhof» im Ortszentrum wird knapp 70 neue Wohnungen für Uzwil bringen.

Visualisierung: PD

(red) Die Gemeinde Uzwil wächst. Dies ist unter anderem auf Immobilien-Bauprojekte von Privaten sowie die stetig erweiterte und erneuerte Infrastruktur zurückzuführen. «Mit der Überbauung Birkenhof entstehen beispielsweise 69 neue moderne Wohnungen in Uzwil. Angenommen, jede dritte Wohnung führt zu Neuzuzügen mit einem Einkommen, welches dem Schweizer Durchschnitt entspricht, steigen die Steuereinnahmen der Gemeinde Uzwil bereits um mehr als ein Steuerprozent an», schreibt die FDP Uzwil in einer Mitteilung. Weiteres Potenzial biete das Hirzenpark-Projekt, welches mit der ersten Bauetappe bereits 130 neue Wohnungen schaffe und die Steuereinnahmen der Gemeinde Uzwil weiter anwachsen lasse.

«Die allermeisten der umliegenden Gemeinden verfügen über niedrigere Steuersätze als die Gemeinde Uzwil. Die Gemeinde kann sich im Hinblick auf die langfristige Attraktivität dem Steuerwettbewerb nicht mehr länger entziehen», so die FDP-Ortspartei weiter. Des Weiteren werde eine Gemeinde mit niedrigen Steuersätzen attraktiv für gut ausgebildete und einkommensstarke Personen, welche für die lokalen und regionalen Arbeitgeber von grosser Wichtigkeit seien. «Aus diesem Grund, vor allem aber aufgrund des Faktes, dass durch eine Steuersenkung die Bürger mehr Geld im Portemonnaie haben, fordert die FDP Uzwil eine spürbare Reduktion des Steuersatzes per 2022», schreibt Parteipräsident Yves Beutler.

Samstag, 10. April, 14:46 Uhr

Neuer Headcoach für EHC Uzwil – Ziel ist Aufstieg in die 2.Liga

Don McLaren.

Don McLaren.

Bild: PD

(lsf) Don McLaren wird neuer Headcoach der 1. Mannschaft des EHC Uzwil. Dies gibt der Verein in den sozialen Medien bekannt. Unterstützt wird McLaren dabei vom bisherigen Headcoach Willi Moser, der kürzertreten wolle, dem Verein und der Mannschaft so aber als Assistenztrainer erhalten bleibe. Der EHC Uzwil schreibt

«Mit der Verpflichtung von Don McLaren strebt der Verein mittelfristig wieder den Aufstieg in die 2. Liga an, um insbesondere dem Nachwuchs eine sportlich interessante Perspektive im eigenen Verein anbieten zu können.»

Der 58-Jährige freue sich, den EHC beim eingeschlagenen Neuanfang zu unterstützen. Don McLaren ist in Uzwil ein alter Bekannter, der in seiner Zeit als Spieler zweimal für je zwei Saisons in Uzwil gespielt und dabei grosse Erfolge gefeiert hat. In den vergangenen Jahren war der gebürtige Kanadier als Trainer in der 2. Liga tätig – der Reihe nach beim EHC St. Gallen, in Bassersdorf und zuletzt bis 2020 beim EHC Wallisellen. In der verkürzten beziehungsweise abgebrochenen letzten Saison hatte er die Hawks bereits ein paar Mal begleitet und unterstützt. Als die Uzwil im Oktober 2020 die Rückkehr von McLaren bekanntgaben, hiess es, er habe damals aus privaten Gründen kein fixes Traineramt angenommen.

Samstag, 10. April, 11:11 Uhr

Oberuzwil: Mit E-Scooter gestürzt

Der Ausflug auf diesem E-Scooter endete für einen 58-jährigen Mann im Spital.

Der Ausflug auf diesem E-Scooter endete für einen 58-jährigen Mann im Spital.

Bild: kapo

(kapo/red) Am Freitagabend um 22.15 Uhr ist auf dem Trottoir der Wiesentalstrasse in Oberuzwil ein 58-jähriger Mann mit seinem E-Scooter gestürzt. Er geriet in ein Kiesbett. Anschliessend prallte der Mann gegen einen Pfahl und kam dabei zu Fall. Durch den Sturz wurde er unbestimmt verletzt. Er musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Der Mann wurde laut Polizeiangaben als fahrunfähig eingestuft. Die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen ordnete bei ihm eine Blut- und Urinprobe an.

Freitag, 9. April, 18:20 Uhr

Primarschule Oberuzwil sammelte Zigarettenstummel

In der ganzen Schweiz wurden in zwei Wochen 958181 Zigarettenstummel gesammelt Die Aktion «stop2drop» ist Teil des Projekts «Experiment Nichtrauchen» der Schweizerischen Gesellschaft zur Verhütung des Rauchens.

In der ganzen Schweiz wurden in zwei Wochen 958181 Zigarettenstummel gesammelt Die Aktion «stop2drop» ist Teil des Projekts «Experiment Nichtrauchen» der Schweizerischen Gesellschaft zur Verhütung des Rauchens.

Bild: Anthony Anex/ KEY

(pd) Alle 5. und 6. Primarklassen von Oberuzwil haben sich an der Aktion «stop2drop» beteiligt, die dazu aufgerufen hat, in kurzer Zeit eine Million Zigarettenstummel zu sammeln. Ziel ist es, die Natur von Zigarettenstummeln zu befreien, Bevölkerung, Politiker und Politikerinnen und Tabakindustrie auf die Umweltverschmutzung durch Zigarettenstummel aufmerksam zu machen und Raucher und Raucherinnen zu motivieren, Stummel korrekt zu entsorgen.

Mit Handschuhen, PET-Flaschen, Masken und Wäscheklammern als Minigreifzangen bewaffnet, suchten die Schüler*innen eineinhalb Stunden lang Strassenränder und Plätze in Oberuzwil nach Zigarettenstummeln ab. Diese wurden eingesammelt und in die Schule gebracht.

Die sechs Klassen haben etwa 11 000 Stummel gesammelt und so einen Teil beigetragen, dass Oberuzwil etwas sauberer geworden ist und das Sammelziel von einer Million Stummel in der Schweiz erreicht wird.

Ein Zigarettenstummel vergiftet bis zu 40 Liter Wasser, wodurch Fische und andere Wassertiere sterben können. Filter enthalten Plastik, der 10 bis 15 Jahre braucht, bis er sich zersetzt hat. Kleine Kinder, die alles in den Mund stecken, können sich mit den Stummeln vergiften oder daran ersticken.

Freitag, 9. April, 13:25 Uhr

Elia Mettler hört auf: Eine Verletzung zwingt den punktbesten Spieler der Wiler Vereinsgeschichte zum Rücktritt

Elia Mettler war beim EC Wil ein Garant für Tore: In 95 Spielen sammelte er 141 Skorerpunkte.

Elia Mettler war beim EC Wil ein Garant für Tore: In 95 Spielen sammelte er 141 Skorerpunkte.

Bild: Benjamin Manser (Wil, 9. Februar 2020)

(tm) Diese Woche wurden Informationen dieser Zeitung bestätigt, wonach der frühere Wiler Stürmer Elia Mettler seine Karriere wegen einer Verletzung beenden muss. Zuletzt spielte der 27-Jährige für Ligakonkurrent Frauenfeld. Mettler machte sich in nur drei Saisons einen Namen beim EC Wil als zuverlässiger Skorer: Mit 141 Punkten (49 Tore/92 Assists) in 95 Spielen ist er der punktbeste Spieler in der Vereinsgeschichte, seine 92 Vorlagen sind genauso ein Bestwert.

Seit Mitte Februar ist bekannt, dass Lukas Harder keinen neuen Vertrag beim EC Wil erhält. Am Freitag wurde klar, für welchen Verein der Stürmer künftig spielt: Der 22-Jährige kehrt zu seinem Stammverein SC Weinfelden (2. Liga) zurück.

Freitag, 9.April, 11:32 Uhr

Raiffeisenbank Flawil-DegersheimMogelsberg-Oberuzwil: Wegen Corona nur schriftliche Abstimmung

4500 Genossenschafter und Genossenschafterinnen der Raiffaisen Flawil-DegersheimMogelsberg-Oberuzwil übten ihr Stimmrecht schriftlich aus.

4500 Genossenschafter und Genossenschafterinnen der Raiffaisen Flawil-DegersheimMogelsberg-Oberuzwil übten ihr Stimmrecht schriftlich aus.

Bild: Gaetan Bally/ KEY

(pd) Mit über 4500 eingegangenen Abstimmungscouverts übten deutlich mehr Genossenschafterinnen und Genossenschafter ihr Stimmrecht aus als im Vorjahr. Sämtlichen Anträgen des Verwaltungsrats wurde mit klarer Mehrheit zugestimmt. Alle Mitglieder der Raiffeisenbank waren eingeladen, ihre Stimme zu den einzelnen Geschäften bis zum 20. März 2021 schriftlich abzugeben.

Martin Gubler neu in den Verwaltungsrat gewählt

Die Bilanz- und Erfolgsrechnung, die Verzinsung der Anteilscheine zu 2,25 Prozent und die Entlastung der Organe wurden mit überwältigendem Mehr gutgeheissen. Zudem wurde Ernst & Young als neue Revisionsstelle für die Geschäftsjahre 2021 bis 2023 gewählt.

Die bisherigen, zur Wiederwahl stehenden Verwaltungsräte, sowie der Präsident des Verwaltungsrats, wurden für die nächste vierjährige Amtsperiode bestätigt. Martin Gubler wurde neu in den Verwaltungsrat der Bank gewählt. Die Stimmbeteiligung betrug rund 45 Prozent.

Freitag, 9. April, 09:43 Uhr

Gemeinde Wuppenau mahnt: «Das WC ist kein Abfallkübel»

Feuchttücher, Windeln oder Speisereste können das WC verstopfen.

Feuchttücher, Windeln oder Speisereste können das WC verstopfen.

Bild: Bruno Kissling

(pd/red) Manche Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Wuppenau benutzen ihr WC als Abfallkübel. Das belastet nicht nur die Infrastruktur, sondern auch die Umwelt. Und es verursacht Verstopfungen, wie die Gemeinde im aktuellen Mitteilungsblatt schreibt. Innert kurzer Zeit musste deshalb zum zweiten Mal die Leitung von Secki nach Wuppenau aufgrund eines Leitungsverschlusses wiederhergestellt werden.

Auch wurde der Ablauf des Regenklärbeckens in Hosenruck verstopft, welches nur unter Zuhilfenahme der Feuerwehr wieder hergestellt werden konnte. Folgende Artikel gehören in den Abfall und nicht in die Toilette, schreibt die Gemeinde weiter: Feuchttücher, Putzlappen, Kosmetikpads, Windeln, Zahnseide, Wattestäbchen, Tampons, Damenbinden, Katzensand, Kondome, Medikamente, Speisereste, Haushaltchemikalien, Öle und Fette, Küchenabfälle und Essensreste, Farbe, Lacke, Lösungsmittel. Und mahnt: Entsorgen Sie bitte Abfälle korrekt und helfen Sie mit, unsere Infrastruktur, Wasser und Umwelt zu schonen.

Donnerstag, 8. April, 18:16 Uhr

Führungswechsel bei der IGOeV Wil in Sicht

Die IGOeV Wil will si h in die Diskussion um Verbesserungen am neuen Wiler Buskonzept einbringen.

Die IGOeV Wil will si h in die Diskussion um Verbesserungen am neuen Wiler Buskonzept einbringen.

Bild:PD

(pd/mkn) Die Kerngruppe der IGOeV Wil unter der Leitung von Kassier Luc Kauf diskutierte an einer digitalen Sitzung die geplante neue Führungsstruktur der Interessengemeinschaft (IG). Vorgesehen ist, sobald als möglich eine neue Präsidentin oder einen neuen Präsidenten zu wählen, unterstützt von einem Vorstand, der weiterhin die Anliegen des öffentlichen Verkehrs in der Region gewährleistet. Das teilt die IG mit.

Gespräche mit Personen,die bereit wären, die IGOeV zu präsidieren, seien im Gang. Die eigentliche Wahl für Präsidium und Vorstand werde an der Hauptversammlung stattfinden. Diese werde einberufen, sobald es die Pandemielage erlaube, heisst es weiter.

Verbesserungsbedarf bejaht

Die IGOeV hat laut Mitteilung Kenntnis genommen von der laufenden öffentlichen Debatte über das Buskonzept 2021, das seit Dezember 2020 in Kraft ist. Sie weist darauf hin, dass beim Stadtbus sehr unterschiedliche Interessen aufeinandertreffen und es in der Natur der Sache liegt, dass Veränderungen auf Widerstand stossen können.

Gleichzeitig stellt die IGOeV im Communiqué fest, dass tatsächlich Verbesserungsbedarf bestehe. Kleinere Optimierungen könnten mit geringem Aufwand verwirklicht werden, für wesentliche Änderungen seien die politischen Instanzen zuständig, schreibt die IG. Die IGOeV werde die Diskussionen über das Buskonzept 2021 weiterhin begleiten und sich konstruktiv einbringen, heisst es zum Schluss.

Donnerstag, 8. April, 15:50 Uhr

Bank modernisiert Geschäftsstelle Oberbüren

Eingang zu einer Raiffeisen-Filiale.

Eingang zu einer Raiffeisen-Filiale.

Bild: PD

(pd/mkn) Die Raiffeisenbank Regio Uzwil nimmt die Modernisierung ihrer Geschäftsstellen an die Hand. Nach der Erteilung der Baubewilligung durch die kantonalen und kommunalen Behörden macht nun die Geschäftsstelle Oberbüren den Anfang. Diese schliesst am 12. Mai, dem Mittwoch vor Auffahrt, um 16 Uhr für rund 12 Monate. Das teilt die Bank mit.

Während der Umbauzeit würden attraktive Beratungsmöglichkeiten für die Kundschaft und moderne Arbeitsplätzte für die Mitarbeitenden der Bank geschaffen. Aber auch ein Coworking Space werde entstehen, heisst es weiter. Sämtliche Kundinnen und Kunden aus Oberbüren würden Mitte April brieflich detailliert orientiert.

Donnerstag, 8. April, 14:06 Uhr

RB Niederhelfenschwill: 1'100 Genossenschafter stimmten schritlich ab

Die Raiffeisenbank in Niederhelfenschwil.

Die Raiffeisenbank in Niederhelfenschwil.

Bild: PD

Dieses Jahr musste die Generalversammlung der Raiffeisenbank Niederhelfenschwil gleich wie 2020 als schriftliche Abstimmung durchgeführt werden. Mit 1‘129 Abstimmungscouverts übten 50 Prozent mehr Genossenschafterinnen und Genossenschafter ihr Stimmrecht aus als im Vorjahr und doppelt so viele wie an einer konventionellen Generalversammlung. Sie hiessen alle Anträge des Verwaltungsrats gut. Das teilt die Bank mit.

Genehmigt wurden demnach die Bilanz und die Erfolgsrechnung und die Verzinsung der Anteilscheine zu 2,5 Prozent. Die Bank wurde 1902 gegründet und weist 2020 eine Bilanzsumme von 427,0 Millionen Franken auf. Sie beschäftigt 15 Personen und zählt 5‘074 Kundinnen und Kunden, von denen gut 3'000 Als Henossenschafter Mitbesitzer der Bank sind.

Als Dank wird allen Mitgliedern, welche an der brieflichen Abstimmung teilnahmen, ein Gutschein im Wert von 30 Franken zugestellt. Er kann bei teilnehmenden Geschäften aus dem Einzugsgebiet der Bank eingelöst werden. Die Verantwortlichen der Raiffeisenbank Niederhelfenschwil sind optimistisch, dass 2022, wieder eine traditionelle Generalversammlung durchgeführt werden kann.

Donnerstag, 8. April, 10:39 Uhr

Gewässerqualität: Thur und Necker werden gute Werte bescheinigt

Der Necker bei Brunnadern.

Der Necker bei Brunnadern.

Bild: Urs M. Hemm

(uh) Von 2018 bis 2020 erfasste das Amt für Wasser und Energie (AWE) an 14 Bächen in genutzten Gebieten die Belastung durch organische Spurenstoffe, auch bekannt als Mikroverunreinigungen. Bereits in sehr tiefen Konzentrationen können solche Stoffe Gewässerlebewesen schädigen.

Die Auswertung der Messergebnisse zeigte für jeden der 14 Bäche ein erhöhtes oder sehr hohes Risiko für eine Schädigung der Gewässerorganismen durch die chronische Belastung mit einzelnen Stoffen. Der Thur und dem Necker bescheinigt das AWE jedoch gute Ergebnisse in Bezug auf die Wasserqualität.

Sehr tiefe Konzentration organischer Spurenstoffe im Necker

Die Untersuchungen des AWE beinhalteten unter anderem Messungen des Nährstoffgehalts, insbesondere von Ammonium, Nitrat, Nitrit und Phosphat sowie von organischen Stoffen, die mehrheitlich aus Kläranlagen oder Landwirtschaft stammen. Zudem wurde der biologische Zustand der Gewässer untersucht.

Die Konzentration von Nährstoffen im Necker ist laut Bericht des AWE sehr gering. Ebenso tief fielen die Werte für den Nachweis von organischen Spurenstoffen aus, was die gute Qualität des Wassers des Neckers bestätige. Als «sehr gut» beurteilt das AWE den biologischen Zustand des Neckers. Gemessen wurde dafür das Vorkommen von Kieselalgen und wirbellosen Wassertieren.

Bemängelt wird aber, dass durch zahlreiche Anlagen zur Wasserkraftnutzung die Vernetzung der Fische behindert werde. Dennoch folgert das AWE, dass die «Gewässerstruktur des Neckers naturnah ist und bietet den Gewässerlebewesen eine Fülle von natürlichen Lebensräumen bietet. Die chemischen und biologischen Untersuchungen des Amts für Wasser und Energie St.Gallen zeigen erfreulicherweise über Jahre hinweg bereits gute Verhältnisse bei der Wasserqualität.»

Niedrigere Phosphatbelastung der Thur dank modernisierter ARA

Die Konzentration von schädlichen Nährstoffen habe in den vergangenen Jahren dank der Modernisierung verschiedener Abwasserreinigungsanlagen im Einzugsgebiet der Thur erheblich gesenkt werden können, heisst es im Bericht des AWE. «Waren früher die Werte für Phosphat bei Niederbüren erhöht, sind diese heute mehrheitlich gut und zeigen keine Belastung mehr an.»

Weniger gut schneidet die Thur in Bezug auf das Vorkommen organischer Spurenstoffe ab. Im Bericht heisst es: « Die Gewässerqualität an der Thur wird durch den Eintrag von Spurenstoffen aus Kläranlagen massgeblich beeinflusst. Das Schmerzmittel Diclofenac und das perfluorierte Tensid PFOS überschritten die chronischen Qualitätskriterien mehrfach im Jahr. Die Gewässerqualität wird als unbefriedigend eingestuft.»

Dennoch: Die beiden Bioindikatoren Kieselalgen und wirbellose Wassertiere zeigten über den gesamten Thurverlauf gute bis sehr gute Verhältnisse an, weshalb der Thur grundsätzlich eine gute Wasserqualität attestiert wird.

Donnerstag, 8. April, 10:07 Uhr

Fusswegsanierung am Bettenauer Weiher

Der Bettenauer Weiher.

Der Bettenauer Weiher.

Bild: Stephan Lendi

(gk/mkn) Vor wenigen Wochen wurden am Fussweg um den Bettenauer Weiher die Bäume und Sträucher zurückgeschnitten. Ab Mitte April wird der Fussweg saniert. Einzelne Abschnitte müssen darum zeitweise gesperrt werden. Das teilt die Gemeinde Oberuzwil mit.

Der «Betti» ist ein weit herum beliebtes Naherholungsgebiet. Der stark genutzte Fussweg rund um den Weiher weise teilweise Unebenheiten auf und sei an einigen Stellen sehr schmal, heisst es weiter. Ab dem 12.April sei der Unterhaltsdienst der Gemeinde Oberuzwil für die etappenweisen Sanierungs- und Aufwertungsarbeiten im Einsatz.

Rundtour zeitweise nicht möglich

Um die Sicherheit der Besucherinnen und Besucher zu gewährleisten, würden Teile des Fusswegs während der Sanierungsarbeiten gesperrt. Eine Umrundung des Weihers sei während dieser Zeit nicht möglich. Besucher werden gebeten, sich an die entsprechenden Signalisationen zu halte, schreibt die Gemeindekanzlei zum Schluss.

Mittwoch, 7. April, 14:58 Uhr

Untersuchungen zum Brand beim Schulhaus Schwarzenbach abgeschlossen

Am 19. Dezember 2020 brannte es im Schulhaus Schwarzenbach.

Am 19. Dezember 2020 brannte es im Schulhaus Schwarzenbach.

Bild: PD

(gem/uh) Gemäss den Schlussberichten zur Erledigung des Brandfalls beim Schulhaus Schwarzenbach haben die Dekontaminationsmassnahmen laut EMPA zu einem «hervorragend guten Ergebnis» geführt. Brandtechnisch ist der Fall erfolgreich abgeschlossen. Die Abrechnungen mit den Versicherungen sind noch im Gang.

Der Brand ereignete sich am 19. Dezember 2020. In den darauf folgenden Wochen haben der verantwortliche Architekt sowie die Gemeinde als Bauherrin unter Beizug von ausgewiesenen Fachfirmen die betroffenen Gebäudeteile minutiös gereinigt, instandgesetzt und laufende Untersuchungen gemacht. Die fachliche Begleitung der Arbeiten erfolgte unter Aufsicht der eidgenössischen Materialprüfungsanstalt (EMPA).

In ihrem Schlussbericht kommt die EMPA zu folgendem Fazit: «Die Berichte zeigen, dass auf den Oberflächen und in der Raumluft keine relevanten Mengen an brandtypischen Substanzen mehr nachweisbar sind. Die sehr professionell durchgeführten Dekontaminationsmassnahmen haben zu einem hervorragend guten Ergebnis geführt. Die in repräsentativen Referenzräumlichkeiten des Schultraktes, in den Technikbereichen und in der Sporthalle stichprobenartig überprüfte Qualität kann als sehr gut bewertet werden.»

Mittwoch, 7. April, 13:55 Uhr

Öffentliche Schnitzeljagd der Pfadi Hinterthurgau in Münchwilen

Alina Muther v/o Wallaby befestigt die Postenzettel in Münchwilen.

Alina Muther v/o Wallaby befestigt die Postenzettel in Münchwilen.

Bild: PD

(pd/uh) Die Pfadiabteilung Hinterthurgau hat in Münchwilen eine öffentliche Schnitzeljagd lanciert. Sie möchte damit Familien mit Kindern im Primarschulalter einladen, trotz Pandemieeinschränkungen eine spannende Ferienaktivität zu erleben.

Wallaby, eine der beiden Abteilungsleiterinnen der Pfadi Hinterthurgau, dachte sich die Schnitzeljagd aus. «Mein Ziel war es, allen Familien in der Region eine spannende Aktivität anzubieten und gleichzeitig die Pfadi bekannt zu machen», beschreibt Wallaby ihre Motivation. «Die Postenaufgaben geben zudem einen Einblick in einige Pfaditechniken», erklärt sie. Um ans Ziel zu gelangen, müssen zum Beispiel eine Geheimschrift entziffert und ein Kroki und ein Kartenausschnitt gelesen werden.

Attraktive Preise zu gewinnen

Anfangs- und Zielort der spannenden Schnitzeljagd ist die Sportanlage Waldegg. Für die Teilnahme braucht es lediglich Schreibzeug und ein ausgedrucktes Postenblatt, das vorgängig von der Homepage der Pfadi Hinterthurgau (pfadi-htg.ch) heruntergeladen werden kann. An sieben Orten in der Gemeinde Münchwilen hängen grüne Postenzettel mit je einer Aufgabe.

Wer die Aufgabe richtig löst, erhält einen Hinweis auf den Standort des nächsten Postens. An jedem Posten wird zudem ein Lösungsbuchstaben gesammelt. Das vollständige Lösungswort kann an die Pfadi Hinterthurgau eingeschickt werden: Unter den Einsendern werden tolle Preise verlost.

Gemeinschaftserlebnis in der Natur

Die Posten der Schnitzeljagd bleiben bis zum 3. Mai hängen und sind rund um die Uhr zugänglich. Die Schnitzeljagd ist 2,5 Kilometer lang und dauert knapp eineinhalb Stunden. Primarschulkinder brauchen für die Schnitzeljagd die Begleitung der Eltern, ältere Kinder und Jugendliche schaffen die Jagd nach den Posten auch alleine.

Die Pfadi Hinterthurgau darf ihre gewohnten Samstags-Aktivitäten wieder durchführen. Wer sich für die Pfadi interessiert, kann jederzeit eine Aktivität besuchen und Pfadiluft schnuppern. Die Pfadi ist für Kinder ab fünf Jahren und für Jugendliche. Die Pfadi Hinterthurgau hat Gruppen in Wängi, Münchwilen und Eschlikon. Die Pfadikinder bewegen sich Draussen im Wald und geniessen Gemeinschaft, Spass und Abenteuer und werden dabei spielerisch und altersangepasst in die Pfaditechnik eingeführt.

Mittwoch, 7. April, 09:30 Uhr

Gutes Resultat für Schwinger der Region Wil

(pd/uh) Die Schwinger sehen langsam wieder Licht am Ende des Tunnels. Wegen der Corona Pandemie konnten die Athleten seit über einem Jahr nicht mehr richtig trainieren. Kontaktsportarten wurden verboten und so litt der Schwingerverband sehr stark wegen der Pandemie.

Seit Anfang März dürfen nun die Schwinger, welche unter 20 Jahre alt sind, wieder trainieren und am Ostermontag fand der erste Wettkampf statt. Im Schwingkeller von Schaffhausen wurde das erste Schwingfest für die Aktiv Schwinger organisiert und gleich 84 Athleten starteten in der Munot Stadt in die Saison 2021.

Der grosse Favorit am ersten Schwingfest war der Toggenburger Werner Schlegel. Der Teilverbandskranzer aus Hemberg wurde seiner Favoritenrolle auch gerecht und er konnte gleich alle seine sechs Gegner bezwingen, was ihm der Tagessieg erbrachte. Somit ein optimaler Start für den jungen Toggenburger.

Doppelsieg für St.Gallen

Hinter Werner Schlegel platzierte sich im zweiten Schlussrang der Rheintaler Gian Schmid aus Lüchingen. Der Sennenschwinger vom Schwingclub Mittelrheintal musste sich lediglich vom Tagessieger Schlegel im fünften Gang geschlagen geben und feierte mit seiner attraktiven Schwingart fünf Siege.

Zum guten St.Galler Resultat zählten auch der vierte Schlussrang von Dean Burch aus Widnau, der sechste Platz von Cédric Lenherr aus Abtwil, der siebte Schlussrang für den Flawiler Ramon Baumgartner und die drei achten Plätze für Patrick Kurmann und Tobias Schönenberger vom Schwingclub Wil, sowie für Andreas Ziegler aus Kaltbrunn.

Alle erwähnten Schwinger reisten am Abend mit der Auszeichnung nach Hause. Somit kann man von einem guten Start für die St. Galler Schwinger sprechen.

Dienstag, 6. April, 16:25 Uhr

Der Vorstand der Wiler SVP wird neu konstituiert

Die SVP Wil zeigt sich über das Ergebnis ihrer Arbeit zufrieden.

Die SVP Wil zeigt sich über das Ergebnis ihrer Arbeit zufrieden.

Bild: PD

(pd) Als Folge der Wahl der Präsidentin der Wiler SVP, Ursula Egli, in den Stadtrat, wird der Vorstand der Ortspartei neu konstituiert. Dies schreibt die SVP in einer Medienmitteilung.

Die zukünftige Parteileitung, darunter die Präsidentin oder der Präsident, würde an der Hauptversammlung der SVP Wil gewählt. Diese soll stattfinden, sobald es die aktuelle Pandemielage zulasse. Gegenwärtig führe der bisherige Vorstand Gespräche mit Personen, die interessiert seien, in den verschiedenen Funktionen im neuen Vorstand mitzuarbeiten, darunter auch als Präsidentin oder Präsident.

In der Zwischenzeit werde Daniel Mattmann, Vizepräsident der SVP Wil, Ursula Egli entlasten, indem er die statutarischen Aufgaben der Ortspartei übernehme. Die Ortspartei stelle mit Freude fest, dass sich in letzter Zeit mehrere Personen neu als Mitglieder der Wiler SVP eingeschrieben hätten.

Dies sei auch eine Folge der konstruktiven politischen Arbeit der SVP im Wiler Stadtparlament unter ihrem Fraktionspräsidenten Benjamin Büsser. Dank der Wahl von Ursula Egli als Stadträtin sei gewährleistet, dass die SVP ihre Politik erstmals auch im Stadtrat einbringen könne.

Dienstag, 6. April, 14:13 Uhr

Die Mitglieder des Skiclubs Wil weilten in St.Moritz

Die Mitglieder des Skiclubs Wil konnten ein sonniges Wochenende in St.Moritz geniessen.

Die Mitglieder des Skiclubs Wil konnten ein sonniges Wochenende in St.Moritz geniessen.

Bild: PD

(pd) Für die Mitglieder des Skiclubs Wil war der Saisonbeginn gleichzeitig der Saisonabschluss. Dies hätte es wahrscheinlich in der ganzen Ski-Club-Zeit noch nie gegeben. Dies geht aus einer Mitteilung des Skiclubs hervor.

Umso schöner sei das Saisonabschluss-Weekend in St. Moritz gewesen. Die 23 angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmern hofften auf ein tolles, sonniges und gemütliches Wochenende. Direkt bei der Talstation zur Corviglia konnte das Abenteuer starten.

Am Morgen hing noch leichter Nebel in gewissen Teilen des Skigebiets in der Luft. Wer sich zu helfen wusste und sich anhand der Webcams orientierte, konnte praktisch den ganzen Tag ohne Nebel und mit viel Sonne geniessen. Andere erkundeten das ganze Skigebiet praktisch im Blindflug und bemerkten erst nach dem Mittag , dass auf der «Margunser»-Seite die Sonne schien.

Am Mittag konnte man sich in diversen Restaurants mit Take away verpflegen. Am Sonntag war das Wetter von Anfang an perfekt, die Pisten in einem Top-Zustand, so dass man auch am Nachmittag noch die besten Schwünge in den Schnee zaubern konnte. Glücklich und zufrieden kamen alle wieder zu Hause an. Mehr Bilder und Eindrücke sind auf www.skiclub-wil.ch zu finden.

Dienstag, 6. April, 13:18 Uhr

Leuchtende Kinderaugen am Ostermontag in der Kirche in Niederwil

Die Erstkommunikanten mit Katechetin Jeannine Bachmann und Pater Erich Schädler.

Die Erstkommunikanten mit Katechetin Jeannine Bachmann und Pater Erich Schädler.

Bild: PD

(pd) Laut Mitteilung der Seelsorgeeinheit Oberbüren-Niederbüren-Niederwil feierten am Ostermontag zehn Kinder mit ihren Familien in einem festlichen Gottesdienst ihre erste heilige Kommunion in der Kirche Niederwil. Symbolisch für alle Menschen, die sie zu ihrer Feier auch noch gerne eingeladen hätten, trugen sie eine Blume mit in die Kirche.

Die Feier stand ganz im Zeichen des Lichts. Und so war auch die Kirche mit viel Kerzenlicht und selbstgemachten Stehlen wunderschön geschmückt. Mit viel Freude hätten die Kinder den Gottesdienst mitgestaltet und mit leuchtenden Augen diese Botschaft weitergegeben.

Die musikalische Umrahmung durch Posaune und Orgel hätte die Menschen berührt und machten die Feier zu einem unvergesslichen Erlebnis. Der festliche Tag fand am Abend mit einer besinnlichen Dankandacht ihren Abschluss.

Dienstag, 6. April, 10:00 Uhr

Während sechs Wochen wird gegenüber der Holzbrücke der Hang gesichert

Die Bauarbeiten betreffend der Hangsicherung dauern rund sechs Wochen.

Die Bauarbeiten betreffend der Hangsicherung dauern rund sechs Wochen.

Bild: Beat Lanzendorfer

(pd/bl) Laut «Lütisburg aktuell» führt das Strasseninspektorat Gossau ab dem 6. April Hangsicherungsmassnahmen gegenüber der alten Thurbrücke durch. Die Arbeiten dauern rund sechs Wochen. Der motorisierte Verkehr ist uneingeschränkt möglich.

Der Gehweg vor dem Projektperimeter und der bestehende Fussgängerstreifen werden bei der alten Holzbrücke für die Dauer der Bauarbeiten allerdings aufgehoben.

Anstelle des gesperrten Fussgängerstreifens direkt an der alten Thurbrücke, können die Fussgänger einen provisorischen rund 50 Meter weiter südlich nutzen. Weil dieser an einer relativ unübersichtlichen Stelle liegt, wurde zusätzlich ein Lichtsignal installiert.

Anstelle des gesperrten Fussgängerstreifens direkt an der alten Thurbrücke, können die Fussgänger einen provisorischen rund 50 Meter weiter südlich nutzen. Weil dieser an einer relativ unübersichtlichen Stelle liegt, wurde zusätzlich ein Lichtsignal installiert.

Bild: Beat Lanzendorfer

Um das sichere Queren der Strasse gewährleisten zu können, wird ein provisorischer Fussgängerstreifen markiert und mit einer Lichtsignalanlage gesteuert. Für die Fussgänger werden Umleitungstafeln aufgestellt.

Dienstag, 6. April, 09:31 Uhr

Serdar Günal Rütsche ist neuer Präsident der CVP Zuzwil

Serdar Günal Rütsche wird neuer Parteipräsident der CVP Zuzwil.

Serdar Günal Rütsche wird neuer Parteipräsident der CVP Zuzwil.

Bild: PD

(pd) Gemäss einer Medienmitteilung haben die Mitglieder der CVP Zuzwil an ihrer Hauptversammlung für das Geschäftsjahr 2020, die aufgrund der Covid-19-Pandemie digital durchgeführt werden musste, Serdar Günal Rütsche, Zuzwil, zu ihrem neuen Präsidenten gewählt.

Freddy Noser, der das Präsidium über mehrere Jahre führte, zeigte sich sehr erfreut, den Mitgliedern nach langer Suche einen sehr kompetenten Steuermann für die Parteileitung präsentieren zu können: «Ich bin überzeugt, mit Serdar Günal Rütsche einen ausgezeichneten Parteipräsidenten gefunden zu haben, der die Geschicke der Partei mit grosser Umsicht und mit viel Herzblut lenken wird», sagte der abtretende Präsident.

Serdar Günal Rütsche zeigte sich seinerseits hochmotiviert und dankte für das ihm ausgesprochene Vertrauen: «Ich werde mein Bestes geben und dafür sorgen, dass in unserer Gemeinde die Stimme der CVP Zuzwil weiterhin in gebührendem Ausmass gehört wird».

Freddy Noser selbst tritt wie Brigitte Baur und Christoph Schönenberger nach zwölfjähriger Amtszeit aus dem Vorstand zurück. Für die ausscheidenden Mitglieder wurden neben Serdar Günal Rütsche auch Christian Gutmann, Zuzwil, und Arber Wagner, Zuzwil, in den Vorstand gewählt. Zudem werden neu auch die beiden Gemeinderäte Petra Mosimann und Christoph Ammann von Amtes wegen im Vorstand vertreten sein.

Für Kontinuität sorgen die bisherigen Vorstandsmitglieder Reto Müller und Christian Keller, die sich in der neu siebenköpfigen Parteileitung weiterhin engagieren werden. Aufgrund dieser grossen Veränderungen in der Parteileitung traten die weiteren Sachgeschäfte, die von den 30 an der Hauptversammlung teilnehmenden Mitgliedern allesamt genehmigt wurden, in den Hintergrund.

Dienstag, 6. April, 09:16 Uhr

Der Winter meldet sich in Wil kurzzeitig zurück

Die Osterglocken von Sebastian Keller haben am Dienstag ein weisses Dach erhalten.

Die Osterglocken von Sebastian Keller haben am Dienstag ein weisses Dach erhalten.

Bild: Sebastian Keller

(bl) Sebastian Keller wohnt in Wil. An der Lerchenfeldstrasse hat er den heutigen Wintereinbruch fotografiert. Wie glücklich die Osterglocken über das späte Weiss sind, konnte er allerdings nicht eruieren.

Der Winter dürfte aber nicht lange anhalten, in der zweiten Wochenhälfte sind bereits wieder Temperaturen im zweistelligen Plusbereich angesagt.

Dienstag, 6. April, 08:19 Uhr

Die Schwinger können weiterhin nicht in den Ring zurückkehren

Das letzte Verbandsschwingfest fand 2019 in Ebnat-Kappel statt.

Das letzte Verbandsschwingfest fand 2019 in Ebnat-Kappel statt.

Bild: Beat Lanzendorfer

(bl) Das Toggenburger Verbandsschwingfest findet jeweils am letzten Sonntag im April statt. Dieses Datum war 2020 für Jonschwil reserviert.

Weil im letzten Jahr aber sämtliche Schwingfeste der Coronapandemie zum Opfer fielen, musste auch dasjenige in Jonschwil abgesagt werden. Immerhin bekamen die Organisatoren die Zusage, das Schwingfest im April 2021 durchführen zu können.

Vorerst müssen sich die Bösen der Schwingclubs Wattwil, Uzwil, Flawil und Wil aber in Geduld üben, denn der Verbandsschwingertag musste erneut neu angesetzt werden. Statt am 25. April treffen sich die Schwinger neu am 30. Mai in Jonschwil.

Entscheidend dürfte allerdings sein, ob der Bundesrat Mitte April weitere Zugeständnisse bei den bisher geltenden Einschränkungen macht. Erst danach werden die Organisatoren entscheiden, ob eine Durchführung überhaupt machbar ist.

Dienstag, 6. April, 07:36 Uhr

Keine Fussball-Schülermeisterschaften in den Regionen Wil und Toggenburg

Die CS-Cup-Turniere 2021 sind definitiv abgesagt.

Die CS-Cup-Turniere 2021 sind definitiv abgesagt.

Bild: Beat Lanzendorfer

(bl) Kirchberg und Bazenheid sind seit vielen Jahren die Veranstaltungsorte für die kantonalen CS-Cup-Qualifikationsturniere der Regionen Wil und Toggenburg.

Während in Kirchberg das Turnier für die Mittelstufe ausgetragen wird, werden in Bazenheid jeweils die Sieger der Oberstufe ermittelt. Die Qualifikation fand bis anhin im September statt. Beide Veranstaltungen mussten wegen der Coronapandemie im Herbst 2020 allerdings abgesagt und auf den Frühling 2021 neu angesetzt werden.

Daraus wird nichts. Sämtliche CS-Cup-Turniere im Kanton St.Gallen fallen aus den bekannten Gründen ins Wasser – also auch diejenigen in Kirchberg und Bazenheid.

Nun hoffen die Organisatoren auf den kommenden Herbst. Im September soll mit der CS-Cup-Saison 2021/22 gestartet werden. Während in Bazenheid auf der Sportanlage Ifang am 1. und 8. September gespielt werden soll, werden auf der Kirchberger Sonnmatt am 8. September jene Mannschaften ermittelt, die sich für die kantonalen Finalturniere qualifizieren.

Im Fall der Oberstufe wäre dies am 18. Mai 2022 in St.Gallen, dasjenige der Mittelstufe soll am 25. Mai 2022 zur Austragung gelangen.

Samstag, 3. April, 19:56 Uhr

Der Liveticker aus dem Berner Oberland: FC Thun - FC Wil 3:1

Auch im dritten Direktduell dieser Saison setzte sich das Heimteam durch und erzielte drei Tore.

Auch im dritten Direktduell dieser Saison setzte sich das Heimteam durch und erzielte drei Tore.

Bild: Keystone

Das soll es gewesen sein aus dem Berner Oberland. Noch schöne Ostertage. Und bis bald.

Weiter geht es für den FC Wil am kommenden Samstag (10. April) um 18.15 Uhr mit dem Auswärts-Derby im Bergholz gegen den FC Winterthur. Auch von dieser Partie berichten wir mit einem Liveticker.

