WIL-TICKER
Meldungen vom 11. bis 27.August

Stets aktuell informiert über die Geschehnisse in der Region Wil: In unserem Wil-Ticker finden Sie einen Mix an News und unterhaltsamen Geschichten.

Drucken
Teilen

Feedback: redaktion-wilerzeitung@chmedia.ch

Freitag, 27. August, 18:46 Uhr

FC Bazenheid: Spielabsage wegen Coronafällen

Das diesjährige Final zwischen dem FC Uzwil und dem FC Bazenheid im Bazenheider Cup.

Das diesjährige Final zwischen dem FC Uzwil und dem FC Bazenheid im Bazenheider Cup.

Bild: Benjamin Manser

(sdu) Im Fanionteam des FC Bazenheid sind mehrere Spieler mit dem Coronavirus infiziert. Das liess der Klub am Freitagabend via eigene Facebook-Seite verlauten. Das für heute Samstagnachmittag geplante Auswärtsspiel der 2. Liga interregional gegen die Blue Stars aus Zürich ist deshalb verschoben worden.

Freitag, 27. August, 18:23 Uhr

Aktivistinnen wollen Karin Keller Sutter im Rahmen eines Solidaritätscamps eine Postkarte überreichen

Menschen auf dem Flughafen von Afghanistan.

Menschen auf dem Flughafen von Afghanistan.

Bild: AP Photo

(pd/red) Am 28. August findet das zweite Solicamp4Moria auf dem Allee-Schülerhaus in Wil statt. Der Aufbau des Camps beginnt um 10 Uhr und das Camp endet am Sonntag um 15 Uhr, schreiben die Organisatoren in einer Mitteilung.

Das Camp wird von einem Kollektiv von Aktivistinnen und Aktivisten aus der Region Ostschweiz organisiert. Sie wollen damit auf die Flüchtlingskrise in und vor unseren Grenzen aufmerksam machen. Die jüngste Krise in Afghanistan habe erneut gezeigt, wie dringend notwendig Solidarität sei, schreiben sie in einer Mitteilung. Der Standort Wil wurde gewählt, weil das Kollektiv Justizministerin Karin Kellers Sutter nahelegen möchte, die Türen der Schweiz für die Aufnahme von Flüchtlingen zu öffnen.

Im Rahmen der Aktion wollen die Aktivisten eine Postkarte mit ihren Forderungen nach Solidarität und Zusammenarbeit mit Geflüchteten gestalten und diese Karin Keller Sutter überreichen. Im weiteren Verlauf des Camps sind Aktivitäten, ein Infostand, ein offenes Mikrofon, Reden, ein Sonntagsbrunch sowie Mahlzeiten, die von einer Soliküche angeboten werden, geplant.

Freitag, 28. August, 14:42 Uhr

Thurgauer Impfbus auch im Hinterthurgau unterwegs

Die Thurgauer Bevölkerung kann sich im Impfbus spontan gegen Covid-19 impfen lassen.

Die Thurgauer Bevölkerung kann sich im Impfbus spontan gegen Covid-19 impfen lassen.

Bild: KEY

(pd/red) Ab September tourt ein kantonaler Impfbus mit einem mobilen Impfteam durch den Kanton Thurgau. Der Bus macht auch im Hinterthurgau in Sirnach halt. Damit solle das niederschwellige Angebot für die Impfung gegen Covid-19 erweitert werden, schreibt der Kanton in einer Mitteilung. Der Bevölkerung soll so an ihrem Wohn- oder Arbeitsort die spontane Impfung angeboten werden.

Starten wird der kleine Impfbus am 2. September in Diessenhofen auf dem Bahnhof-Parkplatz. Dort werden in zwei Zelten Impfungen ohne Anmeldung möglich sein. Pro Stunde sind im Impfbus rund 25 Impfungen möglich. Anschliessend fährt der Impfbus nach Aadorf (Gemeindehaus, 3. September), Horn (Gemeindehaus, 6. September), Amriswil (Marktplatz, 7. September) und Sirnach (Q20-Parkplatz, 8. September). Die Impfzeiten sind jeweils von 16 bis 20 Uhr.

Freitag, 27. August, 11:44 Uhr

Neuer Abbauplan für Kiesgrube in Degersheim

Die Endgestaltung im Abbauplangebiet Tal wurde überarbeitet. Das Gelände wird dabei so gestaltet, dass es den landwirtschaftlichen, ökologischen und landschaftsgestalterischen Interessen bestmöglich entspricht.

Die Endgestaltung im Abbauplangebiet Tal wurde überarbeitet. Das Gelände wird dabei so gestaltet, dass es den landwirtschaftlichen, ökologischen und landschaftsgestalterischen Interessen bestmöglich entspricht.

Bild: Hanspeter Schiess

(pd) Die Grob Kies AG plant im bestehenden Kiesabbaugebiet Tal/Büel in Degersheim mehr sauberes Aushubmaterial zu verfüllen. Aus diesem Grund muss der rechtsgültige Kiesabbauplan überarbeitet werden. Der Gemeinderat hat nun den Entwurf der entsprechenden Änderung zur Mitwirkung verabschiedet. Das Mitwirkungsverfahren wird vom 27. August bis zum 26. September 2021 durchgeführt.

Nordöstlich von Degersheim im Gebiet Tal, baut die Grob Kies AG seit 1982 Kies ab und betreibt das Kies- und Betonwerk Tal, welches die regionalen Bauunternehmungen mit Kies und Beton versorgt. Nach dem Abbau von Kies muss das Gelände mit sauberem Aushub wieder aufgefüllt und anschliessend rekultiviert werden. Der Deponieraum in den bewilligten Auffüllstellen und Deponien in der Region sind knapp geworden. Der Bedarf an Deponievolumen ist demgegenüber in den letzten Jahren stetig gestiegen.

Bevölkerung zur Stellungnahme eingeladen

Der ursprüngliche Abbauplan wurde per 12. April 1987 genehmigt. Eine erste Änderung des Kiesabbauplans Tal mit einem neu geforderten Umweltverträglichkeitsbericht, wurde am 30. September 2002 erlassen. Dieser rechtsgültige Abbauplan erfährt keine Anpassung – der Abbau wird gemäss dem genehmigten Abbauplan weitergeführt.

Es wird also nicht mehr Material abgebaut als schon bisher rechtskräftig bewilligt. Die jetzt geplante Projektänderung zielt auf die erwähnte Anpassung der Endgestaltung mit Vollauffüllung ab. Der Gemeinderat hat nun den Entwurf der «zweiten Änderung Kiesabbau Tal vom 12.04.1987» zu Handen der öffentlichen Mitwirkung verabschiedet. Während der Frist vom 27. August bis zum 26. September 2021 ist die Bevölkerung eingeladen, zum geplanten Vorhaben Stellung zu nehmen.

Freitag, 27. August, 09:55 Uhr

E-Bike-Fahrer in Dussnang mit Motorradlenker zusammengestossen

Beim Zusammenprall in Dussnang entstand ein Sachschaden von mehreren hundert Franken.

Beim Zusammenprall in Dussnang entstand ein Sachschaden von mehreren hundert Franken.

Bild: PD

(kapo) Ein E-Bike-Fahrer wurde in Dussnang bei einer Kollision mit einem Motorradlenker leicht verletzt. Der 17-Jährige Motorradlenker fuhr am Donnerstagabend mit seinem Motorrad auf der Schärlibachstrasse in Richtung Freihof, wie die Kantonspolizei Thurgau in einer Mitteilung schreibt. Aus bislang unbekannten Gründen kam es zur Kollision mit einem entgegenkommenden E-Bike-Fahrer. Der 23-Jährige stürzte und wurde leicht verletzt. Er musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.

Es entstand Sachschaden von mehreren hundert Franken. Der genaue Unfallhergang wird durch die Kantonspolizei Thurgau abgeklärt. Wer Angaben zum Unfallhergang machen kann, wird gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Rickenbach unter 058 345 23 70 zu melden.

Donnerstag, 26. August, 16:52 Uhr

Alle Infos zum Kantonalen Schwingfest in Wil auf der neuen Website

Die Website für das St.Galler Kantonale 2022 in Wil steht.

Die Website für das St.Galler Kantonale 2022 in Wil steht.

Bild: PD

(pd/bl) Die Coronapandemie hat das Programm der Schwinger gehörig durcheinandergebracht. Dies bekamen auch die Organisatoren zu spüren, die in diesem Jahr das St.Galler Kantonale in Wil auf die Beine stellen wollten. Dieses fand nicht wie ursprünglich geplant am 30. Mai 2021 statt, sondern wurde auf den 29. Mai 2022 verschoben.

Im Hintergrund werden schon jetzt die nötigen Vorarbeiten geleistet, damit die mehreren tausend Besuchenden im kommenden Jahr auf dem Festgelände rund um den Sportplatz Sonnenhof einen unvergesslichen Tag geniessen können.

Hierzu gehört die Gestaltung einer Website, auf der alle wichtigen Informationen abrufbar sind. Dazu schreiben die Organisatoren mit OK-Präsident Martin Senn: Wer sich die Zeit bis zum Anschwingen beim St.Galler Kantonalen 2022 etwas verkürzen möchte, sollte unbedingt einen Blick auf www.wil2022.ch werfen.

Donnerstag, 26. August, 15:56 Uhr

Gemeinde Wuppenau arbeitet neue Lösung für Grüngutentsorgung aus

Die Gemeinde Wuppenau hat noch keine abschliessende Lösung für ihre Grüngutentsorgung.

Die Gemeinde Wuppenau hat noch keine abschliessende Lösung für ihre Grüngutentsorgung.

Symbolbild

(gek) Die Gemeinde Wuppenau schreibt in ihrem Mitteilungsblatt: Trotz Verbesserungen in den Anlieferzeiten konnte die Zufriedenheit in der Grüngutentsorgung mit dieser Lösung nicht erreicht werden. Der Gemeinderat habe deshalb im Juni entschieden, eine neue Lösung zu installieren. In der Ziellösung soll wieder ein Presscontainer mit automatischer Deckelöffnung/-schliessung und Zugangssystem installiert werden.

Die Umsetzung dieser Lösung dauere jedoch mehrere Monate. Um nach den Sommerferien für die Herbsträumung gerüstet zu sein, wurde am 24. Juli eine Übergangslösung installiert. Am ursprünglichen Standort beim Werkhof Wuppenau konnte ein Presscontainer aufgestellt werden. Das Grüngut werde nach wie vor von der Firma Felix Gartenbau AG lokal verwertet.

Die Benützung sei für alle, welche den Grüngutbeitrag 2021 bezahlt hätten (Grüngutkarte). Bei Bedarf könne diese bei der Gemeinde gelöst werden: Eine unberechtigte Verwendung der Anlage sei nicht erlaubt und wäre gegenüber allen anderen nicht angebracht, welche mit der Bezahlung des Grüngutbeitrages die Kostendeckung sicherstellen würden.

Donnerstag, 26. August, 14:50 Uhr

Im 2020 abgesagt, findet der CS-Cup in Kirchberg wieder statt

Nebst dem Fussball gibt es beim CS-Cup in Kirchberg weitere Spielmöglichkeiten.

Nebst dem Fussball gibt es beim CS-Cup in Kirchberg weitere Spielmöglichkeiten.

Bild: PD

(pd) Nach einem Jahr Unterbruch dürfen die Organisatoren die Knaben und Mädchen wieder zum Fussballspielen auf die Sportanlage Sonnmatt nach Kirchberg einladen.

In Kirchberg werden hingegen alle Teilnehmer Sieger sein: Jeder erhält einen Fussball als Erinnerung. Dieses Jahr wird der Schweizerische Fussballverband zudem den Anlass begleiten.

Kinder können auf eine Torwand schiessen, Quiz-Fragen beantworten und mit etwas Glück schöne Preise in Empfang nehmen. Wie jedes Jahr steht jedoch das Klassenerlebnis im Vordergrund.

Die Einladungen sind an alle Schulen versandt worden. Anmeldungen können unter www.fckcscup.ch getätigt werden. Es wird neu mit 6er-Teams gespielt. Anmeldeschluss ist am 31. August.

Donnerstag, 26. August, 13:49 Uhr

Temporäre Temporeduktion auf der Flawilerstrasse

Weil der Deckbelag an der Flawilerstrasse noch zu wenig griffig ist, wird die erlaubte Geschwindigkeit bis 20. Oktober 2021 von 80 km/h auf 60 km/h herabgesetzt.

Weil der Deckbelag an der Flawilerstrasse noch zu wenig griffig ist, wird die erlaubte Geschwindigkeit bis 20. Oktober 2021 von 80 km/h auf 60 km/h herabgesetzt.

Symbolbild

(gek) Das kantonale Tiefbauamt hat Mitte August auf der Flawilerstrasse zwischen Flawil und Gossau Deckbelagsarbeiten durchgeführt. Bei den Abschlussarbeiten wurde festgestellt, dass beim Befahren des neuen Deckbelags eine reduzierte Griffigkeit besteht. Deshalb wird vorübergehend die allgemeine Höchstgeschwindigkeit herabgesetzt. Dies geht aus einer Mitteilung der Gemeinde Flawil hervor.

Auf der Flawilerstrasse wurde im Abschnitt Chressbrunnen bis Sonnenhalde der Deckbelag eingebaut. Gemäss dem zuständigen Ingenieur sind beim neu eingebauten Deckbelag die Gesteinskörnungen an der Oberfläche der Strasse noch mit Bitumen umhüllt. Dieser Bitumenfilm reduziert die Anfangsgriffigkeit, bis der Verkehr diesen Bitumenfilm in zwei bis drei Monaten abgefahren hat.

Die reduzierte Anfangsgriffigkeit ist normalerweise kein Sicherheitsproblem. Im Fall der Flawilerstrasse sind die Bitumenanreicherungen an der Oberfläche – optisch beurteilt – stärker als üblich. Es muss deshalb damit gerechnet werden, dass eine reduzierte Griffigkeit besteht.

Deshalb wird auf Antrag des Strassenkreisinspektorats Gossau vorübergehend das erlaubte Tempo reduziert. Auf der kurvenreichen Strasse wird die erlaubte Geschwindigkeit bis 20. Oktober 2021 von 80 km/h auf 60 km/h herabgesetzt.

Donnerstag, 26. August, 10:42 Uhr

Das Zuzwiler Haubächli ist nicht hochwassersicher und teilweise eingedolt

In Zuzwil soll der Gewässerraum des Haubächli festgelegt werden.

In Zuzwil soll der Gewässerraum des Haubächli festgelegt werden.

Symbolbild

(gek) Gemäss den Bestimmungen des eidgenössischen Gewässerschutzgesetzes muss bei sämtlichen Gewässern in Siedlungsgebieten der Gewässerraum ausgeschieden werden. Das Zuzwiler Haubächli ist nicht hochwassersicher und teilweise eingedolt. In einem ersten Schritt wird nun der Gewässerraum festgelegt. Dies geht aus einem Pressetext von «Zuzwil aktuell» hervor.

Das Planungsgebiet des erarbeiteten Sondernutzungsplans umfasse den Gewässerabschnitt des Haubächli, zwischen dem nördlichen Siedlungsrand im Gebiet «Hasenleu» bis zur Tüfenwiesstrasse. Der Gewässerabschnitt des Haubächli ab der Tüfenwiesstrasse bis zur Einmündung in den Wantenbach sei nicht Bestandteil der vorliegenden Gewässerraumfestlegung, da in diesem Bereich ein rechtskräftiger Baulinienplan bestehe.

Der von der Gewässerraumfestlegung betroffene rund 270 Meter lange Gewässerabschnitt sei teilweise eingedolt und liege grösstenteils innerhalb des Siedlungsgebiets. Der Sondernutzungsplan betreffe private und öffentliche Grundstücke.

Unüberbaute Grundstücke

Entlang des Haubächli gebe es im Siedlungsgebiet noch unüberbaute Grundstücke. Damit diese überbaut werden könnten, sei Rechtssicherheit zu erlangen. Mit der Ausscheidung des Gewässerraums entlang des offenen und eingedolten Gewässers werde der nötige Platzbedarf des Gewässers als Lebensraum und zur Ausübung der natürlichen Funktionen sowie die Zugänglichkeit für den Unterhalt des Gewässers gesichert.

Der Gemeinderat habe eine Studie für den Hochwasserschutz sowie die teilweise Offenlegung des Haubächli mit dem Planungsbericht für die Ausscheidung des Gewässerraums verabschiedet. Durch die Festlegung des Gewässerraums erhielten die betroffenen Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer Planungssicherheit für ein Wasserbauprojekt.

Die Unterlagen seien durch das kantonale Amt für Raumentwicklung und Geoinformation (AREG) vorgeprüft worden und stünden nun für die Mitwirkung bereit. Vor einigen Wochen seien die betroffenen Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer bei einem Informationsanlass aus erster Hand informiert worden. Entsprechende Fragen wurden direkt vor Ort beantwortet.

Mitwirkungsverfahren

Die Ausscheidung des Gewässerraums erfolgt über einen Sondernutzungsplan. Der Gemeinderat sorgt als zuständige Behörde bei Planerlassen für eine geeignete Mitwirkung der Bevölkerung. Der Sondernutzungsplan Haubächli liegt bis am 25. September 2021 im Gemeindehaus auf. Nach Abschluss des Mitwirkungsverfahrens wird der Sondernutzungsplan während 30 Tagen gemäss den Bestimmungen des Planungs- und Baugesetzes öffentlich aufgelegt.

Donnerstag, 26. August, 10:24 Uhr

Der Bütschwiler Hansueli Gerig gehört zum Betreuerstab der U16-Frauennati

Der Betreuerstab der U16-Frauennationalmannschaft – rechts der Bütschwiler Hansueli Gerig.

Der Betreuerstab der U16-Frauennationalmannschaft – rechts der Bütschwiler Hansueli Gerig.

Bild: PD

(bl) Beim ersten Zusammenzug der U16-Frauennationalmannschaft (Jahrgang 2006) in dieser Woche in Zuchwil wurde im Vorfeld ein Test gegen die U17-Frauen von Bayern München vereinbart.

Diesen gewann die Schweizer Auswahl nun am Mittwoch in Biel mit 2:0. Darüber freute sich auch der Bütschwiler Hansueli Gerig. Er gehört als Spiel- und Videoanalyst zum Betreuerstab der U16-Frauennationalmannschaft.

Trainiert wird das Team von Kaan Kahraman und Alexandra Szarvas.

Donnerstag, 26. August, 09:24 Uhr

Holcim zieht Kiesabbaugesuch zurück, bereitet aber ein neues vor

Das Projekt «Kiesabbau Sonnenberg» in der Gemeinde Oberbüren ist zurzeit auf Eis gelegt.

Das Projekt «Kiesabbau Sonnenberg» in der Gemeinde Oberbüren ist zurzeit auf Eis gelegt.

