Wil-Ticker
Meldungen vom 19. Juli bis 7. August

Was passiert gerade in Wil und den umliegenden Gemeinden? In unserem Ticker finden Sie aktuelle News aus der Region. Ob ein Brand, ein Unfall, ein politischer Entscheid oder ein Promi, der für Schlagzeilen sorgt: Hier lesen Sie einen bunten Mix aus Nachrichten, Bildern und unterhaltsamen Geschichten aus der Region Wil.

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Feedback und Inputs: redaktion-wilerzeitung@chmedia.ch

Zum aktuellen Ticker:

Zuzwil: Einbruch in Waschanlage

Mit Gewalt verschaffte sich die Täterschaft Zugang zum Gebäude.

Mit Gewalt verschaffte sich die Täterschaft Zugang zum Gebäude.

Bild: kapo

In der Nacht auf Samstag um kurz nach 3 Uhr ist eine unbekannte Täterschaft in das Gebäude einer Waschanlage eingebrochen. Sie verschaffte sich gemäss Polizeiangaben gewaltsam über die Tür Zugang zum Gebäude, brach im Innern einen Wechselautomaten auf und entnahm den Inhalt. Mit Deliktsgut im Wert von rund 1500 Franken flüchtete die unbekannte Täterschaft in unbekannte Richtung. (kapo)

Energieförderprogramm: Kirchberger ergreifen das Referendum

Über das Energieförderprogramm Kirchberg soll an der Urne befunden werden.

Über das Energieförderprogramm Kirchberg soll an der Urne befunden werden.

Bild: PD

Im Mai hat der Gemeinderat Kirchberg das Reglement «Energieförderprogramm Kirchberg» erlassen. Seit Juni hatten die Kirchbergerinnen und Kirchberger die Möglichkeit das Referendum zu ergreifen. Das haben sie nun getan: Am 19. Juli wurde auf der Ratskanzlei das Referendumsbegehren eingereicht. Damit wird eine Volksabstimmung über das Reglement zum Energieförderprogramm Kirchberg verlangt. Insgesamt wurden 27 Unterschriftenbogen mit 301 Unterschriften eingereicht.

Der Gemeinderat wird nach den Sommerferien das Referendumsbegehren prüfen und über die Feststellung des Zustandekommens beschliessen. Über das weitere Vorgehen wird im Gmeindsblatt am 2. September informiert. (PD)

Bürgerschaft äussert sich zur Schutzverordnung für Baudenkmäler und archäologische Denkmäler

Die Iddaburg in Gähwil gehört zu den Baudenkmälern der Gemeinde Kirchberg.

Die Iddaburg in Gähwil gehört zu den Baudenkmälern der Gemeinde Kirchberg.

Bild: PD

Zwischen dem 28. März bis 26. April wurde die neue Schutzverordnung für Baudenkmäler und archäologische Denkmäler in der Gemeinde Kirchberg dem Mitwirkungsverfahren unterstellt. Die Frist wurde anschliessend bis 15. Juni 2022 verlängert. Es sind 136 Stellungnahmen eingegangen, die nun geprüft und zusammen mit der Vorprüfung durch die kantonale Denkmalpflege beurteilt werden.

Die Möglichkeit wurde sowohl von Parteien und Unternehmen als auch vielen Privatpersonen genutzt. Auch Grundeigentümer und Grundeigentümerinnen mit Wohnsitz ausserhalb der Politischen Gemeinde Kirchberg haben Voten ein. Insgesamt gingen 136 Stellungnahmen ein, wobei 61 Mitwirkende auf dem neuen Mitwirkungs-Tool, 48 schriftlich und weitere 27 Personen per E-Mail ihre Meinung abgegeben haben.

Die meisten Stellungnahmen betreffen die ausgeschiedenen Ortsbildschutzgebiete von nationaler, kantonaler und lokaler Bedeutung. Von diesen Schutzgebieten sind auch viele Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer betroffen, weshalb dies zu erwarten war. Die Mehrheit der Teilnehmenden war gegenüber den Schutzgebieten kritisch eingestellt, weil negative Einflüsse und Beschränkungen auf das Grundeigentum befürchtet werden.

Allerdings sei auch zu erwähnen, heisst es im Mitteilungsblatt der Gemeinde Kirchberg, dass mehrere Stellungnahmen positiv ausgefallen seien und ein grosser Teil der Gebäude schon heute in einem Ortsbildschutzgebiet stehe. Gegen die Unterschutzstellung von Einzelobjekten, Brücken, Kunstobjekten, Brunnen, Wegkreuze und Bildstöcke sowie archäologische Denkmäler und geschichtliche Stätten sind nur sehr wenige Stellungnahmen eingegangen.

In einem nächsten Schritt werden die eingegangenen Stellungnahmen analysiert und in einem nicht öffentlichen Bericht zusammengefasst. Anschliessend wird die Stellungnahme des Kantons abgewartet und in der Folge gemeinsam mit den zugezogenen Fachleuten eine nochmalige detaillierte Prüfung und allenfalls Anpassung der Schutzverordnung vorgenommen.

Nach Vorliegen dieser Beurteilung wird der Gemeinderat entscheiden, ob aufgrund weitreichender Anpassungen ein zweites Mitwirkungsverfahren durchgeführt wird oder ob bei geringfügigen Anpassungen oder Reduktionen der Schutzgebiete die Schutzverordnung für das Einspracheverfahren öffentlich aufgelegt wird. (pd)

Wechsel in der Heimkommission: Lucas Keel demissioniert

Lucas Keel gibt den Vorsitz der Heimkommission  des Zweckverbandes Seniorenzentrum Uzwil ab.

Lucas Keel gibt den Vorsitz der Heimkommission  des Zweckverbandes Seniorenzentrum Uzwil ab.

Bild: Philipp Stutz

Lucas Keel, Gemeindepräsident von Uzwil, tritt per Ende Oktober als Vorsitzender der Heimkommission des Seniorenzentrums Uzwil zurück. Diese Funktion hat er seit 2012 inne. Als Grund nennt Keel, dass die Arbeitslast für die neue regionale Kläranlage in Niederuzwil steigen dürfte.

Die Vereinbarung über den Zweckverband Seniorenzentrum Uzwil bestimmt die Zahl der Vertreter der beteiligten Gemeinden Jonschwil, Oberbüren, Oberuzwil und Uzwil. Aus dem Kreis der Delegierten, welche die Verbandskommission bilden, wählt diese dann die Heimkommission und das Präsidium.

Vor wenigen Tagen hatten die Verantwortlichen des Seniorenzentrums Uzwils kommuniziert, dass die Oberuzwiler Gemeinderätin Ingrid Markart die Geschäftsführung der Institution übernimmt und Nachfolgerin von Kurt Marti wird. (pd)

Joy Stiplovsek gibt Tipps und Tricks

Joy Stiplovsek, Schweizermeisterin im BMX, gibt am Stadtweiher einen Workshop zum Fahren auf dem Pumptrack.

Joy Stiplovsek, Schweizermeisterin im BMX, gibt am Stadtweiher einen Workshop zum Fahren auf dem Pumptrack.

Bild: Mario Testa

Bis Mitte August steht am Wiler Stadtweiher ein Pumptrack, also eine Wellenbahn, die mit dem Velo, einem Skateboard, mit dem Kickboard und ähnlichem befahren werden kann.

Am Samstag 6. August 22 zeigt die Schweizermeisterin im BMX, Joy Stiplovsek, von 14 bis 15 Uhr Tipps und Tricks zum Fahren auf dem Pumptrack. Dabei wird auch Stadtpräsident Hans Mäder nach der Instruktion durch die Schweizermeisterin ein paar Runden drehen.

Eine weitere Pumptrack-Show findet in Wil im Rahmen des Velofestivals Pedale am 17. September 2022 statt. (pd)

Der Chauffeur entdeckte das Feuer während der Fahrt

Als der Chauffeur anhielt, brannte es bereits unter der Führerkabine.

Als der Chauffeur anhielt, brannte es bereits unter der Führerkabine. 

Bild: PD

Am Donnerstagmorgen, kurz nach 9:30 Uhr, ist an der Wilerstrasse ein Lastwagen in Brand geraten. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Verletzt wurde niemand. Wie die Kantonspolizei St.Gallen mitteilt, ist die Brandursache noch nicht geklärt.

Entdeckt hatte der 57-jährige Chauffeur den Brand, als er mit seinem Lastwagen auf der Wilerstrasse von Bazenheid in Richtung Rickenbach unterwegs war. Während der Fahrt bemerkt er mehrere Fehlermeldungen, worauf er anhielt. Als er ausstieg, bemerkte er bereits Flammen unter der Führerkabine. Wenig später stand die ganze Kabine in Flammen.

Die Feuerwehr konnte den Brand löschen.

Die Feuerwehr konnte den Brand löschen.

Bild: PD

Wie der Mittilung weiter zu entnehmen ist, gelang es dem Lastwagenfahrer mithilfe eines anderen Chauffeurs den Anhänger vom brennenden Lastwagen zu lösen. Die zuständige Feuerwehr konnte den Brand löschen und die Kanalreinigung für die Spülung der Meteoschächte aufbieten. Es wurde niemand verletzt. Das Kompetenzzentrum Forensik der Kantonspolizei St.Gallen wurde mit der Brandursachenermittlung beauftragt. (kapo)

Schon am Freitag gegen Schaffhausen könnte Cueni wohl spielen

Der FC Wil leiht Stéphane Cueni bis Sommer 2023 von Lausanne-Sport aus.