Schlussfazit: Thunfisch siegt gegen Mandelfisch. Bei den Wilern bringt die Länderspielpause nicht die erhoffte Wende. Die dritte Niederlage in Folge wird Tatsache, weil die Wiler offensiv einmal mehr äusserst harmlos sind. Defensiv sind sie in den entscheidenden Situationen unkonzentriert. Wieder bringen sie nur einen Abschluss auf des Gegners Tor zustande. Es war der einzige in den letzten drei Auswärtsspielen. Der Wiler Vorsprung auf Schlusslicht Chiasso beträgt somit noch sieben Punkte bei neun ausstehenden Spielen.

Schlusspfiff in der Stockhorn Arena: Der FC Wil verliert beim FC Thun mit 1:3.

91. Minute: TOOOOOOR für den FC Thun durch Kyeremateng zum 3:1. Schöner Diagonalpass von Sutter. So muss der Deutsche nur noch den Ball ins Tor lupfen. Noch ein Einwechselspieler trifft. Die Bank macht somit den Unterschied.

90. Minute: Drei Minuten Nachspielzeit werden angezeigt.

90. Minute: Thun ist dem 3:1 näher als Wil dem Ausgleich.

86. Minute: Eine wirkliche Reaktion wie nach dem ersten Gegentor kommt nicht. Und es ist fraglich, ob sie noch kommen wird. Denn offensiv sind die Wiler halt schon äusserst blass.

84. Minute: Die Wiler steuern auf die dritte Niederlage in Folge zu. Oder geht noch was?

81. Minute: TOOoOOR für den FC Thun durch Dos Santos zum 2:1. Flanke von rechts zur Mitte. Köhn geht runter, hat den Ball aber nicht. Muntwiler kann noch klären. Aber Einwechselspieler Dos Santos staubt ab. Thun führt wieder.

76. Minute: Wir gehen in die Schlussviertelstunde. Thun versucht das Tempo nochmals anzuziehen.

73. Minute: Kablan mit einem Thuner Abschluss. Aber auf Goalie Köhn ist auch dieses Mal verlass.

65. Minute: Die Wiler sind nun gut drin im Spiel. Der Ausgleich hat ihnen sichtlich gutgetan. Thun würde Platz zwei nach den aktuellen Ständen übrigens an Stade Lausanne-Ouchy verlieren. Die Waadtländer führen in Kriens 1:0.

60. Minute: Der schnelle Ausgleich war wichtig. Denn die Thuner Abwehr ist in aller Regel äusserst solid. Und nun? Punkt halten oder gar einen Dreier anstreben. Wahrscheinlich werden sie es mit dosiertem Risiko und Kontern versuchen.

53. Minute: TOOOOOOOR für den FC Wil durch Fazliu per Foulpenalty zum 1:1-Ausgleich. Goalie Hirzel ahnt zwar die Ecke. Aber der Flachschuss nach rechts ist platziert genug. Drin das Ding. Erstes Wiler Tor seit über zweieinhalb Spielen. Der Penalty kam übrigens zustande, weil Silvio gut interveniert hatte. Da standen plötzlich zwei Wiler frei im Thuner Strafraum. Faktic musste das Foul ziehen. Et voilà.

Penalty Wil. Fazliu wird gegfoult. Klare Sache.

49. Minute: TOOOOOOR für den FC Thun durch Chihadeh zum 1:0. Schwizer flankt von links zur Mitte. Chihadeh kann den Ball im Fallen ins Tor verlängern. Verdiente Führung für die Berner Oberländer, weil sie mehr fürs Spiel machen.

46. Minute: Das Spiel läuft wieder.

Pausenfazit: Wie fast immer in dieser Saison bringen die Wiler kein Tor vor der Pause zustande. Kein Wunder, bei einem einzigen Abschluss in Richtung Gegners Gehäuse. Und der ging daneben. Was aber auch zu sagen ist: Defensiv stehen die Wiler äusserst solid. Nur ganz selten wurde es richtig gefährlich. So war es ein Spiel arm an Aufregern. Für Thun wäre es wohl eine gute Möglichkeit, den Rückstand auf Leader GC zu verringern. Die Hoppers liegen zur Pause im Letzigrund gegen Xamax 0:2 hinten.

Pausenpfiff in der Stockhorn Arena: Keine Tore zwischen Thun und Wil vor der Pause.

45. Minute: Eine Minute Nachspielzeit. Der Ex-Wiler Havenaar mit einem Kopfball. Doch wiederum bleibt Köhn Sieger.

41. Minute: Und hier ist auch der erste Abschluss aufs Tor - und zwar im ganzen Spiel. Thuns Grégory Karlen ist dafür verantwortlich. Aber zu zentral. Köhn sicher. Der muss ein paar Sekunden später gleich nochmals eingreifen. Aber die Null steht weiter hüben wie drüben.

36. Minute: Hier ist der erste Wiler Abschluss des Spiels. Fazliu versucht es von der Strafraumgrenze aus. Aber rund einen Meter am rechten Pfosten vorbei.

34. Minute: Viel tut sich nicht. Bei den Anzahl Schüssen aufs Tor steht es aktuell 0:0.

26. Minute: Noch immer ist es so: Thun leicht überlegen, aber ohne die ganz grossen Chancen. Und die Wiler haben es mal wieder geschafft, im ersten Viertel des Spiels kein Tor zu erzielen. Das haben sie im 27. Spiel dieser Saison nun zum 26. Mal geschafft. Wow.

19. Minute: Mal wieder die Thuner: Verteidiger Rüdlin schliesst von knapp ausserhalb des Strafraums ab. Aber rund einen halben Meter drüber. Auf einen Wiler Abschlussversuch warten wir noch.

15. Minute: In Wil ist das erste Tor gefallen. Und zwar für den FC Chiasso gegen den FC Winterthur. Dieser Match findet ja zeitgleich im Bergholz statt. In der Stockhorn Arena ging in den vergangenen Minuten nicht viel. Die Wiler scheinen das Startfurioso der Berner Oberländer überstanden zu haben. Wils Valon Fazliu musste gepflegt werden. Er kann aber weiterspielen.

8. Minute: Noch fehlen die ganz klaren Chancen. Aber die Thuner pressen früh und schnüren die Wiler hinten ein.

4. Minute: Die Thuner machen gleich Dampf.

1. Minute: Der Ball läuft: Die Wiler mit Anstoss.

Frauen-Power an diesem Ostersamstag. Schiedsrichterin Esther Staubli wird assistiert von Susanne Küng. Vierte Offizielle ist Michèle Schmölzer. Sieht man auch nicht alle Tage. Die Stadion-Speakerin heisst übrigens Tanja Schären, um dieses Thema noch abzurunden.

Die Thuner wollen Platz zwei behaupten, die Wiler nach zwei Niederlagen ohne Torerfolg mal wieder Zählbares. Allerdings müssen die Äbtestädter auf ihren Abwehr-Kämpfer Serkan Izmirlioglu verzichten, der verletzt ausfällt. Trainer Alex Frei hat sich für eine 4-2-3-1-Formation entschieden. Das Abwehrzentrum bilden Captain Philipp Muntwiler und Leo Mätzler.

Guten Oster-Abend, geschätzte Sportfreunde. Herzlich willkommen aus dem Berner Oberland zur 27. Runde der Challenge League. Der FC Wil gastiert beim FC Thun. Simon Dudle ist in der Stockhorn Arena und tickert durch die Partie. Thunfisch oder Mandelfisch? Wir sind gespannt.

Samstag, 3. April, 10:14 Uhr

Auto mehrmals überschlagen: 22-Jähriger baut spektakulären Unfall in Lenggenwil

Am Auto entstand Totalschaden. Der Fahrer musste mit unbestimmten Verletzungen ins Spital gebracht werden.

Am Auto entstand Totalschaden. Der Fahrer musste mit unbestimmten Verletzungen ins Spital gebracht werden.

Bild: Kantonspolizei St.Gallen

(rwa) Zwei gleichaltrige Kollegen fuhren um 23 Uhr mit ihren Autos von Lenggenwil in Richtung Zuzwil. Als sie das Dorf hinter sich gelassen hatten, überholte der Fahrer des hinteren Autos. Vor einer Rechtskurve brach das Heck aus. Das Fahrzeug überfuhr die Gegenfahrbahn, kollidierte mit der Leitplanke und überschlug sich mehrmals. Das Auto kam am Ende auf einer Wiese zum Stehen, wie die Kantonspolizei St.Gallen in einer Mitteilung vom Samstag schreibt.

Der 22-Jährige konnte das Auto selbständig verlassen. Er wurde durch eine Drittperson mit unbestimmten Verletzungen ins Spital gebracht. Das Auto wurde totalbeschädigt.

Freitag, 2. April 20:52 Uhr

Junglinde als Ersatzpflanzung

Der imposante und geschützte Baum weist Faulstellen und Verpilzungen auf.

Der imposante und geschützte Baum weist Faulstellen und Verpilzungen auf.

Bild: Andrea Häusler

(gk/ahi) Die als «Einzelschutzobjekt E23» in der Schutzverordnung aufgeführte Linde auf dem Grundstück Nr. 152 im Kreuzungsbereich der Strassen Wisental und Stegli in Lenggenwil weist Faulstellen und Verpilzungen auf. Die Stabilität des Baumes ist massiv beeinträchtigt, weshalb er aus Sicherheitsgründen beseitigt werden muss, schreibt der Gemeinderat in einer entsprechenden Mitteilung.

Anstelle des gefällten Baumes wird am selben Standort eine Ersatzbepflanzung vorgenommen. Es handelt sich dabei wiederum um eine Linde. Die Gemeinde Niederhelfenschwil beteiligt sich an den Kosten mit einem Beitrag von 50 Prozent, jedoch mit einem Maximalbeitrag von 1000 Franken. Vor deren Fällung wird die Bevölkerung informiert.

Donnerstag, 1. April, 19.38 Uhr

Littering-Problem: Der Frühling kommt, der Respekt geht

Leider kein Einzelfall.

Leider kein Einzelfall.

Bild: Leserbild

Ohne Worte ...

Donnerstag, 1. April, 12:39 Uhr

Im Slalom: Sarah Zoller triumphiert an den Liechtensteinischen Nachwuchs-Meisterschaften

Wie vor etwas mehr als einem Monat: Sarah Zoller siegt zum zweiten Mal in diesem Winter in Malbun.

Wie vor etwas mehr als einem Monat: Sarah Zoller siegt zum zweiten Mal in diesem Winter in Malbun.

Bild: PD (Malbun, 26. Februar 2021)

(tm) Die Flawilerin Sarah Zoller hat den Slalom der Liechtensteinischen Nachwuchs-Meisterschaften gewonnen. Die 18-Jährige setzte sich mit einem Vorsprung von 0,18 Sekunden auf die zweitplatzierte Petra Unterholzner durch. Nach dem ersten Lauf war Zoller noch auf Rang sechs gelegen - mit einem Rückstand von 0,4 Sekunden auf die Italienerin. Dank der zweitbesten Zeit im zweiten Lauf gelang der Ostschweizerin schliesslich noch der Sprung auf Rang eins.

Es war der zweite Saisonsieg für Zoller. Ende Februar hatte sie am gleichen Hang in einem FIS-Rennen triumphiert. Insgesamt war es bereits der sechste Podestplatz in diesem Winter für die Flawilerin - allesamt in ihrer Paradedisziplin Slalom. Vergangenen Samstag liess die Skirennfahrerin vom Skiclub Gossau mit Rang sechs an den Schweizer Meisterschaften im Slalom aufhorchen. So gut platziert war sie an den nationalen Titelkämpfen der Elite noch nie.

Donnerstag, 1. April, 10:41 Uhr

Niederbüren erstellt Studie für den Hochwasserschutz beim Nellen- und Mettlenbach

(gk/sas) Vergangene Ereignisse, wie zuletzt die massiven Regenfälle im vergangenen August, zeigten, dass für das Siedlungsgebiet im Bereich Nellen- und Mettlenbach in Niederbüren ein Hochwasserschutzdefizit besteht. Beim Nellenbach und beim Mettlenbach führt bereits Hochwasser, wie es alle 30 Jahr vorkommen kann, zu grossflächigen Überschwemmungen.

Wie der Gemeinderat im Mitteilungsblatt schreibt, ist die Gemeinde Niederbüren verpflichtet, Hochwasserschutzmassnahmen gemäss dem Massnahmenkonzept Naturgefahren umzusetzen. Ebenfalls müssen die Gemeinden die Gewässerräume festlegen. Die Gemeinde Niederbüren wird das im Rahmen der Gesamtrevision der Rahmennutzungsplanung vornehmen. Eine in Auftrag gegebene Studie dient als erste Grundlage für die Festlegung des künftigen Gewässerraums wie auch der Prüfung von verschiedenen Massnahmen.

Studie soll künftiges System gesamtheitlich betrachten

In Zusammenhang mit der noch unbebauten Gewerbe- und Industriezone und der künftigen Siedlungsentwicklung stellt sich die Frage, wie das System des Nellen- und Mettlenbach langfristig aussehen soll. Wie kann das Siedlungsgebiet vor Hochwasser geschützt werden, ohne die aus dem Massnahmenkonzept definierten Überflutungsflächen und -korridore sichern zu müssen. Der Gemeinderat erhofft sich eine effizientere Nutzung der bestehenden Gewerbe- und Industriezone.

Ziel der Studie ist die Festlegung, wie das künftiges System des Nellenbachs und des Mettlenbachs gesamtheitlich betrachtet aussehen soll, unter Berücksichtigung von raumplanerischen Aspekten und insbesondere auch des Kosten-Nutzungsverhältnisses.

Der Gemeinderat beauftragte die Firma Brühwiler AG, Bauingenieure und Planer, Gossau, mit der Erarbeitung der Studie. Das Projekt wird durch das Baudepartement des Kantons St.Gallen, Amt für Wasser und Energie, Abteilung Wasserbau, begleitet.

Donnerstag, 1. April, 09:35 Uhr

Flaschenpost als Kunstprojekt am Wiler Weier

Die Flaschenpost soll als Nachfolger des h im Wiler Stadtweiers werden.

Die Flaschenpost soll als Nachfolger des h im Wiler Stadtweiers werden.

Bild: PD

(gk/sas) Alle zwei Jahre können Kunstschaffende Ideen für eine künstlerische Intervention am Wiler Stadtweier einreichen. Bei der aktuellen Ausschreibung wurden insgesamt 16 Projekte eingegeben. Für die Kulturkommission war es keine leichte Aufgabe, denn unter diesen 16 Eingaben waren viele sehr überzeugend. Wie die Stadt Wil mitteilt, wurde «Flaschenpost» vom Künstlerkollektiv «bittelangsam» als Siegerprojekt gekürt.

Das Künstlerkollektiv hat sich vorgenommen, eine überdimensionale, mysteriöse Flaschenpost in den Wiler Stadtweier zu setzen. Damit will es einen Impuls setzten, um über das Erzählen, Lesen und Schreiben von Geschichten nachzudenken. Was lese ich in welcher Form und wo? Welche Erzählungen, Worte oder Textfragmente bewegen mich und möchte ich auf eine unbekannte Reise schicken?

Nebst der Flaschenpost im Wiler Weier soll ein digitales Portal entstehen, auf welchem Geschichten platziert werden können. Es wird wie die Flaschenpost selbst funktionieren: Man wirft eigene Geschichten in die digitale Flasche ein und hofft, dass sie jemand findet und liest. Mittels eines QR-Codes, welcher an ausgewählten Stellen angebracht wird, wird diese Plattform publik.

Geschichten werden zwei Jahre lang gesammelt

Die Flaschenpost braucht Zeit für ihre Reise und steht somit im Gegensatz zum pulsierenden Alltag. Das Warten und die Vorfreude beginnen. Nach zwei Jahren werden die gesammelten Geschichten gesichtet. Es soll ein öffentlicher Anlass, vermutlich in Form einer Lesung, stattfinden. Eingeladene Gäste tragen ausgewählte Textstücke vor und erwecken die Geschichten wieder zum Leben.

Diese interaktive Form des Projektes und die Tatsache, dass es sich über zwei Jahre entwickelt und auf einen öffentlichen Anlass hinstrebt, überzeugte die Mitglieder der Kulturkommission. Die ganze Wiler Bevölkerung kann so Teil des Werkes werden. Insbesondere in dieser Zeit der sozialen Distanzierung scheint das Bedürfnis sich mitteilen zu wollen grösser zu sein als üblich. Der Wiler Weier wird zu einem Sammelbett von Geschichten aus der Wiler Bevölkerung und somit zum Zentrum des Geschehens. Die Siegerarbeit wird als temporäre Leihgabe für die Dauer von zwei Jahren im Weier zu sehen sein.

Mittwoch, 31. März, 16:54 Uhr

Temperaturrekord in Niederuzwil: März verabschiedet sich mit 24,0 Grad

Auch die Blumen spüren den Frühling: Die Krokus blühen.

Auch die Blumen spüren den Frühling: Die Krokus blühen.

Bild: Bruno Kissling

(sas) Der Frühlingsmonat März hat sich mit fast schon sommerlichen Temperaturen verabschiedet. In Niederuzwil wurden am Mittwoch 24,0 Grad gemessen. Dies sei die wärmste Märztemperatur in der Region seit Messbeginn 1882, teilt Christoph Frauenfelder, Betreiber der Wetterstation Fürstenland mit. Der bisherige Temperatur-Rekord im März in der Messreihe stammt aus dem Jahre 1974, damals wurden 22,1 Grad gemessen.

Das Warmlufthoch über Mitteleuropa mit seiner sehr trockenen Luft habe zu diesem Rekord geführt, teilt Christoph Frauenfelder weiter mit. In Niederuzwil betrug die relative Feuchte 20 Prozent, auf dem Säntis war die Luft mit einer relative Feuchte von 10 Prozent sogar noch trockener.

Christoph Frauenfelder erinnert daran, dass der Frühling in diesem Jahr lange auf sich warten liess. Noch vor zwei Wochen fielen zwei Zentimeter Schnee und das Thermometer zeigte -4 Grad an.

Mittwoch, 31. März, 16:18 Uhr

Marty Häuser AG in Wil regelt die Nachfolge

Die neue Geschäftsleitung: (von links) Ivana Milanovic, Kerry de Zilva und Geschäftsleiter André Kressebuch.

Die neue Geschäftsleitung: (von links) Ivana Milanovic, Kerry de Zilva und Geschäftsleiter André Kressebuch.

Bild: PD

(pd/sas) André Kressebuch übernimmt die Marty Häuser AG und wird somit Nachfolger des bisherigen Eigentümers Dieter Max Schenk. Der 36-jährige Frauenfelder arbeitet seit 2011 in der Unternehmung. Er startete als Bauleiter im Unternehmen, führte die gesamte Baurealisation und das Baumanagement und ist seit 2020 in der Funktion des Geschäftsleiters tätig.

André Kressebuch wird das Unternehmen mit seiner Führungscrew in der aktuellen Zusammensetzung weiterführen. Neben ihm gehören Kerry de Zilva (MSc ETH in Architektur SIA) und Ivana Milanovic (Stv. Geschäftsleiterin) der operativen Geschäftsleitung an. Der bisherige Eigentümer Dieter Max Schenk bleibt Präsident des Verwaltungsrats, Benedikt Metzger, der ebenfalls 20 Jahre in der Unternehmensleitung tätig war, bleibt Mitglied des Verwaltungsrates.

Die Marty Häuser AG ist der führende Schweizer Anbieter von Einfamilien- und Mehrparteienhäuser. Mit den Marken MartyDesignHaus und freshhaus deckt das Ostschweizer Unternehmen von der Architektur über die Planung und Realisation alle Bereiche und Bedürfnisse des Marktes ab. Die Marty Häuser AG beschäftigt rund 50 Mitarbeiter und generierte im Jahr 2020 einen Umsatz von 52 Millionen Franken.

Mittwoch, 31. März, 13:43 Uhr

Aktionäre stimmten dem Jahresbericht und der -rechnung zu

Der Verwaltungsrat der Clientis Bank Oberuzwil: Dieter Wepf, Ralph Wyss, Ernst Dobler, Heinz Güttinger, Präsidentin Barbara Lorenz und Thomas Mesmer.

Der Verwaltungsrat der Clientis Bank Oberuzwil: Dieter Wepf, Ralph Wyss, Ernst Dobler, Heinz Güttinger, Präsidentin Barbara Lorenz und Thomas Mesmer.

Bild: PD

(pd/mkn) Wie 2020 fand die Generalversammlung der Clientis Bank Oberuzwil erneut ohne Publikum statt. Die Aktionäre konnten ihr Stimm- und Wahlrecht auf schriftlichem Weg ausüben. 75 Prozent der Aktien vertreten. Das teilt die Bank mit.

An der schriftlichen GV genehmigten die Aktionäre den Jahresbericht und die -rechnung. Die GV habe auch den Statutenänderungen, der Verwendung des Bilanzgewinns und der Ausschüttung aus der gesetzlichen Kapitalreserve zugestimmt. Ebenfalls habe sie die Revisionsstelle für ein weiteres Jahr bestätigt, heisst es.

Kapitalerhöhung gutgeheissen

Grünes Licht gab die Generalversammlung gemäss Medienmitteilung auch für die ordentliche Kapitalerhöhung von 3,26 Millionen auf 4,08 Millionen Franken. Die Erhöhung erfolgt durch die Ausgabe von 8'160 neuen Namenaktien von je 100 Franken Nennwert.

Während der offiziellen Zeichnungsfrist vom 30. März bis 7. Mai können Aktien der Clientis Bank Oberuzwil erworben werden. Die Kapitalerhöhung bietet auch Neuaktionären die Chance, Teilhaber der erfolgreichen Regionalbank zu werden und von verschiedenen Vorteilen zu profitieren.

Spende an Walter-Zoo

Mit der Stärkung der Kapitalbasis befinde sich die Clientis Bank Oberuzwil weiter auf Wachstumskurs, teilt die Bank weiter mit. Die Bilanzsumme habe während der letzten zehn Jahre um 123 Prozent gesteigert werden und die Kundenausleihungen hätten sich um 108 Prozent.

Zudem wurde beschlossen, eine Organisation mit einer Spende zu unterstützen. Als Dank für den unermüdlichen Einsatz zugunsten der Tiere erhält der Walter-Zoo in Gossau aus dem GV-Budget 14'600 Franken.

Mittwoch, 31. März, 11:34 Uhr

Kein Schwingfest in Dussnang: Organisatoren des Thurgauer kantonalen Schwingertages ziehen sich zurück

Die Zwilchhosen werden in diesem Jahr in Dussnang nicht gebraucht, der kantonale Schwingertag wird, wenn überhaupt, anderswo stattfinden.

Die Zwilchhosen werden in diesem Jahr in Dussnang nicht gebraucht, der kantonale Schwingertag wird, wenn überhaupt, anderswo stattfinden.

Bild: Boris Bürgisser

(pd/sas) Nachdem die Pandemie schon im letzten Jahr den Organisatoren des Thurgauer Kantonalen Schwingfests in Dussnang einen dicken Strich in den Vorbereitungen gemacht hat und die Zuversicht bestand, in diesem Jahr einen zweiten Anlauf zu nehmen, ist auch dieses Projekt gescheitert. Die Bestimmungen des Bundesrates mit dem BAG und Swiss Olympic haben dem ESV die Perspektiven mit dem Start der Kranzfestsaison im Mai zu beginnen zu Nichte gemacht.

Wie die Organisatoren in einem Communiqué schreiben, liegen die Gründe einerseits in der nichtvorhandenen Planungssicherheit der Schwingsaison und andererseits darin, dass die Aktiven zum heutigen Zeitpunkt teils auf Trainings im Sägemehl verzichten müssen. Solange nicht alle aktiven Schwinger ins Sägemehl steigen dürfen können laut Bestimmungen des Eidg. Schwingerverbandes keine Kranzschwingfeste durchgeführt werden. Aus diesem Grund solidarisieren sich die Ostschweizer Spitzenschwinger mit den Benachteiligten.

Fussballclub muss die Organisation zurückgeben

Der organisierende Fussballclub Dussnang habe für eine spätere Durchführung in der laufenden Saison aufgrund eigener Aktivitäten schlicht keine Ressourcen mehr, heisst es in der Medienmitteilung weiter. Die Schwinger hätten, verbunden mit dem besten Dank an die Organisatoren, von dieser Entscheidung Kenntnis genommen und versuchten eine andere Lösung anzustreben.

Die Organisation des Thurgauer Kantonalen Schwingfests 2021 obliegt jetzt dem TKSV und seinen fünf Unterverbänden. In welcher Form der Anlass durchgeführt werden kann, hängt ausschliesslich von den zu erwartenden, laufenden Bestimmungen des Bundes ab und wieweit der ESV die Trainings im Sägemehl öffnet. Trotz gefülltem Terminkalender anerbieten sich die Oberthurgauer auf das Sommerschwingfest vom 25. Juli in Amriswil zu verzichten und dem Kantonalen Schwingertag an diesem Tag eine weitere Chance zu geben. Interne sowie Abklärungen mit den Behörden haben bereits stattgefunden und stimmen die Beteiligten zuversichtlich.

St.Galler Kantonal Schwingfest statt Rickenschwinget

Von den Organisatoren des St.Galler Kantonalen Schwingfest wurde bekannt, dass sie ihren Anlass vom 30. Mai auf den 1. August verschieben. Dies habe zur Folge, dass das Rickenschwinget, das am selben Datum geplant war, nicht stattfinden wird.

Mittwoch, 31. März, 10:58 Uhr

65-jährige Frau beim Wandern verunfallt

Die Frau musste aus unwegsamem Gelände gerettet werden.

Die Frau musste aus unwegsamem Gelände gerettet werden.

Bild: Kapo

(kapo/sas) Eine Frau musste am Dienstagnachmittag beim Tanneggergrat in Bichelsee nach einem Unfall gerettet werden. Das teilt die Kantonspolizei Thurgau in einem Communiqué mit.

Kurz vor 14.30 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass eine Frau auf dem Tanneggergrat beim Wandern verunfallt sei. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau stolperte die 65-Jährige auf dem schmalen Weg und stürzte rund 40 Meter eine Böschung hinunter. Wegen des unwegsamen Geländes wurden zur Bergung der Verletzten die Feuerwehr Bichelsee-Balterswil und die Rega beigezogen.

Die 65-Jährige wurde nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst mit der Rega ins Spital geflogen.

Mittwoch, 31. März, 10:25 Uhr

Henri Koide kehrt vom FC Wil zurück zum FC Zürich

(pd/sas) Der 19-jährige Flügel Henri Koide verlässt den FC Wil 1900 per sofort. Wie der FC Wil in einer Medienmitteilung schreibt, wird der noch bis Saisonende gültige Leihvertrag frühzeitig aufgehoben.

Henri Koide wechselt vom FC Wil zum FC Zürich.

Henri Koide wechselt vom FC Wil zum FC Zürich.

Bild: PD

Der U20-Internationale unterschrieb im Januar dieses Jahres in Wil und kam auf zehn Einsätze mit einem Tor. Es war das Siegtor in der Partie gegen Neuenburg Xamax (1:0). Die vorzeitige Trennung erfolgt in Absprache mit dem FC Zürich, um Henri Koide die bestmögliche sportliche Ausgangslage zu bieten.

Der FC Wil 1900 bedankt sich sehr herzlich bei Henri Koide für sein Engagement und wünscht ihm viel Erfolg auf seinem weiteren Weg, heisst es in der Medienmitteilung weiter.

Mittwoch, 31. März, 10:14 Uhr

Gemeinderat Oberbüren sieht noch offene Fragen

Ein Waldstück. Es handelt sich beim hier gezeigten Wald nicht um den Nutzenbuecherwald.

Ein Waldstück. Es handelt sich beim hier gezeigten Wald nicht um den Nutzenbuecherwald.

Bild: Anina Rütsche

(gk/mkn) Wie im Geschäftsbericht 2020 der Politischen Gemeinde Oberbüren erwähnt, hat die Koch AG, Appenzell, letztes Jahr ein Gesuch für das Deponieprojekt Nutzenbuecherwaldbei der Gemeinde Oberbüren sowie der Stadt Gossau zur ersten Vorprüfung eingereicht. Das schreibt die Gemeinde Oberbüren im neuesten Mitteilungsblatt.

Beide Gemeinden hätten die Unterlagen in einem ersten Schritt geprüft und mit einer kritischen Stellungnahme den kantonalen Amtsstellen zur Vorprüfung weitergeleitet. Nach der ersten Vorprüfung durch den Kanton hätten in der Zwischenzeit die beiden Gemeinden den Vorprüfungsbericht behandelt, heisst es weiter.

Der Gemeinderat Oberbüren äussere sich zum Projekt sehr kritisch und verlange, dass verschiedene Punkte in den Gesuchsunterlagen nochmals überprüft und angepasst würden. Anschliessend solle das Deponiegesuch im Rahmen einer zweiten Vorprüfung nochmals geprüft werden. Der Ball liege nun bei der Gesuchstellerin, welche entscheiden müsse, wie sie weiter vorgehen möchte, schreibt die Gemeinderatskanzlei zum Schluss.

Mittwoch, 31. März, 09:06 Uhr

Badminton-Meisterschaft geht verkürzt weiter

Die Badminton-Meisterschaft der Nationalliga A geht weiter, aber dieses Bild wird kein Zuschauer sehen, denn gespielt wird ohne Publikum.

Die Badminton-Meisterschaft der Nationalliga A geht weiter, aber dieses Bild wird kein Zuschauer sehen, denn gespielt wird ohne Publikum.

Bild: PD

(pd/mkn) Im Badminton wird in der Nationalliga A weitergespielt – ohne Zuschauer. Alle Teams haben der Fortführung zugestimmt. Allerdings wird die Meisterschaft in einem verkürzten Modus zu Ende geführt. Das teilt der Badminton-Club Uzwil mit.

Swiss Badminton habe entschieden, dass nur noch die Hinrunden ausgetragen werden. Die Rückrunden würden ersatzlos gestrichen. Die besten vier Teams qualifizierten sich wie gewohnt für die Playoffs. Dabei fielen die Entscheidungen in den Halbfinalspielen und im Finalspiel ausnahmsweise nur noch in einer anstatt in zwei Partien. Zudem würden die Playoffspiele an einem neutralen Spielort ausgetragen.

Der Badmintonclub Uzwil startet am Samstag, 10. April, mit einem Auswärtsspiel in La Chaux-de-Fonds. Am Sonntag, 11. April, folgt ein Heimspiel gegen Tafers. In welcher Formation die Uzwiler auflaufen werden, sei noch offen, schreibt der Verein.

Verzicht auf Ausländerinnen und Ausländer?

Grundsätzlich wolle der amtierende Schweizermeister auf seine ausländischen Spitzenspieler und Spitzenspielerinnen zählen. Fraglich sei aber, wie es um den Fitnessstand stehe nach der langen Coronapause. Unklar sei jetzt auch noch, ob Cheryl Seinen (NL), Artem Pochtarev (UKR) und Zvonimir Durkinjak (CRO) überhaupt aus ihren Ländern problemlos in die Schweiz einreisen könnten. Diese Fragen dürften sich wohl erst nach Ostern klären.

Mit dieser Situation seien alle NLA-Teams konfrontiert. Einige Mannschaften könnten sogar ganz auf die ausländischen Spieler verzichten.

Swiss Badminton: Es gibt keinen Absteiger

Da Swiss Badminton bereits mitteilte, dass es in dieser Saison keinen Absteiger geben wird, könnte wohl der eine oder andere Verein die Saison bereits vorzeitig abschreiben – und damit risikolos sein Vereinsbudget schonen. Nach der ersten Doppelrunde wird sich zeigen, wer neben Uzwil im Rennen um den Meistertitel verbleiben wolle.

Mittwoch, 31. März, 07:52 Uhr

Am Dienstag sind die Bagger für die Fernwärme Kirchberg aufgefahren

Von Bazenheid via Wolfikon nach Kirchberg – die Bauarbeiten für die Kirchberger Fernwärme sind erfolgt.

Von Bazenheid via Wolfikon nach Kirchberg – die Bauarbeiten für die Kirchberger Fernwärme sind erfolgt.

Bild: Beat Lanzendorfer

(bl) Das gute Wetter macht es möglich, am Dienstag begannen in Bazenheid an zwei Standorten die Bauarbeiten für die Kirchberger Fernwärme.

In den kommenden zweieinhalb Jahren werden via Wolfikon bis nach Kirchberg auf einer Länge von rund 5.5 Kilometern Fernwärmeleitungen verlegt.

Die Fernwärme wird vom Zweckverband Abfallverwertung Bazenheid (ZAB) geliefert.

Dienstag, 30. März, 11:05 Uhr

Einreichefrist endet neu Ende April

Kulturschaffenden sollen die Möglichkeit haben, ihre Werke und Projekte in der veranstaltungsfreien Zeit weiter auszuarbeiten.

Kulturschaffenden sollen die Möglichkeit haben, ihre Werke und Projekte in der veranstaltungsfreien Zeit weiter auszuarbeiten.

(pd/ahi) Im Februar 2021 hat der Kulturförderverein ThurKultur informiert, Kunst- und Kulturschaffende befristet bis 31. März mit ausserordentlichen Projektbeiträgen zu unterstützen. Seit 1. Februar 2021 sind bereits 9 Anträge auf Werkbeitrag aus ganz unterschiedlichen Sparten beim Kulturförderverein eingegangen. Die Bewerbungsfrist soll nun um einen Monat verlängert werden.

Es werden Projekte mit Förder- und Werkbeiträgen bis maximal 5'000 Franken unterstützt. Kulturschaffende sollen damit Zeit und Sicherheit erhalten, ihre Ideen, Werke und Projekte in der veranstaltungsfreien Zeit weiter auszuarbeiten und ihre künstlerische Tätigkeit weiterzuentwickeln.

Die vollständigen Bewerbungsunterlagen können noch bis 30. April eingereicht werden. Der definitive Entscheid für die zweite Tranche erfolgt bis Ende Mai. Bei Beitragszusicherung erhalten die Bewerberinnen und Bewerber einen Entscheid mit den Auflagen und Modalitäten der Beitragszahlung.

Dienstag, 30. März, 10:27 Uhr

Achtjährige nach dem Aussteigen auf die Strasse gerannt

Nach dem Aussteigen wurde ein 8-jähriges Kind von einem Auto erfasst.

Nach dem Aussteigen wurde ein 8-jähriges Kind von einem Auto erfasst.

Bild: Kapo/SG

(kapo/ahi) Am Montag (29.03.2021), kurz nach 16:45 Uhr, ist beim Überqueren der Dorfstrasse ein 8-jähriges Kind von einem Auto angefahren worden.

Die Mutter des 8-jährigen Mädchens hielt mit ihrem Auto am Strassenrand, damit das Kind aussteigen kann. Das Mädchen ging anschliessend hinter dem stehenden Auto durch und rannte in die Strasse. Zeitgleich fuhr eine 49-jährige Frau mit ihrem Auto von der Schulhausstrasse in Richtung Wil. Das Mädchen wurde vom Auto erfasst und zu Boden geschleudert. Dabei zog sie sich unbestimmte Verletzungen zu. Sie wurde vom Rettungswagen ins Spital gebracht.

Dienstag, 30. März, 09:20 Uhr

Erster Thurgauer School Dance Award geht nach Arbon

Die Siegertruppe aus Arbon.

Die Siegertruppe aus Arbon.

Bild: PD

(pd/ahi) Am Sonntag fand über ein Streaming der erste Thurgauer School Dance Award (TSDA) statt. 23 Tanzteams mit 330 Kindern und Jugendlichen ab der 3. Klasse bis zur Sekundarschule wurden im Vorfeld durch ein Filmteam an ihren Schulen besucht. Die aufgenommenen Darbietungen wurden anschliessend im Wasserschloss Hagenwil einer Jury präsentiert. Siegerteams gab es in drei Kategorien. Award Gewinnerinnen über alle Klassen hinweg wurden die 17 «Power Girls» der Sekundarschule Reben 4 in Arbon.

In der Kategorie «Primarschulen» erreichten die Wuppies aus Wuppenau den zweiten Platz. Alle weiteren Teams wurden im vierten Rang klassiert - unter anderen die Dance Heros der Primarschule Wilen.

Auch bei den Sekundarschülern wurden alle Teilnehmenden ausserhalb des Podests als Vierte rangiert. Unter ihnen die Souldancers der Sekundarschule Ägelsee Wilen und die The real G’s, der Schule Grünau Sirnach.

In der Kategorie «freiwilliger Schulsport» schafften es die «into the beat» der Sekundarschule Ägelsee Wilen bei Wil mit dem dritten Rang aufs Podest. Als vierte wurde, unter weiteren, das Team «Aegeldance» der Sekundarschule Ägelsee Wilen bei Wil rangiert.

Dienstag, 30. März, 07:52 Uhr

Silber und Bronze für Scherrer und Allenspach

Das Podest mit David Hablützel (mitte), Jan Scherrer (links) und Elias Allenspach.

Das Podest mit David Hablützel (mitte), Jan Scherrer (links) und Elias Allenspach.

(Bild: PD)

(pd/ahi) Es war ein internationales Stelldichein der Halfpipe-Rider: Nirgendwo anders als in der längsten Halfpipe der Welt kürte sich bei den Snowboardern der WM-Vierte David Hablützel im Snowpark Laax zum Swiss Halfpipe Champion 2021. Auf Platz zwei klassierte sich der 26-jährige Toggenburger Jan Scherrer. Als dritter, und damit ebenfalls auf dem Podest, beendete Elias Allenspach die Saison 2020/21. Damit dürfte sich der 19-jährige Zuzwiler mit der Halfpipe am Crap Sogn Gion definitiv versöhnt haben. Denn exakt hier hatten ihn, zum Jahresbeginn 2020, mehrere gerissene Bänder nach einem Sturz zum Abbruch der Saison gezwungen.

Elias Allenspach hat mit diesem dritten Platz zudem die Gesamtwertung der Europacup-Tour gewonnen.

Montag, 29. März, 18:15 Uhr

Neubau der Migros Uzwil auf Kurs

Die Zentrumsüberbauung Birkenhof in Uzwil öffnet am 18. November ihre Tore.

Die Zentrumsüberbauung Birkenhof in Uzwil öffnet am 18. November ihre Tore.

Visualisierung: PD

(pd/bro) Die Überbauung Birkenhof an der Lindenstrasse in Uzwil ist in der Endphase, im Juni 2021 startet der Innenausbau der Gewerbeflächen. Gemeinsam mit dem Migros-Supermarkt und Restaurant werden die Amavita-Apotheke, ein Kiosk und eine Chicorée-Filiale am 18. November ihre Türen für die Kundschaft öffnen, schreibt die Migros in einer Medienmitteilung.

Wie die Migros weiter mitteilt, wird es in der Überbauung Birkenhof auch ein Activ-Fitness-Fitnesscenter geben, sowie 69 Mietwohnungen. Interessenten erhalten unter www.birkenhof-uzwil.ch Informationen.

Montag, 29. März, 16:33 Uhr

29. Tannzapfe-Cup abgesagt

Der Tannzapfe-Cup erfreut sich bei Turnvereinen jeweils grosser Beliebtheit.

Der Tannzapfe-Cup erfreut sich bei Turnvereinen jeweils grosser Beliebtheit.

Bild: PD

(kuo) Nachdem bis anhin noch eine abgespeckte Variante des beliebten Hinterthurgauer Turnfestes im Raume stand, teil das Organisationskomitee des Tannzapfe-Cup nun mit, dass die diesjährige Ausgabe vom 29. Mai nun definitiv abgesagt ist. Als nächsten Termin geben die Verantwortlichen des STV Dussnang-Oberwangen den 11. Juni 2022 bekannt.

Montag, 29. März, 14:55 Uhr

Schwarzföhre im Postpärkli am Montagvormittag gefällt

Die beliebte Schwarzföhre im Postpärkli wurde gefällt.

Die beliebte Schwarzföhre im Postpärkli wurde gefällt.

Bild: Michael Hug

(gk/bro) Die grosse Schwarzföhre im Degersheimer Postpärkli wurde gefällt. Sie war für den Standort zu gross, schreibt die Gemeinde Degersheim in der aktuellen Ausgabe der Gemeindezeitung «Flade-Blatt». Zudem habe der nicht einheimische Nadelbaum einen sehr beschränkten Wert für die Biodiversität.

Um die Biodiversität und die Attraktivität des Postpärkli zu steigern, werden die Mitarbeiter des Werkhofs gemäss Mitteilung die Schwarzföhre fällen, und neue, blumenreiche Rabatten anstelle der Kirschlorbeerflächen erstellen. Die Schwarzföhre soll durch einen einheimischen Baum ersetzt werden, der für den Standort gut geeignet ist.

