WIL-TICKER
Katholisch Wil: Steuerfuss soll unverändert bleiben +++ Mehr Velofahrer in Flawil +++ Kollision in Oberuzwil

Stets aktuell informiert über die Geschehnisse in der Region Wil: In unserem Wil-Ticker finden Sie einen bunten Mix an News und unterhaltsamen Geschichten.

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Dienstag, 9. März, 10:17 Uhr

Guter Rechnungsabschluss der katholischen Kirchgemeinde

Die Fassade des Hauses Harmonie.

Die Fassade des Hauses Harmonie.

Bild: PD

(pd/mkn) Der Kirchenverwaltungsrat hat die Jahresrechnung 2020 der katholischen Kirchgemeinde Wil genehmigt und zuhanden der Urnenabstimmung verabschiedet. Das teilt er heute mit.

Die Erfolgsrechnung 2020 weist demnach einen Ertragsüberschuss von 6‘371 Franken auf. Die Kirchgemeindesteuern betrugen 5,76 statt der budgetierten 5,57 Millionen Franken. Unerwartete Mehrausgaben, die auch unmittelbar mit der Coronapandemie zu tun hatten, wogen Minderausgaben vor allem für abgesagte Anlässe oder Kirchenfeste in etwa auf.

Tiefere Einnahmen budgetiert

Für dieses Jahr würden die Steuereinnahmen mit 5,35 Millionen Franken deutlich tiefer veranschlagt. Ziel sei es, nebst der Erfüllung der Kernaufgaben in der Seelsorge, mit gleichbleibendem Steuerfuss einen möglichst schuldenfreien Haushalt zu ermöglichen, die ordentlichen Abschreibungen vornehmen zu können und einen ausgeglichenen Voranschlag 2021 anzustreben, schreibt der Kirchenverwaltungsrat.

Der Kirchenverwaltungsrat schlage deshalb der Kirchbürgerschaft vor, den Steuerfuss von 18 Prozent Kirchgemeindesteuern und vier Prozent Zentralsteuer für das Jahr 2021 beizubehalten.

Gelungene Sanierung des Hauses Harmonie

Die Gesamtsanierung der Liegenschaft Harmonie sei 2020 abgeschlossen, und das Resultat freut den Kirchenverwaltungsrat sehr. Die Bauabrechnung erfolge später, teilt der Kirchenverwaltungsrat sodann mit.

Der Kirchenverwaltungsrat schlägt der Bürgerschaft zudem vor, die Liegenschaft Scheibenbergstrasse 14 in Wil bestmöglichst zu verkaufen. Seit einem Jahr stehe sie leer und könne ohne aufwändige und umfassende Sanierung nicht mehr benutzt werden, teilt die Kirchgemeinde mit.

Voranschlag und Steuerfuss 2021

Dienstag, 9. März, 09:42 Uhr

Rekordhohe Zunahme bei Veloverkehr in Flawil

Flawil beherbergt die Messstelle mit der stärksten Zunahme des Veloverkehrs im ganzen Kanton im Jahr 2020.

Flawil beherbergt die Messstelle mit der stärksten Zunahme des Veloverkehrs im ganzen Kanton im Jahr 2020.

Bild: PD

(pd/mkn) Der Kanton veröffentlicht jedes Jahr Zahlen über den Verkehr, so auch heute Morgen. Der Veloverkehr habe 2020 stark zugenommen. Alle kantonalen Velozählstellen hätten Rekordwerte verbucht. Insgesamt habe die Mobilität letztes Jahr aufgrund der Corona-Pandemie jedoch abgenommen, heisst es in der Medienmitteilung.

Spitzenreiterin unter den Velo-Messstellen ist demnach die Kniestrasse in Rapperswil-Jona mit fast 400'000 Fahrten im letzten Jahr. In Flawil passierten im gleichen Zeitraum über 124'000 Velos die Messstelle bei der SBB-Brücke. Das sei ein Zuwachs von über 50 Prozent und damit die höchste Zunahme im Vergleich zum Vorjahr, steht in der Medienmitteilung.

Dienstag, 9. März, 09:23 Uhr

Zusammenstoss auf der Wilerstrasse

Die Unfallstelle im Zentrum von Oberuzwil.

Die Unfallstelle im Zentrum von Oberuzwil.

Bild: Kantonspolizei St. Gallen

(kapo/mkn) Am Montagabend, 8. März, kurz nach 17:30 Uhr, kam es auf der Wilerstrasse in Oberuzwil zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Autos gekommen. Ein 22-jähriger war mit seinem Auto von Flawil Richtung Wil unterwegs. Zur selben Zeit fuhr ein 23-Jähriger auf der Bahnhofstrasse und beabsichtigte, mit seinem Auto bei der Kreuzung links auf die Wilerstrasse einzubiegen.

In der Folge kam es zum Zusammenstoss der beiden Autos. Der korrekt fahrende 22-Jährige verletzte sich leicht und wurde durch den Rettungsdienst zur Kontrolle ins Spital gebracht. Beide Autos mussten abgeschleppt werden. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.

Montag, 8. März, 15:49 Uhr

In der Halfpipe: Elias Allenspach siegt zum dritten Mal im Europacup

Elias Allenspach gewinnt in Leysin überlegen.

Elias Allenspach gewinnt in Leysin überlegen.

Bild: Swen Baldinger

(tm) Der Zuzwiler Elias Allenspach hat am Montag den Europacup-Event im Westschweizer Skigebiet Leysin überlegen gewonnen. Mit 120 Punkten verwies der 19-jährige Snowboarder seine Konkurrenz in der Halfpipe um fast 25 und mehr Zähler. Für Allenspach war es nach den Triumphen in Davos (2016) und Crans-Montana (2018) der dritte Sieg im Europacup.

Dieser Erfolg bei seinem ersten Wettkampf in diesem Jahr sollte Allenspach neuen Schub verleihen. Eigentlich hatte er Ende Januar nach überstandener Verletzung und über einem Jahr ohne Halfpipe-Event beim Saisonauftakt in Laax starten wollen. Doch nach einem positiven Coronafall seines Zimmerkollegen Nick Pünter musste er in Quarantäne, weshalb er beim Heimweltcup nicht starten konnte. Nun scheint es, als habe Allenspach diesen Schock sehr gut weggesteckt.

Montag, 8. März, 15:25 Uhr

Zwei Personen bei Selbstunfall in Rickenbach verletzt

(kapo/sas) Am Montag kurz vor 12 Uhr ereignete sich in Rickenbach ein Selbstunfall mit einem Auto. Zwei Personen verletzten sich leicht und mussten ins Spital gebracht werden.

Das Auto stürzte drei Meter tief in die Garageneinfahrt.

Das Auto stürzte drei Meter tief in die Garageneinfahrt.

Bild: Kantonspolizei Thurgau

Wie die Kantonspolizei Thurgau in einer Medienmitteilung schreibt, fuhr eine 76-jährige Autofahrerin mit ihrem Auto an der Breitestrasse rückwärts aus einem Parkfeld. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei verlor sie dabei die Kontrolle über ihr Fahrzeug, durchbrach einen Zaun und stürzte zirka drei Meter tief in eine Garageneinfahrt. Das Auto kam auf dem Dach liegend zum Stillstand.

Die Autofahrerin und die 24-jährige Mitfahrerin konnten das Fahrzeug selbständig verlassen. Sie wurden beim Unfall leicht verletzt und mussten durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken. Die genaue Unfallursache wird abgeklärt.

Montag, 8. März, 15:14 Uhr

Der Rorschacher Roland Büchler stellt in der Galerie am Gleis in Uzwil aus

Bilder von Roland Büchler sind ab dem 20. März in Uzwil ausgestellt.

Bilder von Roland Büchler sind ab dem 20. März in Uzwil ausgestellt.

Bild: PD

(pd/sas) Die Galerie am Gleis in Uzwil nimmt den regulären Betrieb wieder auf und eröffnet am Samstag, 20. März, die Ausstellung «Wahrnehmung fühlen und denken» von Roland Büchler. Der Künstler interessierte sich schon als Jugendlicher für moderne Kunst, besonders Andy Warhol begeisterte ihn, heisst es in einer Medienmitteilung. Er besuchte Ausstellungen und begann Kunstbände zu sammeln. Mit knapp 50 Jahren wagte er sich erstmals an ein eigenes Bild. Seither experimentiert der Autodidakt mit verschiedenen Materialien und Techniken.

In seinem hellen Atelier am Hafen von Rorschach lässt er seiner Kreativität freien Lauf. Intuitiv trägt er mit Pinsel und Spachtel Farbe, Gesso oder Erdpaste auf, lässt das Bild «passieren», wie er es nennt. So trägt er mehrere Schichten auf, bis ihn das Entstandene zu einer inneren Erkenntnis führt und er diese weiter ausarbeitet. Der Anspruch an die eigenen Gemälde ist ständig gestiegen, heute malt er länger an einem Bild als vor zehn Jahren. Das «Fine Tuning» brauche viel Zeit, wie Büchler sagt. Es ist ihm wichtig, Tiefe und Aussage zu erreichen, durch Schichten, Strukturen, Farben und Formen. Büchler freut sich, wenn seine Objekte die Betrachter zum Fühlen und Denken anregen. Er findet es spannend, wie diese seine Werke interpretieren.

Die Ausstellung in der Galerie am Gleis in Uzwil beginnt am Samstag, 20. März, um 16 Uhr. Die Bilder sind bis zum 11. April zu sehen. Weitere Informationen sind unter galerieamgleis.ch zu finden.

Montag, 8. März, 13:40 Uhr

Statt beim Schwingfest auf der Skipiste

Thomas Wild, Lukas Germann, Pascal Schönenberger und Simon Gallati (von links) bei der Präparation der Skipisten für das Weltcupfinale auf der Lenzerheide.

Thomas Wild, Lukas Germann, Pascal Schönenberger und Simon Gallati (von links) bei der Präparation der Skipisten für das Weltcupfinale auf der Lenzerheide.

Bild: PD

(bl) Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie man seine Ferien verbringen kann. Einer, der sich lieber aktiv vom Alltagsstress erholt ist Pascal Schönenberger. Der Pressechef des St.Galler kantonalen Schwingerverbandes und in der Region bekannt als Berichterstatter der Schwingfeste, mag es nicht so gern, die Zeit nur im Liegestuhl totzuschlagen.

Deshalb verbringt er diese und kommende Woche mit mehreren Kollegen auf der Lenzerheide, um als Helfer beim Ski-Weltcup-Finale Einsätze zu leisten.

In den nächsten Tagen werden sie in erster Linie für den Aufbau der Rennnetze und Werbeblachen eingesetzt. Während der Rennen, ab 17. März, stehen sie dann an der Strecke und sorgen dafür, dass am Rande der Skipiste alles so platziert wird, wie es von den Organisatoren vorgegeben ist.

