WIL-TICKER

ESP Wil West als entscheidender Standortfaktor beurteilt +++ Kanton unterstützt dritte Bauetappe Hof zu Wil +++ Stadt Wil stellt Einwohnern Elektrofahrzeuge kostenlos zur Verfügung

Stets aktuell informiert über die Geschehnisse in der Region Wil: In unserem Wil-Ticker finden Sie einen bunten Mix an News und unterhaltsamen Geschichten.

Aktualisiert
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Freitag, 4. Dezember, 14:38 Uhr

Projekte rund um den ESP Wil West sollen zeitnah realisiert werden

Blick von Münchwilen auf Wil West.

Blick von Münchwilen auf Wil West.

Bild: Hanspeter Schiess und Urs Bucher

(pd) Die regionalen Wirtschaftsverbände beurteilen das Agglomerationsprogramm Wil der 4. Generation als positive Grundlage für die Entwicklung der Region Wil. Für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung der Region hat es nun oberste Priorität, die Infrastrukturprojekte rund um den Entwicklungsschwerpunkt Wil West zeitnah zu realisieren.

Das Agglomerationsprogramm Wil der 4. Generation dient als wichtiges strategisches Planungsinstrument für die künftige Entwicklung der Regio Wil. Daher beteiligten sich die beiden Industrie- und Handelskammern St.Gallen-Appenzell und Thurgau sowie die Arbeitgeberverbände Wil und Südthurgau mit einer gemeinsamen Antwort an der Vernehmlassung zum Agglomerationsprogramm.

Für die wirtschaftliche Entwicklung der Region sind eine leistungsfähige Infrastruktur sowie gute Entwicklungsmöglichkeiten von zentraler Bedeutung. Das Kernstück des Agglomerationsprogrammes bildet dabei der Entwicklungsschwerpunkt (ESP) Wil West. Aus Sicht der Wirtschaftsverbände ist es unerlässlich, dass die dafür notwendige Infrastruktur ohne weitere Verzögerungen realisiert werden kann

Freitag, 4. Dezember, 14:22 Uhr

Kantonsbeitrag von 5,4 Millionen Franken

Bild: PD

(red/pd) Die Regierung plant, die dritte Bauetappe des Hofs zu Wil mit einem Kantonsbeitrag von 5,4 Millionen Franken zu unterstützen. Sie fördert damit einen vielfältigen Kulturort und vor allem die Bewahrung und Überlieferung des kulturellen Erbes. Der Kantonsbeitrag entspricht der kantonalen Kulturförderstrategie 2020 bis 2027 und ist darin eingeplant.

Der über 800-jährige Hof zu Wil, Baudenkmal von nationaler Bedeutung, wird seit dem Jahr 1990 von der Stiftung Hof zu Wil etappenweise restauriert. Nach den zwei Umbauetappen mit den Schwerpunkten «Gastronomie» (1996 bis 1998) und «Bibliothek» (2007 bis 2010) steht im nun die dritte Bauetappe an. Die Schwerpunkte liegen auf den oberen Stockwerken, dem Dachstock sowie dem Haus Roter Gatter einschliesslich der darüberstehenden Dienerschaftskapelle mit Anschluss zum Hofgarten.

Die Stiftung Hof zu Wil rechnet mit einem Kostenrahmen von 25,45 Millionen Franken. Die Stiftung sowie die Stadt Wil sehen je einen Beitrag von 9,63 Millionen Franken vor. Der Kantonsbeitrag setzt sich aus einem Beitrag von 4,5 Millionen Franken für denkmalpflegerisch relevante Massnahmen sowie von 0,9 Millionen Franken für die museale Inszenierung beziehungsweise kulturelle Nutzung des Hofs zu Wil zusammen. Zudem wird mit 0,8 Millionen Franken an Bundesbeiträgen gerechnet.

Freitag, 4. Dezember, 11:03 Uhr

Energiestadt Wil: Elektroautos gratis testen

(pd) Die Energiestadt Wil stellt Einwohnenden während mehreren Tagen kostenlos ein Elektrofahrzeug zur Verfügung. So können die Fahrzeuge getestet werden. Die Aktion findet im Rahmen des Projekts Monamo Wil (Modelle nachhaltige Mobilität in Gemeinden mit Unterstützung von Energieschweiz) statt.

Die Stadt hat sich zum Ziel gesetzt, eine Emissionsbilanz von Netto-Null bis 2030 für die Verwaltung und bis 2050 für die ganze Stadt zu erreichen. Für die Hausdienste der Stadt wurden deshalb Spezialfahrzeuge organisiert. Zudem steht für die Mitarbeitenden und die Einwohnenden der Stadt Wil im Parkhaus Bahnhof eine Auswahl an Fahrzeugen zum kostenlosen Test zur Verfügung. Die Aktion dauert bis zum 23. Dezember 2020.

Freitag, 4. Dezember, 10:09 Uhr

Bargeld und Schmuck gestohlen

Die Einbrüche wurden in Jonschwil und Wil begangen.

Die Einbrüche wurden in Jonschwil und Wil begangen.

Bild: PD

(kapo/law) Zwischen Mittwochabend und Donnerstagabend waren in der Region mehrere Diebe unterwegs. In Jonschwil, an der Neuhofstrasse, wurde ein Einbruch in ein Einfamilienhaus verübt. Dort wurde Bargeld gestohlen. Der Sachschaden beläuft sich auf 2000 Franken.

In Wil brachen unbekannte Täter in eine Hochparterrewohnung eines Mehrfamilienhauses an der Fürstenaugasse ein. Sie stahlen Schmuck und Bargeld und entfertnten sich anschliessend unerkannt. Dabei entstand ein Sachschaden in der Höhe von rund 1000 Franken.

Donnerstag, 3. Dezember, 14:39 Uhr

Unternehmen bleibt in der Familie

Patrick Andri ist der neue Inhalber der Wiler Filz AG.

Patrick Andri ist der neue Inhalber der Wiler Filz AG.

(Bild: PD)

(pd/ahi) Die Wiler Filz AG wechselt per 1. Januar 2021 den Inhaber. Der bisherige Inhaber und Geschäftsführer, Erwin Andri, übergibt das Unternehmen seinem Sohn Patrick Andri.

Erwin Andri hat die Wiler Filz AG vor 23 Jahren übernommen. In dieser Zeit hat er die Firma weiterentwickelt ohne dabei die Grundwerte, die angestammten Märkte und Kunden aus dem Fokus zu verlieren, teilt das Unternehmen mit. Patrick Andri wird die Wiler Filz AG im bisherigen Sinn weiterführen. Als Familien- und Verwaltungsratsmitglied der Wiler Filz AG ist Patrick Andri mit dem Geschäft bestens vertraut.

Donnerstag, 3. Dezember, 09:18 Uhr

Der Platz ist für den Aufbau der neuen Spielgeräte geräumt

Die Spielgeräte auf dem Spielplatz Botsberg sind abgebaut.

Die Spielgeräte auf dem Spielplatz Botsberg sind abgebaut.

(rkf/ahi) Mit dem Rückbau der Spielgeräte durch Mitarbeiter des Unterhaltsdienstes der Gemeinde Flawil haben Ende November die Arbeiten zur Neugestaltung des Spielplatzes beim Kindergarten Botsberg begonnen.

Mit Maschinen werden die Erd- und Vorbereitungsarbeiten für den Ersatz der Bewegungs- und Spielangebote geleistet: Holzschnitzel entfernen, Betonfundament und Betonstellriemen ausgraben und entsorgen sowie abhumusieren. Die Kinder sind ob dieses Sonderprogramms vor ihrem Kindergartenfenster begeistert, heisst es in der entsprechenden Mitteilung der Ratskanzlei.

Donnerstag, 3. Dezember, 08:54 Uhr

Beschwerderückzug ein Tag nach Beschlussfassung

Am Tag nach der Bürgerversammlung im Lindensaal wurde die Beschwerde beim Departement des Innern zurückgezogen.

Am Tag nach der Bürgerversammlung im Lindensaal wurde die Beschwerde beim Departement des Innern zurückgezogen.

Bild: Andrea Häusler

(rkf/ahi) Obwohl Bürgerversammlungen gemäss der Covid-19-Verordnung des Bundesrats ohne Beschränkung der Personenzahl erlaubt sind, wurde gegen die Durchführung der Flawiler Bürgerversammlung beim Departement des Innern des Kantons St.Gallen Beschwerde erhoben. Da bis zum Tag der Bürgerversammlung nicht über die Beschwerde entschieden wurde, fand diese wie geplant am 24. November 2020 statt. Einen Tag, nach dem Entscheid der Flawiler Stimmberechtigten über das Budget und den Steuerantrag 2021 sowie über zwei Gutachten mit Anträgen, wurde die Beschwerde beim Departement des Innern zurückgezogen

Donnerstag, 3. Dezember 08:45 Uhr

Hallensaison der Faustballer ist definitiv abgesagt: Keine Meisterschaftsspiele für die FG Rickenbach-Wilen im Januar und Februar

(pd/tm) Der Zentralvorstand von Swiss Faustball hat in Absprache mit den Nationalliga- und 1.-Liga-Vereinen der Männer und Frauen entschieden, dass in dieser Saison keine Hallenmeisterschaft durchgeführt wird. Damit geht es für das NLA-Team der Faustballgemeinschaft Rickenbach-Wilen erst wieder mit der Outdoor-Saison weiter, die jeweils im Mai beginnt. Bereits Ende Oktober hatte der Verband nach den verschärften Coronamassnahmen des Bundesrats bekanntgegeben, dass die Hallensaison in der geplanten abgesagt werde. Offengehalten wurde damals aber die Option einer verkürzten Meisterschaft im Januar und Februar 2021.

In absehbarer Zeit ist laut Mitteilung des Verbands keine Tendenz zu erkennen, dass die nationalen Massnahmen zur Eindämmung des Covid-19-Virus signifikant gelockert würden. Dies und die unterschiedlich strengen Bestimmungen der kantonalen und teils kommunalen Behörden und das Abstimmungsergebnis unter den Vereinen hätten den Ausschlag gegeben, die Hallenmeisterschaft 2020/21 gesamtschweizerisch komplett abzusagen.

Donnerstag, 3. Dezember, 06:49 Uhr

Wegen Covid-19: Lenggenwiler Fasnacht 2021 ist abgesagt

Lenggi ist traurig: Das Lenggenwiler Fasnachtsmaskottchen kann erst 2022 wieder an die heimische Fasnacht.

Lenggi ist traurig: Das Lenggenwiler Fasnachtsmaskottchen kann erst 2022 wieder an die heimische Fasnacht.

Bild: PD

(pd/hs) Alle wären bereit gewesen: Das Fasnachtskomitee, die Helferinnen und Helfer und ganz besonders Lenggi, das Maskottchen der Lenggenwiler Fasnacht. Zwei Monate vor der Lenggenwiler Fasnacht vom 5. bis 7. Februar 2021 nun der Dämpfer: Das Fasnachtskomitee hat nach langen Diskussionen und der Prüfung verschiedener Szenarien entschieden, aufgrund der Corona-Situation die Anlässe 2021 abzusagen. «Wir haben lange gehofft, dass sich die Situation verbessert, mussten uns nun aber geschlagen geben», lässt sich Präsident Severin Löhrer in einer Medienmitteilung zitieren. Aufgrund eines gut eingespielten Helferinnen- und Helferteams wäre man in der Lage gewesen, den Anlass in kurzer Zeit auf die Beine zu stellen. «Aber irgendwann brauchen auch die Guggenmusiken Planungssicherheit», erklärt Severin Löhrer.

Das Maskottchen Lenggi ist nach ein paar Tagen der Enttäuschung bereits wieder positiv gestimmt: Die nächste Lenggenwiler Fasnacht findet vom 18. bis 20. Februar 2022 statt.

Mittwoch, 2. Dezember, 19:41 Uhr

Antoinette Huber-Senn vom Ortsbürgerrat geehrt

(pd/ahi) Die älteste Wiler Ortsbürgerin, Antoinette Huber-Senn, feierte am Dienstag, 1. Dezember, ihren 106. Geburtstag. Ortsbürgerrätin Andrea Bosshart-Schaffhauser und Ortsbürgerrat Ruedi Schär gratulierten der betagten Jubilarin unter Einhaltung der Covid-19-Schutzmassnahmen zu ihrem Ehrentag und überreichten ihr ein Exemplar der Publikation «Stadt auf dem Land» sowie eine Süssigkeit, teilt die Kanzlei der Ortsbürgergemeinde Wil mit.

Mittwoch, 2. Dezember, 14:43 Uhr

Uwe Herwig wird Ärztlicher Direktor der Clienia Littenheid AG

Uwe Herwig, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, ist ab 1. April 2021 Ärztlicher Direktor der Clienia Littenheid.

Uwe Herwig, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, ist ab 1. April 2021 Ärztlicher Direktor der Clienia Littenheid.

Bild: PD/Alexander Stertzik

(pd) Prof. Dr. Uwe Herwig tritt am 1. April 2021 die Stelle als neuer Ärztlicher Direktor der Clienia Littenheid AG an. Er folgt auf die im Mai 2020 zurückgetretene Ärztliche Direktorin Prof. Dr. med. Silke Bachmann. Der neue Ärztliche Direktor der Clienia Privatklinik Littenheid ist derzeit als Medizinischer Direktor und stellvertretender Geschäftsführer im Zentrum für Psychiatrie in Reichenau in Deutschland tätig. Zuvor wirkte Uwe Herwig einige Jahre als Chefarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie im Spitalverbund Appenzell Ausserrhoden in Herisau. Zwischen 2002 und 2016 hatte er verschiedene Funktionen in der Psychiatrischen Universitätsklinik (PUK) in Zürich inne, zuletzt als Chefarzt in der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik.

Uwe Herwig ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie mit einem fachärztlichen Zusatzschwerpunkt Alterspsychiatrie und -psychotherapie und absolvierte seine Habilitation für das Fach Psychiatrie an der Medizinischen Fakultät der Universität Ulm, von der er im Jahr 2008 zum ausserplanmässigen Professor ernannt wurde. Im gleichen Jahr schloss Uwe Herwig ebenso seinen Master of Arts in Management von Gesundheits- und Sozialeinrichtungen ab. 2018 folgte schliesslich seine zweite Promotion an der ETH Zürich zum Doktor der Wissenschaften Dr. sc. ETH.

Mittwoch, 2. Dezember, 14:24 Uhr

Besuche für eine Mehrheit der Thurvita-Bewohnenden möglich

Ab sofort sind Besuche in den Institutionen der Thurvita unter gewissen Einschränkungen wieder möglich.

Ab sofort sind Besuche in den Institutionen der Thurvita unter gewissen Einschränkungen wieder möglich.

Bild: Dinah Hauser

(pd/hs) An drei von fünf Standorten der Thurvita kam es bislang zu Covid-Infektionen von Bewohnenden. Von den insgesamt 220 Bewohnenden bei Thurvita steckte sich etwa ein Drittel mit dem Coronavirus an. Die meisten Bewohnenden haben die Erkrankung überwunden.