Der FC Wil leiht Stéphane Cueni bis Sommer 2023 von Lausanne-Sport aus.

Bild: PD

 Der FC Wil leiht Stéphane Cueni vom FC Lausanne-Sport aus. Dies teilt der Verein am Donnerstag mit. Der ehemalige U20- Nationalspieler spielt vorerst bis im Sommer 2023 für die Äbtestädter.

Stéphane Cueni durchlief die Nachwuchsakademie beim FC Lausanne-Sport und war Mitglied sämtlicher Schweizer Juniorenauswahlen von der U-15 bis zur U-20. Vergangene Saison wurde Cueni an den FC Stade Lausanne-Ouchy ausgeliehen und absolvierte dabei 25 Pflichtspieleinsätze.

Die angestammte Position des 21-jährigen Waadtländers ist im defensiven Mittelfeld. In der vergangenen Saison kam er aber auch als Innenverteidiger zum Einsatz. Schon beim Auswärtsspiel am Freitag in Schaffhausen wird Cueni voraussichtlich spielberechtigt sein. (pd)

Bar und Partys auf dem Areal der Heimstätten

Impression vom Gelände bei den Heimstätten Wil.

Impression vom Gelände bei den Heimstätten Wil. 

Bild: PD

Seit Mittwoch ist der «Summergartä» auf dem Areal der Heimstätten Wil geöffnet. Bis zum 13. August gibt es jeweils von Mittwoch bis Samstag Barbetrieb, hinzu kommen diverse Anlässe und Partys, wie zum Beispiel die «Silent Disco» am Freitag, 5. August. Dabei werden den Teilnehmenden Kopfhörer verteilt, um die Musik zu hören.

So sieht es im Innenbereich des «Summegartä» aus.

So sieht es im Innenbereich des «Summegartä» aus. 

Bild: PD

Auch ein Daydance, also eine Party tagsüber und Livekonzert stehen auf dem Programm. Mittwoch und Donnerstag ist der Eintritt jeweils gratis, an den Tagen mit zusätzlichem Event wird ab 19 Uhr ein Ticket benötigt. Informationen unter www.summergartae.ch.(rop)

Nach der Sperrung zwischen 12. und 14. August wird die Höhe auf vier Meter beschränkt

Grafik: PD

Am Wochenende vom 12. bis 14. August wird die Unterführung Hubstrasse beim Wiler Bahnhof gesperrt. Dies teilt die Stadt Wil am Donnerstag mit. Grund dafür sind Arbeiten im Rahmen des Bauprojekts der SBB. Dafür und als Vorinvestition für das folgende städtische Projekt wird bis Sommer 2023 eine Brückenplatte bei der Unterführung ersetzt.

An besagtem Wochenende wird die Hubstrasse zwischen dem Kreisel Hub-/Glärnischstrasse und dem Abzweiger Hub-/Churfirstenstrasse für den Verkehr komplett gesperrt. Die Sperrung dauert von Freitag, 21 Uhr, bis Sonntag, 17 Uhr. Die Umleitungen sind vor Ort signalisiert. Ein Verkehrsdienst ist vor Ort.

Zudem wird die Unterführung ab dem 14. August bis zum 20. November eine neue Höhenbeschränkung von vier Metern aufweisen. (pd)

18-Jähriger verursacht Frontalkollision in Jonschwil

Der Unfall passierte zwischen Jonschwil und Oberuzwil.

Der Unfall passierte zwischen Jonschwil und Oberuzwil.

Bild: Kapo

Am Mittwochmorgen, kurz vor 8 Uhr, sind auf der Poststrasse in Jonschwil zwei Autos frontal zusammengestossen. Wie die Kantonspolizei St.Gallen mitteilt, war der Unfallverursacher ein 18-Jähriger.

Der junge Autofahrer war von Jonschwil Richtung Oberuzwil unterwegs und beabsichtigte, den vor ihm fahrenden Lieferwagen zu überholen. Folglich beschleunigte er sein Auto und wechselte auf die Gegenfahrbahn. Zur selben Zeit war ein 62-jähriger Mann mit seinem Auto in entgegengesetzter Richtung unterwegs. Ebenfalls im Auto sass seine 60-jährige Beifahrerin. Es kam zur Frontalkollision mit dem überholenden Auto des 18-Jährigen.

An beiden Autos entstand Totalschaden.

An beiden Autos entstand Totalschaden.

Bild: Kapo

Beim Zusammenprall wurde der 62-jährige Mann und seine 60-jährige Beifahrerin verletzt. Die Beifahrerin musste von der Rettung mit unbestimmten Verletzungen ins Spital gebracht werden. An beiden Autos entstand Totalschaden. Die Feuerwehr war für die Verkehrsumleitung zuständig. (kapo)

Wasserleitungsbruch an der Toggenburgerstrasse in Wil

Auf der Toggenburgerstrasse finden derzeit Sanierungsarbeiten statt.

Auf der Toggenburgerstrasse finden derzeit Sanierungsarbeiten statt.

Bild: Larissa Flammer

Am Mittwochmorgen ist es an der Toggenburgerstrasse, unmittelbar vor der Baustelle, zu einem Wasserleitungsbruch gekommen, wie der Website der Technischen Betriebe Wil (TBW) zu entnehmen ist. 

Die Liegenschaften Toggenburgerstrasse 113, 115, 117, 119 und Georg Sailerstrasse 36 konnten eine Zeit lang nicht mit Wasser versorgt werden. Ab 13.15 Uhr war dies jedoch wieder der Fall. Die Baustelle wurde neu signalisiert.

Grund für den Wasserleitungsbruch war Korrosion, wie es auf Anfrage bei der TBW heisst. Dieser Abschnitt der Wasserleitung wird im Zuge der Leitungssanierung der Toggenburgerstrasse in der Etappe 2023 komplett erneuert. Diese Sanierungsarbeiten finden koordiniert mit der Sanierung der Strasse durch das kantonale Tiefbauamt statt. (pd/mas)

SAC Sektion Uzwil reist zu Fuss und per Velo bis ins Aostatal und auf den Gran Paradiso

Das Gruppenfoto nach der Besteigung des Gran Paradiso.

Das Gruppenfoto nach der Besteigung des Gran Paradiso.

Bild: PD

28 Mitglieder der SAC Sektion Uzwil sind mit eigenes Muskelkraft von Uzwil bis ins Aostatal und auf den Gran Paradiso auf 4061 Metern über Meer gereist. Die Berg- und Velotour fand mit zwei Jahren Verspätung im Rahmen der 100-Jahre-Feier der Sektion in der letzten Juliwoche statt.

Die erste Veloetappe führte am Sonntag von Uzwil auf die Göscheneralp. Dazwischen bestieg ein Teil der Gruppe den Hagelstock im Lidernengebiet, wobei der heisse Sommertag den Bergsteigern und Radlern alles abforderte, wie der Verein in einer Mitteilung schreibt. Am Montag überschritt die Gruppe den Lochberg mit einer Höhe von 3075 Metern über Meer und übernachtete in Tiefenbach an der Furkastrasse. Dienstags stand die lange Velofahrt nach Arolla, gekrönt mit dem happigen Hüttenaufstieg zur Cabane des Vignettes auf 3153 m.ü.M., auf dem Programm. 

Die SAC-Mitglieder waren gut ausgerüstet.

Die SAC-Mitglieder waren gut ausgerüstet.

Bild: PD

Am Mittwoch kam die bisher nur mitgetragene Bergausrüstung wie Pickel, Steigeisen, Seil und Eisschrauben zum Einsatz. Ein neugieriger Jungsteinbock erwartete die Gruppe auf dem Col de l’Evéque. Auf dem Gletscher hinunter zum Col de Collon konnte das Gelernte aus dem Eis- und Kletterkurs angewendet werden. Das Ziel beim Rifugio Nacamuli auf 2830 m.ü.M. wurde um etwa 15 Uhr erreicht.

Der Donnerstag war ein Verschiebungstag. Erst stieg die Gruppe zum Stausee Lac de Place Moulin ab und radelte zügig in die Badi Aosta. Auf der Radstrecke hoch nach Le Pont im Parco Nazionale del Gran Paradiso war es am Talboden 36 Grad heiss. Der Hüttenaufstieg dauerte zwei Stunden. Weil nach einer Stunde ein starkes Gewitter niederging, erreichten die Uzwiler das Rifugio Vittorio Emanuele leicht durchnässt.

Am Freitag ging es um 4.30 Uhr mit Stirnlampen los. Am Gletscherrand auf 3400 m.ü.M. wurde angeseilt. Fünf Seilschaften bewegten sich zum jetzt sichtbaren Gipfel. Die letzten Meter mussten in gutem Granit erklettert werden. Es war dunstig und einige Nebelschwaden zogen um die Gipfelmadonna. Nach einer weiteren Übernachtung in der Hütte machte sich die Gruppe auf die Rückreise nach Uzwil. (pd)

Die Gipfelmadonna.

Die Gipfelmadonna.

Bild: PD

Wegen Trockenheit: Jonschwil stellt Brunnen ab

Brunnen, die mit Trinkwasser gespiesen werden, bleiben in der Gemeinde Jonschwil zurzeit trocken.

Brunnen, die mit Trinkwasser gespiesen werden, bleiben in der Gemeinde Jonschwil zurzeit trocken.