Für Pascal Schönenberger sind es nicht die ersten Aktivferien dieser Art. Angefangen im Jahre 2011 mit dem Weltcupfinale auf der Lenzerheide, ist es mittlerweile sein vierter Einsatz im Bündner Ferienort zum Abschluss der Weltcupsaison des Skitrosses. Hinzu kommen zwei Einsätze an Weltcuprennen und als Höhepunkt die Ski-WM 2019 in Are.

Montag, 8. März, 11:07 Uhr

Evangelische Kirchgemeinde Wil präsentiert positives Rechnungsergebnis

Marcel Wildi – hier mit seiner Frau Elke im Gespräch mit einer Kirchbürgerin – soll am 24. März zum Pfarrer gewählt werden.

Marcel Wildi – hier mit seiner Frau Elke im Gespräch mit einer Kirchbürgerin – soll am 24. März zum Pfarrer gewählt werden.

Bild: PD

(pd/sas) Der neue Jahresbericht der Evangelischen Kirchgemeinde Wil gibt einen Überblick über die vielfältigen Tätigkeiten der Kirchgemeinde. Punktuell werden die Veranstaltungen wie die «Summerchile», das Zehn-Jahr-Jubiläum der Lebensmittelabgabe «Poschtitäsche» oder der Advent auf dem Kirchplatz hervorgehoben. Zudem wird die Anschaffung eines Equipments zur Liveübertragung der Gottesdienste im Internet erwähnt und den über 400 Freiwilligen für ihren Einsatz gedankt. Mit diversen Bildern wird auf das vergangene Jahr zurückgeschaut.

Wie aus dem Bericht hervorgeht, weist das Rechnungsergebnis 2020 einen Ertragsüberschuss von knapp 282’800 Franken aus. Dies ist auf die Steuereinnahmen zurückzuführen, welche leicht höher als budgetiert waren. Zudem ist der Personal- und Sachaufwand kleiner ausgefallen. Aufgrund der Beschränkungen konnten einige budgetierte Veranstaltungen nicht durchgeführt werden konnten. Auch im vergangenen Jahr habe ie Firma STIHL eine grosszügige Spende überwiesen und für 2021 wieder angekündigt, heisst es im Bericht weiter. Im Voranschlag 2021 wird ein Minus von 80’000 Franken budgetiert.

An der Kirchgemeindeversammlung stehen Wahlen an

An der Kirchgemeindeversammlung vom Mittwoch, 24. März, wird Pfarrer Marcel Wildi als Nachfolger für Pfarrerin Greet Egli für den Kirchkreis Zuzwil-Züberwangen-Weieren vorgeschlagen. Der 53-Jährige ist verheiratet, Vater von zwei Kindern und wohnt in Buchs. Er könnte sein Amt anfangs 2022 antreten.

Zudem sind Ersatzwahlen für die Kirchenvorsteherschaft und die Synode traktandiert. Aus der Kirchenvorsteherschaft tritt Marcel Schittli zurück und aus der Synode haben Marlène Amann, Roman Rutz und Marcel Schittli ihren Rücktritt erklärt. Kandidatinnen und Kandidaten werden auf der Homepage ref-wil.ch vorgestellt.

Die Kirchgemeindeversammlung findet am Mittwoch, 24. März, um 19.30 Uhr in der Kreuzkirche statt. Mit dem Schutzkonzept können die Abstände eingehalten werden. Die Besucherinnen und Besucher werden gebeten, ihren Stimmausweis mitzubringen und Masken zu tragen.

Montag, 8. März, 08:23 Uhr

Hulftegg Stafette erneut um ein Jahr verschoben

Die Hulftegg Stafette kann auch dieses Jahr nicht stattfinden und wird auf 2022 verschoben.

Die Hulftegg Stafette kann auch dieses Jahr nicht stattfinden und wird auf 2022 verschoben.

Bild: Beat Lanzendorfer

(bl/pd) Die Sehnsucht nach einem Stück Normalität war gross, schreiben die Organisatoren der Hulftegg Stafette in einer Mitteilung. Sie hätten lange an einer Durchführung der diesjährigen Hulftegg Stafette festgehalten und sich mit möglichen Szenarien befasst.

Nach den neuesten Massnahmen und nach reiflicher Überlegung sei das Komitee aber gezwungen, die 55. Hulftegg Stafette erneut um ein Jahr auf den 7. Mai 2022 zu verschieben.

Die aktuellen Bestimmungen würden eine solide Planung kaum zulassen. Die allfälligen Beschränkungen wie Zuschauerverbot oder kleine Startblöcke würden den Charakter der Hulftegg Stafette aber entscheidend verändern und nicht zuletzt wäre das finanzielle Risiko beträchtlich.

Dies seien einige der Beweggründe für die Entscheidung seitens der Organisatoren der Hulftegg Stafette. Man freue sich aber schon jetzt auf die Austragung 2022.

Montag, 8. März, 6:07 Uhr

Grosser Sachschaden bei Brand in Oberbürer Autogarage

(kapo/stm) In der Nacht auf Montag, kurz vor 1 Uhr, erhielt die Kantonale Notrufzentrale die Meldung einer starken Rauchentwicklung aus einem Autogaragenbetrieb im Industriegebiet Haslen in Oberbüren. Die zuständigen Feuerwehren rückten aus und konnten starke Rauchentwicklung und teilweise offenes Feuer feststellen. Sie begannen laut einer Mitteilung der Kantonspoliezi St.Gallen umgehend mit den Löscharbeiten.

Beim Brand entstand Sachschaden von über hunderttausend Franken.

Beim Brand entstand Sachschaden von über hunderttausend Franken.

Bild: Kantonspolizei St.Gallen

Zum Zeitpunkt des Brandausbruches befanden sich nach jetzigem Kenntnisstand keine Personen im Geschäftsbetrieb. Die Brandursache ist unbekannt und wird durch Spezialisten des Kompetenzzentrums Forensik der Kantonspolizei St.Gallen untersucht. Die Löscharbeiten dauern noch an. Es stehen neben rund 50 Angehörigen der Feuerwehren auch der Rettungsdienst mit einem Rettungswagen und mehrere Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen im Einsatz. Die Höhe des Sachschadens kann zurzeit noch nicht beziffert werden, dürfte aber weit über hunderttausend Franken sein.

Sonntag, 7. März, 18:24 Uhr

Wilen wählt seine Primarschulbehörde erstmals an der Urne

Barbara Jaeger wurde erneut als Schulpräsidentin gewählt.

Barbara Jaeger wurde erneut als Schulpräsidentin gewählt.

Bild: PD

(kuo) Die Gesamterneuerungswahlen der Wilener Primarschulbehörde ging am Sonntag aufgrund der neuen Schulgemeindeordnung erstmals an der Urne vonstatten. Dabei schaffte Schulpräsidentin Barbara Jaeger mit 526 von 541 Stimmen ihre Wiederwahl erwartungsgemäss problemlos. Aus der Primarschulbehörde waren nur zwei Bisherige wieder angetreten: Bruno Schuster wurde mit 475 Stimmen, Monika Schafroth mit 457 Stimmen gewählt. Auch die drei Neuen schafften die Wahl: Marcel Huber (446 Stimmen), Karin Scherrer (340) und Marie Schildknecht (292). Allerdings schied Letztere als überzählig aus. Die Stimmbeteiligung lag bei 34 Prozent, das absolute Mehr belief sich 255 Stimmen.

In der Sekundarschulgemeinde Rickenbach-Wilen wurde Schulpräsident Armin Blöchlinger ebenfalls in seinem Amt bestätigt. Auch die amtierenden Behördenmitglieder Natalie Bingesser, Roland Hollenstein und Nicole Sprenger sowie die neu kandidierende Bernadette Ledergerber wurden im ersten Wahlgang gewählt.

Sonntag, 7. März, 17:44 Uhr

Ein Schwerverletzter bei Streit in Matzingen

(kapo/dwa) Bei einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen ist in der Nacht zum Sonntag in Matzingen ein Mann schwer verletzt worden. Ein 44-jähriger Tatverdächtiger wurde festgenommen.

Kurz vor 1 Uhr ging bei der Notrufzentrale die Meldung über eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen bei der Überbauung Mühle ein. Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau konnten vor Ort vier Männer antreffen, wie es in einem Communiqué heisst. Eine Person wies Stichverletzungen auf. Der 26-jährige Italiener musste mit schwersten Verletzungen ins Spital gebracht werden. Ein 44-jähriger Schweizer ist tatverdächtig und wurde verhaftet.

Die Tatwaffe konnte noch nicht sichergestellt werden. Am Sonntagvormittag fand durch mehrere Einsatzkräfte und Spezialisten der Seepolizei auf dem Gelände und im angrenzenden Gewässer eine Suche statt. Zur Spurensicherung wurde der kriminaltechnische Dienst der Kantonspolizei Thurgau beigezogen. Die Staatsanwaltschaft führt eine Strafuntersuchung. Der genaue Tathergang wie auch die Hintergründe der Auseinandersetzung sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Das Gelände und das angrenzende Gewässer wurden abgesucht.

Das Gelände und das angrenzende Gewässer wurden abgesucht.

Bild: Kapo TG

Wer Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Aadorf unter 058-345-22-70 zu melden.

Sonntag, 7. März, 17:43 Uhr

Zwei Vakanzen in Fischinger Schulbehörde besetzt

Schulpräsident Godi Siegfried wurde klar wiedergewählt.

Schulpräsident Godi Siegfried wurde klar wiedergewählt.

Bild: Olaf Kühne

(kuo) In der Behörde der Volksschulgemeinde Fischingen galt es am Sonntag, im Zuge der Gesamterneuerungswahlen zwei Langjährige zu ersetzen: Norbert Meile und Hedi Baumgartner waren nach acht respektive gar neun Jahren im Amt nicht mehr angetreten. Gleich drei Neue bewarben sich für die vakanten Sitze: Ramona Büchi, Myriam Kägi und Rolf Strässle. Mit 351, 491 und 370 Stimmen schafften sie zwar die Wahl. Indes schied Büchi als überzählig aus, weil auch die beiden Bisherigen Peter Büttiker (468 Stimmen) und Daniel Siegrist (482) wiedergewählt wurden. Das absolute Mehr lag bei 279 Stimmen, die Wahlbeteiligung bei eher tiefen 29,9 Prozent. Mit 486 von 555 gültigen Stimmen muss sich auch der wiedergewählte Schulpräsident Godi Siegfried keine Sorgen um seine Akzeptanz in der Bevölkerung machen. Sein Amt wird dennoch bereits in zwei Jahren neu zu besetzen sein. Wirkt doch Siegfried in Fischingen auch als Gemeinderat und hat bereits angekündigt, zu den dortigen Gesamterneuerungswahlen 2023 nicht mehr anzutreten und zugleich auch vom Amt des Schulpräsidenten zurückzutreten.

Sonntag, 7. März, 16:12 Uhr

Lukas Weinhappl als Münchwiler Schulpräsident wiedergewählt

Lukas Weinhappl schaffte seine Wiederwahl als Schulpräsident.