Bild: PD

(gek) Gemäss Mitteilung der Gemeinde Oberbüren hat die Holcim Kies und Beton AG das Gesuch über das Projekt «Kiesabbau Sonnenberg» samt den dazugehörigen Teilprojekten (Abbauplan samt Baugesuch, Teilstrassenprojekt und Wasserbauprojekt) zurückgezogen.

Die Holcim Kies und Beton AG begründe den Rückzug im Wesentlichen damit, dass sie nach wie vor überzeugt sei, ein gesetzeskonformes Abbauprojekt eingereicht zu haben. Allerdings könnte das Abbau- und Baugesuch in einem Rechtsmittelverfahren wegen eines im Jahr 2020 ergangenen Urteils des Verwaltungsgerichts des Kantons St.Gallen aus formellen Gründen aufgehoben werden. Die Holcim Kies und Beton AG möchte daher die Zeit besser nutzen und so bald als möglich ein neues Abbauplan- und Baugesuch mit dem zugehörigen Strassenprojekt und Gewässerprojekt einreichen.

Hierbei sollen auch die aus dem Einspracheverfahren und den Rückmeldungen der Behörden gewonnenen Erkenntnisse miteinfliessen. Der Gemeinderat habe aufgrund des Rückzugs des Gesuches deshalb die im Januar 2019 erlassenen Plandokumente aufgehoben. Zudem wurden das eingereichte Baugesuch und die noch hängigen Einsprachen infolge Gegenstandslosigkeit abgeschrieben. Der Gemeinderat wurde von der Holcim Kies und Beton AG sodann darüber orientiert, dass zeitnah ein neues Gesuch betreffend Kiesabbau Sonnenberg eingereicht werde.

Donnerstag, 26. August, 07:09 Uhr

Der Verkehr über die Letzibrücke wird mit einem Lichtsignal geregelt.

Die Letzibrücke zwischen Lütisburg und Ganterschwil ist zurzeit nur einspurig befahrbar.

Die Letzibrücke zwischen Lütisburg und Ganterschwil ist zurzeit nur einspurig befahrbar.

Bild: Beat Lanzendorfer

(bl) Seit rund einer Woche werden bei der Letzibrücke, die sich an der Strecke Lütisburg – Ganterschwil befindet, Bauarbeiten vorgenommen.

Dabei werden gemäss Mitteilung der Gemeinde Garantiearbeiten an den Fahrbahnübergängen vorgenommen. Es wird damit gerechnet, dass die Arbeiten eine weitere Woche andauern, dies hänge allerdings stark vom Wetter ab.

Weil die Brücke während der Zeit der Garantiearbeiten lediglich einspurig befahrbar ist, wird der Verkehr mit einem Lichtsignal geregelt.

Mittwoch, 25. August, 18:15 Uhr

Suchtberatung Region Wil erneut zertifiziert

Die Suchtberatung Region Wil berät bei Problemen mit legalen und illegalen Drogen.

Die Suchtberatung Region Wil berät bei Problemen mit legalen und illegalen Drogen.

Bild: PD

(pd/rop) Zum wiederholten Mal ist die Suchtberatung Region Wil (SBRW) von der Schweizerischen Vereinigung für Qualitäts- und Management-Systeme (SQS) zertifiziert worden. Dies Schreibt die Suchtberatung in einer Mitteilung. 2009 war die Wiler Suchtberatung zum ersten Mal ausgezeichnet worden.

«Die unabhängige Prüfung und kritische Beurteilung durch die SQS unterstützt die Beratungsstelle dabei, die Qualität der Beratungen laufend zu optimieren», schreibt die SBRW. Insbesondere die Organisation, die kompetente Leitung und die Arbeit der Mitarbeitenden werde im Bericht der SQS gelobt.

Anlaufstelle für viele Gemeinden in der Region

Die SBRW bietet Beratung, Begleitung und Information für Betroffene, Angehörige und andere Personen aus dem Umfeld. Dabei kann es sich um Probleme mit legalen oder illegalen Abhängigkeiten handeln. Die Suchtberatung Region Wil ist bei Problemen mit illegalen Substanzen für die Gemeinden Bütschwil-Ganterschwil, Kirchberg, Lütisburg, Mosnang, Niederhelfenschwil, Wil und Zuzwil zuständig. Bei Problemen mit legalen Abhängigkeiten betreut die Stelle Niederhelfenschwil, Wil und Zuzwil.

Mittwoch, 25. August, 17:30 Uhr

Flawil: Mit Auto gegen Mauer gefahren

Am Auto der 19-jährigen Fahrerin entstand Totalsschaden.

Am Auto der 19-jährigen Fahrerin entstand Totalsschaden.

Bild: PD

(kapo) Am Mittwochvormittag, kurz vor 11.40 Uhr, ist es auf der Oberbotsbergstrasse zu einem Selbstunfall eines Autos gekommen. Eine 19-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto auf der Oberbotsbergstrasse in Richtung Zentrum. Gemäss eigenen Aussagen fuhr sie aufgrund einer momentanen Unaufmerksamkeit nach rechts und kollidierte mit einer Mauer auf einem Garagenplatz. Dabei wurden die beiden 19-jährigen Mitfahrerinnen unbestimmt verletzt und vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Am Auto entstand Totalschaden. Die Oberbotsbergstrasse musste für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergung während rund einer Stunde gesperrt werden.

Mittwoch, 25. August, 16:00 Uhr

Jubiläumsfeier für 557 Ehejahre im Pfarreiheim Zuzwil

Über fünf Jahrhunderte Ehe wurden im Pfarreiheim in Zuzwil gefeiert.

Über fünf Jahrhunderte Ehe wurden im Pfarreiheim in Zuzwil gefeiert.

Bild: PD

Dreizehn Paare aus der Seelsorgeeinheit Mittleres Fürstenland feierten in Zuzwil ihre Ehejubiläen. Zusammen kommen sie auf 557 Ehejahre. Zwischen 20 und 65 Ehejahre haben Paare zusammen verlebt. Ihnen erzählte Matthias Koller Filliger von der Fachstelle Partnerschaft-Ehe-Familie des Bistums St. Gallen Interessantes über die Gründe, weshalb Partnerschaften gelingen oder scheitern. Filliger betonte, dass es durchaus eine Feier wert sei, wenn so viele Paare so lange miteinander unterwegs gewesen seien. Auf insgesamt 557 Ehejahre kommen die Paare, die am Samstag im Pfarreiheim zusammen feierten.

Das Rezept: Kleine Geschenke, Fehler verzeihen, gegenseitiges Interesse

Gemeinsam gingen die Teilnehmenden dem Geheimnis von Partnerschaften auf die Spur, die fünfzig Jahre oder länger im positiven Sinn funktionieren. Die gegenseitige Achtung, Zufriedenheit, Dankbarkeit, der Friede in der Familie, das Interesse für die Belange der Partnerin oder des Partners wurden genannt. Ebenso sei es wichtig, dass man sich Zeit füreinander nehme, das Gegenüber hin und wieder mit einem kleinen Geschenk überrasche, und Fehler verzeihen könne. Und dass man nicht gleich den Pickel verwerfe, wenn Probleme auftauchten.

Zur Lektüre empfahl Matthias Koller das Büchlein «Wie man die Liebe pflegt» von Guy Bodenmann. In der anschliessenden Messe ging es um Partnerschaften und entsprechende Stellen in der Bibel. Eine besondere Note gab dem Gottesdienst Lea Kuhn mit ihren Liebesliedern.

Lea Kuhn würzte den anschliessenden Gottesdienst mit Liebesliedern.

Lea Kuhn würzte den anschliessenden Gottesdienst mit Liebesliedern.

Bild: PD
Mittwoch, 25. August, 14:25 Uhr

Sachschaden nach Brand in Bettwiesen

Wie auf diesem Symbolbild, hat in Bettwiesen hat ein Lieferwagen gebrannt.

Wie auf diesem Symbolbild, hat in Bettwiesen hat ein Lieferwagen gebrannt.

Symbolbild: PD

(rop/kapo) Beim Brand im Innenraum eines Lieferwagens in Bettwiesen entstand am Mittwochvormittag Sachschaden. Dies teilt die Kantonspolizei Thurgau mit. Verletzt wurde niemand.

Kurz vor 8 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung über ein brennendes Fahrzeug auf der Quartierstrasse Bilchen ein. Die Feuerwehr Münchwilen war rasch vor Ort und konnte das Feuer in der Fahrerkabine des parkierten Lieferwagens löschen. Verletzt wurde niemand, es entstand erheblicher Sachschaden.

Zusammen mit einem beigezogenen Elektroexperten klärt der Brandermittlungsdienst der Kantonspolizei Thurgau ab, was den Brand verursacht hat.

Mittwoch, 25. August, 12:05 Uhr

Am Samstag geht es für die Faustballer von RiWi in Jona gegen den Abstieg

Silvan Jung beim Abschluss, beobachtet von Pascal Holenstein.

Silvan Jung beim Abschluss, beobachtet von Pascal Holenstein.

Bild: PD

(pd/rop) Zu seinen letzten Vorrundenpartien muss das NLA-Team der FG Rickenbach-Wilen am Samstag nach Jona reisen. In den beiden Begegnungen gegen Widnau und Jona (ab 16 Uhr) geht es für die Thurgauer nur noch um den Ligaerhalt. Die bisherigen Auftritte von RiWi offenbarten immer wieder Inkonstanz und mangelnde Coolness. So wurden trotz guter Spielphasen unnötig viele Punkte den Gegnern überlassen. Vor den letzten beiden Partien gegen Leader Widnau und Jona liegt RiWi auf dem zweitletzten Tabellenrang und damit auf dem Barrageplatz. Letzter ist Walzenhausen mit zwei Punkten Rückstand. Gegner Jona liegt auf dem siebten Platz und hat vier Punkte Vorsprung auf RiWi.

Ligaerhalt, Barrage, Abstieg: Drei Szenarien sind noch möglich

Auf Grund dieser heiklen Konstellation sind für die Hinterthurgauer noch drei verschiedene Ausgänge der Vorrunde möglich, wovon der Ligaerhalt der positivste wäre. Dafür bräuchte es aber Siege gegen Leader Widnau und Jona, ausserdem müsste Jona gegen Widnau verlieren. Mit nur einem Sieg müsste RiWi die Barrage gegen den Abstieg spielen. Gegner wären dann die Siegerteams aus den NLB-Gruppen Ost und West. Doch auch der direkte Abstieg ist theoretisch noch möglich. Dafür müsste Walzenhausen zwei Mal gewinnen und RiWi gänzlich leer ausgehen.

Von diesem Szenario wollen Team und Trainer aber nichts wissen. Trainer Simon Forrer sagt: «Wir haben uns gut vorbereitet und sind fit. Natürlich werden wir eine Vollrunde spielen, um das Unmögliche noch möglich zu machen».

Mittwoch, 25. August, 09:25 Uhr

SP Flawil nominiert Marco Lüchinger für Ersatzwahl in der Gemeinderat

Marco Lüchinger will den zurückgetretenen Erwin Thalmann beerben.

Marco Lüchinger will den zurückgetretenen Erwin Thalmann beerben.

Bild: PD

(pd/rop) Für die Wahl vom 28. November nominiert die SP Flawil Marco Luechinger. Dies schreibt der Kandidat selbst in einer Mitteilung. Die Wahl wurde nötig, weil der bisherige Gemeinderat Erwin Thalmann (Umweltfreisinnige) im Juli aus gesundheitlichen Gründen zurückgetreten ist. Lüchinger hatte bei der Erneuerungswahl im Herbst 2020 das absolute Mehr der Stimmen erreicht. Weil er aber die wenigsten Stimmen aller Kandidierenden erhielt, wurde er damals nicht gewählt.

In seiner Mitteilung gibt Lüchinger auch einen Abriss seines politischen Programms. Im Fall seiner Wahl wolle er sich im Flawiler Gemeinderat unter anderem für das Gewerbe, kulturelle Angebote und Angebote zur Kinderbetreuung und bezahlbare Grundstück- und Wohnpreise einsetzen. Unter dem Stichwort «Nachhaltiges Flawil» listet Lüchinger weitere Ideen auf, darunter etwa Bauen mit Holz aus der Region, sowie die Förderung von Sonnenenergie und Holzschnitzelheizungen.

Marco Lüchinger, Jahrgang 1975, lebt seit 16 Jahren in Flawil. Von 2012 bis 2020 war er Mitglied des Flawiler Schulrats. Er arbeitet als Chemiker in einer Pharmafirma, ist verheiratet und hat fünf Kinder. In seiner Freizeit macht er Sport im Freien oder arbeitet in seinem kleinen Wald.

Mittwoch, 25. August, 07:03 Uhr

Die Cupspiele vom Bettagswochenende sind bekannt

Die Kirchberger Spieler warfen in der letzten Runde Pfyn aus dem Cup. Nun möchten sie es mit Rüthi gleichtun.

Die Kirchberger Spieler warfen in der letzten Runde Pfyn aus dem Cup. Nun möchten sie es mit Rüthi gleichtun.

Bild: Beat Lanzendorfer

(bl) Der Ostschweizer Fussballverband hat am Dienstag die Auslosungen des regionalen Cups vorgenommen. Gespielt wird am Bettagswochenende (17. bis 19. September). Daraus ergaben sich folgende Partien:

Frauen:

Romanshorn (2.) – Bütschwil (2.). Frauenfeld (3.) – Uzwil (2.). Mels (4.) – Thusis-Cazis (2.). Münsterlingen-Berg (3.) – Widnau (2.).

Herren 2. Liga:

Schluein Ilanz – Herisau. St.Margrethen – Romanshorn. Freilos: Abtwil-Engelburg, Bischofszell, Dardania St.Gallen, Henau, Mels, Wattwil Bunt.

Herren 3. bis 5. Liga:

Ebnat-Kappel (4.) – Diepoldsau (3.). Niederwil (4.) – Untervaz (4.). Trun/Rabius (3.) – Altstätten (3.). Rorschacherberg (3.) – Sargans (3.). Gams (4.) – Tobel-Affeltrangen (3.). Wittenbach (3.) – Rebstein (3.). Landquart (3.) – Wängi (3.). Neunkirch (3.) – Teufen (3.). Weinfelden-Bürglen (3.) – Uznach (3.). Kirchberg (4.) – Rüthi (3.). Haag (4.) – Buchs (3.). Surses (3.) – Eschenbach (3.). St.Otmar (4.) – Zuzwil (3.). Staad (3.) – Thusis-Cazis (3.). Bonaduz (4.) – Bad Ragaz (3.). Walenstadt (4.) – Berg (4.).

Dienstag, 25. August, 17:15 Uhr

Bichwiler Andrin Huber pulverisiert Schweizer Rekord aus dem Jahr 2009

War in Kreuzlingen nicht zu stoppen: der Bichwiler Zehnkämpfer Andrin Huber.

War in Kreuzlingen nicht zu stoppen: der Bichwiler Zehnkämpfer Andrin Huber.

Bild: PD

(pd) Bei einem Einladungsmeeting in Kreuzlingen testeten Mehrkämpfer im Hinblick auf die kommenden Titelkämpfe. Andrin Huber gewann den Zehnkampf der Kategorie U18 überlegen mit 7269 Punkten. Damit verbesserte er den bisherigen Schweizer Rekord aus dem Jahr 2009 um mehr als 100 Punkte.

In der Weltjahresbestenliste stiess Andrin Huber vom 9. auf den 3. Platz vor, dies kommt einem grossen Versprechen für die Zukunft gleich. Glanzpunkte setzte der Bichwiler Athlet mit mehreren persönlichen Bestleistungen. Im Weitsprung mit 6.65m, über die Hürden in 14.72 Sekunden, im Speerwurf mit 55.98m und im Stabhochsprung egalisierte er seine Bestleistung von 4.00m.

Dienstag, 24. August, 15:20 Uhr

Wil: 30 Schülerinnen und Schüler sowie eine Lehrperson in Quarantäne

Nicht alle Wiler Schülerinnen und Schüler sind nach den Sommerferien in den Unterricht zurückgekehrt. 30 von ihnen befinden sich zurzeit in Quarantäne.

Nicht alle Wiler Schülerinnen und Schüler sind nach den Sommerferien in den Unterricht zurückgekehrt. 30 von ihnen befinden sich zurzeit in Quarantäne.

Bild: Valentin Hehli / LTA

(red) Wie die Stadt Wil auf Anfrage bekannt gibt, befinden sich an den Schulen der Stadt Wil rund 30 Schülerinnen und Schüler in Quarantäne. Circa zehn davon wurden positiv auf Covid-19 getestet. Auch eine Lehrperson ist in Quarantäne. Die gute Nachricht: Seit Ende der Sommerferien mussten keine Klassen in Quarantäne geschickt werden.

Dienstag, 24. August, 14:27 Uhr

Auto kollidiert mit Frauenfeld-Wil-Bahn

Der Unfall sorgte für einen Unterbruch bei der Frauenfeld-Wil-Bahn.

Der Unfall sorgte für einen Unterbruch bei der Frauenfeld-Wil-Bahn.

Bild: PD

(kapo) Am Dienstagmorgen kam es in Münchwilen zu einer Kollision zwischen einem Auto und der Frauenfeld-Wil-Bahn. Ein 51-jähriger Autofahrer war kurz nach 7.45 Uhr auf der Eschlikonerstrasse in Richtung Frauenfelderstrasse unterwegs. Als er trotz eingeschalteter Wechselblinkanlage den Bahnübergang überqueren wollte, kam es zur Kollision mit der Frauenfeld-Wil-Bahn, die in Richtung Frauenfeld fuhr.

Verletzt wurde niemand, der Sachschaden ist einige zehntausend Franken hoch. Die Bahnlinie war für rund eine Viertelstunde blockiert, anschliessend konnte der Zug weiterfahren.

Dienstag, 24. August, 14:19 Uhr

Ensar Hajrovic verstärkt den FC Uzwil

Ensar Hajrovic soll dem FC Uzwil im Mittelfeld zu mehr Durchschlagskraft verhelfen.

Ensar Hajrovic soll dem FC Uzwil im Mittelfeld zu mehr Durchschlagskraft verhelfen.

Bild: PD

(pd) Der FC Uzwil hat den 21-Jährigen Mittelfeldspieler Ensar Hajrovic als Verstärkung für das Fanionteam engagiert. Er hat bereits zwei Wochen mittrainiert, jetzt ist auch die Spielbewilligung des Verbands eingetroffen.

Der 1,93 grosse und kampfstarke Ensar Hajrovic ist in Flawil aufgewachsen und spielte beim FC Wil U20. Aus jener Zeit kennt er auch andere Spieler des FC Uzwil. Zuletzt war er für den Club Legonovia in Polen im Einsatz. Wegen Corona wurde auch dort in der letzten Saison die Meisterschaft abgebrochen. Armando Müller, Cheftrainer des FC Uzwil sagt: «Wir freuen uns, dass Ensar zu unserem Team gestossen ist. Er gibt uns im Mittelfeld weitere Optionen.»