In den von Covid-19 betroffenen Heimen in Wil, also Sonnenhof, Fürstenau und Bergholz, sind insgesamt 17 Tote zu beklagen. Unter den Mitarbeitenden haben sich bislang ungefähr 20 Prozent mit dem Coronavirus infiziert.

Die Mehrheit der Thurvita-Bewohnenden darf wieder Besuche empfangen. Dabei gelten die Regeln des Kantons St. Gallen: Besuchende melden sich vorgängig an und es dürfen maximal zwei Besuchende pro Tag und Einwohner ins Heim kommen. In der Pflegewohnung Bergholz sind Besuche nur in palliativen Situationen möglich. Dieselbe Einschränkung gilt weiterhin auch für eine Abteilung des Pflegezentrums Fürstenau. Im Alterszentrum Sonnenhof befindet sich aktuell noch eine Person in Isolation wegen Covid-19 und muss auf Besuche verzichten.

Dienstag, 2. Dezember, 08:21 Uhr

Covid-19-Briefmarathon der Wiler Gruppe von Amnesty International

Zum Internationalen Menschenrechtstag am 10. Dezember 2020 darf die Wiler Gruppe von Amnesty International (AI) genauso wenig ihren traditionellen Briefmarathon durchführen wie andere Organisationen vergleichbare öffentliche Aktionsformen. Ihren treuen oder neuen Fans soll, Corona zum Trotz, eine Plattform gewährt werden, um sich für die von Amnesty Inernational ausgewählten Fälle von in Gefahr befindlichen Menschenrechtlern aus Burundi, Kolumbien, Pakistan, Saudi-Arabien und der Türkei einzusetzen. Wieder geht es um inhaftierte, womöglich gefolterte, oder auch «nur» schikanierte Kolleginnen und Kollegen, die in andern Ländern wie wir selbst auf Verletzungen von anerkannten Menschenrechten aufmerksam machen. Interessierte melden sich bitte bereits in den nächsten Tagen auf der E-Mail-Adresse der Wiler Amnesty-Gruppe, sprich amnesty.wil@bluewin.ch.

Dienstag, 2. Dezember, 08:21 Uhr

Stadt Wil sucht Ideen für «Kunst am Weier»

Seit Sommer 2019 erfreuen die Hörgeschichten «zu Ohren» von Bettina Scheiflinger auf dem Spaziergang rund um den Weier

Seit Sommer 2019 erfreuen die Hörgeschichten «zu Ohren» von Bettina Scheiflinger auf dem Spaziergang rund um den Weier

Bild: PD

(pd) Alle zwei Jahre können Kunstschaffende Ideen für eine künstlerische Intervention am Wiler Stadtweier einreichen. Die neue Eingabefrist läuft bis 16. Februar 2021. Die Siegerarbeit wird als temporäre Leihgabe für die Dauer von zwei Jahren am oder im Weier zu sehen sein.

Seit rund 17 Jahren stellt die Stadt Wil öffentlichen Raum für wechselnde Präsentation von Kunst zur Verfügung, dazu gehören auch der Stadtweier und dessen Umgebung. In den vergangenen Jahren war der Weier eine Bühne für verschiedenste Kunstwerke.

Im Jahr 2011 organisierte die Künstlergruppe ohm41 die vierwöchige Ausstellung «taf el ente» mit Objekten, Bilder und Veranstaltungen rund um den Stadtweier. Das Objekt «Equilibrio» von Errico Mirto blieb dann für weitere zwei Jahre am Weier platziert. Darauf folgte «Ein Schuh des Wasserläufers» von Andreas Schedler, abgelöst 2015 von «Bluetoo» des Arboner Künstlers Mark Moser. Heute und noch für weitere Jahre bleibt die Skultpur «h» von Sonja Rüegg dem Stadtweier erhalten, und seit Sommer 2019 erfreuen uns die Hörgeschichten «zu Ohren» von Bettina Scheiflinger auf dem Spaziergang rund um den Weier.

Nirgendwo funktioniert der Dialog beziehungsweise die Konfrontation zwischen Kunst und Betrachter und Betrachterin so unmittelbar wie im öffentlichen Raum. Hier sind Kontroversen unvermeidlich.

«Kunst am Weier» geht 2021 in eine neue Runde. Interessierte Kunstschaffende können sich mit einer bestehenden Arbeit – einer Skulptur oder Installation – oder einem Konzept bewerben. Der künstlerische Beitrag soll einen Bezug zur Stadt Wil aufweisen. Der Bezug kann durch die Künstlerin oder den Künstler frei gewählt werden. Das Siegerprojekt wird ab Frühsommer 2021 bis Winter/Frühling 2023 am oder im Weier zu sehen sein. Für die Leihgabe wird ein Betrag von 2000 Franken als Honorar inklusive Spesenentschädigung entrichtet. Ideen können bis 16. Februar 2021 per Post an die Fachstelle Kultur, Marktgasse 58, 9500 Wil oder per E-Mail an kultur@stadtwil.ch eingereicht werden.

Gottesdienstbesuch? Online einfach einen Platz reservieren

Die Zahl der Gottesdienstbesucher ist bis auf weiteres auf 50 Personen beschränkt.

Die Zahl der Gottesdienstbesucher ist bis auf weiteres auf 50 Personen beschränkt.

Bild: Tobias Söldi

In den katholischen Pfarreien Henau, Niederuzwil, Bichwil und Oberuzwil können ab sofort Plätze für Gottesdienste reserviert werden auf www.pretix.eu/kath-uzwil. Reservationen sind bis einen Tag vor dem Gottesdienst möglich. Wer technische Schwierigkeiten bei der Anmeldung hat, darf sich in den Pfarreisekretariaten melden. Die Teilnehmerzahl bei Gottesdiensten ist weiterhin auf 50 Personen beschränkt.

Dienstag, 1. Dezember, 16:19 Uhr

Keine Opposition gegen Projekte aus der Region Wil

Das Schloss Zuckenriet ist eine der bedeutendsten Anlagen im Kanton.

Das Schloss Zuckenriet ist eine der bedeutendsten Anlagen im Kanton.

Bild: Hans Suter

(mkn) Der Kantonsrat beschloss am Dienstag, kulturelle, soziale und wissenschaftliche Projekte aus dem Wahlkreis Wil und aus der Gemeinde Kirchberg durch Beiträge aus dem Lotteriefonds zu unterstützen. Die Zuschüsse erreichen zusammen einen Betrag von knapp 322'000 Franken. Alle Projekte waren völlig unbestritten. Der grösste Zuschuss von 106'400 Franken ist für die Renovation des Schlosses Zuckenriet bestimmt.

Zweimal jährlich entscheidet das kantonale Parlament über die Beiträge aus dem Lotteriefonds. Sie unterstützen soziale, kulturelle, architektonische und wissenschaftliche Zwecke.

Dienstag, 1. Dezember, 15:26 Uhr

Zwei Nominierte aus Wil am WTT Young Leader Award

Die Verleihung des WTT Young Leader Awards vom kommenden Dienstag, 8. Dezember, wird eine hybride Veranstaltung sein. Die nominierten Studierenden werden vor Ort in der Tonhalle St.Gallen sein. Weitere Gäste sind eingeladen, den Event im eigens entwickelten «Interactive Livestream» – eine neue Community-Plattform – zu verfolgen.

Am WTT Young Leader Award werden die besten Praxisprojekt-Teams präsentiert und prominent geehrt. Unter den Nominierten sind mit Michelle Alpert (Henau) und Andjela Jovanovic (Wil) auch zwei junge Frauen aus der Region Wil.

Dienstag, 1. Dezember, 14:24 Uhr

Restaurantfachfrau Shania Colombo gewinnt «Best of Switzerland» der SwissSkills Championships 2020

Restaurantfachfrau Shania Colombo überzeugte die Jury an den diesjährigen Berufsmeisterschaften SwissSkills Championchips.

Restaurantfachfrau Shania Colombo überzeugte die Jury an den diesjährigen Berufsmeisterschaften SwissSkills Championchips.

Bild: PD (Weggis, 12. September 2020)

(pd/sas) Die dezentral durchgeführten Berufsmeisterschaften SwissSkills Championships 2020 sind abgeschlossen: Aus rund 650 Teilnehmenden wurden zwischen September und Ende November insgesamt 56 neue Schweizer Berufsmeisterinnen und Meister gekürt, davon 12 aus der Ostschweiz.

Wie auch an internationalen Berufsmeisterschaften üblich, hat SwissSkills dabei eine Gesamtsiegerin, die «Best of Switzerland» gekürt. Der Titel geht an Restaurantfachfrau Shania Colombo aus Münchwilen, die in der dafür relevanten «700er-Bewertungsskala» obenaus schwang. Als Gewinnerin der Debrunner Acifer Trophy erhält die junge Thurgauerin für ein Jahr ein Auto zur freien Verfügung, offeriert vom langjährigen SwissSkills-Partner Debrunner Acifer.

Karrieresprungbrett SwissSkills und Lob von Bundesrat Guy Parmelin

Shania Colombo aber auch alle anderen erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben an den SwissSkills Championships 2020 einen wertvollen Grundstein für ihre weitere berufliche Karriere gelegt. Studien von Erziehungswissenschaftlerin Prof. Dr. Margrit Stamm zeigen, dass ein Erfolg an den Berufsmeisterschaften in vielen Fällen ein Karrieresprungbrett darstellt und alle Teilnehmenden in vielfältiger Weise profitieren. Geschult würden an den SwissSkills besonders auch überfachliche Kompetenzen wie Stressresistenz, Durchhaltevermögen, Frustrationstoleranz, Hartnäckigkeit und Zeitmanagement.

Lob und Gratulationen für die herausragenden Leistungen erhalten die Teilnehmenden und besonders die Medaillengewinner von Bundesrat Guy Parmelin: «Mit grosser Leistungsbereitschaft und Leidenschaft haben sie gezeigt, zu was für Spitzenleistungen Sie in Ihrem Beruf fähig sind. Sie dürfen stolz auf das sein, was Sie an den SwissSkills Championships und in Ihrer jungen beruflichen Karriere geleistet haben», sagt der Wirtschaftsminister in einer Videobotschaft zu den Teilnehmenden der SwissSkills Championships.

In einem Teil der Berufe bildeten die SwissSkills Championships 2020 die Selektion für die nächsten WorldSkills in Schanghai. Diese wurden aufgrund der Coronapandemie von Herbst 2021 in den Herbst 2022 verschoben.

Dienstag, 1. Dezember, 11:29 Uhr

Tabelle nach Punkten pro Spiel, keine Playoffs: Der Modus für den EC Wil und seine Mitstreiter wird angepasst

Alec Jäppinen (in Schwarz) und der EC Wil werden diese Saison nicht in den Genuss von Playoffs kommen.

Alec Jäppinen (in Schwarz) und der EC Wil werden diese Saison nicht in den Genuss von Playoffs kommen.

Bild: Tim Frei (Wil, 9. September 2020)

(pd/tm) Verschiedene Ligen des Amateurhockeys wie die 1. Liga, in welcher der EC Wil spielt, haben eine Anpassung des Meisterschaftsmodus beschlossen, sollte der Spielbetrieb in dieser Saison wiederaufgenommen werden können. Entschieden wurde ein Übergang von der Covid-19-Phase-1 («normaler Modus») in die Covid-19-Phase-2 («abgeänderter Modus»).

Dieser Phasenwechsel gibt den Ligen laut Mitteilung des Schweizer Eishockeyverbands mehr Flexibilität. So werden etwa keine Playoffs gespielt. Die Phase zwei sieht zudem vor, die Tabellen nach Punktequotient (Punkte pro Spiel) zu führen, sollten nicht mehr alle Meisterschaftsrunden bestritten werden können, was bereits jetzt grösstenteils der Fall sei. Dass es keine Absteiger im Amateur- und Nachwuchshockey gibt, wurde bereits Anfang November beschlossen.

Gilt die Modusänderung auch für den EHC Uzwil?

Betroffen von dieser Modusänderung ist auch das Frauenhockey mit Ausnahme der höchsten Liga, die als einzige der Regio League (Amateurhockey) noch spielen darf. Die Entscheide gelten also genauso für die EC Wil Ladies, die in der NLB spielen. Wie es für den EHC Uzwil in der 3. Liga der Männer weitergehen könnte, ist noch offen. Doch es deutet vieles darauf, dass auch dort der Wechsel in Phase zwei erfolgt, hat die Regio League dies doch bei den Regionalgremien beantragt.

Dienstag, 1. Dezember, 10:21 Uhr

72-jähriger Autofahrer kollidiert in Dussnang mit einem Strommast

Der Autolenker verletzte sich bei der Kollision mit einem Strommasten.

Der Autolenker verletzte sich bei der Kollision mit einem Strommasten.

Bild: Kapo

(kapo/sas) Ein Autofahrer musste am Montagabend nach einem Verkehrsunfall in Dussnang ins Spital gebracht werden. Das schreibt die Kantonspolizei Thurgau in einer Medienmitteilung.

Kurz nach 19.15 Uhr war ein Autofahrer auf der Tanneggerstrasse in Richtung Schurten unterwegs. Aus bislang ungeklärten Gründen geriet das Fahrzeug vor einer Linkskurve über die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem Strommast. Der 72-jährige Autolenker wurde beim Unfall mittelschwer verletzt und musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Der Sachschaden beträgt mehrere tausend Franken.

Zur Klärung des Unfallhergangs wurde der Kriminaltechnische Dienst der Kantonspolizei Thurgau aufgeboten. Die Staatsanwaltschaft ordnete beim Schweizer eine Blutentnahme und Urinprobe an.

Dienstag, 1. Dezember, 10:08 Uhr

Kirchberg: Alkoholisiert mit Linienbus kollidiert

(kapo/sas) Am Montagabend um 22.15 Uhr, ist eine 54-Jährige auf der Fürstenlandstrasse in Kirchberg mit ihrem Auto mit einem entgegenkommenden Linienbus kollidiert. Die Frau war in alkoholisiertem Zustand unterwegs.

Wie die Kantonspolizei in einer Medienmitteilung schreib, fuhr eine 54-jährige Frau fuhr in ihrem Auto von Kirchberg in Richtung Rickenbach. Nach dem Weiler Lamperswil geriet sie mit ihrem Auto in einer Rechtskurve über die Mittellinie hinaus.

Die Lenkerin geriet mit ihrem Auto über die Mittelline und kollidierte mit dem Linienbus.

Die Lenkerin geriet mit ihrem Auto über die Mittelline und kollidierte mit dem Linienbus.

Bild: Kapo

Als ein entgegenkommender 30-jähriger Chauffeur eines Linienbuses dies bemerkte, wich er an den rechten Fahrbahnrand aus, konnte eine Kollision jedoch nicht mehr vermeiden. Durch den Aufprall wurde das Auto nach rechts abgewiesen und kollidierte dort zusätzlich mit einem Leitpfosten. Ohne anzuhalten setzte die 54-Jährige ihre Fahrt fort.