Lukas Weinhappl schaffte seine Wiederwahl als Schulpräsident.

Bild: PD

(kuo) Der Münchwiler Schulpräsident Lukas Weinhappl (FDP) schafft seine erste Wiederwahl mit 871 von 942 gültigen Stimmen problemlos. Ebenfalls wiedergewählt sind die bisherigen Behördenmitglieder Florinda Sabatino (parteilos, 898 Stimmen), Daniel Lüthi (CVP, 853) und Tatjana Meillaud (Grüne, 748). Den vakanten Sitz der nicht mehr angetretenen Marlen Cerrone holt sich die parteilose Marianne Obrist (657). Die ebenfalls parteilose Noëmi Jacober schafft mit 570 Stimmen das absolute Mehr auch, scheidet aber als überzählig aus.

Sonntag, 7. März, 15:32 Uhr

Andrea Schwager wird Schulpräsidentin von Bichelsee-Balterswil

Andrea Schwager, neue Schulpräsidentin von Bichelsee-Balterswil

Andrea Schwager, neue Schulpräsidentin von Bichelsee-Balterswil

Bild: Kevin Roth

(kuo) Die neue Bichelseer Schulpräsidentin heisst Andrea Schwager. Obwohl sie nicht auf der offiziellen Kandidatenliste stand, schaffte sie die Wahl bereits im ersten Durchgang mit 318 von 510 gültigen Stimmen. In die Behörde gewählt sind die Bisherigen Rubina Sturzenegger, Mirjam Graf-Wullschleger und Philipp Federer sowie neu David Rupper. Der Neue Kostas Lapsanidis schaffte die Wahl nicht.

Sonntag, 7. März, 13:08 Uhr

Flawil erhält neue Turnhalle und neuen Marktplatz

Der Schul- und Vereinssport erhält eine neue Dreifachturnhalle, die Musikschüler ein neues Musikschulzentrum.

Der Schul- und Vereinssport erhält eine neue Dreifachturnhalle, die Musikschüler ein neues Musikschulzentrum.

Biild: PD

(pd/ahi) Die Flawiler Stimmberechtigten haben sich deutlich für den Neubau einer Dreifachhalle mit Musikschulzentrum im Feld ausgesprochen. Durch die Ausführung des Neubaus in Holz und mit der Realisierung einer Eisspeicherheizung wird ein moderner und ökologischer Leuchtturm entstehen.

Mit 1677 Ja- gegen 1450 Nein-Stimmen haben die Flawilerinnen und Flawiler der Neugestaltung des Marktplatzes ebenfalls zugestimmt. Damit entsteht im Zentrum von Flawil ein Kulturhaus mit offener Markthalle und Tiefgarage.

Das Hochwasserschutzprojekt Dorf- und Tüfibach haben die Flawiler Stimmberechtigten hingegen mit 1884 Nein- gegen 1205 Ja-Stimmen abgelehnt. Nun ist klar, dass der Hochwasserschutz des Tüfibach im bisherigen Bachverlauf realisiert werden muss.

Sonntag, 7. März, 12:53 Uhr

Oberbüren: Wuchtiges Ja zur Video-Überwachung

(sdu) Immer wieder kommt es in Oberbüren zu Vandalismus, vor allem bei der Schule. Eine deutliche Mehrheit der Stimmbürger hat genug davon und will dem einen Riegel schieben, indem Videokameras installiert werden. An der Urne hiessen am Sonntag 1235 Personen das «Reglement über die Videoüberwachung im öffentlichen Raum» gut, während 318 Personen dagegen waren. Dies entspricht einem Ja-Stimmen-Anteil von 79,4 Prozent. Die Stimmbeteiligung lag bei 49,6 Prozent.

Zur Abstimmung ist es gekommen, weil das Referendum gegen dieses Reglement ergriffen worden war. Hauptkritikpunkt war, dass auch abseits der Schule auf dem Gemeindegebiet Kameras aufgestellt werden können. Die Gegner blieben chancenlos.

Sonntag, 7. März, 12:46 Uhr

Wil: 86 Prozent für Änderung der Gemeindeordnung

(gia) Die Anpassung der Gemeindeordnung wurde von den Wilerinnen und Wilern wie erwartet deutlich verabschiedet. 86 Prozent der Stimmenden legten ein Ja in die Urne. Damit erhält der Stadtrat für die Energie- und Kommunikationssignalbeschaffung erweiterte Finanzkompetenzen. Bisher lag diese bei 100'000 Franken, bei Ausgaben bis zu einer Million Franken war das Stadtparlament zuständig, für höhere Beträge bis sechs Millionen Franken unter Vorbehalt des fakultativen Referendums.

Nötig geworden war die Anpassung der Gemeindeordnung durch die Liberalisierung des Strom- und Gasmarkts. Viele Kunden können ihren Lieferanten somit frei wählen. Ausserdem müssen Verträge im Markt – teilweise über mehrere Millionen Franken – innert weniger Tage abgeschlossen werden. Eine Konsultation des Stadtparlaments ist deshalb nicht mehr möglich. Der Stadtrat wird mit dem Volksentscheid nun ermächtigt, solche Verträge in Eigenkompetenz abzuschliessen. Gleichzeitig wird es aber auch eine umfassende Risikosteuerung und -überwachung geben.

Sonntag, 7. März, 12:43 Uhr

Eschlikon: Neue Gemeindeordnung wird deutlich genehmigt

(red) Mit 936 Ja- zu 446 Nein-Stimmen haben die Eschliker die neue Gemeindeordnung genehmigt. Das entspricht einem Ja-Anteil von 67,7 Prozent. Die grösste Änderung: Künftig soll das sogenannte Geschäftsleitungsmodell zum Zuge kommen, wie es im Hinterthurgau bereits Sirnach und Fischingen kennen. Dadurch liegen mehr Kompetenzen, aber auch mehr Verantwortung bei der Verwaltung, derweil sich die Gemeinderäte – entbunden von Alltagsaufgaben – auf das politische Geschäft konzentrieren können. Zudem wird über Einbürgerungen nicht mehr an der Gemeindeversammlung entschieden.

Samstag, 6. März, 15:17 Uhr

Novum am FC-Wil-Spiel: Schiedsrichter-Quartett mit drei Frauen

Schiedsrichterin Esther Staubli hatte einiges an weiblicher Unterstützung bei ihrem Einsatz im Wiler Bergholz.

Schiedsrichterin Esther Staubli hatte einiges an weiblicher Unterstützung bei ihrem Einsatz im Wiler Bergholz.

Bild: Freshfocus

(sdu) Das hat es noch nie zuvor gegeben im Schweizer Profi-Fussball der Männer: Ein Schiedsrichter-Quartett, das mit drei Frauen bestückt ist. So geschehen am Freitagabend beim Challenge-League-Spiel FC Wil gegen Xamax (1:0) im Bergholz. Geleitet wurde die Partie von Esther Staubli aus Wohlen bei Bern. Sie pfeift seit Herbst 2014 in der zweithöchsten Spielklasse und hat in bisher 33 Einsätzen 133 Verwarnungen und zwei Platzverweise ausgesprochen. Sie zückt im Durchschnitt also ziemlich genau vier Gelbe Karten pro Spiel. Am Freitagabend war es eine einwandfrei Leistung mit fünf ausgesprochenen Verwarnungen.

Assistiert wurde Esther Staubli von der Aargauerin Susanne Küng. Die beiden waren schon an der Frauen-WM im Jahr 2019 gemeinsam im Einsatz. Vierte Offizielle war mit Michèle Schmölzer ebenfalls eine Aargauerin. Sie pfeift sonst in de 1. Liga.

Samstag, 6. März, 9:44 Uhr

Von der Strasse abgekommen und in Baum geprallt: Fahrer und zwei Mitfahrer leicht verletzt

(kapo/nat) Am späten Freitagabend ist auf der Jonschwilerstrasse ein 33-jähriger Mann mit einem Lieferwagen verunfallt. Er war von Jonschwil in Richtung Oberuzwil unterwegs und geriet in einer Linkskurve von der Strasse ab, heisst es in der Medienmitteilung der Kantonspolizei St.Gallen. Der Mann prallte anschliessend mit seinem Lastwagen frontal gegen einen Baum.

Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Franken.

Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Franken.

Bild: Kapo SG

Durch den Unfall verletzte sich der Fahrer sowie die beiden Mitfahrer leicht. Die drei Personen wurden mit der Rettung ins Spital überführt. Eine Patrouille der Kantonspolizei stellte fest, dass der Fahrer des Lieferwagens alkoholisiert war. Er musste eine Blut- und Urinprobe abgeben. Sein Führerausweis wurde ihm auf der Stelle abgenommen. Der Sachschaden am Lieferwagen beläuft sich auf mehrere tausend Franken.

Samstag, 6. März, 08:26 Uhr

Selbstunfall in Schwarzenbach - und nicht fahrfähigem Zustand

(kapo) Am Freitagabend um kurz vor 21 Uhr ist auf der Jonschwilerstrasse in Schwarzenbach ein 45-Jähriger mit seinem Auto rechts von der Fahrbahn gekommen und mit einem Kandelaber sowie einem Baum kollidiert. Der 45-Jährige verliess den Unfallort mit seinem Auto und konnte unweit des Unfalls angetroffen werden. Der Mann wurde als nicht fahrfähig eingestuft.

Und das passierte im Detail: Auf der Fahrt von Schwarzenbach in Richtung Jonschwil kam der 45-Jährige mit seinem Auto auf Höhe der Verzweigung Jonschwilerstrasse/Kreuzackerstrasse rechts von der Fahrbahn ab. Das Auto kollidierte in der Folge mit einem Kandelaber, von wo es abgewiesen wurde und anschliessend gegen einen Baum prallte. Ohne sich um den Schaden zu kümmern, setzte der 45-Jährige seine Fahrt fort. Kurze Zeit später blieb sein Auto stehen, wo die ausgerückte Polizeipatrouille den Fahrer feststellen konnte. Der Autofahrer wurde als nicht fahrfähig eingestuft. Er musste nebst seinem Führerausweis auch noch eine Blut- und Urinprobe abgeben.

Freitag, 5. März, 21:54 Uhr

Der Liveticker aus dem Bergholz:

Die Äbtestädter, hier im Spiel gegen den FC Schaffhausen, bleiben im heimischen Bergholz im Jahr 2021 unbesiegt.

Die Äbtestädter, hier im Spiel gegen den FC Schaffhausen, bleiben im heimischen Bergholz im Jahr 2021 unbesiegt.

Bild: Freshfocus

Das soll es gewesen sein aus dem Bergholz. Weiter geht es für den FC Wil am kommenden Samstag mit dem Auswärtsspiel im Brügglifeld gegen den FC Aarau. Das Spiel beginnt um 18.15 Uhr. Auch von diesem Spiel gibt es hier einen Liveticker. Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit und wünsche ein schönes Wochenende.