Bild:
Florian Schmitz

Aufgrund der Trockenheit und der immer weniger werdenden Wassermengen ab den Quellen haben die Dorfkorporationen in der Gemeinde Jonschwil sämtliche Brunnen, die mit Trinkwasser gespiesen werden, abgestellt. Dies ist dem aktuellen Mitteilungsblatt zu entnehmen.

Um ebenfalls einen Beitrag ans Wassersparen zu leisten, hat die Abteilung Bau und Infrastruktur der Gemeinde angeordnet, dass seit dem 29. Juli alle Sportrasen und Blumenrabatten der Gemeindeliegenschaften nicht mehr bewässert werden. Im Mitteilungsblatt heisst es:

«Die Sicherstellung der Wasserversorgung ist wichtiger als schöne grüne Rasen und Blumen.»

Wie die Gemeinde weiter mitteilt, verfolgen im kantonalen Fachstab Trockenheit mehrere Stellen laufend die Entwicklung und Auswirkungen der Trockenheit. Aktuelle Informationen zur Situation und zu Massnahmen werden regelmässig in einem Bulletin veröffentlicht. Das Bulletin und weitere Informationen zur Trockenheit sind auf der Internetseite www.wasser.sg.ch aufgeschaltet. (pd)

Wil: Grösstenteils an Feuerwerksverbot gehalten

In Wil haben sich die meisten an das Feuerwerksverbot gehalten.

In Wil haben sich die meisten an das Feuerwerksverbot gehalten.

Bild: Salvatore Di Nolfi/Keystone

In der Stadt Wil durften am 1. August keine Feuerwerkskörper gezündet werden, es gilt ein Verbot. Wie die Kantonspolizei St.Gallen auf Anfrage mitteilt, habe sie in den letzten Tagen auch in Wil das Feuer- und Feuerwerksverbot im Rahmen der normalen Patrouillentätigkeit kontrolliert.

Auf dem Stadtgebiet hätten die Patrouillen am 1. August vereinzeltes Abbrennen von Feuerwerkskörpern akustisch wie auch optisch wahrgenommen. Die Kontrollfahrten an den neuralgischen Orten seien aber negativ ausgefallen. Es kam zu keinen Verzeigungen. Wie die Kantonspolizei sagt, habe sich die Bevölkerung in Wil grösstenteils an die Verbote gehalten. (kapo/mas)

Flawil: Einbruchdiebstahl in Berufsschule

In Flawil ist eine unbekannte Täterschaft in eine Berufsschule eingebrochen.

In Flawil ist eine unbekannte Täterschaft in eine Berufsschule eingebrochen.

Bild: kapo

In der Zeit zwischen Montagmorgen, 25. Juli und Dienstagnacht, 2. August ist eine unbekannte Täterschaft am Mattenweg in Flawil in die Büroräumlichkeiten einer Berufsschule eingebrochen, wie die Kantonspolizei St.Gallen mitteilt. Durch das Aufbrechen der Eingangstür verschaffte sie sich gewaltsam Zutritt zum Gebäude. Im Innern brach sie nochmals eine Tür auf, um zu den Büroräumlichkeiten zu gelangen. Dort stahl sie Bargeld im Wert von mehreren hundert Franken. Es entstand Sachschaden von etwa 2'000 Franken. (kapo/mas)

Sirnacher gewinnt bei der Schweizermeisterschaft in Speedgolf

Jürg Randegger aus Sirnach (zweiter von links) gewann bei den Herren die Speedgolf-Schweizermeisterschaft.

Jürg Randegger aus Sirnach (zweiter von links) gewann bei den Herren die Speedgolf-Schweizermeisterschaft.

Bild: PD

Nach einer pandemiebedingten Pause ging vergangenes Wochenende die zweite Austragung der offenen Schweizermeisterschaft im Speedgolf über die Bühne, wie es in einer Mitteilung heisst. Bei besten Bedingungen rannten und golften Athletinnen und Athleten aus der Schweiz, Deutschland und den USA über die Golfplätze in Erlen und Waldkirch.

An beiden Tagen ging es darum, 18 Loch möglichst schnell und trotzdem mit möglichst wenigen Schlägen zu absolvieren. Während so mancher Golfer Mühe hat, seine Runde in vier Stunden zu bewältigen, brauchte der schnellste Speedgolfer am Sonntag in Waldkirch knapp 46 Minuten.

Den Schweizermeistertitel verteidigen

Bei den Herren konnte der Lokalfavorit Jürg Randegger aus Sirnach die Konkurrenz aus den USA und der Schweiz auf Distanz halten. Mit 87 Schlägen und 53 Minuten am Samstag in Erlen und 92 Schlägen und 46 Minuten am Sonntag in Waldkirch konnte Randegger den Schweizermeistertitel, den er 2019 in der Kategorie Amateur holte, erfolgreich verteidigen. 

Bei den Frauen gewann Britta Uschkamp aus Deutschland mit 125 Schläge und 70 Minuten in Erlen und 126 Schläge und 74 Minuten in Waldkirch.

Kleine Community

Die Speedgolf-Community ist sehr klein und gerade in Europa gibt es zur Zeit kaum Turniere, heisst es in der Mitteilung weiter. So durfte auch die Geselligkeit und der Austausch unter den Teilnehmenden an diesem Wochenende nicht zu kurz kommen. 

Aktuell ist die Austragung 2023 noch nicht gesichert. Aber die Chancen würden gut stehen, dass die nächste offene Schweizermeisterschaft im Speegolf wieder in der Ostschweiz stattfinden wird, heisst es weiter. Zumal beide Golfclubs in Erlen und Waldkirch bereits ihre Unterstützung für das Speedgolf und das Turnier bekundet hätten. (pd/mas)

Bütschwil: 17-Jähriger Motorradfahrer bei Unfall verletzt

Ein 17-jähriger Töfffahrer und ein Auto stiessen zusammen.

Ein 17-jähriger Töfffahrer und ein Auto stiessen zusammen.

Bild: Kapo

Am Samstag um kurz nach 20.15 Uhr ist es auf der Wilerstrasse in Bütschwil, Höhe Einmündung Ganterschwilerstrasse, zu einem Zusammenprall zwischen einem Auto und einem Motorrad gekommen. Der 17-jährige Motorradfahrer wurde dabei leicht verletzt. Es entstand ein Sachschaden im Wert von mehreren tausend Franken.

Eine 26-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto von Bütschwil her auf der Wilerstrasse in Richtung Bazenheid. Gleichzeitig näherte sich auf der Ganterschwilerstrasse ein 17-jähriger Motorradfahrer. Er beabsichtigte bei der Einmündung in die Wilerstrasse einzubiegen und nach links in Richtung Bütschwil weiter zu fahren. Dabei kam es zur Kollision zwischen dem Motorrad und dem Auto der 26-Jährigen. Der Motorradfahrer stürzte zu Boden und blieb leicht verletzt liegen. Er wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. An den Fahrzeugen entstand laut Angaben der Kantonspolizei St.Gallen ein Sachschaden im Wert von mehreren tausend Franken. (kapo)

Wil: Einbruchdiebstahl in Wohnung

Beim Einbruch in Wil wurden Geld und Schmuck entwendet

Beim Einbruch in Wil wurden Geld und Schmuck entwendet

Bild: Kapo

In der Zeit zwischen Donnerstagnachmittag und Freitagnacht ist eine unbekannte Täterschaft an der Kreuzackerstrasse in eine Wohnung eingebrochen. Durch die unverschlossene Haupteingangstür verschaffte sie sich Zugang zum Gebäude. Dort brach die Täterschaft gewaltsam eine Wohnungstür auf und stahl Schmuck und Bargeld. Der Wert des Deliktguts ist derzeit noch unbekannt. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere hundert Franken. (kapo)

«Weltklasse Eishockey» in Wil: Ein fast neues Teilnehmerfeld

Die Rapperswil-Jona Lakers, Olten, Schwenningen und Villach messen sich im August im Wiler Bergholz.

Wil Während noch kein Ende des heissen Wetters abzusehen ist, laufen beim EC Wil die Vorbereitungen auf das diesjährige Eishockey-Vorbereitungsturnier im Sportpark Bergholz. Jeweils im August findet unter dem Titel «Weltklasse Eishockey» ein mehrtägiger Anlass statt, an dem sich nationale und internationale Teams bei Freundschaftsspielen gegenüberstehen. Vielfach handelt es sich um eines der letzten Kräftemessen, bevor dann die Champions Hockey League beginnt.

Von den letztjährigen Teams ist nur noch der deutsche DEL-Klub Schwenningen dabei. Dieser war im 2021 in der Eishalle Bergholz der Publikumsmagnet. Die überwiegende Mehrheit der jeweils rund 1000 Zuschauer unterstützte Schwenningen.

ZSC Lions und HC Davos nicht mehr dabei

Auf deutlich weniger Zuspruch stiessen – trotz grosser Namen – die Auftritte der ZSC Lions und des HC Davos. Dieses Jahr sind beide nicht mehr zugegen. Zum ersten Mal in der Geschichte – die Vorsaison-Veranstaltung gibt es seit 2017 – ist nur ein Vertreter der höchsten Schweizer Liga dabei. Erstmals gastieren die Rapperswil-Jona Lakers im Bergholz. Das Teilnehmerfeld wird komplettiert von Olten, das auch Premiere in Wil feiert und in der letzten Saison knapp den Aufstieg in die höchste Liga verpasst hat. Zudem ist das österreichische Team aus Villach der Einladung des EC Wil gefolgt.