Die alkoholisierte Lenkerin setzte ihre Fahrt fort, konnte aber später von der Kantonspolizei ermittelt werden.

Die alkoholisierte Lenkerin setzte ihre Fahrt fort, konnte aber später von der Kantonspolizei ermittelt werden.

Bild: Kapo

Eine aufmerksame Passantin merkte sich das Kontrollschild der Unfallverursacherin, woraufhin die Kantonspolizei St.Gallen die fehlbare Fahrerin ermitteln und bei ihr zu Hause antreffen konnte. Ein Alkoholtest fiel positiv aus. Durch die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen wurde eine Blutprobe verfügt. Die Frau musste ihren Führerausweis abgeben. An den beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden in der Höhe von über 10'000 Franken.

Dienstag, 1. Dezember, 09:51 Uhr

Zwei E-Bike-Fahrer kollidieren in Lütisburg – Kantonspolizei sucht Zeugen

(kapo/sas) Am gestrigen Montagnachmittag um 16.45 Uhr, sind auf der Toggenburgerstrasse zwei E-Bike-Fahrer frontal zusammengestossen und dabei verletzt worden.

Bei der Kollision gab es nicht nur Sachschaden, beide E-Bike-Fahrer wurden leicht verletzt.

Bei der Kollision gab es nicht nur Sachschaden, beide E-Bike-Fahrer wurden leicht verletzt.

Bild: Kapo

Ein 54-jähriger E-Bike-Fahrer fuhr auf dem Fahrradweg bergaufwärts Richtung Bazenheid. Zur gleichen Zeit fuhr ein 33-Jähriger mit seinem E-Bike in die entgegengesetzte Richtung abwärts. Auf Höhe Einmündung Lütisburg kam es aus bisher unbekannten Gründen zur Kollision der beiden E-Bikes, schreibt die Kantonspolizei St.Gallen in einer Medienmitteilung. Die beiden Männer zogen sich dabei eher leichtere Verletzungen zu und wurden vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.

Da der Unfallhergang nicht ganz klar ist, sucht die Kantonspolizei St.Gallen Zeugen. Personen, die Angaben zum Unfall machen können, werden gebeten, sich bei der Polizeistation Gossau, Tel. 058 229 77 88, zu melden.

Dienstag, 1. Dezember, 09:39 Uhr

Diverse Baumaschinen von einer Baustelle in Uzwil gestohlen

(kapo/sas) In der Zeit zwischen dem vergangenen Freitagnachmittag und Montagmorgen hat eine unbekannte Täterschaft diverse Baumaschinen von einer Baustelle an der Lindenstrasse gestohlen. Wie die Kantonspolizei in einer Medienmitteilung schreibt, verschaffte sich die Täterschaft gewaltsam Zutritt zu einem Baustellenmagazin, brach ein Vorhängeschloss auf und stahl aus einer Materialkiste Baumaschinen im Wert von über 2'500 Franken.

Dienstag, 1. Dezember, 08:13 Uhr

Das Adventssingen in der Wiler Altstadt pausiert

Das stimmungsvolle Adventssingen auf dem Hofplatz erfreute sich immer reger Teilnahme.

Das stimmungsvolle Adventssingen auf dem Hofplatz erfreute sich immer reger Teilnahme.

Bild: PD

(pd) Das Wiler Adventssingen hätte in diesem Jahr zum sechsten Mal stattfinden sollen. Der zu einer Tradition gewordene Event lockte in den vergangenen Jahren jeweils zwischen 120 und 150 Personen auf den Goldenen Boden in der Wiler Altstadt.Im Schein der Kerzen an der grossen Tanne wurde an einem Adventssonntag in der Abenddämmerung gemeinsam bekannte Weihnachtslieder gesungen. Sie wurden vom ProSingers-Chor unter der Leitung von Monica Quinter begleitet.

Um das Übertragungsrisiko des Covid19-Virus möglichst gering zu halten, sollen laut den Behörden Menschenansammlungen vermieden werden. Die drei ehrenamtlichen Organisatorinnen des Adventssingends, Heidi Hardegger, Marlène Amann und Luzia Schmucki Styger, haben sich daher in diesem Jahr für eine Pause mit dem vorweihnächtlichen Event entschieden. Im 2021 soll das Adventssingen wieder im gewohnten Rahmen stattfinden.

Montag, 30. November 15:29 Uhr

Keine Wortmeldung zum Spital Flawil

Das Spital Flawil wird möglicherweise in ein Therapiezentrum für Para- und Tetraplegiker umgewandelt.

Das Spital Flawil wird möglicherweise in ein Therapiezentrum für Para- und Tetraplegiker umgewandelt.

Bild: PD

(mkn) Heute Nachmittag behandelte der Kantonsrat in zweiter Lesung die Spitalvorlagen, soweit eine zweiten Lesung nötig war. Die Spitalkommission hat allerdings seit der Spitaldebatte in der September-Session nicht mehr getagt.

Die Spitalvorlagen gaben denn auch keinen Anlass zu Diskussionen. Sie umfassen unter anderem die Erhöhung des Eigenkapitals der Spitalregion Fürstenland Toggenburg um 30 Millionen Franken durch eine Bareinlage von zehn Millionen Franken und durch eine Umwandlung von Darlehen von 20 Millionen Franken in Eigenkapital. Ferner zählen die Verzichte auf die Fertigstellung der ursprünglichen Bauprojekte in Wattwil und Altstätten zu den Spitalvorlagen. Die Schlussabstimmung ist auf den Mittwoch angesetzt.

Montag, 30. November, 16:48 Uhr

Degersheimerin neu in der Finanzkommission

Monika Scherrer.

Monika Scherrer.

Bild: PD

(mkn) Die Degersheimer Gemeindepräsidentin und Kantonsrätin Monika Scherrer (CVP) wurde vom Kantonsparlament heute Nachmittag ohne Gegenstimmen in die Finanzkommission gewählt. Monika Scherrer ist in ihrer ersten Amtszeit als Kantonsrätin. Sie ersetzt in der Finanzkommission, einer der ständigen Kommissionen des Parlaments, ihre Fraktionskollegin Yvone Suter (Rapperswil-Jona).

Montag, 30. November 12:27 Uhr

Fahrplanwechsel 2021 bringt viele Verbesserungen in Wil

Die Stadtbuslinie 701 erschliesst weiterhin das Neulandenquartier. Diesbezüglich ist allerdings noch ein Rechtsmittelverfahren hängig.

Die Stadtbuslinie 701 erschliesst weiterhin das Neulandenquartier. Diesbezüglich ist allerdings noch ein Rechtsmittelverfahren hängig.

Bild: Gianni Amstutz

(sk) Mit dem Fahrplanwechsel wird der öffentliche Verkehr der Stadt Wil ab Sonntag, 13. Dezember 2020, weiter verbessert. Angepasste Linienführungen bei den Stadtbussen 701, 702 und 703 sorgen für eine bessere Abdeckung und höhere Anschlusssicherheit. Neu gibt es zudem beim Regionalbus auf der Strecke Wil-Zuzwil samstags einen 15-Minuten-Takt. «Mit den Anpassungen soll die Attraktivität des öffentlichen Verkehrs gesteigert werden», heisst es in einer Medienmitteilung der Stadtkanzlei. Unter anderem werden die Anschlüsse am Bahnhof Wil verbessert und ausgeweitet. Mehr Komfort bieten auch das teilweise dichtere Angebot, kürzere Reisezeiten und ein verständlicheres Liniennetz.

Anpassungen der Stadtbuslinien

Die Stadtbuslinie 701 erschliesst weiterhin das Neulandenquartier. Diesbezüglich ist noch ein Rechtsmittelverfahren hängig. Das kantonale Volkswirtschaftsdepartement hat eine Übergangslösung genehmigt und diese ungeachtet des hängigen Rechtsverfahrens als sofort vollstreckbar erklärt. Damit wird die Linie vom Bahnhof über die Tonhallen- und Konstanzer-Strasse in die Ulrich-Rösch-Strasse geführt. Von dort führt ihr Kurs in einer grossen Schleife über die Buebenloo- und Neulanden- in die Ulrich-Rösch-Strasse zurück und bedient dabei die Haltestellen «Bienenstrasse» und «UIrich-Rösch-Strasse» abweichend vom Buskonzept 2021 wie bis anhin nur in eine Richtung.

Aufgrund des Rechtsverfahrens besteht an der Haltestelle Neulanden neu eine Stand-/Reservezeit für den Ausgleich von Verspätungen. Fahrgäste, die an der Haltestelle Bienenstrasse und Ulrich-Rösch-Strasse aussteigen wollen, müssen somit die Standzeit abwarten oder zu Fuss gehen.

Die Stadtbuslinie 702 wird neu als Stichlinie mit der Endhaltestelle Rossrüti, Altersheim und nicht mehr als Rundlinie betrieben. So können Verspätungen durch eine Reservezeit am Linienende ausgeglichen beziehungsweise verringert werden und die Fahrplanstabilität sowie die Anschlusssicherheit erhöhen sich. Die Stadtbuslinie 703 erschliesst neu das Grubenquartier und verkehrt via Bronschhofer- und Höhenstrasse. Die Anpassungen dieser drei Stadtbuslinien ermöglichen eine Taktverdichtung (15-Minuten-Takt) auf der Bronschhoferstrasse und im Zentrum Rossrüti.

Anpassungen Regionalbuslinien

Die Regionalbuslinie 722 verkehrt neu ganztags im Stundentakt. Die beiden Verstärkungskurse von Montag bis Freitag von 17 Uhr bis 19 Uhr werden aufgrund der zu geringen Nachfrage aufgehoben. Die Regionalbuslinie 724 verkehrt neu auch am Samstag von 9 Uhr bis 24 Uhr. In Kombination mit den Regionalbuslinien 725 und 726 wird so zwischen Wil und Zuzwil am Samstag von 9 Uhr bis 20.30 Uhr ein 15-Minuten-Takt angeboten.

Montag, 30. November 10:01 Uhr

WPO-Adventskalender zeigt Facetten der Region

Stele mit dem Signet des WPO.

Stele mit dem Signet des WPO.

Bild: PD

(pd/mkn) Das Wirtschafts-Portal Ost (WPO) musste aufgrund der zweiten Corona-Welle die geplanten Anlässe für November absagen. Es wäre die perfekte Gelegenheit für die WPO-Mitglieder gewesen, um sich auszutauschen, zu vernetzen und das eine oder andere spannende Gespräch zu führen.

Damit das Netzwerken und Kennenlernen für dieses Jahr nicht ganz ausfällt, lanciert WPO einen Adventskalender. Ab dem 1. Dezember geht sowohl auf Linked-In als auch auf der Website www.wirtschaftsportal- ost.ch jeden Tag ein Türchen auf. Es sind Kurzfilme mit Einblicken, Tipps und Tricks der WPO-Mitglieder zu sehen sowie Statements oder Kurzinterviews zur aktuellen Situation zu finden.

Montag, 30. November, 06:40 Uhr

Durchfahrt Rickenbach für einige Tage erschwert

Dies Bushaltestelle Breite (links im Bild) wird ersetzt. Das wird an einigen Tagen zu Beeinträchtigungen im Strassenverkehr führen.

Dies Bushaltestelle Breite (links im Bild) wird ersetzt. Das wird an einigen Tagen zu Beeinträchtigungen im Strassenverkehr führen.

Bild: Hans Suter

(pd/hs) Für den bestehenden Personenunterstand Breite an der Toggenburgerstrasse in Rickenbach ist ein Ersatz geplant. Gleichzeitig wird eine Bushaltekante zur Sicherstellung der selbständigen Nutzung für Menschen mit einer Beeinträchtigung gemäss Behindertengesetz erstellt. Der Baustart ist für heute Montag, 30. November, geplant und dauert voraussichtlich zweieinhalb Wochen. Während der Bauarbeiten wird an zirka vier Tagen ein Lichtsignal an der Bushaltekante aufgestellt. Der Busbetrieb installiert eine provisorische Haltestelle für die Dauer der Arbeiten.

Sonntag, 29. November, 18:36 Uhr

Uzwiler Adventsbeleuchtung in kleinem Rahmen eingeweiht

Die Vorstandsmitglieder des Vereins Geschäftszentrum Uzwil freuen sich über das Einschalten der Weihnachtsbeleuchtung. Von links: Claude Moser, Präsidentin Jrène Chiavi und Sven Eberhard.

Die Vorstandsmitglieder des Vereins Geschäftszentrum Uzwil freuen sich über das Einschalten der Weihnachtsbeleuchtung. Von links: Claude Moser, Präsidentin Jrène Chiavi und Sven Eberhard.

Bild: Dinah Hauser

(dh) Das Uzwiler Ortszentrum ist kurz vor 17.30 Uhr noch dunkel. Jrène Chiavi, Präsidentin des Vereins Geschäftszentrum Uzwil, zündet mit den Vorstandsmitgliedern Claude Moser und Sven Eberhard Kerzen an. Sie zählen den Countdown: 3. 2. 1. Und es wurde Licht.

Seit über 40 Jahren organisiert der Verein Geschäftszentrum Uzwil die Adventsbeleuchtung. Wegen der Coronapandemie konnte keine grosse Einweihung stattfinden. Dennoch entschieden sich einige Vorstandsmitglieder, die Beleuchtung in kleinem Rahmen einzuweihen.

«Die Beleuchtung gibt uns Wärme, Sicherheit und Zuversicht», sagt Chiavi. Die Vorstandsmitglieder sind erfreut, dass sie nach der Absage der Herbst- und Weihnachtsmärkte wenigsten für einen Lichtblick sorgen können.

Sonntag, 29. November, 09:06 Uhr

Oberbüren: Mehreren zehntausend Franken Sachschaden nach Brand

Die Feuerwehr konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen.

Die Feuerwehr konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen.

Bild: Kapo SG

(kapo/nat) Am Samstagmorgen ist in einem Einfamilienhaus im Neudorf ein Brand ausgebrochen. Die Bewohner konnten das Haus laut Mitteilung der Kantonspolizei St.Gallen rechtzeitig verlassen. Eine Bewohnerin bemerkte Rauch im Obergeschoss des Hauses und alarmierte daraufhin die Rettungskräfte sowie die weiteren Hausbewohner.

Drei Personen mussten durch die Rettung vor Ort betreut werden, da sie Rauch eingeatmet hatten. Wie sich herausstellte, brach der Brand im Bereich eines Elektrospeicherofens aus. Die Feuerwehr rückte mit rund 25 Angehörigen aus und konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen.

Rund 25 Feuerwehrleute standen im Einsatz.

Rund 25 Feuerwehrleute standen im Einsatz.

Bild: Kapo SG

Weiter waren die Rettung St.Gallen sowie mehrere Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen vor Ort. Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren zehntausend Franken. Die Brandursache wird von Spezialisten des Kompetenzzentrums Forensik der Kantonspolizei St.Gallen untersucht.