Dienstag, 24. August, 11:13 Uhr

Niederglatt: Kollision zwischen Lastwagen und Roller

An dieser Stelle kam es zum verhängnisvollen Unfall.

An dieser Stelle kam es zum verhängnisvollen Unfall.

Bild: kapo

(kapo) Am Montagnachmittag, um 13:35 Uhr, ist es auf der Wilerstrasse zu einer Kollision zwischen einem Lastwagen und einem Roller gekommen, wie die Kantonspolizei St.Gallen mitteilt. Ein 31-jähriger Chauffeur war mit seinem Lastwagen auf der Wilerstrasse von Flawil in Richtung Oberuzwil unterwegs. Auf Höhe der Verzinkerei Oberuzwil beabsichtigte er links abbiegend auf dem Vorplatz der Verzinkerei zu wenden.

Zur gleichen Zeit fuhr die 17-Jährige mit ihrem Roller von Oberuzwil nach Flawil. Als der Lastwagen nach links abbog kam es zur Kollision zwischen dem Lastwagen und dem Roller. Die Rollerfahrerin stürzte und zog sich schwere Verletzungen zu. Sie wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. An den beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden von rund 3'500 Franken.

Dienstag, 24. August, 11:11 Uhr

Solarkino auf dem Kirchplatz

(gk) Am 8. und 9. September findet in Wil zum zweiten Mal ein Solarkino statt. Organisiert wird das Solarkino von der Jugendarbeit Wil in Zusammenarbeit dem Verein Solarkino St.Gallen. Für die beiden Filmvorführungen auf dem Kirchplatz in der Altstadt wird ausschliesslich Solarstrom genutzt.

Am Mittwoch, 8. September, wird der Film «Sami, Joe und ich» gezeigt. Das Erstlingswerk der Schweizer Regisseurin Karin Heberlein ist ein sensibler Film über die Hoffnungen und Ängste junger Menschen beim Erwachsenwerden. Am Donnerstag, 9. September, steht die Anime-Night auf dem Programm. Gezeigt wird ein Überraschungsfilm der japanischen Filmkunst.

Türöffnung ist jeweils um 19.30 Uhr, die Filmvorführungen beginnen um 20 Uhr. Es stehen 50 Liegestühle zur Verfügung. Es dürfen auch eigene Sitzgelegenheiten mitgebracht werden. Das Solarkino findet nur bei guter Witterung statt. Der Eintritt ist frei.

Dienstag, 24. August, 09:32 Uhr

Wil: Velo-Grossanhänger sollen Kleintransporter in Innenstadt ersetzen

Stadtrat Andreas Breitenmoser ist überzeugt, mit der Bewilligung von Velo-Grossanhängern einen Schritt Richtung Emissionsbilanz Netto-Null zu machen.

Stadtrat Andreas Breitenmoser ist überzeugt, mit der Bewilligung von Velo-Grossanhängern einen Schritt Richtung Emissionsbilanz Netto-Null zu machen.

Bild: PD

(gk) Die Stadt Wil übernehme in der Schweiz eine Pionier-Rolle im Bereich nachhaltiger Mobilität, teilt die Stadt in einer Medienmitteilung mit. Sie erhält eine Ausnahmebewilligung für zwei Velo-Grossanhänger, welche durch ihre Ladekapazität Kleintransporter in Innenstädten ersetzen können.

Die Velo-Anhänger dürfen im Rahmen der Bewilligung vom Bund rund 120 Kilogramm zuladen. Veloanhänger würden in der zukünftigen Transport- und Verkehrsplanung eine Schlüsselrolle übernehmen, heisst es in der Mitteilung. Als Bindeglied zwischen Güterumschlagsplätzen am Rande der Stadt, sogenannten Transport-Hubs, und dem Handel und Gewerbe in der Innenstadt, ermöglichten sie Städten einen weiteren Schritt in Richtung Emissionsbilanz Netto-Null.

Auch für handwerkliche Gewerbe böten Grossanhänger viele Vorzüge. Denn sie seien oft darauf angewiesen, unmittelbar vor die Tür ihrer Kundschaft fahren zu können. Mit Veloanhängern werde dies möglich. Zudem bräuchten sie bedeutend weniger Platz beim Parkieren als motorisierte Fahrzeuge und könnten selbst durch kleinste Gassen fahren.

Das Fahrgefühl von E-Cargobikes und Anhängern unterscheide sich trotz hoher Zuladung kaum vom normalen Fahrradfahren, schreibt die Stadt. Die Bedeutsamkeit von Velos als alternative Transport- und Fortbewegungsmöglichkeit unterstreiche die Energiestadt Wil im Rahmen des Programms Monamo (Modelle nachhaltige Mobilität in Gemeinden) mit einem Förderprogramm für Cargobikes mit elektrischer Tretunterstützung sowie Gross-Anhängern mit integrierter Auflaufbremse. Beide Varianten werden mit einem maximalen Beitrag von 2'000 Franken und maximal 30 Prozent des Verkaufspreises unterstützt.

Ab 1. September stehen der Wiler Bevölkerung sowohl diverse Cargobikes als auch der Velo-Grossanhänger zum Test zur Verfügung. Diese können Wilerinnen und Wiler beim lokalen Velohändler Speed Store beziehen und jeweils für einen Zeitraum von bis zu zwei Wochen in ihrem Alltag nutzen.

Dienstag, 24. August, 09:42 Uhr

Sirnach: Öl in Brand geraten

(kapo) Kurz nach 21.30 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass aus einem Einfamilienhaus an der Frauenfelderstrasse Rauch aufsteige. Dies teilt die Kantonspolizei Thurgau mit. Die Bewohner des Hauses konnten den Brand, der in der Küche ausgebrochen war, noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr Sirnach löschen.

Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei war Öl in einer Pfanne auf dem Herd in Brand geraten. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden kann noch nicht beziffert werden.

Montag, 23. August, 17:45 Uhr

Spezialvorstellung im Cinewil von «Auf die eigene Art»

Am kommenden Samstag wird der Film «Auf die eigene Art» in Anwesenheit des Regisseurs gezeigt.

Am kommenden Samstag wird der Film «Auf die eigene Art» in Anwesenheit des Regisseurs gezeigt.

Bild: PD

(pd) Am Samstag, 28. August, um 20 Uhr, präsentiert das Cinewil die Vorpremiere von «Auf die eigene Art» in Anwesenheit des Regisseurs.

Der Lütisburger Manuel Schweizer präsentiert seinen neuen Film «Auf die eigene Art» im Cinewil. Der Regisseur sowie ein Protagonist des Films (Peter Keller) stehen nach dem Film für Fragen zur Verfügung.

Drei aussergewöhnliche Menschen erzählen mit einzigartigem Charisma ihre herrlich unbürgerliche Lebensgeschichte. Warum Tierschutz schon Zuhause beginnt, das innere Leben zählt und nichts weggeworfen wird, ist Fundament ihres Lebens. Ein naturverbundener Film, der facettenreicher nicht sein könnte. Für das Cinewil Team war dieser Film das Highlight des Filmfestivals Locarno.

Montag, 23. August, 16:59 Uhr

Wängi: Küchenbrand in Mehrfamilienhaus verursacht grossen Schaden

Der Brand konnte durch die Feuerwehr rasch gelöscht werden.

Der Brand konnte durch die Feuerwehr rasch gelöscht werden.

Bild: Raphael Rohner

(kapo/uh) Nach einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Wängi musste am Montagnachmittag eine Frau gemäss Mitteilung der Kantonspolizei zur Kontrolle ins Spital gebracht werden.

Kurz nach 14.20 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass aus einem Fenster eines Mehrfamilienhauses an der Murgstrasse Rauch aufsteige. Die Feuerwehren Wängi und Münchwilen waren Rasch vor Ort und konnten den Brand, der in der Küche ausgebrochen war, löschen.

Die 73-jährige Bewohnerin wurde vom Rettungsdienst wegen Verdachts auf Rauchgasvergiftung zur Kontrolle ins Spital gebracht. Der Sachschaden beträgt mehrere zehntausend Franken, die Brandursache wird von der Kantonspolizei Thurgau abgeklärt.

Montag, 23. August, 16:46 Uhr

Lütisburg: Vandalen verursachen im Winkelholz grossen Sachschaden

gk/uh) In der Nacht vom 5. auf den 6. August wurde im Bereich Winkelholz bereits zum zweiten Mal vandaliert. Das schreibt die Gemeindeverwaltung Lütisburg in ihrem neuesten Mitteilungsblatt. Die neuen Bänkli und Tische bei der Feuerstelle, Comictafeln, einige Windrädli sowie die Karte im Holzunterstand wurden beschädigt. Der Sachschaden beläuft sich auf einige tausend Franken. Es wurde Strafanzeige gegen Unbekannt erhoben.

Personen, die Hinweise zum Vorfall machen können, werden gebeten, sich mit der Polizeistation Bazenheid unter der Nummer 058 229 76 00 in Verbindung zu setzen. Natürlich bleibt es den Tätern überlassen, sich bei der Gemeinde Lütisburg unter der Nummer 071 932 52 68 zu melden und sich zu stellen. Die Gemeindeverwaltung bittet die Bevölkerung, die Augen offen zu halten.

Das Winkelholz darf mit Fahrzeugen grundsätzlich nicht befahren werden (Fahrverbot). Es kann hilfreich sein, wenn Kontrollschildnummern aufgeschrieben werden.

Montag, 23. August, 16:12 Uhr

KV4.0-Praxisjahr am BWZU erfolgreich gestartet

KV4.0-Klasse 2021-2022: hinten von links nach rechts: Tamara Gemperle, Ramona Eggenberger, Lena Stojanovic, Nicole Grob, Vorne von links nach rechts: Tanja Vetsch, Iris Blum, Andrin Dürig, Paula Gut, Urs Heuberger (Projektcoach KV4.0)

KV4.0-Klasse 2021-2022: hinten von links nach rechts: Tamara Gemperle, Ramona Eggenberger, Lena Stojanovic, Nicole Grob, Vorne von links nach rechts: Tanja Vetsch, Iris Blum, Andrin Dürig, Paula Gut, Urs Heuberger (Projektcoach KV4.0)

Bild: PD

(pd) Nach der Lancierung im Jahr 2020 startete vergangene Woche die zweite Klasse mit acht KV-Lernenden aus dem ganzen Kanton St.Gallen ihr KV4.0-Praxisjahr. KV4.0 ist ein innovatives Ausbildungsmodell und bietet jungen Berufslernenden die Möglichkeit, internationale Erfahrung zu sammeln, echte Aufgabenstellungen aus der Wirtschaft zu lösen, aber auch andere Berufe und Branchen kennen zu lernen. Nach der Startwoche werden die acht Teilnehmenden im «Seitenwechsel» während neun Wochen wertvolle Erfahrungen sammeln können.

Was ist das KV4.0-Praxisjahr?

Das KV4.0 ist ein neues Ausbildungsmodell, bei welchem zwischen dem zweiten und dritten Lehrjahr ein innovatives Praxisjahr eingeschoben wird. Im KV4.0-Praxisjahr können die Teilnehmenden während neun Wochen in einem völlig anderen Beruf tätig sein («Seitenwechsel») und realisieren im Team ein spannendes Praxisprojekt. Ausserdem bietet das KV4.0 die Chance, während über vier Monaten im englischsprachigen Sprachraum zu leben, Sprachkurse zu besuchen und ein Praktikum zu absolvieren. KV-Lernende im 2. Lehrjahr können sich noch bis am 20. September 2021 für die Klasse 2022-2023 bewerben.

Wichtige Kompetenzen für den Berufsalltag aneignen

Das KV4.0-Praxisjahr 2021-2022 startete mit dem ersten «Onboarding» in der neuen Lernlandschaft am BZWU in WiI. Neben dem gemeinsamen Kennenlernen konnte sich die Klasse bereits in den ersten Tagen wichtige Kompetenzen aneignen. Die Teilnehmenden durchliefen verschiedene Teambuildings und Video-Workshops und nahmen an unterschiedlichen Referaten teil. Bereits am ersten Tag stand ein intensiver Kurs zum Thema «Filmen mit dem Smartphone» und ein Impulsreferat über international verschiedene Unternehmenskulturen auf dem Programm.

Ein umfassender Knigge-Kurs, machte die Teilnehmenden fit für Smalltalk, geschäftliche Apéros und Businesslunches. Mit einer umfassenden Persönlichkeitsanalyse lernten die Schüler einerseits sich selbst und auch die ganze Gruppe besser kennen. Ein Bike-OL in der Umgebung rundete das erste «Onboarding» ab und liess die Klasse auch auf persönlicher Ebene noch einmal näher zusammenrücken.

Nun geht es für die acht Teilnehmenden in den Seitenwechsel, wo sie sich während neun Wochen in anderen Berufen und Branchen bewähren müssen und wertvolle Erfahrungen sammeln können. Dabei haben sich die Lernenden für unterschiedlichste Unternehmen und Branchen entschieden.

Montag, 23. August, 10:36 Uhr

Märwilerin Nina Hubmann gewinnt Diplom an Leichtathletik-Jugend EM

Drei Athleten der OL Regio Wil waren für die Jugend-EM im Einsatz: Nina Hubmann, Joschi Schmid, Lisa Hubmann (von links).

Drei Athleten der OL Regio Wil waren für die Jugend-EM im Einsatz: Nina Hubmann, Joschi Schmid, Lisa Hubmann (von links).

Bild: PD

(pd) An der Jugend EM 2021 in Litauen hat die Athletin der OL Regio Wil Nina Hubmann den 6. Platz rausgelaufen. Auf das Podest fehlten ihr nur wenige Sekunden. In der Altstadt von der litauischen Hauptstadt Vilnius wurden heute die letzten Medaillensätze der Jugend-EM vergeben.

Nina Hubmann fand sich in den engen und verwinkelten Gassen sowie die weitläufigen Parkanlagen bestens zurecht. Die Athletin der OL Regio Wil lief mit einer Laufzeit von 14.18 Minuten auf den 6. Platz. Nachdem Hubmann in der Kategorie Damen 18 in der Langdistanz (18. Rang) und in der Staffel (14. Rang in ihrem Feld) ihr Potenzial nicht ausschöpfen konnte, atmet sie nach ihrer Leistung über die Sprintdistanz auf: «Ich bin sehr erleichtert, dass ich nach zwei missglückten Läufen die Jungend-EM mit einem guten Wettkampf abschliessen konnte», sagt die Märwilerin zu ihrem ersten Einzel-Diplom an einer Jugend-EM. Einzig 14 Sekunden fehlten ihr letztendlich auf das Podium.

Auch Ninas Schwester, Lisa Hubmann, zeigte bei den Damen 18 im Sprint ein starkes Rennen. Nachdem sie über die Langdistanz den 42. Rang belegte, konnte sie die Jugend-EM mit dem 11. Rang im Sprint abschliessen. Mit von der Partie war auch Joschi Schmid (Rossrüti, Herren 18). Die Nachwuchshoffnung der OL Regio Wil belegte über die Langdistanz den 44. und in der Staffel in seinem Heat den 22. Rang ehe er sich beim Sprint über den 28. Rang freuen konnte.

Montag, 23. August, 10:11 Uhr

Oberbüren: Fahrunfähig Selbstunfall verursacht

Laut Polizeimeldung entstand bei diesem Selbstunfall ein Schaden in der Höhe von 2'200 Franken.

Laut Polizeimeldung entstand bei diesem Selbstunfall ein Schaden in der Höhe von 2'200 Franken.

Bild: Kapo

(kapo/uh) Am Sonntag, kurz vor 3.45 Uhr, ist es auf der Niederbürerstrasse zu einem Selbstunfall eines Autos gekommen. Es entstand laut Mitteilung der Kantonspolizei Sachschaden von rund 2'200 Franken.

Laut Schreiben der Kantonspolizei fuhr ein 24-jähriger Mann mit seinem Auto auf der Niederbürerstrasse von Oberbüren in Richtung Niederbüren. Aus zurzeit noch unbekannten Gründen verlor er die Kontrolle über sein Auto. Es drehte sich und geriet auf den Gegenfahrstreifen. Dabei kollidierte es linksseitig mit einem Leitpfahl, einem Viehzaun und schliesslich mit einem Brückengeländer, bevor es zum Stillstand kam.

Der Fahrer wurde von einer Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen als fahrunfähig eingestuft. Die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen verfügte bei ihm die Entnahme einer Blut- und Urinprobe. Der Führerausweis wurde ihm auf der Stelle abgenommen.

Montag, 23. August, 09:53 Uhr

Alfred Sopeye Wenger tritt aus Wilener Gemeinderat zurück

(gk/uh) Die Gemeindeverwaltung von Wilen teilt mit, dass Alfred Sopeye Wenger seinen Rücktritt aus dem Gemeinderat bekannt gegeben hat. Da er seinen Wohnort wechselt und aus der Gemeinde wegzieht, kann er sein Amt nicht mehr weiter ausüben. Die Ersatzwahl wurde auf den 28. November festgelegt.

Wahlvorschläge für die Aufnahme auf die Namensliste sind bis zum 55. Tag vor dem Abstimmungstag, das heisst bis zum 4. Oktober, bei der Gemeindekanzlei, Hubstrasse 1, 9535 Wilen, einzureichen. Die Vorgeschlagenen sind mit Namen, Vornamen, Geschlecht, Geburtsdatum, Heimatort, Beruf und Wohnadresse zu bezeichnen. Der Vorschlag ist von mindestens zehn in der Politischen Gemeinde Wilen wohnhaften Stimmberechtigten zu unterzeichnen und von den Vorgeschlagenen mit ihrer Unterschrift zu bestätigen. Die Unterschriften können nicht zurückgezogen werden.

Die Gemeindeverwaltung bitte alle Einwohnerinnen und Einwohner, die sich für die Nachfolge von Alfred Sopeye Wenger interessieren, sich bei Gemeindeschreiber Martin Gisler zu melden (071 929 55 02, gemeindeschreiber@ wilen.ch). Gerne nimmt er Ihre Kandidatur entgegen und informiert Interessierte über die Formalitäten.

Montag, 23. August, 09:16 Uhr

Uzwil: Drei Tonnen Hilfsgüter für Rumänien

Im Dorf Aiud werden Hilfsgüter abgeladen und mit Freude entgegen genommen.

Im Dorf Aiud werden Hilfsgüter abgeladen und mit Freude entgegen genommen.

Bild: PD

(pd/uh) Die private Hilfsorganisation, die vom Kiwanis-Club Gossau-Flawil unterstützt wird, hilft schon seit vielen Jahren Kirchgemeinden in Siebenbürgen. Nun fuhren Berti und Franz Brülisauer, Johannes Rutz und die Brüder Godi und Ludwig Bergamin in drei Kleinbussen das Material nach Rumänien. Vorgängig wurden es im Polybau-Zentrum in Uzwil sortiert und verpackt. Die gespendeten Hilfsgüter bestehen aus Kleidern, Mänteln, Taschen, Spielsachen, Malutensilien, Schreibpapier, schreibt der Kiwanis-Club in einer Mitteilung.

