WIL-TICKER
Wil: Hoher Sachschaden bei Unfall auf A1 +++ Cédric Noger verpasst den zweiten Lauf deutlich +++ Liveticker zum Nachlesen: Erste Niederlage des Jahres für den FC Wil

Stets aktuell informiert über die Geschehnisse in der Region Wil: In unserem Wil-Ticker finden Sie einen bunten Mix an News und unterhaltsamen Geschichten.

Drucken
Teilen

Feedback: redaktion-wilerzeitung@chmedia.ch

Samstag, 27. Februar, 13:54 Uhr

Bei Unfall in Wil leicht verletzt

Der entstandene Sachschaden ist mehrere zehntausend Franken hoch.

Der entstandene Sachschaden ist mehrere zehntausend Franken hoch.

Bild: kapo

Am Freitag um kurz vor 10.15 Uhr hat sich auf der Autobahn A1 ein Verkehrsunfall zwischen einem Lastwagen und einem Auto ereignet. Ein 60-jähriger Lastwagenfahrer wurde dabei leicht verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.

Und so ist es laut Angaben der Kantonspolizei St. Gallen passiert: Ein 39-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der Autobahn auf dem Überholstreifen in Richtung Zürich. Zu diesem Zeitpunkt war der Unterhaltsdienst Nationalstrassen mit Arbeiten beschäftigt. Dazu wurde der Überholstreifen gesperrt und der Verkehr auf den Normalstreifen umgeleitet.

Als der 39-Jährige dies kurz vor dem Prellschutzfahrzeug des Unterhaltsdienstes bemerkte, wechselte er auf den Normalstreifen. Dabei prallte er mit seinem Auto gegen den Lastwagen des 60-jährigen Mannes. Durch die Kollision drehte sich das Auto vor den Lastwagen und wurde mehrere Meter geschoben, bis beide Fahrzeuge zum Stillstand kamen. Durch den Unfall zog sich der Lastwagenfahrer leichte Verletzungen zu. Er wurde durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren zehntausend Franken.

Platz 46: Nächste Enttäuschung für Cédric Noger 12:03 Uhr
Cédric Noger verlor in Bansko viel Zeit.

Cédric Noger verlor in Bansko viel Zeit.

Bild: AP

Der Wiler Skirennfahrer Cédric Noger muss in dieser Saison weiter auf einen Befreiungsschlag im Ski-Weltcup warten. Nachdem er vor der WM-Pause erstmals auf seinem neuen Kästle-Ski Weltcuppunkte gewonnen hat, gab es am Samstag beim Riesenslalom von Bansko eine herbe Enttäuschung. Mit der Nummer 34 ins Rennen gegangen, verlor Noger als 46. ganze 5,80 Sekunden. Es fehlten ihm mehr als zwei Sekunden für die Qualifikation zum zweiten Lauf.

Gewonnen wurde das Rennen schliesslich von Kroaten Filip Zubcic, der im zweiten Lauf den Halbzeit-Führenden Mathieu Faivre noch abfing.

Die nächste Chance gibt es am Sonntag, wenn in Bansko noch ein Riesenslalom auf dem Programm steht.

Freitag, 26. Februar, 18:45 Uhr

Im Liveticker: Der FC Wil bleibt in Chiasso chancenlos

Nicht einen Schuss auf das Tor des Gegners brachten die Wiler in Chiasso zustande.

Nicht einen Schuss auf das Tor des Gegners brachten die Wiler in Chiasso zustande.

Bild: Freshfocus

Das soll es gewesen sein. Es war keine Reise wert. Nun gut. Immerhin Wochenende. Ein schönes ebensolches.

Weiter geht es für die Wiler schon am kommenden Dienstag um 20 Uhr mit dem Auswärts-Derby gegen Winterthur. Die Partie wird übrigens auch wirklich auf der Schützenwiese gespielt. Noch für das heutige Spiel gegen Aarau hatten die Winterthurer das Heimrecht abgegeben, weil der Schützenwiese-Rasen in einem ungenügenden Zustand ist. Gegen Wil wird aber in Winterthur gespielt.

Schlussfazit: Ein herber Rückschlag für den FC Wil. Im siebten Spiel des Jahres erwischt es ihn zum ersten Mal. Ausgerechnet bei Schlusslicht Chiasso gibt es eine völlig verdiente 0:1-Niederlage. Damit machen die Wiler den Abstiegskampf im Alleingang wieder spannend. Von neun möglichen Punkten gegen die Tessiner haben die Wiler in dieser Saison bisher genau einen geholt. Die Niederlage geht in Ordnung, weil die Äbtestädter viel zu wenig machen und jegliche Durchschlagskraft vermissen lassen. Im ganzen Spiel bringen sie nicht einen Schuss auf das Chiasso-Tor zustande. Einmal mehr sind sie der roten Laterne aus dem Tessin nicht gewachsen.

Schlusspfiff im Riva IV: Der FC Wil verliert gegen den FC Chiasso mit 0:1.

92. Minute: Die Hälfte davon ist auch schon rum - ohne Berichtenswertes.

90. Minute: Vier Minuten Nachspielzeit gibt es noch. Dürfte wohl nicht mehr viel ändern.

87. Minute: Zwar nicht der erste Schuss aufs Chiasso-Tor in diesem Spiel. Aber der erste Wiler Abschluss seit der Pause. Tushi rund einen halben Meter drüber.

85. Minute: Ich wüsste echt nicht, wie die Wiler zum Ausgleich kommen sollten. Sie sind weit weg vom Chiasso-Strafraum. Noch kein einziger Abschluss der Gäste seit der Pause. Nicht gefühlt, sondern statistisch belegt.

83. Minute: Chiasso zieht sich nun zurück. Gibt es noch eine Wiler Chance?

81. Minute: Weit und breit keine Gefahr vor dem Chiasso-Tor. Goalie Safarikas musste noch keinen Ball halten. Nur mal einen Corner wegfausten. Sonst ist der tief in der Kurzarbeit.

78. Minute: Ich würde gerne von Wiler Chancen berichten ...

76. Minute: Allzu viel Geld würde ich nicht mehr auf die Wiler setzen. Ob sie überhaupt noch einen Schuss aufs Tor Chiassos hinbringen heute?

73. Minute: Der Wiler Offensiv-Auftritt ist an Harmlosigkeit nicht zu überbieten. Vielleicht hilft ja der Umstand, dass bei einem Schlusslicht ein Ball ins eigene Tor fällt, obwohl sich das gar nicht abzeichnet. Jones kommt bei Wil. Der hat im vergangenen Herbst hier den Ausgleich zum 1:1-Schlussresultat erzielt.

70. Minute: Zum ersten Mal seit der Pause sind die Wiler etwas länger in der Chiasso-Hälfte zu Gast. Geht da noch was? Zur Erinnerung: Die Äbtestädter sind in Unterzahl.

67. Minute: Das sind Welten zwischen dem Wiler Auftritt am letzten Freitag gegen GC und dem heutigen in Chiasso. Selbst ein Punkt wäre momentan ein fürstlicher Lohn. Die Gäste sehen kein Land.

64. Minute: Es spielt nur Chiasso in dieser Phase. Eine Game-Plan, wie die Gäste hier ins Spiel finden wollen, ist nicht zu erkennen.

63. Minute: Die Wiler haben bisher noch nicht einen Schuss auf das Chiasso-Tor zustande gebracht. Und das beim Tabellenletzten.

59. Minute: Pfostenschuss Chiasso: Silva war's. Vom Innenpfosten springt die Kugel zurück ins Feld. Viel, viel Dusel für die Wiler. Unverdient wäre das 2:0 nicht.

58. Minute: In dieser Phase deutet rein gar nichts auf den Ausgleich hin.

54. Minute: Die Sache erinnert irgendwie an die sieglose Phase vor Weihnachten, als die Wiler offensiv auch kaum etwas zustande brachten. Die Präsenz von Silvio fehlt spürbar.

50. Minute: Chiasso startet wieder stark in die Hälfte und sucht das 2:0.

46. Minute: Das Spiel läuft wieder. Doppelwechsel bei den Wilern: Zumberi und Koide kommen für Kamber und Sauter.

Pausenfazit: Es fehlt nun ein guter Teil der viel beschriebenen Achse. Silvio nicht da, Brahimi aus privaten Gründen nicht da, Fazliu ausgeschlossen. Da bleibt in Sachen Routine fast nur noch Captain Muntwiler. Und Trainer Frei muss das von der Tribüne aus mit ansehen. Ob das noch was wird? In einer Stunde wissen wir es.

Pausenfazit: Mal wieder gegen Chiasso eine Halbzeit zum Vergessen: Die Wiler sind nicht fähig, das Schlusslicht so wirklich zu dominieren. Es fehlt an Überzeugung. Früh geraten sie in Rückstand, spät werden sie dezimiert. Der Ausschluss gegen Fazliu ist zwar hart geahndet. In der Chiasso-Hälfte so hart einzusteigen, ist aber unnötig. Es muss mehr kommen von den Wilern.

Pausenpfiff im Riva IV: Der FC Chiasso führt gegen den FC Wil mit 1:0.

45. Minute: Zu Beginn der zweiminütigen Nachspielzeit gibt es den ersten Wiler Corner des Spiels. Doch Goalie Safarikas kann wegfausten.

44. Minute: Alex Frei hat einiges zu notieren auf der Tribüne.

40. Minute: Rote Karte gegen Wils Valon Fazliu - nach einem völlig unnötigen Einsteigen gegen Delli Carri. Tief in der Platzhälfte von Chiasso übrigens. Tja, der Aufbaugegner Chiassos arbeitet wacker an sich.

40. Minute: Chiasso verschleppt das Spiel bisher ziemlich erfolgreich.

36. Minute: Wils Verteidiger Izmirlioglu verspürt Offensivdrang und bekommt Platz. An der Strafraumgrenze schliesst er ab: rechts daneben.

35. Minute: Die Geschichte hier ist für ein Geisterspiel ziemlich stimmungsvoll. Ein Grüppchen Chiasso-Fans hat sich auf einem Häuschen direkt hinter dem Zaun des Stadions platziert und singt fast pausenlos.

32. Minute: Die Tessiner spielen bereits auf Zeit. Wie es halt so ist, im Riva IV, in jenen seltenen Momenten einer Chiasso-Führung.

31. Minute: Das Einlaufen der drei Wiler ist übrigens vorbei. Sie sitzen wieder auf der Holzbank.

28. Minute: Da war sie, die vorzügliche Wiler Ausgleichschance. Tushi wird auf die lange, steile Reise geschickt. Recht frei läuft er auf das Gehäuse der Chiassesi zu. Doch im letzten Moment kann er von Routinier Affolter gerade nach abgetackelt werden. Da war mehr drin.

25. Minute: In Abwesenheit von Stoss-Stürmer Silvio gibt heute übrigens Tushi den einzigen echten Wiler Angreifer. Dahinter agieren Haile-Selassie und Fazliu. Damit wir das auch noch nachgetragen hätten. Viel zu sehen von ihnen war noch nicht. Chiasso hält die Führung bisher ziemlich locker.

23. Minute: Da sind doch einige Ungenauigkeiten im Wiler Aufbauspiel. Wie fast immer in dieser Saison verstreicht das erste Viertel des Spiels ohne Wiler Tor. Die Äbtestädter sind die Langsamstarter der Liga.

19. Minute: Drei Wiler laufen sich schon mal warm.

16. Minute: Das Gute an dieser frühen kalten Dusche: Es bleibt noch genug Zeit für die Wende. Aber ja: Im dritten Vergleich mit den Tessinern in dieser Saison sind die Wiler zum dritten Mal in Rückstand geraten. Captain Philipp Muntwiler muss schon laut werden. Trainer Alex Frei ist auf der Tribüne derweil still.

11. Minute: Die Wiler wollen reagieren. Noch fehlt es an Präzision im Abschluss.

9. Minute: Tja, die Wiler werden doch nicht schon wieder Aufbaugegner für die Tessiner sein? Wir erinnern uns: Im Dezember gab es im Bergholz ein schmerzhaftes 0:3 gegen die rote Laterne aus dem Tessin.

3. Minute: TOOOOOR für den FC Chiasso durch Strechie zum 1:0. Wiler Kaltstart nach Mass. Da sind die Gäste defensiv gar nicht gut organisiert. Sifneos lässt den Ball durch, Strechie dann von der Strafraumgrenze aus ins lange, rechte Eck. Es ist im siebten Spiel des Jahres von Chiasso erst der dritte Treffer der Tessiner - und das fünfte Gegentor für die Äbtestädter in gleich vielen Partien.

1. Minute: Das Spiel läuft. Die Wiler ganz in weiss, Chiasso im traditionellen rot-blau.

Die Wiler müssen übrigens ohne ihren Stürmer-Routinier Silvio auskommen. Der hat sich im Training bei einem Zusammenprall mit Mergim Brahimi die Nase gebrochen. Aua. Trainer Alex Frei ist nur auf der Tribüne - nach vier Verwarnungen in den ersten 20 Meisterschaftsspielen.

Die Ausgangslage ist klar: Der FC Chiasso muss, der FC Wil will. Die Tessiner sind heuer noch ohne Sieg und akut abstiegsgefährdet. Die Äbtestädter haben dank sechs Spielen ohne Niederlage in diesem Jahr den Anschluss ans Mittelfeld geschafft und sich höchstwahrscheinlich ihrer Abstiegssorgen entledigt. Doch aufgepasst: Der FC Chiasso ist Wils Angstgegner. Von den letzten fünf Direktduellen konnte keines gewonnen werden.

Willkommen aus der Sonnenstube des Landes, welche heute ihrem Namen alle Ehre gemacht hat – wie natürlich auch die Ostschweiz. Ein prächtiger Frühlingstag mit knapp 20 Grad geht an der Südgrenze des Landes zu Ende. Gibt es zum Drüberstreuen auch ein heisses Challenge-League Spiel im Stadio Riva IV? Der FC Wil ist zu Gast beim FC Chiasso. Simon Dudle ist im Tessin und tickert durch die Partie.

Freitag, 26. Februar, 09:02 Uhr

Beim Überholen gestreift: In Sirnach wurde ein E-Bike-Fahrer verletzt. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.

(kapo/uh) Ein 23-jähriger E-Bike-Fahrer war in Sirnach am Donnerstag kurz nach 15.30 Uhr auf der Winterthurerstrasse stadteinwärts unterwegs, schreibt die Kantonspolizei Thurgau. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen wurde er von einem Auto mit einem schwarzen Tiertransportanhänger gestreift, das ihn überholte. Der Autofahrer fuhr gemäss Mitteilung in Richtung Zentrum weiter. Der E-Bike-Fahrer stürzte auf die Strasse und wurde leicht verletzt. Er begab sich nach der Unfallaufnahme selbständig ins Spital.

Zeugenaufruf

Der Autofahrer oder die Autofahrerin und Personen, die Angaben zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Münchwilen unter 058 345 28 30 zu melden.

Donnerstag, 25. Februar, 16:28 Uhr

Auf offiziellen Spatenstich verzichtet

Die Präsidentin des Abwasserverbandes Oberes Murgtal (AVOM) Nadja Stricker und der Betriebsleiter der ARA Hansueli Zbinden beim Start der Bauarbeiten.

Die Präsidentin des Abwasserverbandes Oberes Murgtal (AVOM) Nadja Stricker und der Betriebsleiter der ARA Hansueli Zbinden beim Start der Bauarbeiten.

Bild: PD

(pd/red) Die Bauarbeiten für die Kapazitätssteigerung der Abwasserreinigungsanlage (ARA) Münchwilen haben begonnen. Da die Belastung der Anlage in den letzten Jahren ständig angestiegen ist, muss deren Kapazität von 25‘000 Einwohnerwerten auf 38‘000 ausgebaut werden. Die ARA Münchwilen reinigt das Abwasser der Politischen Gemeinden Bettwiesen, Braunau, Wil, Eschlikon, Fischingen, Münchwilen und Sirnach.

Als erstes wird der Neubau für die unterirdische Gebläsestation erstellt. Zudem erfolgen Umbauten in zwei Etappen, die bis Ende 2021 abgeschlossen sein werden. Bis Ende 2022 sollen die Bauarbeiten des gesamten Projektes abgeschlossen sein. Die Verbandsgemeinden bewilligten dafür einen Kredit von 7,162 Millionen Franken. Wegen Corona wurde auf einen offiziellen Spatenstich verzichtet.

Donnerstag, 25. Februar, 16:06 Uhr

Schutzvorgaben nur schwer einhaltbar

Die St. Peter Kirche in Wil.

Die St. Peter Kirche in Wil.

Bild: PD

Der Verwaltungsrat der Katholischen Kirchgemeinde Wil sagt die Bürgerversammlung vom 9. April wegen Corona ab und führt stattdessen eine Urnenabstimmung durch.

Die Durchführung der Bürgerversammlung sei nur möglich, wenn ein Schutzkonzept, eine Maskentragpflicht und die Abstandsvorschriften eingehalten und gewährleistet würden. Doch dies sei wegen der erwarteten Teilnehmerzahl nicht garantiert, begründet die Kirchgemeinde den Entscheid des Kirchenverwaltungsrates in einer Mitteilung.

An der Urnenabstimmung, die auf den Sonntag, 11. April, angesetzt wurde, wird über folgende dringenden Geschäfte abgestimmt:

Drei Geschäfte kommen zur Abstimmung

  1. Genehmigung der Verwaltungs- und Vermögensrechnung 2020 mit Bericht und Anträgen der Geschäftsprüfungskommission
  2. Genehmigung des Voranschlags und Steuerplans für das Jahr 2021 mit Anträgen des Kirchenverwaltungsrates
  3. Genehmigung des Antrags zur Ermächtigung des Kirchenverwaltungsrates zum bestmöglichen Verkauf des Grundstücks Nr. 1390W Scheibenbergstrasse 14 in Wil.
Donnerstag, 25. Februar, 15:32 Uhr

50 Franken für jeden Haushalt

Jedem Flawiler Haushalt wurde im vergangenen Mai ein Corona-Gutschein im Wert von 50 Franken zugestellt.