Samstag, 28. November, 09:24 Uhr

Niederhelfenschwil: Autos kollidieren mit Güllenfass-Anhänger

Durch die Frontalkollision entstand an beiden Autos Totalschaden.

Durch die Frontalkollision entstand an beiden Autos Totalschaden.

Bild: Kapo SG

(kapo/nat) Gemäss bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei St.Gallen fuhr ein 31-jähriger Mann am Freitagabend mit seinem Auto von Zuckenriet in Richtung Schweizersholz. Zur selben Zeit fuhr ein 31-Jähriger mit seinem Traktor und einem Güllenfass als Anhänger in die entgegengesetzte Richtung.

Auf Höhe Freihof kam es aus bisher unbekannten Gründen zu einer Kollision zwischen der linken Autoseite und dem linken Rad des Güllenfass-Anhängers. Dadurch drehte sich das Auto und geriet auf die Gegenfahrbahn, wo es zu einer frontal mit dem Auto einer 56-jährigen Frau zusammenprallte, die hinter dem Traktor hergefahren war.

Die 56-Jährige wurde unbestimmt verletzt und musste mit der Rettung ins Spital gebracht werden. Der 31-jährige Autofahrer wurde laut Kantonspolizei eher leicht verletzt. An beiden Autos entstand Totalschaden.

Das Auto streifte das linke Rad des Güllenfass-Anhängers

Das Auto streifte das linke Rad des Güllenfass-Anhängers

Bild: Kapo SG

Für die Unfallaufnahme musste die Hauptstrasse für rund drei Stunden gesperrt werden. Da an einem Auto Flüssigkeiten ausliefen, wurde die örtliche Feuerwehr aufgeboten.

Freitag, 27. November, 13:42 Uhr

Zuzwil: Auto fährt in Fluss

Das Auto wurde mit Hilfe eines Traktors aus dem Nebenkanal der Thur gezogen.

Das Auto wurde mit Hilfe eines Traktors aus dem Nebenkanal der Thur gezogen.

Bild: Kapo SG (Zuzwil, 27. November 2020)

(kapo/rus) Am Freitagvormittag, kurz nach 8.30 Uhr, ist in Zuzwil auf der Henauerstrasse ein Auto von der Strasse abgekommen und in der Thur gelandet. Die Fahrerin konnte sich durchs Fenster aus dem sich mit Wasser füllenden Auto befreien.

Wie die Kantonspolizei St.Gallen berichtet, fuhr eine 65-Jährige mit ihrem Auto von Zuzwil her in Richtung Henau. Das Auto kam auf der lokal vereisten Brücke ins Schleudern. Es fuhr schräg über das rechtsseitige Trottoir. Anschliessend durchbrach es den Holzzaun. Es fuhr die Böschung hinunter in den Nebenkanal der Thur, wo es schliesslich im Wasser zum Stillstand kam.

Weil die Strasse vereist war, kam die 65-Jährige von der Fahrban ab.

Weil die Strasse vereist war, kam die 65-Jährige von der Fahrban ab.

Bild: Kapo SG (Zuzwil, 27. November 2020)

Das Auto füllte sich langsam mit Wasser. Die Frau versuchte vergebens, die Fahrertür zu öffnen. Es gelang ihr aber, die Scheibe herunterzulassen. So konnte sie das sinkende und sich mit Wasser füllende Auto verlassen. Sie wurde leicht verletzt ins Spital gebracht.

Nebst mehreren Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen rückte auch die Feuerwehr aus. Das Auto wurde unter Mithilfe von Polizeitauchern aus dem Fluss geborgen. Die Strasse war während rund drei Stunden gesperrt.

Freitag, 27. November, 13:40 Uhr

Bichwil: Schmuck und Uhren gestohlen

(kapo/rus) Zwei unbekannte Männer haben am Donnerstag, um 10.30 Uhr, die Sitzplatztüre eines Einfamilienhauses in Bichwil aufgebrochen. Wie die Kantonspolizei St.Gallen berichtet, wurden sie dabei von einer Auskunftsperson beobachtet.

Ein Einbrecher war 50 bis 60 Jahre alt, 175-180 cm gross und trug eine schwarze Jacke, eine schwarze Hose, eine Mütze sowie eine schwarze Umhängetasche. Der zweite Mann dürfte zwischen 40 und 60 Jahre alt und rund 175 cm gross sein und war ebenfalls mit schwarzen Hosen und einer schwarzen Jacke bekleidet. Er hatte zudem eine türkisblaue Mütze mit blauem Bommel daran an.

Die beiden durchsuchten die Räumlichkeiten und stahlen gemäss jetzigen Erkenntnissen Schmuck und Uhren in noch unbekannter Höhe.

Freitag, 27. November, 10:11 Uhr
Statt mit einer Unterhaltungsveranstaltung bereichert die Harmoniemusik Flawil den Advent mit einem Online-Kalender.

Statt mit einer Unterhaltungsveranstaltung bereichert die Harmoniemusik Flawil den Advent mit einem Online-Kalender.

Bild: PD

Harmoniemusik Flawil bietet Alternative zur Abendunterhaltung

(pd/ahi) Wegen Corona musste auch das Unterhaltungskonzert der Harmoniemusik Flawil abgesagt werden. Als Alternative kreierte der Verein einen Adventskalender, der, allen Umständen zum Trotz, für eine «Mini-Unterhaltung» sorgt. Der Vorteil: Die musikalischen Inhalte können von zu hause aus genossen werden. Der Online-Adventskalender ist mit einem bunten Arrangement bestehend aus Aufnahmen, Videos, Rätseln und vielem mehr gefüllt. Interessierte können sich kostenlos und unverbindlich unter www.hmflawil.ch/advent für den Adventskalender registrieren.

Donnerstag, 26. November, 12:25 Uhr

Erste Coronafälle im Kirchberger Sonnegrund

Das Kirchberger Pflegeheim stellt sich selbst unter einen internen Lockdown. Ebenfalls gilt ein Besuchsverbot.

Das Kirchberger Pflegeheim stellt sich selbst unter einen internen Lockdown. Ebenfalls gilt ein Besuchsverbot.

Bild: Beat Lanzendorfer

(pd/dh) Der «Sonnegrund »ist seit dieser Woche ein weiteres Pflegeheim, welches Bewohnende betreut, die am Coronavirus erkrankt sind. Wie die Pflegeeinrichtung am Donnerstagmittag mitteilt, sind diese Woche sechs der 70 Bewohnenden positiv getestet worden. Die Betroffenen sind in Isolation, weitere Bewohnende in Quarantäne. Unter den Mitarbeitenden gebe es keine Erkrankte.

Aufgrund dessen steht der Sonnegrund nun unter einem selbst verhängten internen Lockdown. Dies voraussichtlich bis zum 7. Dezember. Es wird auf alle Gruppenaktivitäten und Anlässe verzichtet, den Bewohnern wird empfohlen auf ihren Zimmern zu bleiben. Gastroleistungen und mögliche Aktivierungen erfolgen in den Zimmern der Bewohner. Ebenfalls gilt ein Besuchsverbot. Davon ausgenommen sind die angemeldeten Besuchsmöglichkeiten im geschützten Besucherraum oder beantragte Besuche in ausserordentlichen Situationen. Anfangs Dezember soll die Situation neu beurteilt werden.

Donnerstag, 26. November, 11:49 Uhr

Coronazahlen im Wahlkreis Wil sinken langsam

(rus) Seit Mitte September waren die Wahlkreise Wil und Toggenburg abwechselnd das Sorgenkind der Coronaentwicklung im Kanton St.Gallen. Nun zeigt sich das Toggenburg am anderen Ende der Tabelle. Und auch im Wahlkreis Wil verbessert sich die Situation, aber nur langsam.

Donnerstag, 26. November, 10:07 Uhr

Kompromiss zum Jaucheaustrag während den Sommermonaten

Die Gemeinde hat mit den Landwirten einen Kompromiss für das Güllen in den Sommermonaten gefunden.

Die Gemeinde hat mit den Landwirten einen Kompromiss für das Güllen in den Sommermonaten gefunden.

Bild: Urs Jaudas

(pd/dh) Das Referendum zum ersten Nachtrag zum Reglement über Ruhe, Ordnung und Sicherheit ist nicht zustande gekommen – lediglich 46 Stimmberechtigte haben eine Urnenabstimmung verlangt. Notwendig gewesen wären 300 Unterschriften.

Der I. Nachtrag beinhaltet eine Regelung über den Jaucheaustrag an Wochenenden während der Sommermonate. Die beschlossene Einschränkung, die bereits ab Freitagmittag gilt, geht einigen landwirtschaftsnahen Kreisen zu weit.

Kompromiss gesucht mit Landwirten

Während der Referendumsfrist fanden deshalb verschiedene Gespräche statt – auch mit einer Delegation des Gemeinderates. Gefunden wurde ein Kompromiss, der sowohl die Anliegen der Landwirtschaft wie auch der Gesamtbevölkerung soweit möglich berücksichtigt.

Der Gemeinderat hat kürzlich einen zweiten Nachtrag erlassen, wonach der Jaucheaustrag am Freitag erst ab 18 Uhr verboten ist. Im Sinne einer Ausnahmeregelung wird der emissionsarme Jaucheaustrag via Schleppschlauchsystem neu bis Samstagmittag, 12 Uhr, gestattet. Dieser zweite Nachtrag unterliegt wiederum dem fakultativen Referendum; die Referendumsfrist dauert vom 27. November 2020 bis 21. Januar 2021.

Donnerstag, 26. November, 08:46 Uhr

Poststelle vorläufig nicht in Gefahr

(gk/ahi) Die Schweizerische Post will in den nächsten Jahren gezielt wachsen. In der Entwicklung ihres Netzes plant die Post deutliche Kursänderungen. Ende September fand ein Gespräch zwischen der Post und dem Zuzwiler Gemeindepräsidenten statt. Die Filiale in Zuzwil an der Herbergstrasse soll weiterhin betrieben werden. Eine Schliessung respektive eine Anpassung des Angebots zu einem späteren Zeitpunkt ist nicht ausgeschlossen.

Donnerstag, 26. November, 08:37 Uhr
Die geplante Schwinghalle in der Henauer Rüti.

Die geplante Schwinghalle in der Henauer Rüti.

Visualisierung: PD

Unterstützung für regionalen Schwingsport

(gk/ahi) Der Schwingclub Uzwil und Umgebung plant in der Sportanlage Rüti in Henau die Realisierung einer neuen Schwinghalle. Der Zuzwiler Gemeinderat unterstützt die Förderung des Schwingsports in der Region und leistet einen einmaligen Beitrag von 2‘500 Franken an den Neubau der Schwinghalle.

Geld aus Zuzwil gibt es auch für den Jodlerclub Wil, der die über 30-jährigen Männertrachten ersetzen will. Mit einem Beitrag von 2’000 Franken unterstützt der Gemeinderat die Neuanschaffung. Vorbehalten bleibt für beide Beiträge die Budgetgenehmigung durch die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger.

Mittwoch, 25. November, 15:23 Uhr

Münzsammlung erzielt bei Rapp in Wil 20'000 Franken

Geschäftsführerin Marianne Rapp Ohmann mit der seltenen Sammlung.

Geschäftsführerin Marianne Rapp Ohmann mit der seltenen Sammlung.

Bild: PD

(pd/ahi) Die Auktionswoche im Haus Rapp in Wil dauert noch bis zum kommenden Freitag. Heute Mittwochnachmittag erzielte die geschichtsträchtige Münzsammlung «Muotathal» einen Zuschlagpreis von 20'000 Franken. Das ist doppelt so viel, wie erwartet worden war. Laut Mitteilung des Auktionshauses waren sogar Bieter aus dem Nahem Osten interessiert. Den Zuschlag erhielt allerdings eine Person aus der Schweiz.

Mittwoch, 25. November, 09:18 Uhr

Bernadette Ledergerber kandidiert als Behördenmitglied der Sekundarschulgemeinde Rickenbach-Wilen

Bernadette Ledergerber.

Bernadette Ledergerber.

Bild: PD

(pd/ahi) Bei den Gesamterneuerungswahlen am 7. März 2021 stellt sich Bernadette Ledergerber aus Wilen zur Wahl und kandidiert damit als Nachfolgerin des zurücktretenden Daniel Jabornegg aus Wilen. Die übrigen vier Behördemitglieder Armin Blöchlinger, Wilen (Schulpräsident), Natalie Bingesser, Rickenbach, Roland Hollenstein, Rickenbach sowie Nicole Sprenger, Rickenbach, stellen sich für eine weitere Amtsdauer zur Verfügung.

Primarschulbehörde Wilen: Bisherige kandidieren erneut

Für die Primarschulbehörde Wilen kandidiert die bisherige Schulpräsidentin Barbara Jaeger erneut. Als Schulbehördemitglieder stellen sich die bisherigen Monika Schafroth und Bruno Schuster zur Wahl. Neu kandidieren Marcel Huber, Karin Scherrer und Marie Schildknecht.

Als Mitglieder der Rechnungsprüfungskommission stellen sich Pascal Lerch (bisher), Dominik Schmid (neu/bisher Suppleant) und Marela Schneider (neu) sowie als Ersatzmitglied der RPK Marc Ledergerber (bisher) und Karin Stillhart (neu) zur Verfügung.

Die Amtsdauer 2017 bis 2021 der Behörden endet am 31. Juli 2021. Die Frist für die Einreichung von Wahlvorschlägen läuft am Montag, 11. Januar 2021, 17 Uhr, ab.

Mittwoch, 25. November, 08:04 Uhr

16-Jähriger wird bei Rollerunfall in Degersheim verletzt

Auf der Bühlstrasse in Degersheim verunfallte ein junger Rollerfahrer.

Auf der Bühlstrasse in Degersheim verunfallte ein junger Rollerfahrer.

Bild: Kapo SG (Degersheim, 24. November 2020)

(kapo/rus) Am Dienstagabend, um 18.25 Uhr, ist ein 16-Jähriger mit seinem Roller auf der Bühlstrasse in Degersheim verunfallt. Wie die Kantonspolizei St.Gallen berichtet, fuhr er von Herisau in Richtung Degersheim. Aus bisher ungeklärten Gründen kam sein Roller von der Fahrbahn ab und prallte in ein landwirtschaftliches Gerät, das auf dem Vorplatz einer angrenzenden Liegenschaft abgestellt war. Durch die Kollision überschlug sich der Roller und der 16-Jährige stürzte. Die Rettung brachte ihn mit leichten Verletzungen ins Spital. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf rund 2600 Franken.

Dienstag, 24. November, 18:24 Uhr

Die Wiler Einkaufstrasse erstrahlt im Lichtermeer

Wil-Shopping-Präsident Jürg Wipf (rechts im Bild, mit Gattin Andrea) und Vorstandsmitglied Luzia Leuenberger (mit ihrem Gatten Kurt) drückten symbolisch den Startknopf.

Wil-Shopping-Präsident Jürg Wipf (rechts im Bild, mit Gattin Andrea) und Vorstandsmitglied Luzia Leuenberger (mit ihrem Gatten Kurt) drückten symbolisch den Startknopf.