Schweizer Teams treffen nicht aufeinander

Im Lidl Sportpark Bergholz wird an drei aufeinanderfolgenden Tagen gespielt. Los geht es am Donnerstag, 18. August mit dem Spiel Olten gegen Schwenningen (20 Uhr). Tags darauf spielen die Lakers gegen Villach (ebenfalls 20 Uhr). Am Samstag finden zwei Partien statt. Ab 16 Uhr trifft Olten auf Villach, ab 20 Uhr bildet der Match zwischen den Lakers und Schwenningen den Abschluss. (sdu)

Flawiler Kindergarten Wisental wird umgebaut

Die Sanierungsarbeiten des Kindergartens Wisental dauern rund ein Jahr.

Die Sanierungsarbeiten des Kindergartens Wisental dauern rund ein Jahr.

Bild: PD

Beim Kindergarten Wisental in Flawil haben die Umbau- und Sanierungsarbeiten begonnen. Die Stimmberechtigten haben dafür einen Kredit von 1,98 Millionen Franken bewilligt. Die Bauarbeiten dauern rund ein Jahr. Verläuft alles nach Plan, können die Kindergartenkinder zu Beginn des Schuljahres 2023/24 in einem erneuerten Kindergarten Wisental empfangen werden, wie dem «Flade-Blatt» zu entnehmen ist.

Der alte Anbau wird durch einen fast identischen Anbau ersetzt und als Windfang genutzt. Die Erschliessung der drei Geschosse erfolgt durch ein zentrales Treppenhaus mit Treppenlift. Im Untergeschoss werden die Lager- und Technikräume untergebracht, im Erdgeschoss die zwei Klassenzimmer mit ihren WC- und Garderobenanlagen und im Dachgeschoss die Gruppenräume sowie das Besprechungszimmer und das Lehrpersonen-WC. 

Umzug in Provisorien

Während der Sanierung werden die beiden Kindergartenklassen in Provisorien unterrichtet. Die Kindergartenklasse von Daniela Vara wird für ein Jahr im Haus Meise an der St.Gallerstrasse 28 untergebracht. Der Unterricht der Kindergartenklasse von Désirée Forte findet in der ehemaligen Flawa-Kantine an der Steigstrasse 3a statt. Kurz vor und während der Sommerferien wurde gepackt, umgezogen und eingerichtet.

Einst Flawa-Kantine, jetzt Kindergarten – es gibt viel zu tun, bis dieser eingerichtet ist.

Einst Flawa-Kantine, jetzt Kindergarten – es gibt viel zu tun, bis dieser eingerichtet ist.

Bild: PD

Die neuen, vorübergehenden Kindergartenstandorte erfordern von allen Beteiligten Flexibilität. So üben die Eltern mit ihren Kindern neue Schulwege ein. Einige Kinder müssen sogar den Schulbus benutzen. Die Kindergartenlehrerinnen passen ihre Unterrichtsgestaltung den neuen Räumlichkeiten an. Und vor allem im Aussenbereich ist Kreativität gefragt. Der Vögelipark für das Provisorium in der ehemaligen Flawa-Kantine sowie der Spielbereich rund um das Schulhaus Feld für das Provisorium im Haus Meise bieten da willkommene Alternativen. (pd)

Vier Stadtratsmitglieder und 40 Angestellte der Wiler Verwaltung bei «bike to work»-Challenge

Reto Gmünder, Technischer Sachbearbeiter Thurcom, legte in zwei Monaten 400 Kilometer auf dem Arbeitsweg zurück.

Reto Gmünder, Technischer Sachbearbeiter Thurcom, legte in zwei Monaten 400 Kilometer auf dem Arbeitsweg zurück.

Bild: PD

Die Wiler Stadtverwaltung mit vier Stadtratsmitgliedern hat in diesem Jahr an der «bike to work»-Challenge insgesamt 13’000 Kilometer absolviert. Bei der Challenge handelt es sich um eine schweizweite Aktion zur Gesundheits- und Veloförderung in Unternehmen. 

Dieses Jahr gingen elf Teams mit 44 Teilnehmenden aus allen Departementen der Stadtverwaltung Wil und auch vier Lehrerteams an den Start. Gemeinsam haben sie in den vergangenen zwei Monaten an 1300 Velotagen insgesamt 13’000 Kilometer mit dem Fahrrad oder zu Fuss zurückgelegt. Dadurch konnten der ökologische Fussabdruck um knapp zwei Tonnen CO2 verringert werden, wie die Stadt mitteilt. Ganz im Zeichen des kommunalen Klimaschutzes Wil und ihrer Auszeichnung als Energiestadt. (pd)

Einbruchserie bei Baustellen und Firmen in Niederuzwil – Polizei verhaftet fünf Personen

Die Polizei hielt in Sonnental fünf Personen an, die anschliessend verhaftet wurden.

Die Polizei hielt in Sonnental fünf Personen an, die anschliessend verhaftet wurden.

Bild: Kapo

Zwischen vergangenem Freitagabend und Mittwochmorgen ist es in Niederuzwil zu mehreren Einbruchdiebstählen in Firmenarealen und Baustellen gekommen. Die Täterschaft flüchtete anschliessend mit gestohlenen Geräten und Baumaschinen im Wert von weit über 10'000 Franken. Die Kantonspolizei St.Gallen konnte am Mittwochmorgen in Sonnental fünf rumänische Staatsangehörige anhalten, welche mit diesen Einbrüchen in Verbindung gebracht werden. Dies schreibt die Polizei in einer Mitteilung.

Die Täterschaft verschaffte sich bei zwei Firmen und zwei Baustellen unbefugten Zutritt zum jeweiligen Areal. Dort brach sie insgesamt sechs Baucontainer bzw. -magazine sowie einen Lieferwagen gewaltsam auf. Der entstandene Sachschaden beträgt mehrere tausend Franken. Im Innern dieser Objekte stahl sie Baumaschinen sowie andere Geräte. 

Polizeihund spürt Diebesgut auf

Kurz nach 8 Uhr am Mittwochmorgen konnte die Kantonspolizei St.Gallen in Sonnental fünf Personen anhalten. In der unmittelbaren Nähe des Anhalteorts wurde ein gestohlenes Gerät festgestellt. Die 41-jährige Rumänin und die vier Rumänen im Alter zwischen 27 und 37 Jahren wurden anschliessend festgenommen, wie die Polizei mitteilt.

Dank des Beizugs eines Diensthundeführers mit seinem Diensthund konnte in einem nahegelegenen Versteck weiteres Deliktsgut aufgefunden werden. Die fünf Festgenommen werden verdächtigt, die Einbrüche in Niederuzwil verübt zu haben. Die Kantonspolizei wird nun unter der Leitung der Staatsanwaltschaft weitere Ermittlungen tätigen. (kapo)

Auto kommt in Sonnental von Strasse ab – Öl läuft aus

Das Auto kam durch die Kollision mit Grabsteinen eines Bildhauers zum Stillstand.

Das Auto kam durch die Kollision mit Grabsteinen eines Bildhauers zum Stillstand.

Bild: Kapo

Auf der Abt Bedastrasse in Sonnental hat ein Autofahrer am Mittwochabend, um zirka 18 Uhr, einen Selbstunfall verursacht. Der 29-Jährige fuhr mit seinem Auto von Oberbüren Richtung Zuzwil. Dabei kam sein Auto rechtsseitig von der Strasse ab und touchierte eine Baustellentafel. Es geriet mit der rechten Fahrzeugseite auf eine Begrenzungsmauer. Wie die Kantonspolizei St.Gallen mitteilt, rutschte das Auto einige Meter weiter und prallte folglich in die Grabsteine eines Grabsteinbildhauers. Dort kam es schliesslich zum Stillstand.

Durch den Aufprall entwich dem Auto Öl, welches durch die Feuerwehr beseitigt werden musste. Der 29-jährige Autofahrer wurde durch den Unfall leicht verletzt. Es entstand Sachschaden von über 18’000 Franken. (kapo)

Velofahrer prallt in Niederuzwil in stehendes Auto

Die Heckscheibe des Autos ging durch den Aufprall des Velofahrers zu Bruch.

Die Heckscheibe des Autos ging durch den Aufprall des Velofahrers zu Bruch.

Bild: Kapo

Am Mittwochabend, um zirka 19 Uhr, ist auf der Henauerstrasse in Niederuzwil ein Velo ins Heck eines Autos geprallt. Der 53-jährige Velofahrer war von Uzwil Richtung Henau unterwegs. Vor ihm fuhr eine 33-jährige Autofahrerin mit ihrem Auto. An einem Fussgängerstreifen bremste sie ihr Auto bis zum Stillstand ab und liess einen Fussgänger passieren.

Wie die Kantonspolizei St.Gallen mitteilt, bemerkte der Velofahrer gemäss eigenen Angaben das Bremsmanöver zu spät und prallte ins Heck des Autos. Durch den Aufprall wurde der 53-Jährige leicht verletzt und musste von der Rettung ins Spital gebracht werden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf über 5000 Franken. (kapo)

Wilerin Marta Schatz feiert 100. Geburtstag

Marta Schatz und Ursula Egli (v.l.).

Marta Schatz und Ursula Egli (v.l.).

Bild: PD

Am Mittwoch ist die Wilerin Marta Schatz im Alters- und Pflegeheim Rosengarten in Rossrüti 100 Jahre alt geworden. Dies schreibt die Stadt Wil in einer Mitteilung. Stadträtin Ursula Egli gratulierte der Jubilarin im Namen der Stadt und überbrachte ihr Blumen. (pd)

Stadt Wil lässt Jugendliche bei Workshops die Zukunft mitgestalten

Die Stadt Wil lud die Jugendliche an mehrere Workshops ein.