Schlussfazit: Der FC Wil gewinnt verdient gegen Neuchâtel Xamax und bleibt im Jahr 2021 im Bergholz unbesiegt. Das goldene Tor erzielt Henri Koide nach einem Eckball per Kopf. Die Gäste haben während des gesamten Spiels keinen einzigen Schuss aufs Wiler Tor zustande gebracht. Die Äbtestädter liefen auch während der zweiten Halbzeit nur einmal Gefahr, ein Tor hinnehmen zu müssen. Und da klärter Verteidiger Serkan Izmirlioglu spektakulär.

Schlusspfiff im Bergholz: Der FC Wil gewinn gegen Xamax mit 1:0.

93. Minute: Doch noch eine Chance für die Neuenburger zum Ausgleich: Nach einer Flanke von Nuzzolo erreicht Mafouta den Ball um Haaresbreite alleine vor dem Wiler Tor nicht.

90. Minute: Es werden mindestens drei Minuten nachgespielt.

83. Minute: Seitens der Neuenburger bleibt seit dem Tor der Wiler eine Reaktion aus. Momentan ist es eher so, dass die Wiler näher an zweiten Treffer sind als die Neuenburger am ersten.

80. Minute: Die nächste Chance für die Wiler: Wieder ist es Tushi, der diesmal nach schönem Zuspiel zentral vor dem Tor aus 16 Metern zum Abschluss kommt. Aber auch in dieser Aktion findet er seinen Meister in Walthert.

77. Minute. Tushi mit einem Freistoss aus 20 Metern. Walthert bringt die Hände mit einem guten Reflex an den Ball, sonst wäre der drin gewesen.

70. Minute: Was für eine Chance für die Gäste: Mafouta umkurvt nach einem schönen Zuspiel Köhn und schiebt den Ball auf das leere Tor. In letzter Sekunde grätscht Izmirlioglu den Ball noch vor der Linie weg.

67. Minute: Zumberi sieht, dass Torhüter Walthert etwas weit vor dem Tor steht. Er versucht es mit einem Lupfer von der Mittellinie aus, Walthert ist aber rechtzeitig zurück im Tor.

65. Minute: Das Tor tut dem Spiel sichtlich gut. Sowohl Xamax wie auch Wil sind in ihren Aktionen nun zielstrebiger.

56. Minute: TOOOOOOR für den FC Wil durch Koide zum 1:0. Nach einem Eckball von Haile-Selassie kommt Koide am ersten Pfosten zum Kopfball und trifft zur Führung für die Wiler. Und das mit dem ersten Schuss in dieser Partie aufs Tor - von beiden Teams. Erster Saisontreffer für Koide.

50. Minute: Koide kommt über die rechte Seite. Silvio ist in der Mitte aber den berühmten Schritt zu spät und verpasst den Ball. Weiterhin ist hüben wie drüben kein Schuss aufs Tor zu verzeichnen.

46. Minute: Anpfiff zur zweiten Halbzeit.

Pausenfazit. Es war eine Halbzeit, die auf beiden Seiten von Fehlpässen geprägt war. Wirkliche Gefahr konnten beide Mannschaften vor dem Tor nicht kreieren. Folglich hat es weder der FC Wil noch Xamax geschafft, auch nur einen Schuss auf das Tor des Gegners zu fabrizieren. Die logische Konsequenz daraus ist ein 0:0. Hoffen wir auf eine unterhaltsamere zweite Halbzeit.

Pausenpfiff im Bergholz: Es geht mit einem 0:0 in die Kabine.

45. Minute: Eine Minute wird noch nachgespielt in dieser ersten Halbzeit.

37. Minute: Es ist eine erste Halbzeit, wie viele in dieser Saison. Torchancen oder überhaupt mal ansatzweise gefährliche Spielzüge sind auf beiden Seiten Mangelware.

28. Minute: Freistoss für die Wiler aus halbrechter Position. Muntwiler ist aber etwas zu klein, um den Ball von Haile-Selassie mit dem Kopf noch zu erreichen.

23. Minute: Nun auch ein Abschluss der Gäste: Nach einer kurz gespielten Eckballvariante setzt Parapar den Ball aber deutlich neben das Wiler Gehäuse.

13. Minute: Erster Abschluss der Wiler in diesem Spiel: Zumberi versucht es mit einer Direktabnahme aus 20 Metern. Sein Ball geht aber deutlich über das Tor.

8. Minute: Beide Mannschaften tasten sich noch ab, wobei Xamax ein leichtes Übergewicht im Mittelfeld hat. Gefährlich wurde es bis anhin aber noch nicht.

1. Minute: Schiedsrichterin Esther Staubli pfeift das Spiel an. Der Ball rollt.

Guten Fussballabend aus dem Wiler Südquartier zur heutigen Challenge-League-Partie des FC Wil gegen Neuchâtel Xamax. Die Wiler wollen gegen das vorletzte Team der Liga wieder auf die Siegesstrasse zurückkehren. Die Neuenburger ihrerseits benötigen die Punkte im Abstiegskampf dringend. Hoffen wir auf eine spannende Partie heute Abend. Durch die Partie tickert für Sie Pascal Ibig.

Freitag, 5. März, 17:04 Uhr

Planungssicherheit durch unabhängige Fachpersonen

Der Gemeinderat will Planungssicherheit in Bezug auf die Bushaltestellen im Zentrum von Kirchberg.

Der Gemeinderat will Planungssicherheit in Bezug auf die Bushaltestellen im Zentrum von Kirchberg.

Bild: Beat Lanzendorfer

(gk/ahi) Nach der Informationsveranstaltung zum Betriebs- und Gestaltungskonzept (BGK) Gähwilerstrasse, Kirchberg, am 1. September 2020 hatte die Bevölkerung die Gelegenheit, zum BGK Stellung zu nehmen. Nebst positiven, gingen, zur geplanten Bushaltestelle zwischen Gemeindehaus und der Zentrumsüberbauung, auch kritische Rückmeldungen ein. Zwei Personen haben sich für die Anordnung von Fahrbahnhaltestellen auf der Kantonsstrasse und gegen die geplante Bushaltestelle zwischen Gemeindehaus und Zentrumsüberbauung ausgesprochen.

Dem öffentlichen Verkehr ist im BGK ein hohes Gewicht beizumessen. Die Anordnung der Bushaltestelle soll langfristig und unter Berücksichtigung aller Interessen vorgenommen werden. Deshalb hat der Gemeinderat eine Zweitbeurteilung durch ein unabhängiges Ingenieurbüro in Auftrag gegeben, Es soll eine höhere Planungssicherheit erreicht werden, indem durch unbeteiligte Fachpersonen die Anordnung von Fahrbahnhaltestellen sowie weitere Lösungsansätze für die Bushaltestelle im Zentrum nochmals beurteilt werden

Freitag, 5. März, 11:35 Uhr

Gemeinde verkauft 85 Quadratmeter Land

Der traditionsreiche Kirchberger Gastronimiebetrieb kann das Parkplatzangebot vergrössern.

Der traditionsreiche Kirchberger Gastronimiebetrieb kann das Parkplatzangebot vergrössern.

Bild: PD

(gk/ahi) Die Sun Home AG, Eigentümerin des Restaurants Rössli in Kirchberg, gelangte an den Gemeinderat mit der Anfrage, eine Teilfläche des Grundstückes des Kindergartens an der Dietschwilerstrasse zu kaufen, um die Parkierungssituation im Zuge der Umgebungsneugestaltung zu verbessern. Der Gemeinderat ist interessiert daran, den bestehenden Restaurants gute Rahmenbedingungen zu ermöglichen.

Nach verschiedenen Abklärungen hat der Gemeinderat deshalb einem Verkauf von 85 Quadratmetern ab dem Grundstück des Kindergartens Dietschwilerstrasse für den Bau zusätzlicher Parkplätze zugestimmt. Gleichzeitig wird zwischen dem Rössli und dem Kindergarten ein Einbahnverkehr eingeführt, was die Verkehrssicherheit auf dem Schulweg erhöht. Die verkaufte Fläche dient schon heute als Verkehrsfläche. Das Fahrrecht für die Zu- und Wegfahrt zu den Parkplätzen wird über einen Dienstbarkeitsvertrag geregelt, heisst es in der entsprechenden Mitteilung aus dem Gemeindehaus.

Freitag, 5. März, 09:34 Uhr

Rekurs abgewiesen

Nachdem der Rekurs gegen das permanente Fahrverbot auf der Berg-Wolfensbergstrasse abgewiesen wurde, darf die Verbindung ab sofort nicht mehr befahren werden.

Nachdem der Rekurs gegen das permanente Fahrverbot auf der Berg-Wolfensbergstrasse abgewiesen wurde, darf die Verbindung ab sofort nicht mehr befahren werden.

Bild: PD

(gk/ahi) Die Berg-Wolfensbergstrasse verbindet das Föhrenwäldli mit dem Wolfensberg und verläuft je ca. zur Hälfte auf dem Gemeindegebiet von Degersheim und Neckertal. Die Strasse ist Teil des regionalen Velowegs «Herzroute» und des Wanderweges «Rond om Tegersche».

Bereits bis anhin galt auf der Strasse ein Fahrverbot, das jedoch nur an Samstagen und Sonntagen Gültigkeit hatte. Auf Antrag der zuständigen Strassenkorporation haben die beiden Gemeinderäte im Januar 2020 beschlossen, die zeitliche Beschränkung des Fahrverbotes aufzuheben, wodurch das Befahren der Strasse mit Motorfahrzeugen zu jeder Zeit grundsätzlich verboten ist. Ausnahmen gelten für die Anwohner und für Landwirte. Nachdem ein gegen die Verfügungen erhobener Rekurs vom Sicherheits- und Justizdepartement des Kantons St. Gallen abgewiesen wurde und der Entscheid in Rechtskraft erwachsen ist, ist das ausgedehnte Fahrverbot ab sofort gültig, teilt die Gemeindeverwaltung mit.

Freitag, 5. März, 08:22 Uhr

Rücktritt nach 27 Jahren

Gerold Pfister scheidet aus dem Verwaltungsrat der Raiffeisenbank Flawil-Degersheim-Mogelsberg-Oberuzwil aus.

Gerold Pfister scheidet aus dem Verwaltungsrat der Raiffeisenbank Flawil-Degersheim-Mogelsberg-Oberuzwil aus.

Bild: PD

(ahi) Gerold Pfister hat sich entschieden, den Verwaltungsrat der Raiffeisenbank Flawil-Degersheim-Mogelsberg-Oberuzwil nach 27-jähriger Tätigkeit zu verlassen. Dies im Rahmen der kontinuierlichen Erneuerung der Ratsbesetzung.

Pfister war am 7. März 1994 in den Verwaltungsrat der damaligen Raiffeisenbank Wolfertswil gewählt worden. Nach dem Zusammenschluss mit der Raiffeisenbank Mogelsberg und der Umbenennung der Bank in Raiffeisenbank Wolfertswil-Mogelsberg wurde er, im Jahr 2010, zu deren Präsident gewählt. Seit der Fusion mit der Raiffeisenbank Flawil-Bichwil-Oberuzwil amtete er als Vizepräsident.