Jedem Flawiler Haushalt wurde im vergangenen Mai ein Corona-Gutschein im Wert von 50 Franken zugestellt.

Bild: PD

(pd/red) An der Flawiler Corona-Konferenz mit Vertretungen aus Wirtschaft und Politik wurden schon im Frühjahr 2020 Unterstützungsmöglichkeiten für die Flawiler Bevölkerung und für das örtliche Gewerbe diskutiert. Mit dem Flawiler Corona-Gutschein wurde im Mai 2020 eine konkrete Massnahme umgesetzt. Nun liegt die Abrechnung vor.

Bis Ende Mai wurde jedem Flawiler Haushalt ein Corona-Gutschein im Wert von 50 Franken zugestellt. Dieser konnte in den Flawiler Unternehmen bis Ende Oktober 2020 eingelöst werden. Die Flawiler Unternehmen mussten bis Ende November 2020 die entgegengenommenen Gutscheine entweder bei der Raiffeisenbank Flawil-Degersheim-Mogelsberg-Oberuzwil oder bei der St.Galler Kantonalbank Flawil einlösen.

Insgesamt wurden Gutscheine im Gesamtwert von rund 203'000 Franken eingelöst.

Donnerstag, 25. Februar, 13:44 Uhr

Sachschaden von über 10'000 Franken

Der Verletzte konnte noch an der Unfallstelle versorgt werden.

Der Verletzte konnte noch an der Unfallstelle versorgt werden.

Bild: PD

(kapo) Am Mittwochabend ist es in Wil zu einer Kollision zwischen zwei Autos gekommen. Ein 22-jähriger Autofahrer zog sich leichte Handverletzungen zu. Der entstandene Sachschaden wird auf über 10'000 Franken geschätzt.

Ein 19-jähriger Mann war mit seinem Auto auf der Toggenburgerstrasse von Rickenbach nach Wil unterwegs. Bei der Coop-Tankstelle hielt er sein Auto an, um einer Fussgängerin auf dem Fussgängerstreifen den Vortritt zu gewähren.

Der nachfahrende 22-Jährige bemerkte das stehende Auto zu spät. Trotz sofort eingeleiteter Vollbremsung kam es daraufhin zur Auffahrkollision der beiden Autos. Die Handverletzung des 22-Jährigen konnte vor Ort von der Rettung versorgt werden.

Donnerstag, 25. Februar, 13:36 Uhr

Von der Rettung ins Spital gebracht

Warum der Jugendliche stürzte ist noch unklar.

Warum der Jugendliche stürzte ist noch unklar.

Bild: PD

(kapo) Am Mittwochabend ist ein 14-jähriger Mofafahrer in Niederuzwil gestürzt. Er zog sich dabei unbestimmte Verletzungen zu und musste von der Rettung ins Spital gebracht werden.

Der Jugendliche war mit seinem Mofa auf der Strasse von Henau nach Niederuzwil unterwegs. Aus noch unbekannten Gründen verlor er die Kontrolle über sein Gefährt, woraufhin dieses einen Kandelaber touchierte.

Der 14-Jährige stürzte zu Boden und zog sich unbestimmte Verletzungen zu. Er wurde von der Rettung ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren hundert Franken.

Donnerstag, 25. Februar, 11:30 Uhr

Ein Gewinn von knapp 139‘000 Franken

(pd/red) Zuzwil schliesst seine Rechnung 2020 mit einem Gewinn von knapp 139‘000 Franken ab. Gerechnet hatte die Gemeinde allerdings mit einem Defizit von 1‘238‘000 Franken. Der Ertragsüberschuss soll nun in das freie Eigenkapital eingelegt werden.

Der Grund für den positiven Jahresabschluss sind hauptsächlich tiefere Nettokosten. So waren die Kosten im Bereich Bildung zum Beispiel deutlich tiefer, weil zahlreiche Anlässe abgesagt werden mussten. Gesamthaft wurde deutlich weniger Geld ausgegeben als budgetiert.

Das Budget 2021 rechnet bei gleichbleibendem Steuerfuss dagegen mit einem Aufwandüberschuss von fast 1,53 Millionen Franken. Das Defizit kann mit einem Bezug aus dem freien Eigenkapital gedeckt werden, wie die Gemeinde mitteilt.

Donnerstag, 25. Februar, 10:29 Uhr

Aus über einem Dutzend Bewerbern ausgewählt

Regula Hähni, neue Leiterin der Sozialen Dienste in Rickenbach

Regula Hähni, neue Leiterin der Sozialen Dienste in Rickenbach

Bild: PD

(pd/red) Regula Hähni setzte sich gegenüber zahlreichen Mitbewerberinnen und Mitbewerbern durch: Der Rickenbacher Gemeinderat hat sich aus über einem Dutzend Bewerbungen für Hähni aus Schönholzerswilen entschieden. Sie wird die Stelle per 1. Juni in einem 80 Prozent-Pensum antreten.

Hähni absolvierte die kaufmännische Grundausbildung auf der Gemeindeverwaltung Neukirch an der Thur. In den letzten Jahren war sie Leiterin der Sozialen Dienste in Kradolf-Schönenberg, bevor sie vor knapp zwei Jahren auf die Gemeindeverwaltung Märstetten wechselte.

Mit dem Weggang von Benjamin Bajs Ende März und dem Start von Regula Hähni per 1. Juni 2021 ergibt sich eine Lücke von zwei Monaten. Der Gemeinderat hat an seiner letzten Sitzung entschieden, Nadja Egli über die Firma RGB Consulting zu engagieren. Nadja Egli verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich Soziale Dienste.

Donnerstag, 25. Februar, 09:15 Uhr

Mehrkosten für Schutzmassnahmen prägen Ergebnis

Das Seniorenzentrum Solino in Bütschwil war stark von Corona betroffen.

Das Seniorenzentrum Solino in Bütschwil war stark von Corona betroffen.

Bild: Beat Lanzendorfer

(pd) Die Rechnung des Seniorenzentrums Solino in Bütschwil weist für 2020 trotz Corona einen Ertragsüberschuss von 217’000 Franken auf. Der Umsatz betrug knapp zehn Millionen Franken. Die Besserstellung des Rechnungsabschlusses gegenüber dem Budget beträgt 194’000 Franken.

Das Ergebnis ist geprägt durch erhebliche coronabedingte Mehraufwendungen für Schutzmassnahmen und Ertragsausfälle, insbesondere im Gastrobereich. Diese konnten dank tieferem Personal- und Sachaufwand teilweise aufgefangen werden.

Zum positiven Rechnungsabschluss beigetragen hat auch die gute Belegung der 98 Zimmer und Betten. Durchschnittlich waren diese zu 97.8 Prozent belegt (Vorjahr 97.1%).

Donnerstag, 25. Februar, 09:43 Uhr

Teilnahme an Bürgerversammlung für alle ermöglichen

(pd/red) Der Gemeinderat von Bütschwil-Ganterschwil hat beschlossen, die Bürgerversammlung vom 25. März an der Urne durchzuführen. So will er verhindern, dass Angehörige von Risikogruppen von der Teilnahme ausgeschlossen werden. Eine Verschiebung der Bürgerversammlung auf einen anderen Zeitpunkt hält die Gemeinde aufgrund der wechselhaften Lage und der notwendigen Vorbereitungszeit nicht für planbar.

An der Urne werden die Bürger unter anderem über die Jahresrechnung 2020, über die Sanierung des Allwetterplatzes in der Breite und über die Auflösung des Zweckverbandes Logopädischer Dienst Unteres Toggenburg abstimmen. Der Geschäftsbericht und Stimmunterlagen werden den Bürgerinnen und Bürgern Mitte März mit separater Post zugestellt.

16:55 Uhr

Zwei Unfälle in Wil und Flawil mit Beteiligung von E-Bikes

Beim Wiler Schwanenkreisel kommt es immer wieder zu Unfällen.

Beim Wiler Schwanenkreisel kommt es immer wieder zu Unfällen.

Bild: Kapo

(kapo) Sowohl in Wil als auch in Flawil ist es am Donnerstagmorgen zu einem Unfall gekommen, an dem ein E-Bike-Fahrer beziehungsweise eine E-Bike-Fahrerin beteiligt war. Dies teilt die Kantonspolizei St.Gallen mit.

In Wil führ ein 62-jähriger Mann mit seinem Auto von der Zürcherstrasse in den Schwanenkreisel ein. Gleichzeitig fuhr eine 55-jährige E-Bike-Fahrerin von Bronschhofen ebenfalls in den Schwanenkreisel. Dabei kam es zur Kollision. Die 55-jährige kam zu Fall und zog sich leichte Verletzungen zu. Die Rettung brachte sie ins Spital. Der entstandene Sachschaden beträgt mehrere hundert Franken.

Ein Überholmanöver mit Folgen: Der Lieferwagen touchierte einen E-Bike-Fahrer.

Ein Überholmanöver mit Folgen: Der Lieferwagen touchierte einen E-Bike-Fahrer.

Bild: Kapo

In Flawil war ein 36-jähriger Mann mit seinem Lieferwagen von Flawil in Richtung Oberuzwil hinter einem weiteren Lieferwagen unterwegs. Als der vordere Lieferwagen ausscherte, um den in die gleiche Richtung fahrenden 41-jährigen E-Bike-Fahrer zu überholen, lenkte auch der 36-Jährige seinen Lieferwagen nach links. Auf Höhe der Liegenschaft 2180 nahm der 36-Jährige den nahenden Gegenverkehr war und lenkte seinen Lieferwagen wieder nach rechts. Dabei touchierte dieser das E-Bike. Der 41-jährige E-Bike-Fahrer stürzte und zog sich unbestimmte Verletzungen zu. Er musste von der Rettung ins Spital gebracht werden. Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere tausend Franken geschätzt.

Mittwoch, 24. Februar, 16:05 Uhr

Bremserin Jasmin Näf holt mit Pilotin Melanie Hasler die Goldmedaille an den Schweizer Meisterschaften im Zweierbob

Jasmin Näf (links) und Melanie Hasler präsentieren ihre gewonnene Goldmedaille.

Jasmin Näf (links) und Melanie Hasler präsentieren ihre gewonnene Goldmedaille.

Bild: PD

(bl) Die Lütisburger Bremserin Jasmin Näf holt sich heute Mittwoch zusammen mit Steuerfrau Melanie Hasler den Schweizer Meistertitel im Zweierbob.

Somit endet für die Toggenburgerin die Saison versöhnlich, nachdem sie über einen längeren Zeitraum verletzt ausfiel. Bevor sich das Team in die wohlverdienten Ferien verabschiedet, folgen bis Mitte März noch einige Materialtests.

Mittwoch, 24. Februar, 13:37 Uhr

Niederbüren: Ein Gewinn von rund 600'000 Franken

Niederbüren nahm 2020 deutlich mehr Steuergelder ein als erwartet.

Niederbüren nahm 2020 deutlich mehr Steuergelder ein als erwartet.

Bild: Keystone

(gk) Im Budget 2020 rechnete die Gemeinde Niederbüren mit einem Verlust von rund 50'000 Franken. Nun resultiert jedoch ein Gewinn von rund 600'000 Franken. Ein Grossteil davon lässt sich mit Mehreinnahmen bei den Steuern begründen (550'000 Franken). Der Gewinn soll für die Bildung von Eigenkapital verwendet werden, um zukünftige Aufwandüberschüsse zu finanzieren, heisst es im Mitteilungsblatt der Gemeinde. Zudem stellt der Gemeinderat eine Senkung des Steuerfusses im Jahr 2022 in Aussicht. Dies, wenn sich die Coronakrise und die Unternehmenssteuerreform nicht zu stark negativ auf den Finanzhaushalt auswirken.

Oberbüren: Rechnung 2020 schliesst 1,9 Millionen Franken besser als Budget ab

(gk) Die Rechnung 2020 der Gemeinde Oberbüren schliesst mit einem erfreulichen Ertragsüberschuss ab. Die Erfolgsrechnung weist statt dem budgetierten Defizit von 760‘000 Franken einen Ertragsüberschuss von rund 1,4 Millionen Franken aus. Damit fällt der Abschluss rund 1.9 Millionen Franken besser aus als budgetiert. Wie bereits in früheren Jahren ist dieser Gewinn hauptsächlich auf Mehreinnahmen bei den Steuern zurückzuführen. Nebst diesem Ertrag haben auch die Minderaufwände der Schulen und im Bereich Sozialhilfe zur Besserstellung geführt.

Mittwoch, 24. Februar, 12:05 Uhr

Mit dem Stream des Stadtparlaments jederzeit über die Politik in Wil informiert

Ab der nächsten Sitzung am 4. März gibt es an den Sitzungen des Wiler Stadtparlaments einen Stream. Dieser kann live oder im Nachhinein verfolgt werden.

Ab der nächsten Sitzung am 4. März gibt es an den Sitzungen des Wiler Stadtparlaments einen Stream. Dieser kann live oder im Nachhinein verfolgt werden.

Bild: Gianni Amstutz

(gk) Die Debatten des Wiler Stadtparlaments können ab sofort in einem Live-Stream verfolgt werden. Dies war ursprünglich eine Massnahme, da aufgrund der Corona-Massnahmen an den Sitzungen des Stadtparlaments seit einiger Zeit keine Zuschauende im Saal zugelassen sind. Das Parlament sprach im Dezember einen Kredit über 20'000 Franken, um das Angebot definitiv einzuführen.

Neu können Sitzungen auch im Nachhinein (on demand) angeschaut werden. Mit dieser Investition bietet die Stadt Wil den interessierten Bürgerinnen und Bürger eine neue Möglichkeit, sich zeitunabhängig über das politische Geschehen im Stadtparlament zu informieren und die Debatten transparent verfolgen zu können, heisst es in einer Medienmitteilung. Informationen werden live zudem auch Menschen zugänglich gemacht, die aus gesundheitlichen oder anderen Gründen nicht vor Ort in der Tonhalle anwesend sein können.

Mittwoch, 24. Februar, 10:16 Uhr

Heimstätten Wil: Erste Impfungen verliefen ohne Komplikationen

Die Heimstätten Wil haben ihren Mitarbeitenden ein Impfung empfohlen, da sich nahe Kontakte zu den Klienten kaum vermeiden liessen.

Die Heimstätten Wil haben ihren Mitarbeitenden ein Impfung empfohlen, da sich nahe Kontakte zu den Klienten kaum vermeiden liessen.

Bild: Alexandra Wey / Keystone

(pd) Die erste der beiden Impfungen, die im Abstand von drei bis sechs Wochen notwendig sind, um den Impfschutz zu erreichen, ist am 19. Februar erfolgt. Dies teilen die Heimstätten Wil in einem Mediencommuniqué mit. Eine mobile Einheit des Zentrums für Labormedizin war für die Durchführung der Impfungen vor Ort. Eine gründliche Planung habe eine reibungslose Durchführung des Impftages ermöglicht, heisst es weiter. Komplikationen seien keine aufgetreten.

Aufgrund der Vielzahl der besonders gefährdeten Personen, die in der Stiftung wohnen und arbeiten, sei seitens der Stiftung die Impfung empfohlen worden. In der Begleitung dieser Menschen seien nahe Kontakte oft unabdingbar. Deshalb sei Wert darauf gelegt worden, dass sich möglichst viele Begleitpersonen ebenfalls impfen lassen konnten.

Mittwoch, 24. Februar, 10:07 Uhr

FDP Flawil sagt Ja zu Marktplatz, Turnhalle/Musikschulzentrum und Hochwasserschutzprojekt

Der Flawiler Marktplatz soll sich zu einem Begegnungsplatz und Kulturraum entwickeln.

Der Flawiler Marktplatz soll sich zu einem Begegnungsplatz und Kulturraum entwickeln.

Visualisierung: PD

(pd) Die FDP empfiehlt für alle drei Abstimmungen am 7. März ein Ja. «Im Grundsatz freuen wir uns, dass sich Flawil schrittweise von einem grossen Dorf zu einem urbanen ‹Städtchen› entwickelt», schreibt die Partei in einer Medienmitteilung. Sowohl der «Neubau Dreifachturnhalle/Musikschulzentrum Feld» als auch die Neugestaltung des Marktplatzes würden dazu beitragen. Eine Umfrage habe gezeigt, dass die FDP-Mitglieder mehrheitlich hinter den Projekten stünden. Vorbehalte hat die FDP einzig bezüglich des Hochwasserschutzprojekts. Die Mitglieder seien sich nicht einig, ob und wie das Projekt umgesetzt werden soll. Auf Kurz oder Lang seien jedoch Anpassungen nötig. Ein Nein an der Urne ändere nichts an dieser Tatsache, so die Parteileitung.

Mittwoch, 24. Februar, 09:40 Uhr

FC-Wil-Stürmer Sékou Camara (23) wechselt nach Estland

Sékou Camara spielt künftig in der höchsten estnischen Liga.

Sékou Camara spielt künftig in der höchsten estnischen Liga.

Bild: PD

(pd) Sékou Camara stammt aus Guinea und kam im vergangenen September aus der marokkanischen Liga nach Wil. Er bestritt 13 Challenge League-Partien, blieb aber ohne Torerfolg. Nun wechselt er zu Paide Linnameeskond aus der höchsten estnischen Liga.

Mittwoch, 24. Februar, 09:15 Uhr

«Unabhängiges Wohnen im Alter»: Wilen rüstet sich für demografischen Wandel

(gk/red) Der Wilener Gemeinderat startet das Projekt «Unabhängiges Wohnen im Alter» (Uwia). Gemeinderat Alfred Wenger erklärt die Stossrichtung: «Unser Ziel ist es, dass die Wilenerinnen und Wilener lange ein möglichst autonomes Leben zu Hause bei hoher Sicherheit und tragbaren Kosten leben können.» Dazu sollen bis Mai 2022 verschiedene Workshops und Informationsveranstaltungen durchgeführt werden, um so viele Menschen wie möglich einzubinden.