Die Stadt Wil lud die Jugendliche an mehrere Workshops ein.

Bild: PD

Die Stadt Wil hat vor den Sommerferien verschiedene Workshops mit Oberstufenklassen durchgeführt. Als von Unicef zertifizierte «Kinderfreundliche Gemeinde» sieht Wil im Aktionsplan 2019 bis 2022 vor, das Kinder- und Jugendleitbild in regelmässigen Abständen zu überprüfen. Die Jugendlichen sollen dabei mitreden.

Die Schülerinnen und Schüler konnten bei den Workshops mit der Offenen Kinder- und Jugendarbeit der Stadt Wil ihre Kritik und ihre Visionen einbringen. Daraus wurden Ideen entwickelt und ganz konkrete Projektideen formuliert, wie die Stadt in einer Mitteilung schreibt. Die Umsetzung der Projektideen liegt nun in der Verantwortung der Jugendlichen. Sie werden dabei von den Schulen und der Jugendarbeit unterstützt.

Bereits bei der Erarbeitung des ersten Wiler Aktionsplans «Kinderfreundliche Gemeinde» 2015 bis 2018 hat die zuständige departementsübergreifende Arbeitsgruppe Mitwirkungsprozesse mit Kindern und Jugendlichen initiiert. Mit dem Aktionsplan 2019 bis 2022 werden nun in regelmässigen Abständen Zukunftswerkstätten mit Kindern und Jugendlichen durchgeführt. (pd)

Stadt Wil verhängt ein Feuerwerksverbot

Ein Anblick, den es in Wil dieses Jahr am 1. August nicht geben wird: Feuerwerk wird verboten.

Ein Anblick, den es in Wil dieses Jahr am 1. August nicht geben wird: Feuerwerk wird verboten.

Bild: Richard Greuter

Der Kanton St.Gallen hat bereits ein absolutes Feuer- und Feuerwerksverbot im Wald und in Waldesnähe beschlossen. Nun teilt die Stadt Wil mit, dass ab Donnerstag auf dem gesamten Stadtgebiet ein Feuerwerksverbot herrscht – nicht nur in Waldesnähe. 

Sowohl das Verbot des Kantons als auch jenes der Stadt gelten bis auf Weiteres. Somit gilt auf dem Gemeindegebiet Wil die gleiche Regelung wie in den angrenzenden Thurgauer Gemeinden.

Im Abstand von 200 Metern zum Wald gilt demnach:

  • Kein Feuer machen, auch nicht in offiziellen Feuerstellen
  • Keine Raucherwaren wegwerfen

Auf dem ganzen Stadtgebiet gilt:

  • Kein Feuerwerk entzünden
  • Keine Himmelslaternen steigen lassen

An der Bundesfeier in Wil auf der Reitwiese wird es weder einen Funken noch ein Feuerwerk geben. Der Festplatz befindet sich im 200-Meter-Radius zu einem Wald. (pd)

Wil: Polizei verhaftet 30-Jährige nach versuchtem Raub in Taxi

Die Täterin verwendete für den versuchten Raub ein Messer.

Die Täterin verwendete für den versuchten Raub ein Messer.

Bild: Kapo

In der Nacht auf Mittwoch, um etwa 2.45 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen die Meldung über einen Raubversuch in einem Taxi in Wil erhalten. Nach jetzigen Erkenntnissen stieg eine 30-jährige Frau am Bahnhof Wil in das Taxi eines 56-Jährigen und liess in losfahren. Auf der Hubstrasse, Höhe der Kantonsschule Wil, wollte sie das Taxi verlassen. Der Taxifahrer hielt auf dem Parkplatz an und wollte den Preis für die Fahrt einziehen. Dabei wurde er von der mutmasslichen Täterin mit einem Messer bedroht, wie die Polizei mitteilt. Als sich der Taxifahrer zur Wehr setzte, wurde er leicht verletzt. Die Frau flüchtete ohne Deliktsgut.

Im Zuge der sofort eingeleiteten Fahndung durch die Kantonspolizei St.Gallen konnte die Frau festgenommen werden. Es handelt sich um eine 30-jährige Schweizerin, welche in der Region wohnhaft ist. Der Taxifahrer wurde zur Kontrolle ins Spital gebracht. (kapo)

Exzellenzstipendium für Flawiler Studentin

Fiona Zoller ist Medizinstudentin im vierten Jahr an der Università della Svizzera italiana in Lugano.

Fiona Zoller ist Medizinstudentin im vierten Jahr an der Università della Svizzera italiana in Lugano.

Bild: PD

Zum fünften Mal verleiht die Schweizerische Studienstiftung in Zusammenarbeit mit der Bärbel und Paul Geissbühler Stiftung Exzellenzstipendien an herausragende Studierende der MINT-Disziplinen (einschliesslich Humanmedizin). Diese Stipendien kommen ausgewählten Geförderten der Schweizerischen Studienstiftung zugute, die hervorragende akademische Leistungen vorweisen und das Potenzial zu einer brillanten Zukunft haben, aber über zu wenig Mittel zur Studienfinanzierung verfügen. Eines der acht Exzellenzstipendien erhält Fiona Zoller aus Flawil, die einen Master in Humanmedizin an der Università dela Svizzera Italiana absolviert. (pd)

Frauenteam: Engere Zusammenarbeit mit dem Profibetrieb

Das Wiler Frauenteam.

Das Wiler Frauenteam.

Bild: PD

Der FC Wil (Breitensport) und die FC Wil AG haben sich dazu entschieden, die Zusammenarbeit zu intensivieren. Ziel ist es, dem Frauenteam bestmögliche Voraussetzungen für ein professionelles Umfeld in der Nationalliga B zu bieten. Damit wird auch die langjährige Arbeit des Teams honoriert. Dies ist einem Facebook-Post des FC Wil zu entnehmen.

Der Staff um Coach Florian Holenstein leiste seit Jahren herausragende Arbeit im Frauenbereich des FC Wil Breitensport, heisst es weiter. Dieser Effort wurde dieses Jahr mit dem Aufstieg in die zweitoberste Liga der Schweiz belohnt. Um in Zukunft nicht nur wie bis anhin in der Lidl Arena trainieren zu können, wird die FC Wil AG unter anderem zusätzliche Infrastruktur wie beispielsweise den Athletikraum sowie Marketing- und Kommunikationsleistungen zur Verfügung stellen. Los geht die erste Saison in der Nationalliga B am Samstag, 20. August 2022, auswärts bei der U-21 des FC Zürich.

Der FC Wil 1900 darf im Frauenbereich auf eine erfolgreiche Vergangenheit zurückblicken. Mit Cinzia Zehnder, die mit dem SC Freiburg in der Bundesliga spielte, und Noelle Maritz vom FC Arsenal hatten bzw. haben es gleich zwei ehemalige Wil-Akteurinnen in die Schweizer Nationalmannschaft geschafft. (pd/mas)

Projekt «Optimierung Energiepark Bazenheid» ist auf Kurs

Durch die Erneuerungen im Energiepark Bazenheid konnten die Umweltwerte verbessert werden.

Durch die Erneuerungen im Energiepark Bazenheid konnten die Umweltwerte verbessert werden.

Bild: PD

Nach rund zweieinhalb Jahren Umbauzeit kommt das Projekt «Optimierung Energiepark Bazenheid» langsam auf die Zielgerade, wie es in einer Mitteilung heisst. In den vergangenen zweieinhalb Jahren beschäftigte der ZAB das Umbauprojekt zur Erneuerung und Effizienzsteigerung der Thermischen Anlagen mit Investitionen von 63 Millionen Franken.

Vor einigen Tagen konnte der verfahrenstechnische Teil abgeschlossen werden und alle drei Verbrennungslinien sind wieder in Betrieb. Messungen zeigen nun, dass auch die Umweltwerte der Anlagen nochmals wesentlich verbessert werden konnten, heisst es weiter. In den nächsten Wochen erfolgen nun Rückbauarbeiten im Filtergebäude und ab September werden die baulichen Restarbeiten in Angriff genommen.

Energetische und ökologische Verbesserungen

Mit dem Bauprojekt wurden am Standort Bazenheid entsprechende Rahmenbedingungen für die künftige Energiebewirtschaftung geschaffen. Bereits heute zeigt es sich, dass künftig die Energiebewirtschaftung viel flexibler und optimiert gestaltet werden kann.

Auch konnten im Bereich der Umweltbelastungswerte bereits nach der Betriebsaufnahme der Ofenlinie 3 im Herbst 2021 wesentliche Verbesserungen vermerkt werden. Dies betrifft namentlich die Werte von Kohlenstoffoxide (COx), sowie Schwefeldioxid (SO2).

Untersuchung Dioxinbelastung

Eine Studie aus Lausanne brachte vergangenes Jahr zum Vorschein, dass Teile der Stadt Lausanne durch die ehemalige Kehrichtverbrennungsanlage mit Dioxin belastet sind. In der Folge wurden auch alle Standorte von Kehrichtverbrennungsanlagen im Kanton St. Gallen überprüft.

Die Untersuchungsergebnisse von 59 Bodenproben in der Umgebung von laufenden und stillgelegten Kehrichtverbrennungsanlagen (KVA) zeigen keine auffälligen Belastungen mit Dioxin. Bei allen Standorten, und damit auch in Bazenheid, ist die Dioxinkonzentration so tief, dass von ihnen keine Gefahr ausgeht und der Boden weiterhin uneingeschränkt genutzt werden kann.