Zur Hinfahrt waren 1500 Kilometer in zwei Tagen zu bewältigen. Freudig nahmen die Verantwortlichen der evangelischen und katholischen Kirchgemeinden in Aiud, Ludus und Crasna, drei Gemeinden im Herzen Siebenbürgerns, die Lieferungen entgegen. Die Güter werden gezielt an Bedürftige weitergegeben. In Rumänien gibt es trotz allen wirtschaftlichen Fortschritten immer noch grosse Armut. Darauf wies der 75-jährige Priester Vilmos Ambrus hin, dem diese Hilfslieferungen ein wichtiges Anliegen ist.

Die Region um die Stadt Cluj-Napoca (Klausenburg) steht schon seit vielen Jahen im Fokus der Entwicklungszusammenarbeit. Dank Kontakten von Pater Adrian Willi, Gossau, unterstützte der Seelsorgeverband Oberbüren – Niederbüren – Niederwil den Bau einer schmucken Kirche in Rosiori. Ebenfalls wurde 2007 das Schulhauses renoviert. Daran beteiligten sich materiell und finanziell nebst dem Seelsorgeverband auch das Bildungszentrum Polybau Uzwil und der Kiwanis-Club Gossau-Uzwil.

Montag, 23. August, 08:15 Uhr

Stadtschützen Wil sagen «Steckliträge» ab

Wie schon im Vorjahr fällt der bunte Steckliträge-Umzug Corona zum Opfer.

Wie schon im Vorjahr fällt der bunte Steckliträge-Umzug Corona zum Opfer.

Bild: PD

(pd) Jeweils um Mitte September wird in Wil ein alter Brauch gepflegt. Mit dem «Steckliträge» schlagen die Wiler Stadtschützen Jahr für Jahr eine Brücke zur Jugend der Stadt. Ein bunter Umzug mit Schützen, Kindergärtlern, Schülern und der Wiler Trachtengruppe, angeführt von den Stadttambouren und der Wiler Harmonie, bewegt sich am frühen Freitagabend vom Wiler Hofplatz zur Oberen Bahnhofstrasse und zurück in die Altstadt. Die Stadtschützen Wil bedauern, dass dieser auf den 10. September geplante Anlass in diesem Jahr Corona-bedingt abgesagt werden muss.

Wie schon im Vorjahr verunmöglichen die steigenden Corona-Fallzahlen und die Bestimmungen des Kantons St. Gallen eine Durchführung dieses traditionellen Anlasses, der im Veranstaltungskalender der Stadt Wil einen bedeutenden Platz einnimmt. Die Stadtschützen Wil hoffen, dass die Austragung des «Steckliträge» am Freitag, 16. September 2022, wieder möglich sein wird und die Wiler Bevölkerung vor dem Beginn der nächstjährigen Herbstferien wieder mit dem Umzug erfreut werden kann.

Montag, 23. August, 07:29 Uhr

CH-Meisterschaft Faustball U10 und U12 findet in Wilen statt

(pd/uh) Am kommenden Wochenende findet auf der Ägelseeanlage in Wilen die Finalrunde der Schweizermeisterschaft der kleinsten Faustballer statt.

Die Faustballgemeinschaft Rickenbach-Wilen hat für die laufende Saison die Organisation und Durchführung der Schweizermeisterschaft im Nachwuchsbereich U10 und U12 übernommen. 24 Teams aus der ganzen Faustballschweiz, je zwölf in den beiden Kategorien U10 und U12, kämpfen am Samstag ab 10 Uhr und am Sonntag ab 9.30 Uhr auf sechs Spielfeldern um die begehrten Medaillen mit dem weissen Kreuz. Erfreulicherweise können auch je eine Mannschaft der Faustballgemeinschaft Rickenbach-Wilen in dieser Endrunde mittun. Dank weiteren Teams aus der Region, wie Affeltrangen, Elgg, Ettenhausen und Dozwil, sind sicher auch spannende Lokalderbys zu erwarten.

Ausgeglichenes Teilnehmerfeld am Start

Die rund 150 motivierten Nachwuchsfaustballer werden die Zuschauer mit ihrem Einsatz und der sichtbaren Freude an ihrem Sport, bestimmt zu begeistern wissen. Bei den U10 ist die Frage nach den Favoriten nur schwer zu beantworten, denn ein recht ausgeglichenes Teilnehmerfeld lässt einiges offen. Stark wird sicher Widnau auftreten, wobei aber das RiWi-Team sicher auch eine realistische Chance auf eine Medaille hat.

Bei den Älteren werden wohl Diepoldsau, Ettenhausen, Schlieren und Elgg vorne mittun können. Ins RiWi-Team wurden einige neue Spieler integriert und es geht hier primär darum dabei zu sein und Erfahrungen zu sammeln. Die Finalpartien werden am Sonntag um zirka 16 Uhr gespielt, kurz bevor der grosse Moment der Rangverkündigung und Medaillenübergabe zelebriert wird. Genauere zeitliche Details, Spielpläne und Zufahrts- und Parkmöglichkeiten können auf der RiWi-Website www.fgriwi.ch abgerufen werden.

Sonntag, 22. August, 17:30 Uhr

Drei Athleten des KTV Wil qualifizieren sich für den Schweizer Sprintfinal

Die Lindenhof-Sportanlage stand am Samstag ganz im Zeichen der Sprinter.

Die Lindenhof-Sportanlage stand am Samstag ganz im Zeichen der Sprinter.

Bild: PD

(pd/red) Am Samstag hat auf der Lindenhof-Sportanlage in Wil der Sprint-Kantonalfinal St.Gallen stattgefunden. Um sich für den Schweizer Final zu qualifizieren, brauchte es im A-Final einen ersten oder zweiten Rang.

Vom KTV Wil LA, dem Organisator des Sprint-Kantonalfinals, haben es gleich drei Athleten in den Schweizerfinal in Schaffhausen geschafft: Nevio Graf, Luca Schönenberger und Joy Umegbolu.

Sonntag, 22. August, 15:26 Uhr

FDP Zuzwil unter neuem Präsidium

Die neue Präsidentin der FDP Zuzwil heisst Sabine Plank. Sie ersetzt Jean-Daniel Sieber, der nach acht Jahren zurückgetreten ist.

Die neue Präsidentin der FDP Zuzwil heisst Sabine Plank. Sie ersetzt Jean-Daniel Sieber, der nach acht Jahren zurückgetreten ist.

Bild: PD

(pd/ahi) Die FDP Zuzwil hat an ihrer Mitgliederversammlung vom vergangenen Freitag eine neue Parteileitung gewählt und das Präsidium neu besetzt.

Auf den nach acht Jahren scheidenden Präsidenten Jean-Daniel Sieber folgt mit Sabine Plank eine Persönlichkeit mit viel Führungserfahrung. Der von elf auf neun Mitglieder reduzierten Parteileitung gehören neu vier Frauen und fünf Männer an. Mit der Wahl von Sabine Plank als Präsidentin und Andrea Kissling, die für die Finanzen zuständig sein wird, konnte das Ziel, das Gremium zu verjüngen und den Frauenanteil zu verstärken, erreicht werden.

Die neue Präsidentin lebt seit 12 Jahren in der Gemeinde Zuzwil und ist Leiterin der neuen Tagesstrukturen. Die vierfache Mutter und ausgebildete Primarlehrerin hat ein Zweitstudium mit einem Master in Business Administration abgeschlossen. Politisch engagiert sich Sabine Plank bereits in der GPK der Oberstufe Sproochbrugg und bei den FDP Frauen des Kantons St. Gallen. (pd/ahi)

Sonntag, 22. August, 13:24 Uhr

Wil: Nostalgische Gefühle auf acht Rollen

Rollender Spass unter dem Lichterhimmel: Am Samstag startete der St. Galler Verein Rollland die Disco-Eventserie vor dem Gare de Lion.

Rollender Spass unter dem Lichterhimmel: Am Samstag startete der St. Galler Verein Rollland die Disco-Eventserie vor dem Gare de Lion.

Bild: PD

(red) Perfektes Timing: Just zum Eröffnungsevent der 1000 Quadratmeter grossen Rollschuhdisco-Arena vor der Gare de Lion in Wil zeigte sich der Sommer noch einmal von seiner schönsten Seite. Entsprechend zahlreich war der Aufmarsch jener, die nach der veranstaltungsarmen Zeit nicht nur Lust auf Party hatten, sondern auch die Chancen nutzen wollten, unter dem Lichterkettenhimmel und im Schein der Discokugel in der Erinnerung an die 80er-Jahren zu schwelgen.

Nach dem Auftakt am Samstag besteht nun jeweils am Mittwoch und Donnerstag, 13 bis 22 Uhr, am Freitag und Samstag, 13 bis 24 Uhr, sowie am Sonntag, 13 bis 18 Uhr, die Möglichkeit, sich ein Paar Rollschuhe sowie die passende Schutzausrüstung zu mieten und auf acht Rädern einige Runden zu drehen. Wobei die Rollbahn nur bei gutem Wetter geöffnet ist. Am 12. September wird der Rollboden samt der Bar, dem Foodtruck und dem Vintagekiosk wieder abgebaut.

Mehr Informationen gibt es unter www.rollland.ch.

Sonntag, 22. August, 12:00 Uhr

EC Wil gewinnt Testspiel gegen den SC Herisau mit 6:5 nach Verlängerung

Im Test gegen den SC Herisau gewinnen Claudio Forrer (im Bild) und der EC Wil knapp mit 6:5.

Im Test gegen den SC Herisau gewinnen Claudio Forrer (im Bild) und der EC Wil knapp mit 6:5.

Bild: Tim Frei (Wil, 9. September 2020)

(lto) Am Samstag traf die erste Mannschaft des EC Wil in einem Testspiel auf den SC Herisau aus der 1. Liga. Die Wiler bekundeten zu Beginn des Spiels Mühe mit dem Gegner und sahen sich schnell mit einem 1:3-Rückstand konfrontiert. Vor allem gegen die Schüsse von der blauen Linie konnte man kein Gegenmittel finden.

Herisau nutzte diese Schwäche aus und erzielte drei ihrer fünf Tore von der blauen Linie. Dieser Punkt gefiel auch Wil-Trainer Kevin Schüepp nicht: «Die Defensivleistung der Mannschaft war nicht genügend. Wir müssen schauen, dass wir in Zukunft eine gute Balance zwischen Offensive und Defensive finden. Gegen Herisau hat es in der Offensive gepasst, aber die Defensive hat mir nicht gefallen.»

Levin Schneider erzielt einen Hattrick

Trotz der defensiven Problemen konnte der EC Wil das Spiel nach dem Zwei-Tore-Rückstand noch für sich entscheiden. Das ist vor allem Levin Schneider zu verdanken, welcher mit drei Toren und dem Gamewinner in der Verlängerung massgeblichen Beitrag zum Testspielsieg gegen den SC Herisau geleistet hat.

Angesprochen auf die kommende Saison sagt Kevin Schüepp: «Es ist noch zu früh, um irgendetwas zur Saison zu sagen. Wir sind in der Vorbereitung und werden jetzt noch Vollgas geben. Wir arbeiten an den Automatismen und haben noch zwei Testspiele vor uns. Die Resultate stimmen - darauf lässt sich aufbauen.» Der EC Wil startet am 18. September gegen den SC Rheintal in die Meisterschaft.

Samstag, 21. August, 21:13 Uhr

Bichelsee: Motorradfahrerin schwer verletzt

Bei einem Unfall auf der Turbenthalerstrasse, Höhe Badi Bichelsee, kollidierte eine 18-jährige Motorradfahrerin mit einem Auto.

Bei einem Unfall auf der Turbenthalerstrasse, Höhe Badi Bichelsee, kollidierte eine 18-jährige Motorradfahrerin mit einem Auto.

Symbolbild: Nana Do Carmo

(kapo/ahi) Nach einem Verkehrsunfall in Bichselsee musste am Samstag eine Motorradfahrerin durch die Rega ins Spital geflogen werden.

Eine 51-jährige Autofahrerin hielt kurz nach 15 Uhr auf der Turbenthalstrasse an, um bei der Badi Bichelsee nach rechts in einen Parkplatz zu fahren. Eine Motorradfahrerin, die auf der Turbenthalstrasse in Richtung Seelmatten unterwegs war, bemerkte dies zu spät und fuhr auf das Auto auf. Die 18-Jährige wurde beim Unfall schwer verletzt. Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurde sie durch die Rega ins Spital geflogen.

Zur Spurensicherung und Klärung der Unfallursache wurde der Kriminaltechnische Dienst der Kantonspolizei Thurgau beigezogen. Während der Unfallaufnahme musste die Strasse im Bereich der Unfallstelle während rund drei Stunden gesperrt werden. Die Feuerwehr Bichelsee-Balterswil erstellte eine Umleitung.

An den Fahrzeugen entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.

Samstag, 21. August, 20:58 Uhr

Bettwiesen: Hecke in Brand geraten

(kapo/ahi) Beim Brand einer Hecke entstand am Samstag in Bettwiesen Sachschaden von mehreren hundert Franken. Verletzt wurde niemand.

Kurz vor 16.15 Uhr war ein 63-Jähriger «Im Grund» mit Abflammarbeiten von Unkraut beschäftigt. Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau geriet dabei eine Hecke in Brand. Anwohner und die Feuerwehr Münchwilen waren rasch vor Ort und konnten den Brand löschen.

Samstag, 12. August, 10:46 Uhr

Wil: Unbekannte Täterschaft steigt in Wohnung ein

Die Täterschaft erbeutete Schmuck in Wert von 2'000 Franken.

Die Täterschaft erbeutete Schmuck in Wert von 2'000 Franken.

Bild: Kapo

(kapo/uh) In der Zeit zwischen Freitagvormittag und Freitagmittag , ist gemäss Mitteilung der Kantonspolizei eine unbekannte Täterschaft in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Zürcherstrasse eingebrochen. Die Täterschaft gelangte ins Mehrfamilienhaus und brach im Innern die Tür zur Wohnung auf. Sie durchsuchte die Räumlichkeiten und stahl Schmuck im Wert von über 2'000 Franken. Anschliessend flüchtete sie in unbekannte Richtung. Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere tausend Franken geschätzt, schreibt die Kantonspolizei.

Samstag, 12. August, 10:40 Uhr

Kirchberg: Hecke in Brand geraten

Der Schaden, der bei dem Brand entstanden konnte noch nicht beziffert werden.

Der Schaden, der bei dem Brand entstanden konnte noch nicht beziffert werden.

Bild: Kapo

(kapo/uh) Am Freitag, um 10:45 Uhr, ist es an der Florastrasse zu einem Heckenbrand gekommen. Der Brand konnte rasch gelöscht werden, es entstand Sachschaden, schreibt die Kantonspolizei in einer Mitteilung.

Ein 37-jähriger Mann brannte auf einem Siedlungsweg das Unkraut ab, als plötzlich eine Thuja-Hecke, die am Weg entlang stand, Feuer fing und auf einer Länge von einigen Metern abbrannte. Die örtliche Feuerwehr rückte gemäss der Mitteilung aus und konnte den Brand rasch löschen. Der entstandene Sachschaden konnte noch nicht beziffert werden.

Samstag, 21. August, 09:14 Uhr

Lauchetal: Festzelt in Brand

(kapo) Am frühen Samstagmorgen kam es in Zezikon zu einem Brand eines Festzeltes. Kurz nach 5.30 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass beim Riethof ein Festzelt brenne. Die Feuerwehr Lauchetal war rasch vor Ort und konnte den Brand löschen. Es wurden niemand verletzt. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.

Die Brandursache ist noch unbekannt. Zur Spurensicherung und Klärung der Brandursache wurden der Brandermittlungsdienst und der Kriminaltechnische Dienst der Kantonspolizei Thurgau sowie ein Elektroexperte beigezogen.

Samstag, 21. August, 08:48 Uhr

Turnier in Wil: ZSC Lions besiegen auch Dornbirn

Die ZSC Lions bereiten sich in Wil auf die Champions Hockey League vor - und gewannen nach Schwenningen (Bild) auch gegen Dornbirn.

Die ZSC Lions bereiten sich in Wil auf die Champions Hockey League vor - und gewannen nach Schwenningen (Bild) auch gegen Dornbirn.

Bild: Andri Vöhringer

(sdu) Am viertägigen Turnier «Weltklasse Eishockey» im Wiler Bergholz haben die ZSC Lions am Freitagabend auch ihren zweiten Auftritt siegreich gestaltet. Zwei Tage nach dem Erfolg im Penaltyschiessen gegen Schwenningen gab es einen diskussionslosen 6:0-Erfolg gegen Dornbirn. Für den Vertreter der höchsten Liga Österreichs war es die zweite Testspiel-Niederlage im Bergholz binnen 24 Stunden.

Schon nach knapp fünf Minuten legten die Zürcher mittels Powerplay-Treffers von Victor Backman los und stellten die Weichen auf Sieg. Im Mitteldrittel wurde das Skore auf 4:0 in die Höhe geschraubt –mit zwei weiteren Treffern in Überzahl. Im Schlussabschnitt sorgten Simon Bodenmann mit seinem zweiten Tor des Abends und Maxim Noreau für den Schlussstand. Gut 350 Zuschauer wohnten der Partie bei.

Deutlich mehr Fans dürften es heute Samstagabend beim letzten Spiel des Turniers sein. Ab 18 Uhr treffen der HC Davos und Schwenningen aufeinander, wobei zahlreiche Anhänger des Deutschen Klubs erwartet werden. Vor dem Stadion gibt es die Möglichkeit, sich testen zu lassen und somit das Coronazertifikat zu erhalten. Frühzeitiges Erscheinen wird empfohlen.

Freitag, 20. August, 16:17 Uhr

Ostschweizer Fussballverband überträgt die Cupauslosung am Dienstag live

Die Ebnat-Kappler in den gelben Trikots hoffen am Dienstag auf Losglück.

Die Ebnat-Kappler in den gelben Trikots hoffen am Dienstag auf Losglück.

Bild: Beat Lanzendorfer

(bl) Am kommenden Dienstag, 24. August, nimmt der Ostschweizer Fussballverband die Auslosungen der OFV-Cupwettbewerbe vor. Gespielt wird dann am Bettagswochenende vom 18./19. September.

Wie schon bei den vorangegangenen Auslosungen bietet der Verband einen Livestream der Auslosungen an, die auf www.ofv.swiss mitverfolgt werden können. Als Zeiten hat der Verband festgelegt: 16.45 Uhr, Frauen Aktive, Viertelfinale; 17.00 Uhr, Herren Aktive 2. Liga, Zwischenrunde; 17.20 Uhr, Herren Aktive 3. bis 5. Liga, Sechzehntelfinale.

Die Auslosung dürfte auch in der Region Toggenburg/Wil auf Interesse stossen, weil jeweils ein Team der Vereine FC Uzwil, FC Bütschwil, FC Tobel-Affeltrangen, FC Zuzwil, FC Kirchberg, FC Wängi, FC Niederwil, FC Ebnat-Kappel, FC Henau und FC Wattwil Bunt in einem der drei Cupwettbewerbe verblieben sind.