Bild: Michael Hug
Montag, 29. März, 12:28 Uhr

64-Jähriger auf Motorrad verunfallt

Am Sonntagabend kam es in Ganterschwil zu einem Motorradunfall.

Am Sonntagabend kam es in Ganterschwil zu einem Motorradunfall.

Symbolbild: Kapo SG

(kapo/bro) Am Sonntagabend war ein 64-Jähriger von Ganterschwil auf der Letzistrasse in Richtung Lütisburg unterwegs. Wie die Kantonspolizei St.Gallen in einer Medienmitteilung schreibt, kam er aus bislang unbekannten Gründen in einer Rechtskurve zu Fall. Das Motorrad rutschte nach links über beide Fahrbahnen und stiess in ein Wiesenbord. Von da wurde das Motorrad abgewiesen, und kam schliesslich auf der Gegenfahrbahn zum Stillstand.

Der Motorradfahrer zog sich laut Kantonspolizei beim Unfall leichte Verletzungen zu. Das Rettungsteam brachte den Mann ins Spital. Das Motorrad musste abgeschleppt werden. Es entstand Sachschaden in der Höhe von rund 4’000 Franken.

Montag, 29. März, 10:31 Uhr

Vier Podestplätze und ein EM-Ticket für Uzwiler Kunstradfahrerinnen

Die Uzwiler Kunstradfahrerin Lea Schönenberger wird die Schweiz dieses Jahr an der Junioren-EM vertreten.

Die Uzwiler Kunstradfahrerin Lea Schönenberger wird die Schweiz dieses Jahr an der Junioren-EM vertreten.

Bild: PD

(pd/bro) Am Wochenende fand der vom RV Sirnach organisierte Frühlingscup im Kunstradfahren statt. Dies war der erste Wettkampf für die Uzwiler Schülerinnen und Juniorinnen seit mehr als einem Jahr. Die Uzwiler durften sich über vier Podestplätze und ein EM-Ticket freuen, wie es in einer Medienmitteilung von Kunstradfahren Uzwil heisst. Wegen Corona war die Halle nur mit dem Verein oder einer Betreuungsperson betretbar. Fans konnten den Anlass von zuhause aus via Live-Stream verfolgen.

Für die 17-jährige 1-er Fahrerin Lea Schönenberger war es bereits der fünfte Wettkampf und der Abschluss der EM-Qualifikation. Da Schönenberger der Juniorennationalmannschaft angehört, durfte sie immer trainieren und Kader-interne Wettkämpfe bestreiten, heisst es in der Medienmitteilung weiter. Schönenberger beendete den Frühlingscup auf dem 2. Platz, siegte jedoch in der EM-Qualifikation. Somit wird die Uzwilerin Lea Schönenberger dieses Jahr die Schweiz an der Junioren-EM vertreten.

Erfolgreiche Premiere

Gleich vier 4-er Mannschaften waren für Uzwil am Start. Für die neu formierte 4er Mannschaft mit Elena Küng, Geraldine Unternährer und ihre zwei Trainingspartnerinnen aus Rheineck war es der erste Wettkampf überhaupt. Mit 61.51 Punkten erreichten sie als Dritte auf Anhieb einen Podestplatz bei den Juniorinnen, schreibt Kunstradfahren Uzwil.

In der Schülerkategorie U15 schaffte es der 4-er Uzwil 1 auf Platz 3, gefolgt vom 4-er Uzwil 2 auf Platz 4. Der 4-er Uzwil 3 zeigte zum ersten Mal an einem Wettkampf eine Einradkür und beendete den Wettkampf auf dem 6. Platz.

Im 1-er Kunstradfahren durfte sich Jael Schnetzer in der U13-Kategorie über den 3. Platz freuen; Sumaya Lehnherr erreichte den 6. Platz. Beide zeigten zum ersten Mal einen Handstand in ihrer Kür. In der U15-Kategorie starteten Salome Schnetzer und Livy Wild. Schnetzer beendete den Wettkampf auf Platz 4 und Wild auf Platz 9.

Ab dem 10. April geht es mit einer 6-teiligen Wettkampfserie für die Uzwiler Kunstrad- und Einradfahrerinnen mit der Saison weiter.

Montag, 29. März, 09:18 Uhr

Fans der Kastelruther Spatzen müssen sich weiterhin gedulden

Das Konzert der Kastelruther Spatzen in der Bazenheider Ifanghalle kann erst im nächsten Jahr stattfinden.

Das Konzert der Kastelruther Spatzen in der Bazenheider Ifanghalle kann erst im nächsten Jahr stattfinden.

Bild: Beat Lanzendorfer

(pd/bl) Das Konzert der Kastelruther Spatzen war ursprünglich am 25. April 2020 vorgesehen. Der erste Lockdown kam dem Veranstalter, der Mountain Event GmbH, dazwischen. Das Konzert wurde zuerst auf den 19. März 2021, dann auf den 25. Juni 2021 verschoben.

Weil die aktuellen Massnahmen und Einschränkungen im Eventbereich rund um das Coronavirus bis auf weiteres aufrechterhalten werden müssten, könne auch dieses Datum nicht eingehalten werden.

Deshalb musste das Konzert erneut auf ein anderes Datum gelegt werden. Als neuer Termin wurde der Samstag, 4. Juni 2022, festgelegt.

Bereits gekaufte Tickets könnten nicht zurückgegeben werden, sie würden ihre Gültigkeit für das Ersatzkonzert aber behalten.

Sonntag, 28. März, 12:35 Uhr

Betrunken durch den Hinterthurgau

Bei einem Schweizer blieb der Alkoholtest nicht ohne Konsequenzen.

Bei einem Schweizer blieb der Alkoholtest nicht ohne Konsequenzen.

Bild: kapo

(kapo) Am Samstagabend um kurz nach 20.15 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau in Wiezikon bei Sirnach einen Autofahrer, der durch seine Fahrweise aufgefallen war. Die Atemalkoholprobe ergab beim 39-jährigen Schweizer einen Wert von 0,43 mg/l. was umgerechnet rund 0,9 Promille entspricht.

Dem Lenker wurde der Führerausweis zu Handen des Strassenverkehrsamts abgenommen.

Samstag, 27. März, 15:23 Uhr

Die Flawilerin Sarah Zoller klassiert sich in Zinal auf Rang sechs im Slalom

Ob Slalom oder Riesenslalom wie im Bild: Sarah Zoller ist in den technischen Disziplinen besonders stark.

Ob Slalom oder Riesenslalom wie im Bild: Sarah Zoller ist in den technischen Disziplinen besonders stark.

Bild: PD (23. April 2018)

(tm) Die Flawiler Skirennfahrerin Sarah Zoller ist an den diesjährigen Schweizer Meisterschaften in Zinal auf Rang sechs im Slalom gefahren. So gut war die 18-Jährige an nationalen Titelkämpfen der Elite noch nie. Platz acht war ihr bisher bestes Resultat; diesen Schlussrang hatte sie am Mittwoch in der Kombination und im November im Riesenslalom der Meisterschaften 2020 erreicht.

Starke Weltcup-Fahrerinnen wie Wendy Holdener oder Michelle Gisin fehlten zwar beim Slalom im Unterwallis, doch dies schmälert Zollers Leistung nicht. Der sechste Rang dürfte wohl der grösste Erfolg ihrer noch junge Karriere sein. Dieser Meilenstein hat sich allerdings abgezeichnet, schaffte es die Rennfahrerin des Skiclubs Gossau diesen Winter in FIS-Slaloms doch fünfmal aufs Podest, darunter ein erster Platz.

Den Grundstein legte Zoller im zweiten Lauf, in dem nur vier Konkurrentinnen schneller waren. So machte die nach dem ersten Durchgang auf Rang 13 platzierte Ostschweizerin noch sieben Positionen gut. Auf die überlegene Siegerin Melanie Meillard verlor die St.Galler Nachwuchssportlerin 2018 5,01 Sekunden. Auf einen Podestplatz fehlten Zoller dagegen nur etwas mehr als eine Sekunde.

Abgeschlossen werden die Schweizer Meisterschaften am Montag, wenn die Frauen in St.-Luc den Riesenslalom bestreiten. Zoller ist auch in diesem Rennen einiges zuzutrauen.

Samstag, 27. März, 10:58 Uhr

Badminton: Nur in der NLA geht die Saison weiter – für den BC Uzwil soll es bereits am 10. April losgehen

Für die Spieler des Uzwiler NLA-Teams wie Ramon Kropf (im rot-weissen Trikot am Netz) und Zvonimir Durkinjak geht es schon bald wieder um Sieg und Niederlage.

Für die Spieler des Uzwiler NLA-Teams wie Ramon Kropf (im rot-weissen Trikot am Netz) und Zvonimir Durkinjak geht es schon bald wieder um Sieg und Niederlage.

Bild: Benjamin Manser (Uzwil, 4.Oktober 2021)

(pd/tm) Der Schweizer Badmintonverband hat diese Woche entschieden, mit Ausnahme der NLA die Interclub-Saison in allen Ligen abzubrechen. Dies aufgrund der epidemiologischen Lage, unter Berücksichtigung von Rückmeldungen aus den Regionen und nach Auswertung einer Umfrage bei den Vereinen, heisst es in einer Mittelung.

In der NLA soll die Meisterschaft Mitte April und in einem verkürzten Modus wieder aufgenommen werden. Die ersten Partien sind ab 10. April geplant, wie der Badmintonclub Uzwil mitteilt. Laut dem dreifachen Schweizer Meister sollen in Kürze weitere Informationen folgen.

Während es also für die erste Mannschaft des BC Uzwil bald wieder um Sieg und Niederlage geht, ist die Interclub-Saison für alle anderen Teams (NLB bis 4. Liga) beendet. Für die aufstiegswilligen Mannschaften der unteren Ligen will der Verband eine Lösung finden.

Der Unterbruch des rankingrelevanten Turnierbetriebs wird bis zum 30. Juni 2021 verlängert. Einzige Ausnahmen sind Juniorenturniere und die Schweizer Elite-Meisterschaften.

Samstag, 27. März, 9:45 Uhr

Kirchberg: Illegale Waldparty aufgelöst

Polizeieinsatz in einem Wald bei Kirchberg.

Polizeieinsatz in einem Wald bei Kirchberg.

Bild: kapo

(kapo/red) Bis anhin wurden unerlaubte Partys vornehmlich in der Stadt St.Gallen aufgelöst. Nun trifft es auch das untere Toggenburg. Am Freitagabend hat die Kantonspolizei St.Gallen eine Waldparty von jungen Erwachsenen vorzeitig beendet.

Aufgrund einer Meldung rückten die Ordnungshüter zu einer Grillstelle im Wald aus, wo sie rund 30 Personen antrafen. Die jungen Erwachsenen feierten eine Party und tranken Alkohol. Das Fest wurde für beendet erklärt und die entstandene Unordnung musste durch die Anwesenden unter Aufsicht aufgeräumt werden. Der Veranstalter und die anwesenden Partygäste werden mit einer Ordnungsbusse gebüsst.

Samstag, 27. März, 9:30 Uhr

Bazenheid: Drei Verletzte bei Brand

(kapo) Am Freitag um kurz nach 11.30 Uhr ist es in einer Werkstatt an der Toggenburgerstrasse in Bazenheid zu einem Brand gekommen. Ein 30-jähriger Mann war damit beschäftigt, eine Benzinpumpe zu testen. Dabei half ihm ein 79-jähriger Mann. Beim Versuch die an einen Benzinkanister angeschlossene Pumpe in Betrieb zu nehmen, kam es laut Polizeiangaben zu einem Brand. Dieser griff auf die umstehenden Männer und eine ebenfalls anwesende, 51-jährige Frau über. Der 30-Jährige sowie ein herbeigeeilter Helfer konnten den Brand noch vor dem Eintreffen der Rettungskräfte selbständig mit Feuerlöschern bekämpfen.

Der 79-Jährige erlitt jedoch schwere Verbrennungen und musste von der Rega ins Spital geflogen werden. Der 30-Jährige und die 51-jährige Frau zogen sich ebenfalls Verbrennungen zu und wurden vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.

Nebst mehreren Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen standen zwei Rettungsteams, die Rega und die zuständige Feuerwehr im Einsatz.

Freitag, 26. März, 13:23 Uhr

Die regionalen Fussballer müssen weiterhin Geduld aufbringen

Fussball auf regionaler Stufe ist aufgrund der behördlichen Massnahmen noch nicht möglich.

Fussball auf regionaler Stufe ist aufgrund der behördlichen Massnahmen noch nicht möglich.

Bild: Dominik Wunderli

(pd) Aus den offiziellen Mitteilungen des Ostschweizer Fussballverbandes (OFV) geht hervor, dass aufgrund der aktuellen behördlichen Verordnungen das Ziel, die Meisterschaft bei den Herren und Frauen (Aktive Herren 2. bis 5. Liga und Frauen 2. bis 4. Liga) komplett fertig zu spielen, nicht mehr aufrecht erhalten werden kann.

Die Vorrunde werde, wenn immer möglich, in allen Kategorien bis spätestens am 4. Juli 2021 zu Ende gespielt. Sofern in einer Liga (jede Liga werde für sich betrachtet) nach Abschluss der Vorrundenspiele noch genügend Spieltermine bis am 4. Juli 2021 vorhanden seien, werde in diesen Ligen jede Gruppe zur Hälfte aufgeteilt in eine Auf- und eine Abstiegsgruppe. In diesen Gruppen werde nochmals eine einfache Runde gespielt. Die detaillierten Informationen werden im Verlaufe der nächsten Woche veröffentlicht.

Bei den Senioren würden nach einem möglichem Re-Starttermin der Meisterschaft in der jeweiligen Meisterkategorie auch 6er-Gruppen gebildet, in denen die drei Gruppensieger und der beste Zweitplatzierte am Ende der Saison die Halbfinalspiele für die Ermittlung des Regionalmeisters bestreiten.

Die regionalen Cupwettbewerbe werden vorbehältlich der Entwicklung der aktuellen Lage ausgespielt. Die Finalspiele werden allerdings nicht mehr zentral an einem Ort ausgetragen, sondern per Losentscheid bei einem der Finalisten. Das Heimrecht des unterklassigen Clubs bleibe bis und mit dem Finalspiel bestehen.

Die behördlichen Verordnungen seien in jedem Fall massgebend und einzuhalten. Der Club, welcher als Heimteam ein Spiel durchführe, sei für die Umsetzung und Einhaltung verantwortlich. Je nach Änderung der aktuellen Situation, könne es auch zu kurzfristigen Änderungen und Anpassungen im Spielbetrieb kommen.

Spielverschiebungen aufgrund von Coronavirus-Fällen seien in allen Ligen, welche vom OFV verwaltet werden, nur noch im Rahmen der Ausführungsvorschriften der Amateur Liga für Wettspielverschiebungen, infolge Krankheit und den allgemeinen Weisungen zum Wettspielbetrieb des OFV möglich.

Entsprechende Belege oder Atteste seien unaufgefordert nachzuliefern. Der Antrag müsse bis spätestens 24 Stunden vor Spielbeginn dem OFV zur Bewilligung eingereicht werden.

Freitag, 26. März, 12:59 Uhr

Der Uzwiler Schulrat Reto Wild stellt sein Amt auf Ende März zur Verfügung

Reto Wild sieht sich aus gesundheitlichen Gründen gezwungen, sein Amt als Uzwiler Schulrat auf Ende März zur Verfügung zu stellen.

Reto Wild sieht sich aus gesundheitlichen Gründen gezwungen, sein Amt als Uzwiler Schulrat auf Ende März zur Verfügung zu stellen.

Bild: PD

(pd) Zum vollständig erneuerten Team des Schulrates Uzwil, das vor drei Monaten unter der Leitung der ebenfalls neu gewählten Schulratspräsidentin Marion Harzenmoser sein Amt antrat, gehört auch Reto Wild. Nun ist er aus gesundheitlichen Gründen gezwungen, sein Amt niederzulegen. Dies geht aus einer Medienmitteilung hervor

Schulpräsidentin Marion Harzenmoser bedauert den Entscheid ihres Ratskollegen, bringt ihm unter der unvorhersehbar veränderten Situation aber Verständnis entgegen. Reto Wild habe sich sehr gut ins Team eingefügt und in die neue Aufgabe eingearbeitet.

In der Informatik-Kommission seien seine Kenntnisse und Erfahrungen geschätzt gewesen. In seiner kurzen Amtszeit habe er bereits einen guten Kontakt zur Schulleitung und zu Lehrpersonen der Schulanlage Herrenhof gefunden. Der Schulanlage Herrenhof war er als Betreuer zugeteilt. Reto Wild war eines von zwei CVP-Mitgliedern im fünfköpfigen Schulrat Uzwil.

Reto Wild muss auch sein berufliches Engagement in einer Geschäftsleitung aufgeben. Er legt Wert auf die Feststellung, dass er ausserordentlich gerne im Schulrat mitgearbeitet habe. Das Gremium habe sich rasch gefunden und arbeite wirkungsvoll zusammen. Beeindruckt sei er auch vom Einsatz und von der Professionalität des Herrenhof-Teams.

Der Gemeinderat wird einen Termin für die Ersatzwahl festlegen, vermutlich auf einen eidgenössischen Abstimmungstermin.

Freitag, 26. März, 10:52 Uhr

Die erste Etappe des Kirchberger Fernwärmenetzes kann gebaut werden

Die Fernwärmerohre sind bereit. Bei günstigem Wetter werden sie ab kommender Woche in den Boden verlegt.

Die Fernwärmerohre sind bereit. Bei günstigem Wetter werden sie ab kommender Woche in den Boden verlegt.

Bild: Beat Lanzendorfer

(bl) Laut Mitteilung im aktuellen «Gmeindsblatt» der Gemeinde Kirchberg ist das Baugesuch des Regionalwerks Toggenburg (RWT) betreffend einer Fernwärmeleitung ab Wolfikonerstrasse, Bazenheid, bis Kirchberg Dorf bewilligt worden.

Hierbei handelt es sich um die erste Etappe des Fernwärmenetzes nach Kirchberg. Lieferant der Fernwärme ist der Zweckverband Abfallverwertung Bazenheid (ZAB).

Gemäss RWT-Geschäftsleiter René Rüttimann erfolgt der Baustart in den kommenden Tagen. Die dafür nötigen Fernwärmerohre seien bereit. «Bei günstigem Wetter können wir noch vor Ostern starten, andernfalls geht es direkt nach den Feiertagen los», sagt Rüttimann.

Freitag, 26. März, 08:17 Uhr

Nach dem Ertragsüberschuss der Gemeinde fordern die Sozialdemokraten in Flawil Investitionen

Geht es nach den Sozialdemokraten, soll es in Flawil statt einer Steuerfusssenkung zu einer Erhöhung der Investitionen kommen.

Geht es nach den Sozialdemokraten, soll es in Flawil statt einer Steuerfusssenkung zu einer Erhöhung der Investitionen kommen.

Bild: PD

(pd) Jährlich wiederkehrend präsentiere die Gemeinde Flawil einen hervorragenden Abschluss der Rechnung des Vorjahres. Schreibt die SP Flawil in einer Medienmitteilung.

In diesem Jahr dürften sich die Bürgerinnen und Bürger besonders reich fühlen. Weil im Hinblick auf das Jahr 2021 bereits im letzten Quartal des vergangenen Jahres Sparmassnahmen umgesetzt wurden, hätte in der Jahresrechnung 2020 ein Ertragsüberschuss von 4.54 Millionen Franken resultiert.

Viele Projekte seien noch nicht umgesetzt

Die Gemeinde vermittle regelmässig, dass gespart werden müsse. Die familienergänzende Kinderbetreuung sei aus Sicht der SP aber immer noch viel zu teuer, in den Schulen fehle das Geld für eine sinnvolle Entwicklung der Mobilien und Ausstattung, das Förderprogramm für klimafreundliche Massnahmen stecke in den Kinderschuhen, eine Zwischennutzung für Kulturraum sei aus Spargründen abgelehnt worden, Velowege und Fusswege würden auf einen weiteren Ausbau warten, Vereine seien mehr ideell statt finanziell unterstützt worden, in der Flüchtlingsbetreuung fehle selbst das nötige Geld für gute Lehrmittel und im kommenden Sommer würden alle wieder aus dem kahlen und heissen Bahnhofplatz fliehen.

Der erneute Vorschlag einer Steuerfusssenkung bringe den Unternehmen aber nichts. Die Unternehmenssteuern seien auf kantonaler Ebene geregelt. Zudem seien die Unternehmen ab 2020 um etwas mehr als 20 Prozent bereits massiv entlastet worden. Komme hinzu, dass der finanzielle Vorteil einer Senkung um ein Steuerfussprozent eine kaum spürbare Erleichterung von vier Franken pro 1000 Franken Steuerbetrag bringe.

Deshalb verlange die SP Flawil jetzt Investitionen, welche die Gemeinde vorwärtsbringen. Der Gemeinderat müsse im Rahmen des Budgets 2022 Vorschläge erarbeiten, wie der Millionenüberschuss für längst fällige Verbesserungen zum Wohle aller eingesetzt werden könne.

Freitag, 26. März, 06:47 Uhr

Die Kirchberger Gewerbeausstellung findet auch dieses Jahr nicht statt

Die GaKi in der Bazenheider Ifanghalle kann auch in diesem Jahr nicht durchgeführt werden.

Die GaKi in der Bazenheider Ifanghalle kann auch in diesem Jahr nicht durchgeführt werden.

Bild: Beat Lanzendorfer

(bl) Im Turnus von jeweils fünf Jahren findet in der Bazenheider Ifanghalle die vom Handwerker- und Gewerbeverein Kirchberg organisierte Gewerbeausstellung statt – bekannt auch als GaKi.

Letztmals war dies im Jahre 2015 der Fall. Wegen der Coronapandemie musste der Anlass im vergangenen Jahr allerdings verschoben werden. Als neues Datum wurde das Wochenende vom 18./19. September 2021 festgelegt.

Weil die Planungen wegen des Coronavirus weiterhin schwierig sind, hat das Organisationskomitee entschieden, die GaKi 2021 definitiv abzusagen. Dies geht aus einer Meldung der Verantwortlichen hervor.

Ein neues Datum soll erst bestimmt werden, wenn Planungssicherheit bestehe und Grossveranstaltungen dieser Art wieder möglich seien.

Donnerstag, 25. März, 16:58 Uhr

Gemeinde will Umsetzung in den einzelnen Quartieren prüfen

Nicht in Degersheim: Gemeindeweite Tempo-30-Zonen.

Nicht in Degersheim: Gemeindeweite Tempo-30-Zonen.

Donato Caspari

(pd) Das Thema beschäftigt die Gemeinde Degersheim schon länger: Die Tempo-30-Zonen. An der ausserordentlichen Bürgerversammlung im November 2006 wurde die gemeindeweite Einführung von Tempo 30 von der Stimmbevölkerung deutlich abgelehnt. Seit geraumer Zeit wird gegenüber dem Gemeinderat dennoch wieder der Wunsch nach solchen Zonen geäussert.

Im aktuellen Flade-Blatt nimmt die Gemeinde dazu Stellung: Aufgrund der gemachten Erfahrungen sei es für den Gemeinderat aktuell kein Thema, gemeindeweit die Einführung von Tempo 30 Zonen zu planen. «Selbstverständlich ist er aber bereit, bei entsprechenden Anträgen eine allenfalls quartierweise Umsetzung zu prüfen», sagt die Gemeindepräsidentin Monika Scherrer.

Entscheidend für den Erfolg eines solchen Antrages werde jedoch sein, dass dieser im betroffenen Quartier eine breite Akzeptanz erfahre. Denn die Voraussetzungen für eine Genehmigung durch die zuständige kantonale Behörde seien hoch und würden bereits in der Planung einen erheblichen Aufwand mit sich ziehen.

Donnerstag, 25. März, 16:41 Uhr

Mit einer Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht

Beim Brand entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.

Beim Brand entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.

Bild: PD

(kapo) In der Nacht vom Mittwoch auf den Donnerstag ist in der Küche eines Mehrfamilienhaus an der Waldaustrasse ein Brand ausgebrochen. Der 61-jährige Mieter der betroffenen Wohnung versuchte vergeblich, den Brand selber zu löschen, wie die Kantonspolizei St. Gallen mitteil. Er wurde mit einer Rauchgasvergiftung und leichten Verbrennungen ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte kamen die Flammen bereits aus der Wohnung. Alle Bewohner des Achtfamilienhauses befanden sich ausserhalb des Gebäudes. Die Wohnung ist momentan nicht mehr bewohnbar. Durch die Stadtverwaltung wurde dem Mieter eine neue Unterkunft organisiert.

Die restlichen Mieter konnten nach dem Einsatz ihre Wohnungen wieder beziehen. Nebst mehreren Patrouillen der Kantonspolizei St. Gallen standen die Feuerwehr mit 30 Feuerwehrangehörigen und ein Rettungsteam mit einen Sanitätseinsatzleiter im Einsatz. Die Brandermittler des Kompetenzzentrums Forensik der Kantonspolizei St. Gallen wurden mit der Brandursachenermittlung beauftragt.

Donnerstag, 25. März, 15:14 Uhr

Zentrum nicht weit vom Bahnhof entfernt

Die ersten Impftermine im Impfzentrum sind für die über 75-Jährigen reserviert.

Die ersten Impftermine im Impfzentrum sind für die über 75-Jährigen reserviert.

Bild: Martial Trezzini/ KEY

(pd/red) Aus einer Mitteilung des Kantons St. Gallen geht hervor, wo das Wiler Impfzentrum zu liegen kommen soll: Auf dem Agrar Areal an der Speerstrasse 18. Das ist nicht weit vom Bahnhof entfernt, zu Fuss sind es rund 10 Minuten.

Seit Montag kann man sich auf der Internetseite www.wir-impfen.ch für eine Impfung in einem der vier kantonalen Impfzentren eintragen. Die ersten Impftermine sind für die über 75-Jährigen reserviert. Anschliessend werden gestaffelt dem Alter nach weitere Personen zur Impfung eingeladen. Am 7. April 2021 nehmen die Impfzentren ihren Betrieb auf.

Donnerstag, 25. März, 12:04 Uhr

Rücktritt nach vier Jahren

Die Ehemalige und der Neue: Anita Haag und Markus Koch.

Die Ehemalige und der Neue: Anita Haag und Markus Koch.

Bild: PD

(pd) Die Mitglieder des Vereins Kita Rägeboge Uzwil haben den Oberuzwiler Markus Koch zum neuen Präsidenten gewählt. Die Neubesetzung wurde nötig, weil Anita Haag nach vier Jahren ihren Rücktritt gegeben hat.

Der Vorstand, die Kita-Leitung und die Mitarbeitenden haben Anita Haag als Vereinspräsidentin verabschiedet. Anita Haag sagt: «Bildung für die Kleinsten war und ist mir ein Herzensanliegen. Frauenförderung – die auch Männern zugutekommt – ebenfalls.»

Markus Koch ist seit 2019 Mitglied im Vorstand des Vereins Rägeboge. Er wohnt seit über 20 Jahren in Oberuzwil und ist Vater von zwei erwachsenen Kindern. Er arbeitet als Projektleiter und Produktmanager bei Bühler AG in Uzwil. Während der zwei intensiven Jahre als Vorstandsmitglied hat er Einblick in den Betrieb der Kita Rägeboge erhalten und damit eine Basis für die Übernahme des Präsidiums geschaffen.

Die Kita Rägeboge bietet 42 Plätze für Kinder im Alter von vier Monaten bis sieben Jahren an. Das Angebot steht allen Kindern offen.

Donnerstag, 25. März, 09:18 Uhr

Halbjährlich mit neuen Geschichten ausgestattet

Eine neuen Märchenfigur auf dem Märliweg: der kleine Osterhase Mini-O.

Eine neuen Märchenfigur auf dem Märliweg: der kleine Osterhase Mini-O.

Bild: PD

(pd) Vor Ostern werden die Stationen des Oberuzwiler Märliweges wieder mit neuen Märchen bestückt. Gaby Brägger aus Oberuzwil hat sich zwei neue, zur Jahreszeit passende Geschichten ausgedacht und stellt diese für alle Märchenfreunde zur Verfügung. Auch von Sissy Ritz-Kolp werden zwei weitere Werke gezeigt – von ihr waren schon im Herbst 2011 drei Geschichten am Märliweg zu finden.

Damit warten wieder vier liebevoll verfasste und bunt illustrierte Geschichten für grosse und kleine Besucherinnen und Besucher aus nah und fern darauf, gelesen und erzählt zu werden. Der Oberuzwiler Märliweg wurde im Sommer 2010 am Waldrand im Schooren zwischen dem Bettenauer Weiher und dem Zehntlandquartier angelegt und wird durch die Gemeinde etwa halbjährlich mit neuen Geschichten ausgestattet.

Mittwoch, 24. März, 17:07 Uhr

Winterthur-Heimspiele bis auf weiteres in Wil

Das Wiler Bergholz wird dem FC Winterthur für weitere Meisterschaftsspiele als Ausweichquartier dienen.

Das Wiler Bergholz wird dem FC Winterthur für weitere Meisterschaftsspiele als Ausweichquartier dienen.

Bild:PD

(pd/mkn) Der FC Winterthur (FCW) wird ab April seine Heimspiele bis auf Weiteres im Stadion Bergholz in Wil austragen — mit dem Ziel, so schnell wie möglich wieder auf die heimische Schützenwiese zurückzukehren. Am Ostersamstag, 3. April, mit Anpfiff um 18.15h, steht das nächste Heimspiel des FC Winterthur in der Challenge League im Bergholz auf dem Programm. Der Gegner ist Chiasso. Am 10. April folgt das Spiel gegen den FC Wil. Das ist einer Pressemitteilung zu entnehmen.

Die Lizenzkommission der Swiss Football League hat demnach dem FCW die Erlaubnis erteilt, die Heimspiele des Fanionteams in der Meisterschaft und im Schweizer Cup bis längstens Ende Saison 2020/21 im Bergholz durchzuführen. Der FCW sah sich dazu gezwungen, weil der Rasen in der Schützenwiese unbespielbar ist. Im Vorfeld habe der FCW diverse Stadien in der weiteren Region evaluiert, prioritär mit Naturrasen.

Spätestens für das letzte Saisonspiel müsse der FCW auf die Schützenwiese zurückkehren oder eine andere Lösung finden, weil gemäss Reglement alle Spiele gleichzeitig stattfinden müssten und bei einer Doppelbelegung der FC Wil 1900 im Bergholz Vorrang geniesse, heisst es zum Schluss.

Mittwoch, 24. März, 15:12 Uhr

Torhütertrainer Bowald bleibt ein Wiler

Am 20. März spielte der FC Wil, hier Marcin Dickenmann, in der Meisterschaft gegen SC Kriens, hier Burim Kukeli.

Am 20. März spielte der FC Wil, hier Marcin Dickenmann, in der Meisterschaft gegen SC Kriens, hier Burim Kukeli.

Bild: Marc Schumacher

(tm) Nicht einmal 48 Stunden nach dem 4:1-Heimsieg gegen die U21 des FC St. Gallen steht für den FC Wil das zweite Testspiel in der Nationalmannschaftspause an. Am Donnerstagnachmittag um 14 Uhr empfängt der Siebte der Challenge League den FC Vaduz, den Letzten der Super League. Das Testspiel kann auf www.fcwil.ch im Livestream verfolgt werden.

Am Mittwoch gab der FC Wil bekannt, dass der im Sommer auslaufende Vertrag mit Torhütertrainer Philipp Bowald um ein Jahr verlängert wird. Der 32-Jährige stiess im Juli 2020 zu den Wilern. Zuvor hatte er die Torhüterausbildung im Nachwuchs der Grasshoppers geleitet.

Mittwoch, 24. März, 13:55 Uhr

SBB: Verspätungen zwischen Sirnach und Wil

Zwischen Sirnach und Wil (Bild) ist der Zugsverkehr momentan behindert.

Zwischen Sirnach und Wil (Bild) ist der Zugsverkehr momentan behindert.

Bild: Tobias Garcia

(mkn/rbo) Ein Zug blockiert Eisenbahnstrecke Zürich-St. Gallen zwischen Sirnach und Wil. Das kann man den Bahnverkehrsinformationen im Internet-Auftritt der SBB entnehmen. Es sei mit Verspätungen und Zugausfällen zu rechnen.

Wie lange die Störung daure, sei unbestimmt, schreiben die SBB, nennen aber auch 16.15 Uhr als Zeitpunkt für das Ende der Behinderung. Mittlerweile findet man sie nicht mehr unter den Bahnverkehrsinformationen.

Die Anzeigetafel im Bahnhof St. Gallen weist auf die Störung hin. Ein IC5 ist wegen der Störung ausgefallen.

Die Anzeigetafel im Bahnhof St. Gallen weist auf die Störung hin. Ein IC5 ist wegen der Störung ausgefallen.

Bild: Rossella Blattmann
Mittwoch, 24. März, 13:04 Uhr

Zwei Stürmer mit Swiss-League-Erfahrung: EC Wil verpflichtet Joel Moser und Lars Kellenberger

Sollen künftig für Musik in der Wiler Offensive sorgen: Joel Moser (links) und Lars Kellenberger.

Sollen künftig für Musik in der Wiler Offensive sorgen: Joel Moser (links) und Lars Kellenberger.

Bild: PD

(tm) Der EC Wil hatte in der kurzen und schliesslich wegen der Pandemie abgesagten Saison 2020/21 Mühe mit dem Toreschiessen. Um dieses Manko zu beheben, waren die Wiler offensichtlich auf der Suche nach torgefährlichen Stürmern. Mit Erfolg: Joel Moser und Lars Kellenberger wechseln aus Swiss League respektive MySports League in die 1. Liga zum EC Wil, wie dieser am Mittwochmittag auf seiner Facebookseite bekanntgab.

Mit der Verpflichtung dieser beiden Stürmer ist den Wilern zweifellos ein Transfercoup gelungen. Moser, zuletzt beim HC Thurgau unter Vertrag, bestritt 114 Swiss-League-Spiele und kam dabei auf zehn Skorerpunkte. Dass er ein richtiger Torgarant ist, bewies der 23-Jährige bei seinem ersten Engagement beim EC Wil: In der Saison 2017/2018 sammelte er in 11 Spielen 16 Skorerpunkte (9 Tore, 7 Assists).

Rückkehr zu Stammverein für gebürtigen Wiler

Für den gebürtigen Wiler Kellenberger ist es die Rückkehr zu seinem Stammverein. Der 23-Jährige, der auch als Verteidiger einsetzbar ist, spielte zuletzt für den EHC Basel in der MySports-League (MSL), der dritthöchsten Schweizer Liga. Auch er kommt mit den Thurgauern auf über 100 Partien in der zweithöchsten Liga: In 106 SL-Partien sammelte er drei Assists. Dass auch Kellenberger ein Skorer ist, zeigt sich an seinen Werten in tiefern Ligen: In der MSL sammelte er in 18 Spielen 12 Punkte, in der 1. Liga waren es in 25 Partien 13.

Stürmer Silvan Schmuckli wird den EC Wil dagegen verlassen. Dies aus beruflichen Gründern.

Mittwoch, 24. März, 11:54 Uhr

Untertoggenburg: Bäume mit schön gestalteten Buchzeichen geschmückt

Am Bettenauer Weiher.

Am Bettenauer Weiher.

Bild: PD
In Uzwil.

In Uzwil.

Bild: PD
Auch eine Sitzbank wurde geschmückt.

Auch eine Sitzbank wurde geschmückt.

Bild: PD
Die bunten Bänder kommen an den noch kahlen Bäumen gut zur Geltung.

Die bunten Bänder kommen an den noch kahlen Bäumen gut zur Geltung.

Bild: PD

(pd/mkn) Farbtupfer überraschen seit kurzem in den Dörfern der Gemeinden Jonschwil, Oberuzwil und Uzwil aufmerksame Passanten. Unter dem Motto «Wir blühen anders» wurde einzelne Bäume einzelne bäume an ausgewählten zentralen oder dezentralen Plätzen und Orten mit bunten Stoffbändern geschmückt.

An den Stoffbändern hängen schön gestaltete Buchzeichen mit Sinnsprüchen. Die Passanten sind eingeladen, einen Spruch auszuwählen und mitzunehmen.

Mittwoch, 24. März, 10:16 Uhr

Auszeichnungen für fortschrittliche Gebäudehüllen

Arbeiter der Firma Brändle und Schulkinder auf dem Schulhausdach in Balterswil.

Arbeiter der Firma Brändle und Schulkinder auf dem Schulhausdach in Balterswil.

Bild: PD

(pd/mkn) Verschiedene Organisationen der Baubranche zeichnen regelmässig Schweizer Firmen für vorbildlichen Bausinn aus. Beispiele sind etwa die Renovation des Bundeshauses, wobei Aspekte sowohl des Denkmal- als auch des Brandschutzes und der Sicherheit vor Eindringlingen beachtet werden mussten oder der Umbau eines Eishockeystadions während der Spielzeit.

Durch ihr Engagement stellten sich die ausgezeichneten Firmen dem gesellschaftlichen Wandel, heisst es in der Medienmitteilung. Auch mit dem Trend zur Ökologisierung setze sich die Baubranche auseinander. Unter den jetzt ausgezeichneten Firmen befinden sich auch zwei Unternehmen aus der Region.

Es sind die Brändle AG aus Sirnach und die Scheiwiller AG aus Niederbüren. Beide erhielten ihre Auszeichnungen in der Kategorie «Gebäudehülle». Die Firma Brändle bezieht Solarenergieprojekten auf dem Dach von Schulanlagen Schülerinnen und Schüler aller Klassenstufen mit ein. die Firma Scheiwiller wurde prämiert für schöne und intelligente Indach-Photovoltaikanlagen, die die Akzeptanz und Verbreitung von Solartechnologie verstärken.

Von der Firma Scheiwiller montiertres Solardach.

Von der Firma Scheiwiller montiertres Solardach.

Bild: PD
Dienstag, 23. März, 21:18 Uhr

FC Wil siegt nach Rückstand

Auch Ilan Sauter mischte sich unter die Wiler Torschützen.

Auch Ilan Sauter mischte sich unter die Wiler Torschützen.

Bild: Freshfocus

(sdu) Um die Länderspielpause zu überbrücken und wenig eingesetzten Spielern «Auslauf» zu geben, hat der FC Wil am Dienstagabend ein Testspiel bestritten. Auf dem heimischen Bergholz-Kunstrasen kam er gegen die U21-Auswahl des FC St.Gallen (1. Liga) nach einem frühen Rückstand zu einem 4:1-Sieg. Nachdem der deutsche Testspieler Josiah Daniel Mitte erster Halbzeit ausgeglichen hatte, brachte Valon Fazliu die Wiler nach einer halben Stunde mittels Foulpenalty in Führung. Noch vor der Pause stellte Ilan Sauter nach einem Corner auf 3:1. Kurz nach dem Seitenwechsel setzte Testspieler Amel Rustemoski mit dem 4:1 bereits den Schlusspunkt.

Bemerkenswert war das Comeback von Malik Talabidi, der für die letzten 20 Minuten eingewechselt wurde und nach einer langen Verletzungspause erstmals wieder zu einem Einsatz kam.

Am Donnerstag (25. März) tragen die Wiler ein nächstes Testspiel aus. Um 14 Uhr treffen sie im Bergholz auf den Super-League-Klub FC Vaduz. Das Spiel findet Corona-bedingt unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

Dienstag, 23. März, 17:17 Uhr

Impfung ermöglicht Lockerungen in den Heimen der Thurvita

70 Prozent aller Bewohnenden der Thurvita-Heime liessen sich impfen.

70 Prozent aller Bewohnenden der Thurvita-Heime liessen sich impfen.

Bild: Urs Flueeler / Keystone

(pd) Für die Bewohnenden der Thurvita-Heime kehrt wieder mehr Normalität im Heimalltag ein: Dank der Impfung gelten ab heute Lockerungen. Dies teilt die Thurvita mit. Zusammen mit den Genesenen sind bei Thurvita 85 Prozent der Bewohnenden immun gegen Covid-19. Seit dem zweiten «Piks» gegen das Coronavirus sind bei Thurvita fast zwei Wochen vergangen. Der Impfschutz ist nun aufgebaut und das Zusammensein im Heim ist wieder sicherer.

Durch die Lockerungen seien gemeinsame Aktivitäten unter Bewohnenden aber auch ausserhalb der Heime einfacher möglich, heisst es in der Mitteilung. Ein Beispiel: Wer möchte, geniesst die Hauptmahlzeiten wieder zusammen mit vielen anderen Bewohnenden im Speisesaal.