Während seines Wirkens hat sich die Bank enorm entwickelt. Die Bilanzsumme stieg von 55,7 Millionen Franken auf inzwischen knapp 1,1 Milliarden Franken.

Freitag, 5. März, 07:58 Uhr
Mit der Förderung natürlicher Feinde sollen die Mäuse längerfristig bekämpft werden.

Mit der Förderung natürlicher Feinde sollen die Mäuse längerfristig bekämpft werden.

Bild: PD

(gk/ahi) Auf verschiedenen Wiesen in der Gemeinde Kirchberg mussten, während einer Besichtigung im Februar, teilweise enorme Schäden durch Mäuse festgestellt werden. Neben dem Ertragsausfall hat die Mäuseplage auch negative Folgen auf den Maschinenverschleiss, die Futterqualität, den Futterertrag und die Bodenbeschaffenheit. Vertreter von Agroscope schätzen, dass auf den besichtigten Parzellen an die 300 Wühl- und Schermäuse pro Hektare leben. Die Bekämpfungsschwelle liegt bei unter 40 Mäusen pro Hektar.

Die Regulierung gestaltet sich entsprechend schwierig. Die Vertreter von Agroscope gehen aber davon aus, dass die Mäusepopulation bis spätestens nächstes Jahr zusammenbricht. Im Merkblatt des Landwirtschaftlichen Zentrums St. Gallen werden verschiedene kurz-, mittel- und langfristige Massnahmen für die betroffenen Bewirtschafter aufgezeigt, dazu zählen eine Übersaat oder Neusaat, die Förderung der natürlichen Feinde und die Mäusebekämpfung mittels Fallenstellen. Gerade das Mäusefangen mit Fallen lohnt sich erst, wenn der Nachbar auch mithilft. Andernfalls wandern die Mäuse innerhalb weniger Tage wieder ein.

Längerfristig sollen natürliche Feinde in der Region gefördert werden. Dabei helfen auch landschaftsgestaltende Massnahmen, wie sie im Vernetzungsprojekt umgesetzt werden.

Zur Unterstützung bei der Bekämpfung der Mäuseplage können Landwirte der Gemeinde Kirchberg über das Sozialamt (JobCoaching) temporär personelle Unterstützung anfragen, allerdings auf eigene Kosten.

Donnerstag, 4. März, 19:40 Uhr

Im Slalom: Sarah Zoller wird Dritte in Les Diablerets

Sarah Zoller wurde Dritte wie Ende Januar an den Schweizer U21-Meisterschaften.

Sarah Zoller wurde Dritte wie Ende Januar an den Schweizer U21-Meisterschaften.

Bild: PD

(tm) Die Flawilerin Sarah Zoller hat sich am Donnerstag beim FIS-Slalom in Les Diablerets auf dem dritten Platz klassiert. Der Rückstand der 18-Jährigen auf Rang eins betrug 0,78 Sekunden. Im ersten Lauf stellte die Skifahrerin des Skiclubs Gossau die drittschnellste Zeit auf, im zweiten Durchgang waren nur vier Konkurrentinnen schneller. Einen Tag zuvor platzierte sie sich im Riesenslalom auf Rang zehn.

Für Zoller war es in dieser Saison bereits der fünfte FIS-Podestplatz in ihrer Paradedisziplin Slalom. Vergangene Woche hatte sie in Malbun gewonnen. Ein spezieller Podestplatz war jener vom 26. Januar in Schwende, der gleichbedeutend mit Bronze an den Schweizer U21-Meisterschaften war.

Donnerstag, 4. März, 18:39 Uhr

Ein Sachschaden von über 10'000 Franken entstanden

Eine 76-jährige Frau verletzte sich bei dem Unfall leicht.

Eine 76-jährige Frau verletzte sich bei dem Unfall leicht.

Bild: PD

(kapo) Am Donnerstagmittag ist ein 43-jähriger Lastwagenfahrer auf der Wilerstrasse in das stehende Auto einer 76-jährigen Frau gefahren. Der Unfallhergang ereignete sich wie folgt: Ein 55-jähriger Autofahrer fuhr auf der Wilerstrasse von Wattwil Richtung Wil. Er verlangsamte seine Fahrt und hielt schliesslich an, damit er in die Wäggistrasse einbiegen kann. Die hinterher fahrende 76-jährige Frau bremste ihr Auto ebenfalls bis zum Stillstand ab.

Der 43-jährige Lastwagenfahrer bemerkte die stehenden Autos zu spät und konnte, trotz eingeleiteter Vollbremsung, ein Zusammenstoss nicht mehr verhindern. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Auto der 76-Jährigen in das vor ihr stehende Auto geschoben. Die Frau verletze sich leicht und wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Der Strassenabschnitt war vorübergehend gesperrt. Die örtliche Feuerwehr signalisierte eine Umleitung. Der Lastwagen sowie das Auto der 76-jährigen Frau musste abgeschleppt werden. Es entstand Sachschaden von über zehntausend Franken.

Donnerstag, 4. März, 13:43 Uhr

Während den Umbauarbeiten in einem Provisorium

Schon bald für zwei Tage geschlossen: Die Gemeindeverwaltung Oberbüren.

Schon bald für zwei Tage geschlossen: Die Gemeindeverwaltung Oberbüren.

Bild: Tobias Söldi

(pd) Anfangs April beginnen im Gemeindehaus Oberbüren Umbauarbeiten. Für die Bauphase zieht die Gemeindeverwaltung in ein Provisorium im Mehrzweckgebäude Neudorf um. Zügeltage sind der 31. März und der 1. April. An diesen Tagen bleibt die Gemeindeverwaltung geschlossen.

Der Briefkasten beim Gemeindehaus ist während der Bauphase nicht in Betrieb. Beim Provisorium steht jedoch eine Alternative zur Verfügung: Post kann in den Briefkasten beim Mehrzweckgebäude Neudorf eingeworfen werden. Dies gilt auch für die Abstimmungsunterla­gen.

Die Gemeinde hat allerdings einen Nachsendeauftrag eingerichtet. Post, welche an die bisherige Adresse geschickt wird, wird an die Adresse des Provisoriums umgeleitet.

Donnerstag, 4. März, 12:07 Uhr

Den Kontakt zu den Jugendlichen nicht verlieren

Das OJA-Team mit einheitlichem Look (von links): Domenica Del Tiglio, René Hirschi und Stellenleiter Tobias Marti.

Das OJA-Team mit einheitlichem Look (von links): Domenica Del Tiglio, René Hirschi und Stellenleiter Tobias Marti.

Bild: PD

(pd) Wie für viele andere auch, waren für die Mitarbeitenden der Offenen Jugendarbeit (OJA) in Flawil die vergangenen zwölf Monate eine Herausforderung. Immer wieder mussten sie die Angebote anpassen. «In erster Linie ging es darum, den Kontakt zu den Jugendlichen nicht zu verlieren», sagt Tobias Marti, Stellenleiter der Offenen Jugendarbeit Flawil.

Als der Bundesrat im März 2020 den ersten Lockdown verhängte, musste auch die OJA ihre Türen schliessen. Im Sommer, als sich die Corona-Situation vorübergehend entspannte, durfte den Jugendlichen der Zutritt zum Jugendtreff fast ohne Einschränkungen gewährt werden. Und im Herbst, als sich das Coronavirus wieder stärker verbreitete, führte dies zu einer erneuten, jedoch nur teilweisen Schliessung des Flawiler Jugendtreffs.

Kontakt über Live-Chats

Vor allem im März und April 2020, als der Jugendtreff geschlossen bleiben musste, war das OJA-Team ganz besonders gefordert. «Die Beziehung ist das Kernelement der Offenen Jugendarbeit. Ein professioneller Beziehungsaufbau ist aber nur schwer möglich, wenn der Jugendtreff geschlossen ist», sagt Marti. Die OJA-Mitarbeitenden mussten nach neuen Wegen suchen, um den Kontakt zu den Jugendlichen nicht zu verlieren. Sie fanden diese vor allem in digitalen Angeboten. Die OJA bot zum Beispiel virtuelle Treffen in Form von Live-Chats über Text und Video an.

Donnerstag, 4. März, 11:31 Uhr

An der Schnittstelle zwischen Musik und Kunst

Als erstes zeigt die Kunsthalle eine Ausstellung des Künstlers Luigi Archetti.

Als erstes zeigt die Kunsthalle eine Ausstellung des Künstlers Luigi Archetti.

Bild: PD

(pd) Mit den ersten Lockerungen von nächster Woche dürfen die Museen wieder öffnen. Auch die Kunsthalle Wil macht ihre Türen wieder auf. Als erstes zeigt diese eine Ausstellung des Zürcher Künstlers Luigi Archetti. Die Ausstellung wird am Sonntag, 7. März, eröffnet und kann von 11.00 bis 16.00 Uhr besucht werden. Da noch keine Veranstaltungen durchgeführt werden dürfen, findet die geplante Vernissage vom 6. März nicht statt. Für den Besuch in der Kunsthalle gelten die gängigen Schutzmassnahmen, wie die Kunsthalle mitteilt.

In installativen Settings kreiert Luigi Archetti ästhetische Spannungsräume und macht die Schnittstelle zwischen Musik und Kunst sinnlich erfahrbar. Für die Ausstellung Soundoff gestaltet er den Raum der Kunsthalle Wil als Bildträger und Klangkörper, visuelle und klangliche Impulse treffen atmosphärisch aufeinander.

Donnerstag, 4. März, 10:44 Uhr

Vor einem Jahr verstarb erste Person in der Schweiz an Corona

Nach einer Gedenkminute werden in der Schweiz am Freitag die Kirchenglocken läuten.

Nach einer Gedenkminute werden in der Schweiz am Freitag die Kirchenglocken läuten.

Bild: Ennio Leanza / KEY

(pd) Der Bundespräsident Guy Parmelin hat aufgerufen, diesen Freitag, 5. März, um 12 Uhr, eine Gedenkminute für die über 9000 Coronaopfer der Schweiz zu halten. Anschliessend läuten im ganzen Land die Kirchenglocken. Auch zahlreiche Kirchen der katholischen Kirchgemeinden und jene der evangelischen Kirchgemeinden in der Region machen mit. Genau vor einem Jahr verstarb in der Schweiz die erste Person an den Folgen der Covid-19 Erkrankung.

Mittwoch, 3. März, 16:24 Uhr

Der Schwingclub Uzwil bekommt in der Henauer Rüti eine neue Schwinghalle

Der Spatenstich im Beisein von Mitgliedern des Schwingclubs und von Behördenmitgliedern ist erfolgt.

Der Spatenstich im Beisein von Mitgliedern des Schwingclubs und von Behördenmitgliedern ist erfolgt.