Bild: Hans Suter

(hs) Am Dienstag, um 17.42 Uhr, wurde die Wiler Weihnachtsbeleuchtung eingeschaltet. Das Lichtermeer ist ein Geschenk der Ladenvereinigung Wil Shopping an die Kundinnen und Kunden und erstrahlt bis zum 6. Januar. «Die grosszügige Breite der Wiler Fussgängerzone ermöglicht auch in Zeiten der Coronapandemie ein sicheres Shoppen», sagt Wils-Shopping-Präsident Jürg Wipf.

Dienstag, 24. November, 17:23 Uhr

Briefmarke wechselt bei Rapp-Auktion für 162'500 Franken den Besitzer

Marianne Rapp Ohmann präsentiert die «Rayon I hellblau mit vollständiger Kreuzeinfassung», die am Dienstag für 162'500 Franken versteigert wurde.

Marianne Rapp Ohmann präsentiert die «Rayon I hellblau mit vollständiger Kreuzeinfassung», die am Dienstag für 162'500 Franken versteigert wurde.

Bild: PD (Wil, 24. November 2020)

(pd/rus) Im Wiler Auktionshaus Rapp läuft seit heute Dienstag eine Auktionswoche für Luxusgüter und Raritäten. Am ersten Tag gelangten gemäss einer Mitteilung der Veranstalter traditionsgemäss kostbare Briefmarken zur Versteigerung. Es habe dank internationaler Rekord-Internetbeteiligung hitzige Bietergefechte und hohe Preise gegeben. Das Highlight des ersten Auktionstags war eine «Rayon I hellblau mit vollständiger Kreuzeinfassung». Die Briefmarke wurde für 162'500 Franken gekauft. Geschätzt wurde die Briefmarke vorab auf 100'000 Franken.

Dienstag, 24. November, 14:07 Uhr

Für die Verkehrssicherheit: Bauarbeiten hinter dem Wiler Bahnhof abgeschlossen

(pd) Durch den Einbau einer Mittelschutzinsel beim Fussgängerstreifen auf der Hubstrasse und die Umgestaltung des Bereichs «Bahnhof Süd» wurde die Verkehrssicherheit erhöht. Gleichzeitig wurde die Haltestelle Bahnhof Süd (stadtauswärts) nach Vorgaben des Behindertengleichstellungsgesetzes umgebaut.

Dienstag, 24. November, 10:09 Uhr

St.Gallen/Wil: Mutmassliche Einbrecher gefasst

Beim Einbruch in Wil wurde Schmuck im Wert von 25'000 Franken entwendet.

Beim Einbruch in Wil wurde Schmuck im Wert von 25'000 Franken entwendet.

Bild: Kapo SG

(kapo/rus) Am Freitagmorgen, 20. November, wurde in einer Schmuckgeschäft an der Oberen Bahnhofstrasse in Wil eingebrochen. Die Diebe entwendeten Schmuck im Wert von rund 25'000 Franken und verursachten einen Sachschaden in gleicher Höhe. Die Täter könnten bereits gefasst sein. Wie die Kantonspolizei St.Gallen am Dienstagmorgen mitteilt, wurden zwei 20-Jährige festgenommen. Neben dem Einbruch in Wil wird ihnen auch ein Einbruchsversuch in der St.Galler Multergasse angelastet. Erst nach dem misslungenen Vorhaben in der Kantonshauptstadt seien die Täter weiter nach Wil gefahren.

Aufgrund von Videoaufzeichnungen und weiteren Indizien sei es der Kantonspolizei mithilfe der St.Galler Stadtpolizei gelungen, die Beschuldigten zu ermitteln und festzunehmen. Bei der Hausdurchsuchung der beiden Tatverdächtigen konnten sowohl Deliktgut als auch Tatmittel sichergestellt werden. Die Männer wurden bei der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen zur Anzeige gebracht.

Dienstag, 24. November, 06:57 Uhr

Das Classic Openair Wil spendet zweimal 4000 Franken an Wiler Kulturinstitutionen

Wetterglück und Publikumserfolg vor historischer Kulisse auf dem Wiler Hofplatz: Der Erfolg des Classic Openairs Wil kommt nun auch anderen Institutionen zugute.

Wetterglück und Publikumserfolg vor historischer Kulisse auf dem Wiler Hofplatz: Der Erfolg des Classic Openairs Wil kommt nun auch anderen Institutionen zugute.

Bild: PD

(pd/rus) Im Sommer 2019 war der Wiler Hofplatz an sechs Abenden Austragungsort des Wiler Classic Openairs. Gespielt wurden Stücke aus vier Opern von Giacomo Puccini. «Wetterglück und eindrückliche Leistungen der weit über hundert Mitwirkenden machten die Aufführungen zu einem grossen Erfolg», wie die Organisatoren schreiben. Von diesem Erfolg profitieren nun auch zwei Kulturinstitutionen der Stadt Wil.

Vom Reingewinn, der gemäss Präsidentin Florence Leonetti dank einer «straffen Budgetierung» zustande gekommen sei, gehen je 4000 Franken an das Musiktheater Wil und den Gare de Lion.

Classic Openair schon 2021 wieder

Eigentlich geplant gewesen wäre eine Einladung aller über hundert Beteiligten zu einem kulturellen Abend im Theater St.Gallen. «Dann kam die Corona-Pandemie, und dieser Plan musste fallen gelassen werden», schreiben die Verantwortlichen.

Mit den beiden Spenden will der austragende Verein in einer für die Wiler Kulturbetriebe schwierigen Zeit ein Zeichen setzen. Auch selber will der Verein Classic Openair Wil aktiv bleiben. Im eigentlich vorgesehenen Drei-Jahres-Turnus stünde erst 2022 wieder ein Konzertjahr an. Wegen der dann angesetzten letzten Bauetappe im Hof zu Wil soll die nächste Austragung aber bereits im August 2021 erfolgen.

Montag, 23. November, 17:05 Uhr

Coronafälle im Sonnegrund in Kirchberg: Jetzt gilt ein Besuchsverbot

(sas) Im Haus für Betagte Sonnegrund in Kirchberg sind einige Bewohnerinnen und Bewohner an Covid-19 erkrankt. Dies teilt die Betriebsleiterin auf der Internetseite der Institution mit.

Im Sonnegrund in Kirchberg herrscht ein Besuchsverbot.

Im Sonnegrund in Kirchberg herrscht ein Besuchsverbot.

Bild: Beat Lanzendorfer (Kirchberg, 3. Juli 2020)

Wie die Betriebsleiterin weiter schreibt, seinen mehrere Bewohnerinnen und Bewohner in Isolation oder Quarantäne. Bis zum 7. Dezember gelten besondere Schutzmassnahmen und ein generelles Besuchsverbot.

Montag, 23. November, 16:49 Uhr

Dreifache Brandstiftung in Wil: Kantonspolizei sucht Zeugen

(kapo/sas) Am vergangenen Freitag, 20. November, um 23.55 Uhr, hat eine unbekannte Täterschaft an der Buchenstrasse in Wil eine Baustellen-Toilette abgebrannt. Im selben Zeitraum wurden auch in der Sportanlage Bergholz mehrere Gegenstände in Brand gesetzt. Die Kantonspolizei St.Gallen geht von derselben Täterschaft aus und sucht Zeugen.

Die unbekannte Täterschaft setzte eine Baustellen-Toilette in Brand und verursachte dabei Sachschaden in der Höhe von rund 1'000 Franken. Auch in der Sportanlage Bergholz kam es im selben Zeitraum zur Brandstiftung. Dort versuchte die unbekannte Täterschaft eine Boulderwand anzuzünden, was jedoch misslang. Anschliessend setzte sie einen Kunststoffabfalleimer unter einem Unterstand in Brand. Danach entfernte sie sich in unbekannte Richtung. Insgesamt entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren tausend Franken. Die Kantonspolizei St.Gallen vermutet, dass es sich bei den drei Brandstiftungen um dieselbe Täterschaft handelt.

Personen, welche Angaben zu den Vorfällen oder zur Täterschaft machen können, werden gebeten, sich bei der Polizeistation Wil, Tel. 058 229 79 79, zu melden.

Montag, 23. November, 16:06 Uhr

Solidarität mit Tieren in Not: Kuster Recycling AG unterstützt mit der Aktion «Sie recyceln. Wir spenden» das Tierheim Nesslau

(pd/sas) Die aktuelle Zeit ist für Mensch und Tier eine Herausforderung. Um ihre starke Verbundenheit und Solidarität mit herrenlosen Tieren zu zeigen, organisiert die Kuster Recycling AG in Ebnat-Kappel und Wil zum achten Mal die Aktion «Sie recyceln. Wir spenden.». Im Monat Dezember spendet die Kuster Recycling AG pro Kilogramm abgegebene Elektrogeräte 10 Rappen an das Tierheim Nesslau.

Das Team des Tierheims Nesslau ist auch in schwierigen Zeiten für herrenlose Tiere da.

Das Team des Tierheims Nesslau ist auch in schwierigen Zeiten für herrenlose Tiere da.

Bild: PD

Mit der Entsorgung von Elektro-Altgeräten kann die Bevölkerung im Dezember gleich mehrfach etwas Gutes tun: Sie schafft mehr Platz in ihrem Zuhause, leistet einen Beitrag zum Umweltschutz, unterstützt Tiere in Not und hilft mit, dass Menschen mit einer Behinderung eine sinnvolle Arbeitsstelle finden. Die von den Kunden abgegebenen Elektro-Altgeräte werden grösstenteils auf dem Areal der Kuster Recycling AG demontiert. Dabei werden Schadstoffe wie Batterien, Kondensatoren oder Altöl entfernt und Eisen, Metalle, Holz und weitere Materialien ausgebaut. Dafür bietet die Kuster Recycling AG einen geschützten Arbeitsplatz mit geregeltem Arbeitsablauf und Integration ins Team an.

Haupteinnahmen sind wegen Corona weggebrochen

Weil wegen der Pandemie fast niemand ferienhalber ins Ausland fuhr, lieber Zuhause blieb oder in der Schweiz Ferien machte und vielmals das Haustier mitnahm, blieben dem Tierheim die zahlenden Gäste fern. Einzig im August gab es einige wenige Feriengäste. Dies führt dazu, dass sich die finanzielle Situation für das Tierheim massiv verschlechtert hat. Die Haupteinnahmen sind weggebrochen. Obwohl neue Tierbesitzer jeweils einen kleinen Unkostenbeitrag bezahlen, deckt dies nicht die Kosten, die für die Betreuung der Tiere benötigt werden.

«Deshalb ist das Tierheim dieses Jahr mehr denn je auf Spenden angewiesen. Wirklich jede Spende, und da spielt es keine Rolle wie gross oder klein der Betrag ist, alles hilft unserem Heim in dieser schweren Zeit, damit wir weiter bestehen können», sagt Carla Leutenegger, die das Tierheim leitet. «Wir danken der Kuster Recycling AG im Namen aller herrenlosen Tiere und auch im Namen unseres Teams ganz herzlich für den enormen Einsatz und diese wunderschöne Art der Hilfe», führt Carla Leutenegger weiter aus. Dank der jährlichen Aktion «Sie recyceln. Wir spenden» konnten bereits über 30‘000 Franken an das Tierheim Nesslau gespendet werden.

Mehr Informationen unter www.kusterrecycling.ch oder auf Facebook unter «Sie recyceln. Wir spenden.».

Montag, 23. November, 13:57 Uhr

Italianità im neuen Coop-Restaurant in Rickenbach: Neu gibt es Pizza aus dem Steinofen

(pd/sas) Die umfassende Modernisierung des Einkaufszentrums Breite in Rickenbach ist noch in vollem Gang. Bereits in neuem Glanz erstrahlt aber das integrierte Coop-Restaurant, das in den letzten Wochen komplett neugestaltet wurde und diesen Donnerstag, 26. November wiedereröffnet wird. «Viel Licht, helles Holz, frische Grüntöne und ein modernes Design prägen das Interieur, und die Wände zieren schöne Bilder vom Alpstein und dem Toggenburg. Die Gäste dürfen sich auf eine einladende Atmosphäre freuen», schwärmt Geschäftsführer Tim Baumann (34).

Tim Baumann bewirtet die Gäste im neu gestalteten Coop-Restaurant in Rickenbach nun auch mit Pizza aus dem Steinofen.

Tim Baumann bewirtet die Gäste im neu gestalteten Coop-Restaurant in Rickenbach nun auch mit Pizza aus dem Steinofen.

Bild: PD

Das merklich vergrösserte Restaurant verfügt innen neu über 260 Sitzplätze (bisher 180) und zusätzlich 135 auf der teils überdachten Terrasse – mit Blick auf den gänzlich neu konzipierten Kinderspielplatz. Zudem gibt es im ganzen Lokal kostenloses WLAN und Ladeanschlüsse für Handys. Auch kulinarisch wartet das Restaurant mit Neuerungen auf: So werden im Steinofen täglich frische Pizzen zubereitet. «Bei uns kriegt jeder seine Wunschpizza: Die Gäste können sie ganz nach ihrem Gusto mit ihren Lieblingszutaten belegen», betont Baumann. Und wer seine Pizza lieber anderswo geniessen möchte, kann das neue Take-away-Angebot nutzen.

Frisch und abwechslungsreich

Das Restaurant setzt weiterhin mit ein vielfältiges Angebot, das noch stärker auf Frische und Abwechslung ausgerichtet ist. Am Buffet gibt es den ganzen Tag Birchermüesli, frische Früchte und Säfte am Morgen, knackige Salate und Canapées in zig Variationen am Mittag sowie am Nachmittag Süsses und Patisserie – alles vor Ort zubereitet und anmächelig präsentiert.

Zudem kreiert das Küchenteam täglich verschiedene Mittagsmenüs: Neben einheimischen Klassikern und internationalen Spezialitäten stehen immer auch vegetarische Gerichte zur Auswahl. Gekocht wird ausgewogen: Das Fleisch stammt fast ausschliesslich aus der Schweiz und auch bei den übrigen Zutaten wird grosser Wert auf Nachhaltigkeit gelegt. Wie alle Coop-Restaurants ist auch das in Rickenbach bio-zertifiziert.

Geöffnet wie das Einkaufszentrum

Tim Baumann kann es kaum erwarten, neue Gäste wie auch frühere Stammkunden zu empfangen: «Kein Stein blieb auf dem anderen. Ob wegen des einladenden Ambientes oder der kulinarischen Köstlichkeiten – ein Besuch bei uns lohnt sich auf jeden Fall.» Die Öffnungszeiten des Restaurants sind identisch mit jenen des Einkaufszentrums Breite: von Montag bis Samstag jeweils von 8 Uhr bis 20 Uhr.

Gefeiert wird die Restauranteröffnung von Donnerstag bis Samstag, 26. bis 28. November, mit einem Willkommensgruss: Entscheidet man sich für ein Menü, gibt es gratis ein Dessert dazu. Und die jüngsten Gäste können sich an einem Malwettbewerb kreativ ausleben, zu gewinnen gibt es dabei drei Jamadu-Partys.