Als Ursache für das allfällige Vorhandensein der Dioxine kommen Abgase der KVA aus früheren Betriebsjahren in Frage. Heute gelten wesentlich strengere Vorschriften bezüglich der Luftreinhaltung bei Verbrennungsanlagen. Zudem wird die Abluft der in Betrieb stehenden Anlagen regelmässig kontrolliert. (pd/mas)

Wil: Gastgeberfamilien für Besuch der Partnergemeinde gesucht

Die Wappen von Dobrzen Wielki und von Wil (von links).

Die Wappen von Dobrzen Wielki und von Wil (von links).

Bild: PD

Vom 30. September bis zum 3. Oktober besucht eine 26-köpfige Delegation aus der polnischen Partnergemeinde Dobrzen Wielki die Stadt Wil. Die Besucherinnen und Besucher werden für die drei Nächte bei Gastfamilien untergebracht. Die Stadt Wil sucht dafür noch Unterkünfte. Das teilt die Stadtkanzlei mit. Seit 1992 pflegen die Stadt Wil und die polnische Gemeinde Dobrzen Wielki eine Städtepartnerschaft. Delegationen treffen sich alle zwei Jahre, alternierend in Polen und in der Schweiz.

Die Gäste kommen am Freitagabend, 30. September, in Wil an, heisst es weiter. Nach einem Begrüssungsapéro übernachten sie bei ihrer Gastfamilie. Am Samstag und Sonntag finden verschiedene Aktivitäten und Besichtigungen statt. Am Sonntagabend ist ein gemeinsames Nachtessen in der Tonhalle mit Abendprogramm geplant. Die Teilnahme an den einzelnen Programmpunkten ist für die Gastgeber fakultativ. Am Montagmorgen reisen die Gäste zurück nach Polen. (pd)

Interessierte Gastgeber können sich an den Delegierten des Stadtrats, Rolf Benz, Quellenstrasse 17, 9500 Wil, oder per E-Mail an benzro@tbwil.ch wenden. 

Wil: Einbruch in Einfamilienhaus

In Wil  wurde ein Einfamilienhaus von Einbrechern heimgesucht.

In Wil  wurde ein Einfamilienhaus von Einbrechern heimgesucht.

Bild: Kapo

In der Zeit zwischen Dienstag, 24. Mai, und Sonntag, 24. Juli, brachen  Unbekannte in ein Einfamilienhaus an der Rosenstrasse in Wil ein. Über die Balkontür verschafften sie sich gewaltsam Zutritt zum Gebäude. Im Innern durchsuchten die Einbrecher sämtliche Räume und verliessen mit Deliktsgut die Örtlichkeit wieder. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 500 Franken. (kapo)

Letzte Vorbereitungen für das erste Schlager-Openair Wallenwil

Markus Treagust und Silvia Höring freuen sich auf das erste Wallenwiler Schlager-Openair.

Markus Treagust und Silvia Höring freuen sich auf das erste Wallenwiler Schlager-Openair.

Bild: Christoph Heer

Markus Treagust und Silvia Höring, das Wirtepaar des Wallenwiler Tanzstadls, wagt sich in neue Gefilde und hat hierfür namhafte Schlagerstars engagieren können: Markus Wolfahrt etwa, als ehemaliges Mitglied von einer der erfolgreichsten Schlagerbands europaweit, den Klostertalern, oder René Bisang und Jessica Ming, zwei Schweizer Schlagerstars, werden für Stimmung sorgen.

Abgerundet wird die Liste der Auftretenden mit dem österreichischen Duo Mario und Christoph sowie den Musikaposteln. Markus Treagust freut sich auf das Festival: «Das wird ein ganz besonderes Erlebnis. Nur schon, dass alle diese bekannten Sängerinnen und Sänger nach Wallenwil kommen, macht uns Stolz.»

Das Areal vor dem Tanzstadl wird sich für diese Premiere verändern. Nebst VIP- und Ruhelogen wird der Vorplatz als Bühne und Tanzplatz fungieren. «Man weiss ja nie, aber wenn wir am 7. August schönes Wetter haben, sind wir dankbar», sagt Silvia Höring. Für genügend Parkplätze ist ebenso gesorgt, wie für eine gute Akustik.

Zwar hätte es zwischen Tanzstadl und Firmenhalle einen Durchgang, doch darunter sei es unmöglich, für eine bestmögliche Tonbeschallung zu sorgen. Die Organisatoren wollen deshalb den Vorplatz nutzen. (che)

Flawil: Kollision zwischen Auto und Lieferwagen

An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.

An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.

Bild: Kapo

Am Donnerstagabend, kurz vor 19 Uhr, sind auf der Wilerstrasse ein Auto und ein Lieferwagen zusammengeprallt. Ein 31-jähriger Lieferwagenfahrer sowie sein 73-jähriger Beifahrer wurden leicht verletzt und mussten von der Rettung ins Spital gebracht werden. Am Auto und am Lieferwagen entstand laut Mitteilung der Kantonspolizei Totalschaden.

Ein 75-jähriger Autofahrer fuhr gemäss Mitteilung mit seinem Auto auf der Wilerstrasse von Flawil Richtung Riggenschwil. Aus bislang unbekannten Gründen geriet er mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit dem entgegenkommenden Lieferwagen. In diesem sassen ein 31-jährige Lieferwagenfahrer sowie sein Beifahrer. Beide wurden leicht verletzt und mussten von der Rettung ins Spital gebracht werden. Der 75-jährige Autofahrer wurde ebenfalls leicht verletzt, sucht jedoch selbstständig ärztliche Hilfe auf. Am Auto und am Lieferwagen entstand Totalschaden. (kapo)

Sirnacher verpasst Gewinn von 150’000 Franken

Beinahe hätte Luigi Di Minico 150'000 Franken gewonnen. Denn der Thurgauer kaufte sich laut «Blick» einen Euromillions-Jackpot-Schein. Dabei hätte er zwar nicht den Jackpot von 230 Millionen Franken knacken können, hätte jedoch in der zweiten Ziehung einen Betrag von 150000 Franken erhalten.

Doch der Thurgauer schlitterte knapp am Gewinn vorbei. Denn der Plattenleger aus Sirnach verfehlte auf seinem Lottoschein alle richtige Zahlen um eine Ziffer. Gegenüber «Blick» erzählt er: «Als ich die Lottozahlen sah und sie mit meinem Schein abglich, musste ich zuerst einmal leer schlucken.» Natürlich sei er daraufhin frustriert gewesen.

Di Minico habe bereits einige male Lotto gespielt. Dabei verfolge er jeweils keine besondere Strategie. So auch bei Euromillions. «Ich habe einfach auf gut Glück gespielt», so der Sirnacher. Einen richtig grossen Gewinn habe er bis anhin noch nicht verzeichnen können. Denn sein Rekordgewinn belaufe sich auf 86 Franken. Hätte er das Preisgeld gewonnen, dann hätte er das Geld gespart oder angelegt. Und in der Zwischenzeit habe der Sirnacher den Schock verdaut, denn aufregen, würde ihn nicht weiterbringen. Und sowieso, aufgeben kommt für Di Minico nicht in Frage, er werde auch weiterhin Lotto spielen. (red)

Noch ein Hauptsponsor für den FC Wil

Mit LIKA als Sponsor auf den Leibchen wird der FC Wil bereits morgen gegen den FC Stade-Lausanne-Ouchy antreten.

Mit LIKA als Sponsor auf den Leibchen wird der FC Wil bereits morgen gegen den FC Stade-Lausanne-Ouchy antreten.

Bild: PD

Das international tätige Unternehmen LIKA Group AG verstärkt seine Sponsoringpräsenz beim FC Wil 1900 und unterschreibt einen Mehrjahresvertrag als Co-Hauptsponsor. Damit erweitert das Unternehmen um Inhaber Esat Likaj das Engagement beim FC Wil 1900. Das schreibt der Club in einer Mitteilung. 

Die LIKA Group AG ist mit dem «LIKA Kidscorner und der LIKA VIP-Lounge» bereits seit einem Jahr Partner des FC Wil 1900. Das Engagement wird nun ausgebaut und die LIKA Group wird der zweite Co-Hauptsponsor neben der W+P Weber und Partner AG. Beide Sponsoren ergänzen sich gut, da es innovative und aufstrebende Unternehmen sind.

Wie auch der FC Wil 1900 setzen sie auf die Ausbildung und Förderung von Talenten. In diesem Jahr wird der Co-Hauptsponsor W+P Weber und Partner AG die Heimtrikots zieren, die LIKA Group AG die Auswärtstrikots. Im kommenden Jahr wird die Trikotpräsenz dann gewechselt.

Mehrjährige Partnerschaft

Esat Likaj, Inhaber der LIKA Group AG, erklärt: «Wir haben uns für eine Erweiterung des Engagements beim FC Wil 1900 entschieden, weil es ein seriös geführter Verein ist, der Zukunftstalenten im Fussball eine Plattform gibt. Diese nachhaltige Arbeit wollen wir noch intensiver unterstützen.» Auch Benjamin Fust, CEO der FC Wil 1900 AG, zeigt sich hocherfreut:

Bereits morgen Samstag ziert das LIKA Logo die Brust des FC Wil 1900 beim Auswärtsspiel gegen den FC Stade-Lausanne-Ouchy.