Zuerst soll abgeklärt werden, was es an Unterstützung braucht, in einem weiteren Schritt dann konkrete Massnahmen beschlossen werden. Dabei will der Gemeinderat auch abklären, inwiefern moderne Technologien wie beispielsweise digitale Erinnerungssysteme zur Medikamenteneinnahme, automatische Notrufsysteme und ähnliches eingesetzt werden können.

Dienstag, 23. Februar, 19:19 Uhr

Wiler Fastnacht-Gesellschaft prämiert Kinderverkleidungen

(lsf) Wie so vieles ist in diesem Jahr auch der Wiler Kindermaskenball der Pandemie zum Opfer gefallen. Die Wiler Fastnacht-Gesellschaft FGW hat deshalb online zu einem Wettbewerb aufgerufen. Zehn Kinogutscheine sollten unter den Kindern verlost werden, die ein Foto von ihren lustigen Verkleidungen einschicken.

Nun schreibt die FGW auf Facebook: «Wir konnten uns kaum entscheiden und haben uns daher entschlossen, 13 Kindern einen Kinogutschein vom Cinewil zu schenken.»

Dienstag, 23. Februar, 17:28 Uhr

Katze mit Ausblick

Sie hat den besten Ausblick.

Sie hat den besten Ausblick.

Bild: Larissa Flammer

(lsf) Auf einer Wiese beim Wiler Turm hat sich diese Katze den besten Ausblick gesichert. Statt sich nur mit der Kuppe zu begnügen, nahm sie den Platz auf dem dort abgestellten Wassertank in Beschlag.

Dienstag, 23. Februar, 13:52 Uhr

Hirte mit 450 Schafen bei Busswil unterwegs

Schäfer Adrian Künzli im Gespräch mit einem Anwohner.

Schäfer Adrian Künzli im Gespräch mit einem Anwohner.

Bild: Jörg Roth

(lsf) Am Sonntagnachmittag zog Schäfer Adrian Künzli über die Felder bei Busswil. Noch bis Ende März ist er mit seinen 450 Schafen verschiedener Rassen im Hinterthurgau unterwegs. Begleitet wird er von Eselin Bianca und Hund Glen. Künzli kommt aus Ragatz, Eschlikon.

Dienstag, 23. Februar, 09:33 Uhr

Heute vor 23 brannte es in der Wiler Altstadt

Das Feuer aus der Perspektive des Weiers.

Das Feuer aus der Perspektive des Weiers.

(lsf) Die Stadt Wil teilt auf Facebook heute morgen eine Erinnerung an den 23.Februar 1998. Vor 23 Jahren brannte es an der Marktgasse 42. Die Löschaktion habe ganze 14 Stunden und 9 Minuten gedauert, 90 Feuerwehrleute mit elf Fahrzeugen standen im Einsatz.

Dienstag, 23. Februar, 04:59 Uhr
Die Bergungsarbeiten der SBB dauern an.

Die Bergungsarbeiten der SBB dauern an.

Bild: PD

Auto mit zwei Zügen kollidiert: Bahnstrecke Wil-Winterthur unterbrochen

(sdu) Am späten Montagabend hat sich laut übereinstimmenden Medienberichten ein Unfall auf der SBB-Hauptstrecke Wil-Winterthur ereignet. Um 22.30 Uhr ist bei Schottikon ein Auto von zwei Zügen, die in entgegengesetzter Richtung unterwegs waren, eingeklemmt worden. Wie es genau dazu kam, ist noch nicht bekannt. An der Unfallstelle soll es keinen Bahnübergang geben.

Wie «Blick-Online» berichtet, wurde eine 41-jährige Lenkerin schwerverletzt von der Fahrzeug geborgen. Rund 80 Zugspassagiere und die beiden Lokführer hätten unversehrt evakuiert werden können. Ein Grossaufgebot der Blaulicht-Organisationen sein im Einsatz gewesen.

Die Bergungsarbeiten dauern an. Auch am Dienstagmorgen bleibt die SBB-Strecke zwischen Elgg und Winterthur und somit auch die Hauptstrecke Wil-Winterthur unterbrochen. Reisende von Wil nach Winterthur reisen via Frauenfeld oder alternativ via Wattwil und Rapperswil.

Montag, 22. Februar, 15:25 Uhr

Einweihungsfeier wird neu angesetzt

Die Einweihung des neuen Schulhauses muss verschoben werden, weil die Umgebungsarbeiten bis Ende September nicht abgeschlossen sind.

Die Einweihung des neuen Schulhauses muss verschoben werden, weil die Umgebungsarbeiten bis Ende September nicht abgeschlossen sind.

Bild: gk

(gk/ahi) Nach zwei Jahren Bauzeit startet der Schulbetrieb im neuen Schulhaus Schwarzenbach Ende März. Die neue Sporthalle kann von den Vereinen nach den Frühlingsferien benützt werden, wie die Gemeinde auf ihrer Website schreibt.

Am 19. Dezember 2020 brannte ein Putzraum im neuen Schulhaus Schwarzenbach vollständig aus. Das Brandereignis verursacht nun Verschiebungen: Statt Ende Januar kann die Schule erst in der zweiten Märzhälfte ins neue Schulhaus zügeln. Im März/April werden die letzten Arbeiten für die Inbetriebnahme des neuen Gebäudekomplexes gemacht. Die Sporthalle wird ab dem 26. April 2021 für die Vereine benützbar sein – sofern die Corona-Vorgaben einen regulären Vereinsbetrieb zulassen.

Mit dem Abbruch des alten Schulgebäudes wird am 12. April 2021 begonnen. Nach Auffüllung der Baugrube am alten Standort werden die Aussenanlagen erstellt. Diese Arbeiten dauern bis in den Spätherbst. Ganz zum Schluss werden die Arbeiten bei der Umgestaltung der Schulstrasse zu einer Begegnungszone abgeschlossen. Es wird erwartet, dass der Deckbelag für die Strasse erst im Frühjahr 2022 eingebaut werden kann.

Ursprünglich war geplant, in der zweiten Septemberhälfte das Schulhaus einzuweihen. Da die Umgebung nicht rechtzeitig fertig wird, muss die Einweihung noch neu angesetzt werden.

Montag, 22. Februar, 13:30 Uhr

24 Verkehrsteilnehmer angezeigt

24 Auto- und Motorradfahrer waren am Wochenende im Kanton St. Gallen zu schnell unterwegs und wurden verzeigt.

24 Auto- und Motorradfahrer waren am Wochenende im Kanton St. Gallen zu schnell unterwegs und wurden verzeigt.

Bild: Alessandro Della Valle / KEYSTONE

(kapo/ahi) Über das vergangene Wochenende hat die Kantonspolizei St. Gallen an mehreren Orten im Kanton Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. 24 Verkehrsteilnehmer müssen bei der Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht werden.

Kontrolliert wurde auch in Zuzwil. Hier ergaben die Messungen von zwei Autos Geschwindigkeit von 111 km/h und 119 km/h bei erlaubten 80 km/h. Ein Motorrad wurde mit 105 km/h gemessen.

Die fehlbaren Lenker müssen sich nun vor der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen verantworten. Nebst einer Busse müssen sie allenfalls mit administrativen Massnahmen, wie einem Entzug des Führerausweises oder der Androhung dazu, rechnen.

Montag, 22. Februar, 11:15 Uhr

Stadtrat gibt grünes Licht für Erneuerung

Der Kunstrasen im Sportpark Bergholz soll erneuert werden

Der Kunstrasen im Sportpark Bergholz soll erneuert werden

Bild: Sven Thomann/Freshfocus

(gk/ahi) Der Kunstrasen im Sportpark Bergholz ist nicht mehr funktionstüchtig. Die Spieleigenschaften sind stark vermindert und das Unfallrisiko steigt. Zwei durch den Stadtrat in Auftrag gegebene neutrale Zustandsbeurteilungen kommen zum Schluss, dass der Kunstrasen dringend erneuert werden muss. Aufgrund der zeitlichen Dringlichkeit und der technisch unveränderten Ausführung handelt es sich bei dieser Unterhaltsmassnahme um eine gebundene Ausgabe. Der Stadtrat hat dafür einen Kredit von 300'000 Franken bewilligt und die Ausführungsarbeiten zu einem Nettobetrag von 270'208.55 Franken an die Firma Walo Bertschinger AG aus Dietikon vergeben.

Montag, 22. Februar, 08:20 Uhr

Chiara Scherrer stellt über 3000 Meter einen neuen Rekord auf

Die Bütschwilerin Chiara Scherrer zeigt sich in guter Frühform und holt hoch über dem Bielersee den Titel über 3'000 Meter.

Die Bütschwilerin Chiara Scherrer zeigt sich in guter Frühform und holt hoch über dem Bielersee den Titel über 3'000 Meter.

Bild: PD

(pd/bl) An den Hallen-Schweizer-Meisterschaften in Magglingen stellt die Bütschwilerin Chiara Scherrer bei ihrem Sieg über 3'000 Meter in 9:10,33 Minuten einen neuen Schweizer Rekord auf.

Trotz Titel verpasst die 25-jährige Toggenburger Steeple-Spezialistin die Limite für die Hallen-EM Anfang März im polnischen Torun um lediglich 33 Hundertstel.

Sonntag, 21. Februar, 11:11 Uhr

Fischingen: Motorradfahrer muss nach Sturz ins Spital

In Fischingen kam es zu einem Selbstunfall eines Motorradfahrers.

In Fischingen kam es zu einem Selbstunfall eines Motorradfahrers.

Bild: Kapo SG

(kapo) Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war der 19-jährige Motorradfahrer am Samstag kurz nach 17.15 Uhr auf der Murgstrasse in Richtung Hulftegg unterwegs. Kurz vor einer Linkskurve verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit einer Mauer am rechten Strassenrand. Der Lenker wurde dabei verletzt und musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.

Samstag, 20. Februar, 17:26 Uhr

Frühling im Winter

War es das schon mit dem Winter? Krokusse beim Wiler Stadtweier.

War es das schon mit dem Winter? Krokusse beim Wiler Stadtweier.

Bild: Jörg Roth

(sdu) Die Krokusse deuten es an: Der Frühling ist nicht mehr weit. Oder ist er schon da? An einem prächtigen Samstag zog es viele Wilerinnen und Wiler nach draussen, um schöne Momente zu geniessen.

Die gute Nachricht: Bis aus Weiteres ist kein Ende der Schönwetter-Periode in Sicht.

Die Plattform bei Weier wurde am Samstag rege benutzt.

Die Plattform bei Weier wurde am Samstag rege benutzt.

Bild: Jörg Roth
Samstag, 20. Februar, 13:35 Uhr

Die Coronazahlen in der Region Wil

In den Wahlkreisen Wil und Toggenburg sind die Corona-Infektionen gesunken, aber kantonsweit überdurchschnittlich hoch.

In den Wahlkreisen Wil und Toggenburg sind die Corona-Infektionen gesunken, aber kantonsweit überdurchschnittlich hoch.

Bild: Freshfocus

(sdu) Die Coronazahlen sind auch in der Region sinkend Pandemie  Der Bundesrat hat für den März erste Lockerungen der Coronarestriktionen in Aussicht gestellt. Dies, weil die Fallzahlen zuletzt rückläufig waren. So die Einschätzung mit dem Blick über das ganze Land.

Doch wie sieht es in der Region Wil und dem Toggenburg aus? Immerhin war dieses Gebiet um die Jahreswende der landesweite Covid-19-Hotspot. Auch hier sind die Zahlen sinkend. Gut vergleichbar ist der Wert «Anzahl laborbestätigte Coronafälle der letzten 14 Tage pro 100000 Einwohner» Waren es zu Rekordzeiten teilweise bis zu 1200 Fälle in zwei Wochen, so ist die Zahl im Toggenburg mittlerweile auf 215 und im Wahlkreis Wil gar auf 174 gesunken. Damit liegen beide Wahlkreise über dem kantonalen Durchschnitt, der sich aktuell bei 158 Fällen einpendelt. Dies besagen aktuelle Statistiken, welche der Kanton St. Gallen am Freitag publiziert hat. In nackten Zahlen formuliert sieht es in dieser Region so aus: In der vergangenen Woche haben im Wahlkreis Wil 59 Personen einen positiven Coronabefund erhalten, im Toggenburg waren es noch 29 Personen.

Stellt sich die Frage, wie sich der R-Wert entwickelt. Dieser muss unter 1 liegen, damit sich die Pandemie nicht weiter verbreitet. Seit Jahresbeginn war der kantonal erhobene Wert stets unter 1, zuletzt mehrere Tage bei rund 0,83.

Freitag, 19. Februar, 22:02 Uhr

Liveticker So kam der FC Wil zum 1:1 gegen GC

Marcin Dickenmann bleibt mit dem FC Wil dieses Jahr unbesiegt.

Marcin Dickenmann bleibt mit dem FC Wil dieses Jahr unbesiegt.

Bild: Freshfocus

Das wars aus dem Stadion Bergholz. Ich bedanke mich für Ihr Interesse und wünsche ein schönes Wochenende. Das nächste Spiel der Wiler findet in einer Woche am Freitag, 26. Februar auswärts in Chiasso statt. Auch davon gibt es wieder einen Liveticker hier im «Wil Ticker».

Schlussfazit: Ein gerechtes Unentschieden. Der Sieg der Wiler wäre aber auch nicht unverdient gewesen. Sie waren über weite Strecken der zweiten Hälfte das bessere Team und mussten erst kurz vor Schluss den Ausgleich hinnehmen. Es war eine sehr gute Leistung der Äbtestädter gegen den Leader aus Zürich, welcher zeitweise mit dem hohen Pressing des FC Wil nicht zurecht kam. Beide Teams sind in diesem Jahr weiterhin unbesiegt.

Schlusspfiff im Bergholz. Der FC Wil und GC trennen sich 1:1.

88. Minute: Ein Tor liegt noch in der Luft. Ich weiss zwar nicht für wen, aber beide Teams drücken auf den Führungstreffer.

83. Minute: TOOOOR für GC durch Ponde zum 1:1-Ausgleich. Der eingewechselte Hopper schiesst die Gäste zurück ins Spiel. Da hat Wil den Zürchern zu viele Räume gelassen und wird dafür bestraft. Der Treffer fällt aus spitzem Winkel.

78. Minute: Mittlerweile ist das 1:0 hochverdient. Die Wiler erspielen sich die nächste Chance. Der eingewechselte Haile-Selassie kommt alleine vors Tor der Gäste, bringt den Ball aber nicht an Matic vorbei.

73. Minute: Noch rund 20 Minuten sind zu spielen und die Führung der Wiler ist sicherlich nicht unverdient. Kann GC noch reagieren oder bringt der FC Wil die Punkte ins Trockene?

62. Minute: Und direkt das nächste dicke Ding für die Wiler. Kronig kommt links schön durch und schiebt den Ball in die Mitte. Silvio haut die Kugel aber aus kurzer Distanz weit über das Tor.

58. Minute: TOOOOOOOR für den FC Wil. Tushi zum 1:0. Die Basel-Leihgabe schliesst nach zwei Querpässen von Fazliu und Silvio schön ab. Matic im Tor sieht aber nicht gerade vorteilhaft aus. Tushis viertes Tor im sechsten Spiel für die Äbtestädter.

51. Minute: Nahtlos an die Möglichkeit der Wiler reiht sich die erste Grosschance der Zürcher. Santos haut den Ball aus 25 Meter ans Lattenkreuz. Es bleibt beim 0:0. Aber wie lange noch?

50. Minute: Eine hundertprozentige Chance für die Wiler: Nach einer Hereingabe von Krasniqi flutscht der Ball durch die Hände von Torhüter Matic. Dickenmann auf der anderen Seite trifft aber das verwaiste Tor nicht.

46. Minute: Weiter gehts mit der Partie Wil gegen GC. Die zweite Hälfte ist angepfiffen.

Pausenfazit: Eine gute erste Hälfte von beiden Teams. Deshalb ist das Unentschieden zur Pause gerecht. Weder Wil noch GC kamen zu den ganz grossen Chancen. Aber trotzdem unterhält das Spiel gut. Das einzige, was noch fehlt, ist ein Tor. Mal schauen, was die zweite Halbzeit für uns bereit hält.

Pausenpfiff im Bergholz: Zwischen dem FC Wil und GC fallen in Halbzeit Nummer eins keine Tore.

43. Minute: Eine weitere gute Chance für die Wiler: Nach einem Eckball kommt Muntwiler relativ frei zum Kopfball, kann diesen aber nicht an Matic vorbeiköpfen. Es bleibt beim 0:0.

36. Minute: Gelb für Alex Frei. Nach der ersten gelben Karte wegen eines Fouls an Krasniqi reklamiert Frei lautstark beim vierten Offiziellen. Das ist bereits Freis vierte Gelbe in dieser Saison. Das bedeutet: Er ist für das nächste Spiel in Chiasso gesperrt.

31. Minute: Eines der ersten Fouls, welches Schiedsrichter Cibelli gerade geahndet hat. Ein flüssiges und faires Spiel bis jetzt.

24. Minute: Gerade ist der erste GC-Abschluss aufs Wiler Tor geflogen. Eine gute defensive Leistung der Äbtestädter bis hierhin. Auch offensiv versuchen sie immer wieder ihre Räume auszunutzen.

12. Minute: FC Wil ist besser ins Spiel gestartet. GC kommt nur schwerlich rein. Wil hat zwar die besseren Chancen, aber GC ist in den letzten Minuten immer stärker geworden.

1. Minute: Und los gehts. FC Wil gegen den Grasshopperclub Zürich. Der Ball rollte.

Die Spieler stehen schon auf dem Feld bereit. In wenigen Augenblicken ertönt hier der Anpfiff.