Kiosk und Blumenabteilung aufgefrischt

Bereits seit einigen Tagen ist zudem die modernisierte Blumenabteilung des Coop-Supermarkts samt Kiosk geöffnet. Das Sortiment reicht von Topf- über Schnittblumen bis hin zu Pflegemitteln und Zubehör. Und am Kiosk können Kundinnen und Kunden nicht nur Tabakwaren, Getränke oder Lottoscheine beziehen, sondern auch Kleidung für die Oecoplan-Textilreinigung abgeben. Der umfassende Umbau des gesamten Einkaufszentrums Breite wird voraussichtlich im Sommer 2021 abgeschlossen sein.

Montag, 23. November, 11:56 Uhr

Autolenker verletzt sich bei Selbstunfall in Flawil

(kapo/sas) Am Montagmorgen kurz nach 6 Uhr ist es an der St.Gallerstrasse in Flawil zu einem Selbstunfall mit einem Auto gekommen. Wie die Kantonspolizei in einer Medienmitteilung schreibt, wurde dabei ein 56-jähriger Mann unbestimmt verletzt.

Der verletzte Autolenker musste mit der Rega ins Spital geflogen werden.

Der verletzte Autolenker musste mit der Rega ins Spital geflogen werden.

Bild: Kapo

Der 56-Jährige fuhr mit seinem Auto von Flawil Zentrum in Richtung Gossau. Dabei kam sein Auto aus bisher ungeklärten Gründen linksseitig vom Fahrstreifen ab und kollidierte mit einem Leuchtinselpfosten. Im Anschluss geriet das Auto über die Gegenfahrbahn und das Trottoir ins angrenzende Wiesland.

Dort streifte es einen Baum, bevor es das angrenzende Wiesbord hinunterstürzte und schliesslich zum Stillstand kam. Nach der Erstbetreuung durch die Rettung wurde der 56-Jährige von der Rega mit unbestimmten Verletzungen ins Spital geflogen. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf knapp 20'000 Franken.

Montag, 23. November, 10:09 Uhr

FDP Uzwil: Ja zum Budget, aber...

(stu) Um ihren Beitrag zur Reduktion der Virusausbreitung zu leisten, hat die Parteileitung der FDP entschieden, auf die Parteiversammlung zur Vorbesprechung des Budgets 2021 der Gemeinde Uzwil zu verzichten. «Mit 133 Prozent ist der veranschlagte Steuersatz zwar grundsätzlich zu hoch», schreibt die FDP. Unter Berücksichtigung der gegenwärtigen Coronakrise sei man jedoch davon überzeugt, dass eine Senkung des Steuersatzes derzeit nicht nachhaltig sei.

«Besonders kritisch zu betrachten gilt es die vom Kanton auf die Gemeinden abgewälzten Kosten», schreibt der Vorstand der FDP Uzwil weiter. Ebenso zu hinterfragen gelte es die Kostenentwicklung in der Bildung und sozialen Sicherheit. «Des Weiteren müssen in Bezug auf Kultur, Sport und Freizeit die umliegenden Gemeinden sowie die Vereine stärker in die Pflicht genommen werden», fordert die FDP.

Auch wenn der Blick ins Budget 2021 nach wie vor Projekte vermissen lasse, die langfristig zu Kostenreduktionen und damit zur Senkung der Steuersätze führen, empfiehlt die Parteileitung der FDP Uzwil, die beiden unterbreiteten Anträge des veranschlagten Budgets 2021 an der Bürgerversammlung zu verabschieden.

Die Bürgerversammlung findet am Montag, 30. November, um 20 Uhr im Gemeindesaal statt. Es gilt ein Schutzkonzept – der traditionelle Apéro nach der Bürgerversammlung entfällt.

Montag, 23. November, 09:57 Uhr

Neuer Trikotsponsor für den Badmintonclub Uzwil

(pd/sas) Der Badmintonclub Uzwil und das Oberuzwiler Unternehmen Nützi AG gehen eine mehrjährige Partnerschaft ein. Blumen Nützi wird neuer Rückensponsor. Damit gebe es wortwörtlich neuen Rückenwind für den Verein, heisst es in einer Medienmitteilung.

Freude bei der Trikotübergabe: (von links) Iztok Utrosa (Cheftrainer), Jürg Schadegg (Präsident), Patrick Nützi, Adrian Müller (Vizepräsident), Werner Nützi.

Freude bei der Trikotübergabe: (von links) Iztok Utrosa (Cheftrainer), Jürg Schadegg (Präsident), Patrick Nützi, Adrian Müller (Vizepräsident), Werner Nützi.

Bild: PD

Blumen Nützi ist überregional ein Begriff. Mit dem Gartenbau, der Gärtnerei und den beiden Blumengeschäften in Oberuzwil (Blumen Nützi) und in Wil (rosa braun) ist das Unternehmen einer breiten Öffentlichkeit bekannt. Nun steigen Werner und Patrick Nützi als grosszügige Sponsoren beim Badmintonclub Uzwil ein.

Das freut auch den Badmintonclub Uzwil. Präsident Jürg Schadegg ist stolz, dass sich ein weiteres regional stark verankertes Unternehmen für den Badmintonsport begeistern kann. «Wir sind auf grosszügige und treue Sponsoren angewiesen, um auch künftig erfolgreich zu sein. Sei dies mit der NLA-Mannschaft oder bei der ehrgeizigen Nachwuchsförderung», sagte Schadegg bei der Trikotübergabe

Sonntag, 22. November - 14:48 Uhr

Rechtsverfahren um Schutzzone abgeschlossen

(hs) Es war am 28. April 2016, als der Gemeinderat von Niederhelfenschwil den Schutzzonenplan sowie das Schutzzonenreglement für die Quellfassungen Enkhüseren erlassen hat. Während der Auflagefrist wurde gegen den Erlass «Schutzzone Quellfassungen Enkhüseren» Einsprache beim Gemeinderat erhoben, der diese jedoch abwies. Doch der Entscheid wurde an die Rekursinstanz und später an das Verwaltungsgericht weitergezogen.

Schutzzonen sorgen für sauberes Trinkwasser.

Schutzzonen sorgen für sauberes Trinkwasser.

Bild: Reto Martin

Nun ist der Streit entschieden: Sowohl das kantonale Baudepartement als Rekursinstanz als auch das Verwaltungsgericht haben den Entscheid des Gemeinderates geschützt und die Beschwerde abgewiesen. Die Rechtsverfahren rund um die Schutzzonen Enkhüseren sind damit abgeschlossen, wie der Gemeinderat mitteilt. Der Schutzzonenplan sowie das dazugehörige Reglement sind nun rechtskräftig und können im Geoportal mit der Karte «Gewässerschutzkarte Kt» eingesehen werden.

Sonntag, 22. November - 11:50 Uhr

Brand im Abstellraum: Mangelnde Vorsicht im Umgang mit Asche

(kapo) Beim Brand in einem Abstellraum eines Einfamilienhauses entstand am Samstag in Aadorf Sachschaden. Kurz vor 19 Uhr stellte ein Bewohner eines Einfamilienhauses an der Obermoosstrasse Feuer im Abstellraum neben dem Sitzplatz fest und alarmierte die Kantonale Notrufzentrale. Bis zum Eintreffen der Feuerwehr Aadorf konnte das Feuer bereits gelöscht werden. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden beträgt einige tausend Franken.

Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau wurden kurz zuvor vermeintlich ausgeglühte Aschereste im Abstellraum deponiert. In der Folge fing das nicht feuerfeste Behältnis an zu brennen und setzte weitere Gegenstände in Brand.

Die Kantonspolizei Thurgau mahnt einmal mehr zum vorsichtigen Umgang mit Asche. Die Abkühlzeit von heisser Asche kann mehrere Tage dauern. Deshalb muss sie immer in einem feuerfesten Gefäss gelagert werden, der verschlossene Behälter gehört auf eine nicht brennbare Unterlage.

Sonntag, 22. November - 10:21 Uhr

Kollision zwischen Auto- und Velofahrer in Flawil

Am späten Samstagabend ist es auf dem Bahnhofsplatz in Flawil zur Kollision zwischen dem Auto eines 51-Jährigen und einem 16-jährigen Velofahrer gekommen. Der Velofahrer verletzte sich dabei leicht. Beide Unfallbeteiligten waren in nicht fahrfähigem Zustand unterwegs, wie die St.Galler Kantonspolizei meldet.

Der 51-Jährige bog mit seinem Auto von der Unterdorfstrasse auf den Bahnhofsplatz ein. Dabei prallte er ins Hinterrad des Velofahrers. Dieser stürzte und verletzte sich leicht.

Die beiden Unfallfahrzeuge.

Die beiden Unfallfahrzeuge.

Bild: Kapo SG

Der 51-Jährige war gemäss Polizeiangaben in nicht fahrfähigem Zustand unterwegs. Aufgrund seines gesundheitlichen Zustandes brachte ihn die Polizei ins Spital. Bei ihm wurde eine Blut- und Urinprobe verfügt. Der Führerausweis wurde dem Mann abgenommen. Der 16-Jährige seinerseits stand unter dem Einfluss von Alkohol.

Samstag, 21. November, 10:18 Uhr

Unbekannte zünden Toitoi-Häuschen auf einer Baustelle in Wil an

(kapo/dwa) Am Freitag kurz vor Mitternacht ist an der Buchenstrasse in Wil eine Baustellen-Toilette abgebrannt. Die Kantonspolizei St.Gallen geht von Brandstiftung aus und sucht Zeugen.

Nachdem eine Auskunftsperson Alarm geschlagen hatte, rückte die Feuerwehr Wil laut Angaben der St.Galler Kantonspolizei mit 15 Angehörigen aus. Es gelang ihr, den Brand zu löschen.

Bild: Kapo SG

Die Baustellen-Toilette wurde durch das Feuer total zerstört, der Schaden beläuft sich auf über 1000 Franken. Die Brandursache wird von Spezialisten abgeklärt, Brandstiftung steht laut der Polizei im Vordergrund.

Bild: Kapo SG

Personen, welche Angaben zum Vorfall und zu möglichen Tätern machen können, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei St.Gallen, Polizeistützpunkt Oberbüren, Telefon 058-229-81-00, zu melden.

Samstag, 21. November - 10:14 Uhr

Niederuzwil: Betrunkene Autofahrerin prallt vor Lichtsignal in anderes Fahrzeug

(kapo/dwa) Am frühen Freitagabend hat eine 29-jährige Autofahrerin unter Alkoholeinfluss eine Auffahrkollision auf der Bahnhofstrasse in Niederuzwil verursacht. Die 29-Jährige stoppte nicht vollständig, als die Fahrzeuge vor ihr wegen eines roten Lichtsignals anhalten mussten. In der Folge prallte sie in den Wagen einer 33-Jährigen.

Beim Unfall entstand ein Schaden von rund 2000 Franken. Die 29-Jährige stand laut Angaben der St.Galler Kantonspolizei unter Alkoholeinfluss: Eine Atemalkoholprobe ergab eine Wert von über 1,6 Promille. Die Frau musste ihren Führerschein abgeben.

Freitag, 20. November, 16:20 Uhr

Alterszentrum Sonnenhof Wil beklagt neun Todesfälle wegen Corona

Die Thurvita wurde von der Coronapandemie hart getroffen.

Die Thurvita wurde von der Coronapandemie hart getroffen.

Bild: Dinah Hauser

(pd/uh) Das Coronavirus hat Thurvita hart getroffen: Seit den ersten Infizierungen im Alterszentrum Sonnenhof vor vier Wochen hat sich ein Drittel aller Bewohnenden mit Covid 19 angesteckt. Der Sonnenhof beklagt neun Todesfälle wegen Corona. Inzwischen befinden sich nur noch zwei Bewohnende in Covid-Isolation. Die anderen Bewohnenden sind wieder wohlauf oder steckten sich nie an. Seit einer Woche sind Besuche im Sonnenhof nach Anmeldung und mit Auflagen wieder möglich.

Unterschiedliche Infizierungsketten

Bislang gab es bei Thurvita-Bewohnenden insgesamt 72 Covid-Infizierungen. Nebst dem Alterszentrum Sonnenhof sind das Pflegezentrum Fürstenau und die Pflegewohnung Bergholz betroffen. Thurvita hat nach dem Auftreten der ersten Infizierungen sofort sowohl bei Bewohnenden als auch bei Mitarbeitenden breite Screenings durchgeführt, um ein genaues Bild der Lage zu erhalten. Die Resultate zeigten, dass sich die Situationen in den verschiedenen Abteilungen voneinander unterscheiden. Zahlreiche Infektionen gab es in den Abteilungen für Demenzbetroffene. In den anderen Abteilungen traten nur wenige Infektionen auf.

Freitag, 20. November, 16:03 Uhr

Die Aluwag AG in Niederbüren erhält Verstärkung im Verwaltungsrat

(pd/uh) Per 1. Januar 2021 wird Sven Welich den Verwaltungsrat der Aluwag AG, Niederbüren, ergänzen, schreibt das Unternehmen in einer Mitteilung. Er ist ein ausgewiesener Experte für Leichtbauteile im internationalen Automobilmarkt und dem damit verbundenen Prozessmanagement. Unter anderem war Sven Welich über 12 Jahre als CEO für die Quadrant Plastic Composites AG, Lenzburg (Schweiz), tätig.

«Sven Welich hat uns als begeisterter Experte mit seiner langjährigen Führungserfahrung und umfassenden Branchenkenntnissen überzeugt. Wir sehen in ihm eine wertvolle Ergänzung im Verwaltungsrat für die weitere vielversprechende Entwicklung der Aluwag.» freut sich René Wagner, CEO und Präsident des Verwaltungsrates, auf die kommende Zusammenarbeit. Nach der Wahl wird der erweiterte Verwaltungsrat der Aluwag aus René Wagner (Präsident), Hans Hofstetter und Sven Welich bestehen, teilt das Unternehmen mit.

Freitag, 20. November, 14:08 Uhr

Polizei sucht Geschädigte von sexueller Belästigung gesucht in der Region Wil-Flawil

Vom Velo aus belästigte der Geständige Frauen.

Vom Velo aus belästigte der Geständige Frauen.

Bild: Manuela Jans-Koch

(kapo/uh) Am Dienstag hat ein 46-jähriger Schweizer bei der Kantonspolizei St.Gallen eine Selbstanzeige erstattet. Der Mann hat sich wegen mehreren sexuellen Belästigungen gegenüber jungen Frauen selber angezeigt. Bislang sind noch nicht alle Geschädigten der Antragsdelikte bekannt. Deshalb werden weitere geschädigte Frauen gesucht, schreibt die Kantonspolizei in einer Mitteilung.