Erst letzten Freitag hatte der FC Wil bekannt gegeben, dass W+P Weber und Partner Hauptsponsor wird und einen Mehrjahresvertrag unterschrieben hat. W+P Weber und Partner AG ist ja jene Firma, welche FC-Wil-Präsident Maurice Weber gegründet und aufgebaut hat.(pd/uh)

Drei Brandanschläge in Flawil: Polizei nimmt zwei Jugendliche fest

Die Kantonspolizei St.Gallen hat zwei Jugendliche im Alter von 15 und 16 Jahren festgenommen, die am Donnerstagmorgen zwischen 4 und 8:10 Uhr drei Brandanschläge in Flawil ausgeübt haben sollen. Dies teilt die Polizei in einer Meldung mit.

Gemäss Polizeimeldung erhielt die kantonale Notrufzentrale kurz nach 4 Uhr morgens die Information, dass es in einer Tiefgarage am Fohlenweg zu einem Brand gekommen sei. Rund drei Stunden später wurde an der Bogenstrasse ein weiterer Brand in einem Container-Schopf gemeldet. Wiederum eine Stunde später, um 8.10 Uhr, dürften dieselben Täter am Botsberg einen Abfalleimer in Brand gesetzt haben, heisst es in der Polizeimeldung weiter. Die Brände konnten mithilfe der Feuerwehr gelöscht werden. Zur Spurensicherung wurde das Kompetenzzentrum Forensik der Kantonspolizei St.Gallen aufgeboten.

In einer Tiefgarage, in einem Schopf, ein Abfalleimer: In Flawil kam es am Donnerstagmorgen zu drei Brandanschlägen. (Bilder: Kantonspolizei St.Gallen)

Im Zuge einer eingeleiteten Nahfahndung gelang es der Kantonspolizei St.Gallen zwei mutmassliche Brandstifter im Alter von 15 und 16 Jahren festzunehmen. Den Tatverdächtigen wird zudem vorgeworfen, zwei Einbrüche sowie diverse Sachbeschädigungen in unmittelbarer Umgebung begangen zu haben. So wurde etwa ein Einbruchsversuch in ein Kellerabteil gemeldet. Die Sachbeschädigungen wurden mehrheitlich durch Sprayereien verursacht.

Der Sachschaden beläuft sich hierbei auf über 4’000 Franken. Die Kantonspolizei St.Gallen klärt nun ab, ob die Jugendlichen für sämtliche Tatbestände verantwortlich sind. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um zwei in der Region wohnhafte Schweizer. Die beiden werden bei der Jugendanwaltschaft zur Anzeige gebracht. (kapo/dar)

Busswil: Motorradfahrer nach Ausweichmanöver verletzt

Der Motorradfahrer wurde leicht verletzt.

Der Motorradfahrer wurde leicht verletzt.

Bild: Kapo

Ein Motorradfahrer war gemäss Mitteilung gegen 19.15 Uhr auf der Hochwachtstrasse von Sirnach in Richtung Busswil unterwegs. Gegenüber den Einsatzkräften der Kantonspolizei Thurgau gab er an, dass ihm Höhe Weiler Hueb ein Auto in der Strassenmitte entgegengekommen sei.

Ein Motorradfahrer verunfallte gemäss Mitteilung der Kantonspolizei am Donnerstagabend in Busswil nach einem Ausweichmanöver und wurde leicht verletzt. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.

Um eine Kollision zu verhindern, sei er nach rechts ausgewichen, mit einem Randleitpfosten kollidiert und im angrenzenden Wiesland gestürzt. Der 23-Jährige zog sich leichte Verletzungen zu. Er musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Der Sachschaden beträgt einige hundert Franken.

Die Autofahrerin oder der Autofahrer setzte seine Fahrt in Richtung Sirnach fort. Beim gesuchten Fahrzeug soll es sich um einen schwarzen Audi handeln.

Zeugenaufruf

Die Autofahrerin oder der Autofahrer und Personen die Angaben zum Unfall machen können, werden gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Münchwilen unter Telefon 058 345 2830 zu melden. (kapo)

Wängi: Alkoholisiert verunfallt

Ein alkoholisierter Autofahrer verursachte am Donnerstagabend in Wängi eine Auffahrkollision. Verletzt wurde niemand. Der 53-Jährige musste seinen Führerausweis abgeben.

Ein 72-jähriger Autofahrer war laut Mitteilung der Kantonspolizei gegen 17.15 Uhr auf der Frauenfelderstrasse in Richtung Münchwilen unterwegs. Vor dem Kreisel beim Bahnhof hielt er verkehrsbedingt an. Ein nachfolgender Autofahrer konnte nicht mehr rechtzeitig abbremsen und verursachte eine Auffahrkollision. Es wurde niemand verletzt. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden von einigen tausend Franken.

Der Atemalkoholtest ergab beim 53-jährigen Schweizer rund 0,8 mg/l, was rund 1,6 Promille entspricht. Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Blutentnahme an. Sein Führerausweis wurde zuhanden des Strassenverkehrsamtes eingezogen, schreibt die Kantonspolizei. (kapo)

Auch dieses Jahr soll eine Fahne aus Wil am Säntis hängen

Höhenarbeiter hängen die 80x80 Meter grosse Schweizerfahne unterhalb des Säntis auf. (Archivbild)

Höhenarbeiter hängen die 80x80 Meter grosse Schweizerfahne unterhalb des Säntis auf. (Archivbild)

Bild: Benjamin Manser / KEYSTONE

Mit der weltweit grössten Schweizerfahne möchte der Säntis am 1. August der Schweiz gratulieren, wie die Säntis-Schwebebahn AG in einer Medienmitteilung ankündigt. Entstanden ist die Fahne im Atelier der Heimgartner Fahnen AG in Wil. Das Spezialgewebe verarbeiteten drei Näherinnen parallel in 155 Zentimeter breiten Stoffbahnen. Am Ende kamen so 6400 Quadratmeter zusammen, die ein Gesamtgewicht von etwas über 700 Kilogramm auf die Waage bringen. Den Arbeitsaufwand schätzt die Heimgartner Fahnen AG auf gut 600 Arbeitsstunden.

Das Aufhängen sei zwar immer eine Zitterpartie, schreibt die Säntis-Schwebebahn weiter. Dennoch zeigt sie sich überzeugt, dass das Entrollen am 31. Juli von der Schwägalp aus mitverfolgt werden kann. Am 1. August folgt ein Rahmenprogramm mit regionalen Musikformationen, Alphorn und einem Drehorgelspieler. Falls es das Wetter am «Wetterberg» zulasse, wird nach dem Eindunkeln das traditionelle Höhenfeuer entfacht. (pd)

Waldbrandgefahr im Kanton steigt

In Teilen des Kantons gilt seit heute Mittag «Grosse Waldbrandgefahr» der Stufe 4. (Archivbild)

In Teilen des Kantons gilt seit heute Mittag «Grosse Waldbrandgefahr» der Stufe 4. (Archivbild)

Hanspeter Schiess

Das Kantonsforstamt hebt die Waldbrandgefahr in Teilen des Kantons, noch nicht aber in der Region Wil, auf die Stufe 4 «Grosse Waldbrandgefahr». Die Bevölkerung wird gebeten, keine Feuer in der freien Natur zu entfachen. Zudem schränkt das Amt für Wasser und Energie das Wasserentnahmeverbot aus kleineren Oberflächengewässern ab morgen Freitag, 22. Juli bis auf Weiteres ein. Die hohen Wassertemperaturen machen zudem Notabfischungen nötig.

Innerhalb des Kantons zeigt sich die Situation in Bezug auf die Waldbrandgefahr sehr unterschiedlich: In den Regionen Walensee, Werdenberg, Sargans und im Rheintal ist die Trockenheit im Wald gross. Deshalb gilt dort ab heute Mittag die Waldbrandgefahrenstufe 4. In den übrigen Regionen bleibt die Waldbrandgefahr noch auf der Stufe 3, «Erhebliche Waldbrandgefahr». Wegen den grossen Unterschieden und weil der Kanton nur ein kantonsweites Feuerverbot aussprechen kann, sieht er vorerst von einem kantonal gültigen Feuerverbot ab. (pd)

Tobel: Pastoralraum übernimmt Leitung der Pfarrei

Pfarrer Marcel Ruepp übernimmt mit seinem Seelsorgeteam und dem Pastoralraum die fachliche und operative Führung.

Pfarrer Marcel Ruepp übernimmt mit seinem Seelsorgeteam und dem Pastoralraum die fachliche und operative Führung.

Bild: Reto Martin

Ab dem 01.08.2022 übernimmt der Pastoralraum Nollen Lauchetal Thur die interimistische Leitung der Pfarrei Tobel. Pfarrer Marcel Ruepp mit seinem Seelsorgeteam und dem Pastoralraumsekretariat übernehmen die fachliche und operative Führung der Angestellten. Für die Monate August bis Dezember 2022 erstellt der Pastoralraum einen Gottesdienstplan für die Kirchgemeinde Tobel. Die Feiern in Tobel werden im Pfarreiblatt forumKirche unter dem «Pastoralraum Nollen Lauchetal Thur» gelistet und zusätzlich bis Ende 2022 auch unter Tobel.

Die Kirchgemeinde Tobel bleibt weiterhin bestehen. Sie bleibt zuständig für die Gebäude und die Finanzen. Die Pfarrei Tobel wird in den Pastoralraum integriert. Dieser besteht aus den Pfarreien der Kirchgemeinden Bettwiesen, Bussnang, Heiligkreuz, Leutmerken, Lommis, Schönholzerswilen, Tobel, Welfensberg, Wertbühl und Wuppenau.