Freitag, 20. August, 15:29 Uhr

Vorlagen von Wil West kommen vor die Kantonsparlamente

Das Projekt «Standortentwicklung WILWEST» ist ein Gemeinschaftswerk der Kantone St.Gallen und Thurgau, der Regio Wil, der Gemeinden Münchwilen und Sirnach sowie der Stadt Wil.

Das Projekt «Standortentwicklung WILWEST» ist ein Gemeinschaftswerk der Kantone St.Gallen und Thurgau, der Regio Wil, der Gemeinden Münchwilen und Sirnach sowie der Stadt Wil.

Bild: Arthur Gamsa

(pd) Laut einer Medienmitteilung der Kantone Thurgau und St.Gallen legen die Regierungen der Kantone St.Gallen und Thurgau ihren Parlamenten die ersten Vorlagen zu Wil West vor.

Weil der Kanton St.Gallen der grösste Grundeigentümer im Teilgebiet Münchwilen sei, habe der Kantonsrat über einen Sonderkredit für die Finanzierung der Grundeigentümeraufgaben zu befinden. Im Kanton Thurgau entscheide der Grosse Rat mit dem Netzbeschluss über die zentrale Infrastruktur der Standortentwicklung.

Das Projekt «Standortentwicklung WILWEST» ist ein Gemeinschaftswerk der Kantone St.Gallen und Thurgau, der Regio Wil, der Gemeinden Münchwilen und Sirnach sowie der Stadt Wil. Aktuell läuft unter der Federführung des Kantons Thurgau die öffentliche Mitwirkung zur kantonalen Nutzungszone, der planungsrechtlichen Grundlage für die Arealentwicklung. Gleichzeitig braucht es erste parlamentarische Grundsatzentscheide, um das Vorhaben weiter voranzutreiben.

Freitag, 20. August, 13:24 Uhr

Die Finanzierung der Gemeindevereinigung Neckertal ist zugesagt

Das Wappen der neuen Gemeinde Neckertal ist bereits kreiert worden.

Das Wappen der neuen Gemeinde Neckertal ist bereits kreiert worden.

Bild: Picasa

(pd) Die politischen Gemeinden Oberhelfenschwil, Neckertal und Hemberg sowie die drei zugehörigen Schulgemeinden schliessen sich definitiv zusammen. Auf den 1. Januar 2023 entsteht die neue Gemeinde Neckertal mit rund 6'200 Einwohnerinnen und Einwohnern. Die Regierung stellt dafür einen Förderbeitrag von rund 11,7 Millionen Franken zur Verfügung. Dies geht aus einer Mitteilung der Staatskanzlei des Kantons St.Gallen hervor.

Gesetzesvorlage geht an den Kantonsrat

Weiter wird mitgeteilt, dass die entsprechende Gesetzesvorlage nun an den Kantonsrat gehe, der voraussichtlich bis Februar 2022 über die definitive Höhe entscheidet. Bereits im Dezember 2020 hat die Regierung für die Vereinigung der drei politischen Gemeinden Oberhelfenschwil, Neckertal und Hemberg sowie für die Inkorporation der drei lokalen Schulgemeinden Förderbeiträge im Umfang von rund 11,7 Millionen Franken in Aussicht gestellt. Dies, um der vereinigten Gemeinde einen soliden finanziellen Start in die gemeinsame Zukunft zu ermöglichen.

Deutliche Zustimmung der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger

Am 13. Juni 2021 stimmten die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger der sechs Gemeinden dem Vereinigungsbeschluss beziehungsweise der Inkorporationsvereinbarung mit einem deutlichen Ja-Anteil von 78,6 Prozent zu. Somit entsteht ab 1. Januar 2023 die Einheitsgemeinde Neckertal mit rund 6'200 Einwohnerinnen und Einwohnern. Der Begriff Einheitsgemeinde bezeichnet eine politische Gemeinde, die auch die Volksschule führt. Im Kanton wird es dann noch 75 Gemeinden geben, wobei 60 davon Einheitsgemeinden sind.

Vereinigung ist ein konsequenter Schritt

Die Einwohnerinnen und Einwohner von Oberhelfenschwil, Neckertal und Hemberg sind bereits heute sowohl sozial als auch politisch eng miteinander verbunden. Man kennt sich durch die Freizeitgestaltung in ortsübergreifenden Vereinen oder durch gemeinsam betriebene Organisationen wie Feuerwehr, regionale Jugendarbeit oder Schulhäuser. Die nun beschlossene Vereinigung ist somit ein konsequenter, weiterer Schritt in dieser gewachsenen Zusammenarbeit und erschliesst für alle neue Synergien.

Kantonsrat entscheidet über die definitive Höhe der Förderbeiträge

Die Regierung freut sich über die deutliche Zustimmung der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger in allen sechs Gemeinden und wertet dies als positives Zeichen für den weiteren Vereinigungsschritt. Die neue Gemeinde Neckertal wird dadurch in der Lage sein, ihre Aufgaben insgesamt leistungsfähiger, wirtschaftlicher und wirksamer zu erfüllen als dies in den bisherigen Gemeindestrukturen möglich war.

Die Regierung hat nun die in Aussicht gestellten Förderbeiträge an die Vereinigung der Gemeinden Oberhelfenschwil, Neckertal und Hemberg von rund 11,7 Millionen Franken bestätigt und die entsprechende Gesetzesvorlage zu Handen des Kantonsrates verabschiedet. Der Kantonsrat berät Botschaft und Entwürfe voraussichtlich an der Novembersession 2021 in erster Lesung und an der Februarsession 2022 in zweiter Lesung. Der Erlass untersteht dem fakultativen Finanzreferendum.

Freitag, 20. August, 10:53 Uhr

Bignik findet diesen Sonntag nicht statt – Verschiebedatum 12. September

Das Bignik-Tuch kann frühestens am 12. September in Degersheim ausgelegt werden.

Das Bignik-Tuch kann frühestens am 12. September in Degersheim ausgelegt werden.

Bild: PD

(pd) Laut Mitteilung des Veranstalters muss die erste Auslegemöglichkeit von Bignik abgesagt und verschoben werden. Das Regenrisiko am Sonntag sei zu gross und lasse keine Auslegung im Dorfkern von Degersheim zu.

Die Tuchmodule würden jedes Jahr wieder verwendet und dürften darum nicht feucht werden. Zudem sei bei nassem Wetter auch nicht an gemütliches Picknicken zu denken. Sollte das Wetter auch am Verschiebedatum, dem Sonntag, 12. September, nicht mitspielen, wird es in Degersheim leider kein Bignik geben. Ob die Auslegung klappt, werde am 10. September entschieden.

Für das Gelingen der Auslegung spiele nicht nur das Wetter eine wichtige Rolle, es seien auch viele Freiwillige gefragt. Bignik sei ein Gemeinschaftswerk der Bevölkerung und lebe von der Partizipation. Da das Tuch stetig weiterwachse, nehme die Herausforderung von Jahr zu Jahr zu. Wer Lust auf das Mitwirken am Auslegemanöver vom 12. September habe, könne sich auf der Website anmelden www.bignik.ch/helfer

Freitag, 20. August, 10:21 Uhr

Gewinner des Prix Benevol 2021 stehen fest – Freiwilligen-Anlass abgesagt

(gek) Gemäss Miteilung der Stadt Wil gehe der Prix Benevol in diesem Jahr an die KTV Wil Jugendriege, den Budo-Sportclub Wil und an den Rotkreuzfahrdienst Region Wil und Umgebung.

Mit der Verleihung des Prix Benevol bedanke sich die Stadt Wil in Zusammenarbeit mit Benevol St.Gallen (Fachstelle für Freiwilligenarbeit) bei allen Vereinen und Organisationen für die unzähligen Stunden freiwilligen Engagements.

Für den Preis 2021 konnten sich alle Vereine, Gruppierungen und Organisationen bewerben, die sich in der Stadt Wil unentgeltlich engagieren. Insgesamt sind in diesem Jahr 20 Bewerbungen eingegangen.

Eine fünfköpfige Jury prüfte die Bewerbungen und erkor drei Sieger, welche ein Preisgeld von jeweils 1'500 Franken entgegennehmen dürfen. Die Gewinnerinnen und Gewinner sind automatisch für das Finale des kantonalen Prix Benevol im Jahr 2022 nominiert, welches mit total 10'000 Franken dotiert ist.

Der Freiwilligen-Anlass vom 6. September 2021, als Dank an alle freiwillig engagierten Menschen in der Stadt Wil, könne aufgrund der Corona-Pandemie nicht stattfinden. Somit finde auch keine offizielle, öffentliche Preisverleihung des Prix Benevol statt.

Freitag, 20. August, 09:33 Uhr

Der Anmeldeschluss für den CS-Cup Wil/Toggenburg läuft bald ab

Sowohl in Kirchberg als auch in Bazenheid werden jeweils mehrere hundert Schülerinnen und Schüler an den CS-Cup-Ausscheidungsturnieren erwartet.

Sowohl in Kirchberg als auch in Bazenheid werden jeweils mehrere hundert Schülerinnen und Schüler an den CS-Cup-Ausscheidungsturnieren erwartet.

Bild: Beat Lanzendorfer

(bl) Im September finden in Kirchberg und Bazenheid die regionalen Ausscheidungen des CS-Cups statt. Dabei handelt es sich um die schweizweit durchgeführten Schülerfussball-Turniere.

In Bazenheid sind es am 1. und 8. September die Oberstufenschüler, die um den Einzug ins kantonale Finalturnier im Mai 2022 kämpfen. Die Online-Anmeldungen für das Turnier auf dem Sportplatz Ifang müssen bis am Dienstag, 24. August erfolgt sein (www.fcbazenheid.ch).

Dasselbe passiert in Kirchberg. Hier sind es am 8. September die Viert- bis Sechstklässler, bei denen sich die Sieger die Qualifikation für das Finalturnier holen möchten. Hier gilt als Anmeldeschluss der 31. August (www.fckirchberg.ch).

Freitag, 20. August, 06:51 Uhr

Der HC Davos schlägt die Bulldogs aus Dornbirn mit 4:2

Das Vorsaison-Turnier «Weltklasse Eishockey» im Wiler Bergholz bot bisher attraktiven Sport auf den Kufen.

Das Vorsaison-Turnier «Weltklasse Eishockey» im Wiler Bergholz bot bisher attraktiven Sport auf den Kufen.

Bild: Andri Vöhringer

(pd/bl) Bei ihrem ersten Auftritt von «Weltklasse Eishockey» im Wiler Bergholz konnte der HC Davos überzeugen und schlug am Donnerstagabend die Bulldogs Dornbirn vor 330 Zuschauern mit 4:2.

Das Eishockey-Spektakel, das vom EC Wil organisiert wird, geht heute Abend um 20 Uhr mit der Partie ZSC Lions – Dornbirn weiter. Am Samstag um 18 Uhr spielen der HC Davos und die Schwenninger Wild Dogs gegeneinander.

Donnerstag, 19. August, 15:56 Uhr

Gemeinderat Wuppenau will Gestaltungsplan Kindergartenareal abändern

(gk/sas) Im Rahmen der Revision der Ortsplanung will der Gemeinderat von Wuppenau den Zonenplan und den Gestaltungsplan Kindergartenareal anpassen. Neu soll ein Abstandsbereich für Tierhaltung des Landwirtschaftsbetriebe auf der Nachbarparzelle Nr. 422 berücksichtigt werden. Das bedeutet, dass innerhalb eines Bereichs keine Bauten erstellt werden dürfen, um übermässige Geruchsemmissionen zu vermeiden.

Der Gemeinderat reagiert so auf eine Einsprache und auf die Diskussionen an der Informationsveranstaltung. Die Einschränktung gilt vorerst solange sich die bestehenden Eigentums- und Wohn- und Miet-/Pachtverhältnisse betreffend Liegenschaft Nr. 422 nicht ändern. Dazu werden die relevanten Abstandsbereiche in Plan 2 eingetragen und die Sonderbauvorschriften mit einer Vorschrift ergänzt, teilt der Gemeinderat im Mitteilungsblatt mit.

Donnerstag, 19. August, 14:36 Uhr

Kirchberger Käser für Appenzeller Rahmkäse ausgezeichnet

Käser Othmar Werder

Käser Othmar Werder

Bild: PD

(pd/sas) Ende 2019 kam der Appenzeller Rahmkäse auf den Markt. Dieser wird mit einer Extraportion Rahm verfeinert und hat mit drei Monaten eine verhältnismässig kurze Reifungszeit. Dies komme bei den Geniessern sehr gut an, schreibt die Appenzeller Käse GmbH.

Im vergangenen Jahr hat die Sortenorganisation die besten Rahmkäseproduzenten ausgezeichnet. Massgebend seien die Taxationspunkte des vergangenen Jahres gewesen, heisst ein in einer Medienmitteilung. Die Preisgewinner hätten im Jahresdurchschnitt Topresultate erzielt und so ihr fachliches Können, ihre Erfahrung und ihr Qualitätsbewusstsein unter Beweis gestellt.

Unter den ausgezeichneten Käser ist Othmar Werder von der Traber Käse AG in Kirchberg. Er gehöre zur Crème de la Crème der Rahmkäsehersteller und dürfe darauf stolz sein.

Donnerstag, 19. August, 13:31 Uhr

Verschiedene Varianten zum Buswendeplatz Hosenruck werden geprüft

Der Gemeinderat von Wuppenau will den Buswendeplatz Hosenruck nochmals neu überarbeiten.

Der Gemeinderat von Wuppenau will den Buswendeplatz Hosenruck nochmals neu überarbeiten.

Bild: PD

(gk/sas) Der Gemeinderat von Wuppenau schreibt im Mitteilungsblatt, dass er aufgrund der konstruktiven Diskussionen an der Informationsveranstaltung und der eingegangenen Einsprachen zum Buswendeplatz Hosenruck (Pz. Nr. 880) beschlossen hat, dass verschiedene Varianten für einen Buswendeplatz mit behindertengerechter Haltestelle und Platz für mögliche Infrastruktur wie Wartehäuschen, Velounterstand und WC Anlage zu prüfen seien.

Dieser Auftrag wird neu im kommunalen Richtplan behördenverbindlich festgehalten. Der Gemeinderat will dieses Projekt mit Priorität angehen und wird zum geeigneten Zeitpunkt zu einer Informationsveranstaltung einladen.

Das bedeute, dass die in der Auflage vom 8. Juli vorgeschlagene öffentliche Zone auf der Pz. Nr. 880 in Hosenruck rückgängig gemacht werde, schreibt der Gemeinderat weiter. Ein Antrag auf öffentliche Zone wird erst nach einer Mitwirkungs- und Informationsveranstaltung mit der Bevölkerung und auf Grundlage eines ausgearbeiteten Projektes erfolgen.

Donnerstag, 19. August, 11:43 Uhr

Zuzwiler Chilbi 2021 als «Light»-Ausgabe

Trotz reduziertem Rahmen: Die Kinder können ihre nicht mehr benötigten Spielsachen an der Chilbi im Zuzwil verkaufen.

Trotz reduziertem Rahmen: Die Kinder können ihre nicht mehr benötigten Spielsachen an der Chilbi im Zuzwil verkaufen.

Bild: Fabienne Eisenring

In diesem Jahr findet die Chilbi in Zuzwil lediglich am Samstag, 28. August, von 11 bis 19 Uhr statt. Begründet wird dieser reduzierte Rahmen mit der aktuellen Coronasituation. Um den Aufwand (Strassensperre, Umleitung Postauto usw.) in Grenzen zu halten, werden die Marktstände auf dem Zuzwiler Schulareal sowie auf dem Begegnungs- und Mehrzweckplatz aufgestellt. Das 30-jährige Jubiläum der Chilbi soll dann nächstes Jahr nachgefeiert werden.

Die Bürgermusik, der Landfrauenverein sowie der Unihockeyclub haben sich bereit erklärt, mit Take-away Ständen für das leibliche Wohl der Besucherinnen und Besucher zu sorgen. Zudem wird auch die Dorf Kafi und Bäckerei GmbH an einem Stand Köstliches anbieten.

Kinderflohmarkt, Karussell und Unterhaltung der Pfadi

Der Kinderflohmarkt wird auch in diesem Jahr durchgeführt. Die Kinder können ab 12 Uhr auf einem eigenen Tuch oder Tisch ihre nicht mehr benötigten Spielzeuge und Artikel beim gedeckten Durchgang zur Sporthalle verkaufen.

Für die Kinder wird in diesem Jahr ein Karussell aufgestellt und auch die Pfadi Löwenburg wird für Unterhaltung sorgen. Zudem laden die Spielplätze auf dem Schulareal zum Verweilen ein. Für die Jugendlichen wird am Abend von 19.30 Uhr bis 22.30 Uhr das SommerMidnight durchgeführt. Dieses findet auch bereits eine Woche vorher am Samstag, 21. August, statt.

Donnerstag, 19. August, 09:17 Uhr

Unfall auf der A1: Motorrad prallt in Lieferwagen

Bei der Kollision mit dem Lieferwagen verletzte sich der Motorradfahrer.

Bei der Kollision mit dem Lieferwagen verletzte sich der Motorradfahrer.

Bild: Kapo

(kapo/sas) Am Mittwoch um 17.20 Uhr ist es auf der Autobahn A1 auf der Höhe von Niederwil zu einer Kollision zwischen einem Motorrad und einem Lieferwagen gekommen. Das schreibt die Kantonspolizei in einer Medienmitteilung.

Ein 35-Jähriger war mit seinem Motorrad von St.Gallen in Richtung Oberbüren hinter dem Lieferwagen eines 37-Jährigen unterwegs. Als dieser verkehrsbedingt sein Lieferwagen abbremsen musste, leitete auch der 35-Jährige ein Bremsmanöver ein. Dabei verlor er die Kontrolle über sein Motorrad und prallte mit diesem in das Heck des Lieferwagens.

Der Motorradfahrer stürzte auf die Strasse und verletzte sich unbestimmt. Die Rettung brachte ihn ins Spital. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 30'000 Franken geschätzt.

Mittwoch, 18. August, 12:37 Uhr

Bischofszell: Mann aus der Thur gerettet

(kapo/uh) Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau und der Kantonspolizei St. Gallen haben am Dienstag bei Bischofszell einen Mann aus der Thur gerettet.

Kurz vor 17.50 Uhr meldeten Passanten der Kantonalen Notrufzentrale, dass sich ein Mann Höhe Rengishalden im Fluss befinde und um Hilfe rufe, schreibt die Kantonspolizei in einer Mitteilung. Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau und der Kantonspolizei St. Gallen waren rasch vor Ort. Sie konnten den 77-Jährigen, der sich wenige Meter oberhalb des Wehres an einem Strauch festhielt, mit einem Rettungsseil sichern und ans Ufer ziehen. Gemäss den Aussagen des Verunfallten war er am Ufer der Thur spazieren, als er ausrutschte und in den Fluss stürzte.