Bild: PD

(pd) Gemäss einer Mitteilung im Uzwiler Blatt konnte der Schwingclub Uzwil zusammen mit Vertretern der Gemeinde vor einigen Tagen den Spatenstich für die neue Schwinghalle des Schwingclubs Uzwil in der Henauer Rüti vornehmen.

Knapp ein Jahr nachdem das Projekt «Neubau Schwinghalle» an der Hauptversammlung des Schwingclubs das erste Mal vorgestellt und darüber abgestimmt wurde, konnte nun der Spatenstich vollzogen werden.

Dazwischen sei viel passiert und der Verein habe viel bewegt. Dazu zählte die Gründung einer Baukommission, die finanziellen Mittel aufzutreiben, die Ausarbeitung der Baupläne und viele Sitzungsstunden.

Nun könne der Verein mit dem Bau beginnen und freue sich auf die Bauzeit, bei der viele Vereinsmitglieder in Form von Helferstunden Einsatz zeigen würden.

Mittwoch, 3. März, 15:05 Uhr

Zwei Verletzte bei Auffahrunfall in Oberuzwil

Beim Unfall waren ein Traktor und zwei Personenwagen beteiligt.

Beim Unfall waren ein Traktor und zwei Personenwagen beteiligt.

Bild: kapo/sg

(kapo) Laut Mitteilung der Kantonspolizei ist am Mittwochmorgen, kurz nach 07.20 Uhr, an der Wilerstrasse das Auto eines 20-jährigen Mannes mit einem weiteren Auto zusammengestossen. Durch den Aufprall wurde das zweite Auto in einen vor ihm stehenden Traktor geschoben. Bei der Auffahrkollision wurden zwei Personen leicht verletzt.

Auf der Wilerstrasse, Höhe der Liegenschaft Nr. 22, wollte eine Gruppe Passanten den Fussgängerstreifen überqueren. Ein 65-jähriger Mann fuhr vom Zentrum her in Richtung Schwarzenbach und hielt seinen Traktor beim Fussgängerstreifen an und gewährte den Fussgängern den Vortritt.

Eine hinter dem Traktor fahrende 21-jährige Frau hielt ihr Auto ebenfalls an. Der zuhinterst fahrende 20-Jährige bemerkte dies zu spät und stiess gemäss eigenen Aussagen ungebremst mit dem Heck des Autos der 21-Jährigen zusammen. Durch diesen Aufprall wurde letztgenanntes Auto nach vorne in den Traktor geschoben.

Der 27-jährige Beifahrer des Unfallverursachers verletzte sich beim Unfall leicht und wurde mit dem Rettungswagen zur Kontrolle ins Spital gebracht. Die 21-jährige Frau verletzte sich ebenfalls leicht und suchte selbstständig einen Arzt auf. Die beiden Autos mussten abgeschleppt werden. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.

Mittwoch, 3. März, 14:46 Uhr

Vorsicht Autofahrer: Frösche und Kröten sind unterwegs

Männliche Erdkröten nutzen Strassen gern, um Ausschau zu halten nach anrückenden Weibchen.

Männliche Erdkröten nutzen Strassen gern, um Ausschau zu halten nach anrückenden Weibchen.

Bild: PD

(pd) Das angekündigte Regenwetter lasse Frösche und Kröten vielerorts zu ihrem Laichgewässer aufbrechen. Nachdem seit einigen Tagen bereits erste Tiere beobachtet wurden, dürften ab jetzt in regnerischen Nächten zahlreiche Amphibien auf Strassen unterwegs sein.

Dies schreibt die Regionalstelle St.Gallen-Appenzell des nationalen Daten- und Informationszentrums für Amphibien und Reptilien in einer Mitteilung.

Autofahrer, die in den nächsten Wochen nachts unterwegs seien, sind aufgerufen, Rücksicht zu nehmen auf Amphibien, die sich auf der Fahrbahn befinden. Durch Temporeduktion und aufmerksames Fahren können Tiere geschont werden. Bei Tempo 30 würden Frösche durch den Fahrtwind nicht verletzt und hätten bessere Chancen, heil über die Strasse zu gelangen.

Viele Freiwillige sind unterwegs

Auf verschiedenen Strassenabschnitten seien jetzt wieder Freiwillige im Einsatz, um Amphibien vor dem Strassentod zu retten. Bei dieser gefährlichen Arbeit seien sie auf die Rücksicht der Autofahrer angewiesen.

Das Ziel der wandernden Amphibien sei ihr Geburtsgewässer, in dem sie sich paaren. Bei Grasfröschen und Erdkröten würden die Weibchen mehrere Tausend Eier aufs Mal legen. Die wehrlosen Kaulquappen, die daraus schlüpfen, seien eine begehrte Mahlzeit für unzählige Wassertiere. So überlebe nur ein kleiner Teil die Entwicklungszeit im Wasser.

Wenn die winzigen Jungtiere im Sommer das Wasser verlassen und in die umliegenden Wälder abwandern, sei die Sterblichkeit nochmals enorm. Als Folge von Trockenlegungen, Giftstoffen und Mangel an Lebensräumen würden Amphibien zusätzlich geschädigt. Es sei faszinierend, wie Amphibien trotz der widrigen Lebensbedingungen an vielen Orten überleben könnten.

Mittwoch, 3. März, 13:49 Uhr

Auslastung des Sponti-Car in Niederhelfenschwil darf sich nicht verringern

Die Auslastung des Sponti-Cars in Niederhelfenschwil bleibt bisher hinter den Erwartungen.

Die Auslastung des Sponti-Cars in Niederhelfenschwil bleibt bisher hinter den Erwartungen.

Bild: Pd

(pd/bl) Laut Mitteilung der Gemeinde Niederhelfenschwil laufe das Projekt «Sponti-Car» seit fast einem Jahr. Das E-Mobil der Gemeinde könne von der Bürgerschaft gemietet werden. Eine Statistik des Jahres 2020 (Mai bis Dezember) zeige, dass die Auslastung mit insgesamt 125 Buchungen bisher eher verhalten ausfiel.

Der Gemeinderat möchte an dem Carsharing-Projekt dennoch festhalten und dessen Benützung aktiv fördern. Sollte sich im Jahr 2021 die Auslastung allerdings weiter verringern, müsste eine Vertragskündigung in Erwägung gezogen werden.

Mittwoch, 3. März, 10:20 Uhr

Drei Ostschweizer Unternehmen lancieren eine gemeinsame Gesichtsmaske

Die Gesichtsmasken gibt es in acht verschiedenen Farben.

Die Gesichtsmasken gibt es in acht verschiedenen Farben.

Bild: PD

(pd) Die drei Ostschweizer Unternehmen Flawa Consumer GmbH, die Manufaktur GmbH und die Bischoff Textil AG lancieren ein gemeinsames Maskenprojekt der besonderen Art. Dies geht aus einer Medienmitteilung hervor.

Traditionelle St.Galler Stickerei verwandle ab sofort die Atemschutzmasken von Flawa in modische Accessoires.

Mit einem einfachen Überzug würden einzigartige Schweizer «Spitzenmasken» in acht verschiedenen Farben mit zertifiziertem Schutz entstehen. Sie würden im Handumdrehen jeden Look aufwerten.

Flawa bringe in Kooperation mit die Manufaktur und Bischoff Textil zum ersten Mal Fashion-Hüllen in Kombination mit Atemschutzmasken auf den Markt. Die Maske von Flawa diene als Basis, darüber werde ein Überzug aus gestickter Spitze aus dem Hause Bischoff Textil befestigt.

Mittwoch, 3. März, 08:04 Uhr
Die Gemeinde Jonschwil hat die Tarife für die Feuerwehr neu angesetzt.

Die Gemeinde Jonschwil hat die Tarife für die Feuerwehr neu angesetzt.

Bild: PD

(gk) Gemäss Mitteilung im Gemeinde aktuell habe der Gemeinderat gestützt auf die neue Verordnung über Gebühren, Tarife und Entschädigungen zum Feuerschutz (sGS 871.3) neue Einsatz-Tarife für die Feuerwehr festgelegt.

Die wichtigste Änderung betreffe die Fehlalarme. Bisher war der erste Fehlalarm pro Kalenderjahr oder der erste Fehlalarm bei einer neu erstellten Alarmanlage kostenlos. Ab dem 1. März sei jeder Fehlalarm hingegen kostenpflichtig.

Fehlalarme, die kein grosses Aufgebot auflösen und rasch gestoppt werden könnten, würden nach Aufwand verrechnet. Fehlalarme der Alarmstufe 1 würden hingegen mit pauschal 1500 Franken und die Alarmstufe 2 mit pauschal 2500 Franken in Rechnung gestellt.

Bei allen anderen Einsatz-Tarifen gebe es nur minime Anpassungen.

Mittwoch, 3. März, 07:51 Uhr

Die Bauarbeiten im Kirchberger Zentrum kommen gut voran

Das gute Wetter erlaubt es, dass die Bauarbeiten zügig vorankommen.

Das gute Wetter erlaubt es, dass die Bauarbeiten zügig vorankommen.

Bild: Beat Lanzendorfer

(bl) Mit der Zentrumsüberbauung erhält Kirchberg ein neues Gesicht. Im August des vergangenen Jahres ist es mit den Abbrucharbeiten der bestehenden Gebäude losgegangen.

Nach den folgenden Aushubarbeiten wird auf der Grossbaustelle zurzeit das Untergeschoss gebaut, in dem unter anderem eine Tiefgarage vorgesehen ist. Bis im Jahre 2024 soll alles fertig und die Gebäude bezugsbereit sein.

Das Kirchberger Zentrum erhält in den kommenden Jahres ein neues Gesicht.

Das Kirchberger Zentrum erhält in den kommenden Jahres ein neues Gesicht.

Bild: PD

Nebst diversen Wohnungen entstehen Gewerberäumlichkeiten. Im Neubau werden auch ein neuer Volg-Dorfladen und die Clientis Bank Toggenburg untergebracht sein.

Dienstag, 2. März, 21:57 Uhr

Der Liveticker vom Derby FC Wil - FC Winterthur

Der FC Wil blieb im achten Spiel des Jahren zum siebten Mal unbesiegt.

Der FC Wil blieb im achten Spiel des Jahren zum siebten Mal unbesiegt.

Bild: Freshfocus

Ich bedanke mich bei Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und wünsche Ihnen einen schönen Dienstagabend.

Weiter geht es für die Wiler bereits in drei Tagen, wenn am Freitag Neuchâtel Xamax im Bergholz gastiert. Auch von diesem Spiel gibt es hier einen Liveticker.

Schlussfazit: Für die Wiler ist das ein eher glücklicher Punkt. Gerade in der zweiten Halbzeit hatten die Winterthurer mehr Spielanteile und gingen verdient in Führung. Danach brauchten die Wiler einige Minuten, um sich zu fangen, kamen aber dann noch zum Ausgleich. Silvio hatte danach gar noch die Chance zum Wiler Siegtreffer. Das wäre aber dann doch des Guten zu viel gewesen.