Herzlich willkommen zu diesem Knüller live aus dem Stadion Bergholz. Gegen den heutigen Gegner GC versucht der FC Wil seine starke Phase nicht nur zu bestätigen, sondern zu untermauern. Für Sie tickert Lukas Tanno durch diesen Fussballabend.

Freitag, 19. Februar, 17:11 Uhr

Vielstimmiger Widerstand gegen Mobilfunkantenne in Lütisburg

(pd/sas) In der Gemeinde Lütisburg soll auf der Parzelle Nr. 848 Chrummenacker eine neue 5G Antenne von der Swisscom gebaut werden. Die Bewohner in den Weilern Grünhügel und Haslen sind direkt betroffen und machen eine Sammeleinsprache bei der Gemeinde.

Die geplante 5G-Mobilfunkantenne in Lütisburg erregt die Gemüter.

Die geplante 5G-Mobilfunkantenne in Lütisburg erregt die Gemüter.

Symbolbild: Bruno Kissling

Über 200 Unterschriften von besorgten Lütisburgerinnen und Lütisburgern seien bis am Freitag bei den Einsprechern eingegangen, schreiben sie unserer Zeitung. Weitere würden noch dazukommen.

Die Lütisburgerinnen und Lütisburger werden die Sammeleinsprache am Montag, 22. Februar, vor dem Gemeindehaus Lütisburg der Gemeindepräsidentin Imelda Stadler übergeben, teilen sie ferner mit.

Freitag, 19. Februar, 12:37 Uhr

Neue temporäre Bushaltestelle auf der Stelzstrasse in Kirchberg ab Dezember 2021

Der Bus bedient auf einer neuen Linie vom Bahnhof Wil über Rickenbach auch das Industriegebiet Stelz.

Der Bus bedient auf einer neuen Linie vom Bahnhof Wil über Rickenbach auch das Industriegebiet Stelz.

Bild: Gianni Amstutz

(gk/sas) Mit dem Wechsel des Fahrplanes anfangs Dezember 2021 ist gemäss Buskonzept der Stadt Wil die Einführung einer neuen Buslinie 731 vorgesehen. Diese Linie soll ab Bahnhof Wil über Rickenbach TG auch das Industriegebiet Stelz, Gemeinde Kirchberg erschliessen. Wie die Gemeinde Kirchberg im «Gmeindsblatt» schreibt, soll aus diesem Grund soll ab Dezember eine neue temporäre Bushaltestelle auf der Fahrbahn der Stelzstrasse auf der Höhe des Fitnesscenters Fit-Point geschaffen werden.

Damit könne das Industriegebiet mit dem öffentlichen Verkehr optimaler erschlossen werden. An der Fürstenlandstrasse, Kantonsstrasse Nr. 45, Rickenbach-­Kirchberg­-Gähwil-­Mühlrüti besteht bereits eine Bushaltestelle bei der westlichen Einmündung Stelzstrasse. Mit der neuen Buslinie und der neuen, zentraler gelegenen Haltestelle kann die Anbindung des Gebietes Stelz an den öffentlichen Verkehr verbessert werden.

Mehrere Standorte für die neue Haltestelle geprüft

Im Abschnitt auf der Stelzstrasse, zwischen Einfahrt Wilerstrasse bis Einmündung Ringstrasse wurden mehrere Standorte für eine temporäre neue Haltestelle geprüft. Die Kantonspolizei St. Gallen hat als besten und einfachsten zu realisierenden Standort denjenigen unmittelbar beim Fitnesscenter Fit­Point auf der Stelzstrasse beurteilt.

Da es sich bei der neuen Haltestelle um einen vorübergehend festgelegten Standort handelt, werden keine baulichen Massnahmen notwendig. Auf der Fahrbahn wird einzig ein Haltebalken markiert und unmittelbar nördlich des Gehweges eine Fahrplantafel aufgestellt.

Gemäss Fahrplan ist vorgesehen, dass die Haltestelle ab Dezember 2021 von Montag bis Samstag tagsüber im Halbstundentakt bedient wird. Die Haltedauer des Buses beträgt bis zu 20 Sekunden. Das Projekt liegt ab kommendem Montag während dreissig Tagen öffentlich auf.

Definitiver Standort steht noch nicht fest

Nach dem Bau der Verlegung Stelzstrasse Nr. 2136, welche für die Erweiterung der IGP Pulvertechnik AG notwendig ist, soll diese temporäre Fahrbahnhaltestelle beim Fitnesscenter Fit­Point wieder aufgehoben und ersetzt werden. Der Standort der Haltestelle hängt vom Zeitpunkt der Einzonung des östlichen Teilgebietes Stelz und der dannzumal zweckmässigsten Erschliessung durch Strassen und Wege ab.

Freitag, 19. Februar, 11:26 Uhr

Illegale Bauten ausserhalb von Bauzonen: Sechs Projekte in Kirchberg müssen rückgebaut werden

Bevor die Werkzeugkiste gepackt wird, muss das Bauprojekt genehmigt sein. Vor allem ausserhalb von Bauzonen.

Bevor die Werkzeugkiste gepackt wird, muss das Bauprojekt genehmigt sein. Vor allem ausserhalb von Bauzonen.

Bild: Fotolia

(gk/sas) Das Baudepartement des Kantons St.Gallen hat die St. Galler Gemeinden angeschrieben und aufgefordert, die Wiederherstellung des rechtmässigen Zustandes bei illegalen Bauten ausserhalb von Bauzonen zu verstärken. Wie im aktuellen «Gmeindsblatt »steht, enthält die Liste des Kantons auch Objekte in der Gemeinde Kirchberg.

Wenn ein Gebäude ohne Baubewilligung gebaut oder umgebaut wird, entsteht ein rechtswidriger Zustand. Solche rechtswidrigen Zustände können nicht in allen Fällen durch eine nachträgliche Baubewilligung geheilt werden. Das führt dazu, dass der rechtmässige Zustand wiederhergestellt werden muss.

Der rasche Vollzug bei Bausachen ausserhalb der Bauzonen stand auf kommunaler wie auf kantonaler Ebene bereits verschiedentlich in der Kritik. Dies zeigt sich auch durch eine Zunahme der Interventionen durch beschwerdeberechtigte Umweltorganisationen. Insbesondere die Wiederherstellung des rechtmässigen Zustandes durch die Gemeinden wird bemängelt.

Vier Fälle sind erledigt, sechs sind noch pendent

Deshalb gelangte das Baudepartement anfangs Februar 2021 an die St. Galler Gemeinden und informiert, dass sich das kantonale Amt für Raumentwicklung und Geoinformation verstärkt der Überwachung von Wiederherstellungen des rechtmässigen Zustandes annehmen wird. Das Amt für Raumentwicklung und Geoinformation teilt mit, dass in der Gemeinde Kirchberg noch sechs Fälle hängig sind.

Gemeinden, in denen sich hängige Fälle befinden, müssen dem Kanton verbindlich aufzeigen, wie und innert welcher Frist der rechtmässige Zustand wiederhergestellt wird. Die Vorgehensweise und die gesetzten Fristen werden dann halbjährlich überprüft und aktualisiert.

Bereits während der letzten Legislatur konnten in der Gemeinde Kirchberg vier Fälle von Wiederherstellungen des rechtmässigen Zustandes ausserhalb der Bauzonen diskret erledigt werden, ohne die Betroffenen öffentlich bekannt zu machen. Bei den noch offenen Fällen werden die Grundeigentümer durch die Gemeinde über das weitere Vorgehen und die Massnahmen informiert.

Freitag, 19. Februar, 10:51 Uhr

Der Punktspielbetrieb der regionalen Fussballer könnte Mitte April beginnen

Geht es nach den Plänen des schweizerischen Fussballverbandes, wird bei den regionalen Fussballern ab Mitte April wieder um Punkte gekämpft.

Geht es nach den Plänen des schweizerischen Fussballverbandes, wird bei den regionalen Fussballern ab Mitte April wieder um Punkte gekämpft.

Bild: Beat Lanzendorfer

(pd/bl) Nach den Informationen des Bundesrates am letzten Mittwoch, geht aus einer Mitteilung des schweizerischen Fussballverbandes hervor, dass der Meisterschaftsbetrieb auf regionaler Stufe zumindest in Erwägung gezogen werden kann.

Nach langen Monaten des Lockdowns habe der Bundesrat am Mittwoch Pläne für erste Lockerungen präsentiert, die sich auch auf den Fussball positiv auswirken könnten. Sofern die Kantone den Plänen des Bundesrates am 24. Februar zustimmen, würden mit Wirkung ab 1. März folgende Beschlüsse in Kraft treten: Aussensportanlagen wie zum Beispiel Fussballplätze könnten wieder geöffnet werden. Für Jugendliche bis 18 Jahre sollten Trainings und Spiele (Meisterschaften und Cups) wieder möglich sein. Spieler und Spielerinnen ab 18 Jahren sollen die Fussballplätze für Trainings in Fünfergruppen und ohne Körperkontakt nutzen können.

Sofern sich die Situation weiterhin positiv entwickle, sollen am 24. März weitere Lockerungen mit Wirkung ab dem 1. April beschlossen werden. Ab diesem Zeitpunkt sollte voraussichtlich der gesamte Breitenfussball wieder normal trainieren und auch spielen können. Somit könne, Stand jetzt, ein Re-Start der Saison in allen Kategorien ab dem Wochenende des 17./18. April ins Auge gefasst werden.

Donnerstag, 18. Februar, 17:49 Uhr

Zuzwil: 16 Tonnen Bioabfälle mehr als 2019

Container für die Grüngutabfuhr. Das Foto entstand nicht in Zuzwil.

Container für die Grüngutabfuhr. Das Foto entstand nicht in Zuzwil.

Bild: Pascal Meier

(red) In der Gemeinde Zuzwil wurden letztes Jahr durch die Vereine rund zwölf Tonnen Papier und Karton gesammelt. Über 1034 Tonnen wurden direkt der Entsorgungsstelle ReTra abgegeben. Zudem wurden insgesamt 50,8 Tonnen Altkleider, 3,7 Tonnen Alteisen sowie fast 5000 Kilogramm Altöl umweltgerecht entsorgt. Das teilt die Gemeinde heute mit.

Auch im zweiten Jahr der Bioabfuhr habe die Bevölkerung diese Dienstleistung des Zweckverbands Abfallverwertung Bazenheid gut genutzt, heisst es weiter. Insgesamt seien 354 Tonnen Bioabfälle, 16 Tonnen mehr als im Vorjahr, auf dem Gemeindegebiet eingesammelt worden.

Donnerstag, 18. Februar, 16:58 Uhr

In Degersheim folgt Holzheizung auf Holzheizung

Die Heizung in der MZA Steinegg muss ersetzt werden

Die Heizung in der MZA Steinegg muss ersetzt werden

Bild: PD

(red) Die Heizungsanlage in der Mehrzweckanlage Steinegg (MZA) ist 26 Jahre alt und hat ihre Nutzungsdauer überschritten. Zudem erfüllt sie die Kohlenmonoxid- und Staubgrenzwerte nicht mehr. Das kantonale Amt für Umweltschutz hat verfügt, dass der Ersatz der Holzheizung spätestens bis zum 31. Dezember 2022 erfolgen muss.

Der Gemeinderat von Degersheim hat daher beschlossen, die Holzschnitzelheizung zu ersetzen. Über den dafür nötigen Kredit von 530'000 Franken entscheiden die Stimmberechtigten an der Urnenabstimmung vom 11. April. Das teilt die Gemeinde Degersheim mit. Neben der MZA versorgt die Holzschnitzelheizung auch das «alte Schulhaus Steinegg», den Werkhof, das Feuerwehrdepot, die evangelische Kirche sowie private Bezüger.

Kosten von 530'000 Franken budgetiert

Wie bisher solle die Holzschnitzelheizung mit einem Gaskessel ergänzt werden, heisst es weiter. Der Gaskessel sei notwendig, um starke Kälteperioden abzudecken und die Wärmelieferung bei grösseren Störungen sicherzustellen. Die neuen Pufferspeicher würden helfen, den Energiebedarf zu optimieren. Ein zusätzlicher Elektrofilter werde den Feinstaubausstoss massiv reduzieren.

Der Energieaufwand der Heizanlage von 950'000 Kilowattstunden pro Jahr wird laut der Mitteilung ca. 92 Prozent mit der Holzschnitzelfeuerung abgedeckt. Wie bisher solle für den Betrieb der Heizung auch künftig Holz von in der Gemeinde ansässigen Landwirtschaftsbetrieben verwendet werden, heisst es zum Schluss.

Donnerstag, 18. Februar, 16:31 Uhr

Sandro Regazzoni zum Schulleiter gewählt

Sandro Regazzoni ist der neue Schulleiter an der Oberstufe Degersheim.

Sandro Regazzoni ist der neue Schulleiter an der Oberstufe Degersheim.

Bild: PD

(gk) Der Schulrat hat Sandro Regazzoni als neuen Schulleiter für die Oberstufe Degersheim gewählt. Er tritt mit Beginn des neuen Schuljahres die Nachfolge von Alois Holenstein an. Das teilt die Gemeinde Degersheim mit.

Besuch der Schulleiterausbildung geplant

Sandro Regazzoni unterrichtet seit August 2020 an der Oberstufe in Degersheim als Klassenlehrer. Davor war er in gleicher Funktion an der Oberstufe Flawil tätig. Im August 2021 übernimmt er nun seine erste Leitungsfunktion an der Oberstufe Degersheim.

Parallel dazu werde er die Schulleiterausbildung absolvieren, um seine Kompetenzen für die neue Herausforderung zu vervollständigen. Sandro Regazzoni sei 30-jährig, in Jonschwil aufgewachsen und zusammen mit seiner Familie in Oberbüren wohnhaft, heisst es zum Schluss.

Donnerstag, 18. Februar, 13:24 Uhr

Kandidat fürs Eschliker Gemeindepräsidium

(pd) Er sei nach reiflicher Überlegung zum Schluss gekommen, dass er für das Amt des Gemeindepräsidenten von Eschlikon kandidieren werde. Das teilte der Vizegemeindepräsident Berhard Braun heute Mittag mit.

Bernhard Braun will Gemeindepräsident von Eschlikon werden.

Bernhard Braun will Gemeindepräsident von Eschlikon werden.

Bild: PD

Der Gemeindepräsident von Eschlikon hat ein 80-Prozent-Pensum. Die Ersatzwahl ist nötig, weil der frühere Eschliker Gemeindepräsident Hans Mäder (CVP) als Nachfolger der in den Regierungsrat gewählten Susanne Hartmann zum Stadtpräsidenten von Wil gewählt worden ist.

Bernhard Braun ist im Gemeinderat für die Ressorts Umwelt und öffentlicher Verkehr zuständig. Er ist Mitglied der Grünen Partei.

Erster Wahlgang im Juni

Die Wahl findet am 13. Juni statt. Im ersten Durchgang ist für eine Wahl das absolute mehr erforderlich. Ein allfälliger zweiter Wahlgang ist für den vierten Juli vorgesehen.

Meine Absicht habe ich auch bereits dem Gemeinderat, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gemeindeverwaltung und der Interpartei bekanntgegeben, schreibt Bernhard Braun zum Schluss.

Donnerstag, 18. Februar, 09:25 Uhr

Bürgerversammlung Flawil abgesagt

Flawiler Bürgerversammlung. Dieses Bild wird sich im Frühling 2021 nicht bieten, da die Flawilerinnen und Flawiler an der Urne über die Rechnung 2020 abstimmen werden.

Flawiler Bürgerversammlung. Dieses Bild wird sich im Frühling 2021 nicht bieten, da die Flawilerinnen und Flawiler an der Urne über die Rechnung 2020 abstimmen werden.

Bild: Andrea Häusler

(gk) Der Flawiler Gemeinderat hat aufgrund der Corona-Situation entschieden, auf die Durchführung der Bürgerversammlung vom 27. April zu verzichten. Damit die Jahresrechnung 2020 trotzdem genehmigt werden kann, hat er sich für eine Urnenabstimmung am 13. Juni ausgesprochen. Das ist dem heutigen Newletter von Flawil zu entnehmen.

Entwicklung nicht absehbar

Gemäss heutigem Stand könnte eine Bürgerversammlung unter der Einhaltung eines umfassenden Schutzkonzepts stattfinden. Wie sich die Coronavirus-Lage in den kommenden Wochen und Monaten entwickle, sei ungewiss, heisst es weiter. Absehbar sei, dass die Empfehlung des Bundesrats, Menschenansammlungen zu vermeiden, und das Gebot, schon bei leichten Krankheitssymptomen zu Hause zu bleiben, weiterhin Bestand haben würden.

Die kantonale Verordnung über die Beschlussfassung über Geschäfte der Bürgerversammlung während der Covid-19-Epidemie erlaubt es den Gemeinden, auf eine Bürgerversammlung zu verzichten und an der Urne abstimmen zu lassen.

Geschäftsbericht 2020 als Basis

Der Flawiler Gemeinderat habe deshalb entschieden, die Bürgerversammlung vom 27. April nicht durchzuführen und auch nicht auf Mai oder Juni zu verschieben. Den Flawiler Stimmberechtigten würden keine Sachgeschäfte unterbreitet. Die Bürgerschaft befinde nun am 13. Juni an der Urne über die Jahresrechnung 2020, teilt die Gemeinde mit.

Die Grundlage für die Urnenabstimmung vom 13. Juni bilden der Geschäftsbericht 2020 und die im Internet veröffentlichten ergänzenden Unterlagen zur Jahresrechnung 2020, heisst es im Communiqué der Ratskanzlei. Der Geschäftsbericht 2020 werde Anfang April an alle Flawiler Haushalte verteilt.

Zusätzlich erhielten die Flawiler Stimmberechtigten vor der Urnenabstimmung nebst dem Stimmausweis und dem Stimmzettel eine Kurz-Information über die Jahresrechnung 2020 mit dem Verweis auf den Geschäftsbericht und die detaillierten, im Internet publizierten Unterlagen.