Der Rettungsdienst brachte laut Mitteilung den Mann zur Kontrolle ins Spital.

Mittwoch, 18. August, 10:37 Uhr

Flaschenpost – Vernissage von Kunst am Weier in Wil

Die Vernissage zum Projekt Flaschenpost findet am Dienstag, 21. September, um 18 Uhr, bei der Holz-Plattform am Stadtweier statt.

Die Vernissage zum Projekt Flaschenpost findet am Dienstag, 21. September, um 18 Uhr, bei der Holz-Plattform am Stadtweier statt.

Bild: PD

(gk) Ab Mitte August 2021 bis zum Frühjahr 2023 wird das Projekt «Flaschenpost» den Stadtweier bereichern. Die öffentliche Vernissage findet am 21. September statt.

Als Siegerprojekt der diesjährigen Ausschreibung für Kunst am Weier setzte sich «Flaschenpost» des Künstlerduos bittelangsam, bestehend aus Andrea Züllig und Heiko Schätzle, durch. Die ikonische, überdimensionale Flasche ist ab dem 18. August im Wiler Weier zu sehen.

Im September 2021 wird diese Flaschenpost um ihr digitales Pendant erweitert. Eine Webseite, auf welche am Stadtweier aufmerksam gemacht wird, funktioniert als digitaler Briefkasten. Wie bei einer richtigen Flaschenpost können Geschichten hineingelegt werden. Nach zwei Jahren werden die gesammelten Geschichten gesichtet. Ausgewählte Textstücke werden von Gästen in einer öffentlichen Lesung wieder zum Leben erweckt. Der Wiler Stadtweier wird zu einem Sammelbett von Geschichten aus der Wiler Bevölkerung.

Öffentliche Vernissage «Flaschenpost»
Datum: Dienstag, 21. September, 18 Uhr
Ort: Holz-Plattform am Stadtweier
Anwesend sind: Hans Mäder, Stadtpräsident; Valentina De Pasquale, Kulturbeauftragte Stadt Wil; Andrea Züllig und Heiko Schätzle, Künstlerduo bittelangsam

Dienstag, 17. August, 11:54 Uhr

Golferinnen aus Niederbüren gewinnen überraschend Silber

In der vergangenen Saison der Aufstieg, nun die Silbermedaille in der höchsten Spielklasse: Die Golferinnen aus Niederbüren schwimmen auf einer Erfolgswelle.

In der vergangenen Saison der Aufstieg, nun die Silbermedaille in der höchsten Spielklasse: Die Golferinnen aus Niederbüren schwimmen auf einer Erfolgswelle.

Bild: PD

Mit dem zweiten Platz des Ostschweizerischen Golf Clubs (OSGC) bei den Interclubmeisterschaften der Damen A1 habe kaum einer gerechnet, schreibt der Klub in einer Medienmitteilung. Denn erst im Vorjahr konnte sich das Team des OSGC dank einer Silbermedaille in der Liga A2 wieder für die erste Liga A1 qualifizieren.

Dieses Jahr trat das Team gleich mit drei Schwestern an: Chiara Tamburlini, Pilar von Heynitz, Olivia Tamburlini, Flavia Tamburlini, Eva Gautschi und Antonia Hörler repräsentierten den OSGC beim Damen-Interclubturnier A1 im Golfclub Wylihof. Der ausgewogene Mix aus sehr jungen und erfahrenen Damen erwies sich als genau richtig und verhalf den Ostschweizerinnen aufs Podest.

Zweimal bestes Tagesresultat

Die Foursomes am Samstag wurden von den Spielerinnen des OSGC Niederbüren dominiert. Chiara Tamburlini und Pilar von Heynitz erzielten das beste Tagesresultat mit zwei unter Par. Am Sonntag spielten sämtliche Spielerinnen im Einzel. Von den sechs Einzelresultaten jedes Golfclubs wurden die fünf besten gezählt. Wiederum kam das beste Tagesresultat aus Niederbüren. Chiara Tamburlini spielte erneut eine Runde mit zwei unter Par.

Im Gesamtresultat unterlagen die Damen des OSGC schliesslich den A1-Interclub-Spielerinnen des Golfclubs Bern, die mit einer ausgeglichenen Teamleistung acht Schläge vor den Ostschweizerinnen lagen.

Dienstag, 17. August, 10:34 Uhr

Zugausfälle zwischen Degersheim und Herisau angekündigt

Die SOB kündigen Ausfälle und geänderte Fahrzeiten für die Strecke zwischen Degersheim und Herisau an.

Die SOB kündigen Ausfälle und geänderte Fahrzeiten für die Strecke zwischen Degersheim und Herisau an.

Bild: PD

(red) Aufgrund von Bauarbeiten auf der Strecke zwischen Degersheim und Herisau kommt es in den Nächten des 22./23. Augusts bis 26./27. August zu Zugsaufällen zwischen Degersheim und Herisau. Betroffen sind sowohl die S4 als auch der IR Voralpenexpress. Es verkehren Bahnersatzbusse.

Montag, 16. August, 16:57 Uhr

Paolo Caverzasio zeigt Kunstfotografien im Hof zu Wil

Wenn die Kugel bereits wieder aus dem Bild verschwunden ist, drückt Paolo Caverzasio auf den Auslöser.

Wenn die Kugel bereits wieder aus dem Bild verschwunden ist, drückt Paolo Caverzasio auf den Auslöser.

Bild: PD

(pd) Die Bilder des Kunstfotografen Paolo Caverzasio entstehen auf höchst ungewöhnliche Weise, durch kleine Explosionen. Der Kreative aus dem Tessin zeigt seine Werke in der Dienerschaftskapelle im Hof zu Wil.

«Als ich Anfang meiner beruflichen Karriere stand, waren Geld und Autos für mich sehr wichtig», erinnert sich Paolo Caverzasio. Mit 36 Jahren dann eine Schockdiagnose, sie führte ihm die Begrenztheit des eigenen Lebens drastisch vor Augen. Durch aufwendige Therapien gelang es ihm damals, seinem Dasein eine neue Zukunftsperspektive zu verleihen. «Diese Erfahrung veränderte meine Einstellung zum Leben», betont der mittlerweile pensionierte Bankmanager.

Die Fotografie wurde zu seinem Medium. Paolo Caverzasio hält jenen Moment im Bild fest, wenn eine Gewehrkugel einen Gegenstand durchschlagen hat. Dies sind beispielweise mit Farbpulver gefüllte Weingläser. Die Kugel wird von einem Präzisionsschützen abgefeuert.

Einmalige Momente

Wenn die Kugel bereits wieder aus dem Bild verschwunden ist, drückt Paolo Caverzasio auf den Auslöser. Die Kamera hält eine Fontäne von Farbpulver fest. Der Ursprung dieser kleinen Explosion ist nicht sichtbar. «Die Kugel hat etwas Aggressives, das ich nicht im Bild haben möchte. Sie ist für mich einzig Mittel zum Zweck, um eine bestimmte Wirkung zu erzielen», betont Paolo Caverzasio. «Meine Art der Fotografie hält etwas fest, das für unsere Augen und für unser Gehirn viel zu schnell ist, um es zu registrieren.»

Kette von Augenblicken

Paolo Caverzasio will mit seinen Bildern eine Botschaft vermitteln: «Das Leben besteht aus einer langen Kette von Augenblicken. Ich möchte die Menschen auffordern, jeden Augenblick ihres Daseins als wertvoll anzunehmen. Er ist einmalig und unwiederbringlich.»

Die Ausstellung wird kommenden Samstag, 21. August, eröffnet und dauert bis zum bis Sonntag, 26. September. Vernissage ist am Samstag um 15 Uhr.

Montag, 16. August, 16:07 Uhr

Sirnach: Kollision mit Leitplanke

Beim Unfall wurde niemand verletzt.

Beim Unfall wurde niemand verletzt.

Bild: Kapo/TG

(kapo) Ein Autofahrer verursachte am Montagvormittag auf der Autobahn A1 bei Sirnach einen Selbstunfall. Der 32-Jährige war kurz vor 11 Uhr in Richtung St. Gallen unterwegs, als sein Fahrzeug aus bislang ungeklärten Gründen bei Sirnach mit der Mittelleitplanke kollidierte. Beim Unfall wurde niemand verletzt, der Sachschaden beträgt mehrere tausend Franken.

Die Überholspur musste im Bereich der Unfallstelle durch die Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau für rund eine Stunde gesperrt werden.

Montag, 16. August, 15:41 Uhr

Ausstellungseröffnung: «Flowiler Fraue – gschaffig und starch»

Bis zum 7. November finden im Flawiler Ortsmuseum verschiedene Veranstaltungen im Zusammenhang mit dem 50-Jahr-Jubiläum des Frauenstimmrechts statt.

Bis zum 7. November finden im Flawiler Ortsmuseum verschiedene Veranstaltungen im Zusammenhang mit dem 50-Jahr-Jubiläum des Frauenstimmrechts statt.

Bild: PD

(pd) Am kommenden Sonntag, 22. August, 14 Uhr, wird im Ortsmuseum Flawil die Ausstellung «Flowiler Fraue – gschaffig und starch» eröffnet. Die Ausstellung steht im Zusammenhang mit dem 50-Jahr-Jubiläum der Einführung des Frauenstimm- und –wahlrechts und zeigt auf, dass es auch in Flawil starke Frauen gab und gibt. An verschiedenen Anlässen wird die Bühne bis im November den Frauen überlassen und in einer Ausstellung werden Porträts und Präsentationen von Frauen gezeigt, die nebst Beruf und Familie sich auch für soziale Anliegen und benachteiligte Menschen sowie in der Politik engagierten und engagieren. Diese Porträt-Galerie ist nicht abschliessend. Wenn also jemand ein Porträt vermisst oder eine erwähnenswerte Geschichte zu einer Person kennt, kann dies im Ortsmuseum melden.

Montag, 16. August, 15:15 Uhr

«Tour de Climate» macht in Wil Halt

Abkühlung in der Wiler Altstadt. Die Tour de Climate machte am Samstag in Wil Rast.

Abkühlung in der Wiler Altstadt. Die Tour de Climate machte am Samstag in Wil Rast.

Bild: PD

(red) «Die Nationalbank finanziert noch immer den Klimawandel. Mit ihren Investitionen in Öl, Gas und Kohle verdoppelt sie die Schweizer CO2-Emissionen. Mitverantwortlich sind die Eigentümer der SNB: die Kantone. Sie müssen die SNB endlich in die Pflicht nehmen.» Mit diesen Worten begründen die Initianten der «Tour de Climate» ihre Tour de Suisse. Vom 14. August bis zum 18. September geht es mit dem Velo von Kanton zu Kanton, um bei den jeweiligen Finanzdirektorinnen und - direktoren die entsprechenden Forderungen persönlich zu deponieren.

Am Samstag führte die Route von Zürich nach Wil, wo in der Liegenschaft Turm übernachtet wurde. Tags darauf ging es dann nach Appenzell zur Petitionsübergabe ins Ausser- und Innerrhodische. Nach einer Nacht im Stroh wurde heute Mittag in St. Gallen vorgesprochen, bevor es zurück in die Äbtestadt ging. Heute wird im Pfadiheim genächtigt und morgen Dienstag geht es dann wieder nach Schaffhausen.

Montag, 16. August, 14:18 Uhr

Jonschwil: 28 Jugendliche in Federer's Fussstampfen

In den Spielpausen standen Computer und Märchen im Fokus.

In den Spielpausen standen Computer und Märchen im Fokus.

Bild: PD

(pd/red) Vom 11. - 13. August fand auf der Anlage des Tennisclubs Degenau – zwischen den Dörfern Schwarzenbach und Jonschwil gelegen – das Sommer-Tenniscamp für 28 Jugendliche mit den Jahrgängen 2006 bis 2013 statt. Bei schönstem Wetter konnten die motivierten Teilnehmer während drei Tagen das Racket schwingen.

Während einer Spielpause nutzten die Label-Verantwortlichen «Sport-verein-t» die Aufmerksamkeit der Jugendlichen. In zwei Gruppen wurde die Geschichte «Hänsel und Gretel im Internetcafé» sowie der «Der böse Wolf im Geissleinchat» angehört, darüber diskutiert und Don'ts aufgeschrieben.

Montag, 16. August, 10:49 Uhr

Uzwiler Curler gewinnen ungeschlagen den Preis von Wildhaus

Das Team des CC Uzwil mit Ernst Schlegel, Skip Reto Schlegel, Matthias Humbel und Martin Louis (von links) gewann den Preis von Wildhaus.

Das Team des CC Uzwil mit Ernst Schlegel, Skip Reto Schlegel, Matthias Humbel und Martin Louis (von links) gewann den Preis von Wildhaus.

Bild: PD

(sas) 14 Teams buhlten am Wochenende im Wildhauser Curlingzentrum um den Preis von Wildhaus. Das Turnier, das vom einheimischen Gewerbe gesponsert wird, zog Spielerinnen und Spieler aus der ganzen Schweiz und aus Deutschland an. Auch wenn die Saison noch nicht angefangen hat, zeigten die Teams spannende Spiele und schenkten sich nichts.

Nach dem ersten Spieltag mit zwei Spielen standen drei Teams ungeschlagen an der Tabellenspitze. Am Sonntagmorgen aber kassierten die Ex-Junioren Zug&Emmental eine Niederlage. Im Duell der anderen bisher siegreichen Teams setzte sich der CC Uzwil gegen Wildhaus-Glarus durch. Mit einem hohen Sieg gegen Engelberg gelang es den Apéro Friends aus dem Tessin, vom achten auf den dritten Zwischenrang zu klettern. Auch der SC Riessersee machten dank eines deutlichen Siegs gegen Wildhaus 1 einen grossen Schritt nach vorne.

Der letzte Stein war entscheidend

Im Spiel um den Turniersieg standen sich der CC Uzwil und die Zuger Bärg Curler, die vorher nebst zwei Siegen ein Unentschieden erreichten, gegenüber. Bis zum letzten End war die Partie ausgeglichen. Uzwil ging ohne den Vorteil des letzten Steins ins letzte End, dies bei einem Spielstand von 4:4. Da Uzwils letzter Stein nicht perfekt zu liegen kam, waren die Zuger im Vorteil. Sie konnten diesen aber nicht nutzen und mussten sich einen Stein stehlen lassen. Somit gewann das Team des CC Uzwil mit Skip Reto Schlegel das Spiel und mit vier Siegen auch das Turnier.

Montag, 16. August, 10:02 Uhr

Vier Medaillen für KTV-Leichtathletinnen und -athleten

Nico Graf stellte im Weitsprung eine persönliche Bestleistung auf.

Nico Graf stellte im Weitsprung eine persönliche Bestleistung auf.

Bild: PD

(pd/red) Sieben von zehn Schweizermeisterschafts-Teilnehmenden des KTV Wil haben am Sonntag die OZB (Ostschweiz, Zürich & Graubünden) Championship in Zürich bestritten. Das Resultat: Vier Medaillen.

Nico Graf ging im Weitsprung und 100-Meter-Lauf an den Start. Im letzten Versuch im Weitsprung konnte der U20-Athlet mit 6.77 Metern eine neue persönliche Bestleistung aufstellen. Mit dieser Leistung gewann der Athlet die erste Goldmedallie für den KTV Wil La.

Zum gleichen Zeitpunkt startete Xenja Gügi erstmals über die 400 m Hürden in einer höheren Alterskategorie. Mit einem überzeugenden Lauf auf 71.06 Sekunden belegte sie den dritten Platz und sicherte sich damit die Bronzemedaille. Mit dieser Leistung hat sich die U16-Athletin sogleich für die U18-Schweizer Meisterschaften über 400 m Hürden qualifiziert.

Joel Gasser (U20) wurde im Speerwurf mit den Männern gewertet. Mit 51.78 m platzierte er sich hinter zwei Männern auf dem Bronzeplatz. Diese Leistung bedeutete gleichzeitig neue persönliche Bestleistung nach einer Wettkampfpause wegen einer Fussverletzung Anfang Juni.

Lia Thalmann beendete den Tag goldig. Über die 200 m überzeugte sie mit einem sauberen und lockeren Laufstil in einer neuen Saisonbestleistung auf 25.18 Sekunden.

Knapp die Medaillenplätze verpasst haben im Final über 100 Meter Nico Graf und Lea-Celina Roost.

Montag, 16. August, 09:39 Uhr

Wil: Personenunterführung Ost für Velofahrende gesperrt

Ab dem 30. August ist die Bahnhofunterführung für Velofahrend

Ab dem 30. August ist die Bahnhofunterführung für Velofahrend

(pd/red) Der Bahnhof Wil wird während rund drei Jahren durch die SBB umgebaut. Mit dem Projekt wird das Behindertengleichstellungsgesetz umgesetzt und zukünftig ein stufenfreies Bewegen ermöglicht. Mit dem Beginn der Bauarbeiten an den Treppen der Perrons wird ab dem
30. August die Personenunterführung zwischen dem Bahnhofplatz und dem Postgebäude für den Veloverkehr und andere Fahrzeuge gesperrt, teilt die Stadt Wil mit.

Die bestehende Signalisation, welche das Befahren der Unterführung erlaubt, wird aufgrund der Platzeinschränkungen und des dadurch entstehenden Konfliktpotentials und Sicherheitsrisikos auf-gehoben. Das Fahrverbot wird auch nach den Bauarbeiten aufgrund der neuen Fussgängerbeziehungen in der Unterführung Ost aufrechterhalten.

Das Schieben des Velos durch die Personenunterführung bleibt weiterhin erlaubt, die dafür nötigen Zugänge mittels Rampen sind sichergestellt. Die zukünftig nächstgelegene befahrbare Verbindung zwischen dem Stadtzentrum und dem Südquartier ist die Unterführung Hubstrasse östlich des Bahn-hofs. Eine für Velos befahrbare Unterführung am Bahnhof Wil wird durch die Stadt Wil angestrebt. Die Öffnung des alten Posttunnels als Veloverbindung ist in Planung. Ebenfalls wird derzeit die Um-gestaltung der Unterführung Hubstrasse mit einer deutlichen Verbesserung für den Veloverkehr projektiert.

Weitere Informationen zum Ausbauprojekt der SBB sind hier zu finden: www.sbb.ch/ausbauwil.

Montag, 16. August 09:19 Uhr

Silber für Daniel Hubmann in Schweden

Der Hinterthurgauer Daniel Hubmann belegte am OL-Weltcup in Idre Fjäll den zweiten Rang.

Der Hinterthurgauer Daniel Hubmann belegte am OL-Weltcup in Idre Fjäll den zweiten Rang.

Bild. PD

(pd/red) Über die Mitteldistanz lief Joey Hadorn am OL-Weltcup im schwedischen Idre Fjäll zu seinem zweiten Weltcupsieg. Daniel Hubmann belegte den zweiten Rang. Simona Aebersold feiert mit dem zweiten Rang ebenfalls einen Podestplatz.