Der Mann gab zu Protokoll, dass er im Zeitraum zwischen Anfangs September 2020 bis zu seiner Selbstanzeige in neun Fällen junge Frauen sexuell belästigt habe. Dabei sei er jeweils mit dem Velo an den Frauen vorbei gefahren und habe sie dabei unsittlich berührt. Die Fälle haben sich gemäss seinen Angaben im Raum St.Gallen, Flawil und Wil zugetragen. In fünf Fällen liegen der Kantonspolizei St.Gallen entsprechende Anzeigen vor.

Geschädigte können Anzeige erstatten

Da es sich bei den sexuellen Belästigungen um Antragsdelikte handelt, sucht die Kantonspolizei St.Gallen im Auftrag der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen weitere geschädigte Frauen, die gemäss beschriebenem Muster vom 46-Jährigen berührt wurden. Die Frauen können bei der jeweils zuständigen Polizeistation an ihrem Wohnort Anzeige erstatten. Wenn gewünscht kann die Anzeige von einer Frau entgegen genommen werden. Zudem kann sich die Anzeigeerstatterin von einer Vertrauensperson begleiten lassen, heisst es in der Mitteilung.

Aufgrund seines kooperativen Verhaltens und fehlender Haftgründe wurde der 46-Jährige nach der Befragung entlassen. Gegen ihn werden durch die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen strafrechtliche Massnahmen geprüft.

Freitag, 20. November, 13:25 Uhr

Cédric Noger wird Siebter an der Schweizer Meisterschaft im Riesenslalom

Cedric Noger fährt an den Schweizer Meisterschaften auf den guten 7. Rang.

Cedric Noger fährt an den Schweizer Meisterschaften auf den guten 7. Rang.

Bild: Anthony Anex / Keystone (11. Januar 2020)

(sas) Derzeit werden die Nationalen Meisterschaften von Swiss Ski ausgetragen. Am Donnerstag starteten in Arosa 140 Herren zum Riesenslalom. Der Wiler Cédric Noger, der für den SC Speer Ebnat-Kappel startet, beendete den Wettkampf auf dem siebten Platz. Gewonnen wurde das Rennen von Marco Reymond, dem Sohn von Erika Hess. Auf dem Dritten Platz klassierte sich Josua Mettler aus Unterwasser.

Freitag, 20. November, 11:02 Uhr
Der Rollerfahrer verletzte sich bei seinem Selbstunfall nur leicht.

Der Rollerfahrer verletzte sich bei seinem Selbstunfall nur leicht.

Bild: Kapo

Rollerfahrer verletzt sich bei Selbstunfall

(kapo/uh) Am Donnerstagmittag, um 13.10 Uhr, ist es im Wilfeldkreisel zu einem Selbstunfall mit einem Roller gekommen. Dabei wurde ein 39-jähriger Mann leicht verletzt, schreibt die Kantonspolizei in einer Mitteilung.

Der 39-Jährige fuhr gemäss Mitteilung mit seinem Roller in den Wilfeldkreisel, um in Richtung Wil Zentrum zu gelangen. Dabei rutschten die Räder seines Rollers auf dem nassen Asphalt weg und der Mann stürzte. Er wurde von der Rettung mit leichten Verletzungen ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden in der Höhe von rund 500 Franken.

Freitag, 20. November, 08:21 Uhr

Pilotprojekt «Kirchberger Bikewegnetz»

Im Rahmen des Pilotprojektes sollen Bikestrecken ausgeschieden werden.

Im Rahmen des Pilotprojektes sollen Bikestrecken ausgeschieden werden.

Bild: Roger Zbinden

(gem/uh) Der Bikeverkehr hat auch in den Wäldern in den letzten Jahren stetig zugenommen, wodurch sich die daraus entstehenden Problematiken verstärkt haben. Nach einem Austausch mit dem Regionalförster Raphael Lüchinger und Patrick Tarnutzer aus Bazenheid (Geschäftsleitungsmitglied Swiss Bike School), sieht der Gemeinderat ein Pilotprojekt «Kirchberger Bikewegnetz» mit etwa drei Bikestrecken vor.

Mit dem Pilotprojekt «Kirchberger Bikewegnetz» soll aktiv ein modulartiges Bikewegnetz aufgebaut werden, welches primär auf bestehenden Wegen aufbauen und unterschiedliche Schwierigkeitsgrade anbieten soll.

Koordination durch die Kommission für Kultur, Freizeit und Sport

Die Koordination des Pilotprojektes wurde der Kommission für Kultur, Freizeit und Sport unter dem Vorsitz von Gemeinderat Linus Calzaferri übertragen. Die interessierten Organisationen, beispielsweise Gemeinde Kirchberg bewegt, Jagdgesellschaften, Naturschutzverein, Bike Teams, sollen bereits zu Beginn in den Planungsprozess einbezogen werden.

Ziel ist es, in einem partizipativen Prozess und im Sinne eines Pilotprojektes, modulartig etwa drei Bikestrecken in der Gemeinde Kirchberg zu definieren, wobei eine erste Route auf den Saisonstart im April/Mai 2021 bereit sein soll.

Donnerstag, 19. November, 10:34 Uhr

Diebstähle in Lenggenwil und Zuckenriet

Einbrecher suchten in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch Häuser in Lenggenwil und Zuckenriet heim.

Einbrecher suchten in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch Häuser in Lenggenwil und Zuckenriet heim.

Bild: Kantonspolizei St.Gallen

(kapo/mkn) Unbekannte stahlen in der Nacht vom Dienstag auf den Mittwoch an der Bachstrasse in Zuckenriet aus einem unverschlossenen Hofladen mehrere Lebens- und Körperpflegemittel. An der Huebstrasse in Lenggenwil wurde in dergleichen Nacht, ebenfalls bei einem Hofladen, eine Kasse aufgebrochen und Bargeld gestohlen.

Zudem gelangten die unbekannten Täter durch eine unverschlossenen Tür am selben Ort in einen Gartenschuppen und nahm Materialien für die Gartenarbeit an sich. Weiter brachen Unbekannte an derselben Strasse in ein weiteres Geschäft ein. Nachdem sich die Täter sich durch ein Fenster Zutritt zu den Räumlichkeiten verschafft hatten, stahlen sie unter anderem Lebensmittel und Messer.

Donnerstag, 19. November, 10:16 Uhr

Neue Chefärztin in der Spitalregion Fürstenland-Toggenburg

Joanna Janczak wird Chefärztin für Allgemein- und Viszeralchirurgie in der SRFT.

Joanna Janczak wird Chefärztin für Allgemein- und Viszeralchirurgie in der SRFT.

Bild: PD

(pd/mkn) Joanna Janczak wird neue Chefärztin Allgemein- und Viszeralchirurgie in der Spitalregion Fürstenland-Toggenburg (SRFT). Damit werde dieser Fachbereich in enger Zusammenarbeit mit dem Kantonsspital St.Gallen weiter gestärkt. Das teilte die SRFT heute Morgen mit.

Joanna Janczak ist 39 Jahre alt und arbeitet seit 2009 im Kantonsspital St.Gallen. Sie ist Fachärztin für Chirurgie und seit 2015 als Oberärztin tätig. Joanna Janczak bringe langjährige Erfahrung sowohl im Bereich der geplanten Operationen aber auch in der Notfallversorgung mit und decke innerhalb der Chirurgie ein breites Spektrum ab, heisst es weiter. Sie lege zudem grossen Wert auf die Anwendung von minimalinvasiven Techniken.

Sie werde Sprechstunden in Wil und Wattwil halten und die Stelle der Chefärztin Allgemein- und Viszeralchirurgie Anfang Januar 2021 antreten, schreibt die SRFT. Die Viszeralchirurgie befasst sich vor allem mit Erkrankungen der Speiseröhre, des Magens, der Gallenwege, des Darms, der Leber und der Bauchspeicheldrüse.

Donnerstag, 19. November, 08:38 Uhr

Wasser wird günstiger in Uzwil

Schacht einer Wasserversorgung.

Schacht einer Wasserversorgung.

Symbolbild: Urs Hemm

(gem) Wasser ist kostbar. Und gleichzeitig wohl auch objektiv gesehen bei uns billig, schreibt die Stadt Uzwil in einer Mitteilung von heute. 1‘000 Liter Wasser ab Hahnen kosten 1.10 Franken. Damit würden die teuren Anlagen der Wasserversorgung mitfinanziert: Quellen, Grundwasserpumpwerke, Reservoire, Transportleitungen und Wasserleitungen, heisst es weiter.

Die Technischen Betriebe senken nun den Wasserpreis ab 2021 auf noch 90 Rappen plus Mehrwertsteuer pro 1‘000 Liter. Die Rechnung der Wasserversorgung lasse das zu. Für Betriebsleiter Renato Wyss ist das verantwortbar.

«Unsere Anlagen sind à jour. Auch nach der Preisanpassung schreiben wir noch schwarze Zahlen, können investieren und unsere Investitionen abschreiben.»

Die Alternative wäre gewesen, den Preis hoch zu halten und die Überschüsse in die Reserve zu legen oder in den Gemeindehaushalt fliessen zu lassen. Der Gemeinderat habe sich dagegen entschieden und der Tarifsenkung zugestimmt. Unverändert blieben Grundtaxe und Feuerschutzbeitrag, heisst es.

Die Technischen Betriebe versorgen die Dörfer Niederuzwil, Uzwil und Algetshausen sowie kleinere Gebiete ausserhalb der Gemeinde mit Trink- und Löschwasser. Henau, Ober- und Niederstetten sowie Stolzenberg haben eigene Wasserversorgungen.

Donnerstag, 19. November, 07:23 Uhr

Bötschi-Angele übernimmt Stadler Heizungen

Michael Bötschi (links) und Peter Stadler freuen sich auf die Zusammenarbeit.

Michael Bötschi (links) und Peter Stadler freuen sich auf die Zusammenarbeit.

Bild: PD

(pd/rus) Im Rahmen einer Unternehmensnachfolge übernimmt die Firma Bötschi-Angele AG die Stadler Heizungen GmbH mit Sitz in Wilen bei Wil. Das geben die Firmen in einer Mitteilung bekannt. Alle vier Mitarbeitenden würden weiterbeschäftigt, das Heizungsgeschäft von Stadler Heizungen werde unverändert weitergeführt.

Die Bötschi-Angele AG setzt damit ihren Wachstumskurs fort. Sie ist in den letzten zwanzig Jahren von zwei auf rund 50 Mitarbeitende gewachsen. Gemäss Michael Bötschi von der Bötschi-Angele AG realisiere man mit der Integration von Stadler Heizungen einen weiteren Schritt zur Stärkung der Präsenz in der Region. Erst 2019 war die Firma Angele zur damaligen Firma Bötschi gestossen.

Peter Stadler, der seine Firma in neue Hände gibt, sagt zur Übernahme: «Ich bin sehr froh, mit Michael Bötschi einen erfolgreichen Unternehmer als Nachfolger gefunden zu haben, der unser Geschäft aus dem Effeff kennt.» Es sei eine gute Lösung für Kundinnen und Kunden sowie die Mitarbeitenden.

Der Standort der Stadler Heizungen verändert sich allerdings. Er wird nach Bronschhofen verlegt. Auch Peter Stadler wird dort weiterarbeiten.

Mittwoch, 18. November, 15:45 Uhr

Mitglieder der Raiffeisen Regio Uzwil stimmen auch 2021 per Brief ab

Die Banknacht der Raiffeisenbank Regio Uzwil fällt im kommenden Jahr aus. Die Urabstimmung findet schriftlich statt.

Die Banknacht der Raiffeisenbank Regio Uzwil fällt im kommenden Jahr aus. Die Urabstimmung findet schriftlich statt.

Bild: PD

(pd/dh) Der Einladung zur Generalversammlung der Raiffeisenbank folgten in den vergangenen Jahren gegen die 2000 Mitglieder. Doch eine Anlass solcher Grösse kann derzeit nicht durchgeführt werden. So hat sich der Verwaltungsrat der Raiffeisenbank Regio Uzwil dazu entschieden, auch die Urabstimmung vom kommenden Jahr schriftlich durchzuführen, wie es in einer Mitteilung heisst.

Anträge von Genossenschafterinnen und Genossenschaftern zur Aufnahme von Geschäften in die Traktandenliste der Urabstimmung 2021 können bis spätestens Donnerstag, 24. Dezember 2020 schriftlich an die Raiffeisenbank Regio Uzwil, zuhanden des Präsidenten des Verwaltungsrates eingereicht werden. Die Mitglieder der Raiffeisenbank Regio Uzwil erhalten die Abstimmungsunterlagen in der Folge bis Mitte Februar 2021 per Post zugestellt. Die Gelegenheit zur schriftlichen Stimmabgabe besteht bis zum Dienstag, 9. März 2021. Bis dahin werden alle eingehenden Stimmabgaben gesammelt und am Samstag, 13. März 2021 ausgezählt.

Verwaltungsrat und Team der Raiffeisenbank Regio Uzwil hoffen und gehen davon aus, dass die Generalversammlung der Bank im Jahr 2022 wieder im gewohnten Rahmen der «Banknacht» durchgeführt werden kann.

Mittwoch, 18. November, 14:02 Uhr

Sternsinger klingeln digital in Jonschwil und Schwarzenbach

Die Sternsinger Jonschwil und Schwarzenbach kommen im Januar 2021 nicht an der Haustüre vorbei.

Die Sternsinger Jonschwil und Schwarzenbach kommen im Januar 2021 nicht an der Haustüre vorbei.

Bild: PD (Januar 2020)

(pd/dh) Gerne würden Balthasar, Melchior und Kaspar den Segen nach Hause bringen. Doch in diesem Winter sind die Sternsinger aufgrund von Covid-19 virtuell unterwegs, teilen das Sternsinger-Team Jonschwil-Schwarzenbach und das katholische Pfarramt Jonschwil mit. Segenskleber können beim Pfarramt Jonschwil bestellt werden.

Die Aktion Sternsingen 2021 unterstützt in diesem Jahr Kinder-Projekte in der Ukraine. Die Projekte sollen Kindern Halt geben, die ihre Eltern vermissen – Tag für Tag – da diese monatelang im Ausland sind, um zu arbeiten und damit ihre Familie ernähren zu können. Weitere Infos zum Projekt 2021 unter auf www.missio.ch. Spenden kann man per Twint oder per Einzahlungsschein.

Mittwoch, 18. November, 09:27 Uhr

Einführung von Tablets an Wiler Oberstufen

(pd/dh) Im Schuljahr 2019/20 wurden in der Wiler Oberstufe Sonnenhof alle Schülerinnen und Schüler der 1. Oberstufe mit einem eigenen Tablet ausgestattet. Nach gut einem Jahr mit dem Pilotprojekt ziehen die Beteiligten ein positives Fazit, teilt die Stadt mit.

Das Tablet wurde im Unterricht flexibel in den verschiedenen Fächern eingesetzt und auch zuhause für schulische Zwecke genutzt. So sei ein individualisierter Unterricht möglich und die Jugendlichen würden in ihrer Selbstständigkeit gefördert. Auch die Schülerinnen und Schüler selbst sowie deren Eltern sähen die Tablets grossmehrheitlich als Bereicherung für das Lernen. Bis Anfang des zweiten Schulsemesters werden nun alle Schülerinnen und Schüler der 1. Klassen der städtischen Oberstufen ein Tablet erhalten.