Mittwoch, 17. Februar, 16:42 Uhr

In der Gemeinde Uzwil ist die Bautätigkeit weiterhin hoch

Die grösste Baustelle in der Gemeinde: Der Birkenhof verändert das Uzwiler Zentrum. Für die Begleitung des Vorhabens – von den ersten Ideen über die Baubewilligung und die Realisierung – haben Mitarbeitende der Gemeinde mehrere hundert Stunden aufgewendet.

Die grösste Baustelle in der Gemeinde: Der Birkenhof verändert das Uzwiler Zentrum. Für die Begleitung des Vorhabens – von den ersten Ideen über die Baubewilligung und die Realisierung – haben Mitarbeitende der Gemeinde mehrere hundert Stunden aufgewendet.

Bild: PD

(gk) Wer Bauten und Anlagen erstellt, ändert oder beseitigt brauche eine Baubewilligung. In erster Linie seien dafür die Gemeinden zuständig. Sie prüfen die Baugesuche, leiten die Verfahren, holen erforderliche Mitbewilligungen kantonaler Stellen ein und erteilen oder verweigern die Baubewilligungen.

Allein die Gemeinde Uzwil erteilte im vergangenen Jahr 315 Baubewilligungen. Eine Zahl, die sich laut «Uzwiler Blatt» auf Rekordniveau bewege.

Mittwoch, 17. Februar, 12:02 Uhr

Der Schulweg in Niederbüren soll sicherer werden

Der Schulweg mit dem Fahrrad ist nicht immer unproblematisch.

Der Schulweg mit dem Fahrrad ist nicht immer unproblematisch.

Bild: Nana Do Carmo

(pd) Viele der Schüler und Schülerinnen würden bei jedem Wetter mit dem Velo zur Schule, da der Schulweg teilweise lang sei, steht im Schulblatt der Primarschule Niederbüren. Auch werde beobachtet, dass die Kinder, die zu Fuss gehen, miteinander diskutieren, an Treffpunkten warten und grosse Kinder kleinere begleiten. Der Schulweg sei mit seinen Erlebnissen ein wichtiger Bestandteil des Schulalltags.

Nun würden sich immer wieder Personen melden, die sich Sorgen um die Sicherheit der Velofahrer und Velofahrerinnen machen. Sie beobachten, dass die Kinder zu dritt oder zu viert nebeneinander fahren und die Velos teilweise mit einer schlechten Beleuchtung ausgestattet seien.

Die Autofahrer und Autofahrerinnen ihrerseits würden trotzdem überholen und dadurch entstehen gefährliche Situationen. Diese Berichte hätten erschreckt und würden Sorgen bereiten.

Weil diese Situation die Lehrpersonen schon seit längerem beschäftigen, würden sie mit den Kindern das Thema sicheres Fahren besprechen. Zudem sei der Verkehrsunterricht und die Zusammenarbeit mit der Polizei ein fester Bestandteil des Unterrichts.

Der Schulweg der Kinder sei in der Kompetenz der Eltern und darum würden auch sie darum gebeten, ihre Kinder auf die Risiken aufmerksam zu machen.

Die Gemeinde Niederbüren arbeite nun in einer Arbeitsgruppe ein Verkehrsberuhigungskonzept aus und werde an einigen Orten im Dorf nötige Anpassungen zur Verbesserung der Sicherheit prüfen.

Mittwoch, 17. Februar, 09:11 Uhr

Hermann Keller folgt turnusmässig auf Ivo Bommer in der Fürstenland-Loge

Hermann Keller ist neuer Präsident der Fürstenland-Loge.

Hermann Keller ist neuer Präsident der Fürstenland-Loge.

Bild: PD

(pd) Laut einer Medienmitteilung geht die Fürstenland-Loge Nr. 34 der Odd Fellows mit einem neuen Obermeister ins Jahr 2021: Hermann Keller folgt turnusmässig auf Ivo Bommer.

In seiner Funktion als Vereinspräsident wird der Münchwiler die nächsten zwei Jahre die Geschicke der Odd Fellows in der Region Wil leiten. Die Fürstenland-Loge residiert mit ihren 20 Mitgliedern in Sirnach-Gloten und ist eine von 28 in der Schweiz.

Als weltweite Vereinigung zählen die Odd Fellows über 180'000 Mitglieder, organisiert in hunderten Logen. Im Fokus der weltlichen Bruderschaft stehen ethisch-humanistisches Denken und Handeln, ganz im Zeichen des Vereinsmottos «Freundschaft, Liebe und Wahrheit.»

Mittwoch, 17. Februar, 08:15 Uhr

Die Männerriege des STV Schwarzenbach verschiebt ihr Grümpeli auf 2022

Fussball kann in diesem Jahr anlässlich des Grümpelis in der Jonschwiler Degenau nicht gespielt werden.

Fussball kann in diesem Jahr anlässlich des Grümpelis in der Jonschwiler Degenau nicht gespielt werden.

Bild: PD

(pd) Die Coronapandemie stoppe auch das beliebte Dorfgrümpeli im Mai 2021, schreiben die Organisatoren des STV Schwarzenbach in einer Mitteilung.

Eine Planung und Organisation für diesen Traditionsanlass im OZ Degenau sei zurzeit nicht möglich. Das OK habe in den vergangenen Tagen in einer Videositzung nach Verschiebungsdaten gesucht und dabei verschiedene Möglichkeiten für eine Durchführung 2021 geprüft.

Nach reichlicher Überlegung und unter Berücksichtigung der möglichen Einschränkungen bis in den Herbst hinein, seien die Männerriegler zum Schluss gekommen, das Dorfgrümpeli auf das Wochenende vom 21./22. Mai 2022 zu verlegen.

Nun hoffen sie, dass bis dann die Corona-Situation eine sinnvolle Planung mit einem starken Sport- und Unterhaltungsangebot wieder möglich mache.

Mittwoch, 17. Februar, 07:55 Uhr

Urnenabstimmung statt Bürgerversammlung in Jonschwil

(gk) Laut einer Mitteilung im «Gemeinde aktuell» der Gemeinde Jonschwil werde in diesem Jahr anstelle der Bürgerversammlung eine Urnenabstimmung durchgeführt.

Aufgrund der Corona-Pandemie sei es derzeit verboten, Veranstaltungen durchzuführen. Von diesem Verbot ausgenommen seien Bürgerversammlungen in den Gemeinden, sofern sie über ein Schutzkonzept verfügen.

Es muss aber davon ausgegangen werden, dass insbesondere Angehörige von Risikogruppen von der Teilnahme an einer Bürgerversammlung aus gesundheitlichen Gründen absehen. Aus demokratiepolitischer Sicht sei dies nicht gewünscht.

Die Regierung des Kantons St.Gallen habe am 19. Januar die Verordnung über die Beschlussfassung über Geschäfte der Bürgerversammlung während der Covid-19-Epidemie (sGS 151.201) erlassen und per 20. Januar in Kraft gesetzt.

Diese ermögliche den Gemeinden anstelle einer Bürgerversammlung eine Urnenabstimmung durchzuführen. Der Jonschwiler Gemeinderat habe deshalb beschlossen, dass die Bürgerversammlung vom 29. März abgesagt werde.

Stattdessen werde am 11. April eine Urnenabstimmung durchgeführt, in der über die Jahresrechnung 2020, das Budget und den Steuerplan 2021 und zur Auflösung des Zweckverbandes «Logopädischer Dienst Unteres Toggenburg» per 31. Dezember 2021 und die Beendigung der damit verbundenen Mitgliedschaft befunden werde.

Dienstag, 16. Februar, 16:04 Uhr

Neue Pfarrstelle ausgeschrieben

Kirchenpräsident Rolf Zimmermann (l.) und die neue Sekretärin Alexa Ulrich-Bachmann.

Kirchenpräsident Rolf Zimmermann (l.) und die neue Sekretärin Alexa Ulrich-Bachmann.

Bild: PD

(pd/bro) Die evangelischen Kirchbürgerschaften in Affeltrangen, Braunau und Märwil hatten 2019 dem Zusammenschluss zur Evangelischen Kirchgemeinde Affeltrangen-Braunau-Märwil zugestimmt. Im Herbst des vergangenen Jahres wurde die neue Behörde gewählt. Damit konnte sich die neue Körperschaft per 1. Januar 2021 offiziell konstituieren. Wichtige administrative Umsetzungsarbeiten konnte die neue Sekretärin, Alexa Ulrich-Bachmann, bereits in den letzten Monaten unterstützen. Das Sekretariat ist mit 40 Stellenprozenten dotiert, heisst es am Dienstag in einer Medienmitteilung.

Pfarrstelle neu zu besetzen

Sarah Fakhoury wird ihre Tätigkeit als Diakonin im April dieses Jahres im Rahmen einer 80-Prozent-Stelle aufnehmen. Zu ihrem Aufgabenbereich gehören Jugend- und Erwachsenengottesdienste, Seelsorge, Mitarbeit in der Kinder- und Jugendarbeit sowie die Förderung und Betreuung von freiwilligen Mitarbeitenden.

Die Diakonin unterstützt damit das Pfarramt, das mit einer 100 Prozentstelle ebenfalls neu besetzt wird, weil das Pfarrehepaar Karen und Michael Hollweg per Ende März 2021 die Kündigung eingereicht hat. Kirchenpräsident Rolf Zimmermann bedauert den Rücktritt, der jedoch nicht ganz unerwartet kam, weshalb das Pfarrehepaar nicht gewählt, sondern wunschgemäss mit einem Arbeitsvertrag angestellt worden war. Während Michael Hollweg das Pensionsalter erreicht hat, geht Karen Hollweg nach Berlin in die Spitalseelsorge.

Michael Hollweg wird im Sinn einer Übergangslösung im April und Mai 2021 der Gemeinde erhalten bleiben und insbesondere die Konfirmationen übernehmen, beziehungsweise das Konfirmandenlager betreuen. Gleichzeitig wird er die neue Diakonin zusammen mit der Vorsteherschaft in ihre Tätigkeit einführen. Danach rechnet der Kirchgemeindepräsident mit einer mehrmonatigen Zeit, für die eine pfarramtliche Stellvertretungslösung gefunden werden konnte.

Ab Juni werden Pfarrer Wilfried Bührer und Pfarrer Christoph Naegeli, beide Frauenfeld, zusammen mit der neuen Diakonin Sarah Fakhoury die Pfarramtsvertretung mehrheitlich übernehmen.

Film statt Fest

Eigentlich hätte die neue Kirchgemeinde Affeltrangen-Braunau-Märwil in einem festlichen Gottesdienst Anfang Jahr in Kraft gesetzt werden sollen. Weil coronabedingt daraus nichts wurde, hat sich die Kirchenvorsteherschaft etwas anderes einfallen lassen, heisst es in der Mitteilung weiter: Auf der Homepage www.evang-a-b-m.ch wird das neue Gebilde im Film vorgestellt.

Dienstag, 16. Februar, 11:56 Uhr

Marcel Wildi wird als Pfarrer für Zuzwil vorgeschlagen

Marcel Wildi soll die Nachfolge von Pfarrerin Greet Egli im Kirchkreis Zuzwil-Züberwangen-Weieren antreten.

Marcel Wildi soll die Nachfolge von Pfarrerin Greet Egli im Kirchkreis Zuzwil-Züberwangen-Weieren antreten.

Bild: PD

(pd/bro) Als Nachfolger von Pfarrerin Greet Egli wird den Mitgliedern der Evangelischen Kirchgemeinde Wil Pfarrer Marcel Wildi aus Buchs vorgeschlagen, schreibt die Evangelische Kirchgemeinde Wil in einer Medienmitteilung vom Dienstag. Die Wahl erfolgt an der Kirchgemeindeversammlung vom 24. März 2021.

Im Sommer 2021 wird Pfarrerin Greet Egli pensioniert. Sie war während 13 Jahren für den Kirchkreis Zuzwil-Züberwangen-Weieren zuständig. Für ihre Nachfolge wurde eine Pfarrwahlkommission eingesetzt, welche eine Person für die 50-Prozent-Stelle suchte.

Marcel Wildi ist 53 Jahre alt und wohnt mit seiner Frau und ihren beiden Teenagern in Buchs. Er ist in der Evangelischen Kirchgemeinde Buchs mit einem Pensum von 50 Prozent als Pfarrer angestellt. Aufgewachsen ist er in einem christlichen Elternhaus im Kanton Aargau und hat in Basel Theologie studiert. Nach seiner ersten Stelle in Weiningen (ZH) kam er 2003 nach Buchs. Dort arbeitete er zuerst im Vollpensum und ab 2014 in einem Teilpensum. Als Pfarrstellvertreter hatte er seitdem Einblick in verschiedene Kirchgemeinden im St. Galler Rheintal und im benachbarten Liechtenstein. Somit ist er sich gewohnt, gleichzeitig in verschiedenen Kirchgemeinden zu arbeiten. Zudem engagierte er sich als Redaktor beim Bibellesebund und beim St. Galler Kirchenboten. Er ist aktuell Präsident der Synode der St.Galler Kantonalkirche.

Marcel Wildi hält gemäss Communiqué gerne Gottesdienste und es ist ihm ein Anliegen, dass der Glaube an den dreieinigen Gott im Alltag relevant wird. Er ist teamfähig, ihm liegt das Organisieren und er ist ein geduldiger, guter Zuhörer. Zum Abschalten sieht er sich gerne Sitcoms und Science-Fiction Filme im Fernsehen an oder macht Puzzles, heisst es weiter.

Im Rahmen des Gottesdienstes vom Sonntag, 7. März, wird Wildi eine Predigt halten. Der Gottesdienst findet um 10 Uhr im Triangel Zuzwil statt.

Die Pfarrwahlkommission und die Kirchenvorsteherschaft sind überzeugt, mit Marcel Wildi eine geeignete Person für die Pfarrstelle in Zuzwil gefunden zu haben und schlagen ihn deshalb zur Wahl an der Kirchgemeindeversammlung vom Mittwoch, 24. März vor. Bei erfolgter Wahl kann er sein Amt anfangs 2022 antreten.

Dienstag, 16. Februar, 10 Uhr

Versuchter Bankomatenaufbruch an der St.Gallerstrasse in Zuzwil

Die unbekannten Täter versuchten, diesen Bankomaten an der Zuzwiler St.Gallerstrase zu sprengen. Sie flüchteten ohne Diebesgut.

Die unbekannten Täter versuchten, diesen Bankomaten an der Zuzwiler St.Gallerstrase zu sprengen. Sie flüchteten ohne Diebesgut.

Bild: Kapo SG

(kapo/bro) Am Dienstagmorgen, kurz vor 05.30 Uhr, hat eine unbekannte Täterschaft an der St.Gallerstrasse versucht, einen Bankomaten gewaltsam zu öffnen. Die Täterschaft flüchtete ohne Deliktsgut in unbekannte Richtung, schreibt die Kantonspolizei St.Gallen in einer Medienmitteilung.

Bild: BRK News

Die ausrückenden Einsatzkräfte stellten fest, dass die unbekannte Täterschaft mutmasslich versucht hatte, den Bankomaten zu sprengen.

Bild: BRK News

Am Bankomaten entstand geringer Sachschaden. Für die Dauer der Tatbestandsaufnahme musste die St.Gallerstrasse für rund drei Stunden gesperrt werden. Die örtliche Feuerwehr signalisierte eine Umleitung.

Dienstag, 16. Februar, 9:13 Uhr

Energieversorgung im Hinterthurgau hat neuen Namen

Bild: PD

(pd/bro) Die im Jahr 2000 gegründete Energie AG Thurgau Süd wurde per 2021 auf Thurgie AG umbenannt, heisst es in einer Medienmitteilung vom Dienstag.

Thurgie AG ist der Zusammenschluss der Energieversorger der Gemeinden Aadorf, Eschlikon, Münchwilen, Sirnach und Wängi. Die fünf Gemeinden bieten gemeinsam Stromprodukte und Dienstleistungen in den Bereichen Naturstrom, Energieberatung, Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV) und Elektromobilität an. Mehr dazu unter www.thurgie.ch.

Montag, 15. Februar, 17:15 Uhr

Hochwasser schwemmte Müll in Niederhelfenschwiler Brübach

(gk/lsf) Im Rahmen des jährlich stattfindenden Fisch-Monitorings im Brübach bei Niederhelfenschwil wurde im Herbst 2020 festgestellt, dass in Folge eines Hochwasserereignisses der Deponiefuss am Bachufer angrenzend an die Huebstrasse freigelegt wurde. Alte Ofenkacheln, Mauerreste, Glasteile, Alteisen und so weiter wurden dadurch bachabwärts verfrachtet, wie es im aktuellen Mitteilungsblatt der Gemeinde heisst. Dabei handelt es sich um eine potenzielle Gewässerverschmutzung, die möglichst rasch behoben werden muss.

Altlastenrechtlich besteht aufgrund der fortschreitenden Ufererosion ebenfalls ein Sanierungsbedarf. Für eine entsprechende Voruntersuchung wurden drei Unternehmungen zur Offertstellung eingeladen. Nach der Auswertung der Offerten, wurde der Auftrag an die Grundbauberatung-Geoconsulting AG, St.Gallen, erteilt. Damit die Voruntersuchung getätigt werden kann, sind gewisse Rodungen am Deponiefuss notwendig. Der Auftrag für diese Arbeiten wurde an den Forstbetrieb Staatswald vergeben. Im Nachgang zur Voruntersuchung wird die Sanierungsstrategie durch den Gemeinderat festgelegt.

Montag, 15. Februar, 14:54 Uhr

Fasnachtsweg statt Hexenbeiz

Diese Wildberghäx wartet in Bettenau auf die Fasnacht.

Diese Wildberghäx wartet in Bettenau auf die Fasnacht.