Nachdem am Donnerstag über die Langdistanz gestartet wurde, stand heute am OLWeltcup in Idre Fjäll die Mitteldistanz auf dem Programm. Das Laufgelände bestand dabei aus einem Wechsel zwischen detaillierten Waldpartien, die sauberes Kartenlesen erforderten, und offenen Partien auf einem Hügelzug mit besserer Sichtbarkeit. Erneut wies der Lauf ein technisch sehr hoher Schwierigkeitsgrad auf, aber auch physisch war der Wettkampf herausfordernd – was dazu führte, dass kaum eine Läuferin oder ein Läufer ohne Fehler ins Ziel kam.

Für Daniel Hubmann sah es lange nach einem sicheren Sieg aus, zwei Fehler zu Posten 15 und 17 kosteten den 38-jährigen Routinier jedoch seinen 32. Weltcupsieg. Letztlich reiht er sich mit nur drei Sekunden Rückstand auf dem zweiten Rang ein.

Sonntag, 15. August, 20:43 Uhr

FC Wil im Cup gegen einen Ex-Trainer

(sdu) FC Wil im Cup erneut in die Waadt Wil  Auch in der zweiten Cup-Runde hat das Los dem FC Wil einen anspruchsvollen, aber nicht unbesiegbaren Gegner beschert. Wie schon am Samstag, als Nyon aus der Promotion League 1:0 besiegt wurde, geht es erneut ins Waadtland. Mitte September heisst der Gegner Yverdon, Aufsteiger in die Challenge League. Somit treffen die Wiler im Sechzehntelfinal wie schon in der letzten Saison auswärts auf einen Ligakonkurrenten. Damals blieben die Äbte­städter am FC Aarau hängen.

An Yverdon hat Wil gute Erinnerungen. Vor gut einer Woche wurden die Waadtländer in der Meisterschaft 3:0 besiegt. Dies hatte einen Trainerwechsel beim Aufsteiger zur Folge. Neu an der Seitenlinie steht Uli Forte, der seine Trainerkarriere in Wil lanciert hat. «Wir freuen uns auf das Wiedersehen. Natürlich hätten wir gerne ein Heimspiel gehabt. Das Los wollte es anders», sagt Dani Wyler, Medienchef des FC Wil.

Uli Forte lancierte seine Trainerkarriere in Wil. Mitte September will er die Äbtestädter aus dem Cup werfen.

Uli Forte lancierte seine Trainerkarriere in Wil. Mitte September will er die Äbtestädter aus dem Cup werfen.

Bild: Georgios Kefalas, Keystone
Sonntag, 15. August, 18:29 Uhr

Wiler Jungschützen auf Kurs

Die Wiler Stadtschützen U21: Yves Saxer, Tamara Hildebrand, Loris Fent und Cédric Perret (von links).

Die Wiler Stadtschützen U21: Yves Saxer, Tamara Hildebrand, Loris Fent und Cédric Perret (von links).

Bild: PD

(red) Unter dem Patronat des Regionalschützenverbandes Fürstenland fand am Samstag in der Thurau der 55.Kantonale Jungschützen-Gruppenfinal 300m U21 statt. Dabei liessen die Wiler Stadtschützen 18 weitere Gruppen hinter sich und gewannen mit 717 Punkten die Goldmedaillen, wie der St.Gallische Kantonalschützenverband in einer Medienmitteilung schreibt.

Zum Resultat beigetragen haben Yves Saxer (182 Punkte), Cédric Perret (181), sowie Loris Fent und Tamara Hildebrand (je 177 Punkte). Um den Final zu erreichen, mussten sich die Schützinnen und Schützen qualifizieren. Dafür zählten die Resultate des Feldschiessens und Wettschiessens sowie des Obligatorischen Bundesprogramms. Die nächste Gelegenheit, um sich für den Schweizer Final in Emmen am 18.September zu qualifizieren, eröffnet sich für das sieggewohnte Wiler-Quartett am Ostschweizer Gruppenfinal vom 28.August in Frauenfeld.

Sonntag, 15. August, 17:59 Uhr

Abschlussfest in Sommerbar des Gare de Lion

(lsf) Mit dem wettertechnisch wohl schönsten Wochenende des Sommers verabschiedete das Wiler Eventlokal Gare de Lion seine Sommerbar für dieses Jahr. Zur Musik der DJs Pe-Be und Don Sarbudo konnten die Gäste an der Abschlussparty am Samstag auch tanzen. Dafür war der Zutritt nur mit einem Covid-Zertifikat möglich.

Nächste Woche verwandelt sich der Kiesplatz vor dem Gare de Lion in ein grosses Rollfeld. Ab Samstag und bis am 12.September ist das Angebot des Ostschweizer Vereins Rollland in Wil zu Gast.

Sonntag, 15. August, 09:00 Uhr

EC Wil kommt im ersten Testspiel zu einem ungefährdeten Sieg

Wil-Spieler Lucas Hohlbaum

Wil-Spieler Lucas Hohlbaum

Bild: Tim Frei (Wil, 9.September 2020)

(tm) Der EC Wil (1. Liga) hat sein erstes Testspiel auswärts gegen die Eisbären St. Gallen (2.) verdient mit 5:0 gewonnen. Für die Wiler, die ohne Joel Moser, Lars Kellenberger und Alec Jäppinen auftraten, trafen fünf verschiedene Spieler: Matteo Schärer, Levin Schneider, Leeroy Rüsi, Claudio Forrer und Colin Frischknecht.

30 Minuten lang war die Partie im St.Galler Lerchenfeld ausgeglichen, ehe die Kräfte beim Heimteam nachliessen, was die Gäste mit vier weiteren Treffern ausnutzten - drei davon im Schlussdrittel.

Trainer Kevin Schüepp zieht positives Fazit

Wil-Trainer Kevin Schüepp zog denn auch ein positives Fazit: «Ich bin zufrieden mit diesem ersten guten Test, gegen einen Gegner, der uns gefordert hat.» Er habe bereits viele Dinge gesehen, die ihm gefallen haben. Zum Beispiel die solide Defensive, die keinen Treffer zugelassen hat, und der Zug im Spiel nach vorne. «Doch nach einer Woche auf dem Eis haben wir noch viel Luft nach oben», sagte Schüepp.

Am nächsten Samstag steht bereits das nächste Testspiel des EC Wil an. Dann geht es auswärts gegen Ligakonkurrent SC Herisau, der sein erstes Vorbereitungsspiel gegen den oberklassigen EHC Dübendorf mit 2:6 verlor.

Hier finden Sie das Telegramm zum Spiel.

Samstag, 14.August, 21:36 Uhr

Den zweiten Vergleich innert acht Tagen gewinnt erneut Uzwil

Thomas Knöpfel schoss für Uzwil nach zehn Minuten das 1:0.

Thomas Knöpfel schoss für Uzwil nach zehn Minuten das 1:0.

Bild: Beat Lanzendorfer

(bl) Im Endspiel vor acht Tagen anlässlich des Bazenheider Cups gewann Uzwil gegen Bazenheid mit 2:0. Beim Test am Samstag ging erneut der 1.-Liga-Aufsteiger als Sieger vom Platz. Dieses Mal lautete das Verdikt 3:2.

Die Einheimischen führten auf der Rüti durch Tore von Cengiz und Knöpfel mit 2:0. Nach dem Seitenwechsel erhöhte der Ex-Bazenheider Farkas auf 3:0. In der Schlussphase gelangen Bazenheid noch zwei Tore. Zuerst verkürzte Elvis Musaj durch einen Elfmeter auf 3:1, dann schoss Nreca in der Nachspielzeit das 3:2. Die Erkenntnis auf beiden Seiten dürfte sein: Da ist noch Steigerungspotenzial vorhanden.

Während es für Bazenheid das letzte Testspiel vor dem Meisterschaftsstart am kommenden Samstag gegen Rorschach-Goldach war, spielt Uzwil am nächsten Mittwoch noch gegen die eigene zweite Mannschaft. Danach muss der Aufsteiger bereit sein für den ersten Ernstkampf gegen Eschen/Mauren.

Hier ist das Matchtelegramm zu finden.

Freitag, 13. August, 14:40 Uhr

Santiago Miranda unterschreibt beim FC Wil 1900 einen Einjahresvertrag

Der 20-jährige Santiago Miranda hat beim FC Wil 1900 einen Vertrag bis zum 30. Juni 2022 unterzeichnet.

Der 20-jährige Santiago Miranda hat beim FC Wil 1900 einen Vertrag bis zum 30. Juni 2022 unterzeichnet.

Bild: PD

(pd) Aus einer Medienmitteilung des FC Wil 1900 geht hervor, dass der 20-jährige Innenverteidiger Santiago Miranda einen Vertrag bis zum 30. Juni 2022 mit Option auf eine Verlängerung erhält. Er unterschrieb seinen ersten Profivertrag. Verlassen wird den Verein hingegen Stürmer Alessandro Paunescu (18).

Santiago Miranda kam vor einem Jahr von YF Juventus zur U20 des FC Wil 1900. Vor der aktuellen Saison bestritt er die gesamte Vorbereitung mit der ersten Mannschaft und wirkte auch in Testspielen mit. Die Verantwortlichen freuen sich, dass ein weiteres Talent den Sprung in die erste Mannschaft geschafft hat und wünschen ihm viel Erfolg.

Paunescu nach Karlsruhe

Der bis zum 30. Juni 2023 laufende Vertrag mit Alessandro Paunescu wurde hingegen vorzeitig aufgelöst. Der Österreicher wechselt zum Karlsruher Sport-Club in den Nachwuchsbereich (GRENKE aKAdemie), wo er vorerst in der dortigen U19 eingesetzt wird. Er stiess im Januar letzten Jahres zum FC Wil 1900 und kam zu zehn Einsätzen (1 Tor gegen den FC Winterthur).

Cupspiel bei Stade Nyonnais mit Liveticker

Am Samstag trifft der FC Wil 1900 ab 17.00 Uhr in der ersten Cup-Hauptrunde auswärts auf Stade Nyonnais aus der Promotion League. Diese Zeitung ist vor Ort und wird mit einem Liveticker über die Geschehnisse aus Nyon berichten.

Freitag, 13. August, 13:08 Uhr

Die Arbeitgebervereinigung Region Wil zeichnet die besten Lehrlinge aus

Die Anmeldefrist für «TopLehrling» läuft noch bis 17. September 2021.

Die Anmeldefrist für «TopLehrling» läuft noch bis 17. September 2021.

Bild: PD

(pd) Das Format «TopLehrling» von der Arbeitgebervereinigung Wil und dem Gewerbeverein Wil und Umgebung erstrahlt seit etwas mehr als einem Monat im neuen, goldenen Glanz. Die geht aus einer Medienmitteilung hervor.

Doch was ist «TopLehrling» eigentlich genau? Mit TopLehrling werden die besten Lehrabgängerinnen und Lehrabgänger der Region Wil und Südthurgau ausgezeichnet. Die Bedingungen für die Teilnahme sind ganz einfach: Wer eine Gesamtabschlussnote von 5.0 oder höher hat und in einer der definierten Gemeinden wohnt oder seine Lehre absolviert hat, ist teilnahmeberechtigt. Ebenfalls teilnehmen können Lernende, die eine Ausbildung in einem Betrieb absolviert haben, der Mitglied entweder bei der Arbeitgebervereinigung Wil oder des Gewerbeverbands Wil und Umgebung ist.

In diesem Jahr wird erstmals ein Preis in der neuen Kategorie «TopSTORYLehrling» vergeben. Dabei wird der Preis an diejenige Person vergeben, die ein grossartiges Engagement während der Ausbildungszeit vorweisen kann. Die Anmeldungen müssen in dieser Kategorie von den Lehrbetrieben eingereicht werden. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird von einer Jury bestimmt.

Die Anmeldefrist für «TopLehrling» läuft noch bis 17. September 2021. Die Anmeldungen können direkt bei www.toplehrling.ch eingereicht werden. Auf der Webseite finden sich auch alle weiteren Informationen.

Freitag, 13. August, 10:38 Uhr

Der Barone-Cup in Wil wird am 4. September durchgeführt

Das Unihockey-Turnier der Black Barons aus Wil bleibt in diesem Jahr ganz den Schülerinnen und Schülern vorbehalten.

Das Unihockey-Turnier der Black Barons aus Wil bleibt in diesem Jahr ganz den Schülerinnen und Schülern vorbehalten.

Bild: PD

(pd) Die Idee, das Nachmittag/Abendturnier Barone-Cup am Morgen mit einem Schülerturnier zu ergänzen, besteht schon lange. Aufgrund der Unsicherheiten im Zusammenhang mit dem Coronavirus hat sich der UHC Black Barons Wil vor den Sommerferien dazu entschlossen, dieses Jahr ausschliesslich das Schülerturnier durchzuführen. Dies geht aus einer Mitteilung der Organisatoren hervor. Der Anmeldeschluss läuft noch bis am 27. August. Im nächsten Jahr sollen dann die beiden Elemente Schülerturnier und das Erwachsenen-Plauschturnier unter dem Dach des Barone-Cups vereint werden.

In diesem Jahr konzentriert sich der Verein aber auf die Einführung des Schülerturniers. Bei den jüngeren Menschen gelten im Sportbereich schon seit längerem weniger Einschränkungen, weshalb ein Schülerturnier ohne Risiko geplant werden konnte. Indem die Black Barons diesen Sommer gemeinsam mit den Hot Shots bereits für die Aufstellung eines Outdoor-Unihockey in Wil besorgt waren, hat der Verein gezeigt, dass er vor allem den Jungen die Unihockey-Begeisterung weitergeben will.

Am 4. September findet somit in der Lindenhofhalle von 10 Uhr bis etwa 15 Uhr das Schülerturnier statt. Interessierte können sich via www.blackbarons.ch in einer der Kategorien 1. und 2. Klasse / 3. und 4. Klasse / 5. und 6. Klasse / Oberstufe anmelden. Das Motto des Turniers: Niemand zu klein, ein Black-Baron zu sein.

Freitag, 13. August, 08:19 Uhr

Vor 125 Jahren wurde die Pfarrkirche in Bazenheid erbaut

Die katholische Kirche in Bazenheid ist 1896 erbaut worden.

Die katholische Kirche in Bazenheid ist 1896 erbaut worden.

Bild: Beat Lanzendorfer

(bl) 1896 erbaut feiert die Pfarrkirche St.Josef in Bazenheid ihr 125-jähriges Bestehen. Deshalb wird am kommenden Sonntag um 10.00 Uhr ein Festgottesdienst gefeiert.

Hauptzelebrant und Festprediger ist Abt Emmanuel Rutz OSB, Uznach.

Freitag, 13. August, 07:02 Uhr

Veränderte Anspielzeiten für Bütschwil und Neckertal-Degersheim im Cup

Auf der Bütschwiler Breite spielt die 1. Mannschaft ihr Cupspiel statt wie üblich am Samstag erst am Sonntag.

Auf der Bütschwiler Breite spielt die 1. Mannschaft ihr Cupspiel statt wie üblich am Samstag erst am Sonntag.

Bild: Beat Lanzendorfer

(bl) Am Wochenende bestreiten die beiden Drittligisten FC Bütschwil und FC Neckertal-Degersheim ihr Cupspiel auf ihren heimischen Sportplätzen. Weil kurzfristig andere Anspielzeiten vereinbart wurden, stimmen jene, welche diese Zeitung publizierte, nicht mehr.

So findet die Partie Neckertal-Degersheim (3.) – Thusis-Cazis (3.) nicht wie ursprünglich geplant am Samstag um 18 Uhr, sondern schon um 17 Uhr statt. Gar um einen Tag verschoben wurde die Begegnung Bütschwil (3.) – Sargans (3.). Statt am Samstag wird am Sonntag um 16 Uhr auf der Breite gespielt.

Donnerstag, 12. August, 18:40 Uhr

Daniel Hubmann läuft bei Weltcup in Schweden auf dritten Rang

Daniel Hubmann beim Wettkampf heute Donnerstag in Schweden.

Daniel Hubmann beim Wettkampf heute Donnerstag in Schweden.

Bild: Nisse Schmidt/AP

(red/lsf) Mit einem Wettkampf über die Langdistanz wurde heute die Weltcuprunde im schwedischen Idre Fjäll lanciert. Der Hinterthurgauer Daniel Hubmann wurde zu Beginn des Rennens vom Schweden Gustav Bergmann eingeholte und lief lange Zeit mit ihm zusammen. Als dieser jedoch Fehler beging, konnte das Mitglied der OL Regio Wil auf den letzten Postenabschnitten den Schweden nochmals distanzieren und so mit 3:20 Minuten Rückstand auf den Sieger das Rennen auf dem dritten Rang beenden.

«Es war eine Herausforderung und technisch unterliefen mir ein paar kleinere Fehler, weshalb ich auch von Gustav Bergmann aufgeholt wurde. Auf den letzten Posten konnte ich aber sauber OL machen und als ich merkte, dass Gustav Bergmann nicht mehr bei mir ist, nutzte ich diese Chance», wird Hubmann in einer Mitteilung des Schweizerischen Orientierungslauf-Verbands zitiert. Nach dem vierten Rang an der WM sei es für den 38-Jährigen auch ein wenig eine Genugtuung, nun auf das Podest steigen zu können – auch wenn heute wiederum einige Athleten zusammen liefen, was für ihn eine unbefriedigende Situation sei.

Am Samstag geht es weiter mit dem nächsten Weltcuplauf in Idre Fjäll. Gestartet wird dabei über die Mitteldistanz. Nach den Europameisterschaften in Neuchâtel, die ebenfalls zum Gesamtweltcup zählen, sind die Weltcupläufe in Schweden die zweite von insgesamt drei Weltcuprunden der diesjährigen OL-Saison. Das Weltcupfinale findet im Oktober in Italien statt.

Donnerstag, 12. August, 17:47 Uhr

Bauarbeiten zwischen Zuzwil und Henau

Bei der Haltestelle Felsegg wird eine Fussgängerschutzinsel erstellt.

Bei der Haltestelle Felsegg wird eine Fussgängerschutzinsel erstellt.

Bild: Stefan Kaiser

(red/lsf) Nächsten Montag starten auf der Hauptstrasse zwischen Henau und Zuzwil Bauarbeiten für eine neue Fussgängerschutzinsel und die Anpassung der Bushaltestelle Felsegg. Diese befindet sich zwischen der Abzweigung Felseggstrasse und der Abzweigung Webereistrasse. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Mitte Oktober 2021.

Wie die St.Galler Staatskanzlei mitteilt, erfolgen die Bauarbeiten in zwei halbseitigen Etappen. Wenn immer möglich, wird eine zweistreifige Verkehrsführung aufrechterhalten. Beim Baustart und vor dem Bauende werden Arbeiten in der Fahrbahn ausgeführt. In diesen Phasen wird der Verkehr mit einer Lichtsignalanlage geregelt.