Ungefähr 70 Prozent der Bewohnenden in allen Thurvita-Heimen haben sich gegen Covid-19 impfen lassen. Zusammen mit den genesenen Personen können bei Thurvita somit etwa 85 Prozent der Bewohnenden mit der Corona-Immunität rechnen.

Im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben verzichtet Thurvita nun auf mehrere Schutzmassnahmen, die in den vergangenen Monaten die Lebensqualität der Bewohnenden eingeschränkt haben. Fürs Personal gibt es aber weiterhin regelmässige Covid-19-Tests mittels Speichelproben. Thurvita hatte die PCR-Screenings bereits am 1. Dezember 2020 eingeführt. Zum Wohl der Bewohnenden bleibt damit eine sehr wirksame Schutzmassnahme bestehen, die den Alltag in den Heimen nicht einschränkt.

Dienstag, 23. März, 17:01 Uhr

Auf Youtube live dabei: FC Wil gegen FC St.Gallen U21

(red) Die Challenge League pausiert aufgrund der Länderspiele. Der FC Wil nutzt diesen Unterbruch der Meisterschaft, um gegen die U21 des FC St.Gallen zu testen. Das Spiel kann auf Youtube oder direkt über die Seite des FC Wil live verfolgt werden.

Dienstag, 23. März, 10:01 Uhr

Nach Brand im Schulhaus Schwarzenbach: Reinigungsarbeiten abgeschlossen

Experten besprechen bei einer Begehung am 5. Januar, wie die Schäden am besten zu beheben sind.

Experten besprechen bei einer Begehung am 5. Januar, wie die Schäden am besten zu beheben sind.

Bild: PD

(gk) Der Brandfall vom 19. Dezember 2020 beim Schulhaus Schwarzenbach sei ein Schock gewesen, heisst es in einer Mitteilung des Jonschwiler Gemeinderats. In den darauf folgenden Wochen haben der verantwortliche Architekt sowie die Gemeinde als Bauherrin unter Beizug von ausgewiesenen Fachfirmen die betroffenen Gebäudeteile minutiös gereinigt, instandgesetzt und laufende Untersuchungen gemacht. Die fachliche Begleitung der Arbeiten erfolgte unter Aufsicht der eidgenössischen Materialprüfungsanstalt (Empa). Die Empa verfasste mehrere Berichte zu thermischen Schädigungen, zu brandbedingten Kontaminationen sowie zur Atemluft.

In ihrem Schlussbericht kommt die EMPA zum Fazit: «Die Berichte zeigen, dass auf den Oberflächen und in der Raumluft keine relevanten Mengen an brandtypischen Substanzen mehr nachweisbar sind. Die sehr professionell durchgeführten Dekontaminationsmassnahmen haben zu einem hervorragend guten Ergebnis geführt. Die in repräsentativen Referenzräumlichkeiten des Schultraktes, in den Technikbereichen und in der Sporthalle stichprobenartig überprüfte Qualität kann als sehr gut bewertet werden.»

Für die Erledigung des Brandfalls sei ein zeitintensives, ausserordentliches, ja teilweise auch nervenaufreibendes Engagement von vielen Beteiligten notwendig gewesen. Im Namen der Bevölkerung und des Gemeinderates sei an dieser Stelle allen Beteiligten für ihren Einsatz herzlich gedankt, heisst es in der Mitteilung des Gemeinderats.

Dienstag, 23. März, 09:30 Uhr

Wilener Kulturverein läutet den Frühling ein

Der Vorstand des Kulturvereins Verwilen (von links): Karin Scherrer, Karin Tobia, Martina Böni, Stephanie Cissokho, Rebekka Bannwart und Robin Bannwart.

Der Vorstand des Kulturvereins Verwilen (von links): Karin Scherrer, Karin Tobia, Martina Böni, Stephanie Cissokho, Rebekka Bannwart und Robin Bannwart.

Bild: PD

(pd) Nachdem der Wilener Kulturverein Verwilen vergangen Dezember bereits mit seiner Wichtelaktion im Dorf für Freude gesorgt hatte, verteilten die Vereinsmitglieder zum Frühlingsanfang am 21. März Jungnarzissen. Die Blumen konnten von Wilenern an Wilener geschickt werden. Anmelden konnte sich die Bevölkerung im Dorfladen oder per Website des Vereins.

Das Echo hat die Erwartungen des Vorstandes bei weitem übertroffen. 278 Blumentöpfe durften verteilt werden und sorgten gemäss Angaben des Vereins im Dorf für glückliche Gesichter an diesem kalten Sonntag. Die Idee des Vorstandsmitgliedes Karin Tobia kam auch beim restlichen Vorstand sofort gut an.

«In dieser für viele schwierigen Zeit, wollten wir ein kleines Lächeln verbreiten, auch wenn man sich vielleicht nicht persönlich besuchen kann», wird der Vorstand zitiert. So ist es dann auch schon fast beschlossene Sache, dass die Aktion im nächsten Jahr wiederholt wird. Und wer weiss, vielleicht wird dann sogar die 300er-Grenze geknackt.

Montag, 22. März, 17:43 Uhr

Pablo Brägger hofft auf eine Medaille

Giulia Steingruber und Pablo Brägger werden die Schweizer Delegation an der Heim-EM anführen.

Giulia Steingruber und Pablo Brägger werden die Schweizer Delegation an der Heim-EM anführen.

Bild: Pius Amrein

(pd/ahi) Vom 21. bis 25. April finden in der Schweiz zum fünften Mal Kunstturn-Europameisterschaften statt – für die Stadt Basel ist es eine Premiere. In der St. Jakobshalle kämpfen dieses Jahr rund 270 Athletinnen und Athleten aus 40 Nationen um eine Medaille in den Einzel- und Mehrkämpfen. Dafür wird der Schweizerische Turnverband (STV) insgesamt vier Athletinnen und sechs Athleten aus dem Nationalkader entsenden. Dabei sind die beiden Aushängeschilder Pablo Brägger und Giulia Steingruber.

Giulia Steingruber wird denn auch die Damen Elite-Kunstturn-Delegation in Basel anführen und hat sich hohe Ziele gesteckt: «Das Minimalziel ist der Final und dann ist Vieles möglich».

Bei der Kunstturn-Elite der Männer werden sechs Athleten an den Start gehen. Angeführt wird die Equipe von Pablo Brägger. Der St. Galler hofft, sein Comeback nach einer Wettkampfpause von über einem Jahr mit einer Medaille zu krönen. «Es wäre ein Traum, an den Heim-Europameisterschaften Edelmetall zu erringen.» Pablo Brägger strebt den Final-Einzug am Reck an und hofft, den Mehrkampf bestreiten zu können.

Montag, 22. März, 17:14 Uhr

Gratis an die Heimspiele des FC Wil

Bezugsberechtigt sind Fusballerinnen und Fussballer der 18 Stützpunktvereine bis und mit Jahrgang 2006.

Bezugsberechtigt sind Fusballerinnen und Fussballer der 18 Stützpunktvereine bis und mit Jahrgang 2006.

Bild: PD

(pd/ahi) Der FC Wil 1900 schenkt zusammen mit acht Raiffeisenbanken der Umgebung rund 3000 fussballbegeisterten Mädchen und Jungen die neue Raiffeisen-Saisonkarte. In den Genuss dieser personalisierten Saisonkarten kommen alle Fussballerinnen und Fussballer der 18 Stützpunktvereine bis und mit Jahrgang 2006.

Die Saisonkarte berechtigt zum kostenlosen Eintritt zu allen Heimspielen des FC Wil 1900 in der Saison 2021/22, sofern die Pandemie wieder eine volle Stadionkapazität zulässt. Alle registrierten Fussballerinnen und Fussballer der 18 Stützpunktvereine bis und mit Jahrgang 2006 können die Karte beantragen, wobei alle Kinder von ihren Vereinen separat informiert werden. Das Bestellformular ist unter www.fcwil.ch/saisonkarten aufgeschaltet.

Montag, 22. März, 16:31 Uhr

Umbau trotz Pandemie

Das Hotel Münchwilen der Belvedere-Gruppe aus Scuol wurde in den vergangenen 365 Tagen umgebaut.

Das Hotel Münchwilen der Belvedere-Gruppe aus Scuol wurde in den vergangenen 365 Tagen umgebaut.

Bild: PD

(pd/ahi) Am 1. März 2020 hiess es «Willkommen im Hotel Münchwilen.» Das Business-Hotel ging in den Besitz von Kurt und Julia Baumgartner aus Scuol über und gehört nun zur Belvedere Hotel-Familie. Die vergangenen 365 Tage waren herausfordernd. Kurz nach der Übernahme kam der Lockdown, nationale und internationale Gäste blieben aus. Trotzdem gelang es, sich im Sommer als Fahrradhotel zu etablieren und die Gäste kamen wieder in den Thurgau. Hinter den Kulissen wurde die erste Renovationsetappe geplant. Die Arbeiten waren ab Januar 2021 vorgesehen. In dieser ersten Etappe wurden der Frühstücks-, Bar-, und Rezeptionsbereich erneuert. In rund sieben Wochen wurden der mittlerweile 21-jährige Frühstücksraum, die Bar, die Rezeption und der Eingangsbereich in eine moderne Frühstücks- und Begegnungszone verwandelt. In der gleichen Zeit wurden auch zwei Zimmer umgestaltet.

Montag, 22. März, 15:40 Uhr

Bütschwil-Ganterschwil: Straftaten um 84 Prozent gestiegen

Trotz eines Anstiegs strafbarer Delikte um lediglich ein Prozent hat Wil Rapperswil-Jona als zweikriminellste Stadt im Kanton abgelöst.

Trotz eines Anstiegs strafbarer Delikte um lediglich ein Prozent hat Wil Rapperswil-Jona als zweikriminellste Stadt im Kanton abgelöst.

Symbolbild: PD

Auch die Kantonspolizei St. Gallen legte heute ihre Kriminalstatistik für das vergangene Jahr offen. Die Gesamtkriminalität lag mit 25'474 erfassten Straftaten knapp 2 Prozent über derjenigen des Vorjahres (25'013). Die Straftaten gegen das Strafgesetzbuch haben um 3 Prozent zugenommen (insbesondere Betrugsfälle, Pornografie und Fahrzeugeinbruchdiebstähle), während Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz um 2 Prozent abgenommen haben. Die schweren Gewaltdelikte haben insgesamt um 12 Prozent zugenommen, wobei die Tötungsdelikte sowie Vergewaltigungen zurückgingen, während sich die Anzahl der schweren Körperverletzungen fast verdoppelte.

Die Vermögensdelikte haben um 2 Prozent auf 12‘416 zugenommen. Insbesondere die Betrugsfälle haben sich um satte 34 Prozent erhöht, während die Raubüberfälle um 13 Prozent abgenommen haben. Massiv abgenommen haben - gleich wie im Nachbarkanton Thurgau - die Einbruchdiebstähle: um 28 Prozent.

Die Sexualdelikte sind von 423 auf 493 oder um rund 17 Prozent gestiegen. Wie bei den Vermögensdelikten handelt es sich auch hier vielfach um Cyberdelikte. Im Bereich Sexualdelikte waren 237 von 251 angezeigten Pornografie-Fällen Cyberdelikte. Die Aufklärungsquote aller 2020 begangenen Straftaten betrug 63 Prozent (Vorjahr 58 Prozent).

In den einzelnen Regionen war im Jahr 2020 keine einheitliche Entwicklung erkennbar. Nur in der Stadt St.Gallen (2 Prozent) und im Gebiet Fürstenland-Neckertal (19 Prozent) nahmen die StGB-Straftaten zu. Im Fürstenland-Neckertal auf 5049 Fälle. In den übrigen Regionen sind die Straftaten gesunken.

Nachdem die Kriminalität in Rapperswil-Jona um 23 Prozent gesunken ist, wird Wil - nach St. Gallen - wieder die zweitkriminellste Stadt im Kanton. Obwohl die Zahl der Straftaten nur um 1 Prozent oder 15 Fälle auf 1326 gestiegen ist. Die höchste Zunahme der Kriminalität hatte Gossau (+ 89 Prozent), gefolgt von Bütschwil-Ganterschwil, wo sich die Zahl der Straftaten von 83 auf 153 erhöht hat (+ 84 Prozent), wobei dieser Anstieg auf Einbruchdiebstähle einer lokale Täterschaft zurück zu führen ist. Zugleich sind in dieser Gemeinde auch die Tätlichkeiten angestiegen.

Bei den Betäubungsmitteldelikte legte die Region Fürstenland-Neckertal um satte 48 Prozent auf 450 Straftaten zu. Spitzenreiterin im Vergleich des prozentualen Anstiegs der Gemeinden ist Wattwil mit einem Plus von 309 Prozent, allerdings nur 45 Fällen. Bei den Verstössen gegen das Ausländer- und Integrationsgesetz hatte die Region als einzige im Kanton einen Anstieg zu verzeichnen: plus 5 Prozent auf 176 Fälle. Den prozentuale grössten Anstieg hatte Ebnat-Kappel mit einem Anstieg um 300 Prozent.

Montag, 22. März, 14:18 Uhr

Alle Tötungsdelikte aufgeklärt

Laut Statistik der Kantonspolizei Thurgau ist die Region Hinterthurgau im vergangenen Jahr über alle Straftaten-Kategorien hinweg sicherer geworden.

Laut Statistik der Kantonspolizei Thurgau ist die Region Hinterthurgau im vergangenen Jahr über alle Straftaten-Kategorien hinweg sicherer geworden.

Themenbild: Susann Basler

(kapo/ahi) Die Gesamtzahl der Straftaten nach Strafgesetzbuch im Kanton Thurgau sank 2020 auf 8‘527 (2019: 9‘419) Delikte, dies ist ein Rückgang um 9,5 Prozent. 2013 waren noch 11‘822 Delikte registriert worden. Die Aufklärungsrate über alle Delikte stieg auf 43,3 Prozent (41,6). Diese zahlen weist die eben publizierte Kriminalstatistik 2020 aus.

2 602 Straftaten ereigneten im Süd- oder Hinterthurgau. Das sind 11 Prozent weniger als im Vorjahr und entspricht prozentual der grössten Abnahme im Kanton. Zum Vergleich: Im Jahr 2014 waren es noch 4046.

Im Gleichschritt mit der Gesamtzahl der Straftaten hat die Zahl der Vermögensdelikte im Kanton um 9 Prozent abgenommen: Mit 5439 machten sie, wie im Jahr zuvor, 64,4 Prozent der Delikte aus. 13,8 Prozent (14,3 Prozent) waren Delikte gegen die Freiheit; 7,4 Prozent (6,3 Prozent) Delikte gegen Leib und Leben; 5,1 Prozent (6,0 Prozent) Delikte gegen die öffentliche Gewalt; 2,5 Prozent (2,1 Prozent) Delikte gegen die sexuelle Integrität und 6,8 Prozent (6,8 Prozent) übrige Straftaten.

Während 2019 noch 53 Prozent der Straftaten von Personen mit Schweizer Pass und 47 Prozent von Personen ausländischer Nationalität begangen wurden, waren die Beschuldigten im Berichtsjahr je zur Hälfte schweizerischer und ausländischer Nationalität.

Bei den Gewaltstraftaten wurden im vergangenen Jahr 994 (2019: 974) Delikte registriert: plus zwei Prozent. Die schwere Gewalt hat um 10 Prozent zugenommen. Dabei konnten alle drei vollendeten und alle vier versuchten Tötungsdelikte aufgeklärt werden. Die Zahl der schweren Körperverletzungen stieg von 12 auf 16. Erneut angestiegen sind die Fallzahlen bei der Drohung/Gewalt gegen Beamte, von 56 auf 62.

Die Zahl der Straftaten gegen das Vermögen ging 2020 um 9 Prozent auf 5493 (2019: 6064) zurück. Die Zahl der Raubdelikte nahm von 27 auf 19 ab und die Zahl der Einbrüche nahm um 24 Prozent auf den historischen Tiefststand von 487 Delikten ab. Abgenommen haben auch die Taschendiebstähle, hingegen die die Zahl der Ladendiebstähle gestiegen.

Die Zahl der Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz ging um 17 Prozent auf 949 (1141) zurück. Mit einem Minus von 24 Prozent (372 im Jahr 2019/284 im Jahr 2020) war die Abnahme über die Thurgauer Regionen gesehen im Hinterthurgau am stärksten. Der Rückgang der Verstösse gegen das Ausländer- und Integrationsgesetz um 15 auf 90 (- 14 Prozent) war prozentual nur im Ostthurgau (- 44 Prozent) höher als im Hinterthurgau.

Montag, 23. März, 10:40 Uhr

Sachschaden von 23'000 Franken

Durch die Wucht des Zusammenpralls wurde eines der beteiligten Fahrzeuge in ein parkiertes Auto geschoben.

Durch die Wucht des Zusammenpralls wurde eines der beteiligten Fahrzeuge in ein parkiertes Auto geschoben.

Bild: Kapo/SG

(kapo/ahi) Am Sonntag, um 16.55 Uhr, ist es auf der Degersheimerstrasse zu einem Zusammenstoss zwischen zwei Autos gekommen. Eine 21-jährige Autofahrerin und deren Beifahrerin wurden dabei leicht verletzt. Insgesamt entstand Sachschaden in der Höhe von rund 26'000 Franken.

Ein 23-jähriger Autofahrer fuhr auf der Gehrenstrasse und wollte links auf die Degersheimerstrasse einbiegen. Zur selben Zeit fuhr die 21-Jährige mit ihrem Auto auf der Degersheimerstrasse Richtung Degersheim. Es kam zum Zusammenstoss der beiden Autos. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Auto der 21-Jährigen abgewiesen und kollidierte mit einem korrekt parkierten Auto. Die 21-Jährige und deren Beifahrerin wurden vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Ihr Auto musste abgeschleppt werden.

Sonntag, 21. März, 20:12 Uhr

Aline Studach im 1. Rang platziert

(pd/ahi) Vom 19. bis 21. März haben in Arbon, Baar, Bern, Genf, Lugano, Neuchâtel, Sissach und Winterthur unter strengen Schutzmassnahmen die Entrada des Schweizerischen Jugendmusikwettbewerbs (SJMW) stattgefunden. Dies, nachdem der Anlass 2020 coronabedingt abgesagt worden war.

Weit über 1‘000 musikbegeisterte Jugendliche haben als Solisteninnen/Solisten, im Duo oder in Kammermusikensembles vor einer Fachjury gespielt. Insgesamt wurden 775 Preise verliehen, davon 76 erste Preise mit Auszeichnung und 289 erste Preise. Damit werden 186 Solistinnen und 179 KandidatInnen in 69 Kammermusikformationen am Finale vom 6. bis 9. Mai 2021 im Südpol in Luzern zu hören sein. Unter ihnen ist auch die Niederwilerin Aline Studach (Violine IV-E). Die 17-Jährige wurden von der Jury mit dem 1. Preis ausgezeichnet.

Sonntag, 21. März, 13:51 Uhr

Ausweisentzug wegen Fahrunfähigkeit

An der Sonnmattstrasse in Rickenbach wurde einem jungen Automobilisten wegen Fahrunfähigkeit der Führerschein abgenommen.

An der Sonnmattstrasse in Rickenbach wurde einem jungen Automobilisten wegen Fahrunfähigkeit der Führerschein abgenommen.

Bild: PD

(kapo/ahi) Die Kantonspolizei Thurgau hat am Samstagnachmittag in Rickenbach bei Wil einen fahrunfähigen Autofahrer aus dem Verkehr gezogen.

Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau kontrollierte kurz nach 16 Uhr an der Sonnmattstrasse einen Autofahrer. Weil die Polizisten den 19-jährigen Schweizer als nicht fahrfähig beurteilten, ordnete die Staatsanwaltschaft eine Blutentnahme und Urinprobe an. Sein Führerausweis wurde zu Handen des Strassenverkehrsamts eingezogen.

Samstag, 20. März, 20:09 Uhr

Der Liveticker aus dem Bergholz:

Der Wiler Offensivabteilung um Silvio mangelte es an Ideen.

Der Wiler Offensivabteilung um Silvio mangelte es an Ideen.

Bild: Freshfocus

Das solls gewesen sein hier aus dem Wiler Südquartier. Ich bedanke mich bei Ihnen für Ihr Interesse und wünsche ein schönes Rest-Wochenende.

Weiter geht es für die Wiler Nach der nun anstehenden Länderspiel-Pause mit drei Auswärtsspielen in Folge gegen Thun, Winterthur und die Grasshoppers.

Schlussfazit: Der FC Wil bezieht mit diesem 0:2 die erste Heimniederlage im Jahr 2021. Das Verdikt geht in Ordnung. Die Wiler waren trotz knapp 70 Prozent Ballbesitz nicht in der Lage, viele gefährliche Chancen zu kreieren. Auch in Überzahl vermochten die Äbtestädter keine Gefahr aufzubauen. Die Krienser Ihrerseits nutzten die wenigen Gelegenheiten effizient..

Schlusspfiff im Bergholz: Der FC Wil verliert gegen den SC Kriens mit 0:2.

92. Minute: TOOOOR für den SC Kriens durch Marleku zum 0:2. Er zieht aus spitzem Winkel ab und trifft in die weite Ecke. Der Deckel ist drauf.

90. Minute: Schiedsrichter Hänni lässt mindestens drei Minuten nachspielen.

88. Minute: Die Wiler kommen auch in Überzahl nicht zu klaren Torchancen. Die Krienser ihrerseits vergeben den zweiten Treffer in Person von Sessolo, der völlig frei vor dem Wiler Tor den Ball aus fünf Metern daneben setzt. Das hätte ein Tor sein müssen.

81. Minute: Platzverweis für die Krienser. Luan startet aus dem Offside und wird zurückgepfiffen. Er schlägt danach den Ball frustriert weg und erhält die zweite gelbe Karte. Er muss vorzeitig unter die Dusche. Wie unnötig ist denn das? Die Wiler nun in Überzahl.

78. Minute: Marleku kommt nach einem Konter aus drei Metern zum Abschluss, Köhn ist aber rechtzeitig unten und kann den Ball halten.

73. Minute: Die Wiler mit gefühlt 90 Prozent Ballbesitz. Die Krienser warten auf Kontermöglichkeiten. Die Gastgeber laden die Innerschweizer jeweils mit Fehlpässen zu Kontern ein, welche aber nicht genau genug zu Ende gespielt werden. Die Wiler können aus ihrer Feldüberlegenheit keine gefährliche Chance kreieren.

64. Minute: Ein Kopfball von Tushi geht weit am Tor vorbei. Das ist doch das Gefährlichste, was wir bislang in der zweiten Halbzeit gesehen haben.

54. Minute: Viel ist bisher nicht passiert in der zweiten Halbzeit. Die Wiler zwar mit 64 Prozent Ballbesitz. Daraus resultiert aber nicht eine gefährliche Aktion. Da Kriens nichts fürs Spiel macht, herrscht momentan vollkommene Ideenlosigkeit.

46. Minute: Auf gehts zur zweiten Halbzeit im Bergholz.

Pausenfazit: Die Wiler liegen verdient in Rückstand. Die Gäste aus Kriens waren offensiv gefährlicher. Die Wiler konnten sich selten offensiv bemerkbar machen. Wollen die Äbtestädter noch etwas Zählbares aus diesem Spiel mitnehmen, bedarf es vor allem offensiv einer deutlichen Leistungssteigerung.

Pausenpfiff im Bergholz: Der FC Wil liegt gegen den SC Kriensmit 0:1 im Rückstand.

45. Minute: Es wird noch mindestens eine Minute nachgespielt. Man mag sich fragen, wofür. So wenig, wie hier passiert ist.

40. Minute: Die Wiler schaffen es einfach nicht in die gefährliche Zone der Krienser. Spätestens im letzten Drittel kommt der Fehlpass und die ganze Arbeit ist wieder dahin.

32. Minute: Die Wiler versuchen das Heft in die Hand zu nehmen. Wegen einer zu hohen Fehlpassquote können sie aber keine gefährlichen Aktionen kreieren.

25. Minute: Was für eine Parade von Köhn. Nach einem Freistoss köpft Urtic aufs Tor. Der Wiler Torhüter nutzt jeden Zentimeter um den Ball noch abwehren können. Der wäre sonst im Tor gelandet.

19. Minute: Erster Torschuss der Wiler. Zumberi fasst sich aus 20 Metern ein Herz. Brügger kann den Ball aber noch um den Pfosten drehen. Die Ecke bringt dann keine Gefahr ein. Das Licht ist übrigens wieder da.

17. Minute: Eine Szene mit Symbolcharakter? Lichterlöschen im Bergholz. Die Flutlichtanlage hat gerade ihren Betrieb teilweise eingestellt. Noch sieht man genug, damit weitergespielt werden kann.

14. Minute: Die Krienser haben mehr vom Spiel, aber bis auf den Führungstreffer haben sie keine gefährlichen Aktionen.

9. Minute: TOOOOOR für den SC Kriens durch Aliu zum 0:1. Die Gäste spielen sich durch den Strafraum der Wiler, bis Aliu an den Ball kommt. Er trifft völlig frei zum Führungstreffer der Innerschweizer. Da waren die Wiler allesamt zu weit vom Gegner entfernt.

6. Minute: Wils Captain Muntwiler lässt sich den Ball etwas gar einfach von Luan abluchsen. Dessen Versucht geht aber deutlich am Tor vorbei.

1. Minute: Schiedsrichter Nikolaj Hänni pfeift an, der Ball rollt.

Guten Fussballabend geschätzte Freunde des runden Leders. Am heutigen Abend regiert wieder König Fussball im Bergholz, wenn der FC Wil gegen den SC Kriens spielt. Pascal Ibig tickert für Sie durch den Abend.

Freitag, 19. März, 17:41 Uhr

Ortsgemeinde Wil: Urnenabstimmung statt Bürgerversammlung

Die Bürgerversammlung der Ortsgemeinde findet in diesem Jahr nicht statt.

Die Bürgerversammlung der Ortsgemeinde findet in diesem Jahr nicht statt.

Bild: PD

(pd) Die auf den 12. April 2021 angesetzte Bürgerversammlung der Ortsgemeinde Wil ist aufgrund des nach wie vor grassierenden Coronavirus abgesagt. Der Ortsbürgerrat der Ortsgemeinde Wil hat, gestützt auf die Verordnung der St. Galler Regierung zur Beschlussfassung über Geschäfte der Bürgerversammlung während der Covid-19-Epidemie, beschlossen, eine Urnenabstimmung durchzuführen. Die Urnenabstimmung findet statt am Sonntag, 16. Mai 2021. Abgestimmt wird über den Jahresbericht 2020, die Jahresrechnung 2020 und das Budget 2021.

Die neue Naturschutzverordnung der Gemeinde Kirchberg liegt zur Anhörung und Mitwirkung vor

Die überarbeitete Schutzverordnung umfasst eine kleinere Fläche, weil Nicht-Schutzobjekte wie Wäder ausgeschieden wurden.

Die überarbeitete Schutzverordnung umfasst eine kleinere Fläche, weil Nicht-Schutzobjekte wie Wäder ausgeschieden wurden.

Bild: PD

(gk) Die geltende Schutzverordnung umfasst insgesamt 175 Naturschutzgebiete mit einer Fläche von rund 7’500 Aren. Mit der Überarbeitung werden insbesondere bei den bisherigen «Bach- und Weiherbiotopen» Änderungen vorgenommen, heisst es in einer Mitteilung der Gemeinde Kirchberg. 24 solcher Biotope sollen neu als «Hecke, Feld- und Ufergehölz» oder als «Naturschutzgebiet trocken A» eingestuft werden.

Insgesamt weist die überarbeitete Schutzverordnung noch 157 Naturschutzgebiete mit einer Fläche von rund 6’960 Aren auf. Die Reduktion der Gesamtfläche lässt sich mehrheitlich damit begründen, dass einzelne Objekte bisher zu grob ausgeschieden waren und beispielsweise Nicht-Schutzflächen wie Wald umfassten, was nun bereinigt wurde.

Die Einwohnerinnen und Einwohner sind eingeladen, im Rahmen der Anhörung und Mitwirkung zur Naturschutzverordnung Stellung zu nehmen. Parallel zur Mitwirkung wird die überarbeitete Naturschutzverordnung den kantonalen Amtsstellen zur Vorprüfung unterbreitet.

Nach Eingang der Rückmeldungen erfolgen die Bereinigung der Naturschutzverordnung sowie die weiteren Schritte bis zur Genehmigung durch den Kanton. Die Naturschutzverordnung wird nach Abschluss der Bereinigung und nach dem Erlass durch den Gemeinderat während 30 Tagen öffentlich aufgelegt.

Freitag, 19. März, 13:47 Uhr

Felicitas Zehnder vom Cinewil als Morgengast bei Radio SRF 1

Geschäftsführerin Felicitas Zehnder ist wenig optimistisch, dass das Kino bereits am Montag wieder für grössere Gruppen öffnen kann.

Geschäftsführerin Felicitas Zehnder ist wenig optimistisch, dass das Kino bereits am Montag wieder für grössere Gruppen öffnen kann.

Bild: PD

(gia) In der SRF-Radiosendung Morgengast gab Felicitas Zehnder, Geschäftsführerin des Wiler Kinos Cinewil Einblick in die derzeitige Lage. «Die Reserven sind bald aufgebraucht», erklärte sie. Durch Kurzarbeit, Ausfallentschädigungen und geringe Fixkosten habe man die Coronasituation bisher aber doch verkraften können. Mit Blick auf mögliche Öffnungsschritte sagte sie: «Ich bin nicht so optimistisch. Ich habe wenig Verständnis dafür, dass man Kinosäle nicht öffnet, da diese mit einer beschränkten Personenzahl sehr sicher wären.»

Das ganze Interview gibt es auf srf.ch

Freitag, 19. März, 11:12 Uhr

Stimmbeteiligung bei den 18- bis 24-Jährigen steigt in Uzwil

Am 7. März gaben in acht der neun untersuchten Gemeinden im Kanton St. Gallen mehr 18- bis 24-Jährige als 25- bis 39-Jährige ihr Stimmcouvert ab .

Am 7. März gaben in acht der neun untersuchten Gemeinden im Kanton St. Gallen mehr 18- bis 24-Jährige als 25- bis 39-Jährige ihr Stimmcouvert ab .

Bild: Fotolia

(red) Die von der Fachstelle für Statistik des Kantons St.Gallen produzierte Stimmbeteiligungsstatistik zeigt in neun St.Galler Gemeinden die Stimmbeteiligung nach Altersgruppen und Geschlecht. Unter den untersuchten Gemeinden ist auch Alt St.Johann zu finden. Die Stimmbeteiligung betrug am 7. März in allen beteiligten Gemeinden über 45 Prozent und war damit vergleichsweise hoch.

Bei den 18-24-Jährigen, die in der Regel die Gruppe mit der tiefsten Stimmbeteiligung sind, hat die Beteiligung am stärksten zugenommen. In Uzwil war sie mit rund 40 Prozent gar leicht höher als jene der 25- bis 39-Jährigen. Mit über 60 Prozent war die Stimmbeteiligung der 60- bis 80-Jährigen in Uzwil – wie auch bei den anderen acht untersuchten Gemeinden –nach wie vor am höchsten.

Freitag, 19. März, 09:38 Uhr

Oberuzwil: 74-jährige wird nach Selbstunfall mit leichten Verletzungen ins Spital gebracht

Das Auto überschlug sich beim Unfall, die Fahrerin erlitt nur leichte Verletzungen.

Das Auto überschlug sich beim Unfall, die Fahrerin erlitt nur leichte Verletzungen.

Bild: Kapo

(kapo) Am Donnerstag ist es um 12.45 Uhr auf der Wilerstrasse in Oberuzwil zu einem Selbstunfall gekommen. Eine 74-Jährige lenkte ihr Auto von Schwarzenbach Richtung Oberuzwil. Eine Auskunftsperson konnte beobachten, wie das Auto Schlangenlinien und in einer Linkskurve geradeaus fuhr, heisst es in einer Mitteilung der Kantonspolizei. Danach kam es zum Zusammenstoss mit einem Stein und das Auto überschlug sich. Das Auto kam auf dem Dach liegend zum Stillstand.

Der Stein wurde durch den Zusammenstoss zirka einen Meter nach vorne in einen parkierten Lieferwagen geschoben. Die 74-jährige Autofahrerin verletzte sich leicht und wurde vom Rettungswagen ins Spital gebracht. Der genaue Grund für den Unfall ist in Abklärung. Es besteht der Verdacht auf ein medizinisches Problem. Das Fahrzeug erlitt einen Totalschaden und musste abgeschleppt werden.

Freitag, 19. März, 09:01 Uhr

EC Wil präsentiert illustres Teilnehmerfeld für Turnier «Weltklasse Eishockey»

ZSC-Stürmer Simon Bodenmann (in Weiss) und seine Teamkollegen dürften im August in Wil genauso wie die Davoser (in Blau) für ein Hockeyfest sorgen.

ZSC-Stürmer Simon Bodenmann (in Weiss) und seine Teamkollegen dürften im August in Wil genauso wie die Davoser (in Blau) für ein Hockeyfest sorgen.

Bild: Juergen Staiger/ Keystone (Davos, 2. Februar 2021)

(tm) Das Teilnehmerfeld des traditionellen Vorsaisonturniers «Weltklasse Eishockey» ist bekannt. Wie der EC Wil auf seiner Homepage mitteilt, sind im August 2021 die ZSC Lions, der HC Davos, die Schwenninger Wild Wings und die Dornbirn Bulldogs im Bergholz dabei. Der Spielplan ist ebenfalls bereits klar:

Weltklasse 2021

  • 18. August, 20 Uhr: Schwenninger Wild Wings - ZSC Lions
  • 19. August, 20 Uhr: HC Davos - Dornbrin Bulldogs
  • 20. August, 20 Uhr: ZSC Lions - Dornbirn Bulldogs
  • 21. August, 18 Uhr: HC Davos - Schwenninger Wild Wings

Mit den ZSC Lions und Davos ist es dem Organisationskomittee gelungen, zwei Spitzenklubs aus der National League für das Vorsaisonturnier zu gewinnen. Zwei Vereine auch, die über eine breite Fanbasis verfügen, so dass im Bergholz wie in der Vergangenheit eine tolle Stimmung und gut besuchte Spiele erwartet werden dürfen. Mit den Schwenninger Wild Wings (Deutschland) und den Dornbirn Bulldogs (Österreich) sind wie alle Jahre auch zwei ausländische Teams dabei. Ein durchaus vielversprechendes Teilnehmerfeld in diesem für den EC Wil speziellen Jahr, feiert er doch sein 140-Jahr-Jubiläum.

Das alljährlich stattfindende Turnier «Weltklasse Eishockey» hatte im August 2020 wegen der Pandemie nicht stattfinden können. Bereits damals hätten die ZSC Lions, Davos und die Schwenninger Wild Wings zum Teilnehmerfeld gehört. Anstatt dem KHL-Team Bars Kasan aus Russland wird nun mit den Bulldogs aus Dornbirn als zweites ausländisches Team ein Vertreter unweit der Schweizer Grenze dabei sein.

Donnerstag, 18. März, 18:05 Uhr

Kindernachmittage finden im April in Wil statt

Bei den Kindernachmittagen kommt die Bewegung nicht zu kurz.

Bei den Kindernachmittagen kommt die Bewegung nicht zu kurz.

Bild: PD

Die Kindertage der Evangelischen Kirchgemeinde Wil finden vom Dienstag 13. April bis zum Freitag 16. April jeweils von 13.30 Uhr bis 17 Uhr im Evangelischen Kirchgemeindehaus statt. Eingeladen sind Kinder jeglicher Konfession von fünf bis elf Jahren. Die Kindertage stehen unter dem Motto «Mit Schlunz, da ist was los». Das teilt die evangelische Kirchgemeinde Wil mit.

Die Kinder würden an den Nachmittagen in Kleingruppen Geschichten hören, Rätsel lösen, basteln und spielen. An einem schönen Nachmittag, voraussichtlich am Donnerstag, würden sich die Kinder draussen bewegen, heisst es weiter. Die Kinder würden nach dem Alter in Gruppen eingeteilt und blieben die ganze Zeit in der gleichen Gruppe. Die Kosten pro Nachmittag betragen fünf Franken.

Der Junge hat sein Gedächtnis verloren

In dieser Woche wird laut Medienmitteilung die Geschichte von Schlunz und seiner Familie erlebt. Die Familie Schmidtsteiner entdeckt im Wald einen verwahrlosten und einsamen Jungen, der sein Gedächtnis verloren hat. Er erinnert sich nur noch daran, dass man ihn Schlunz genannt hat. Er freundet sich mit dem zehnjährigen Lukas an und darf bei der Schmidtsteiner bleiben, bis seine richtigen Eltern gefunden sind.

Weitere Informationen findet man auf www.ref-wil.ch. Die Anmeldung nimmt Brigitte Witzig gerne entgegen: brigitte.witzig@ref-wil.ch.

Donnerstag, 18. März, 17:36 Uhr

Wieder Midnight-Sports in Zuzwil

Die Coaches für Midnight-Sport hoffen auf 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Die Coaches für Midnight-Sport hoffen auf 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Bild: PD

Seit dem Saisonbeginn im letzten Oktober musste das Midnight-Sports wegen der aktuellen Lage vorübergehend eingestellt werden. Umso grösser ist die Freude, dass das Programm auf Saisonende hin wieder aufgenommen werden kann.

In Absprache mit der Gemeinde darf Midnight-Sports wieder stattfinden. Idée-Sport ist bemüht, den Kindern und Jugendlichen ein Stück Normalität im Corona-Alltag zu bieten, denn sie leiden besonders unter den Einschränkungen im Alltag. Midnight-Sports findet am Samstagabend in der Sporthalle statt. Alle Oberstufenschülerinnen und -schüler der Gemeinde Zuzwil und Umgebung sind eingeladen, ohne Anmeldung und kostenlos am Programm teilzunehmen, das nächste Mal im 20. März von 19:30 Uhr bis 22:30 Uhr.

Es sind maximal 50 Jugendliche zugelassen, ausserdem tragen das Coachteam sowie alle Teilnehmer während der ganzen Veranstaltung eine Maske. Alle Jugendlichen müssen einen Ausweis mitbringen und ihre Telefonnummer angeben.

Donnerstag, 18. März, 15:55 Uhr

Sonderwoche der Schule Zuzwil mit Beteiligung der Mittelstufe

Die Schule Zuzwil führte wiederum eine Sonderwoche durch.

Die Schule Zuzwil führte wiederum eine Sonderwoche durch.

Bild: PD

Aufgrund der Coronapandemie konnten in diesem Jahr keine Skilager durchgeführt werden. Daher haben auch die Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe an der Sonderwoche teilgenommen. «Wer chunnt mit go reise, wer zieht los?» Mit diesem Lied starteten die Kindergartenkinder jeden Morgen.

Gemeinsam mit der ganzen Klasse reisten sie an spezielle Orte dieser Erde und erfuhren mehr über die Tiere, die dort leben und deren Lebensraum wie die Wüste, der Dschungel oder die Pole. Die Erst- und Zweitklässler profitierten von einem abwechslungsreichen Programm. Sie genossen beispielsweise selbstgemachtes Schlangenbrot beim neuen Waldsofa. Abgerundet wurde die Sonderwoche am Freitag mit einer Spielstunde in der Sporthalle.

«Chügelibahnen» bauen, Windräder gestalten, «Stop-Motion-Filme» aufnehmen oder selbstgewählte Projekte umsetzen. Ganz im Zeichen der Kreativität stand die Sonderwoche auf der Stufe der dritten und vierten Klassen. Daneben wurde besonders den sozialen Komponenten ein grosser Stellenwert beigemessen.

Auch für die Grössten wurde ein abwechslungsreiches Programm organisiert. Die Lehrpersonen organisierten zusammen mit verschiedenen Vereinen aus der Region ein polysportives Morgenprogramm. Nebst Biathlon, Baseball, Badminton und Orientierungslauf durfte natürlich auch das Fussballspiel nicht fehlen. Am Freitag sprachen alle von einer rundum gelungenen Woche.

Donnerstag, 18. März, 13:55 Uhr

Im Schulhaus Alterswil gibt es ein zusätzliches Klassenzimmer

Das Schulhaus Alterswil wird eine weitere Klasse beherbergen.