Diese Zusammenarbeit war nötig geworden, weil die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger der Katholischen Kirchgemeinde Tobel am 13. Februar Pfarrer Leo Schenker an der Urne abgewählt haben. Er reichte im Anschluss beim Bischof seine Demission per 31. Juli ein. (pd)

Stadt Wil setzt erste Massnahmen aus dem Naturförderprogramm um

Blumenwiesen wie hier vor der Kanti Wattwil dienen der Biodiversität.

Blumenwiesen wie hier vor der Kanti Wattwil dienen der Biodiversität.

Bild: Josef Bischof

Das Wiler Stadtparlament verabschiedete im Februar 2022 das städtische Naturförderprogramm. Eines der wichtigsten Ziele darin lautet, ökologische Flächen aufzuwerten und neue zu schaffen. 

Für die Schulanlagen wurden die Aufwertungsmassnahmen weitgehend definiert. Konkret werden extensive Blumenwiesen gefördert, Wildhecken angepflanzt und bestehende Naturgebiete aufgewertet. Auf der Aussensportanlage Lindenhof beispielsweise entsteht auf einem Teil der ursprünglichen Rasenfläche eine blumenreiche Flora. Dies teilt die Stadt Wil heute mit.

Die Umsetzung dieser Massnahmen erfordert Geduld. Nährstoffreiche Böden müssen abgemagert werden und der Schnittzeitpunkt wird so angepasst, dass eine optimale Versamung stattfinden kann. Beim Schnitt werden Maschinen nur schonend eingesetzt und die Gräser werden in bestimmten Bereichen stehen gelassen. Diese dienen als Rückzugsort und Unterschlupf für zahlreiche Lebewesen. Auch Wildstaudenbeete und Wildhecken werden entsprechend geschnitten. Mit dieser naturnahen Gestaltung und Pflege wird die Biodiversität gefördert, die Nahrung, Schutz und Lebensraum für Vögel, Schmetterlinge, Wildbienen und andere einheimische Tiere bietet.

Die Stadt schreibt in ihrer Mitteilung: «Die Veränderungen sind optisch wahrnehmbar. Sie sind aufgrund des Naturförderprogramms gewollt und nicht einem vernachlässigten Unterhalt geschuldet.» (pd)

Wiler Altstadtführung für Kinder

Die Wiler Altstadt steckt voller Geschichten.

Die Wiler Altstadt steckt voller Geschichten.

Bild: Larissa Flammer

Speziell zur Ferienzeit organisiert das städtische Info-Center am Mittwoch, 27. Juli, eine Altstadtführung für Kinder.

Kinder ab 10 Jahren, die mehr über die Geschichte von Wil erfahren möchten, sind eingeladen, auf einer aktiven und spannenden Führung in die Vergangenheit einzutauchen. Die Führung dauert von 13.30 bis 15 Uhr und ist kostenlos,  wie die Stadt mitteilt. Anmeldungen nimmt das Info-Center bis spätestens zwei Tage vor der Durchführung entgegen: Tel. 071 913 53 00 oder infocenter@stadtwil.ch. (pd)

Run 5 Ostschweiz macht Halt im Bergholz

Zwischen dem 17. August und dem 14. September findet immer jeweils am Mittwochabend an ausgefallenen Locations in der Ostschweiz ein Lauf statt. Das ist das Konzept des Run 5 Ostschweiz.

Die Strecken führen durch den Walter-Zoo in Gossau, über den Baumwipfelpfad in Mogelsberg, durch das Gelände der Berit SportClinic in Speicher, quer durch Stadion und Badi des Lidl Sportpark Bergholz in Wil sowie durch das Einkaufszentrum Ikea in St.Gallen. 

Der Lauf in Wil findet am 7. September statt, die Strecke wird etwa 5 Kilometer betragen und wird im Detail noch bekannt gegeben. Anmelden kann man sich für nur einen Lauf oder für die ganze Serie. (lsf)

Bühler aus Uzwil produziert essbare Kaffeebecher

Die Uzwiler Bühler Group spannt mit einem bulgarischen Start-up zusammen, das essbare Kaffeebecher produziert.

Die Uzwiler Bühler Group spannt mit einem bulgarischen Start-up zusammen, das essbare Kaffeebecher produziert.

Bilder: PD

Die Schweizer Bühler Group und das bulgarische Start-up-Unternehmen Cupffee arbeiten seit 2016 gemeinsam daran, das drängende Problem des Plastikmülls mit Innovationen anzugehen. Unterstützt von Bühler Lösungen und Know-how ist Cupffee jetzt bereit, das Produktionsvolumen seiner essbaren, knusprigen Waffelbecher zu verdoppeln und seinen Einfluss auf eine nachhaltige Zukunft zu erhöhen.

Cupffee stellt seit 2014 essbare Becher her. CEO und Gründer Miroslav Zapryanov, wollte gegen die vielen Tonnen Plastikmüll vorgehen, die Cafés und Restaurants in seiner Heimatstadt Plovdiv in Bulgarien verursachten. «Die Idee für essbare Kaffeebecher hatte ich schon in meiner frühen Schulzeit. Ich war inspiriert von der Tatsache, dass eine grüne Lösung dringend notwendig war, um gegen die Milliarden von Plastikbechern anzukämpfen, die täglich auf der Welt verwendet werden», sagt Zapryanov.

Auf der Suche nach dem perfekten Rezept für die Tassen unternahm er viele Versuche, um die Zutaten anzupassen und die Mischung, die Proportionen und die Temperatur zu verändern. «Es hat ein paar Jahre gedauert, bis wir die endgültige Version des Rezepts gefunden hatten», sagt Zapryanov. «Es war uns sehr wichtig, dass der Becher über Stunden hinweg nicht ausläuft und mindestens 40 Minuten lang knusprig bleibt.» Ein weiterer wichtiger Faktor, auf den man bei der Entwicklung der Becher geachtet habe, sei ihre Geschmacksneutralität, die den Geschmack des Getränks nicht verändern sollte.»

Cupffee produziert derzeit rund drei Millionen Kaffeebecher monatlich, will die Kapazität in den kommenden Jahren jedoch mindestens verdoppeln.

Cupffee produziert derzeit rund drei Millionen Kaffeebecher monatlich, will die Kapazität in den kommenden Jahren jedoch mindestens verdoppeln.

Das Bühler-Team in Sofia nahm vor sechs Jahren Kontakt mit Zapryanov auf, um ihn über die Vorteile von Produkttests im Bühler Wafer Innovation Center in Österreich zu informieren. Bühler verfügt über eine speziell modifizierte Lösung für gegossene Tüten und Becher, die es Cupffee ermöglichen würde, in industriellem Massstab zu produzieren, um die wachsende Kundennachfrage zu decken. 

«Unser erster Kontakt mit Bühler fand 2016 statt, und das war genau zum richtigen Zeitpunkt», sagt Zapryanov. Zu dieser Zeit habe der Markt nach grossen Mengen verlangt, die man nicht produzieren konnte. «Dank der Lösungen von Bühler konnten wir unsere Kapazität um ein Vielfaches erhöhen und die Anforderungen der Kundinnen und Kunden erfüllen.»

Die derzeitige Kapazität von Cupffee beträgt etwa drei Millionen Becher pro Monat. Das Unternehmen möchte sein Volumen in den nächsten zwei Jahren verdoppeln oder verdreifachen und plant, zwei weitere Produktionslinien für essbare Becher in seiner Fabrik in Plovdiv zu installieren. (red)

BMX-Schweizermeisterin zeigt Tricks auf dem Pumptrack

BMX-Schweizermeisterin Joy Stiplovsek (links) zeigt am Samstag Tricks auf dem Pumptrack beim Stadtweier in Wil.

BMX-Schweizermeisterin Joy Stiplovsek (links) zeigt am Samstag Tricks auf dem Pumptrack beim Stadtweier in Wil.

Bild: PD

Am vergangenen Samstag zeigte Joy Stiplovsek, Schweizermeisterin im BMX, trotz Hitzewelle in der Stadt Wil Tipps und Tricks zum Fahren auf dem Pumptrack und begeisterte mit Demo-Shows.

Der Pumptrack steht seit dem 14. Juli und noch bis Mitte August am Stadtweier in Wil der Bevölkerung zur Verfügung und kann mit Velo, Kickboard, Skateboard oder Rollschuhen befahren werden. Die nächste Pumptrack Show findet am 6.8.22 von 14 bis 15 Uhr statt. (pd)

Strohballenpresse und Feld in Brand geraten

Aus noch unbekannten Gründen geriet eine Strohballenpresse in Brand.

Aus noch unbekannten Gründen geriet eine Strohballenpresse in Brand.

Bild: Kapo TG

Am Montagabend brannte in Affeltrangen eine Strohballenpresse und ein Feld. Kurz vor 18.45 Uhr war ein 27-jähriger Mann mit einem Traktor und Anhänger auf einem Feld an der Lommiserstrasse mit Pressen von Rundballen beschäftigt. Wie die Kantonspolizei Thurgau schreibt, geriet die Strohballenpresse aus noch unbekannten Gründen in Brand, worauf das Feuer auf das Feld übergriff.

Die Feuerwehr Lauchental war rasch vor Ort und konnte auf einer Fläche von 7500 Quadratmeter den Brand löschen. Der Brand an der Maschine konnte durch den 27-Jährigen selbst gelöscht werden. Beim Brand wurde niemand verletzt, es entstand aber Sachschaden von einigen hundert Franken. (kapo)

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