Schlusspfiff im Bergholz: Der FC Wil und der FC Winterthur trennen sich 1:1.

90. Minute: Wieder die Winterthurer. Ltaief schliesst aus zehn Metern ab. Muntwiler bringt aber noch den Kopf an den Ball und kann so zur Ecke klären. Der wäre sonst drin gewesen.

87. Minute: Und gleich nochmals die Wiler: Nach der Ablage von Haile-Selassie kann Silvio frei aus 16 Metern abschliessen. Goalie Marzino reagiert aber gut und kann den Ball noch abwehren.

86. Minute: TOOOOOR für den FC Wil durch Haile-Selassie zum 1:1-Ausgleichstreffer. Nach Vorlage von Dickenmann, der über die rechte Seite gekommen war und den Ball in die Mitte gelegt hatte, hat Haile-Selassie keine Mühe, das Spielgerät frei aus elf Metern ins Tor zu befördern.

80. Minute: TOOOOOR für den FC Winterthur durch Ballet zum 0:1. Der eben erst eingewechselte Offensivmann erzielt mit seinem ersten Ballkontakt den Führungstreffer. Nach einem Eckball trifft er mit einem wuchtigen Schuss aus 16 Metern in die linke untere Ecke. Ausgerechnet der Ex-Wiler, der noch im Dezember auf dem Bergholz aktiv war.

78. Minute: Da ist nun auch eine Chance für die Wiler. Silvio schliesst aus spitzem Winkel ab. Torhüter Marzino kann den Ball aber klären.

72. Minute: Die Winterthurer versuchen es weiter. Diesmal ist es der eingewechselte Ltaief, der einen Schuss aus gut 20 Metern übers Tor setzt.

65. Minute: Da war sie die gute Chance für die Winterthurer: Nach einem Eckball setzt Kamberi den Kopfball aus elf Metern an den rechten Pfosten. Da hatten die Wiler wieder Glück, nicht in Rückstand zu geraten.

62. Minute: Winterthur jetzt mit deutlich mehr Spielanteilen. Der letzte Pass kommt aber jeweils nicht an, so dass keine wirkliche Gefahr für das Wiler Tor entsteht.

55. Minute: Gute Chance für die Winterthurer: Nach einem Angriff über die rechte Seite verpasst Buess den Ball in der Mitte nur um eine halbe Schuhgrösse. Da hatten die Wiler Glück.

51. Minute: Die Wiler mit einem Angriff: Ndau versucht sich gleich gegen vier Gegenspieler im Strafraum. Das sind dann aber doch zu viele und die Gäste können die Situation klären.

46. Minute: Anpfiff zur zweiten Halbzeit.

Pausenfazit: Beide Mannschaften brachten jeweils einen einzigen Schuss aufs Tor zustande. Während die Wiler in den ersten 25 Minuten mehr Spielanteile hatten, waren es danach bis zur Halbzeit die Winterthurer. Beide Teams konnten aber keine wirklich gefährlichen Aktionen kreieren. Daher geht das 0:0 zur Pause in Ordnung, auch in dieser Höhe.

Pausenpfiff im Bergholz. Es geht mit einem 0:0 in die Kabine.

39. Minute: Nun auch der erste Schuss aufs Tor, abgegeben von einem Winterthurer. Im Anschluss an einem Eckball kommt Kamberi am Strafraum vollkommen frei zum Abschluss. Sein Schuss geht aber direkt auf Köhn. Da hätte er mehr aus dieser Chance machen können.

29. Minute: Da ist er, der erste Schuss aufs Tor im Spiel. Zumberi schafft es, nach über zwei Stunden mal wieder einen Wiler Schuss aufs Tor zu bringen. Ja, so lange kam kein Abschluss eines Wiler Spielers auf das gegnerische Tor. Denn am Freitag in Chiasso war das nie der Fall.

25. Minute: Die Wiler mit einem Freistoss aus 20 Metern. Brahimi setzt den Ball aber deutlich über das Tor. Weder die Wiler noch die Winterthurer haben bislang einen Schuss aufs Tor zustande gebracht.

19. Minute: Die Winterthurer versuchen es mit direktem Kurzpassspiel. Den Pass von Wittwer in die Mitte hat Köhn aber sicher.

11. Minute: Wenn die Wiler mit fünf Toren Unterschied oder mehr gewinnen, würden sie an Winterthur vorbeiziehen und auf Rang sechs vorstossen. Da aber bisher immer noch überhaupt nichts Gefährliches passiert ist, dürfte das eher nicht passieren.

5. Minute: Viel ist noch nicht los im Bergholz. Beide Mannschaften tasten sich noch ab. Ergo gibt es hier noch nichts zu berichten.

1. Minute: Schiedsrichter Anojen Kanagasingam pfeift das Spiel an. Auf gehts zu diesem Regio-Derby.

Herzlich willkommen aus dem Wiler Südquartier zum heutigen FCW-Derby. Eigentlich war vorgesehen, dass die heutige Partie in Winterthur stattfindet. Da der Rasen auf der Winterthurer Schützenwiese nicht bespielbar ist, haben die Winterthurer das Heimrecht mit dem FC Wil getauscht. Die Äbtestädter wollen sich heute für den schwachen Auftritt am vergangenen Freitag in Chiasso rehabilitieren. Mit einem Sieg kann der FC Wil punktemässig zum heutigen Gast aus der Eulachstadt aufschliessen. Pascal Ibig führt Sie heute durch das Spielgeschehen.

Dienstag, 2. März, 09:31 Uhr

Rotes Kreuz verschenkt Blumen

Am «Tag der Kranken» verschenkt das SRK Kanton St.Gallen 3‘700 Orchideen.

Am «Tag der Kranken» verschenkt das SRK Kanton St.Gallen 3‘700 Orchideen.

Bild: Lightfieldstudios / iStockphoto

(pd/uh) Das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) Kanton St.Gallen setzt am «Tag der Kranken» vom 7. März ein Zeichen und verschenkt im gesamten Kanton 3‘700 Orchideen an kranke, beeinträchtigte und betagte Menschen, über 1000 davon in der Region Wil/Toggenburg.

Der «Tag der Kranken» hat seinen festen Platz im Jahreskalender der Schweiz. Auch das SRK Kanton St.Gallen bringt an diesem Tag seine Solidarität zum Ausdruck. Aufgrund der Corona-Pandemie ist die Situation weiterhin unsicher. Gerade chronisch kranke Menschen gehören zu den Risikogruppen und leben häufig isoliert. Darum ist es umso wichtiger, kranken Menschen Zeit und Aufmerksamkeit zu schenken.

Das Schweizerische Rote Kreuz bietet verschiedene Entlastungsangebote wie den Rotkreuz-Fahrdienst, den Besuchs- und Begleitdienst und den Rotkreuz-Notruf. Anlässlich des «Tag der Kranken» werden zudem in Zusammenarbeit mit Spitex-Organisationen, Tagesstätten, Entlastungsdiensten und Freiwilligen im gesamten Kanton mehr als 3’700 Orchideen an kranke, beeinträchtigte und betagte Menschen verschenkt. Gemäss Romy Graf, Projektleiterin «Tag der Kranken» beim SRK Kanton St.Gallen, ist die Freude gross bei den Beschenkten.

Die Mitarbeitenden der sozialen Organisationen schätzen es sehr, ein kleines Geschenk abzugeben und so, gerade in diesen schwierigen Zeiten, für Freude zu sorgen.

Was ist der Tag der Kranken

Mit dem Tag der Kranken wird die Bevölkerung einmal jährlich für ein spezifisches Thema im Bereich Gesundheit sensibilisiert. Der Tag soll das Verständnis für die Bedürfnisse kranker Menschen fördern und zur Anerkennung der Tätigkeit all jener beitragen, die sich beruflich oder privat für Patientinnen und Patienten einsetzen. Der «Tag der Kranken» 2021 hat das Motto «verletzlich, aber stark».

Damit soll die Bevölkerung eingeladen werden, offen über das Thema zu sprechen. Krankheiten und Beeinträchtigungen schränken nicht nur körperlich ein, sie haben auch einen Einfluss auf die Psyche. Ob und wie stark eine Krankheit – oder eine Krise wie die Corona-Pandemie – seelisch belastet, ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich.

Die Fähigkeit, eine schwierige Situation zu meistern und aus dieser mit einem guten Selbstwertgefühl und manchmal sogar gestärkt herauszugehen, wird in der Fachwelt Resilienz genannt.

Montag, 1. März, 18:58 Uhr

Motorradfahrerin auf der Mühlaustrasse gestürzt

Die 16-jährige Motorradlenkerin verletzte sich laut Polizeiangaben eher leicht.

Die 16-jährige Motorradlenkerin verletzte sich laut Polizeiangaben eher leicht.

Bild: kapo/sg

(kapo/ahi) Am Montagmorgen, kurz nach 7.45 Uhr, hat sich an der Mühlaustrasse in Bazenheid ein Selbstunfall einer Motorradfahrerin ereignet. Dabei verletzte sich die 16-jährige Fahrerin eher leicht.

Die 16-Jährige fuhr mit ihrem Motorrad von Lütisburg her in Richtung Bazenheid. Dabei verlor die junge Frau die Kontrolle über ihr Motorrad. und stürzte. Sie verletzte sie sich leicht und wurde vom Rettungswagen ins Spital gebracht. Am Motorrad entstand Sachschaden von rund 1'000 Franken.

Montag, 1. März, 18:41 Uhr

Cinewil öffnet am Wochenende wieder

(lsf) Kinos dürfen noch nicht wieder öffnen, das hat der Bundesrat vergangene Woche entschieden. Zumindest noch nicht regulär. Ab nächstem Wochenende vermietet das Cinewil jedoch wieder seine Kinosäle an Gruppen von jeweils fünf Personen. Den Film muss man selber als DVD oder Blueray mitbringen.

Montag, 1. März, 16:08 Uhr

Stabwechsel beim Veteranenverein Uzwil und Umgebung

Der Veteranenverein Uzwil und Umgebung wird interimsmässig von Vizepräsident Hans Aerne (links) geführt.

Der Veteranenverein Uzwil und Umgebung wird interimsmässig von Vizepräsident Hans Aerne (links) geführt.

Bild: PD

(pd/ahi) Am Tag der abgesagten Hauptversammlung hat die Vereinsführung des Veteranenvereins Uzwil und Umgebung von Armin Benz zum Vizepräsidenten Hans Aerne gewechselt. Da eine Stabsübergabe im normalen Rahmen nicht möglich war, haben nur der Vizepräsident und der Kassier am Übergabeakt teilgenommen.

Armin Benz hatte das Präsidium vor zwei Jahren von Toni Bürge übernommen und den Verein seitdem geführt. Aus gesundheitlichen Gründen ist es ihm nicht möglich, die Präsidentschaft weiter zu führen. Seine zwei Jahre waren intensiv und prägnant, auch wenn nicht das ganze Programm durchgeführt werden konnte.