Das Schulhaus Alterswil wird eine weitere Klasse beherbergen.

Bild: PD

(gk/mkn) Mit Beginn des Schuljahres 2021/22 wird im Schulhaus Alterschwil eine zusätzliche Primarschulklasse geführt. Dafür wird ein weiteres Klassenzimmer benötigt. Das ist den Mitteilungen von Flawil zu entnehmen.

Im Schulgebäude stehe zwar noch Raum zur Verfügung, doch dieser sei nicht für die Bedürfnisse der Schule ausgebaut. Dies solle nun erfolgen, begründet die Gemeinde den Kreditbeschluss. Der Gemeinderat hat Flawil für demnach den Ausbau des Schulgebäudes einen Nachtragskredit von 180'000 Franken genehmigt. Das Baugesuch für den Umbau des Schulhauses Alterschwil liege vom 22. März bis 6. April öffentlich auf, heissat es zum Schluss.

Donnerstag, 18. März, 10:35 Uhr

Gemeinderechnung Flawil schliesst mit einem Plus von 4,54 Millionen Franken

Ein Teil des Rechnungsüberschusses wird für die Vorfinanzierung der vom Volk bewilligten Dreifachhalle mit Musischulzentrum verwendet.

Ein Teil des Rechnungsüberschusses wird für die Vorfinanzierung der vom Volk bewilligten Dreifachhalle mit Musischulzentrum verwendet.

Bild: PD

(gk/mkn) Die Jahresrechnung der Gemeinde Flawil schliesst wiederum sehr erfreulich ab. Der Abschluss 2020 weist einen Ertragsüberschuss von 4,54 Millionen Franken aus. Im Budget war ein Verlust von 172'800 Franken vorgesehen. Das teilt die Gemeinde heute mit.

Die Besserstellung von mehr als 4,7 Millionen Franken sei vor allem auf Mehreinnahmen bei den Steuern zurückzuführen, heisst es weiter. Das gelte für die Steuern, die die Einwohner bezahlt haben, für Steuern der Unternehmen sowie für die Grundstückgewinnsteuern. Mehreinnahmen bei den Sondersteuern und den Finanzausgleichsbeiträgen beliefen sich auf rund eine Million Franken. Auf der Aufwandseite gab es laut Mitteilung der Gemeinde jedoch Mehraufwendungen für die Soziale Sicherheit und in der Bildung von fast eineinhalb Millionen Franken .

Eineinhalb Millionen Franken sollten als zusätzliche Vorfinanzierung für die von den Stimmberechtigten am 7. März bewilligte Dreifachhalle mit Musikschulzentrum Feld eingesetzt werden. Der Rest solle der Ausgleichsreserve zugewiesen werden und für Steuerfusssenkungen der kommenden Jahre zur Verfügung stehen, teilt die Gemeinde mit.

Mittwoch, 17. März, 18:52 Uhr
Donnerstag, 18. März, 10:06 Uhr

Gemeindeverwaltung Oberbüren muss ausziehen

Das Gemeindehaus Oberbüren soll umgebaut werden.

Das Gemeindehaus Oberbüren soll umgebaut werden.

Bild: PD

(gk/mkn) Anfangs April 2021 beginnen die Umbauarbeiten im Gemeindehaus. Infolge der Immissionen des Umbaus muss die Gemeindeverwaltung in der Bauphase in ein Provisorium im Mehrzweckgebäude Neudorf 13 umziehen. Zügeltage sind der 31. März und der , 1. April. Das teilt die Gemeinde Oberbüren mit.

Die Verwaltung bleibe an beiden Tagen geschlossen. Sie sei allerdings telefonisch oder per Mail erreichbar, ausgenommen die Bauverwaltung, heisst es weiter.

Der Briefkasten beim Gemeindehaus ist laut Mitteilung während der Bauphase nicht in Betrieb. Beim Provisorium stehe eine Alternative zur Verfügung. Dies gelte auch für die Abstimmungsunterlagen. Postsendungen könnten wie bisher mit der Adresse Unterdorf 9 versehen werden. schreibt die Gemeindeverwaltung.

Susanne Hartmann und Lucas Keel informieren zur Augartenkreuzung

Bei der Augartenkreuzung in Uzwil staut sich regelmässig der Verkehr.

Bei der Augartenkreuzung in Uzwil staut sich regelmässig der Verkehr.

Bild: Larissa Flammer

(red) Der Kanton saniert den Verkehrsknoten Augarten in Uzwil, im April befindet der Kantonsrat über das Projekt und den Kredit von gut 8 Millionen Franken. «Nachdem die Lösung in Sichtweite kommt, hat die Gemeinde den Kanton gebeten, der Uzwiler Bevölkerung für einen Informationsanlass zur Verfügung zu stehen», heisst es nun im aktuellen Mitteilungsblatt der Gemeinde Uzwil.

Am Freitag, 26.März, gibt es von 19 bis 20 Uhr einen virtuellen Informationsanlass. Redner sind Regierungsrätin Susanne Hartmann, Vorsteherin des Baudepartementes, Kantonsingenieur Marcel John, Balz Ruprecht, Projektleiter beim Kanton, Marcel Weber vom Bundesamt für Strassen und Lucas Keel, Gemeindepräsident von Uzwil. Via diesen Link kann die Videoübertragung live verfolgt werden. Wer mit dem Handy teilnehmen will, muss vorab die kostenlose Microsoft Teams-App herunterladen.

Mittwoch, 17. März, 12:13 Uhr

Corona bringt Wiler Stadtschützen um 600-Jahr-Jubiläum

Das sechsköpfige OK, das die Übung nun abbrechen muss (v.l.n.r.): Thomas Schöbi, Robert Signer (Präsident), Freddy Kugler, Mafalda Fent, Urs Gebert und Willy Lanz.

Das sechsköpfige OK, das die Übung nun abbrechen muss (v.l.n.r.): Thomas Schöbi, Robert Signer (Präsident), Freddy Kugler, Mafalda Fent, Urs Gebert und Willy Lanz.

Bild: PD

(red) Die Wiler Stadtschützen wurden 1420 gegründet. Im vergangenen Jahr sollte daher das 600-jährige Bestehen gebührend gefeiert werden. Doch die Coronapandemie machte dem sechsköpfigen Organisationskomitee 2020 einen dicken Strich durch die Rechnung. Nach der vorläufigen Verschiebung der Jubiläumsaktivitäten um ein Jahr gibt der Verein nun die endgültige Absage der Feierlichkeiten bekannt.

Zur Absage durchgerungen hat sich der Schützenrat des Vereins in erster Linie aufgrund der Tatsache, dass Jubiläumsfeierlichkeiten eines Schützenvereins ohne Jubiläumsschiessen keinen Sinn machen. Gemäss einer Medienmitteilung hatten sich zum Zeitpunkt der Absage im Frühling 2020 bereits mehrere hundert Schützinnen und Schützen aus der ganzen Schweiz angemeldet. Die Durchführung des auf April dieses Jahres neu angesetzten Jubiläumsschiessens sei aufgrund der noch immer grassierenden Pandemie unmöglich.

Vorgesehen waren im eigentlichen Jubiläumsjahr 2020 drei grosse Anlässe, die sich teilweise auch an die breite Bevölkerung von Wil und Umgebung gerichtet hätten. Neben dem Jubiläumsschiessen waren Ende August ein Tag der offenen Schiessanlagen in der Wiler Thurau sowie im September ein Festumzug mit einem anschliessenden Galaabend im Wiler Stadtsaal geplant.

Die Wiler Stadtschützen bedauern, dass seine Mitglieder und die Wiler Bevölkerung aufgrund der Pandemie sowie der mangelnden Planungssicherheit auf ein Grossereignis verzichten müssen. «Eine nochmalige Verschiebung um ein weiteres Jahr würde keinen Sinn machen.»

Mittwoch, 17. März, 09:15 Uhr

Schwarzenbach verkauft alte Schulmöbel

Ausser Stühlen und Tischen steht auch eine Wandtafel zum Verkauf.

Ausser Stühlen und Tischen steht auch eine Wandtafel zum Verkauf.

Bild: Christian Beutler/Keystone

(red) Nach rund zweijähriger Bauzeit kann der Neubau des Schulhauses in Schwarzenbach bezogen werden. Bevor die Möbel des alten Schulhauses einem Hilfswerk übergeben oder entsorgt werden, hat die Bevölkerung die Möglichkeit, Schulmöbel und ähnliches zu einem günstigen Preis zu kaufen. Dies schreibt die Gemeinde Jonschwil in ihrem Mitteilungsblatt. Die Möbel stehen diesen Samstag von 10 bis 15 Uhr im alten Schulhaus Hofacker bereit. Die Möbel müssen bar bezahlt und sofort mitgenommen werden. Auf die gekauften Artikel kann keine Garantie geleistet werden.

Ein Katalog ist hier zu finden.

Dienstag, 16. März, 19:05 Uhr

Heisses Gerücht: Alex Frei bald FC-Sion-Trainer?

Wird Alex Frei seinen bis Sommer 2022 laufenden Vertrag beim FC Wil erfüllen?

Wird Alex Frei seinen bis Sommer 2022 laufenden Vertrag beim FC Wil erfüllen?

Bild: Arthur Gamsa

(sdu) Just an jenem Tag, als der FC Sion seinen neuen Trainer Marco Walker vorgestellt hat, schiesst ein heisses Gerücht ins Kraut. Im Sommer soll der jetzige FC-Wil-Trainer Alex Frei bei den Wallisern übernehmen. Dies berichten blick.ch und nau.ch am Dienstagnachmittag übereinstimmend. Zwar bestätigt Constantin gegenüber Blick das Interesse an Frei nicht direkt, man habe aber über die Festtage im Wallis zusammen Kaffee getrunken. Und man wisse ja nie. Zudem seinen Marco Walker und Alex Frei Kumpel.

Alex Frei ist seit September des vergangenen Jahres Trainer des FC Wil und besitzt auf dem Bergholz einen Vertrag bis Juni 2022. Nach einem schwachen Fussball-Herbst hat Frei die jüngste Mannschaft der zweithöchsten Liga zu einem der stärksten Teams im Jahr 2021 geformt.

Und was sagt der FC Wil dazu? Medienchef Dani Wyler: «Wir beteiligen uns nicht an Spekulationen. Fakt ist, dass keinerlei offizielle Anfragen vorliegen.»

In welcher Liga der FC Sion ab Sommer spielt, ist freilich noch nicht bekannt. Die Walliser sind derzeit auf dem neunten und somit vorletzten Platz der Super League klassiert. Bleibt es dabei, müssen sie die Barrage gegen den Challenge-League-Zweiten. Der Rückstand auf den rettenden achten Platz beträgt elf Runden vor Schluss sechs Punkte.

Es wäre nichts Neues, wenn Sion-Präsident Constantin einen Wiler aus einem laufenden Vertrag herauskaufen würde. Vor etwas mehr als einem Jahr holte er mit Filip Stojilkovic den damals besten FC-Wil-Torschützen.

Dienstag, 16. März, 17:50 Uhr

Impulsforum startet nach Coronapause mit vier Vorträgen

Erster Referent im neuen Turnus ist Patrick Ziltener, Hochschullehrer für Soziologie und Wirtschaftsgeschichte an der Universität Zürich.

Erster Referent im neuen Turnus ist Patrick Ziltener, Hochschullehrer für Soziologie und Wirtschaftsgeschichte an der Universität Zürich.

Bild: Regina Kühne

(pd/ahi) Das Impulsforum hat während der aufgezwungenen Pause zwar auch warten müssen, ist aber nicht untätig geblieben. Wie erhofft hat sich die Grosszahl der Referenten bereit erklärt, den verschobenen Vortrag dieses Jahr zu halten.

Immer wieder wurden Stimmen laut, die bedauerten, dass einige Referenten nur an den Montag-Vormittagen auftraten. Nun hat der Vorstand beschlossen, für die nächste Zeit ausschliesslich Vorträge am Abend anzubieten, mit Beginn jeweils um 19.30. Diese finden in der Tonhalle statt.

Fest geplant sind vorläufig vier Vorträge. Den Beginn macht am 31. Mai Patrick Ziltener, Hochschullehrer für Soziologie und Wirtschaftsgeschichte an der Universität Zürich. Er spricht zum Thema «China, der unbekannte Gigant.» Weitere Referenten sind der Komponist und Chorleiter Peter Roth, Initiant des Obertoggenburger Klangfestivals (4. Juni), der langjährige politische Fernsehmoderator und Spiegel-Journalist Franz Alt (21. Juni) sowie der St. Galler Staatswissenschaftler Christoph Frei (HSG, 5. Juli).

Auf der Homepage sind auch die weiteren Vorträge für 2021 ersichtlich. Erwartungsgemäss grosses Interesse beim Wiler Publikum wird dabei sicher wieder der engagierte und unbequeme Theologe Eugen Drewermann finden. Er spricht am 31. August zum Thema «An der Quelle des Lebens – Worte mit Herz und Verstand». Das Herbstprogramm beginnt dieses Jahr etwas früher, nämlich am 4. Oktober.

Dienstag, 16. März, 16:40 Uhr
Die Verkehrsunfallstatistik der Kantonspolizei St. Gallen weist für die Gemeinden der Region Wil einen Unfall mit Todesfolge aus. Dieser ereignete sich im September am Schwanenkreisel.

Die Verkehrsunfallstatistik der Kantonspolizei St. Gallen weist für die Gemeinden der Region Wil einen Unfall mit Todesfolge aus. Dieser ereignete sich im September am Schwanenkreisel.

Bild: kapo/sg

29 Schwerverletzte und ein Todesopfer

(kapo/ahi) Die Kantonspolizei St. Gallen hat die Unfallstatistik 2020 veröffentlicht. Nach dieser haben sich in den Gemeinden des Einzugsgebiets der Wilerzeitung (Degersheim, Flawil, Jonschwil, Niederbüren, Niederhelfenschwil, Oberbüren, Oberuzwil, Uzwil, Wil und Zuzwil) insgesamt 309 Unfälle ereignet. Bei 188 handelt es sich um Unfälle mit Sachschaden, bei 121 kamen Personen zu Schaden. 29 Unfallbeteiligte verletzten sich schwer.

Die meisten Unfälle ereigneten sich in Wil, wo es im vergangenen Jahr auch einen Todesfall gab. Dabei handelte es sich um einen 75-jährigen Velofahrer, der am 19. September im Schwanenkreisel stürzte und später im Spital verstarb. Die Statistik weist für Wil insgesamt 61 Unfälle mit Sach- sowie 45 mit Personenschaden aus. 9 Personen zogen sich schwere Verletzungen zu, 44 hatten sich leicht verletzt.

Mit 38 Unfällen mit Sach-, beziehungsweise 23 mit Personenschaden figuriert Uzwil in der Statistik, gefolgt von Oberbüren mit 36 und 8 Unfallereignissen.

Am wenigsten mit Verkehrsunfällen konfrontiert war Niederbüren mit 5 Ereignissen mit Sach- sowie 3 mit Personenschaden.

Dienstag, 16. März, 14:19 Uhr

Werkleitung- und Strassensanierung

An der Wilenstrasse in Rickenbach muss während der Bauphase mit erheblichen Verkehrsbeschränkungen gerechnet werden.

An der Wilenstrasse in Rickenbach muss während der Bauphase mit erheblichen Verkehrsbeschränkungen gerechnet werden.

Bild: Andrea Häusler

(pd/ahi) Im Bereich der Wilenstrasse/Rotbaldstrasse in Rickenbach steht eine Sanierung der Werkleitungen an. Die Vorbereitungsarbeiten sind soweit gediehen, dass die Bauarbeiten am 22. März starten können. In einer ersten Phase wird die bestehende Mischabwasserkanalisation ab der Wilenstrasse 8 bis 24 vergrössert, in einer zweiten die Werkleitungen erneuert. Grösstenteils erneuert werden auch die Wasserhausanschlüsse von der Wilenstrasse 1-26 und Rotbaldstrasse 2-4.

Anschliessend an die Werkleitungssanierung erfolgt die provisorische Instandstellung der Wilenstrasse inklusive einer Testphase im Jahr 2022. Gestützt auf diese Erfahrungen, ist die definitive Strassensanierung für den Sommer 2023 vorgesehen.

Die Wilenstrasse wird für den Durchgangsverkehr gesperrt, eine Umleitung signalisiert. Für die Anwohner und Betriebe bleibt der Zubringerdienst mit Einschränkungen gewährleistet.

Dienstag, 16. März, 11:41 Uhr

Statt in den Ruhestand wechselt Kanti-Rektor König nach Rom

Marc König ist in Uzwil aufgewachsen, verheiratet und Vater dreier erwachsener Kinder.

Marc König ist in Uzwil aufgewachsen, verheiratet und Vater dreier erwachsener Kinder.

Bild: PD

(pd/ahi) Marc König, der aktuelle Rektor der Kantonsschule am Burggraben St.Gallen, wird im Sommer 2021 die Direktion der Schweizer Schule Rom übernehmen. Der Verwaltungsrat der Schule hat ihn einstimmig gewählt.

Marc König wuchs in Uzwil auf und erlangte in St. Gallen die gymnasiale Maturität und das Sekundarlehrerpatent, bevor er an der Universität Fribourg ein Studium der deutschen und französischen Sprache absolvierte und mit dem Doktortitel abschloss. Seine berufliche Laufbahn führte ihn 1984 zunächst als Mittelschullehrer an das Lehrerseminar Rorschach und 1986 an die Kantonsschule am Burggraben St. Gallen.

Von 1994 bis 1998 amtete er ein erstes Mal als Direktor der Schweizer Schule Rom. Nach seiner Rückkehr in die Schweiz war er als Rektor der Pädagogischen Hochschule St. Gallen und seit 2007 als Rektor der Kantonsschule am Burggraben tätig. Das Rektorat der Kantonsschule am Burggraben St. Gallen gibt er auf Ende des laufenden Schuljahres ab. Seine Arbeit in Rom wird er am 1. August 2021 aufnehmen.

Dienstag, 16. März, 10:14 Uhr

Schneeschaufeln auf der Lenzerheide statt Schwingfeste

Die Helfer im grossen Zelt, in dem jeweils am Morgen Besammlung ist. Links Pascal Schönenberger.

Die Helfer im grossen Zelt, in dem jeweils am Morgen Besammlung ist. Links Pascal Schönenberger.

Bild: PD

(bl) Pascal Schönenberger, Vorstandsmitglied des Schwingclubs Flawil und in der Region bekannt als Berichterstatter der Schwingfeste, ist seit rund zehn Tagen mit mehreren Kollegen als Helfer für das Weltcupfinale auf der Lenzerheide im Einsatz.

Er schreibt: «Wir sind fast Tag und Nacht auf der Piste, seit Sonntag sind rund fünfzig Zentimeter Neuschnee gefallen.» Die Piste für die Skifahrerinnen und Skifahrer sei zwar bereit, was Sorgen mache, sei der Wind, der immer wieder grössere Mengen Schnee auf die Strecke blase.

Seit Sonntag sind 50 Zentimeter Neuschnee gefallen, der muss jetzt aus der Piste geräumt werden.

Seit Sonntag sind 50 Zentimeter Neuschnee gefallen, der muss jetzt aus der Piste geräumt werden.

Bild: PD

Trotzdem zeigt sich Pascal Schönenberger zuversichtlich, dass die Abfahrten der Frauen und Männer am Mittwoch durchgeführt werden können. Bedingung sei allerdings, dass am Dienstag eine Trainingsfahrt absolviert werden kann.

Nachts um 4 Uhr beim Starthaus des Super G.

Nachts um 4 Uhr beim Starthaus des Super G.

Bild: PD

«An uns soll es nicht liegen, wir geben alles», sagt Pascal Schönenberger am Telefon. Er und die Mithelfer sind seit 3 Uhr auf den Beinen.

Dienstag, 16. März, 09:13 Uhr

Chauffeur angezeigt

Die Polizei zog am Montag einen Anhänger mit diversen Mängeln aus dem Verkehr.

Die Polizei zog am Montag einen Anhänger mit diversen Mängeln aus dem Verkehr.

Bild: kapo/sg

(kapo/ahi) Gestern Montag, kurz nach 14:30 Uhr, konnte in Oberbüren eine Fahrzeugkombination mit diversen Mängel aus dem Verkehr gezogen werden.

Einer Patrouille der Kantonspolizei St. Gallen fiel eine Fahrzeugkombination auf, bei welcher ein Rad am Anhänger schräg stand. Bei genauer Kontrolle wurde schliesslich festgestellt, dass das Rad abgebrochen war. Zudem wies ein anderer Pneu ungenügendes Profil auf und der Anhänger war zu schwer beladen. Weiter fehlte bei der Fahrzeugkombination der vorgeschriebene Fahrtenschreiber.

Die Weiterfahrt wurde dem 34-jährigen Chauffeur untersagt. Er wird bei der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen zur Anzeige gebracht, teilt die Kantonspolizei mit.

Dienstag, 16. März, 08:17 Uhr

Mehr positive Coronatests als in der Vorwoche

Die Zahl der positiven Coronabefunde ist in Wil gestiegen.

Die Zahl der positiven Coronabefunde ist in Wil gestiegen.

Symbolbild: Alexandra Wey / KEYSTONE

(sdu) Seit ziemlich genau einem Jahr ist Covid-19 das vorherrschende Thema. Auch in der Region Wil, die phasenweise gar zum Coronahotspot des Landes geworden war. Statistisches Zahlenmaterial des Kantons St. Gallen zeigt auf, wie viele Personen im Wahlkreis Wil seit dem Ausbruch der Pandemie einen positiven Covid-19-Test erhalten haben: Es sind 5738 Menschen. Damit ist der Wahlkreis Wil jener mit den zweitmeisten Ansteckungen. Gar 8590 positive Coronatests gab es im Wahlkreis der Stadt St. Gallen. Die klar höhere Zahl ist damit zu begründen, dass deutlich mehr Menschen im Wahlkreis St. Gallen leben als im Wahlkreis Wil.

Und wie sieht es aktuell aus? Laut der am Montag aktualisierten Zahlen haben in der vergangenen Woche im Wahlkreis Wil 76 Personen einen positiven Coronabefund erhalten. Das sind um 20 Personen mehr als in der Woche davor.

Montag, 15. März, 21:33 Uhr

FC-Wil-Goalie Philipp Köhn reist an die U21-EM

Freut sich auf die EM-Endrunde in Slowenien: FC-Wil-Torhüter Philipp Köhn.

Freut sich auf die EM-Endrunde in Slowenien: FC-Wil-Torhüter Philipp Köhn.

Bild: Tobias Garcia

(sdu) Er ist zwar bereits knapp 23-jährig, darf aber noch in der Schweizer U21-Nationalmannchaft mittun. Und wie. FC-Wil-Goalie Philipp Köhn ist für das Kader der Schweizer U21-Nationalmannschaft nominiert worden. Diese nimmt an der U21-Europameisterschaft teil, welche zwischen dem 24. und dem 31. März in Ungarn und Slowenien stattfindet. Köhn, der bisher zu vier Einsätzen in dieser U21-Nati kam, ist einer von drei Goalies, die aufgeboten wurden. Die grössten Einsatzchancen werden gemeinhin Anthony Racioppi eingeräumt. Auf Abruf bereit steht FC-Wil-Stürmer Tician Tushi, der bis anhin zum Kader der Schweizer U20-Nationalmannschaft gehört hatte.

Die Schweizer U21-Nati spielt am 25. März (15 Uhr) gegen England, am 28. März (18 Uhr) gegen Kroatien und 31. März (18 Uhr) gegen Portugal, jeweils in Slowenien. Die Partien werden live von SRF übertragen.

Montag, 15. März, 20:18 Uhr

«Kulturbühne» soll trotz Corona stattfinden

Zumindest einige der rund 80 Kulturveranstaltungen im Rahmen der «Kulturbühne» sollen zwischen dem 30. April und dem 9. Mai stattfinden.

Zumindest einige der rund 80 Kulturveranstaltungen im Rahmen der «Kulturbühne» sollen zwischen dem 30. April und dem 9. Mai stattfinden.

Bild: PD

(sdu) Zum zweiten Mal nach dem Jahr 2018 steht in diesem Frühjahr in der Region Wil die «Kulturbühne» und somit ein kultureller Grossanlass auf dem Programm. Zwischen dem 30. April und dem 9. Mai sollen etwa 160 Einzelkünstler für rund 80 Kleinkunst-Veranstaltungen verantwortlich zeichnen. Und das in der Region zwischen Aadorf und Niederbüren. Die erste Durchführung war erfolgreich, weshalb es nun alle drei Jahre zu einer Neuauflage kommen soll. Das Interesse ist trotz Coronapandemie mindestens so gross wie vor drei Jahren.

Wie alle Veranstalter von Anlässen müssen sich aber auch die Organisatoren der «Kulturbühne» mit der grundsätzlichen Frage beschäftigen: durchführen oder absagen? Wie eine Nachfrage dieser Zeitung zeigt, soll die «Kulturbühne» durchgeführt werden. Dabei geht es in erster Linie darum, ein Zeichen zu setzen, Zuversicht auszustrahlen und den Kulturveranstaltern eine Perspektive zu bieten. Da der Bundesrat in Aussicht stellt, dass bei kulturellen Veranstaltungen womöglich schon bald 50 Zuschauer dabei sein dürfen, könnte manch ein Anlass stattfinden, wenn auch mit einer begrenzten Anzahl Zuschauer. Das ist zumindest die Hoffnung der Organisatoren. Auch ihnen ist hingegen klar, dass gewisse Darbietungen nicht wie geplant durchführbar sind. Zumal gewisse Vereine in den vergangenen Monaten nicht haben proben dürfen. Ein Streaming könnte in gewissen Fällen als Ersatz dienen.

Wie ernst es den Organisatoren mit der Durchführung der «Kulturbühne» ist, zeigt, dass das entsprechende Booklet auf jeden Fall gedruckt wird.

Montag, 15. März, 14:07 Uhr

Vierter ökumenischer Passionsweg in Wil

Klimagerechtigkeit – jetzt! lautet das Theam des diesjährigen Wiler Passiionsweges.

Klimagerechtigkeit – jetzt! lautet das Theam des diesjährigen Wiler Passiionsweges.

(pd) Das diesjährige Kampagnenthema von Brot für alle könnte aktueller nicht sein: Klimagerechtigkeit - jetzt! Nachdem sich die Schüler auf die Strasse begeben haben, um mit diesem Thema das öffentliche Interesse zu wecken, wollen auch wir, die katholische Kirchgemeinde und die evangelische unsere Ohren und Herzen nicht verschliessen!

Wir verbrauchen mehr, als wir haben, und zerstören damit die Grundlage unseres Lebens – die Erde. Damit schaden wir uns selbst und unserer Beziehung zu Gott. Und wir leben auf Kosten der Schöpfung und unserer Mitmenschen in anderen Regionen der Welt.

Die befreiende Botschaft – das Evangelium – soll uns Mut machen, nicht hilf- und tatenlos zu resignieren. Gemeinsam wollen wir Raum schaffen für Lösungen.

Noch zwei Etappen am: Freitag, 19. März, 19 bis 19.45 Uhr und am Freitag, 26. März, 19 bis 19.45 Uhr. Start in der evangelischen Kreuzkirche, mit Impuls und Musik. Abschluss in der Kirche St. Peter, mit Impuls und Musik

Montag, 15. März, 3:48 Uhr

Nach theaterfreiem Jahr 2020: «Theater Zone» plant Stück zum selbstbestimmten Sterben

Für den Wiler Theaterverein «Theater Zone» war 2020 ein schwieriges Jahr.

Für den Wiler Theaterverein «Theater Zone» war 2020 ein schwieriges Jahr.

Bild. PD (2019)

(pd/rop) Kaum Proben, alle Aufführungen abgesagt: 2020 war auch für den Wiler Theaterverein «Theater Zone» ein hartes Jahr. So konnte die Gruppe gerade einmal vier von zwölf geplanten «Theaterübungsabenden» durchführen, so der künstlerische Leiter der Gruppe, Roland Hefti. Weil die Abende, die allen Interessierten offen stehen, öffentliche Anlässe sind, muss der Verein damit warten, bis Veranstaltungen ab 15 Personen wieder möglich sind.

Welches Thema könnte 2022 funktionieren?

Auf der Terrasse der Zwinglipasshütte im Alpstein hätte die Gruppe letzten Sommer ein Freilichttheater zum 150-jährigen Jubiläum des SAC Toggenburg aufführen wollen. Nach der Absage wurde die Aufführung zunächst um ein Jahr verschoben, inzwischen liege der angepeilte Termin im Jahr 2022, so Hefti.

Auch im nächsten Jahr soll die nächste grosse Eigenproduktion auf die Bühne kommen. Das ursprüngliche Thema des geplanten Nachfolgers von «Am Fenster – Endstation Frauenknast» sei vor dem Hintergrund der Coronapandemie unpassend geworden, schreibt der Vorstand.

Ein Thema zu finden, welches dann, zwei Jahre nach Ausbruch der Pandemie, funktionieren wird, sei nicht einfach gewesen. Nach vielen gelesenen Stücken und langen Diskussionen habe sich der Vorstand für ein Stück zum Thema «Selbstbestimmt Leben bis zum Ende» entschieden, so Hefti. Wann genau das Stück nächstes Jahr zu sehen sein wird, ist noch nicht bekannt.

Montag, 15. März, 11:38 Uhr

Lütisburg: Rosenverkauf für guten Zweck

Schülerinnen und Schüler verkaufen in Lütisburg Rosen für einen guten Zweck.

Schülerinnen und Schüler verkaufen in Lütisburg Rosen für einen guten Zweck.

Bild: PD

(pd) Im Rahmen der ökumenischen Kampagne in der Fastenzeit 2021 verkaufen die evangelischen 5. KlässlerInnen am kommenden Samstag, 20. März, zwischen 9 und 11 Uhr, Rosen vor der Bäckerei Eigenmann.

Der Erlös fliesst vollständig in die Projekte der Hilfswerke «Brot für alle», «Fastenopfer» und «Partner sein». Eine Rose kostet fünf Franken.

Montag, 15. März, 07:52 Uhr

Cécile Hüppi wird Primarschulleiterin in Jonschwil-Schwarzenbach

(gk/uh) Der Primarschulleiter an den Schulen Jonschwil-Schwarzenbach geht einer neuen berufliche Herausforderung nach. Seine Nachfolgerin ist Schulleiterin in Wil und übernimmt ihr Amt ab dem neuen Schuljahr.

Cécile Hüppi, neue Primarschulleiterin an den Schulen Jonschwil-Schwarzenbach

Cécile Hüppi, neue Primarschulleiterin an den Schulen Jonschwil-Schwarzenbach

Bild: PD

Seit sechs Jahren ist Ivo Kamm Primarschulleiter für Jonschwil und Schwarzenbach. Er wird seine Tätigkeit im Sommer dieses Jahres aufgrund einer beruflichen Veränderung beenden.

Der Schulrat hat an seiner letzten Sitzung den Wahlvorschlag des Schulratspräsidenten genehmigt und seine Nachfolgerin Cécile Hüppi als Schulleiterin gewählt. Sie ist in Niederuzwil wohnhaft, ist 48-jährig und verheiratet.

Langjährige Erfahrung

Während 17 Jahren war Cécile Hüppi Mittelstufenlehrperson und absolvierte von 2013 bis 2015 die Schulleiterausbildung. Danach übernahm sie nebst der Klassenlehrerfunktion eine Teilzeitstelle als Schulleiterin von sechs Kindergärten in Zuzwil. Seit 2017 ist sie als Schulleiterin in Wil tätig.

Cècile Hüppi überzeugte mit ihren fachlichen und persönlichen Qualifikationen und passt aus Sicht des Schulrates optimal in das Primarschulteam von Jonschwil-Schwarzenbach.

Rückfragen: Peter Haag Schulratspräsident, Tel. 071 929 40 12 oder 079 723 42 22

Sonntag, 13. März, 16:07 Uhr

OK sagt Degersheimer Festival am Gleis ab

Wird es im Sommer 2021 nicht geben: Konzert am Festival am Gleis in Degersheim.

Wird es im Sommer 2021 nicht geben: Konzert am Festival am Gleis in Degersheim.

Bild: PD

(lsf) «Auch wir können leider nur über die Situation im Sommer spekulieren und wir sind uns bewusst, dass dies in der Eventbranche leider noch länger so sein wird», schreibt das OK des Festivals am Gleis in Degersheim in einer Medienmitteilung. Man sei in den letzten Monaten in engem Kontakt mit befreundeten Veranstaltern gestanden, habe die Entwicklungen verfolgt und die Möglichkeiten abgewogen. Nun hat sich das OK entschieden, das Festival am Gleis am 14. August 2021 nicht durchzuführen.

«Wir bedauern dies sehr. Gerne hätten wir diesen Anlass mit all unseren Besuchern, motivierten Helfern, Bands und stets unterstützenden Partnern realisiert.»

Die Hoffnungen liegen nun auf dem Festival 2022, das am 13. August auf dem Bahnhofsplatz in Degersheim stattfinden soll. «Wir sind zurzeit in Kontakt mit all unseren Künstlern, denn wir wollen gerne versuchen, so viele Bands wie möglich aus dem letztjährigen Line-up live am Festival am Gleis 2022 zu sehen.»

Samstag, 13. März, 21:57 Uhr

Auch Lidl Wilen setzt auf Self-Checkout

Neu auch im Lidl Wilen möglich: Selber-Scannen an der Kasse.

Neu auch im Lidl Wilen möglich: Selber-Scannen an der Kasse.

Themenbilf: Pius Amrein

(pd/red) Immer mehr Detailhändler spannen ihre Kunden ein, damit diese die gekauften Produkte selbst scannen. Was in Wil bei Coop und Migros bereits seit Jahren der Fall ist, trifft nun auch auf den Lidl knapp jenseits der Stadtgrenze auf Wilener Ortsgebiet zu. Dort ist kürzlich der Umbau der Filiale abgeschlossen worden. Damit das Self-Scanning reibungslos funktioniert, wurde der Eingangsbereich vergrössert.

Zudem wurden die Früchte- und Gemüseabteilung erneuert. Diese ist in Holz-Optik gestaltet worden. Das Ganze erweckt den Eindruck eines kleinen Marktplatzes. Die neue Holz-, bzw. Eichenoptik zieht sich durch die ganze Filiale durch. Im Laden befindet sich auch eine Orangensaftpresse. Ferner wurde der Convenience-Bereich ausgebaut und vergrössert. Am Ausgang hat man nach wie vor die Möglichkeit einen «Kaffee to go» mitzunehmen. Dieser Bereich der Filiale hat morgens bereits um 6 Uhr geöffnet.

Samstag, 13. März, 20:09 Uhr

Liveticker FC Aarau - FC Wil

Jan Kronig und die Wiler waren im Brügglifeld gar oft mit Abwehrarbeiten beschäftigt.

Jan Kronig und die Wiler waren im Brügglifeld gar oft mit Abwehrarbeiten beschäftigt.

Bild: Freshfocus

Das soll es gewesen sein aus dem Brügglifeld. Ein ernüchternder Fussball-Vorabend ist zu Ende. Noch ein schönes Wochenende. Bis bald.

Weiter geht es für die Wiler am kommenden Samstag (20. März) um 18.15 Uhr mit dem Heimspiel gegen den SC Kriens. Es könnte das letzte Geisterspiel sein. Auch davon berichten wir mit einem Liveticker. Danach ist Länderspielpause. Vielleicht gut so. Die Wiler wirkten platt heute.

Schlussfazit: Die Niederlage geht selbst in dieser Höhe absolut in Ordnung. Der FC Aarau ist in allen Belangen die bessere Mannschaft. 15:0 Schüsse aufs Tor gab es in diesem Spiel. In Worten: Fünfzehn zu Null. Die Aargauer hatten fast 60 Prozent Ballbesitz. Nur dank einer starken Leistung von Wils Goalie Nils De Mol bei seinem Challenge-League-Debüt gibt es nicht eine noch deutlichere Abfuhr. Im zweiten Auswärtsspiel hintereinander bringen die Wiler nicht einen Abschluss auf das gegnerische Tor zustande. Und damit selbstredend auch kein Tor. Aarau war heute schlicht zu stark für den FC Wil.

Schlusspfiff im Brügglifeld: Der FC Aarau gewinnt gegen den FC Wil mit 3:0.

94. Minute: TOOOOOOR für den FC Aarau durch Gashi zum 3:0. Was für eine Geschichte. Nach langer Krankheit kehrt Gashi zurück und macht bei seinem zehnminütigen Teileinsatz mit einem strammen Schuss in die rechte Ecke praktisch mit dem Schlusspfiff definitiv den Deckel drauf.

91. Minute: Drei Minuten Aarau Schaulaufen gibt es noch obendrauf.

90. Minute: Nochmals kann sich De Mol auszeichnen. Bei einem Knaller von Rrudhani. Am Goalie Wiler liegt es sicher nicht.

87. Minute: Zu klären ist nur noch die Frage: Bleiben die Wiler im zweiten Auswärtsspiel hintereinander ohne einen einzigen Schuss auf des Gegners Tor? Sieht ganz danach aus.

84. Minute: Es bleibt Zeit für Randnotizen: Zum Beispiel die Einwechslung von Gashi beim FC Aarau nach langer Krankheit. Das wird von den paar Fans hinter der Stadionmauer lautstark gefeiert.

82. Minute: TOOOOOR für den FC Aarau durch Bergsma zum 2:0. Ein Corner von links segelt quer durch den Wiler Strafraum. Am hinteren Pfosten steht Bergsma, der seinen zweiten Treffer an diesem Abend erzielt. Damit dürfte der Mist geführt sein.

80. Minute: Noch ein Doppelwechsel bei den Wilern: Blasucci und Ndau kommen. Auch den ersten Wiler Schuss aufs Tor warten wir noch immer.

78. Minute: Von wegen «Wil wird stärker»: Momentan drückt Aarau auf das 2:0.

76. Minute: Stojilkovic ist zweimal in wenigen Sekunden der Vorentscheidung nahe. Von halbrechts scheitert er zuerst an De Mol, dann an der mangelhaften Präzision. Der Ex-Wiler lässt die Wiler im Spiel.

71. Minute: Der Regen wird stärker, der FC Wil auch.

68. Minute: Und siehe da: Beinahe der Ausgleich von Haile-Selassie. Nach einem Zuspiel im Strafraum kommt er recht zentral aus rund zwölf Metern zum Abschluss. Aber ein Aarauer kann noch blocken.

66. Minute: Immerhin sind die Wiler noch im Spiel. In der Luft liegt der Ausgleich aber momentan nicht wirklich.

62. Minute: Die Aarauer stehen nun bei neun Schüssen aufs Tor. Der neunte hatte es eben in sich. Jäckles-Knaller konnte von De Mol noch geklärt werden. Wils Trainer Alex Frei reagiert mit einem Doppelwechsel. Es kommt unter anderem Haile-Selassie, der in den beiden bisherigen Spielen dieser Saison gegen Aarau je ein Tor gemacht hat.

61. Minute: Eine Stunde rum. Wir warten immer noch auf den ersten Wiler Schuss aufs Tor der Partie. Schon beim letzten Auswärtsspiel in Chiasso hatten die Äbtestädter nicht einen Abschluss auf des Gegners Tor zustande gebracht.

56. Minute: Noch fehlen der zweiten Halbzeit die grossen Aufreger.

52. Minute: Die Wiler sind zwar bemüht, die Aarauer Konter aber deutlich gefährlicher.

48. Minute: Die Wiler versuchen es: Kronigs Schuss wird aber noch abgefälscht und somit entschärft. Deutlich gefährlicher wird es auf der anderen Seite: Spadanuda mit einem scharfen Schlenzer. Aber De Mol macht sich lang und kann zur Ecke klären, die dann nichts einbringt.

46. Minute: Das Spiel läuft wieder. Keine Wechsel auf beiden Seiten.

Ausblick: Was Hoffnung macht: Auch beim Saison-Startspiel hier in Aarau lagen die Wiler zur Pause mit 0:1 zurück, gewannen dann aber mit 3:1. Gerne wieder.

Pausenfazit: Eine absolut verdiente Führung für die Aarauer. Sie sind spielbestimmend, haben 61 Prozent Ballbesitz und 6:0-Schüsse aufs Tor. Bei den Wilern war es nur ein Abschluss aufs Tordach von Tushi. Im 25. Spiel dieser Saison haben die Wiler zum 21. Mal vor der Pause keinen Treffer erzielt. Einmal mehr gilt es zu sagen: Es muss mehr kommen nach dem Seitenwechsel.