Mittwoch, 18. November, 08:11 Uhr

Samariterverein Wil unterstützt mobile Coronateststation

Täglich unterstützen zwei Mitglieder des Samaritervereins Wil das mobile Testcenter am Klosterweg.

Täglich unterstützen zwei Mitglieder des Samaritervereins Wil das mobile Testcenter am Klosterweg.

Bild: PD

(pd/dh) Auf Anfrage des Gesundheitsdepartements des Kantons St.Gallen unterstützt der Samariterverein das Covid-19-Testcenter in Wil mit Personal und Infrastruktur. Der neue Sanitätsanhänger steht seit dem 2.November am Klosterweg und dient als mobile Teststation, wie es in einer Mitteilung heisst. Zwei Samariter stehen täglich im Einsatz, empfangen die Patienten, helfen beim Abstrich und erledigen administrative Aufgaben.

Dienstag, 17. November, 19:54 Uhr

Wieder in den schwarzen Zahlen: Der EHC Uzwil ist saniert

Für den EHC Uzwil gibt es abseits des Eisfelds Grund zum Jubeln – die Schulden von rund 340'000 Franken sind abgebaut.

Für den EHC Uzwil gibt es abseits des Eisfelds Grund zum Jubeln – die Schulden von rund 340'000 Franken sind abgebaut.

Bild: Tim Frei (St. Gallen, 3. Oktober)

(pd/tm) Nach etwas mehr als zwei Jahren unter neuer Führung hat es der EHC Uzwil geschafft, sämtliche Schulden von ursprünglich rund 340'000 Franken zurückzuzahlen und den Verein wieder in die schwarzen Zahlen zu führen, wie der Klub am Dienstagabend mitteilte.

Durch einschneidende Massnahmen, insbesondere den Rückzug aus der 1. Liga im Frühling 2019, einem realistischen Budget und rigoroser Kostenkontrolle wurde der Turnaround früher als geplant erreicht. Die Verantwortlichen bedanken sich in der Mitteilung bei allen Gläubigern für die Geduld und Kulanz sowie bei allen Fans, Gönnern, Sponsoren und Partnern für das entgegengebrachte Vertrauen.

Wie bereits in den zwei Jahren zuvor wurden auch die diesjährigen Einnahmen des Sponsorenlaufs nicht zur Rückzahlung der Schulden verwendet, sondern vollumfänglich und zweckgebunden in den Nachwuchs investiert.

Vertrag mit Profitrainer Cechovic verlängert

Der EHC Uzwil gibt zudem bekannt, dass der Vertrag mit Dusan Cechovic als Profitrainer im Nachwuchsbereich um mindestens eine weitere Saison verlängert wird. Mit Blick auf die kommende Saison sei dies ein erster, wichtiger Schritt in Richtung der angestrebten Kontinuität und Qualität.

Die erfreuliche finanzielle Ausgangslage lasse es dem EHC Uzwil zu, auf einer wirtschaftlich gesunden Basis und ohne finanzielle Abenteuer in absehbarer Zeit wieder einen Aufstieg in die 2. Liga anstreben zu können.

Dienstag, 17. November, 17:29 Uhr

Biberlehrpfad zwischen Oberbüren und Niederbüren mutwillig beschädigt

Vandalen verwüsteten unter anderem Infotafeln.

Vandalen verwüsteten unter anderem Infotafeln.

Bild: PD

(pd/rus) «Es wurde ausgerissen, umgestossen, demoliert, abgeschraubt und zerschlagen.» So schildert der WWF St.Gallen, was in den letzten Tagen auf dem Biberlehrpfad zwischen Oberbüren und Niederbüren geschehen ist.

Nicht zum ersten Mal sei der beliebte Biberpfad entlang des Uferwegs der Thur verwüstet worden, schreibt die Organisation weiter. Beschädigt wurden unter anderem Infotafeln und eine geschnitzte Biberfigur. Der Sachschaden belaufe sich dieses Mal auf mindestens 3000 Franken. Nicht nur der finanzielle Aspekt gibt dem WWF aber zu denken. Die Beschädigungen seien auch schade für die Besucher des Pfades, der seit über zehn Jahren besteht.

Weil sich solche Fälle gemäss dem WWF in den letzten Monaten gehäuft hätten, möchte die Organisation nun ein Zeichen setzen. Dazu hat sie Anzeige gegen Unbekannt erstattet.

Dienstag, 17. November, 11:29 Uhr

Auch die SVP Flawil ist gegen den Verkauf des Gebäudes an der St.Gallerstrasse 62

Die Gemeinde Flawil will dieses Haus an der St.Gallerstrasse 62 verkaufen. Nach der SP äussert nun auch die SVP Flawil Bedenken.

Die Gemeinde Flawil will dieses Haus an der St.Gallerstrasse 62 verkaufen. Nach der SP äussert nun auch die SVP Flawil Bedenken.

Bild: PD

(pd/rus) An der Bürgerversammlung der Gemeinde Flawil vom 24. November wird unter anderem über die Zukunft des Gebäudes an der St.Gallerstrasse 62 entschieden. Die Aventas AG aus Herisau will dieses für 3,12 Millionen Franken kaufen.

Der Gemeinderat hat dem Vorhaben schon zugestimmt, das letzte Wort haben aber die Bürgerinnen und Bürger. Und nicht überall kommt der Entscheid gut an. Bereits früher hatte sich die SP Flawil gegen einen Verkauf ausgesprochen, nun hegt auch die SVP Zweifel.

Grundstück könnte für Schule verwendet werden

So schreibt die Ortspartei in einer Mitteilung, dass Liegenschaften gerade im aktuellen Tiefzinsumfeld zu Spekulationsobjekten würden. Das von der Gemeinde vor rund zehn Jahren erstellte Gebäude liege aber direkt neben dem Grundstück der Primarschule Feld. «Auch wenn sich aus heutiger Sicht das Gebäude 722 nicht direkt als Schulraum nutzen lässt, kann es zukünftig für die Arrondierung des Grundstücks der Schule verwendet werden», schreibt die SVP.

Das gemeinderätliche Papier Bodenpolitik 2015, auf dessen Grundlage sich die Gemeinde für einen Verkauf ausspricht, müsse vor einem Verkauf der Liegenschaft hinterfragt werden. «Solche wichtigen Themen bedürfen einer breiten und offenen Diskussion», findet die Ortspartei.

Möglichst viele Bürgerinnen und Bürger sollen entscheiden

Und weiter sagt die Partei: «Wie weit Flawil als Gemeinde die Spekulation mit gemeindeeigenen Liegenschaften anheizen will, liegt somit in der Hand der Bürgerinnen und Bürger am 24. November 2020.» Es sei wichtig, dass viele Bürgerinnen und Bürger an der Bürgerversammlung teilnehmen, schreibt die SVP abschliessend.

Dienstag, 17. November - 10:52 Uhr

30-jähriger Mann bei Arbeitsunfall in Uzwil eingeklemmt und verstorben

(kapo/chs) Am Montagnachmittag, kurz nach 16 Uhr, ist ein 30-jähriger Arbeiter bei Montagearbeiten auf einer Hebebühne tödlich verletzt worden.

Der Mann wurde beim Unfall schwer verletzt und verstarb noch auf der Unfallstelle.

Der Mann wurde beim Unfall schwer verletzt und verstarb noch auf der Unfallstelle.

Bild: PD

Der in der Gegend wohnhafte 30-jährige Schweizer war als Monteur einer externen Firma in einem Gebäude an der Gupfenstrasse damit beschäftigt, Rohre zu montieren. Dabei befand er sich auf einer mobilen Hebebühne. Wie die Polizei in ihrer Mitteilung schreibt, wurde er aus bisher ungeklärten Gründen beim Hochfahren der Hebebühne zwischen dem Geländer der Hebebühne und einem Metallträger eingeklemmt. Dabei zog er sich derart schwere Verletzungen zu, dass er noch auf der Unfallstelle verstarb.

Der genaue Unfallhergang wird durch das Kompetenzzentrum Forensik der Kantonspolizei St.Gallen abgeklärt. Neben mehreren Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen standen auch ein Rettungswagen, die Rega, die örtliche Feuerwehr und ein Care-Team im Einsatz.

Dienstag, 17. November, 10:50 Uhr

Eine verletzte Person bei Verkehrsunfall in Oberbüren

(kapo/rus) Am Montagnachmittag, kurz nach 16.10 Uhr, ist es in Oberbüren vor der Autobahnzufahrt in Richtung Zürich zu einem Unfall mit zwei beteiligten Autos gekommen, wie die Kantonspolizei St.Gallen schreibt. Dabei wurde ein 32-jähriger Autofahrer leicht verletzt. Eine 22-jährige Frau kam mit ihrem Auto von Oberbüren und spurte ein, um links abzubiegen und auf die Autobahn in Fahrtrichtung Zürich zu gelangen. Zur selben Zeit fuhr der 32-Jährige mit seinem Auto von Niederuzwil in Richtung Oberbüren.

Das Auto der 22-Jährigen kam zwischen Autobahn und Wiesland zum Stillstand.

Das Auto der 22-Jährigen kam zwischen Autobahn und Wiesland zum Stillstand.

Bild: Kapo SG

Beim Abbiegen der 22-Jährigen kollidierte ihr Auto mit dem vortrittsberechtigten Auto des 32-Jährigen. Durch die Wucht des Aufpralls drehte sich ihr Auto und kam dann zwischen Autobahnzufahrt und Wiesland zum Stillstand. Der 32-Jährige zog sich leichte Verletzungen zu. Die Rettung brachte ihn ins Spital.

Der Sachschaden beläuft sich auf über 15'000 Franken. Der Fahrstreifen in Richtung Oberbüren war kurzzeitig gesperrt, was zur Staubildung im Feierabendverkehr führte.

Dienstag, 17. November, 10:40 Uhr

Wil: Auffahrkollision – Zeugenaufruf

(kapo/rus) Am Montagnachmittag, um 16.45 Uhr, ist es im Kreisverkehr an der Flawilerstrasse in Wil zu einem Auffahrunfall mit zwei Autos und einem Lastwagen gekommen. Eine 39-jährige Frau hielt ihr Auto unmittelbar nach der Ausfahrt des Kreisverkehrs auf der Sonnmattstrasse an, um einer Fussgängerin den Vortritt zu gewähren. Eine nachfahrende 33-jährige Frau hielt ihr Auto ebenfalls an.

Wie die Kantonspolizei St.Gallen schreibt, fuhrt hinter diesen zwei Autos ein Lastwagen mit Anhänger. Diese konnte aus bisher ungeklärten Gründen nicht mehr rechtzeitig anhalten. Folglich kam es zur Auffahrkollision zwischen dem Lastwagen und dem Auto der 33-Jährigen. Durch die Kollision wurde deren Auto in das Auto der 39-Jährigen geschoben.

Weil der Lenker oder die Lenkerin des Lastwagens die Fahrt fortsetzte, ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern, sucht die Polizei nun Zeugen, die Angaben zum Lastwagen mit Anhänger oder zum Lastwagenfahrer oder zur Lastwagenfahrerin machen können. Zeugen können sich beim Polizeistützpunkt Oberbüren unter Telefonnummer 058 229 81 00 melden.

Dienstag, 17. November, 07:19 Uhr

Best of Swiss Gastro: Auszeichnungen gehen in die Region

Eines der ausgezeichneten Lokale: Das «Art's» in Wil.

Eines der ausgezeichneten Lokale: Das «Art's» in Wil.

Bild: Pd

Bei den Awards von Best of Swiss Gastro konnten mehrere Betriebe aus der Region zwar keinen Podestplatz, aber doch eine Auszeichnungen ergattern.

In der Kategorie Trend, in der es um Innovation geht, wurde das Wiler «Art's» ausgezeichnet. In der Kategorie International wurde diese Ehre dem Restaurant El Pincho zum wilden Mann, Wil, zuteil. In der Kategorie Classic, also jener der traditionellen Lokale, konnte das Restaurant Wolfensberg in Degersheim eine Ehrung in Empfang nehmen.

Die Gastro-Awards von Best of Swiss Gastro sind gemäss der ausrichtenden Organisation der grösste Schweizer Publikumspreis und der einzige Award der Schweizer Gastronomie. Die Verleihung wurde in diesem Jahr als Online-Veranstaltung durchgeführt, die hier nachgeschaut werden kann:

Montag, 16. November, 09:45 Uhr

Wiler Auktionshaus Rapp erwartet Rekordbeteiligung von Online-Bietern

Bietergefechte übers Internet oder das Telefon: In Sekundenschnelle werden alle Gebote verlässlich koordiniert.

Bietergefechte übers Internet oder das Telefon: In Sekundenschnelle werden alle Gebote verlässlich koordiniert.

Bild: PD

Bereits seit zehn Jahren setzt das Auktionshaus Rapp in Wil bei seinen Versteigerungen auf eine Kombination aus digitalem und analogem Bieten. Die digitale Auktion gewinnt dieses Jahr wegen der Coronapandemie zusätzlich an Bedeutung. Für das Online-Bieten haben sich bereits weit über 1000 Personen angemeldet – ein neuer Rekord.

Geschäftsführerin Marianne Rapp Ohmann rechnet damit, dass sich diese Zahl bis zur Versteigerung vom vom 24. bis 28. November sogar noch verdoppeln könnte. Um den Ansturm an Bietern bewältigen zu können wurden einerseits zusätzliche Mitarbeitende eingestellt, anderseits stellen die Technischen Betriebe Wil die schnellstmögliche Internetleitung zur Verfügung: Das Auktionshaus kann pro Sekunde ein Gigabyte Daten empfangen.

Wenn nächste Woche Briefmarken, Münzen, Uhren, Schmuck und Taschen unter den Hammer kommen, kann aber auch vor Ort geboten werden. Die Saalauktion wird unter Einhaltung der aktuellen Massnahmen wegen des Coronavirus trotzdem durchgeführt.

Montag, 16. November, 09:35 Uhr

Betrunkener schläft am Steuer ein

Die Kantonspolizei Thurgau hat in der Nacht auf Montag in Tobel einen alkoholisierten Autofahrer aus dem Verkehr gezogen, der am Steuer eingeschlafen war.

Eine aufmerksame Automobilistin meldete kurz vor Mitternacht der Kantonalen Notrufzentrale die unsichere Fahrweise eines Autofahrers auf der Strecke Märwil-Affeltrangen. Dies schreibt die Kantonspolizei in einer Medienmitteilung. Kurze Zeit später traf eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau in Tobel auf das parkierte Fahrzeug und den darin schlafenden Autofahrer.

Bei der Kontrolle stellten die Einsatzkräfte beim 28-Jährigen Alkoholmundgeruch fest und führten eine Atemalkoholprobe durch. Diese ergab einen Wert von 0,92 mg/l. Der Führerausweis des Ungaren wurde zuhanden des Strassenverkehrsamtes eingezogen.