Bild: PD

(lsf) Normalerweise betreiben die Jonschwiler Wildberghexen während der Fasnacht eine Hexenbeiz. Doch in diesem Jahr ist nichts normal, die Hexenbeiz gibt es nicht. Stattdessen haben sich die Hexen eine Alternative ausgedacht: einen Fasnachtsweg. An den Wohnorten der Wildberghexen erfreuen Dekorationen die Spaziergänger.

Mehr Infos: www.wildberghexen.ch

Montag, 15. Februar, 11:42 Uhr

Hundeschlitten beim Drive-in

Bild: PD

(lsf) Darfs ein Würstchen sein? Dieses Hundeschlittengespann wurde am Wochenende beim McDrive an der Raststätte Thurau gesichtet.

Montag, 15. Februar, 09:40 Uhr

Jonschwil mit gutem Jahresabschluss – Steuerfuss soll sinken

Stefan Frei, Gemeindepräsident.

Stefan Frei, Gemeindepräsident.

Bild: PD

(gk/lsf) Die Gemeinde Jonschwil schliesst die Jahresrechnung 2020 mit einem Ertragsüberschuss von 1,086 Millionen Franken ab. Für 2021 beantragt der Gemeinderat eine Steuerfuss-Senkung von 127 auf 125 Prozent, wie er in einer Medienmitteilung schreibt.

Der Steuerfuss der Gemeinde Jonschwil ist in den vergangenen Jahren mehrmals gesunken.

Der Steuerfuss der Gemeinde Jonschwil ist in den vergangenen Jahren mehrmals gesunken.

Bild: PD

Im laufenden Jahr rechnet der Gemeinderat mit einem Einwohnerzuwachs. Die Zunahme der Steuerpflichtigen dürfte den Corona-bedingten Rückgang bei den Einkommen einiger Einwohner etwa ausgleichen. Im Budget 2021 ist deshalb eine gleichbleibende einfache Steuer eingerechnet. Aufgrund der soliden Reserven soll der Steuerfuss trotzdem um weitere zwei Prozent gesenkt werden.

Der Gemeinderat will zudem die Liegenschaftssteuer, die sogenannte Grundsteuer die im Kanton St.Gallen erhoben wird, senken. Der maximale Steuersatz beträgt gemäss Gesetz 0,8 Promille des Liegenschaftswertes. In der Gemeinde Jonschwil kommt dieser Maximalansatz seit vielen Jahren zur Anwendung. Durch die Baulandverknappung haben auch in Jonschwil die Immobilienpreise und somit die amtlichen Verkehrswerte in den letzten Jahren überproportional zugenommen, was zu stark steigenden Grundsteuern führte. Um diesem Trend entgegenzuwirken und die Grundstücke zu entlasten, beantragt der Gemeinderat eine Senkung auf 0,6 Promille.

Sonntag, 14. Februar, 18:59 Uhr

Spass in der Kälte

Winterplausch auf dem zugefrorenen Ägelsee bei Busswil.

Winterplausch auf dem zugefrorenen Ägelsee bei Busswil.

Bild: Jörg Roth (14.Februar 2021)

(lsf) Sternenklar, dafür sehr kalt: Wegen der trockenen und kalten Kontinentalluft sackten die Temperaturen in der Schweiz in der Nacht auf Sonntag ordentlich in den Keller. Die Kälte sorgte dafür, dass der Schnee trotz Sonnenschein liegen blieb und auch der Ägelsee bei Busswil zufror. Der strahlende Sonnenschein lockte dann am Wochenende die Bevölkerung nach draussen. Ob Schlittelspass am Wiberg-Hang in Wil oder Hockeyplausch auf dem Ägelsee: Der Andrang war gross. Die Eisfläche bei Busswil war am Sonntagnachmittag rege besucht.

Thomas Neumann mit Tochter Paula (8) am Wiberg-Hang in Wil.

Thomas Neumann mit Tochter Paula (8) am Wiberg-Hang in Wil.

Bild: Jörg Roth (13.Februar 2021)
Sonntag, 14. Februar, 12:20 Uhr

Witterung ermöglicht weitere Aufwertungsmassnahme

Dunkel heben sich die Haufen mit dem ausgebaggerten und zwischengelagerten Material von der verschneiten Landschaft ab.

Dunkel heben sich die Haufen mit dem ausgebaggerten und zwischengelagerten Material von der verschneiten Landschaft ab.

Bild: Andrea Häusler

(red) Es ist trocken und eisig kalt. Ideale Bedingungen für Baggerarbeiten im Zuzwiler Riet. Im Rahmen des laufenden Aufwertungsprojekts wurde am Samstag der Hauptweiher von wucherndem Schilf und Verlandungen befreit. Bereits im Spätsommer war, beim bestehenden Stauwehr, ein Ablass erstellt worden, welche eine Entleerung des Weihers und damit eine einfachere Pflege ermöglicht.

Samstag, 13. Februar, 14:44 Uhr

Unfall auf A1: Autofahrerin verletzt

Auf der A1 bei Sirnach krachte es am frühene Samstagmorgen doppelt.

Auf der A1 bei Sirnach krachte es am frühene Samstagmorgen doppelt.

Bild: kapo

(kapo) Bei einer Kollision auf der Autobahn A1 bei Sirnach wurde am Samstagmorgen eine Autofahrerin verletzt. Die 26-Jährige war gegen 6.15 Uhr in Richtung Zürich unterwegs. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau verlor sie bei Sirnach wegen Sekundenschlafs die Kontrolle über ihr Auto und kollidierte mit der Mittelleitplanke.

Kurz nachdem sie sich hinter der Leitplanke in Sicherheit gebracht hatte, kollidierte eine nachfolgende Autofahrerin mit dem stehenden Unfallfahrzeug. Die 42-Jährige wurde verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Der Sachschaden ist laut Polizeiangaben mehrere tausend Franken hoch.

Freitag, 12. Februar 19:15 Uhr

Der Liveticker FC Wil - FC Stade-Lausanne-Ouchy

Matchwinner: Tucian Tushi traf gegen Stade Lausanne-Ouchy doppelt.

Matchwinner: Tucian Tushi traf gegen Stade Lausanne-Ouchy doppelt.

Bild: Gianluca Lombardi

So das wars von meiner Seite aus dem Stadion Bergholz. Danke für Ihr Interesse und bis zum nächsten Freitag, 20 Uhr. Dann kommt es aus Wiler Sicht zum Knaller gegen GC. Ein schönes Wochenende und bis bald.

Schlussfazit: Nach einer mageren ersten Hälfte und einer glücklichen Halbzeitführung gewinnen die Wiler nach 90 Minuten nicht unverdient. Die Gäste aus Lausanne haben in der zweiten Halbzeit zu wenig gemacht, um das Spiel zu drehen. 13 von 15 möglichen Punkten stehen nun auf dem Konto des FC Wil seit dem Start ins Fussballjahr 2021. Die Äbtestädter haben momentan eine starke Phase. Diese können sie nächste Woche bestätigen, wenn es zum Heimspiel gegen die Grasshoppers kommt.

Schlusspfiff im Bergholz: Der FC Wil gewinnt gegen Stade-Lausanne-Ouchy nach zwei Toren von Tician Tushi mit 2:0 und bleibt im Jahr 2021 ungeschlagen.

90. Minute: Es gibt drei Minuten Nachspielzeit. Das dürfte zu schaffen sein.

85. Minute: Es geht in die Schlussphase in diesem Spiel. Können die Wiler den Vorsprung über die Zeit bringen oder kann Stade-Lausanne-Ouchy hier noch zurückkommen? Wir werden die Antwort in wenigen Minuten haben.

76. Minute: Riesenchance auf das 3:0 für den FC Wil. Der eingewechselte Brahimi sprintet alleine auf das Tor der Gäste los, kann den Ball aber nicht an Torhüter Hammer vorbeischieben.

70. Minute: Stade Lausanne reagiert auf diesen Rückstand mit einem Doppelwechsel: Wie vorhin erwähnt kommen Topskorer Lahiouel und Neuzugang Schneuwly ins Spiel. Mal sehen, ob hier noch was geht.

66. Minute: TOOOOOOOR für den FC Wil. Valon Fazliu nützt die Verwirrung bei den Gästen aus und lupft den Ball von links in den Strafraum. Tushi grätscht in den Ball und markiert seinen zweiten Treffer an diesem Abend.

56. Minute: Wil ist besser in die zweite Halbzeit gestartet als die Lausanner. Trotzdem lassen die grossen Chancen in den ersten zehn Minuten noch auf sich warten.

46. Minute: Weiter gehts im Stadion Bergholz. Die zweite Halbzeit ist angepfiffen.

Zwischenfazit: Eine glückliche Führung des FC Wil. Anders kann man das nicht sagen. Stade Lausanne-Ouchy war über 45 Minuten die bessere Mannschaft und kam zu ein paar Chancen. Die Wiler können ihre magere Halbzeit stark beenden und kommen mit dem ersten Schuss aufs Tor zum ersten Tor. Das nennt man Effizienz. Mal sehen, wie es in der zweiten Halbzeit weitergeht.

Halbzeitpfiff: Und mit diesem Zwischenstand geht es dann auch in die Pause. Der FC Wil kommt mit dem einzigen Schuss aufs Tor direkt zum 1:0. Eine Flanke von Kronig knallt Silvio an die Latte. Tushi reagiert schneller als die Hintermannschaft der Gäste und macht die Wiler Pausenführung perfekt.

45. + 1. Minute: TOOOOOOR für den FC Wil. Tician Tushi schiesst kurz vor Schluss der ersten Halbzeit den Führungstreffer für die Wiler.

35. Minute: Eine typische erste Halbzeit der Wiler. Wie schon in den letzten Spielen immer mal wieder können sie zu wenig Druck aufbauen, um gefährlich vors Tor zu kommen. Wir werden sehen, ob die Äbtestädter in den nächsten zehn Minuten dies noch ändern können.

23. Minute: Ein Viertel ist rum. Lausanne-Ouchy hat das Zepter des Spiels langsam aber sicher an sich gerissen. Sie kommen zu Chancen und sollten eigentlich schon 1:0 in Führung sein.

12. Minute: Beide Teams gehen die Anfangsphase eher ruhig an. Weder Stade Lausanne noch der FC Wil können sich klare Vorteile erspielen. Interessant auf der Seite der Gäste: Ihr Topskorer Yanis Lahiouel und Neuzugang Christian Schneuwly sitzen auf der Ersatzbank.

1. Minute: Das Spiel geht los. Viel Spass beim Liveticker der Partie FC Wil - FC Stade Lausanne-Ouchy.

Freitagabend ist Fussballabend. Ein herzliches Willkommen aus dem Stadion Bergholz. Lukas Tanno wird heute für Sie durch den Abend tickern. Können die Wiler ihre starke Form gegen den Viertplatzierten Stade Lausanne-Ouchy bestätigen?

Freitag, 12. Februar, 13:15 Uhr

Brand womöglich durch Gasbrenner verursacht

Personen sind bei dem Brand in Niederhelfenschwil keine zu Schaden gekommen.

Personen sind bei dem Brand in Niederhelfenschwil keine zu Schaden gekommen.

Bild: Anita Keller

(kapo) In der Nacht vom Donnerstag auf den Freitag ist es in Niederhelfenschwil zu einem Mottbrand im Dachstock eines Mehrfamilienhauses gekommen. Kurz nach 23 Uhr meldete ein Passant der Kantonalen Notrufzentrale den Brand. Der Brand in dem unbewohnten Neubau konnte durch die zuständige Feuerwehr schnell gelöscht werden.

Am Gebäude entstand Sachschaden von rund 20'000 Franken. Im Einsatz standen rund 45 Angehörige der zuständigen Feuerwehr und mehrere Patrouillen der Kantonspolizei St. Gallen sowie der Rettungsdienst. Auslöser für den Brand dürfte der unvorsichtige Einsatz eines Gasbrenners bei Arbeiten am Dach gewesen sein. Die genaue Brandursache wird durch Spezialisten des Kompetenzzentrums Forensik der Kantonspolizei St.Gallen untersucht.

Freitag, 12. Februar, 08:39 Uhr

Skifahren ist in Gähwil und Oberhelfenschwil wieder möglich

Der Zauberteppich in Gähwil erfreut speziell den Nachwuchs.

Der Zauberteppich in Gähwil erfreut speziell den Nachwuchs.

Bild: Beat Lanzendorfer

(bl/pd) Gemäss Mitteilung der Betreiber sei nach den Schneefällen unter der Woche am Samstag und Sonntag der Ponylift sowie der Zauberteppich in Gähwil wieder in Betrieb.

Betriebsleiter Theo Messmer würde die Anlagen jeweils ab 13.15 Uhr laufen lassen.

Anlage in Oberhelfenschwil läuft auch

In Oberhelfenschwil hat die gute Schneedecke sogar dazu geführt, dass der Skilift bereits ab sofort wieder läuft. Unter der Woche von 13.15 bis 16.45 Uhr, am Wochenende von 10 bis 12.30 Uhr sowie 13.15 bis 16.45 Uhr.

Und weil die tiefen Temperaturen noch eine Weile anhalten, sei auch das Nachtskifahren jeweils am Freitag und Samstag möglich.

Donnerstag, 11. Februar, 16:51 Uhr

Degersheim erwirtschaftet fast eine Million Franken Ertragsüberschuss

Die Gemeinde Degersheim blickt aus finanzieller Sicht auf ein gutes Jahr 2020 zurück.

Die Gemeinde Degersheim blickt aus finanzieller Sicht auf ein gutes Jahr 2020 zurück.

Bild: PD

(gk) Die Jahresrechnung der Gemeinde Degersheim schliesst mit einem Ertragsüberschuss von knapp einer Million Franken deutlich besser ab als budgetiert. Dies geht aus einer Medienmitteilung der Gemeinde hervor.

Der Überschuss soll zu einem Teil für die Vorfinanzierung des geplanten Heizungsersatzes in der Mehrzweckanlage Steinegg verwendet werden. Trotz einer Steuerfusssenkung von weiteren drei Prozentpunkten könne ein ausgeglichenes Budget 2021 präsentiert werden.

Der gute Abschluss der Jahresrechnung 2020 sei deshalb bemerkenswert, weil dieser nicht durch zusätzliche, nicht planbare Erträge zustande kam. Die Steuererträge im Jahr 2020 hätten nämlich mit 70'000 Franken nur unwesentlich über dem Budget gelegen. Der Ertragsüberschuss könne demzufolge als «erspart» bezeichnet werden.

Trotz unvorhersehbaren Mehrausgaben, beispielsweise im Zusammenhang mit der Pandemie über die Ortsplanungsrevision, habe die Gemeindeverwaltung deutlich weniger Geld ausgegeben, als budgetiert. Einsparungen in fast allen Bereichen hätten diesen Rechnungsabschluss ermöglicht. Bei der Budgetierung für das laufende Jahr sei dennoch Vorsicht geboten.

Wie sich die Folgen der Coronapandemie auf die Gemeindefinanzen auswirken, sei nicht absehbar. Fakt sei, dass als Folge der kantonalen Steuerreform bei den juristischen Personen Mindereinnahmen von rund einer Viertelmillion Franken erwartet werden.

Dennoch halte der Gemeinderat am beschrittenen Weg fest und senke den Steuerfuss auch in diesem Jahr um drei Prozentpunkte auf 153 Steuerprozente.

Abstimmung an der Urne

Über die Anträge des Gemeinderates, nämlich die Genehmigung der Jahresrechnung 2020, des Budget 2021, der Steuerfusssenkung und des Heizungsersatzes werde dieses Jahr nicht an der Bürgerversammlung, sondern an der Urne abgestimmt. Diese fände am 11. April statt.

Donnerstag, 11. Februar, 16:38 Uhr

In Degersheim findet die Vorversammlung wie geplant statt

(gk) Laut Medienmitteilung werde der Gemeinderat von Degersheim die Vorversammlung wie geplant am Mittwoch, 24. März, um 20.00 Uhr, durchführen. Sie könne auch via Livestream verfolgt werden.

Der Gemeinderat erachte die Vorversammlung als wichtiges Instrument für die Meinungsbildung und als gute Möglichkeit für den Austausch mit der Bevölkerung. Obwohl aktuell nur 50 Personen zugelassen seien, möchte er die Vorversammlung wie geplant am 24. März durchführen.

Mittels Livestream und Chat soll sichergestellt werden, dass trotz der Teilnahmebeschränkung möglichst viele Interessierte den Anlass verfolgen und ihre Fragen stellen können. An der Vorversammlung würden die Jahresrechnung 2020, das Budget 2021 sowie die Vorlage zum Heizungsersatz in der MZA erläutert.

Auch werde Gelegenheit geboten, nebst den Bürgerversammlungstraktanden Wünsche, Bedürfnisse und Anregungen zur Tätigkeit des Rates und der Verwaltung in der allgemeinen Umfrage zu behandeln.

Die Informationen sowie der Link zum Livestream können ab dem 24. März unter www.degersheim.ch/vorversammlung abgerufen werden. Der Versammlungsort werde zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

Donnerstag, 11. Februar, 15:51 Uhr

Wil: Autofahrer prallt gegen Signalisationsanhänger

Der Unfallfahrer verletzte sich leicht.

Der Unfallfahrer verletzte sich leicht.

Bild: Kapo

(kapo/uh) Am Mittwoch, kurz nach 12.15 Uhr, ist das Auto eines 41-jährigen Mannes auf der Autobahn A1 in einen Signalisationsanhänger des Unterhaltsdienstes geprallt. Der Mann verletzte sich dabei leicht. Es entstand Sachschaden von rund 50'000 Franken, schreibt die Kantonspolizei in einer Mitteilung.

Der 41-Jährige fuhr mit seinem Auto in Wil auf die Autobahn A1 in Richtung Zürich ein. Kurz nach dem Einfahren wechselte er auf den Überholstreifen. Dabei übersah er laut Mitteilung den signalisierten Spurabbau auf den Normalstreifen.