Pausenpfiff im Brügglifeld: Der FC Aarau führt gegen den FC Wil mit 1:0.

44. Minute: TOOOOOOR für den FC Aarau durch Bergsma zum 1:0. Nach einem Corner kann De Mol einen ersten Versuch von Schneider noch zur Seite abwehren. Doch Bergsma ist da und netzt ein. Das hat sich abgezeichnet.

42. Minute: Gleich nochmals die Rüebliländer: Spadanuda mit einem Schuss, der harmlos aussieht. Da er aber äusserst platziert ist, muss De Mol runter und eingreifen, sonst hätte es geklingelt.

40. Minute: Wieder die Aarauer: Balaj mit einem Abschluss, der von Muntwiler noch gefährlich abgelenkt wird.

37. Minute: Mal wieder ein Gäste-Corner - und somit Entlastung. Aber Fazlius Hereingabe gerät zu flach. Da hat er wohl mit mehr Windunterstützung gerechnet, um es mal wohlwollend zu formulieren.

31. Minute: Goalie De Mol bekommt ordentlich Arbeit bei seinem Challenge-League-Debüt. Noch steht das 0:0. Aber es liegt was in der Luft - vor dem Wiler Tor.

30. Minute: Aarau hat das Spieldiktat an sich gerissen und drückt nun auf den Führungstreffer.

27. Minute: Die erste richtig dicke Chance gehört den Aarauern: Nach einem Corner kommt der Ball an der Strafraumgrenze zum Ex-Wiler Thiesson. Dieser mit einem starken Schuss. Geht aber knapp am Tor vorbei. Und zwei Aarauer verpassen hauchdünn.

23. Minute: Das erste Spielviertel ist rum. Zum 25. Mal in dieser Saison. Genau ein einziges Mal haben die Wiler in diesem ersten Viertel ein Tor erzielt. Ein einziges Mal. Nicht so heute. Das darf man getrost Langsamstarter nennen.

20. Minute: Nach dem zweiten Wiler Corner kommt Kamber ran. Doch Goalie Enzler hat die Kugel. Sofort geht die Post auf die andere Seite ab. Aber Wil-Verteidiger Izmirlioglu kann gerade noch klären. Das war wichtig.

17. Minute: Was nach nachzutragen ist: Die Kaltfront ist in Aarau bereits angekommen und es regnet seit Spielbeginn. Bis jetzt scheint der Wind kein Thema zu sein für die Spieler, wenn man diese Ferndiagnose von oben herab stellen darf.

13. Minute: Ein erstes Mal die Wiler: Tushi kommt im Strafraum zum Abschluss. Der Ball wird noch abgefälscht und landet auf dem Tordach. Der fällige Corner bringt dann keine Gefahr.

7. Minute: Da läuft der Ball schön durch die Aarauer Reihen am und im Wiler Strafraum. Der Abschluss von Balaj aus rund zwölf Metern ist dann aber nicht platziert. De Mol hält sicher.

5. Minute: Wie gut gelingt es den Wilern gegen die beste Offensive der Liga, das eigene Tor abzuschirmen, um den jungen De Mol nicht allzu sehr in Stress zu bringen? Der Ex-Wiler Stojilkovic versucht es ein erstes Mal. Ist aber nicht wirklich gefährlich.

3. Minute: Masken-Pflicht bei den anwesenden Funktionären und Journalisten im Stadion. Auf Feld trägt Wils Silvio eine Maske. Der hat sich ja im Training die Nase gebrochen. Im ersten Spiel danach ging es ohne Maske, seither trägt er jeweils eine.

1. Minute: Das Spiel ist freigegeben.

Bei Aarau ist Shkelzen Gashi zum ersten Mal nach langer Krankheit wieder im Aufgebot. Für die Stammformation hat es noch nicht gereicht.

Die Wiler müssen heute ohne ihren Stammgoalie Philipp Köhn ausgekommen. Er hat Schmerzen im Knie und steht heute nicht im Aufgebot. «Eine Vorsichtsmassnahme,» sagt FC-Wil-Medienchef Dani Wyler. Im Tor steht Nils De Mol, der zu seinem Challenge-League-Debüt kommt. Auch Mergim Brahimi fehlt. Der ist unter der Woche Vater geworden und hat nicht regelmässig trainiert.

Herzlich willkommen aus dem Stadion Brügglifeld in Aarau. Oder genauer gesagt, in Suhr, wo das Stadion steht. Der FC Wil strebt gegen die Aargauer den dritten Sieg im dritten Meisterschaftsspiel dieser Saison an. Klappt es? Simon Dudle ist im Aargau und tickert durch eine hoffentlich kurzweilige Partie.

Samstag, 13. März, 15:28 Uhr

Ticketautomat gesprengt – Teile flogen bis 100 Meter weit

Die Wucht der Sprengung lässt sich erahnen.

Die Wucht der Sprengung lässt sich erahnen.

Bild: kapo

(kapo) Am frühen Samstagmorgen, um 5.45 Uhr, haben Unbekannte an der Bahnhaltestelle Lütisburg Station einen Ticketautomaten gesprengt. Auf welche Weise sie das taten, ist bisher nicht bekannt. Der Automat erlitt Totalschaden, Teile davon flogen bis zu 100 Meter weit in alle Richtung.

Die Täterschaft entwendete mehrere Geldbehälter. Gemäss Hinweisen von Auskunftspersonen dürfte es sich um zwei männliche Personen handeln. Diese flüchteten zu Fuss in Richtung Bütschwil. Ein mutmasslicher Täter könnte einen E-Scooter bei sich gehabt haben, der andere eine schwarze Tasche.

Beim Deliktsgut handelt es sich um Geldkassetten mit einem Wert von rund 600 Franken und um Münzgeld im Betrag von mehreren tausend Franken. Der Sachschaden am Ticketautomaten und dem Wartehäuschen beläuft sich auf rund 30'000 Franken. Ein weiterer Schaden im Betrag von rund 5000 Franken entstand an einem parkierten Auto.

Einige Stunden danach.

Einige Stunden danach.

Bild: kapo

Personen, die Aussagen zum Tathergang sowie der Täterschaft machen können, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei St.Gallen, Tel. 058'229'49'49, zu melden.

Samstag, 13. März, 11:44 Uhr

Frontalkollision fordert fünf Verletzte

Der Unfallverursacher stand unter Alkoholeinfluss.

Der Unfallverursacher stand unter Alkoholeinfluss.

Bild: kapo

(kapo) Am Freitagabend um genau 23.43 Uhr ist es auf der Toggenburgerstrasse bei Lütisburg Station zu einer Frontalkollision zwischen zwei Autos gekommen. Dabei verletzten sich eine Person unbestimmt und vier Personen leicht.

Ein 31-Jähriger war in Richtung Bütschwil unterwegs, als er mit seinem Auto in einer Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn fuhr. Der 35-jährige Fahrer des entgegenkommenden Autos versuchte noch auszuweichen, konnte eine Kollision aber nicht mehr verhindern. Beim Zusammenprall verletzte sich der 31-Jährige unbestimmt. Wie sich zeigte, stand er unter dem Einfluss von Alkohol. Der 35-Jährige und seine Mitfahrer im Alter von 33, 34 und 36 Jahren, verletzten sich eher leicht. Die Verletzten wurden durch die Rettung ins Spital gebracht. An beiden Autos entstand laut Polizeiangaben ein Totalschaden im Gesamtbetrag von rund 20'000 Franken.

Samstag, 13. März, 11:15 Uhr

Cédric Noger wieder nicht im zweiten Lauf

Es war eine verkorkste Saison für Cédric Noger

Es war eine verkorkste Saison für Cédric Noger

Bild: Keystone

(sdu) Enttäuschendes Ende in einer enttäuschenden Saison für den Wiler Skirennfahrer Cédric Noger in Kranjska Gora. Im neunten und letzten Weltcup-Riesenslalom der Saison (vor dem Weltcupfinal) verpasste der Äbtestädter den zweiten Durchgang zum achten Mal. Nachdem er dies im Verlauf der Saison wiederholt deutlich getan hatte, fehlten dieses Mal nur 17 Hundertstelsekunden. So aber gab es für Noger just an jenem Ort eine nächste Enttäuschung, wo er vor zwei Jahren Platz vier und somit sein bestes Ergebnis im Weltcup herausgefahren hatte - vor Marcel Hirscher.

Für Noger ging somit eine Saison zum Vergessen vorzeitig zu Ende. Denn die Qualifikation für den Weltcupfinal ist mit dieser Ausbeute hier kein Thema: Nur einmal schaffte er es in den zweiten Lauf - und somit in die Punkte. Platz 28 schaute in Adelboden als Bestergebnis heraus. In den vergangenen Saisons war Noger Stammgast im zweiten Lauf gewesen. Die Umstellung von der Marke Nordica zu Weltcup-Rückkehrer Kästle hat sich in dieser Saison nicht ausbezahlt.

Freitag, 12. März, 11:20 Uhr

Ski alpin: Flawilerin Sarah Zoller fährt in der Abfahrt auf Rang 21

Sarah Zoller fuhr in Zinal knapp an den Top-20 vorbei.

Sarah Zoller fuhr in Zinal knapp an den Top-20 vorbei.

Bild: PD

(tm) Die 18-jährige Sarah Zoller hat als 21. der FIS-Abfahrt in Zinal einen Platz unter den besten 20 Rennfahrerinnen nur um drei Hunderstelsekunden verpasst. Auf die Siegerin Livia Rossi fehlten der Flawilerin im Rennen vom Freitag 2,53 Sekunden.

Tags zuvor klassierte sich Zoller in Zinal an den Schweizer U21-Meisterschaften auf Rang 14 in der Abfahrt. Am Samstag stehen zum Abschluss der Speedrennen im Walliser Skigebiet noch die Kombination und der Super-G an, die ebenfalls zu den Meisterschaften der höchsten Nachwuchsstufe zählen. Zoller, deren Stärken in den technischen Disziplinen liegen, gewann Ende Januar in ihrer Paradedisziplin Slalom Bronze an den U21-Meisterschaften in Schwende.

Freitag, 12. März, 10:30 Uhr

Plakatkampagne in Wil im Rahmen der Aktionstage gegen Rassismus

Mit solchen Plakaten setzt sich die Stadt Wil gegen Rassismus ein.

Mit solchen Plakaten setzt sich die Stadt Wil gegen Rassismus ein.

Bild: PD

(gk/sas) Rund um den internationalen Tag gegen Rassismus am 21. März finden jedes Jahr an vielen Orten im Kanton St. Gallen und in der Schweiz verschiedene Veranstaltungen zum Thema Rassismus und Diskriminierung statt.

Im Rahmen der diesjährigen Aktionstage gegen Rassismus vom 12. bis 21. März setzt die Stadt Wil mit der Plakatkampagne #WILSINDWIR ein Zeichen gegen Rassismus und Diskriminierung. Die Plakate mit dem QR-Code auf Strasseninterviews verweisen zum Thema und auf einen Austausch mit Stadtpräsident Hans Mäder.

Bezogen auf Herkunft, Hautfarbe, Geschlecht Alter und Sprache kommen unterschiedliche Menschen aus Wil und Umgebung zu Wort. Sie gewähren mit ihren Aussagen und Statements einen Einblick in persönliche Erlebnisse aus ihrem Alltag im Umgang mit Zugehörigkeit, Vielfalt, Diskriminierung und Rassismus.

Wil will eine Stadt und Heimat für alle in Wil lebenden Menschen sein

Mit der Verabschiedung des Integrationsleitbilds im Jahr 2004 schaffte die Stadt Wil die Rahmenbedingungen für die aktive Gestaltung des Zusammenlebens der Wiler Bevölkerung. Sie setzt sich fortlaufend dafür ein, dass Wil eine Stadt und Heimat für alle in Wil lebenden Menschen sein kann.

Ziel ist ein bewusster und respektvoller Umgang mit Vielfalt, Gemeinsamkeiten und Unterschieden in der Gesellschaft. Das Zusammenleben gelingt, wenn es gemeinsam gestaltet, über Werte und Normen reflektiert und über Unterschiede und Veränderungen in der Gesellschaft miteinander gesprochen wird.

Donnerstag, 11. März, 18:25 Uhr

Wasser im Untergeschoss von Schulhaus

(gk/bro) Die ergiebigen Regenmengen und die zusätzliche Schneeschmelze haben die Pegel von Bächen und Gewässern Ende Januar stark ansteigen lassen. Vielerorts hat dies zu Hochwasser und Überschwemmungen geführt. Beim Schulhaus Magdenau in Degersheim waren die Wassermengen so gross, dass sie vom Entwässerungssystem nicht mehr aufgenommen werden konnten, schriebt die Gemeinderatskanzlei Degersheim in einer Mitteilung vom Donnerstag, 11. März.

Gemäss Mitteilung stand das Wasser am Morgen des 29. Januars 2021 in der Turnhalle des Schulhauses Magdenau und weiteren Räumen im Untergeschoss. Erst mit dem Nachlassen der Niederschläge senkte sich der Wasserstand kontinuierlich. Obwohl sämtliche Leitungen im Schulhaus Magdenau im Dezember 2020 kontrolliert, gespült, und von Schmutz und Unrat befreit wurden konnten sie die grossen Wassermengen nicht aufnehmen.

Die Räume werden gemäss Communiqué nun ausgetrocknet und danach wieder instand gestellt. Zusammen mit der Gebäudeversicherung St.Gallen werden Objektschutzmassnahmen geprüft.

Donnerstag, 11. März, 18:16 Uhr

Tertianum-Gruppe lässt Mitarbeitende wöchentlich testen

Auch die Mitarbeitenden im «Rosenau» in Bazenheid werden seit Anfang März wöchentlich auf das Coronavirus getestet.

Auch die Mitarbeitenden im «Rosenau» in Bazenheid werden seit Anfang März wöchentlich auf das Coronavirus getestet.

Bild: Dinah Hauser

(pd/bro) Um die Sicherheit der Bewohnerinnen und Bewohnern in den Tertianum-Residenzen und Wohn- und Pflegezentren zu erhöhen, werden seit Anfang März in den rund 60 Häusern der Tertianum-Gruppe in der Deutschschweiz alle Mitarbeitenden wöchentlich getestet, heisst es in einer Medienmitteilung vom Donnerstag.

In der Region Wil/Toggenburg gehören folgende Wohn- und Pflegezentren zur Tertianum-Gruppe:

  • «Christa» Oberuzwil
  • «Feldegg» Degersheim
  • «Steinegg» Degersheim
  • «Krone» Wattwil
  • «Rosenau» Bazenheid

Die Tests werden seriell mittels PCR-Speicheltests durchgeführt. Die Speicheltests seien einfach in der Handhabung und für die Testperson absolut schmerzfrei. Entsprechend gross sei die Akzeptanz bei den Mitarbeitenden. Zusätzlich zu den Impfungen erhöhe diese weitere Präventionsmassnahme die Sicherheit der Wohnungs- und Pflegegäste in den Tertianum-Betrieben.

Donnerstag, 11. März, 16:55 Uhr

Thurvita-Heime: Bewohnende und Mitarbeitende haben beide Impfdosen erhalten

Die Impfungen gegen Covid-19 sind in allen Thurvita-Heimen geglückt.

Die Impfungen gegen Covid-19 sind in allen Thurvita-Heimen geglückt.

Bild: PD

(pd/bro) Da es bei Thurvita viele Impfwillige gab, brauchte es mehrere Termine. Nun haben alle, die sich für die Impfung entschieden haben, beide Pikse erhalten, schreibt die Thurvita AG am Donnerstag in einer Mitteilung. Das sind 40 Prozent der Angestellten und 70 Prozent der Bewohnenden.« Zusammen mit den genesenen Personen können bei Thurvita somit etwa 85 Prozent mit der Corona-Immunität rechnen», heisst es weiter.

Für einen reibungslosen Ablauf der Impfungen musste der hochsensible Impfstoff zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort sein – und das in der korrekten Menge. Die Bewohnenden und Mitarbeitenden hielten ihre Termine und den Impfparcours – Anmeldung -Impfung-Erholung – genau ein. Wo kurzfristig doch noch einzelne Impfdosen übrig waren, kontaktierte Thurvita gemäss Communiqué sogenannte «Joker-Personen». Dabei habe es sich insbesondere um freiwillige Helfer gehandelt, die sich im Thurvita-Spitex-Förderverein engagierten.

Donnerstag, 11. März, 15:15 Uhr

Videoüberwachung in Oberuzwil: Standorte definiert

Wegen Vandalismus werden in Oberuzwil Videokameras aufgestellt. Die Situationspläne liegen vom 15. bis 27. März 2021 im Gemeindehaus auf.

Wegen Vandalismus werden in Oberuzwil Videokameras aufgestellt. Die Situationspläne liegen vom 15. bis 27. März 2021 im Gemeindehaus auf.

Symbolbild: Reto Martin

(gk/bro) In den letzten Monaten und Jahren haben haben sich auf einigen Gemeindeliegenschaften in Oberuzwil Vorfälle von Vandalismus, Littering und anderweitigen Störungen gehäuft. Um diesen künftig entgegenzuwirken, hat der Gemeinderat beschlossen, die Hauptschauplätze dieser Ereignisse bis auf Weiteres mit Videokameras zu überwachen, heisst es im Mitteilungsblatt der Gemeinde Oberuzwil. Gestützt auf Artikel 40 des Reglements über Ruhe, Ordnung und Sicherheit definiert der Gemeinderat bei Videoüberwachung mit Personenidentifikation via Allgemeinverfügung die zu überwachenden Standorte, heisst es weiter.

Die Situationspläne der betroffenen Gebiete liegen im Rahmen der Allgemeinverfügung vom 15. bis 27. März 2021 im Frontoffice des Gemeindehauses Oberuzwil zur Einsicht auf. Die Kosten für das Projekt belaufen sich voraussichtlich auf rund 250'000 Franken.

Datenschutz gewährleistet

In Anwendung der reglementarischen Bestimmungen gelten folgende Details zur Videoüberwachung:

  • Kameraaufnahmen dürfen ausschliesslich auf Anweisung der Staatsanwaltschaft bzw. der Polizei eingesehen werden.
  • Alle nicht verwendeten Videoaufnahmen werden nach spätestens 100 Tagen unwiderruflich gelöscht. 
  • An den überwachten Orten wird durch Hinweistafeln auf die Videoaufnahmen aufmerksam gemacht.
  • Es erfolgen keine Aufschaltungen der Aufnahmen in Echtzeit.
  • Um die Datensicherheit zu gewährleisten, läuft das Videosystem auf einem eigenen, abgeschotteten VLAN (Virtual Local Area Network; ein Segment innerhalb eines Netzwerkes) innerhalb des bestehenden Netzwerks der Gemeinde.
Donnerstag, 11. März, 14:57 Uhr

Oberuzwilerin Martha Hofstetter ist 100 Jahre alt

Martha Hofstetter und Cornel Egger, Gemeindepräsident von Oberuzwil.

Martha Hofstetter und Cornel Egger, Gemeindepräsident von Oberuzwil.

Bild: PD

(gk/bro) Am 5. März feierte Martha Hofstetter ihren 100. Geburtstag. Gemeindepräsident Cornel Egger überbrachte ihr die Glückwünsche und Geschenke der Gemeinde und gratulierte namens des Gemeinderates herzlich zum hohen Jubiläum, heisst es in der aktuellen Ausgabe des Mitteilungsblattes der Gemeinde Oberuzwil.

Martha Hofstetter wuchs mit ihren Geschwistern in Bichwil auf. Als eine der Ersten ihres Jahrgangs lernte sie schwimmen im Stolzenbergweier, wo sie auch gerne Zeit mit ihren Freunden verbrachte. Ebenfalls sammelte sie gerne Blumen, die sie später an die Geschäfte im Dorf verteilte. Ihre Ausbildung absolvierte sie in der Kinder- und Säuglingsbetreuung in Zürich und besuchte später die Handelsschule. Nach dieser Umschulung arbeitete sie bei der Firma Munz AG, der heutigen Maestrani Schweizer Schokoladen AG, in Flawil.

Martha Hofstetter war gemäss Mitteilung stets engagiert und organisierte gerne Nähkurse. Bis vor drei Jahren wohnte sie an der Rosenbühlstrasse in Oberuzwil. Seither lebt sie im Seniorenzentrum Sonnmatt in Niederuzwil.

Donnerstag, 11. März, 11:55 Uhr
Der Wiler Schulrat Nathanael Trüb (SVP).

Der Wiler Schulrat Nathanael Trüb (SVP).

Bild: PD

Wiler Schulrat Nathanael Trüb wird Schulleiter für Bütschwil und Dietfurt

(gk/bro) Seit 2001 ist Kurt Meier Schulleiter für Bütschwil und Dietfurt. Er wird sein Amt im Sommer dieses Jahres ablegen und in Pension gehen. Sein Nachfolger wird der Wiler Schulrat Nathanael Trüb, schreibt Le Bich Näf, Schulratspräsidentin der Primarschule Bütschwil-Ganterschwil, in der aktuellen Ausgabe des Mitteilungsblattes der Gemeinde.

Medienpädagoge Trüb konnte gemäss Näf als Schulleiterstellvertreter im Platanenhof für die neue Aufgabe bereits Erfahrungen sammeln und ist zudem neu gewählter und amtierender Schulrat der Schulen Stadt Wil in der Amtsperiode 2021-2024. Im Platanenhof habe er einen grossen Rucksack im Bereich Krisenintervention und Prävention erworben. Nathanael Trüb werde sich Schritt für Schritt einarbeiten, um per August 2021 das Amt als Schulleiter Bütschwil-Dietfurt voll zu übernehmen.

Donnerstag, 11. März, 09:50 Uhr

Impfzentrum in Wil kommt nach Ostern – Standort noch unklar

Nach Ostern wir auch das kantonale Impfzentrum in Wil in Betrieb genommen. Wo genau dieses stehen wird, ist noch unklar.

Nach Ostern wir auch das kantonale Impfzentrum in Wil in Betrieb genommen. Wo genau dieses stehen wird, ist noch unklar.

Bild: Martial Trezzini / Keystone

(sk/bro) Nach Ostern nimmt der Kanton St.Gallen vier Impfzentren in St.Gallen, Buchs, Rapperswil-Jona und Wil in Betrieb, wie die Staatskanzlei per Communiqué mitteilt. Der Impfstrategie des Bundes folgend, reserviert der Kanton die ersten Impftermine für die über 75-Jährigen. Sobald mehr Impfstoffe vorhanden sind, würden die Impfungen sukzessiv auf weitere Personengruppen ausgeweitet.

Wo genau in Wil das Impfzentrum stehen soll, bleibt ungewiss. Die genauen Standorte werden gemäss Kanton kurz vor der Eröffnung der Impfzentren kommuniziert.

Donnerstag, 11. März, 09:30 Uhr

Hagelabwehr 2020 in Niederhelfenschwil

Ein Landwirt bereitet den Abschuss einer Hagelrakete vor.

Ein Landwirt bereitet den Abschuss einer Hagelrakete vor.

Symbolbild: Reto Martin

(gk/bro) Im vergangenen Jahr wurden durch den Hagelabwehrverband Ostschweiz insgesamt 15 Einsatzalarme ausgelöst. Diese Einsätze bedingen immer die Schiessfreigabe der Skyguide in Zürich. Diese Organisation bestimmt wann und wie lange die Schiesszeiten für die Hagelabwehrschützen offen sind, heisst es in der akutellen Ausgabe des Mitteilungsblattes der Gemeinde Niederhelfenschwil.

Die Gemeinde Niederhelfenschwil befindet sich im Anflugbereich des Flughafens Zürich. Ebenso befindet sich der kleine Flugplatz Sitterdorf in der Nähe. Laut dem Niederhelfenschwiler Obmann Rudolf Kuhn kann es durchaus vorkommen, dass bei einem nahenden Unwetter (auch mit erhöhter Hagelgefahr) keine Schiessfreigabe erfolgt, was für die in Bereitschaft stehenden Schützen ein beklemmendes Gefühl auslösen könne. Bei verschiedenen Kulturen seien danach einige Schäden registriert worden.

Trotzdem wurden gemäss Kuhn bei den 15 Einsätzen insgesamt 100 Raketen in der Gemeinde Niederhelfenschwil verschossen. Diese Anzahl rechtfertige sich darin, dass aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse das intensive Schiessen seine gewünschte Wirkung erbringe. Weiter teilt der Obmann mit, dass wenn sich im Raum Niederhelfenschwil eine weitere Person, Mann oder Frau, für die Funktion als Schütze oder Schützin interessiert, sich diese direkt bei ihm melden sollen.

Mittwoch, 10. März, 16:42 Uhr

Wiedereröffnung des Jugendtreffs in Niederbüren

(pd/uh) Ab dem Freitag, 12. März, ist der Jugendtreff ein erstes Mal wieder geöffnet. Unter Einhaltung der bekannten Schutzmassnahmen wird der Jugendtreff von 18 bis 22 Uhr offen sein.

Ein Schutzkonzept ist vorhanden und wird umgesetzt. Da noch Beschränkungen gelten, dürfen maximal 30 Jugendliche pro Abend anwesend sein. Es gilt eine Maskentragepflicht.

Die Anmeldungen für den Jugendtreff sind obligatorisch und werden über die bestehenden WhatApp-Chats oder über die Mail-Adresse dani.faerber@swissonline.ch entgegengenommen. Dani Färber steht auch gerne bei Fragen zur Verfügung.

Jugendliche mit Erkältungssymptomen werden gebeten, zu Hause zu bleiben.

Niederhelfenschwil: Sieben von acht Verkaufsstellen verkauften Jugendlichen Alkohol

Der unerlaubte Verkauf von Alkohol und Tabak an Jugendliche scheint noch immer ein grosses Problem zu sein.

Der unerlaubte Verkauf von Alkohol und Tabak an Jugendliche scheint noch immer ein grosses Problem zu sein.

Jean-Christophe Bott / Keystone

(gk) Am 4. Dezember 2020 wurden in der Gemeinde Niederhelfenschwil Testkäufe von Alkohol und Tabak durchgeführt. Leider musste festgestellt werden, dass in sieben von insgesamt acht Verkaufsstellen alkoholische Getränke und Tabakwaren an Minderjährige verkauft wurden. Die eidgenössischen und kantonalen Jugendschutzbestimmungen verbieten den Verkauf von Bier, Wein und anderen gegorenen Getränken sowie Tabakwaren an unter 16-Jährige. Spirituosen dürfen nicht an unter 18-Jährige verkauft werden.

Die Verkaufsstellen sind verpflichtet, die Jugendschutzbestimmungen einzuhalten und am Abgabepunkt gut sicht- und lesbar darauf hinzuweisen. Die Ratskanzlei hat die entsprechenden Verkaufsstellen auf den Missstand hingewiesen, mit der zwingenden Aufforderung, zur gewissenhaften Umsetzung der Bestimmungen zum Schutz der Jugend.

Mittwoch, 10. März, 12:35 Uhr

Mit neuem Spielsystem: Für das NLA-Team des Tischtennisclubs Wil geht es ab dem 10. April wieder um Punkte

Für Teamcaptain Elia Schmid und den TTC Wil dürfte die coronabedingte Wettkampfpause am 10. April zu Ende sein.

Für Teamcaptain Elia Schmid und den TTC Wil dürfte die coronabedingte Wettkampfpause am 10. April zu Ende sein.

Daniel Dorrer (Wil, 19. Oktober 2020)

(pd/tm) Der NL-Vorstand von Swiss Table Tennis hat in Absprache mit den Clubs eine Wiederaufnahme der NLA-Meisterschaften der Frauen und Männer für das Wochenende vom 10. und 11. April geplant. Dies teilte der Verband am Mittwoch mit. Für den Tischtennisclub Wil geht es damit nach einer coronabedingten Wettkampfpause von über vier Monaten wieder um Punkte. Das letzte Spiel bestritten die Wiler am 1. November 2020 auswärts gegen Lancy (4:5).

Um die komplette Meisterschaft zu vervollständigen, werden Dreifach-Runden an zwei Veranstaltungsorten ausgetragen: Samstags bestreitet jedes Team eine Partie, sonntags zwei. Dazu wird bei der Männer-NLA ein neues System eingeführt - das Bundesligasystem: Eine Begegnung besteht nicht mehr aus den besten zehn Spielen, sondern aus maximal fünf, darunter vier Einzel und ein Doppel. Die Partie ist beendet, sobald ein Team drei Spiele gewonnen hat.

Das neue System wird ab der fünften Runde angewandt. Die dritte und vierte Runde, die nicht von allen Teams bestritten wurden, werden nach dem alten System gespielt. Dies, um vollständige Fairness zu gewährleisten. Der TTC Wil gehört zu jenen Vereinen, die bereits vier Partien bestritten haben. Die Ostschweizer nehmen die Meisterschaft demnach gleich mit dem neuen System auf.

Spielplan NLA der Männer

  • 10.4: Runde 3
  • 11.4: Runde 4 und 5
  • 17.4: Runde 6
  • 18.4: Runde 7 und 8
  • 24 und 25.4: Reserve
  • 1.5: Runde 9
  • 2.5: Runde 10 & 11
  • 8.5: Runde 12
  • 9.5: Runde 13 & 14
  • 15. und 16.5: Reserve
  • 22. und 23.5: Reserve
  • 29. und 30.5: Playoff-Halbfinal
  • 5.6: drittes Halbfinalspiel, wenn nötig
  • 26. oder 27.6: Superfinal in Muttenz

Für die NLB und die NLC wartet der NL-Vorstand die Entscheidungen des Bundesrates vom 17. März ab, bevor er eine Entscheidung trifft. Die zweite Mannschaft des TTC Wil spielt in der NLC.

Mittwoch, 10. März, 09:29 Uhr

15 Minuten und etwas Glück für eine grosse Belohnung von der Raiffeisenbank Regio Uzwil

Manuel Salis, Leiter Geschäftsstellen Ober- und Niederbüren und die Gewinnerin der Verlosung, Luzia Meier.

Manuel Salis, Leiter Geschäftsstellen Ober- und Niederbüren und die Gewinnerin der Verlosung, Luzia Meier.

Bild: PD

(pd) Die Raiffeisenbank Regio Uzwil geniesst einen guten Ruf. Das hat eine im Jahr 2020 durchgeführte Kundenbefragung gezeigt. Das permanente Ziel der Bank ist es, die Zufriedenheit ihrer Kundschaft kontinuierlich hoch zu halten. Daher werden auch eingegangene Verbesserungsvorschläge von der Bank sehr ernst genommen.

Eine grosse Anzahl von Personen hat im vergangenen Jahr an der von der Bank lancierten Kundenbefragung teilgenommen. Das Ausfüllen dieser Umfrage dauerte nur 15 Minuten, gab der Bank aber wertvolle Informationen über die Bedürfnisse ihrer Kundinnen und Kunden.

Geschäftsstellen werden ungebaut: Gestartet wird in Oberbüren

Neben der Abgabe des persönlichen Feedbacks hatten die Teilnehmenden auch die Chance, an der Verlosung eines iPads Pro teilzunehmen. Mitte Februar erfolgte die Ziehung der Gewinnerin. Luzia Meier aus Sonnental durfte in der darauffolgenden Woche den Preis vom Geschäftsstellenleiter Ober- und Niederbüren, Manuel Salis, entgegennehmen.

Die Überreichung des Preises fand in der Geschäftsstelle Oberbüren statt. Diese Geschäftsstelle wird im Rahmen des Projektes «my bank» in den kommenden Monaten als erste der vier Standorte der Raiffeisenbank Regio Uzwil umgebaut und den aktuellen Bedürfnissen der Kundschaft angepasst. Ab April sind laufend Informationen dazu auf www.mybank.ch zu finden.

Dienstag, 9. März, 23:46 Uhr

FC Winterthur muss ins erneut Bergholz ausweichen

Das Stadion Bergholz Wil.

Das Stadion Bergholz Wil.

Bild: PD

(pk/mkn) Das kommende Heimspiel des FC Winterthur gegen den FC Thun am Freitag, 12. März, mit Beginn um 20 Uhr) findet im Sportpark Bergholz in Wil statt. Das teilt der FC Wil mit. Der Grund für die Dislokation: Die Platzverhältnisse auf der Winterthurer Schützenwiese sind immer noch ungenügend.

Bereits das Heimspiel der Winterthurer gegen den FC Wil 1900 hatte aus diesem Grund nach Wil verlegt werden müssen. Der FC Wil 1900 freut sich gemäss der Medienmitteilung, dass so dem «Nachbar» FC Winterthur geholfen werden konnte.

Dienstag, 9. März, 14:49 Uhr

Hochmodernes Natursteinwerk in Sirnach eröffnet

Ein Teil des neuen dreistökcigen Showrooms in Matzingen.

Ein Teil des neuen dreistökcigen Showrooms in Matzingen.

Bild: PD

In Matzingen, unmittelbar an der A1, befindet sich der Neubau des Hans Eisenring Steinwerks. Laut Pressemitteilung handelt es sich um das modernste Steinwerk der Schweiz. Der Neubau umfasst auch ein riesiges Hochregallager, eine grösstenteils automatisierte Steinbearbeitung, einen 2’000 Quadratmeter grossen Showroom, der sich über drei Etagen erstreckt, sowie einen Seminar- und Eventbereich.

Der Eingangsbereich des Showrooms ist gestaltet wie eine exklusive Hotel-Lobby mit einem Empfangskorpus aus hinterleuchtetem Onyx–Halbedelstein. Im Erdgeschoss befindet sich die Küchenwelt mit verschiedenen Küchen aus Naturstein und Keramik, eine riesige Auswahlmöglichkeit an Oberflächenbearbeitungen, Kochfeldern und Armaturen.

Ausstellungsfläche auf drei Etagen

Im ersten Obergeschoss tauchen die Besucher in die Bäder- und Wellness-Welt ein. In dieser finden sich unter anderem Wannen, Becken, Boden- und Wandbelägen aus Naturstein und Keramik sowie Badezimmermöbel und Armaturen der italienischen avantgardistischen Designer-Marke «Antonio Lupi». Im zweiten Obergeschoss befindet sich die Ausstellung für Boden- und Wandbeläge, Fassaden sowie der mietbare Seminar- und Eventbereich, der viel Raum für Kurse und Meetings bietet.

Hans Eisenring.

Hans Eisenring.

Bild: PD

Ganz bewusst ist der Neubau getrennt von der Hans Eisenring AG Küchenbau, die in Sirnach bleibt. Das Natursteinwerk der Hans Eisenring AG wurde 1991 in Pfyn (TG) in Betrieb genommen, um den Bedarf an Küchenabdeckungen für den eigenen Küchenbau zu decken. Nach und nach wurden auch Kunden und Partner aus unterschiedlichsten Branchen beliefert - bis die Platzverhältnisse knapp wurden.

Rund 45 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Matzingen

Das vollautomatisierte Hochregallager transportiert innerhalb von kürzester Zeit jeden Stein aus dem Lager in die Stein-Galerie, wo dieser – senkrecht aufgestellt – wie ein Bild präsentiert wird. Im Anschluss können Kunden über ein Terminal den exakten Bereich einer Platte bestimmen, aus dem das individuelle Küchenabdeckungs-Unikat gefertigt werden soll. Neben Natursteinen aus aller Welt lagert und verarbeitet Eisenring auch weitere Materialien wie Keramik, Quarzkomposit oder Onyx. Am neuen Standort in Matzingen arbeiten rund 45 Personen.

Das Schweizer Familienunternehmen mit Hauptsitz in Sirnach wurde 1988 gegründet und beschäftigt heute mehr als 250 Mitarbeitende an den Standorten Sirnach, Matzingen, Münchwilen, Volketswil und Oensingen. Die Hans Eisenring AG gliedert sich in die drei Unternehmensbereiche Küchenbau, Steinwerk und Service Center.

Dienstag, 9. März, 10:17 Uhr

Guter Rechnungsabschluss der katholischen Kirchgemeinde

Die Fassade des Hauses Harmonie.

Die Fassade des Hauses Harmonie.

Bild: PD

(pd/mkn) Der Kirchenverwaltungsrat hat die Jahresrechnung 2020 der katholischen Kirchgemeinde Wil genehmigt und zuhanden der Urnenabstimmung verabschiedet. Das teilt er heute mit.

Die Erfolgsrechnung 2020 weist demnach einen Ertragsüberschuss von 6‘371 Franken auf. Die Kirchgemeindesteuern betrugen 5,76 statt der budgetierten 5,57 Millionen Franken. Unerwartete Mehrausgaben, die auch unmittelbar mit der Coronapandemie zu tun hatten, wogen Minderausgaben vor allem für abgesagte Anlässe oder Kirchenfeste in etwa auf.

Tiefere Einnahmen budgetiert

Für dieses Jahr würden die Steuereinnahmen mit 5,35 Millionen Franken deutlich tiefer veranschlagt. Ziel sei es, nebst der Erfüllung der Kernaufgaben in der Seelsorge, mit gleichbleibendem Steuerfuss einen möglichst schuldenfreien Haushalt zu ermöglichen, die ordentlichen Abschreibungen vornehmen zu können und einen ausgeglichenen Voranschlag 2021 anzustreben, schreibt der Kirchenverwaltungsrat.

Der Kirchenverwaltungsrat schlage deshalb der Kirchbürgerschaft vor, den Steuerfuss von 18 Prozent Kirchgemeindesteuern und vier Prozent Zentralsteuer für das Jahr 2021 beizubehalten.

Gelungene Sanierung des Hauses Harmonie

Die Gesamtsanierung der Liegenschaft Harmonie sei 2020 abgeschlossen, und das Resultat freut den Kirchenverwaltungsrat sehr. Die Bauabrechnung erfolge später, teilt der Kirchenverwaltungsrat sodann mit.

Der Kirchenverwaltungsrat schlägt der Bürgerschaft zudem vor, die Liegenschaft Scheibenbergstrasse 14 in Wil bestmöglichst zu verkaufen. Seit einem Jahr stehe sie leer und könne ohne aufwändige und umfassende Sanierung nicht mehr benutzt werden, teilt die Kirchgemeinde mit.

Voranschlag und Steuerfuss 2021

Dienstag, 9. März, 09:42 Uhr

Rekordhohe Zunahme bei Veloverkehr in Flawil

Flawil beherbergt die Messstelle mit der stärksten Zunahme des Veloverkehrs im ganzen Kanton im Jahr 2020.

Flawil beherbergt die Messstelle mit der stärksten Zunahme des Veloverkehrs im ganzen Kanton im Jahr 2020.

Bild: PD

(pd/mkn) Der Kanton veröffentlicht jedes Jahr Zahlen über den Verkehr, so auch heute Morgen. Der Veloverkehr habe 2020 stark zugenommen. Alle kantonalen Velozählstellen hätten Rekordwerte verbucht. Insgesamt habe die Mobilität letztes Jahr aufgrund der Corona-Pandemie jedoch abgenommen, heisst es in der Medienmitteilung.

Spitzenreiterin unter den Velo-Messstellen ist demnach die Kniestrasse in Rapperswil-Jona mit fast 400'000 Fahrten im letzten Jahr. In Flawil passierten im gleichen Zeitraum über 124'000 Velos die Messstelle bei der SBB-Brücke. Das sei ein Zuwachs von über 50 Prozent und damit die höchste Zunahme im Vergleich zum Vorjahr, steht in der Medienmitteilung.

Dienstag, 9. März, 09:23 Uhr

Zusammenstoss auf der Wilerstrasse

Die Unfallstelle im Zentrum von Oberuzwil.

Die Unfallstelle im Zentrum von Oberuzwil.

Bild: Kantonspolizei St. Gallen

(kapo/mkn) Am Montagabend, 8. März, kurz nach 17:30 Uhr, kam es auf der Wilerstrasse in Oberuzwil zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Autos gekommen. Ein 22-jähriger war mit seinem Auto von Flawil Richtung Wil unterwegs. Zur selben Zeit fuhr ein 23-Jähriger auf der Bahnhofstrasse und beabsichtigte, mit seinem Auto bei der Kreuzung links auf die Wilerstrasse einzubiegen.

In der Folge kam es zum Zusammenstoss der beiden Autos. Der korrekt fahrende 22-Jährige verletzte sich leicht und wurde durch den Rettungsdienst zur Kontrolle ins Spital gebracht. Beide Autos mussten abgeschleppt werden. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.

Montag, 8. März, 15:49 Uhr

In der Halfpipe: Elias Allenspach siegt zum dritten Mal im Europacup

Elias Allenspach gewinnt in Leysin überlegen.