Die Bushaltestelle Felsegg wird ab dem 16.August bis etwa Mitte Oktober 2021 für beide Fahrtrichtungen provisorisch rund 50 Meter Richtung Zuzwil verlegt und signalisiert.

Während der Arbeiten bleibt die Zufahrt zur Webereistrasse mit wenigen, baubedingten Ausnahmen möglich. Die Geh- und Radwegverbindung wird im Baubereich mit einem provisorischen Kiesweg aufrechterhalten. Umleitungen für Fussgänger werden signalisiert.

Donnerstag, 12. August, 14:04 Uhr

Wegen gefährlichen Situationen: Zuzwil markiert an Tüfenwiesstrasse fünf Parkfelder

Solche weissen Parkfelder wird es entlang der Tüfenwiesstrasse geben.

Solche weissen Parkfelder wird es entlang der Tüfenwiesstrasse geben.

Bild: Benjamin Manser

(red/lsf) Im Kurvenbereich entlang der Zuzwiler Tüfenwiesstrasse, Abschnitt Dorfbach bis Einlenker Lindauquartier, werden öfters Fahrzeuge abgestellt. Dies führt zu Einschränkungen der Übersicht und gefährdet die Verkehrsteilnehmenden. Immer wieder erhält die Gemeinde deswegen Reklamationen, heisst es im aktuellen Mitteilungsblatt.

Grundsätzlich steht der Strassenraum allen Verkehrsteilnehmenden zur Verfügung. Es dürfen demnach auch Fahrzeuge unter Einhaltung verschiedener Anforderungen auf öffentlich zugänglichen Strassen abgestellt werden. Untersagt ist unter anderem das Parkieren im Kurvenbereich. An Stellen, wo das Parkieren gefährlich ist, besteht die Möglichkeit, eine Parkbeschränkung zu erlassen. Durch das Markieren von offiziellen Parkfeldern wird das Parkieren ausserhalb der markierten Felder beschränkt und stellt somit die mildeste Form einer Parkbeschränkung dar.

Gegen fünf Parkfelder kann Rekurs erhoben werden

Darauf greift Zuzwil zurück. Die aktuelle Situation an der Tüfenwiesstrasse wurde vor Ort mit der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, beurteilt. Der Gemeinderat hat ein entsprechendes Gesuch bei der Kantonspolizei um Erlass einer Anordnung von fünf Parkfeldern gestellt. Bei der Anordnung der Abstellplätze wurde darauf geachtet, dass die erforderlichen Sichtweiten bei den Einfahrten eingehalten sind, genügend Platz sowie eine gute Übersicht für das Kreuzen besteht und die Massnahme verkehrsberuhigend wirkt.

Das Polizeikommando des Kantons St.Gallen verfügte nun an der Tüfenwiesstrasse, Abschnitt ab Höhe Liegenschaften Nr. 2c bis Nr. 16, das Anbringen einer Markierung von fünf wechselseitig angeordneten weissen Parkfeldern. Die Publikation dieser Verkehrsanordnung erfolgt im kantonalen Publikationsorgan vom 16.August. Gegen diese Verfügung kann innert 14 Tagen Rekurs erhoben werden. Die Markierung erfolgt nach Eintritt der Rechtskraft.

Donnerstag, 12. August, 11:43 Uhr

Fünf der elf nominierten Nachwuchsschwinger kommen aus der Region

Tobias Schönenberger (links) im Kampf mit Werner Schlegel beim U20-Turnier im vergangenen Mai in Jonschwil.

Tobias Schönenberger (links) im Kampf mit Werner Schlegel beim U20-Turnier im vergangenen Mai in Jonschwil.

Bild: Beat Lanzendorfer

(bl) Der Eidgenössische Nachwuchsschwingertag findet alle drei Jahre statt. Nach Landquart 2018 treffen sich die besten nationalen Nachwuchsschwinger in diesem Jahr am 29.August im bernischen Schwarzenburg.

Nach den bisherigen Saisonergebnissen hat der Nordostschweizer Schwingerverband die Qualifikation für den Grossanlass vorgenommen. Aus dem Verbandsgebiet reisen elf Nachwuchsschwinger zur sechsten Auflage des eidgenössischen Nachwuchsschwingertages in den Kanton Bern.

Vom Toggenburger Schwingerverband, dem die Clubs aus Wil, Wattwil, Flawil und Uzwil angehören, sind dies Ueli Bleiker (Ulisbach), Tobias Schönenberger (Kirchberg, beide Jahrgang 2004), Reto Oettli (Jonschwil, 2005), sowie Loris Bischof (Wattwil) und David Kaiser (Wattwil, beide Jahrgang 2006).

Donnerstag, 12. August, 11:28 Uhr

Kulturbühne war ein Erfolg

Bichelsee: Live-Kunst an der Rue des Artistes.

Bichelsee: Live-Kunst an der Rue des Artistes.

Bild: PD

(red/lsf) Während zehn Tagen wurde im Frühjahr während der Kulturbühne das vielfältige, regionale Kulturschaffen gefeiert. «Dass das OK trotz der unberechenbaren Situation für Veranstaltende an der Durchführung festgehalten hat, erwies sich als richtige Entscheidung», heisst es nun in einer Medienmitteilung von Thurkultur. Zwar erlaubten die kurz vor Beginn der Kulturbühne gelockerten Einschränkungen noch keine grösseren Veranstaltungen – rund dreiviertel der geplanten Anlässe durften jedoch stattfinden.

Es gab rund 56 Veranstaltungen in 17 Gemeinden zu verschiedenen Kategorien von Literatur über bildende Kunst und Theater, bis zu Tanz und Musik. Die Zielsetzung, das regionale Kulturschaffen zu stärken und sichtbar zu machen, wurde erfüllt, bilanziert Thurkultur. «Mehr noch: während und nach der langen Durststrecke konnten sowohl Publikum als auch die involvierten Kulturschaffenden motiviert und mit der Durchführung der Kulturbühne ein Ausrufezeichen für das regionale Kulturschaffen gesetzt werden.» Besonders bewährt habe sich die Verlängerung der Kulturbühne von sieben auf zehn Tage.

Eine nächste Durchführung der Kulturbühne wurde bereits im OK besprochen und das Datum fixiert. Die dritte Ausgabe der Kulturbühne soll vom Freitag, 26. April bis Sonntag, 5. Mai 2024 stattfinden.

Das diesjährige OK der Kulturbühne.

Das diesjährige OK der Kulturbühne.

Bild: PD
Donnerstag, 12. August, 11:10 Uhr

Degersheim: Fahrerflucht nach Kollision mit E-Trottinett

(red/kapo) Am Mittwoch, um 11 Uhr, fuhr in Degersheim ein 31-jähriger Mann mit seinem E-Trottinett auf der Fuchsackerstrasse in Richtung Bahnhof. Zeitgleich fuhr ein unbekannter Autofahrer mit einem grauen VW bei der Verzweigung Amselstrasse/Fuchsackerstrasse in die Fuchsackerstrasse ein. In der Folge kam es zur Kollision zwischen dem Auto und dem vortrittsberechtigten E-Trottinett, wie die Kantonspolizei mitteilt. Der 31-Jährige stürzte zu Boden und verletze sich unbestimmt. Ohne sich um den gestürzten Mann zu kümmern, fuhr der Autofahrer weiter. Der 31-Jährige wurde durch eine Angehörige ins Spital gefahren.

Beim gesuchten Auto handelt es sich um einen grauen VW, neueres Baujahr. Personen, die Hinweise zum Unfallhergang oder zum gesuchten Auto machen können, werden gebeten, sich beim Polizeistützpunkt Oberbüren, Telefon 058'229'81'00, zu melden.

Donnerstag, 12. August, 11:16 Uhr

Bütschwil: Diebstahl aus Verpflegungsautomat

Aus dem Selecta-Automat wurden Esswaren gestohlen.

Aus dem Selecta-Automat wurden Esswaren gestohlen.

Bild: Kapo SG

(red/kapo) Zwischen Dienstag, 22 Uhr, und Mittwoch, 22 Uhr, ist an der Bütschwiler Bahnhofstrasse, Höhe Post, ein Selecta-Automat beschädigt worden. Die unbekannte Täterschaft entnahm daraus Esswaren im Wert von rund 500 Franken. Der Schachschaden beträgt rund 700 Franken, wie die Kantonspolizei mitteilt.

Donnerstag, 12. August, 09:41 Uhr

Flawiler Schulsozialarbeit ist wegen Corona stark gefordert und stockt Stellen auf

Mehr Kinder und Jugendliche brauchen Unterstützung durch die Schulsozialarbeit.

Mehr Kinder und Jugendliche brauchen Unterstützung durch die Schulsozialarbeit.

Bild: Stefan Kaiser

(red/lsf) Die Coronavirus-Pandemie hat überall Spuren hinterlassen, so auch bei der Flawiler Schulsozialarbeit. «Sie ist derzeit stark gefordert», teilt die Gemeinde mit. Die Komplexität der Fälle sei angestiegen. Jugendliche und auch Kinder seien zunehmend mit psychischen Schwierigkeiten belastet, was sich vermehrt durch auffälliges Verhalten in der Schule bemerkbar mache.

Da die externen Fachstellen wie der Schulpsychologische Dienst, der Kinder- und Jugendpsychiatrische Dienst oder die Kinder- und Jugendpsychiatrischen Kliniken überlastet seien, würden Kinder und Jugendliche länger in der Verantwortung von Schule und Schulsozialarbeit verbleiben. Weil in Flawil mehr Kinder und Jugendliche Unterstützung im Schulalltag oder psychologische Hilfe benötigen, hat der Gemeinderat eine befristete Erhöhung des Stellenplans bei der Schulsozialarbeit genehmigt. Bis Ende Dezember 2021 wird das Angebot um 50 Stellenprozent von 190 auf 240 Stellenprozente erhöht.

Donnerstag, 12. August, 07:40 Uhr

Stefan Scherrer und Marc Ott betreuen neu das Bütschwiler Frauenteam

Stefan Scherrer (links) und der zurzeit verletzte Marc Ott haben beim FC Bütschwil das Traineramt beim Frauenteam übernommen.

Stefan Scherrer (links) und der zurzeit verletzte Marc Ott haben beim FC Bütschwil das Traineramt beim Frauenteam übernommen.

Bild: Beat Lanzendorfer

(bl) Nach zweijähriger Tätigkeit auf der Breite, entschied sich Hans-Peter Schlittler am Ende der vergangenen Saison, die Zukunft etwas ruhiger angehen zu wollen und als Trainer der Bütschwiler Frauen aufzuhören. Als Nachfolger konnten Stefan Scherrer und Marc Ott verpflichtet werden.

Der 40-jährige Stefan Scherrer kennt die Verhältnisse auf der Breite bestens. Er war zuletzt bereits Torhütertrainer des Herrenteams und in gleicher Funktion beim FC Bazenheid. Als Spieler wirkte er beim FC Eschlikon und beim FC Dussnang in der 3. Liga. Später bekleidete er auch das Amt des Sportchefs beim FC Eschlikon. Einer breiten Öffentlichkeit ist er als ehemaliger 1.-Liga-Schiedsrichter in Erinnerung. Er wohnt in Bazenheid.

Marc Ott ist zugleich Spieler und Trainer

Als Co-Trainer stellt sich der 27-jährige Marc Ott zur Verfügung, der aber weiterhin Spieler beim FC Bazenheid (2. Liga Interregional) bleibt und dort die Captainbinde trägt. Nach seinem am Bazenheider Cup erlittenen Wadenbeinbruch dürfte er, der in Rossrüti wohnhaft ist, allerdings noch rund sechs Wochen ausfallen.

Das neue Trainerduo trainiert mit der Mannschaft zweimal wöchentlich jeweils am Dienstag und Donnerstag. Die Zielsetzung in naher Zukunft ist die weitere Integration des eigenen Nachwuchses.

Die Voraussetzungen dazu sind optimal: Der Verein weiss einige Talente in seinen Reihen, die zu jener Mannschaft gehörten, welche vor gut zwei Monaten als Team Toggenburg den nationalen Cupsieg der FF19-Juniorinnen feierten.

Donnerstag, 12. August, 06:32 Uhr

EC Wil testet am Samstag erstmals gegen die Eisbären St.Gallen

Im Lerchenfeld St.Gallen: Der EC Wil hat diese Woche das Eistraining aufgenommen.

Im Lerchenfeld St.Gallen: Der EC Wil hat diese Woche das Eistraining aufgenommen.

Bild: PD

(tm) Seit Montag bereitet sich die erste Mannschaft des EC Wil auf die neue 1.-Liga-Saison vor, die Mitte September beginnt. Bereits am Samstag bestreiten die Wiler ihr erstes Testspiel - auswärts gegen das 2.-Liga-Team des HC Eisbären St.Gallen. Anpfiff im St.Galler Eissportzentrum Lerchenfeld ist um 17.40 Uhr.

Eine Woche später testen die Wiler erstmals gegen einen Ligakonkurrenten: Am 21. August treffen sie um 17.30 Uhr auswärts auf den SC Herisau. Danach stehen bis zum Saisonstart noch vier weitere Testspiele an:

  • 27. August, 20.00: SC Rheintal - EC Wil
  • 1. September, 20.15: EC Wil - EHC Frauenfeld
  • 8. September, 20.15: Pikes EHC Oberthurgau - EC Wil
  • 11. September, 17.30: EC Wil - EHC Wetzikon

Eine Woche nach der sechs Testspiele umfassenden Vorbereitung geht es für den EC Wil am 18. September mit der Meisterschaft los. Daheim im Bergholz treffen die Wiler um 17.30 Uhr auf den SC Rheintal.

Mittwoch, 11. August, 16:39 Uhr

Lenggenwil: Altlastensanierung Brübach beschlossen

Früher wurde der Kehricht nicht in Abfallsäcken und Containern entsorgt sondern in irgendein Tobel gekippt. Das macht nun Sanierungen nötig.

Früher wurde der Kehricht nicht in Abfallsäcken und Containern entsorgt sondern in irgendein Tobel gekippt. Das macht nun Sanierungen nötig.

Symbolbild: Marc Ribolla

(gk/mkn) Im Januar hat die Firma Grundbauberatung und Geoconsulting aus St.Gallen den Auftrag erhalten, die Voruntersuchung für die Altlastensanierung auf einem Grundstück im Weiler Städeli, Lenggenwil, durchzuführen. Das ist den Gemeindemitteilungen von Niederhelfenschwil zu entnehmen.

Laut Bericht der Sanierungsuntersuchung haben die Sondierungen auf dem Areal ergeben, dass es sich bei der Altablagerung zum einen um Aushub handelt, der mit Hauskehricht durchsetzt ist und hohe Schwermetallbelastungen aufweist. Überdeckt werde dieses hochbelastete Material zum anderen von chemisch nur schwach verschmutztem Aushub mit erheblichem Bauschuttanteil, heisst es weiter. Diese zweite Schüttung sei deutlich grossflächiger als die kehrichthaltigen Abfälle.

Aufgrund der Untersuchungen geht die Firma Grundbauberatung und Geoconsulting von rund 320 Kubikmetern bauschutt- und 100 Kubikmetern kehrichthaltigen Auffüllungen aus. Der Gemeinderat habe sich deshalb für die Ausschreibung einer Totaldekontamination entschieden. Sie wird im freihändigen Verfahren erfolgen. Die Arbeitsausschreibung sowie das Baugesuch werden derzeit erarbeitet.

Mittwoch, 11. August, 15:41 Uhr

Flawil: Gottesdienst mit Bischof Markus Büchel

Markus Büchel, Bischof von St. Gallen.

Markus Büchel, Bischof von St. Gallen.

Bild: PD

Der Sakristanenverband führt am Mittwoch, 25. August, seine Hauptversammlung in Flawil durch. Bischof Markus Büchel wird an diesem Tag nach Flawil kommen und den öffentlichen Gottesdienst um 9.15 Uhr in der katholischen Kirche St. Laurentius leiten. Das teilt die Seelsorgeeinheit Magdenau mit.

Mittwoch, 11. August 15:01 Uhr

Wil: Elf Jugendliche beginnen Lehre bei Stadt

Neun der elf Jugendlichen, die in wenigen Tagen ihre Berufslehre bei der Stadt Wil beginnen.

Neun der elf Jugendlichen, die in wenigen Tagen ihre Berufslehre bei der Stadt Wil beginnen.

Bild: Stadtkanzlei

(sk/mkn) Die Stadt Wil begrüsst elf neue Lehrlinge oder Lehrtöchter. Sie beginnen ihre zwei- oder dreijährige Ausbildung in verschiedenen Abteilungen der Stadtverwaltung oder bei den Technischen Betrieben. Fünf Jugendliche absolvieren eine kaufmännische Lehre. Je zwei Jugendliche werden Fachleute Betriebsunterhalt beziehungsweise Unterhaltspraktiker. Dazu kommen eine angehende Gärtnerin und ein Detailhandelsfachmann.

Mittwoch, 11. August, 11:32 Uhr

27-Jährige verunfallt in Bazenheid wegen Spinne im Auto

Das Auto der 27-Jährigen erlitt Totalschaden.

Das Auto der 27-Jährigen erlitt Totalschaden.

Bild: Kapo SG

(kapo/lsf) Auf der Umfahrungsstrasse Bazenheid ist es am Dienstagmorgen kurz vor 7.40 Uhr zu einem Zusammenstoss zwischen zwei Autos gekommen. Dabei wurden eine 27-jährige Autofahrerin und ein 54-jähriger Autofahrer leicht verletzt.

Die 27-Jährige fuhr mit ihrem Auto von Wil kommend in Richtung Bütschwil. Nach dem Tunnel Rotenwald verlor sie gemäss eigenen Angaben aufgrund einer Spinne auf dem Armaturenbrett die Herrschaft über ihr Auto. In der Folge kam ihr Auto rechtsseitig vom Normalstreifen ab, geriet in eine Notnische und kollidierte frontal mit der Leitplanke. Durch den Aufprall schleuderte das Auto über den rechten Fahrstreifen auf die Gegenfahrbahn. Dort kollidierte es mit einem korrekt entgegenkommenden Auto eines 54-jährigen Mannes, wie die Kantonspolizei mitteilt.

Das unfallverursachende Auto drehte sich infolge des Aufpralls einmal um die eigene Achse und kam schliesslich in Fahrtrichtung auf dem Normalstreifen zum Stillstand. Das Auto des 54-Jährigen kollidierte mit der rechten Leitplanke und kam einige Meter danach zum Stillstand. Die Autofahrerin und der Autofahrer wurden leicht verletzt und von der Rettung untersucht. Eine Hospitalisierung war nicht notwendig. An beiden Autos entstand Totalschaden. Während der Unfallaufnahme wurde eine Umleitung signalisiert.

Das Auto des 54-Jährigen wurde gegen die Leitplanke gestossen.

Das Auto des 54-Jährigen wurde gegen die Leitplanke gestossen.

Bild: Kapo SG

Aktuelle Nachrichten