Montag, 1. März, 14:27 Uhr

Galaabend der Stadtharmonie um ein Jahr verschoben

Grosses Bedauern bei der Stadtharmonie Wil: Der Gala-Abend vom 30. April muss aufgrund der Pandemie verschobenen werden, der Kreismusiktag vom 1. Mai wird abgesagt.

Grosses Bedauern bei der Stadtharmonie Wil: Der Gala-Abend vom 30. April muss aufgrund der Pandemie verschobenen werden, der Kreismusiktag vom 1. Mai wird abgesagt.

Bild: PD

(pd/ahi) Seit gut zwei Jahren hat sich die Stadtharmonie Wil auf die Neuuniformierung im Frühling 2021 gefreut und voller Elan ein würdiges Fest-Wochenende geplant. Jetzt aber steht fest: Der Gala-Abend vom
30. April wird (coronabedingt) verschoben, der Kreismusiktag mit Uniformenpräsentation vom 1. Mai in Bronschhofen abgesagt.

Das Bedauern ist gross, schreibt die Stadtharmonie in ihrer Mitteilung. Umso mehr, als ausserdem sämtliche übrigen Auftritte im Frühling und mindestens Frühsommer abgesagt werden müssen, weil die Covid19-Regeln auch keine Proben erlauben. Der Fahrplan sieht nun folgendermassen aus:

1. Der Gala-Abend vom 30. April 2021 wird um ein Jahr verschoben und vor dem Frühjahrskonzert 2022 stattfinden; 2. Anstelle des Kreismusiktags mit Uniformenpräsentation vom 1. Mai 2021 findet im September 2021 in Wil ein Tag der Musik mit verschiedenen Formationen aus dem Kreis statt; 3. Das Kirchenkonzert im Advent soll nach Möglichkeit durchgeführt werden.

Wann und in welcher Form die neuen Uniformen präsentiert werden ist noch offen. Es werden verschiedene Optionen geprüft. Mit deren Finanzierung befindet sich die Stadtharmonie auf Kurs.

Montag, 1. März, 11:00 Uhr

Operette Sirnach: Chorsängerinnen und -sänger gesucht

«Im weissen Rössl»: So sah die Inszenierung 2017 in Beinwil am See aus.

«Im weissen Rössl»: So sah die Inszenierung 2017 in Beinwil am See aus.

Bild: Peter Siegrist

(pd/ahi) Die Operette Sirnach plant für den Januar 2022 die Premiere des «Weissen Rössls». Dass nun an der Aufnahme der Produktion gearbeitet wird, erfüllt die Beteiligten mit Vorfreude.

Die Aufnahme der Chorproben ist, laut Florence Leonetti, Produktionsleiterin der Operette Sirnach und Leiterin der Tonhalle Wil, für den 31. Mai 2021 vorgesehen. Sollte dies noch nicht möglich ein, könnte man im Juni mit Kleingruppen beginnen. Flexibilität und Improvisationstalent werde es brauchen, darüber ist sich auch Andreas Signer, musikalischer Leiter der Operette Sirnach im Klaren. Auch für ihn war das Jahr 2020 eine Achterbahn der Gefühle: Wo im September die Aussicht auf Konzerttätigkeiten Hoffnungen weckte, wurde dies bald wieder zunichte gemacht. Auch das Vorsingen für das «weisse Rössl» gestaltete sich aufgrund der Einreisebestimmungen schwierig.

Derzeit werden noch Chorsängerinnen und -sänger für die Mitwirkung am «weissen Rössl» gesucht. Interessierte können sich an florence.leonetti@operette-sirnach.ch wenden.

Montag, 1. März, 08:34 Uhr

Swiss Volley bricht Meisterschaften ab

Die Volleyball-Meisterschaften der Nationalliga B sowie der 1. Liga, in der auch der STV Wil spielt, werden abgebrochen.

Die Volleyball-Meisterschaften der Nationalliga B sowie der 1. Liga, in der auch der STV Wil spielt, werden abgebrochen.

Bild: PD

(pd/ahi) Swiss Volley bricht die Meisterschaften der Nationalliga B und der 1. Liga ab, weil die vom Bundesrat getätigten Anpassungen im Sportbereich keinen geregelten und fairen Meisterschaftsbetrieb auf nationaler Ebene erlauben.

Seit Ende Oktober sind die Nationalliga B (NLB) und die 1. Liga unterbrochen. Bis zuletzt hat Swiss Volley gehofft, dass die Lockerungen des Bundesrates vom 24. Februar 2021 die Wiederaufnahme dieser beiden nationalen Meisterschaften mit den funktionierenden Schutzkonzepten aber ohne weitere Einschränkungen umgehend ermöglicht.

Eine Tür öffnet sich zwar für semiprofessionelle Ligen, welche ab dem
1. März wieder trainieren dürfen. Auch Wettkämpfe wären möglich. Swiss Volley stuft die NLB als semiprofessionelle Liga ein, doch die finale Entscheidung ob Trainings und Wettkämpfe erlaubt werden, liegt bei den jeweiligen Kantonen und Betreibern der Hallen.

Die 1. Liga wird weiterhin als Breitensport eingestuft. Lockerungen auf Bundesebene können deshalb frühestens per 22. März 2021 erwartet werden.

Sonntag, 28. Februar, 11:08 Uhr

Cédric Noger scheidet früh aus

Es will nicht laufen bei Cédric Noger in dieser Saison.

Es will nicht laufen bei Cédric Noger in dieser Saison.

Bild: Keystone

(sdu) Der Wiler Skirennfahrer Cédric Noger kommt in dieser Saison im Weltcup weiterhin nicht auf Touren. Nachdem er am Samstag beim ersten Riesenslalom im bulgarischen Bansko nur den enttäuschenden 46. Platz erfahren hatte (siehe unten), kam er bei der «Revanche» am Sonntag nicht weit. Auf einer eisigen Strecke fuhr er schon im oberen Streckenteil an einem Tor vorbei und schied aus.

Nun steht für Noger in diesem verkorksten Weltcup-Winter - erst einmal gab es ein paar wenige Punkte - noch ein Riesenslalom an, in zwei Wochen im slowenischen Kranjska Gora. Es ist jener Ort, wo der Wiler vorletzte Saison mit Rang vier sein bisher bestes Weltcup-Ergebnis erlangt hatte. Davon ist Noger momentan weit entfernt.

Sonntag, 28. Februar, 9:24 Uhr

Erster Sieg in einem FIS-Rennen für Sarah Zoller

Zuerst schied sie aus, dann holte sich Sarah Zoller den ersten Sieg in einem FIS-Slalom.

Zuerst schied sie aus, dann holte sich Sarah Zoller den ersten Sieg in einem FIS-Slalom.

Bild: PD

(pd/sdu) Jetzt hat es geklappt. Nachdem die Flawilerin Sarah Zoller zuvor in diesem Jahr zweimal Zweite geworden war in einem FIS-Slalom, holte sie sich am Freitag in Malbun den ersten Sieg auf dieser Stufe.

Nach dem ersten Lauf war die 18-Jährige noch im dritten Rang klassiert gewesen und hatte 0,64 Sekunden Rückstand auf die Leaderposition. Die zweitschnellste Zeit im zweiten Lauf genügte schliesslich für den Sieg. Die für den Skiclub Gossau startende Sarah Zoller feierte den Erfolg, nachdem sie am gleichen Tag in einem weiteren Slalom ausgeschieden war.

In Malbun durfte Sarah Zoller zuoberst aufs Podest.

In Malbun durfte Sarah Zoller zuoberst aufs Podest.

Bild: PD
Sonntag, 28. Februar, 09:08 Uhr

Uzwilerin Anna Miotto wird St. Galler Juso-Präsidentin

Die Uzwilerin Anna Miotto führt neu die Juso des Kantons St. Gallen.

Die Uzwilerin Anna Miotto führt neu die Juso des Kantons St. Gallen.

Bild: PD

(red) Die Jungsozialisten des Kantons St. Gallen haben ein neues Präsidium. Die Führung bleibt in der Region Wil angesiedelt. Am Wochenende hat der Wiler Timo Räbsamen, der seit diesem Jahr auch dem Stadtparlament angehört, das Präsidentenamt an Anna Miotto aus Uzwil übergeben. Diese war bis anhin Sekretärin gewesen. «Ich habe die bestehenden Strukturen verdammt satt», sagte Miotto beim Amtsantritt.

Samstag, 27. Februar, 13:54 Uhr

Bei Unfall in Wil leicht verletzt

Der entstandene Sachschaden ist mehrere zehntausend Franken hoch.

Der entstandene Sachschaden ist mehrere zehntausend Franken hoch.

Bild: kapo

(kapo) Am Freitag um kurz vor 10.15 Uhr hat sich auf der Autobahn A1 ein Verkehrsunfall zwischen einem Lastwagen und einem Auto ereignet. Ein 60-jähriger Lastwagenfahrer wurde dabei leicht verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.

Und so ist es laut Angaben der Kantonspolizei St. Gallen passiert: Ein 39-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der Autobahn auf dem Überholstreifen in Richtung Zürich. Zu diesem Zeitpunkt war der Unterhaltsdienst Nationalstrassen mit Arbeiten beschäftigt. Dazu wurde der Überholstreifen gesperrt und der Verkehr auf den Normalstreifen umgeleitet.

Als der 39-Jährige dies kurz vor dem Prellschutzfahrzeug des Unterhaltsdienstes bemerkte, wechselte er auf den Normalstreifen. Dabei prallte er mit seinem Auto gegen den Lastwagen des 60-jährigen Mannes. Durch die Kollision drehte sich das Auto vor den Lastwagen und wurde mehrere Meter geschoben, bis beide Fahrzeuge zum Stillstand kamen. Durch den Unfall zog sich der Lastwagenfahrer leichte Verletzungen zu. Er wurde durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren zehntausend Franken.

Samstag, 27. Februar, 12:03 Uhr

Nächste Enttäuschung für Cédric Noger

Cédric Noger verlor in Bansko viel Zeit.

Cédric Noger verlor in Bansko viel Zeit.

Bild: AP

(sdu) Der Wiler Skirennfahrer Cédric Noger muss in dieser Saison weiter auf einen Befreiungsschlag im Ski-Weltcup warten. Nachdem er vor der WM-Pause erstmals auf seinem neuen Kästle-Ski Weltcuppunkte gewonnen hat, gab es am Samstag beim Riesenslalom von Bansko eine herbe Enttäuschung. Mit der Nummer 34 ins Rennen gegangen, verlor Noger als 46. ganze 5,80 Sekunden. Es fehlten ihm mehr als zwei Sekunden für die Qualifikation zum zweiten Lauf.

Gewonnen wurde das Rennen schliesslich von Kroaten Filip Zubcic, der im zweiten Lauf den Halbzeit-Führenden Mathieu Faivre noch abfing.

Die nächste Chance gibt es am Sonntag, wenn in Bansko noch ein Riesenslalom auf dem Programm steht.