Elias Allenspach gewinnt in Leysin überlegen.

Bild: Swen Baldinger

(tm) Der Zuzwiler Elias Allenspach hat am Montag den Europacup-Event im Westschweizer Skigebiet Leysin überlegen gewonnen. Mit 120 Punkten verwies der 19-jährige Snowboarder seine Konkurrenz in der Halfpipe um fast 25 und mehr Zähler. Für Allenspach war es nach den Triumphen in Davos (2016) und Crans-Montana (2018) der dritte Sieg im Europacup.

Dieser Erfolg bei seinem ersten Wettkampf in diesem Jahr sollte Allenspach neuen Schub verleihen. Eigentlich hatte er Ende Januar nach überstandener Verletzung und über einem Jahr ohne Halfpipe-Event beim Saisonauftakt in Laax starten wollen. Doch nach einem positiven Coronafall seines Zimmerkollegen Nick Pünter musste er in Quarantäne, weshalb er beim Heimweltcup nicht starten konnte. Nun scheint es, als habe Allenspach diesen Schock sehr gut weggesteckt.

Montag, 8. März, 15:25 Uhr

Zwei Personen bei Selbstunfall in Rickenbach verletzt

(kapo/sas) Am Montag kurz vor 12 Uhr ereignete sich in Rickenbach ein Selbstunfall mit einem Auto. Zwei Personen verletzten sich leicht und mussten ins Spital gebracht werden.

Das Auto stürzte drei Meter tief in die Garageneinfahrt.

Das Auto stürzte drei Meter tief in die Garageneinfahrt.

Bild: Kantonspolizei Thurgau

Wie die Kantonspolizei Thurgau in einer Medienmitteilung schreibt, fuhr eine 76-jährige Autofahrerin mit ihrem Auto an der Breitestrasse rückwärts aus einem Parkfeld. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei verlor sie dabei die Kontrolle über ihr Fahrzeug, durchbrach einen Zaun und stürzte zirka drei Meter tief in eine Garageneinfahrt. Das Auto kam auf dem Dach liegend zum Stillstand.

Die Autofahrerin und die 24-jährige Mitfahrerin konnten das Fahrzeug selbständig verlassen. Sie wurden beim Unfall leicht verletzt und mussten durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken. Die genaue Unfallursache wird abgeklärt.

Montag, 8. März, 15:14 Uhr

Der Rorschacher Roland Büchler stellt in der Galerie am Gleis in Uzwil aus

Bilder von Roland Büchler sind ab dem 20. März in Uzwil ausgestellt.

Bilder von Roland Büchler sind ab dem 20. März in Uzwil ausgestellt.

Bild: PD

(pd/sas) Die Galerie am Gleis in Uzwil nimmt den regulären Betrieb wieder auf und eröffnet am Samstag, 20. März, die Ausstellung «Wahrnehmung fühlen und denken» von Roland Büchler. Der Künstler interessierte sich schon als Jugendlicher für moderne Kunst, besonders Andy Warhol begeisterte ihn, heisst es in einer Medienmitteilung. Er besuchte Ausstellungen und begann Kunstbände zu sammeln. Mit knapp 50 Jahren wagte er sich erstmals an ein eigenes Bild. Seither experimentiert der Autodidakt mit verschiedenen Materialien und Techniken.

In seinem hellen Atelier am Hafen von Rorschach lässt er seiner Kreativität freien Lauf. Intuitiv trägt er mit Pinsel und Spachtel Farbe, Gesso oder Erdpaste auf, lässt das Bild «passieren», wie er es nennt. So trägt er mehrere Schichten auf, bis ihn das Entstandene zu einer inneren Erkenntnis führt und er diese weiter ausarbeitet. Der Anspruch an die eigenen Gemälde ist ständig gestiegen, heute malt er länger an einem Bild als vor zehn Jahren. Das «Fine Tuning» brauche viel Zeit, wie Büchler sagt. Es ist ihm wichtig, Tiefe und Aussage zu erreichen, durch Schichten, Strukturen, Farben und Formen. Büchler freut sich, wenn seine Objekte die Betrachter zum Fühlen und Denken anregen. Er findet es spannend, wie diese seine Werke interpretieren.

Die Ausstellung in der Galerie am Gleis in Uzwil beginnt am Samstag, 20. März, um 16 Uhr. Die Bilder sind bis zum 11. April zu sehen. Weitere Informationen sind unter galerieamgleis.ch zu finden.

Montag, 8. März, 13:40 Uhr

Statt beim Schwingfest auf der Skipiste

Thomas Wild, Lukas Germann, Pascal Schönenberger und Simon Gallati (von links) bei der Präparation der Skipisten für das Weltcupfinale auf der Lenzerheide.

Thomas Wild, Lukas Germann, Pascal Schönenberger und Simon Gallati (von links) bei der Präparation der Skipisten für das Weltcupfinale auf der Lenzerheide.

Bild: PD

(bl) Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie man seine Ferien verbringen kann. Einer, der sich lieber aktiv vom Alltagsstress erholt ist Pascal Schönenberger. Der Pressechef des St.Galler kantonalen Schwingerverbandes und in der Region bekannt als Berichterstatter der Schwingfeste, mag es nicht so gern, die Zeit nur im Liegestuhl totzuschlagen.

Deshalb verbringt er diese und kommende Woche mit mehreren Kollegen auf der Lenzerheide, um als Helfer beim Ski-Weltcup-Finale Einsätze zu leisten.

In den nächsten Tagen werden sie in erster Linie für den Aufbau der Rennnetze und Werbeblachen eingesetzt. Während der Rennen, ab 17. März, stehen sie dann an der Strecke und sorgen dafür, dass am Rande der Skipiste alles so platziert wird, wie es von den Organisatoren vorgegeben ist.

Für Pascal Schönenberger sind es nicht die ersten Aktivferien dieser Art. Angefangen im Jahre 2011 mit dem Weltcupfinale auf der Lenzerheide, ist es mittlerweile sein vierter Einsatz im Bündner Ferienort zum Abschluss der Weltcupsaison des Skitrosses. Hinzu kommen zwei Einsätze an Weltcuprennen und als Höhepunkt die Ski-WM 2019 in Are.

Montag, 8. März, 11:07 Uhr

Evangelische Kirchgemeinde Wil präsentiert positives Rechnungsergebnis

Marcel Wildi – hier mit seiner Frau Elke im Gespräch mit einer Kirchbürgerin – soll am 24. März zum Pfarrer gewählt werden.

Marcel Wildi – hier mit seiner Frau Elke im Gespräch mit einer Kirchbürgerin – soll am 24. März zum Pfarrer gewählt werden.

Bild: PD

(pd/sas) Der neue Jahresbericht der Evangelischen Kirchgemeinde Wil gibt einen Überblick über die vielfältigen Tätigkeiten der Kirchgemeinde. Punktuell werden die Veranstaltungen wie die «Summerchile», das Zehn-Jahr-Jubiläum der Lebensmittelabgabe «Poschtitäsche» oder der Advent auf dem Kirchplatz hervorgehoben. Zudem wird die Anschaffung eines Equipments zur Liveübertragung der Gottesdienste im Internet erwähnt und den über 400 Freiwilligen für ihren Einsatz gedankt. Mit diversen Bildern wird auf das vergangene Jahr zurückgeschaut.

Wie aus dem Bericht hervorgeht, weist das Rechnungsergebnis 2020 einen Ertragsüberschuss von knapp 282’800 Franken aus. Dies ist auf die Steuereinnahmen zurückzuführen, welche leicht höher als budgetiert waren. Zudem ist der Personal- und Sachaufwand kleiner ausgefallen. Aufgrund der Beschränkungen konnten einige budgetierte Veranstaltungen nicht durchgeführt werden konnten. Auch im vergangenen Jahr habe ie Firma STIHL eine grosszügige Spende überwiesen und für 2021 wieder angekündigt, heisst es im Bericht weiter. Im Voranschlag 2021 wird ein Minus von 80’000 Franken budgetiert.

An der Kirchgemeindeversammlung stehen Wahlen an

An der Kirchgemeindeversammlung vom Mittwoch, 24. März, wird Pfarrer Marcel Wildi als Nachfolger für Pfarrerin Greet Egli für den Kirchkreis Zuzwil-Züberwangen-Weieren vorgeschlagen. Der 53-Jährige ist verheiratet, Vater von zwei Kindern und wohnt in Buchs. Er könnte sein Amt anfangs 2022 antreten.

Zudem sind Ersatzwahlen für die Kirchenvorsteherschaft und die Synode traktandiert. Aus der Kirchenvorsteherschaft tritt Marcel Schittli zurück und aus der Synode haben Marlène Amann, Roman Rutz und Marcel Schittli ihren Rücktritt erklärt. Kandidatinnen und Kandidaten werden auf der Homepage ref-wil.ch vorgestellt.

Die Kirchgemeindeversammlung findet am Mittwoch, 24. März, um 19.30 Uhr in der Kreuzkirche statt. Mit dem Schutzkonzept können die Abstände eingehalten werden. Die Besucherinnen und Besucher werden gebeten, ihren Stimmausweis mitzubringen und Masken zu tragen.

Montag, 8. März, 08:23 Uhr

Hulftegg Stafette erneut um ein Jahr verschoben

Die Hulftegg Stafette kann auch dieses Jahr nicht stattfinden und wird auf 2022 verschoben.

Die Hulftegg Stafette kann auch dieses Jahr nicht stattfinden und wird auf 2022 verschoben.

Bild: Beat Lanzendorfer

(bl/pd) Die Sehnsucht nach einem Stück Normalität war gross, schreiben die Organisatoren der Hulftegg Stafette in einer Mitteilung. Sie hätten lange an einer Durchführung der diesjährigen Hulftegg Stafette festgehalten und sich mit möglichen Szenarien befasst.

Nach den neuesten Massnahmen und nach reiflicher Überlegung sei das Komitee aber gezwungen, die 55. Hulftegg Stafette erneut um ein Jahr auf den 7. Mai 2022 zu verschieben.

Die aktuellen Bestimmungen würden eine solide Planung kaum zulassen. Die allfälligen Beschränkungen wie Zuschauerverbot oder kleine Startblöcke würden den Charakter der Hulftegg Stafette aber entscheidend verändern und nicht zuletzt wäre das finanzielle Risiko beträchtlich.

Dies seien einige der Beweggründe für die Entscheidung seitens der Organisatoren der Hulftegg Stafette. Man freue sich aber schon jetzt auf die Austragung 2022.

Montag, 8. März, 6:07 Uhr

Grosser Sachschaden bei Brand in Oberbürer Autogarage

(kapo/stm) In der Nacht auf Montag, kurz vor 1 Uhr, erhielt die Kantonale Notrufzentrale die Meldung einer starken Rauchentwicklung aus einem Autogaragenbetrieb im Industriegebiet Haslen in Oberbüren. Die zuständigen Feuerwehren rückten aus und konnten starke Rauchentwicklung und teilweise offenes Feuer feststellen. Sie begannen laut einer Mitteilung der Kantonspoliezi St.Gallen umgehend mit den Löscharbeiten.

Beim Brand entstand Sachschaden von über hunderttausend Franken.

Beim Brand entstand Sachschaden von über hunderttausend Franken.

Bild: Kantonspolizei St.Gallen

Zum Zeitpunkt des Brandausbruches befanden sich nach jetzigem Kenntnisstand keine Personen im Geschäftsbetrieb. Die Brandursache ist unbekannt und wird durch Spezialisten des Kompetenzzentrums Forensik der Kantonspolizei St.Gallen untersucht. Die Löscharbeiten dauern noch an. Es stehen neben rund 50 Angehörigen der Feuerwehren auch der Rettungsdienst mit einem Rettungswagen und mehrere Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen im Einsatz. Die Höhe des Sachschadens kann zurzeit noch nicht beziffert werden, dürfte aber weit über hunderttausend Franken sein.

Sonntag, 7. März, 18:24 Uhr

Wilen wählt seine Primarschulbehörde erstmals an der Urne

Barbara Jaeger wurde erneut als Schulpräsidentin gewählt.

Barbara Jaeger wurde erneut als Schulpräsidentin gewählt.

Bild: PD

(kuo) Die Gesamterneuerungswahlen der Wilener Primarschulbehörde ging am Sonntag aufgrund der neuen Schulgemeindeordnung erstmals an der Urne vonstatten. Dabei schaffte Schulpräsidentin Barbara Jaeger mit 526 von 541 Stimmen ihre Wiederwahl erwartungsgemäss problemlos. Aus der Primarschulbehörde waren nur zwei Bisherige wieder angetreten: Bruno Schuster wurde mit 475 Stimmen, Monika Schafroth mit 457 Stimmen gewählt. Auch die drei Neuen schafften die Wahl: Marcel Huber (446 Stimmen), Karin Scherrer (340) und Marie Schildknecht (292). Allerdings schied Letztere als überzählig aus. Die Stimmbeteiligung lag bei 34 Prozent, das absolute Mehr belief sich 255 Stimmen.

In der Sekundarschulgemeinde Rickenbach-Wilen wurde Schulpräsident Armin Blöchlinger ebenfalls in seinem Amt bestätigt. Auch die amtierenden Behördenmitglieder Natalie Bingesser, Roland Hollenstein und Nicole Sprenger sowie die neu kandidierende Bernadette Ledergerber wurden im ersten Wahlgang gewählt.

Sonntag, 7. März, 17:44 Uhr

Ein Schwerverletzter bei Streit in Matzingen

(kapo/dwa) Bei einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen ist in der Nacht zum Sonntag in Matzingen ein Mann schwer verletzt worden. Ein 44-jähriger Tatverdächtiger wurde festgenommen.

Kurz vor 1 Uhr ging bei der Notrufzentrale die Meldung über eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen bei der Überbauung Mühle ein. Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau konnten vor Ort vier Männer antreffen, wie es in einem Communiqué heisst. Eine Person wies Stichverletzungen auf. Der 26-jährige Italiener musste mit schwersten Verletzungen ins Spital gebracht werden. Ein 44-jähriger Schweizer ist tatverdächtig und wurde verhaftet.

Die Tatwaffe konnte noch nicht sichergestellt werden. Am Sonntagvormittag fand durch mehrere Einsatzkräfte und Spezialisten der Seepolizei auf dem Gelände und im angrenzenden Gewässer eine Suche statt. Zur Spurensicherung wurde der kriminaltechnische Dienst der Kantonspolizei Thurgau beigezogen. Die Staatsanwaltschaft führt eine Strafuntersuchung. Der genaue Tathergang wie auch die Hintergründe der Auseinandersetzung sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Das Gelände und das angrenzende Gewässer wurden abgesucht.

Das Gelände und das angrenzende Gewässer wurden abgesucht.

Bild: Kapo TG

Wer Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Aadorf unter 058-345-22-70 zu melden.

Sonntag, 7. März, 17:43 Uhr

Zwei Vakanzen in Fischinger Schulbehörde besetzt

Schulpräsident Godi Siegfried wurde klar wiedergewählt.

Schulpräsident Godi Siegfried wurde klar wiedergewählt.

Bild: Olaf Kühne

(kuo) In der Behörde der Volksschulgemeinde Fischingen galt es am Sonntag, im Zuge der Gesamterneuerungswahlen zwei Langjährige zu ersetzen: Norbert Meile und Hedi Baumgartner waren nach acht respektive gar neun Jahren im Amt nicht mehr angetreten. Gleich drei Neue bewarben sich für die vakanten Sitze: Ramona Büchi, Myriam Kägi und Rolf Strässle. Mit 351, 491 und 370 Stimmen schafften sie zwar die Wahl. Indes schied Büchi als überzählig aus, weil auch die beiden Bisherigen Peter Büttiker (468 Stimmen) und Daniel Siegrist (482) wiedergewählt wurden. Das absolute Mehr lag bei 279 Stimmen, die Wahlbeteiligung bei eher tiefen 29,9 Prozent. Mit 486 von 555 gültigen Stimmen muss sich auch der wiedergewählte Schulpräsident Godi Siegfried keine Sorgen um seine Akzeptanz in der Bevölkerung machen. Sein Amt wird dennoch bereits in zwei Jahren neu zu besetzen sein. Wirkt doch Siegfried in Fischingen auch als Gemeinderat und hat bereits angekündigt, zu den dortigen Gesamterneuerungswahlen 2023 nicht mehr anzutreten und zugleich auch vom Amt des Schulpräsidenten zurückzutreten.

Sonntag, 7. März, 16:12 Uhr

Lukas Weinhappl als Münchwiler Schulpräsident wiedergewählt

Lukas Weinhappl schaffte seine Wiederwahl als Schulpräsident.

Lukas Weinhappl schaffte seine Wiederwahl als Schulpräsident.

Bild: PD

(kuo) Der Münchwiler Schulpräsident Lukas Weinhappl (FDP) schafft seine erste Wiederwahl mit 871 von 942 gültigen Stimmen problemlos. Ebenfalls wiedergewählt sind die bisherigen Behördenmitglieder Florinda Sabatino (parteilos, 898 Stimmen), Daniel Lüthi (CVP, 853) und Tatjana Meillaud (Grüne, 748). Den vakanten Sitz der nicht mehr angetretenen Marlen Cerrone holt sich die parteilose Marianne Obrist (657). Die ebenfalls parteilose Noëmi Jacober schafft mit 570 Stimmen das absolute Mehr auch, scheidet aber als überzählig aus.

Sonntag, 7. März, 15:32 Uhr

Andrea Schwager wird Schulpräsidentin von Bichelsee-Balterswil

Andrea Schwager, neue Schulpräsidentin von Bichelsee-Balterswil

Andrea Schwager, neue Schulpräsidentin von Bichelsee-Balterswil

Bild: Kevin Roth

(kuo) Die neue Bichelseer Schulpräsidentin heisst Andrea Schwager. Obwohl sie nicht auf der offiziellen Kandidatenliste stand, schaffte sie die Wahl bereits im ersten Durchgang mit 318 von 510 gültigen Stimmen. In die Behörde gewählt sind die Bisherigen Rubina Sturzenegger, Mirjam Graf-Wullschleger und Philipp Federer sowie neu David Rupper. Der Neue Kostas Lapsanidis schaffte die Wahl nicht.

Sonntag, 7. März, 13:08 Uhr

Flawil erhält neue Turnhalle und neuen Marktplatz

Der Schul- und Vereinssport erhält eine neue Dreifachturnhalle, die Musikschüler ein neues Musikschulzentrum.

Der Schul- und Vereinssport erhält eine neue Dreifachturnhalle, die Musikschüler ein neues Musikschulzentrum.

Biild: PD

(pd/ahi) Die Flawiler Stimmberechtigten haben sich deutlich für den Neubau einer Dreifachhalle mit Musikschulzentrum im Feld ausgesprochen. Durch die Ausführung des Neubaus in Holz und mit der Realisierung einer Eisspeicherheizung wird ein moderner und ökologischer Leuchtturm entstehen.

Mit 1677 Ja- gegen 1450 Nein-Stimmen haben die Flawilerinnen und Flawiler der Neugestaltung des Marktplatzes ebenfalls zugestimmt. Damit entsteht im Zentrum von Flawil ein Kulturhaus mit offener Markthalle und Tiefgarage.

Das Hochwasserschutzprojekt Dorf- und Tüfibach haben die Flawiler Stimmberechtigten hingegen mit 1884 Nein- gegen 1205 Ja-Stimmen abgelehnt. Nun ist klar, dass der Hochwasserschutz des Tüfibach im bisherigen Bachverlauf realisiert werden muss.

Sonntag, 7. März, 12:53 Uhr

Oberbüren: Wuchtiges Ja zur Video-Überwachung

(sdu) Immer wieder kommt es in Oberbüren zu Vandalismus, vor allem bei der Schule. Eine deutliche Mehrheit der Stimmbürger hat genug davon und will dem einen Riegel schieben, indem Videokameras installiert werden. An der Urne hiessen am Sonntag 1235 Personen das «Reglement über die Videoüberwachung im öffentlichen Raum» gut, während 318 Personen dagegen waren. Dies entspricht einem Ja-Stimmen-Anteil von 79,4 Prozent. Die Stimmbeteiligung lag bei 49,6 Prozent.

Zur Abstimmung ist es gekommen, weil das Referendum gegen dieses Reglement ergriffen worden war. Hauptkritikpunkt war, dass auch abseits der Schule auf dem Gemeindegebiet Kameras aufgestellt werden können. Die Gegner blieben chancenlos.

Sonntag, 7. März, 12:46 Uhr

Wil: 86 Prozent für Änderung der Gemeindeordnung

(gia) Die Anpassung der Gemeindeordnung wurde von den Wilerinnen und Wilern wie erwartet deutlich verabschiedet. 86 Prozent der Stimmenden legten ein Ja in die Urne. Damit erhält der Stadtrat für die Energie- und Kommunikationssignalbeschaffung erweiterte Finanzkompetenzen. Bisher lag diese bei 100'000 Franken, bei Ausgaben bis zu einer Million Franken war das Stadtparlament zuständig, für höhere Beträge bis sechs Millionen Franken unter Vorbehalt des fakultativen Referendums.

Nötig geworden war die Anpassung der Gemeindeordnung durch die Liberalisierung des Strom- und Gasmarkts. Viele Kunden können ihren Lieferanten somit frei wählen. Ausserdem müssen Verträge im Markt – teilweise über mehrere Millionen Franken – innert weniger Tage abgeschlossen werden. Eine Konsultation des Stadtparlaments ist deshalb nicht mehr möglich. Der Stadtrat wird mit dem Volksentscheid nun ermächtigt, solche Verträge in Eigenkompetenz abzuschliessen. Gleichzeitig wird es aber auch eine umfassende Risikosteuerung und -überwachung geben.

Sonntag, 7. März, 12:43 Uhr

Eschlikon: Neue Gemeindeordnung wird deutlich genehmigt

(red) Mit 936 Ja- zu 446 Nein-Stimmen haben die Eschliker die neue Gemeindeordnung genehmigt. Das entspricht einem Ja-Anteil von 67,7 Prozent. Die grösste Änderung: Künftig soll das sogenannte Geschäftsleitungsmodell zum Zuge kommen, wie es im Hinterthurgau bereits Sirnach und Fischingen kennen. Dadurch liegen mehr Kompetenzen, aber auch mehr Verantwortung bei der Verwaltung, derweil sich die Gemeinderäte – entbunden von Alltagsaufgaben – auf das politische Geschäft konzentrieren können. Zudem wird über Einbürgerungen nicht mehr an der Gemeindeversammlung entschieden.

Samstag, 6. März, 15:17 Uhr

Novum am FC-Wil-Spiel: Schiedsrichter-Quartett mit drei Frauen

Schiedsrichterin Esther Staubli hatte einiges an weiblicher Unterstützung bei ihrem Einsatz im Wiler Bergholz.

Schiedsrichterin Esther Staubli hatte einiges an weiblicher Unterstützung bei ihrem Einsatz im Wiler Bergholz.

Bild: Freshfocus

(sdu) Das hat es noch nie zuvor gegeben im Schweizer Profi-Fussball der Männer: Ein Schiedsrichter-Quartett, das mit drei Frauen bestückt ist. So geschehen am Freitagabend beim Challenge-League-Spiel FC Wil gegen Xamax (1:0) im Bergholz. Geleitet wurde die Partie von Esther Staubli aus Wohlen bei Bern. Sie pfeift seit Herbst 2014 in der zweithöchsten Spielklasse und hat in bisher 33 Einsätzen 133 Verwarnungen und zwei Platzverweise ausgesprochen. Sie zückt im Durchschnitt also ziemlich genau vier Gelbe Karten pro Spiel. Am Freitagabend war es eine einwandfrei Leistung mit fünf ausgesprochenen Verwarnungen.

Assistiert wurde Esther Staubli von der Aargauerin Susanne Küng. Die beiden waren schon an der Frauen-WM im Jahr 2019 gemeinsam im Einsatz. Vierte Offizielle war mit Michèle Schmölzer ebenfalls eine Aargauerin. Sie pfeift sonst in de 1. Liga.

Samstag, 6. März, 9:44 Uhr

Von der Strasse abgekommen und in Baum geprallt: Fahrer und zwei Mitfahrer leicht verletzt

(kapo/nat) Am späten Freitagabend ist auf der Jonschwilerstrasse ein 33-jähriger Mann mit einem Lieferwagen verunfallt. Er war von Jonschwil in Richtung Oberuzwil unterwegs und geriet in einer Linkskurve von der Strasse ab, heisst es in der Medienmitteilung der Kantonspolizei St.Gallen. Der Mann prallte anschliessend mit seinem Lastwagen frontal gegen einen Baum.

Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Franken.

Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Franken.

Bild: Kapo SG

Durch den Unfall verletzte sich der Fahrer sowie die beiden Mitfahrer leicht. Die drei Personen wurden mit der Rettung ins Spital überführt. Eine Patrouille der Kantonspolizei stellte fest, dass der Fahrer des Lieferwagens alkoholisiert war. Er musste eine Blut- und Urinprobe abgeben. Sein Führerausweis wurde ihm auf der Stelle abgenommen. Der Sachschaden am Lieferwagen beläuft sich auf mehrere tausend Franken.

Samstag, 6. März, 08:26 Uhr

Selbstunfall in Schwarzenbach - und nicht fahrfähigem Zustand

(kapo) Am Freitagabend um kurz vor 21 Uhr ist auf der Jonschwilerstrasse in Schwarzenbach ein 45-Jähriger mit seinem Auto rechts von der Fahrbahn gekommen und mit einem Kandelaber sowie einem Baum kollidiert. Der 45-Jährige verliess den Unfallort mit seinem Auto und konnte unweit des Unfalls angetroffen werden. Der Mann wurde als nicht fahrfähig eingestuft.

Und das passierte im Detail: Auf der Fahrt von Schwarzenbach in Richtung Jonschwil kam der 45-Jährige mit seinem Auto auf Höhe der Verzweigung Jonschwilerstrasse/Kreuzackerstrasse rechts von der Fahrbahn ab. Das Auto kollidierte in der Folge mit einem Kandelaber, von wo es abgewiesen wurde und anschliessend gegen einen Baum prallte. Ohne sich um den Schaden zu kümmern, setzte der 45-Jährige seine Fahrt fort. Kurze Zeit später blieb sein Auto stehen, wo die ausgerückte Polizeipatrouille den Fahrer feststellen konnte. Der Autofahrer wurde als nicht fahrfähig eingestuft. Er musste nebst seinem Führerausweis auch noch eine Blut- und Urinprobe abgeben.

Freitag, 5. März, 21:54 Uhr

Der Liveticker aus dem Bergholz:

Die Äbtestädter, hier im Spiel gegen den FC Schaffhausen, bleiben im heimischen Bergholz im Jahr 2021 unbesiegt.

Die Äbtestädter, hier im Spiel gegen den FC Schaffhausen, bleiben im heimischen Bergholz im Jahr 2021 unbesiegt.

Bild: Freshfocus

Das soll es gewesen sein aus dem Bergholz. Weiter geht es für den FC Wil am kommenden Samstag mit dem Auswärtsspiel im Brügglifeld gegen den FC Aarau. Das Spiel beginnt um 18.15 Uhr. Auch von diesem Spiel gibt es hier einen Liveticker. Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit und wünsche ein schönes Wochenende.

Schlussfazit: Der FC Wil gewinnt verdient gegen Neuchâtel Xamax und bleibt im Jahr 2021 im Bergholz unbesiegt. Das goldene Tor erzielt Henri Koide nach einem Eckball per Kopf. Die Gäste haben während des gesamten Spiels keinen einzigen Schuss aufs Wiler Tor zustande gebracht. Die Äbtestädter liefen auch während der zweiten Halbzeit nur einmal Gefahr, ein Tor hinnehmen zu müssen. Und da klärter Verteidiger Serkan Izmirlioglu spektakulär.

Schlusspfiff im Bergholz: Der FC Wil gewinn gegen Xamax mit 1:0.

93. Minute: Doch noch eine Chance für die Neuenburger zum Ausgleich: Nach einer Flanke von Nuzzolo erreicht Mafouta den Ball um Haaresbreite alleine vor dem Wiler Tor nicht.

90. Minute: Es werden mindestens drei Minuten nachgespielt.

83. Minute: Seitens der Neuenburger bleibt seit dem Tor der Wiler eine Reaktion aus. Momentan ist es eher so, dass die Wiler näher an zweiten Treffer sind als die Neuenburger am ersten.

80. Minute: Die nächste Chance für die Wiler: Wieder ist es Tushi, der diesmal nach schönem Zuspiel zentral vor dem Tor aus 16 Metern zum Abschluss kommt. Aber auch in dieser Aktion findet er seinen Meister in Walthert.

77. Minute. Tushi mit einem Freistoss aus 20 Metern. Walthert bringt die Hände mit einem guten Reflex an den Ball, sonst wäre der drin gewesen.

70. Minute: Was für eine Chance für die Gäste: Mafouta umkurvt nach einem schönen Zuspiel Köhn und schiebt den Ball auf das leere Tor. In letzter Sekunde grätscht Izmirlioglu den Ball noch vor der Linie weg.

67. Minute: Zumberi sieht, dass Torhüter Walthert etwas weit vor dem Tor steht. Er versucht es mit einem Lupfer von der Mittellinie aus, Walthert ist aber rechtzeitig zurück im Tor.

65. Minute: Das Tor tut dem Spiel sichtlich gut. Sowohl Xamax wie auch Wil sind in ihren Aktionen nun zielstrebiger.

56. Minute: TOOOOOOR für den FC Wil durch Koide zum 1:0. Nach einem Eckball von Haile-Selassie kommt Koide am ersten Pfosten zum Kopfball und trifft zur Führung für die Wiler. Und das mit dem ersten Schuss in dieser Partie aufs Tor - von beiden Teams. Erster Saisontreffer für Koide.

50. Minute: Koide kommt über die rechte Seite. Silvio ist in der Mitte aber den berühmten Schritt zu spät und verpasst den Ball. Weiterhin ist hüben wie drüben kein Schuss aufs Tor zu verzeichnen.

46. Minute: Anpfiff zur zweiten Halbzeit.

Pausenfazit. Es war eine Halbzeit, die auf beiden Seiten von Fehlpässen geprägt war. Wirkliche Gefahr konnten beide Mannschaften vor dem Tor nicht kreieren. Folglich hat es weder der FC Wil noch Xamax geschafft, auch nur einen Schuss auf das Tor des Gegners zu fabrizieren. Die logische Konsequenz daraus ist ein 0:0. Hoffen wir auf eine unterhaltsamere zweite Halbzeit.

Pausenpfiff im Bergholz: Es geht mit einem 0:0 in die Kabine.

45. Minute: Eine Minute wird noch nachgespielt in dieser ersten Halbzeit.

37. Minute: Es ist eine erste Halbzeit, wie viele in dieser Saison. Torchancen oder überhaupt mal ansatzweise gefährliche Spielzüge sind auf beiden Seiten Mangelware.

28. Minute: Freistoss für die Wiler aus halbrechter Position. Muntwiler ist aber etwas zu klein, um den Ball von Haile-Selassie mit dem Kopf noch zu erreichen.

23. Minute: Nun auch ein Abschluss der Gäste: Nach einer kurz gespielten Eckballvariante setzt Parapar den Ball aber deutlich neben das Wiler Gehäuse.

13. Minute: Erster Abschluss der Wiler in diesem Spiel: Zumberi versucht es mit einer Direktabnahme aus 20 Metern. Sein Ball geht aber deutlich über das Tor.

8. Minute: Beide Mannschaften tasten sich noch ab, wobei Xamax ein leichtes Übergewicht im Mittelfeld hat. Gefährlich wurde es bis anhin aber noch nicht.

1. Minute: Schiedsrichterin Esther Staubli pfeift das Spiel an. Der Ball rollt.

Guten Fussballabend aus dem Wiler Südquartier zur heutigen Challenge-League-Partie des FC Wil gegen Neuchâtel Xamax. Die Wiler wollen gegen das vorletzte Team der Liga wieder auf die Siegesstrasse zurückkehren. Die Neuenburger ihrerseits benötigen die Punkte im Abstiegskampf dringend. Hoffen wir auf eine spannende Partie heute Abend. Durch die Partie tickert für Sie Pascal Ibig.

Freitag, 5. März, 17:04 Uhr

Planungssicherheit durch unabhängige Fachpersonen

Der Gemeinderat will Planungssicherheit in Bezug auf die Bushaltestellen im Zentrum von Kirchberg.

Der Gemeinderat will Planungssicherheit in Bezug auf die Bushaltestellen im Zentrum von Kirchberg.

Bild: Beat Lanzendorfer

(gk/ahi) Nach der Informationsveranstaltung zum Betriebs- und Gestaltungskonzept (BGK) Gähwilerstrasse, Kirchberg, am 1. September 2020 hatte die Bevölkerung die Gelegenheit, zum BGK Stellung zu nehmen. Nebst positiven, gingen, zur geplanten Bushaltestelle zwischen Gemeindehaus und der Zentrumsüberbauung, auch kritische Rückmeldungen ein. Zwei Personen haben sich für die Anordnung von Fahrbahnhaltestellen auf der Kantonsstrasse und gegen die geplante Bushaltestelle zwischen Gemeindehaus und Zentrumsüberbauung ausgesprochen.

Dem öffentlichen Verkehr ist im BGK ein hohes Gewicht beizumessen. Die Anordnung der Bushaltestelle soll langfristig und unter Berücksichtigung aller Interessen vorgenommen werden. Deshalb hat der Gemeinderat eine Zweitbeurteilung durch ein unabhängiges Ingenieurbüro in Auftrag gegeben, Es soll eine höhere Planungssicherheit erreicht werden, indem durch unbeteiligte Fachpersonen die Anordnung von Fahrbahnhaltestellen sowie weitere Lösungsansätze für die Bushaltestelle im Zentrum nochmals beurteilt werden

Freitag, 5. März, 11:35 Uhr

Gemeinde verkauft 85 Quadratmeter Land

Der traditionsreiche Kirchberger Gastronimiebetrieb kann das Parkplatzangebot vergrössern.

Der traditionsreiche Kirchberger Gastronimiebetrieb kann das Parkplatzangebot vergrössern.

Bild: PD

(gk/ahi) Die Sun Home AG, Eigentümerin des Restaurants Rössli in Kirchberg, gelangte an den Gemeinderat mit der Anfrage, eine Teilfläche des Grundstückes des Kindergartens an der Dietschwilerstrasse zu kaufen, um die Parkierungssituation im Zuge der Umgebungsneugestaltung zu verbessern. Der Gemeinderat ist interessiert daran, den bestehenden Restaurants gute Rahmenbedingungen zu ermöglichen.

Nach verschiedenen Abklärungen hat der Gemeinderat deshalb einem Verkauf von 85 Quadratmetern ab dem Grundstück des Kindergartens Dietschwilerstrasse für den Bau zusätzlicher Parkplätze zugestimmt. Gleichzeitig wird zwischen dem Rössli und dem Kindergarten ein Einbahnverkehr eingeführt, was die Verkehrssicherheit auf dem Schulweg erhöht. Die verkaufte Fläche dient schon heute als Verkehrsfläche. Das Fahrrecht für die Zu- und Wegfahrt zu den Parkplätzen wird über einen Dienstbarkeitsvertrag geregelt, heisst es in der entsprechenden Mitteilung aus dem Gemeindehaus.

Freitag, 5. März, 09:34 Uhr

Rekurs abgewiesen

Nachdem der Rekurs gegen das permanente Fahrverbot auf der Berg-Wolfensbergstrasse abgewiesen wurde, darf die Verbindung ab sofort nicht mehr befahren werden.

Nachdem der Rekurs gegen das permanente Fahrverbot auf der Berg-Wolfensbergstrasse abgewiesen wurde, darf die Verbindung ab sofort nicht mehr befahren werden.

Bild: PD

(gk/ahi) Die Berg-Wolfensbergstrasse verbindet das Föhrenwäldli mit dem Wolfensberg und verläuft je ca. zur Hälfte auf dem Gemeindegebiet von Degersheim und Neckertal. Die Strasse ist Teil des regionalen Velowegs «Herzroute» und des Wanderweges «Rond om Tegersche».

Bereits bis anhin galt auf der Strasse ein Fahrverbot, das jedoch nur an Samstagen und Sonntagen Gültigkeit hatte. Auf Antrag der zuständigen Strassenkorporation haben die beiden Gemeinderäte im Januar 2020 beschlossen, die zeitliche Beschränkung des Fahrverbotes aufzuheben, wodurch das Befahren der Strasse mit Motorfahrzeugen zu jeder Zeit grundsätzlich verboten ist. Ausnahmen gelten für die Anwohner und für Landwirte. Nachdem ein gegen die Verfügungen erhobener Rekurs vom Sicherheits- und Justizdepartement des Kantons St. Gallen abgewiesen wurde und der Entscheid in Rechtskraft erwachsen ist, ist das ausgedehnte Fahrverbot ab sofort gültig, teilt die Gemeindeverwaltung mit.

Freitag, 5. März, 08:22 Uhr

Rücktritt nach 27 Jahren

Gerold Pfister scheidet aus dem Verwaltungsrat der Raiffeisenbank Flawil-Degersheim-Mogelsberg-Oberuzwil aus.

Gerold Pfister scheidet aus dem Verwaltungsrat der Raiffeisenbank Flawil-Degersheim-Mogelsberg-Oberuzwil aus.

Bild: PD

(ahi) Gerold Pfister hat sich entschieden, den Verwaltungsrat der Raiffeisenbank Flawil-Degersheim-Mogelsberg-Oberuzwil nach 27-jähriger Tätigkeit zu verlassen. Dies im Rahmen der kontinuierlichen Erneuerung der Ratsbesetzung.

Pfister war am 7. März 1994 in den Verwaltungsrat der damaligen Raiffeisenbank Wolfertswil gewählt worden. Nach dem Zusammenschluss mit der Raiffeisenbank Mogelsberg und der Umbenennung der Bank in Raiffeisenbank Wolfertswil-Mogelsberg wurde er, im Jahr 2010, zu deren Präsident gewählt. Seit der Fusion mit der Raiffeisenbank Flawil-Bichwil-Oberuzwil amtete er als Vizepräsident.

Während seines Wirkens hat sich die Bank enorm entwickelt. Die Bilanzsumme stieg von 55,7 Millionen Franken auf inzwischen knapp 1,1 Milliarden Franken.

Freitag, 5. März, 07:58 Uhr
Mit der Förderung natürlicher Feinde sollen die Mäuse längerfristig bekämpft werden.

Mit der Förderung natürlicher Feinde sollen die Mäuse längerfristig bekämpft werden.

Bild: PD

(gk/ahi) Auf verschiedenen Wiesen in der Gemeinde Kirchberg mussten, während einer Besichtigung im Februar, teilweise enorme Schäden durch Mäuse festgestellt werden. Neben dem Ertragsausfall hat die Mäuseplage auch negative Folgen auf den Maschinenverschleiss, die Futterqualität, den Futterertrag und die Bodenbeschaffenheit. Vertreter von Agroscope schätzen, dass auf den besichtigten Parzellen an die 300 Wühl- und Schermäuse pro Hektare leben. Die Bekämpfungsschwelle liegt bei unter 40 Mäusen pro Hektar.

Die Regulierung gestaltet sich entsprechend schwierig. Die Vertreter von Agroscope gehen aber davon aus, dass die Mäusepopulation bis spätestens nächstes Jahr zusammenbricht. Im Merkblatt des Landwirtschaftlichen Zentrums St. Gallen werden verschiedene kurz-, mittel- und langfristige Massnahmen für die betroffenen Bewirtschafter aufgezeigt, dazu zählen eine Übersaat oder Neusaat, die Förderung der natürlichen Feinde und die Mäusebekämpfung mittels Fallenstellen. Gerade das Mäusefangen mit Fallen lohnt sich erst, wenn der Nachbar auch mithilft. Andernfalls wandern die Mäuse innerhalb weniger Tage wieder ein.

Längerfristig sollen natürliche Feinde in der Region gefördert werden. Dabei helfen auch landschaftsgestaltende Massnahmen, wie sie im Vernetzungsprojekt umgesetzt werden.

Zur Unterstützung bei der Bekämpfung der Mäuseplage können Landwirte der Gemeinde Kirchberg über das Sozialamt (JobCoaching) temporär personelle Unterstützung anfragen, allerdings auf eigene Kosten.

Donnerstag, 4. März, 19:40 Uhr

Im Slalom: Sarah Zoller wird Dritte in Les Diablerets

Sarah Zoller wurde Dritte wie Ende Januar an den Schweizer U21-Meisterschaften.