In der Folge prallte er mit seinem Auto in den auf der Überholspur stehenden Anhänger des Unterhaltsdienstes. Bei der Kollision verletzte sich der 41-Jährige leicht. Er wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. An den beteiligten Fahrzeugen entstand Sachschaden von rund 50'000 Franken.

Donnerstag, 11. Februar, 15:21 Uhr

Bazenheider Fasnachtsfreaks trotzen mit Mini-Fasnachts-Gruppen dem Fasnachtsfrust

Familie Winteler-Meile startete ihre Fasnachtstour beim Bazenheider Bahnhof.

Familie Winteler-Meile startete ihre Fasnachtstour beim Bazenheider Bahnhof.

Bild: Beat Lanzendorfer

(bl) «Ächli Läbesfreud – jetzt erscht recht!» hiess das Motto einiger Bazenheider Familien, die sich vom Fasnachtsverbot nicht aufhalten liessen und am Donnerstagnachmittag in Fünfergruppen durch das Dorf zogen.

«Wir möchten im Rahmen des Möglichen das Beste aus der Situation machen und trotz schwieriger Lage doch noch so etwas wie Fasnachtsstimmung aufkommen lassen», sagte Manuela Winteler.

Ihre Familie traf sich am Ende des Miniumzuges mit den anderen Gruppen zum gemütlichen Picknick im Dorf – selbstverständlich immer mit dem verordneten Abstand.

Donnerstag, 11. Februar, 11:45 Uhr

Am Gümpelimittwoch haben 3 Wiler «Teufelinnen» die Fasnacht beerdigt

Fasnacht 2021 unter Coronabedingungen in Wil.

Fasnacht 2021 unter Coronabedingungen in Wil.

Bild: PD
Hier wurde die Fasnacht offiziell zu Grabe getragen.

Hier wurde die Fasnacht offiziell zu Grabe getragen.

Bild: PD
Donnerstag, 11. Februar, 10:31 Uhr

Reformierte Kirchgemeinde Flawil führt Urnenabstimmung durch

(gk/uh) Die Vorsteherschaft der reformierten Kirchgemeinde Flawil informiert, dass anstelle der geplanten Kirchgemeindeversammlung am Sonntag, 11. April eine Urnenabstimmung zu den Geschäften Rechnung 2020, Budget 2021 sowie Wahlen durchgeführt wird.

Zur Meinungsbildung findet am Donnerstag, 18. März, um 19.30 Uhr eine Vorversammlung in der Kirche Feld statt. Am Dienstag, 23. März, besteht die Möglichkeit, um 19.30 Uhr online die Geschäfte erläutert zu bekommen und Fragen zu stellen. Weitere Informationen dazu finden sich auf der Webseite www.ref-flawil.ch.

Die Kirchenvorsteherschaft braucht Verstärkung

Gesucht sind Kirchgemeindemitglieder, die Freude an der strategischen Weiterentwicklung der Gemeinde haben und sich zum Wohl der Allgemeinheit sinnvoll engagieren wollen. Auskunft erteilt gerne daniela.zillig@ref-flawil.ch.

Donnerstag, 11. Februar, 09:25 Uhr

Die Gemeinde Oberuzwil erwirtschaftet einen Ertragsüberschuss von 141'000 Franken

(gk) Die Jahresrechnung 2020 der Gemeinde Oberuzwil schliesst mit einem Ertragsüberschuss von rund 141'000 Franken und damit etwa 800'000 Franken besser ab als budgetiert. Dies ist dem Mitteilungsblatt der Gemeinde zu entnehmen. Erfreulich sei zudem, dass auf die budgetierte Auflösung der Steuerfussreserve von 488'000 Franken verzichtet werden konnte.

Die Besserstellung sei insbesondere auf Nachzahlungen bei den Gemeindesteuern natürlicher Personen sowie auf deutlich tiefere Nettoausgaben im Sozialbereich zurückzuführen.

Verwendung des Jahresgewinns

Der Gemeinderat habe – unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Bürgerschaft – beschlossen, den Ertragsüberschuss vollumfänglich in das freie Eigenkapital zu legen. Dieses erhöhe sich damit auf gut 7,26 Millionen Franken.

Für die Berechnung des Nettovermögens der Gemeinde sei vom freien Eigenkapital das ordentliche Verwaltungsvermögen von 9,18 Millionen Franken in Abzug zu bringen. Daraus ergebe sich rechnerisch erstmals seit vielen Jahren in Oberuzwil wieder eine Nettoverschuldung. Mit rund 1,92 Millionen Franken, was rund 300 Franken pro Einwohner entspreche, dürfe diese aber als gering bezeichnet werden.

Budget 2021 sieht ein Defizit vor

Nicht zu vergessen sei, dass Oberuzwil nach wie vor über Reserven, Spezialfinanzierungen und Fonds verfüge. Ziehe man diese hinzu, was der Kanton in seinen Statistiken mache, verfüge Oberuzwil nach wie vor über ein Nettovermögen.

Das Budget 2021 sehe bei einem unveränderten Steuerfuss von 125 Prozent aufgrund der unsicheren Entwicklung und wegen namhafter Investitionen ein Defizit von rund 1.217 Millionen Franken vor.

Donnerstag, 11. Februar, 08:25 Uhr

Oberuzwil muss wie im Vorjahr auf die Gemeindeversammlung verzichten

In der Gemeinde Oberuzwil kann erneut keine Bürgerversammlung stattfinden.

In der Gemeinde Oberuzwil kann erneut keine Bürgerversammlung stattfinden.

Bild: PD

(gk) Gemäss Mitteilungsblatt der Gemeinde Oberuzwil habe der Gemeinderat entschieden, wie schon im Vorjahr von der Durchführung der ordentlichen Bürgerversammlung Ende März abzusehen. Die Stimmberechtigten erhielten nun die Gelegenheit, über die Rechnungs- und Budgetgeschäfte an der Urnenabstimmung vom 11. April zu befinden.

Gegenwärtig seien Veranstaltungen aufgrund der Pandemie grundsätzlich verboten. Von diesem Verbot seien Bürgerversammlungen der Gemeinden ausgenommen, sofern sie über ein Schutzkonzept verfügen. An der Bürgerversammlung der Gemeinde Oberuzwil, die traditionellerweise am letzten Dienstag im März stattfinde, würden jeweils rund 300 bis 400 Stimmberechtigte teilnehmen.

Aufgrund des Corona-Ansteckungsrisikos sei aber davon auszugehen, dass insbesondere Angehörige von Risikogruppen in den nächsten Monaten aus gesundheitlichen Gründen auf einen Versammlungsbesuch verzichten würden. Deshalb habe sich der Gemeinderat für den Weg der Urnenabstimmung entschieden.

Die Abstimmungsunterlagen mit dem Stimmausweis und einem Kurzbericht zu den beiden Vorlagen würden nun ab dem 11. März versandt. Den Stimmberechtigten der Gemeinde Oberuzwil werde beantragt, einerseits die Jahresrechnung 2020 und andererseits das Budget 2021 mit einem gleichbleibenden Steuerfuss von 125 Prozent zu genehmigen.

Donnerstag, 11. Februar, 06:43 Uhr

Die SP Flawil hat die Parolen zu den Gemeindeabstimmungen gefasst

Die Flawiler SP hat sich zu den Abstimmungen vom 7. März bereits geäussert.

Die Flawiler SP hat sich zu den Abstimmungen vom 7. März bereits geäussert.

Bild: PD

(pd) Anlässlich ihrer per Videokonferenz durchgeführten Mitgliederversammlung hätten sich die Mitglieder der SP Flawil mit den kommunalen Abstimmungen vom 7. März 2021 befasst und die Parolen beschlossen. Die Mitglieder sprachen sich dabei für ein Ja für den Neubau der Turnhalle Feld aus.

Eine klare Zustimmung fand auch die Neugestaltung des Marktplatzes mit der neuen Kulturhalle. Unentschlossen waren sich die vor ihren Bildschirmen Versammelten beim Hochwasserschutzprojekt Dorf-Tüfibach, für welches sie Stimmfreigabe beschlossen.

Das vorliegende Projekt vermöge zwar nicht vollends zu überzeugen, aber ohne Kenntnis eines Alternativvorschlages sei es schwierig eine Entscheidung zu treffen, geht aus einer Mitteilung der Partei hervor.

Mittwoch, 10. Februar, 19:22 Uhr

Gemeinde Uzwil hat höhere Steuereinnahmen als erwartet

Symbolbild Steuererkärung.

Symbolbild Steuererkärung.

Bild: Nicole Nars-Zimmer

(red/lsf) «Die Gründe sind interessant», heisst es im aktuellen Mitteilungsblatt der Gemeinde Uzwil. Die Steuererträge des letzten Jahres liegen deutlich über den budgetierten Erwartungen. Insgesamt 3 Millionen Franken Mehrerträge verbuchte die Gemeinde.

Das lag einerseits an den Grundstückgewinnsteuern. Rosmarie Baettig, Leiterin Grundbuch der Uzwiler Gemeindeverwaltung, erklärt im Mitteilungsblatt: «Das Handelsvolumen im letzten Jahr war beträchtlich. Die hohen Grundstückpreise liessen die Gewinne und damit auch die Grundstückgewinnsteuern in die Höhe schnellen.» Der Handel von Baulandreserven im Privatbesitz habe zum ausserordentlichen Ertrag beigetragen. Diese seien nun praktisch aufgebraucht, weshalb sich dieses Ergebnis kaum wiederholen dürfte.

Der zweite Grund für die Mehrerträge der Gemeinde waren die Einkommens- und Vermögenssteuern. Sie tragen fast 80 Prozent zu den gesamten Steuereinnahmen bei. Im vergangenen Jahr lagen sie mit von 33,5 Millionen Franken etwa 1,4 Millionen Franken über dem Budget. Pius Stössel, Leiter Steuern der Uzwiler Gemeindeverwaltung, sagt im Mitteilungsblatt: «Beim überwiegenden Teil der Mehrerträge handelt es sich um Nachzahlungen früherer Jahre, vor allem aus dem Jahr 2019. Die definitive Rechnung war oft höher als die vorläufige Steuerrechnung.» Ein weiterer Aspekt für die Mehrerträge: «Positiv wirkt sich auch aus, dass Uzwil aus den Zu- und Wegzügen im 2020 an Steuerkraft gewonnen hat.» Das hat auch damit zu tun, dass die Einwohnerzahl gestiegen ist.

Mittwoch, 10. Februar, 15:09 Uhr

Niederhelfenschwil sagt Bürgerversammlung ab

(red) Die Bürgerversammlung der Gemeinde Niederhelfenschwil vom 31.März findet nicht statt. Stattdessen definierte der Gemeinderat den Sonntag, 11.April 2021, als Abstimmungssonntag, wie dem aktuellen Mitteilungsblatt zu entnehmen ist. Der Geschäftsbericht bezüglich Rechnung 2020 sowie Budget 2021 wird am 18.März 2021 in den Haushalten erscheinen.

Mittwoch, 10. Februar, 13:48 Uhr

Spatenstich für Mehrfamilienhaus in Jonschwil

Blick an die Westfassade.

Blick an die Westfassade.

Bild: PD

(red) An der Lütisburgerstrasse 8 in Jonschwil wird ein Mehrfamilienhaus mit zehn Mietwohnungen gebaut. Am Dienstag erfolgte der Spatenstich, wie die Bauherrin Straightline Investment AG in einer Medienmitteilung schreibt. Gebaut werden drei Wohngeschosse, die über die Tiefgarage mit einem Lift erschlossen sind. Zur Aussenraumgestaltung gehören ein Kinderspielplatz sowie eine Grillstelle. Das Gebäude wird nach den neusten Energiewerten mit Erdsonden-Wärmepumpe und Photovoltaikanlage erstellt.

Mittwoch, 10. Februar, 11:50 Uhr

«De Tüüfel verbüted me nöd!»

Der Ur-Tüüfel zeigt dem Grünschnabel die Höhle der Tüüfelsgilde.

Der Ur-Tüüfel zeigt dem Grünschnabel die Höhle der Tüüfelsgilde.

(lsf) Auf ihrer Website hat die Wiler Teufelsgilde pünktlich um 11.11 Uhr am heutigen Gümpelimittwoch ein Video veröffentlicht. Es ist eine interaktive Tour durch Wil, auf den Fersen des Ur-Tüüfels. Er erzählt von der Geschichte und der Tradition der Wiler Tüüfel, zwischendurch kann der Betrachter per Klick selber entscheiden, über welches Thema er mehr erfahren will. Der Ur-Tüüfel verrät dem Grünschnabel, der in seiner Höhle gelandet ist, unter anderem, wie er selber ein Tüüfel werden kann. Auch wenn er mit kritischem Blick sagt: «Nein, ich glaube nicht, dass es für dich reicht.»

Dass auch der Ur-Tüüfel seine Höhle heute lieber verlassen und auf dem Hofplatz gümpelen würde, zeigt dieser Satz:

«Wiler Tüüfel und Fastnacht, das muss man einfach erlebt haben. Das geht nicht einfach am Bildschirm. »

Das Video ist unter diesem Link zu finden.

Mittwoch, 10. Februar, 11:55 Uhr

Neue Verträge für zwei Leistungsträger und ein Eigengewächs

Philipp Muntwiler.

Philipp Muntwiler.

Bild: Ralph Ribi

(red) Der 33-Jährige Captain Philipp Muntwiler erhält beim FC Wil einen Vertrag bis zum 30.Juni 2022 mit einer Option auf eine Verlängerung um eine weitere Saison. Der ehemalige Wiler Juniorenspieler kehrte im Juli 2019 nach über 220 Super League-Spielen für den FC Vaduz, den FC Luzern und den FC St.Gallen als Captain zu seinem Stammverein zurück.

Mergim Brahimi.

Mergim Brahimi.

Bild: PD

Auch Mergim Brahimi (28-jährig) erhält einen neuen Vertrag und bleibt dem FC Wil 1900 bis mindestens zum 30.Juni 2023 erhalten. Der vielseitig einsetzbare Mittelfeldspieler kam im Juli 2019 nach Wil. «Mit seiner Erfahrung aus fast 90 Super League-Partien für GC und den FC Aarau ist auch er sehr wertvoll für das junge Team», schreibt der Verein in einer Mitteilung.

Oliver Mayer.

Oliver Mayer.

Bild: PD

Ebenfalls einen neuen Vertrag bis zum 30.Juni 2022 mit Option auf eine Verlängerung erhält der 20-jährige Stürmer Oliver Mayer. Vor einem Jahr wurde das Eigengewächs von der U20 ins Profikader berufen. Zur Zeit und noch bis zum 30.Juni 2021 ist er an die U21 des FC St.Gallen ausgeliehen.

Mittwoch, 10. Februar, 11:12 Uhr

Stadt Wil teilt Erinnerungen an Gümpelimittwoch

(lsf) Der heutige Gümpelimittwoch ist normalerweise ein fester Bestandteil im Terminkalender vieler Wilerinnen und Wiler. Und auch der Stadtrat und die Mitarbeitenden im Rathaus freuen sich jeweils auf diesen besonderen Tag, wie die Stadt auf Facebook schreibt. Weil die Tradition dieses Jahr aus bekannten Gründen ausfällt, hat die Stadt als kleines Trostpflaster einen Fotoreigen mit Bildern aus den vergangenen Jahre zusammengestellt.

Mittwoch, 10. Februar, 08:59 Uhr

9-Jähriger bei Verkehrsunfall in Bazenheid verletzt

Der Unfall geschah mitten in Bazenheid.

Der Unfall geschah mitten in Bazenheid.

Bild: PD/Kantonspolizei St.Gallen

(kapo) Auf der Wilerstrasse in Bazenheid wurde am Dienstagmittag, kurz vor 12 Uhr, ein 9-Jähriger bei einem Verkehrsunfall unbestimmt verletzt. Er wurde von einem Auto angefahren. Der Junge wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.

Eine 50-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto von Rickenbach in allgemeine Richtung Lütisburg. Zeitgleich ging der 9-Jährige auf dem Gehweg neben der Fahrbahn. Auf Höhe der Liegenschaft Wilerstrasse 27 beabsichtigte er, von rechts die Strasse zu überqueren. Dabei wurde er vom Auto der 50-Jährigen erfasst und zu Boden geworfen. Am Auto entstand Sachschaden von rund 1000 Franken.

Bild: PD/Kantonspolizei St.Gallen
Dienstag, 9. Februar, 15:49 Uhr

Niederwil: Auffahrkollision mit drei Autos auf der A1

Nur zwei der drei in den Unfall verwickelten Fahrzeuge waren beim Eintreffen der Polizei noch vor Ort. Der Fahrer des dritten Wagens entfernte sich vom Unfallort, ohne Angaben zu hinterlassen.

Nur zwei der drei in den Unfall verwickelten Fahrzeuge waren beim Eintreffen der Polizei noch vor Ort. Der Fahrer des dritten Wagens entfernte sich vom Unfallort, ohne Angaben zu hinterlassen.

Bild: Kapo

(kapo) Am Dienstagmorgen, gegen 07.30 Uhr, fuhr eine 35-jährige Frau mit ihrem Auto auf dem Überholstreifen der Autobahn A1 von Oberbüren in Richtung Gossau. Hinter ihr fuhr eine ebenfalls 35-Jährige mit ihrem Auto auf dem selben Fahrstreifen, wie die Kantonspolizei mitteilt. Auf dem Gemeindegebiet Niederwil musste ein grauer Kleinwagen vor dem Auto der ersten Fahrerin verkehrsbedingt bis zum Stillstand abbremsen. In der Folge kam es zur Auffahrkollision zwischen den drei Autos.