Sarah Zoller wurde Dritte wie Ende Januar an den Schweizer U21-Meisterschaften.

Bild: PD

(tm) Die Flawilerin Sarah Zoller hat sich am Donnerstag beim FIS-Slalom in Les Diablerets auf dem dritten Platz klassiert. Der Rückstand der 18-Jährigen auf Rang eins betrug 0,78 Sekunden. Im ersten Lauf stellte die Skifahrerin des Skiclubs Gossau die drittschnellste Zeit auf, im zweiten Durchgang waren nur vier Konkurrentinnen schneller. Einen Tag zuvor platzierte sie sich im Riesenslalom auf Rang zehn.

Für Zoller war es in dieser Saison bereits der fünfte FIS-Podestplatz in ihrer Paradedisziplin Slalom. Vergangene Woche hatte sie in Malbun gewonnen. Ein spezieller Podestplatz war jener vom 26. Januar in Schwende, der gleichbedeutend mit Bronze an den Schweizer U21-Meisterschaften war.

Donnerstag, 4. März, 18:39 Uhr

Ein Sachschaden von über 10'000 Franken entstanden

Eine 76-jährige Frau verletzte sich bei dem Unfall leicht.

Eine 76-jährige Frau verletzte sich bei dem Unfall leicht.

Bild: PD

(kapo) Am Donnerstagmittag ist ein 43-jähriger Lastwagenfahrer auf der Wilerstrasse in das stehende Auto einer 76-jährigen Frau gefahren. Der Unfallhergang ereignete sich wie folgt: Ein 55-jähriger Autofahrer fuhr auf der Wilerstrasse von Wattwil Richtung Wil. Er verlangsamte seine Fahrt und hielt schliesslich an, damit er in die Wäggistrasse einbiegen kann. Die hinterher fahrende 76-jährige Frau bremste ihr Auto ebenfalls bis zum Stillstand ab.

Der 43-jährige Lastwagenfahrer bemerkte die stehenden Autos zu spät und konnte, trotz eingeleiteter Vollbremsung, ein Zusammenstoss nicht mehr verhindern. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Auto der 76-Jährigen in das vor ihr stehende Auto geschoben. Die Frau verletze sich leicht und wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Der Strassenabschnitt war vorübergehend gesperrt. Die örtliche Feuerwehr signalisierte eine Umleitung. Der Lastwagen sowie das Auto der 76-jährigen Frau musste abgeschleppt werden. Es entstand Sachschaden von über zehntausend Franken.

Donnerstag, 4. März, 13:43 Uhr

Während den Umbauarbeiten in einem Provisorium

Schon bald für zwei Tage geschlossen: Die Gemeindeverwaltung Oberbüren.

Schon bald für zwei Tage geschlossen: Die Gemeindeverwaltung Oberbüren.

Bild: Tobias Söldi

(pd) Anfangs April beginnen im Gemeindehaus Oberbüren Umbauarbeiten. Für die Bauphase zieht die Gemeindeverwaltung in ein Provisorium im Mehrzweckgebäude Neudorf um. Zügeltage sind der 31. März und der 1. April. An diesen Tagen bleibt die Gemeindeverwaltung geschlossen.

Der Briefkasten beim Gemeindehaus ist während der Bauphase nicht in Betrieb. Beim Provisorium steht jedoch eine Alternative zur Verfügung: Post kann in den Briefkasten beim Mehrzweckgebäude Neudorf eingeworfen werden. Dies gilt auch für die Abstimmungsunterla­gen.

Die Gemeinde hat allerdings einen Nachsendeauftrag eingerichtet. Post, welche an die bisherige Adresse geschickt wird, wird an die Adresse des Provisoriums umgeleitet.

Donnerstag, 4. März, 12:07 Uhr

Den Kontakt zu den Jugendlichen nicht verlieren

Das OJA-Team mit einheitlichem Look (von links): Domenica Del Tiglio, René Hirschi und Stellenleiter Tobias Marti.

Das OJA-Team mit einheitlichem Look (von links): Domenica Del Tiglio, René Hirschi und Stellenleiter Tobias Marti.

Bild: PD

(pd) Wie für viele andere auch, waren für die Mitarbeitenden der Offenen Jugendarbeit (OJA) in Flawil die vergangenen zwölf Monate eine Herausforderung. Immer wieder mussten sie die Angebote anpassen. «In erster Linie ging es darum, den Kontakt zu den Jugendlichen nicht zu verlieren», sagt Tobias Marti, Stellenleiter der Offenen Jugendarbeit Flawil.

Als der Bundesrat im März 2020 den ersten Lockdown verhängte, musste auch die OJA ihre Türen schliessen. Im Sommer, als sich die Corona-Situation vorübergehend entspannte, durfte den Jugendlichen der Zutritt zum Jugendtreff fast ohne Einschränkungen gewährt werden. Und im Herbst, als sich das Coronavirus wieder stärker verbreitete, führte dies zu einer erneuten, jedoch nur teilweisen Schliessung des Flawiler Jugendtreffs.

Kontakt über Live-Chats

Vor allem im März und April 2020, als der Jugendtreff geschlossen bleiben musste, war das OJA-Team ganz besonders gefordert. «Die Beziehung ist das Kernelement der Offenen Jugendarbeit. Ein professioneller Beziehungsaufbau ist aber nur schwer möglich, wenn der Jugendtreff geschlossen ist», sagt Marti. Die OJA-Mitarbeitenden mussten nach neuen Wegen suchen, um den Kontakt zu den Jugendlichen nicht zu verlieren. Sie fanden diese vor allem in digitalen Angeboten. Die OJA bot zum Beispiel virtuelle Treffen in Form von Live-Chats über Text und Video an.

Donnerstag, 4. März, 11:31 Uhr

An der Schnittstelle zwischen Musik und Kunst

Als erstes zeigt die Kunsthalle eine Ausstellung des Künstlers Luigi Archetti.

Als erstes zeigt die Kunsthalle eine Ausstellung des Künstlers Luigi Archetti.

Bild: PD

(pd) Mit den ersten Lockerungen von nächster Woche dürfen die Museen wieder öffnen. Auch die Kunsthalle Wil macht ihre Türen wieder auf. Als erstes zeigt diese eine Ausstellung des Zürcher Künstlers Luigi Archetti. Die Ausstellung wird am Sonntag, 7. März, eröffnet und kann von 11.00 bis 16.00 Uhr besucht werden. Da noch keine Veranstaltungen durchgeführt werden dürfen, findet die geplante Vernissage vom 6. März nicht statt. Für den Besuch in der Kunsthalle gelten die gängigen Schutzmassnahmen, wie die Kunsthalle mitteilt.

In installativen Settings kreiert Luigi Archetti ästhetische Spannungsräume und macht die Schnittstelle zwischen Musik und Kunst sinnlich erfahrbar. Für die Ausstellung Soundoff gestaltet er den Raum der Kunsthalle Wil als Bildträger und Klangkörper, visuelle und klangliche Impulse treffen atmosphärisch aufeinander.

Donnerstag, 4. März, 10:44 Uhr

Vor einem Jahr verstarb erste Person in der Schweiz an Corona

Nach einer Gedenkminute werden in der Schweiz am Freitag die Kirchenglocken läuten.

Nach einer Gedenkminute werden in der Schweiz am Freitag die Kirchenglocken läuten.

Bild: Ennio Leanza / KEY

(pd) Der Bundespräsident Guy Parmelin hat aufgerufen, diesen Freitag, 5. März, um 12 Uhr, eine Gedenkminute für die über 9000 Coronaopfer der Schweiz zu halten. Anschliessend läuten im ganzen Land die Kirchenglocken. Auch zahlreiche Kirchen der katholischen Kirchgemeinden und jene der evangelischen Kirchgemeinden in der Region machen mit. Genau vor einem Jahr verstarb in der Schweiz die erste Person an den Folgen der Covid-19 Erkrankung.

Mittwoch, 3. März, 16:24 Uhr

Der Schwingclub Uzwil bekommt in der Henauer Rüti eine neue Schwinghalle

Der Spatenstich im Beisein von Mitgliedern des Schwingclubs und von Behördenmitgliedern ist erfolgt.

Der Spatenstich im Beisein von Mitgliedern des Schwingclubs und von Behördenmitgliedern ist erfolgt.

Bild: PD

(pd) Gemäss einer Mitteilung im Uzwiler Blatt konnte der Schwingclub Uzwil zusammen mit Vertretern der Gemeinde vor einigen Tagen den Spatenstich für die neue Schwinghalle des Schwingclubs Uzwil in der Henauer Rüti vornehmen.

Knapp ein Jahr nachdem das Projekt «Neubau Schwinghalle» an der Hauptversammlung des Schwingclubs das erste Mal vorgestellt und darüber abgestimmt wurde, konnte nun der Spatenstich vollzogen werden.

Dazwischen sei viel passiert und der Verein habe viel bewegt. Dazu zählte die Gründung einer Baukommission, die finanziellen Mittel aufzutreiben, die Ausarbeitung der Baupläne und viele Sitzungsstunden.

Nun könne der Verein mit dem Bau beginnen und freue sich auf die Bauzeit, bei der viele Vereinsmitglieder in Form von Helferstunden Einsatz zeigen würden.

Mittwoch, 3. März, 15:05 Uhr

Zwei Verletzte bei Auffahrunfall in Oberuzwil

Beim Unfall waren ein Traktor und zwei Personenwagen beteiligt.

Beim Unfall waren ein Traktor und zwei Personenwagen beteiligt.

Bild: kapo/sg

(kapo) Laut Mitteilung der Kantonspolizei ist am Mittwochmorgen, kurz nach 07.20 Uhr, an der Wilerstrasse das Auto eines 20-jährigen Mannes mit einem weiteren Auto zusammengestossen. Durch den Aufprall wurde das zweite Auto in einen vor ihm stehenden Traktor geschoben. Bei der Auffahrkollision wurden zwei Personen leicht verletzt.

Auf der Wilerstrasse, Höhe der Liegenschaft Nr. 22, wollte eine Gruppe Passanten den Fussgängerstreifen überqueren. Ein 65-jähriger Mann fuhr vom Zentrum her in Richtung Schwarzenbach und hielt seinen Traktor beim Fussgängerstreifen an und gewährte den Fussgängern den Vortritt.

Eine hinter dem Traktor fahrende 21-jährige Frau hielt ihr Auto ebenfalls an. Der zuhinterst fahrende 20-Jährige bemerkte dies zu spät und stiess gemäss eigenen Aussagen ungebremst mit dem Heck des Autos der 21-Jährigen zusammen. Durch diesen Aufprall wurde letztgenanntes Auto nach vorne in den Traktor geschoben.

Der 27-jährige Beifahrer des Unfallverursachers verletzte sich beim Unfall leicht und wurde mit dem Rettungswagen zur Kontrolle ins Spital gebracht. Die 21-jährige Frau verletzte sich ebenfalls leicht und suchte selbstständig einen Arzt auf. Die beiden Autos mussten abgeschleppt werden. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.

Mittwoch, 3. März, 14:46 Uhr

Vorsicht Autofahrer: Frösche und Kröten sind unterwegs

Männliche Erdkröten nutzen Strassen gern, um Ausschau zu halten nach anrückenden Weibchen.

Männliche Erdkröten nutzen Strassen gern, um Ausschau zu halten nach anrückenden Weibchen.

Bild: PD

(pd) Das angekündigte Regenwetter lasse Frösche und Kröten vielerorts zu ihrem Laichgewässer aufbrechen. Nachdem seit einigen Tagen bereits erste Tiere beobachtet wurden, dürften ab jetzt in regnerischen Nächten zahlreiche Amphibien auf Strassen unterwegs sein.

Dies schreibt die Regionalstelle St.Gallen-Appenzell des nationalen Daten- und Informationszentrums für Amphibien und Reptilien in einer Mitteilung.

Autofahrer, die in den nächsten Wochen nachts unterwegs seien, sind aufgerufen, Rücksicht zu nehmen auf Amphibien, die sich auf der Fahrbahn befinden. Durch Temporeduktion und aufmerksames Fahren können Tiere geschont werden. Bei Tempo 30 würden Frösche durch den Fahrtwind nicht verletzt und hätten bessere Chancen, heil über die Strasse zu gelangen.

Viele Freiwillige sind unterwegs

Auf verschiedenen Strassenabschnitten seien jetzt wieder Freiwillige im Einsatz, um Amphibien vor dem Strassentod zu retten. Bei dieser gefährlichen Arbeit seien sie auf die Rücksicht der Autofahrer angewiesen.

Das Ziel der wandernden Amphibien sei ihr Geburtsgewässer, in dem sie sich paaren. Bei Grasfröschen und Erdkröten würden die Weibchen mehrere Tausend Eier aufs Mal legen. Die wehrlosen Kaulquappen, die daraus schlüpfen, seien eine begehrte Mahlzeit für unzählige Wassertiere. So überlebe nur ein kleiner Teil die Entwicklungszeit im Wasser.

Wenn die winzigen Jungtiere im Sommer das Wasser verlassen und in die umliegenden Wälder abwandern, sei die Sterblichkeit nochmals enorm. Als Folge von Trockenlegungen, Giftstoffen und Mangel an Lebensräumen würden Amphibien zusätzlich geschädigt. Es sei faszinierend, wie Amphibien trotz der widrigen Lebensbedingungen an vielen Orten überleben könnten.

Mittwoch, 3. März, 13:49 Uhr

Auslastung des Sponti-Car in Niederhelfenschwil darf sich nicht verringern

Die Auslastung des Sponti-Cars in Niederhelfenschwil bleibt bisher hinter den Erwartungen.

Die Auslastung des Sponti-Cars in Niederhelfenschwil bleibt bisher hinter den Erwartungen.

Bild: Pd

(pd/bl) Laut Mitteilung der Gemeinde Niederhelfenschwil laufe das Projekt «Sponti-Car» seit fast einem Jahr. Das E-Mobil der Gemeinde könne von der Bürgerschaft gemietet werden. Eine Statistik des Jahres 2020 (Mai bis Dezember) zeige, dass die Auslastung mit insgesamt 125 Buchungen bisher eher verhalten ausfiel.

Der Gemeinderat möchte an dem Carsharing-Projekt dennoch festhalten und dessen Benützung aktiv fördern. Sollte sich im Jahr 2021 die Auslastung allerdings weiter verringern, müsste eine Vertragskündigung in Erwägung gezogen werden.

Mittwoch, 3. März, 10:20 Uhr

Drei Ostschweizer Unternehmen lancieren eine gemeinsame Gesichtsmaske

Die Gesichtsmasken gibt es in acht verschiedenen Farben.

Die Gesichtsmasken gibt es in acht verschiedenen Farben.

Bild: PD

(pd) Die drei Ostschweizer Unternehmen Flawa Consumer GmbH, die Manufaktur GmbH und die Bischoff Textil AG lancieren ein gemeinsames Maskenprojekt der besonderen Art. Dies geht aus einer Medienmitteilung hervor.

Traditionelle St.Galler Stickerei verwandle ab sofort die Atemschutzmasken von Flawa in modische Accessoires.

Mit einem einfachen Überzug würden einzigartige Schweizer «Spitzenmasken» in acht verschiedenen Farben mit zertifiziertem Schutz entstehen. Sie würden im Handumdrehen jeden Look aufwerten.

Flawa bringe in Kooperation mit die Manufaktur und Bischoff Textil zum ersten Mal Fashion-Hüllen in Kombination mit Atemschutzmasken auf den Markt. Die Maske von Flawa diene als Basis, darüber werde ein Überzug aus gestickter Spitze aus dem Hause Bischoff Textil befestigt.

Mittwoch, 3. März, 08:04 Uhr
Die Gemeinde Jonschwil hat die Tarife für die Feuerwehr neu angesetzt.

Die Gemeinde Jonschwil hat die Tarife für die Feuerwehr neu angesetzt.

Bild: PD

(gk) Gemäss Mitteilung im Gemeinde aktuell habe der Gemeinderat gestützt auf die neue Verordnung über Gebühren, Tarife und Entschädigungen zum Feuerschutz (sGS 871.3) neue Einsatz-Tarife für die Feuerwehr festgelegt.

Die wichtigste Änderung betreffe die Fehlalarme. Bisher war der erste Fehlalarm pro Kalenderjahr oder der erste Fehlalarm bei einer neu erstellten Alarmanlage kostenlos. Ab dem 1. März sei jeder Fehlalarm hingegen kostenpflichtig.

Fehlalarme, die kein grosses Aufgebot auflösen und rasch gestoppt werden könnten, würden nach Aufwand verrechnet. Fehlalarme der Alarmstufe 1 würden hingegen mit pauschal 1500 Franken und die Alarmstufe 2 mit pauschal 2500 Franken in Rechnung gestellt.

Bei allen anderen Einsatz-Tarifen gebe es nur minime Anpassungen.

Mittwoch, 3. März, 07:51 Uhr

Die Bauarbeiten im Kirchberger Zentrum kommen gut voran

Das gute Wetter erlaubt es, dass die Bauarbeiten zügig vorankommen.

Das gute Wetter erlaubt es, dass die Bauarbeiten zügig vorankommen.

Bild: Beat Lanzendorfer

(bl) Mit der Zentrumsüberbauung erhält Kirchberg ein neues Gesicht. Im August des vergangenen Jahres ist es mit den Abbrucharbeiten der bestehenden Gebäude losgegangen.

Nach den folgenden Aushubarbeiten wird auf der Grossbaustelle zurzeit das Untergeschoss gebaut, in dem unter anderem eine Tiefgarage vorgesehen ist. Bis im Jahre 2024 soll alles fertig und die Gebäude bezugsbereit sein.

Das Kirchberger Zentrum erhält in den kommenden Jahres ein neues Gesicht.

Das Kirchberger Zentrum erhält in den kommenden Jahres ein neues Gesicht.

Bild: PD

Nebst diversen Wohnungen entstehen Gewerberäumlichkeiten. Im Neubau werden auch ein neuer Volg-Dorfladen und die Clientis Bank Toggenburg untergebracht sein.

Dienstag, 2. März, 21:57 Uhr

Der Liveticker vom Derby FC Wil - FC Winterthur

Der FC Wil blieb im achten Spiel des Jahren zum siebten Mal unbesiegt.

Der FC Wil blieb im achten Spiel des Jahren zum siebten Mal unbesiegt.

Bild: Freshfocus

Ich bedanke mich bei Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und wünsche Ihnen einen schönen Dienstagabend.

Weiter geht es für die Wiler bereits in drei Tagen, wenn am Freitag Neuchâtel Xamax im Bergholz gastiert. Auch von diesem Spiel gibt es hier einen Liveticker.

Schlussfazit: Für die Wiler ist das ein eher glücklicher Punkt. Gerade in der zweiten Halbzeit hatten die Winterthurer mehr Spielanteile und gingen verdient in Führung. Danach brauchten die Wiler einige Minuten, um sich zu fangen, kamen aber dann noch zum Ausgleich. Silvio hatte danach gar noch die Chance zum Wiler Siegtreffer. Das wäre aber dann doch des Guten zu viel gewesen.

Schlusspfiff im Bergholz: Der FC Wil und der FC Winterthur trennen sich 1:1.

90. Minute: Wieder die Winterthurer. Ltaief schliesst aus zehn Metern ab. Muntwiler bringt aber noch den Kopf an den Ball und kann so zur Ecke klären. Der wäre sonst drin gewesen.

87. Minute: Und gleich nochmals die Wiler: Nach der Ablage von Haile-Selassie kann Silvio frei aus 16 Metern abschliessen. Goalie Marzino reagiert aber gut und kann den Ball noch abwehren.

86. Minute: TOOOOOR für den FC Wil durch Haile-Selassie zum 1:1-Ausgleichstreffer. Nach Vorlage von Dickenmann, der über die rechte Seite gekommen war und den Ball in die Mitte gelegt hatte, hat Haile-Selassie keine Mühe, das Spielgerät frei aus elf Metern ins Tor zu befördern.

80. Minute: TOOOOOR für den FC Winterthur durch Ballet zum 0:1. Der eben erst eingewechselte Offensivmann erzielt mit seinem ersten Ballkontakt den Führungstreffer. Nach einem Eckball trifft er mit einem wuchtigen Schuss aus 16 Metern in die linke untere Ecke. Ausgerechnet der Ex-Wiler, der noch im Dezember auf dem Bergholz aktiv war.

78. Minute: Da ist nun auch eine Chance für die Wiler. Silvio schliesst aus spitzem Winkel ab. Torhüter Marzino kann den Ball aber klären.

72. Minute: Die Winterthurer versuchen es weiter. Diesmal ist es der eingewechselte Ltaief, der einen Schuss aus gut 20 Metern übers Tor setzt.

65. Minute: Da war sie die gute Chance für die Winterthurer: Nach einem Eckball setzt Kamberi den Kopfball aus elf Metern an den rechten Pfosten. Da hatten die Wiler wieder Glück, nicht in Rückstand zu geraten.

62. Minute: Winterthur jetzt mit deutlich mehr Spielanteilen. Der letzte Pass kommt aber jeweils nicht an, so dass keine wirkliche Gefahr für das Wiler Tor entsteht.

55. Minute: Gute Chance für die Winterthurer: Nach einem Angriff über die rechte Seite verpasst Buess den Ball in der Mitte nur um eine halbe Schuhgrösse. Da hatten die Wiler Glück.

51. Minute: Die Wiler mit einem Angriff: Ndau versucht sich gleich gegen vier Gegenspieler im Strafraum. Das sind dann aber doch zu viele und die Gäste können die Situation klären.

46. Minute: Anpfiff zur zweiten Halbzeit.

Pausenfazit: Beide Mannschaften brachten jeweils einen einzigen Schuss aufs Tor zustande. Während die Wiler in den ersten 25 Minuten mehr Spielanteile hatten, waren es danach bis zur Halbzeit die Winterthurer. Beide Teams konnten aber keine wirklich gefährlichen Aktionen kreieren. Daher geht das 0:0 zur Pause in Ordnung, auch in dieser Höhe.

Pausenpfiff im Bergholz. Es geht mit einem 0:0 in die Kabine.

39. Minute: Nun auch der erste Schuss aufs Tor, abgegeben von einem Winterthurer. Im Anschluss an einem Eckball kommt Kamberi am Strafraum vollkommen frei zum Abschluss. Sein Schuss geht aber direkt auf Köhn. Da hätte er mehr aus dieser Chance machen können.

29. Minute: Da ist er, der erste Schuss aufs Tor im Spiel. Zumberi schafft es, nach über zwei Stunden mal wieder einen Wiler Schuss aufs Tor zu bringen. Ja, so lange kam kein Abschluss eines Wiler Spielers auf das gegnerische Tor. Denn am Freitag in Chiasso war das nie der Fall.

25. Minute: Die Wiler mit einem Freistoss aus 20 Metern. Brahimi setzt den Ball aber deutlich über das Tor. Weder die Wiler noch die Winterthurer haben bislang einen Schuss aufs Tor zustande gebracht.

19. Minute: Die Winterthurer versuchen es mit direktem Kurzpassspiel. Den Pass von Wittwer in die Mitte hat Köhn aber sicher.

11. Minute: Wenn die Wiler mit fünf Toren Unterschied oder mehr gewinnen, würden sie an Winterthur vorbeiziehen und auf Rang sechs vorstossen. Da aber bisher immer noch überhaupt nichts Gefährliches passiert ist, dürfte das eher nicht passieren.

5. Minute: Viel ist noch nicht los im Bergholz. Beide Mannschaften tasten sich noch ab. Ergo gibt es hier noch nichts zu berichten.

1. Minute: Schiedsrichter Anojen Kanagasingam pfeift das Spiel an. Auf gehts zu diesem Regio-Derby.

Herzlich willkommen aus dem Wiler Südquartier zum heutigen FCW-Derby. Eigentlich war vorgesehen, dass die heutige Partie in Winterthur stattfindet. Da der Rasen auf der Winterthurer Schützenwiese nicht bespielbar ist, haben die Winterthurer das Heimrecht mit dem FC Wil getauscht. Die Äbtestädter wollen sich heute für den schwachen Auftritt am vergangenen Freitag in Chiasso rehabilitieren. Mit einem Sieg kann der FC Wil punktemässig zum heutigen Gast aus der Eulachstadt aufschliessen. Pascal Ibig führt Sie heute durch das Spielgeschehen.

Dienstag, 2. März, 09:31 Uhr

Rotes Kreuz verschenkt Blumen

Am «Tag der Kranken» verschenkt das SRK Kanton St.Gallen 3‘700 Orchideen.

Am «Tag der Kranken» verschenkt das SRK Kanton St.Gallen 3‘700 Orchideen.

Bild: Lightfieldstudios / iStockphoto

(pd/uh) Das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) Kanton St.Gallen setzt am «Tag der Kranken» vom 7. März ein Zeichen und verschenkt im gesamten Kanton 3‘700 Orchideen an kranke, beeinträchtigte und betagte Menschen, über 1000 davon in der Region Wil/Toggenburg.

Der «Tag der Kranken» hat seinen festen Platz im Jahreskalender der Schweiz. Auch das SRK Kanton St.Gallen bringt an diesem Tag seine Solidarität zum Ausdruck. Aufgrund der Corona-Pandemie ist die Situation weiterhin unsicher. Gerade chronisch kranke Menschen gehören zu den Risikogruppen und leben häufig isoliert. Darum ist es umso wichtiger, kranken Menschen Zeit und Aufmerksamkeit zu schenken.

Das Schweizerische Rote Kreuz bietet verschiedene Entlastungsangebote wie den Rotkreuz-Fahrdienst, den Besuchs- und Begleitdienst und den Rotkreuz-Notruf. Anlässlich des «Tag der Kranken» werden zudem in Zusammenarbeit mit Spitex-Organisationen, Tagesstätten, Entlastungsdiensten und Freiwilligen im gesamten Kanton mehr als 3’700 Orchideen an kranke, beeinträchtigte und betagte Menschen verschenkt. Gemäss Romy Graf, Projektleiterin «Tag der Kranken» beim SRK Kanton St.Gallen, ist die Freude gross bei den Beschenkten.

Die Mitarbeitenden der sozialen Organisationen schätzen es sehr, ein kleines Geschenk abzugeben und so, gerade in diesen schwierigen Zeiten, für Freude zu sorgen.

Was ist der Tag der Kranken

Mit dem Tag der Kranken wird die Bevölkerung einmal jährlich für ein spezifisches Thema im Bereich Gesundheit sensibilisiert. Der Tag soll das Verständnis für die Bedürfnisse kranker Menschen fördern und zur Anerkennung der Tätigkeit all jener beitragen, die sich beruflich oder privat für Patientinnen und Patienten einsetzen. Der «Tag der Kranken» 2021 hat das Motto «verletzlich, aber stark».

Damit soll die Bevölkerung eingeladen werden, offen über das Thema zu sprechen. Krankheiten und Beeinträchtigungen schränken nicht nur körperlich ein, sie haben auch einen Einfluss auf die Psyche. Ob und wie stark eine Krankheit – oder eine Krise wie die Corona-Pandemie – seelisch belastet, ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich.

Die Fähigkeit, eine schwierige Situation zu meistern und aus dieser mit einem guten Selbstwertgefühl und manchmal sogar gestärkt herauszugehen, wird in der Fachwelt Resilienz genannt.

Montag, 1. März, 18:58 Uhr

Motorradfahrerin auf der Mühlaustrasse gestürzt

Die 16-jährige Motorradlenkerin verletzte sich laut Polizeiangaben eher leicht.

Die 16-jährige Motorradlenkerin verletzte sich laut Polizeiangaben eher leicht.

Bild: kapo/sg

(kapo/ahi) Am Montagmorgen, kurz nach 7.45 Uhr, hat sich an der Mühlaustrasse in Bazenheid ein Selbstunfall einer Motorradfahrerin ereignet. Dabei verletzte sich die 16-jährige Fahrerin eher leicht.

Die 16-Jährige fuhr mit ihrem Motorrad von Lütisburg her in Richtung Bazenheid. Dabei verlor die junge Frau die Kontrolle über ihr Motorrad. und stürzte. Sie verletzte sie sich leicht und wurde vom Rettungswagen ins Spital gebracht. Am Motorrad entstand Sachschaden von rund 1'000 Franken.

Montag, 1. März, 18:41 Uhr

Cinewil öffnet am Wochenende wieder

(lsf) Kinos dürfen noch nicht wieder öffnen, das hat der Bundesrat vergangene Woche entschieden. Zumindest noch nicht regulär. Ab nächstem Wochenende vermietet das Cinewil jedoch wieder seine Kinosäle an Gruppen von jeweils fünf Personen. Den Film muss man selber als DVD oder Blueray mitbringen.

Montag, 1. März, 16:08 Uhr

Stabwechsel beim Veteranenverein Uzwil und Umgebung

Der Veteranenverein Uzwil und Umgebung wird interimsmässig von Vizepräsident Hans Aerne (links) geführt.

Der Veteranenverein Uzwil und Umgebung wird interimsmässig von Vizepräsident Hans Aerne (links) geführt.

Bild: PD

(pd/ahi) Am Tag der abgesagten Hauptversammlung hat die Vereinsführung des Veteranenvereins Uzwil und Umgebung von Armin Benz zum Vizepräsidenten Hans Aerne gewechselt. Da eine Stabsübergabe im normalen Rahmen nicht möglich war, haben nur der Vizepräsident und der Kassier am Übergabeakt teilgenommen.

Armin Benz hatte das Präsidium vor zwei Jahren von Toni Bürge übernommen und den Verein seitdem geführt. Aus gesundheitlichen Gründen ist es ihm nicht möglich, die Präsidentschaft weiter zu führen. Seine zwei Jahre waren intensiv und prägnant, auch wenn nicht das ganze Programm durchgeführt werden konnte.

Montag, 1. März, 14:27 Uhr

Galaabend der Stadtharmonie um ein Jahr verschoben

Grosses Bedauern bei der Stadtharmonie Wil: Der Gala-Abend vom 30. April muss aufgrund der Pandemie verschobenen werden, der Kreismusiktag vom 1. Mai wird abgesagt.

Grosses Bedauern bei der Stadtharmonie Wil: Der Gala-Abend vom 30. April muss aufgrund der Pandemie verschobenen werden, der Kreismusiktag vom 1. Mai wird abgesagt.

Bild: PD

(pd/ahi) Seit gut zwei Jahren hat sich die Stadtharmonie Wil auf die Neuuniformierung im Frühling 2021 gefreut und voller Elan ein würdiges Fest-Wochenende geplant. Jetzt aber steht fest: Der Gala-Abend vom
30. April wird (coronabedingt) verschoben, der Kreismusiktag mit Uniformenpräsentation vom 1. Mai in Bronschhofen abgesagt.

Das Bedauern ist gross, schreibt die Stadtharmonie in ihrer Mitteilung. Umso mehr, als ausserdem sämtliche übrigen Auftritte im Frühling und mindestens Frühsommer abgesagt werden müssen, weil die Covid19-Regeln auch keine Proben erlauben. Der Fahrplan sieht nun folgendermassen aus:

1. Der Gala-Abend vom 30. April 2021 wird um ein Jahr verschoben und vor dem Frühjahrskonzert 2022 stattfinden; 2. Anstelle des Kreismusiktags mit Uniformenpräsentation vom 1. Mai 2021 findet im September 2021 in Wil ein Tag der Musik mit verschiedenen Formationen aus dem Kreis statt; 3. Das Kirchenkonzert im Advent soll nach Möglichkeit durchgeführt werden.

Wann und in welcher Form die neuen Uniformen präsentiert werden ist noch offen. Es werden verschiedene Optionen geprüft. Mit deren Finanzierung befindet sich die Stadtharmonie auf Kurs.

Montag, 1. März, 11:00 Uhr

Operette Sirnach: Chorsängerinnen und -sänger gesucht

«Im weissen Rössl»: So sah die Inszenierung 2017 in Beinwil am See aus.

«Im weissen Rössl»: So sah die Inszenierung 2017 in Beinwil am See aus.

Bild: Peter Siegrist

(pd/ahi) Die Operette Sirnach plant für den Januar 2022 die Premiere des «Weissen Rössls». Dass nun an der Aufnahme der Produktion gearbeitet wird, erfüllt die Beteiligten mit Vorfreude.

Die Aufnahme der Chorproben ist, laut Florence Leonetti, Produktionsleiterin der Operette Sirnach und Leiterin der Tonhalle Wil, für den 31. Mai 2021 vorgesehen. Sollte dies noch nicht möglich ein, könnte man im Juni mit Kleingruppen beginnen. Flexibilität und Improvisationstalent werde es brauchen, darüber ist sich auch Andreas Signer, musikalischer Leiter der Operette Sirnach im Klaren. Auch für ihn war das Jahr 2020 eine Achterbahn der Gefühle: Wo im September die Aussicht auf Konzerttätigkeiten Hoffnungen weckte, wurde dies bald wieder zunichte gemacht. Auch das Vorsingen für das «weisse Rössl» gestaltete sich aufgrund der Einreisebestimmungen schwierig.

Derzeit werden noch Chorsängerinnen und -sänger für die Mitwirkung am «weissen Rössl» gesucht. Interessierte können sich an florence.leonetti@operette-sirnach.ch wenden.

Montag, 1. März, 08:34 Uhr

Swiss Volley bricht Meisterschaften ab

Die Volleyball-Meisterschaften der Nationalliga B sowie der 1. Liga, in der auch der STV Wil spielt, werden abgebrochen.

Die Volleyball-Meisterschaften der Nationalliga B sowie der 1. Liga, in der auch der STV Wil spielt, werden abgebrochen.

Bild: PD

(pd/ahi) Swiss Volley bricht die Meisterschaften der Nationalliga B und der 1. Liga ab, weil die vom Bundesrat getätigten Anpassungen im Sportbereich keinen geregelten und fairen Meisterschaftsbetrieb auf nationaler Ebene erlauben.

Seit Ende Oktober sind die Nationalliga B (NLB) und die 1. Liga unterbrochen. Bis zuletzt hat Swiss Volley gehofft, dass die Lockerungen des Bundesrates vom 24. Februar 2021 die Wiederaufnahme dieser beiden nationalen Meisterschaften mit den funktionierenden Schutzkonzepten aber ohne weitere Einschränkungen umgehend ermöglicht.

Eine Tür öffnet sich zwar für semiprofessionelle Ligen, welche ab dem
1. März wieder trainieren dürfen. Auch Wettkämpfe wären möglich. Swiss Volley stuft die NLB als semiprofessionelle Liga ein, doch die finale Entscheidung ob Trainings und Wettkämpfe erlaubt werden, liegt bei den jeweiligen Kantonen und Betreibern der Hallen.

Die 1. Liga wird weiterhin als Breitensport eingestuft. Lockerungen auf Bundesebene können deshalb frühestens per 22. März 2021 erwartet werden.

Sonntag, 28. Februar, 11:08 Uhr

Cédric Noger scheidet früh aus

Es will nicht laufen bei Cédric Noger in dieser Saison.

Es will nicht laufen bei Cédric Noger in dieser Saison.

Bild: Keystone

(sdu) Der Wiler Skirennfahrer Cédric Noger kommt in dieser Saison im Weltcup weiterhin nicht auf Touren. Nachdem er am Samstag beim ersten Riesenslalom im bulgarischen Bansko nur den enttäuschenden 46. Platz erfahren hatte (siehe unten), kam er bei der «Revanche» am Sonntag nicht weit. Auf einer eisigen Strecke fuhr er schon im oberen Streckenteil an einem Tor vorbei und schied aus.

Nun steht für Noger in diesem verkorksten Weltcup-Winter - erst einmal gab es ein paar wenige Punkte - noch ein Riesenslalom an, in zwei Wochen im slowenischen Kranjska Gora. Es ist jener Ort, wo der Wiler vorletzte Saison mit Rang vier sein bisher bestes Weltcup-Ergebnis erlangt hatte. Davon ist Noger momentan weit entfernt.

Sonntag, 28. Februar, 9:24 Uhr

Erster Sieg in einem FIS-Rennen für Sarah Zoller

Zuerst schied sie aus, dann holte sich Sarah Zoller den ersten Sieg in einem FIS-Slalom.

Zuerst schied sie aus, dann holte sich Sarah Zoller den ersten Sieg in einem FIS-Slalom.

Bild: PD

(pd/sdu) Jetzt hat es geklappt. Nachdem die Flawilerin Sarah Zoller zuvor in diesem Jahr zweimal Zweite geworden war in einem FIS-Slalom, holte sie sich am Freitag in Malbun den ersten Sieg auf dieser Stufe.

Nach dem ersten Lauf war die 18-Jährige noch im dritten Rang klassiert gewesen und hatte 0,64 Sekunden Rückstand auf die Leaderposition. Die zweitschnellste Zeit im zweiten Lauf genügte schliesslich für den Sieg. Die für den Skiclub Gossau startende Sarah Zoller feierte den Erfolg, nachdem sie am gleichen Tag in einem weiteren Slalom ausgeschieden war.

In Malbun durfte Sarah Zoller zuoberst aufs Podest.

In Malbun durfte Sarah Zoller zuoberst aufs Podest.

Bild: PD
Sonntag, 28. Februar, 09:08 Uhr

Uzwilerin Anna Miotto wird St. Galler Juso-Präsidentin

Die Uzwilerin Anna Miotto führt neu die Juso des Kantons St. Gallen.

Die Uzwilerin Anna Miotto führt neu die Juso des Kantons St. Gallen.

Bild: PD

(red) Die Jungsozialisten des Kantons St. Gallen haben ein neues Präsidium. Die Führung bleibt in der Region Wil angesiedelt. Am Wochenende hat der Wiler Timo Räbsamen, der seit diesem Jahr auch dem Stadtparlament angehört, das Präsidentenamt an Anna Miotto aus Uzwil übergeben. Diese war bis anhin Sekretärin gewesen. «Ich habe die bestehenden Strukturen verdammt satt», sagte Miotto beim Amtsantritt.

Samstag, 27. Februar, 13:54 Uhr

Bei Unfall in Wil leicht verletzt

Der entstandene Sachschaden ist mehrere zehntausend Franken hoch.

Der entstandene Sachschaden ist mehrere zehntausend Franken hoch.

Bild: kapo

(kapo) Am Freitag um kurz vor 10.15 Uhr hat sich auf der Autobahn A1 ein Verkehrsunfall zwischen einem Lastwagen und einem Auto ereignet. Ein 60-jähriger Lastwagenfahrer wurde dabei leicht verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.

Und so ist es laut Angaben der Kantonspolizei St. Gallen passiert: Ein 39-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der Autobahn auf dem Überholstreifen in Richtung Zürich. Zu diesem Zeitpunkt war der Unterhaltsdienst Nationalstrassen mit Arbeiten beschäftigt. Dazu wurde der Überholstreifen gesperrt und der Verkehr auf den Normalstreifen umgeleitet.

Als der 39-Jährige dies kurz vor dem Prellschutzfahrzeug des Unterhaltsdienstes bemerkte, wechselte er auf den Normalstreifen. Dabei prallte er mit seinem Auto gegen den Lastwagen des 60-jährigen Mannes. Durch die Kollision drehte sich das Auto vor den Lastwagen und wurde mehrere Meter geschoben, bis beide Fahrzeuge zum Stillstand kamen. Durch den Unfall zog sich der Lastwagenfahrer leichte Verletzungen zu. Er wurde durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren zehntausend Franken.

Samstag, 27. Februar, 12:03 Uhr

Nächste Enttäuschung für Cédric Noger

Cédric Noger verlor in Bansko viel Zeit.

Cédric Noger verlor in Bansko viel Zeit.

Bild: AP

(sdu) Der Wiler Skirennfahrer Cédric Noger muss in dieser Saison weiter auf einen Befreiungsschlag im Ski-Weltcup warten. Nachdem er vor der WM-Pause erstmals auf seinem neuen Kästle-Ski Weltcuppunkte gewonnen hat, gab es am Samstag beim Riesenslalom von Bansko eine herbe Enttäuschung. Mit der Nummer 34 ins Rennen gegangen, verlor Noger als 46. ganze 5,80 Sekunden. Es fehlten ihm mehr als zwei Sekunden für die Qualifikation zum zweiten Lauf.

Gewonnen wurde das Rennen schliesslich von Kroaten Filip Zubcic, der im zweiten Lauf den Halbzeit-Führenden Mathieu Faivre noch abfing.

Die nächste Chance gibt es am Sonntag, wenn in Bansko noch ein Riesenslalom auf dem Programm steht.