Der Fahrer dieses Autos stieg nach dem Aufprall aus und erkundigte sich nach dem Wohlergehen der beiden Frauen. Danach setzte er seine Fahrt fort, ohne seine Angaben zu hinterlassen. Die Kantonspolizei St.Gallen bittet den beteiligten Fahrer deshalb, sich beim Polizeistützpunkt Oberbüren, 058 229 81 00, zu melden. Weitere Personen, welche Angaben zum grauen Kleinwagen machen können, werden ebenfalls gebeten sich zu melden. Bei dem Verkehrsunfall entstand Sachschaden von über 10'000 Franken.

Dienstag, 9. Februar, 14:49 Uhr

Zwei Personen bei Kollision verletzt

Bei einem Unfall in Wängi wurden zwei Personen leicht verletzt.

Bei einem Unfall in Wängi wurden zwei Personen leicht verletzt.

Bild: Kapo TG

(kapo) Bei der Frontalkollision zwischen einem Auto und einem Lieferwagen wurden am Dienstagmorgen im Thurgauer Rosental zwei Personen verletzt. Eine 21-jährige Autofahrerin war kurz vor 7 Uhr auf der Wilerstrasse in Richtung Münchwilen unterwegs. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau kam sie in einer Linkskurve auf der schneebedeckten Fahrbahn ins Schleudern und geriet auf die Gegenfahrbahn. Dort kam es zur Frontalkollision mit einem entgegenkommenden Lieferwagen eines 31-Jährigen. Die beiden Lenker wurden beim Unfall leicht verletzt und mussten durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.

An den Fahrzeugen entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken. Während der Unfallaufnahme musste der Verkehr einspurig geführt werden, es kam zu Verkehrsbehinderungen.

Dienstag, 9. Februar, 13:18 Uhr

Luchs tappt bei Libingen in eine Fotofalle

Das Foto des Luchses wurde am Donnerstag in Libingen aufgenommen. Ob sich die Raubkatze schon länger in der Schweiz aufhält, ist nicht bekannt.

Das Foto des Luchses wurde am Donnerstag in Libingen aufgenommen. Ob sich die Raubkatze schon länger in der Schweiz aufhält, ist nicht bekannt.

Bild: PD
Dienstag, 9. Februar, 11:14 Uhr

Uzwil: Einbruch mit Auto als Rammbock

Die Glastüre zum Vorraum konnten die Diebe problemlos überwinden, der Bankomat stellte sich jedoch als zu robust heraus.

Die Glastüre zum Vorraum konnten die Diebe problemlos überwinden, der Bankomat stellte sich jedoch als zu robust heraus.

Bild: Kapo

(kapo) Kurz vor 3 Uhr fuhr eine unbekannte Täterschaft mit einem dunklen Auto zur Clientis Bank. Dort durchschlug dieses die Glastüre zum Vorraum und prallte in den dortigen Bancomaten. Dies teilt die Kantonspolizei mit. Die unbekannte Täterschaft fuhr mit dem Auto in der Folge mehrere Male gegen den Bancomaten, um an das darin befindliche Bargeld zu kommen. Als dies misslang, fuhr sie ohne Deliktsgut in unbekannte Richtung davon. Es wurde eine grossangelegte Fahndung eingeleitet. Das zur Tat verwendete Auto konnte inzwischen in Flawil beim Schwimmbad aufgefunden werden. Am Bankomaten sowie dem Gebäude entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.

Dienstag, 9. Februar, 10:41 Uhr

Stadt Wil schreibt Atelierstipendium in Genua aus

Genua hat einiges zu bieten.

Genua hat einiges zu bieten.

Bild: Fotolia

(gk) Die Stadt Wil schreibt zum zweiten Mal ein Atelierstipendium für das Atelier der Städtekonferenz Kultur aus, diesmal in Genua. Sie beteiligt sich ausserdem mit 4'500 Franken an den Lebenskosten vor Ort. Angesprochen sind Kulturschaffende der Bereiche Kunst, Fotografie, Video, Film, Theater, Tanz, Literatur und Musik mit Wohnsitz, Wirkungsort oder starkem Bezug zur Stadt Wil. Der Aufenthalt in Genua dauert vom 1. September bis 30. November 2021. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum
22. Februar.

Montag, 8. Februar, 20:40 Uhr

SVP-Plakat überlebte nur zwei Stunden

Ob für oder gegen das Burkaverbot: Solche Aktionen müssen nicht sein.

Ob für oder gegen das Burkaverbot: Solche Aktionen müssen nicht sein.

Bild: PD

(sdu) Das landesweite Burkaverbot, über welches am 7. März abgestimmt wird, sorgt für Emotionen. Die Plakate, welche die SVP aufgestellt hat, polarisieren - und sorgten für Reaktionen. Jenes an der Toggenburgerstrasse in Wil wurde am Montagnachmittag aufgestellt, und war rund zwei Stunden später bereits kaputt gemacht worden. Das riecht nach einem unrühmlichen Rekord.

Wir finden: Jeder soll und darf seine Meinung und Haltung haben. Plakat-Vandalismus geht aber definitiv zu weit. Egal, welche Partei es trifft.

Montag, 8. Februar, 18:08 Uhr

Lenggenwiler Fasnacht schwelgt in Erinnerungen

(lsf) Am Wochenende hätte in Lenggenwil eigentlich die Hölle los sein sollen. Es wäre Fasnacht gewesen. Doch aus bekannten Gründen fiel sie dieses Jahr ins Wasser. «Leider mussten wir wehmütig unsere Impressionen von den letzten Jahren anschauen», schreibt das Fasnachtskomitee Lenggenwil auf Facebook. Und bleibt optimistisch: «See you vom 18. bis 20.Februar 2022 in Lenggenwil.»

Auch wir schwelgen in Erinnerungen an 2020:

«Pinocchio» der Hobbyleutswiler Bischofszell.
25 Bilder
«Chli stinke muess es» fanden die Hülsnerbuebe aus Dietschwil.
Die Henauer Gugger.
Im Konfettiregen.
Ihre «Unterwasserwelt» zeigte die Hangover-Group aus Niederhelfenschwil.
Guugewörger aus Bazenheid.
Das Fako Schönengrund mit ihrem Feuerwehrmann Sam.
Gräppäläschränzer aus Bichwil-Oberuzwil.
Bei den Pharaonen waren «Jung und Stark» aus Nassen.
Klimaneutral unterwegs waren die Wildberghexen aus Jonschwil.
Auch die Kleinsten sind dabei bei den Schnäggägugern aus Bronschhofen.
Der Obergugger der Wolfs-Hüüler aus Wolfhalden.
Sie liessen es rauchen, die Fasnachsclique Hölsner aus Niederwil.
Bunt waren die Ruckzuck-Schränzer aus Degersheim.
Konfetti begeistern,
«Dicki Poscht» bei den Thuurvögel aus Schwarzenbach.
Die Töfflibuebe Engwilen hatten auch andere Gefährt dabei.
Mit der «Bio Airline» am Fasnachtsumzug.
Voll konzentriert, der Uzepatscher-Schlagzeuger.
So bunt darf Fasnacht sein – die Möttelisounders aus Untereggen.
Der Turnverein Bischofszell als Lokomotivführer.
Schön geschminkt waren die Izi bizi tini wini aus Herisau.
«Rettung der Erde» war das Motto der Seilzieher aus Waldkirch.
Die Semphoniker aus Wil.
Sauknapp aus Herisau machte den Schluss und wurde vom vielen Publikum begleitet.

«Pinocchio» der Hobbyleutswiler Bischofszell.

Montag, 8. Februar, 10:06 Uhr

In Jonschwil wurde am Agathatag Brot gesegnet

Brotsegnung am Agathatag bei der Bäckerei Svenia und Silvan Kobelt in Jonschwil.

Brotsegnung am Agathatag bei der Bäckerei Svenia und Silvan Kobelt in Jonschwil.

Bild: PD

(pd/sas) Am Gedenktag der Heiligen Agatha von Catania am 5. Februar wird in vielen Pfarreien Brot gesegnet. Im Gottesdienst segnet der Priester jene Brote, die von den Gläubigen in die Kirche gebracht werden.

In Jonschwil gibt es noch die schöne Tradition, dass das ofenfrische Brot in der Dorfbäckerei von Svenja und Silvan Kobelt gesegnet werden darf, sodass die Menschen auch so ihr Agathabrot bekommen können.

Agathabrot wurde als Schutz vor Fieber und Krankheiten der Brust angesehen und sollte gegen Heimweh helfen, das ja oft wie Feuer brennt. Bei den Bauern wurde in den Ställen ein Stück dieses Brotes deponiert als Schutz- und Heilmittel für das Vieh. Oftmals werden die Brotlaibe mit einem Agathazettel – das sind gesegnete Zettel mit einer Heilsformel wie «Heilige Agatha, bewahre uns vor Verletzung durch Feuer» – versehen. Zudem ist die heilige Agatha auch Patronin der Feuerwehr.

Die Verantwortlichen der Pfarrei Jonschwil sind dankbar, dass dieser schöne Brauch auch in unserer Zeit lebendig ist und dass viele Menschen im Glauben Kraft und Halt für Ihr Leben finden können.

Montag, 8. Februar, 09:57 Uhr

Leicht mehr Stellensuchende im Januar 2021 als im Dezember 2020 in der Region Wil

Die Arbeitssuche beschäftigt in der Region Wil über 2000 Personen.

Die Arbeitssuche beschäftigt in der Region Wil über 2000 Personen.

Bild: Manuela Jans-Koch | LZ

(pd/sas) Im Januar 2021 hat sich die Zahl der Stellensuchenden im Kanton St.Gallen gegenüber dem Vormonat kaum verändert. Verglichen mit dem Vorjahr sind jedoch weiterhin 4'000 Personen mehr bei einem RAV gemeldet. Das teilt das kantonale Volkswirtschaftsdepartement in einer Medienmitteilung mit. Die Voranmeldungen zur Kurzarbeit haben sich erneut erhöht, weil viele Betriebe bestehende Anmeldungen verlängert haben und neue dazu gekommen sind.

Ende Januar waren im Kanton St.Gallen 14'251 Stellensuchende bei einem Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum gemeldet. Dies ist ein Rückgang um 83 Personen oder 0,6 Prozent gegenüber Ende Dezember, was – auf weiterhin hohem Niveau – dem saisonalen Muster entspricht. Im Vergleich zum Januar 2020 sind 3'844 oder 36,9 Prozent mehr Stellensuchende auf einem RAV gemeldet. Dieser Anstieg ist etwas höher als in der Gesamtschweiz (34,6%) und im Kanton Thurgau (30,8%).

Im Wahlkreis Wil waren im vergangenen Monat 2'082 Stellensuchende registriert. Das sind elf Personen mehr als im Vormonat. Die Zunahme im Vergleich zum Januar 2020 ist hingegen gross. Damals waren 1'562 Stellensuchende registriert. Dieses Plus von 33,3% entspricht jedoch der kleinsten Zunahme innerhalb Jahresfrist von allen St.Galler Wahlkreisen. Im Toggenburg ist die Zunahme mit 33,6 Prozent nur unwesentlich höher.

Wie das Volkswirtschaftsdepartement weiter schreibt, ist der Anstieg im Vorjahresvergleich bei den Dienstleistungen mit 40 Prozent nach wie vor höher als im produzierenden Sektor (+33,0%). Hier spielt die hohe Zahl an Stellensuchenden aus dem Gastgewerbe (+74,2%) und dem Detailhandel (+39,5%) eine wichtige Rolle, während auf der anderen Seite der Anstieg im Baugewerbe nach wie vor viel geringer ausfällt (+23,6%).

Samstag, 6. Februar 13:11 Uhr

Saharastaub sorgt für malerische Morgenstimmung

(red) Was für ein schöner Start in den Samstag. Roland Hof fotografierte am Samstagmorgen beim Sonnenaufgang diesen temporären See bei Nutenwil in der Gemeinde Kirchberg. Auch der reichlich vorhandene Saharastaub in der Luft dürfte seinen Teil zu diesem malerischen Bild beigetragen haben.

Freitag, 5. Februar 21:58 Uhr

Der Liveticker FC Schaffhausen - FC Wil

Trotz diesem Penalty-Gegentreffer punkten die Wiler in Schaffhausen.

Trotz diesem Penalty-Gegentreffer punkten die Wiler in Schaffhausen.

Bild: Freshfocus

Weiter geht es für die Wiler am nächsten Freitag mit dem Heimspiel gegen Stade Lausanne-Ouchy. Das soll es gewesen sein aus Schaffhausen. Ein schönes Wochenende allerseits.

Schlussfazit: Das ist ein guter Punkt für den FC Wil. 25:7-Abschlüsse für Schaffhausen sprechen eine klare Sprache. Trotzdem ist das Remis nicht gestohlen. Den Wilern war anzumerken, dass sie dieser Tage eine breite Brust haben. So liessen sich auch von einem Rückstand nicht aus dem Konzept bringen und sind im Jahr 2021 nach vier Spielen unbesiegt.

Schlusspfiff in Schaffhausen: Der FC Wil holt ein 1:1. «Yes», ruft Wils Trainer Alex Frei.

92. Minute: Nein, werden sie nicht. Die Chipp-Flanke in den Strafraum bringt nichts.

92. Minute: Freistoss für Wil aus rund 25 Metern Distanz. Die werden doch nicht ...

91. Minute: Fünf Minuten Nachspielzeit.

90. Minute: Spannung total. Schaffhausen ist am Drücker.

86. Minute: Und da war sie, die Wiler Konterchance. Brahimi hat nach einem langen Sprint mit Ball die Kraft nicht mehr. Der Schuss fällt zu schwach aus. Da wäre der Pass zur Mitte auf Tushi besser gewesen.

84. Minute: Die Schaffhauser sind ja Spezialisten für späte Tore. Der aufgerückte Verteidiger Neitzke versucht es nach einem Corner. Aber Köhn ist da.

82. Minute: Riesenchance für Schaffhausen: Da war das Tor weit offen. Rodriguez schiesst, doch Izmirlioglu klärt auf der Linie. Ui, ui, ui.

78. Minute: Das gibt eine heisse Schlussphase an einem milden Winterabend. Gibt es hier noch einen Sieger?

72. Minute: Beinahe das 2:1 für die Wiler. Silvio mit einem Kopfball aus rund fünf Metern. Er bringt aber zu wenig Druck hinter den Ball. Saipi hat seine erste Szene.

69. Minute: Für Schaffhausens Goalie Da Costa geht es doch nicht weiter. Saipi ersetzt ihn.

66. Minute: Und siehe da: Plötzlich haben die Wileer die zweite Luft. Auch vor Wochenfrist in Kriens lagen sie ja 0:1 hinten - und gewannen 2:1. Ein gutes Omen?

61. Minute: TOOOOOOOOOOR für den FC Wil zum 1:1-Ausgleich. Der eingewechselte Fazliu trifft nach schöner Vorarbeit von Krasniqi. Ganz fein gemacht. Und plötzlich ist alles wieder offen, Goalie Da Costa bleibt verletzt liegen, kann aber weiterspielen.

57. Minute: In Sachen Corner führen die Wiler 4:1. Die vierte Ecke hat zwar den zweiten Abschluss der Gäste in diesem Spiel zur Folge. Doch Krasniqis Abschluss geht weit drüber.

52. Minute: Muntwiler ist seit der Pause eine Reihe nach vorne gerückt ins defensive Mittelfeld. An der Grundausrichtung des Spiels hat sich aber, trotz taktischer Wiler Anpassung, nichts geändert. Schaffhausen ist besser und hatte schon zwei Chancen nach dem Seitenwechsel.

46. Minute: Der Ball rollt wieder. Alex Frei reagiert mit einem Dreifach-Wechsel. Fazliu, Kronig und Silvio kommen. Also doch Silvio. Damit haben die Wiler schon vier von fünf möglichen Wechseln vorgenommen. Kommt jetzt die Reaktion?

Pausenfazit: Die Führung der Munotstädter ist verdient. 12:1-Schüsse wurden in der ersten Halbzeit gezählt. Die Wiler standen zwar defensiv gut, bis zu dieser Penalty-Szene. Da hat es richtig geknallt. Ndau, der das Foul beging, musste dann verletzt raus. Können die Wiler nun ihr Konzept ändern und offensiv zulegen? Mit Silvio? Der läuft sich mal noch nicht ein in der Pause. Kurz Durchschnaufen.

Pausenpfiff: Der FC Schaffhausen führt gegen den FC Wil durch einen Penaltytreffer mit 1:0.

45. Minute: In der Nachspielzeit fällt das 1:0 für Schaffhausen. Zwar nicht platziert. Aber doch sicher drin. Goalie Köhn in der falschen Ecke. Mujicic lässt sich als Torschütze feiern. Und bei Ndau geht es nicht weiter. Krasniqi ersetzt ihn. Wie bitter ist das denn.

43. Minute: Ndau fällt den Ex-Wiler Hamdiu: Penalty für Schaffhausen. Besonders bitter: Ndau bleibt verletzt am Boden liegen. Hoffentlich ist das nichts Schlimmes. Der kam ja mehr oder weniger frisch zurück nach einer langen Verletzung.

39. Minute: Ein gutes, temporeiches Spiel. Es fehlen eigentlich nur die Tore.

31. Minute: Es geht hin und her in dieser Phase. Die Wiler wollen einen Penalty haben. Tushi war nach einem Schaffhauser Abwehrfehler alleine vor dem Tor - und zu Fall gekommen. Doch die Pfeife von Schiedsrichter Schärer bleibt zurecht stumm. Da Costa hatte da den Ball.

25. Minute: Hier ist die erste Wiler Top-Chance: Dickenmann flankt von rechts zur Mitte. Tushi dann direkt aus rund zehn Metern. Aber Goalie Da Costa bringt gerade noch die Fäuste hoch.

20. Minute: Schaffhausen drückt dem Spiel den Stempel auf, die Wiler verlegen sich aufs Kontern. Bisher stehen die Äbtestädter hinten sicher.

10 Minute: Schaffhausen nimmt das Heft in die Hand. Mazzone jagt einen Ball über die Latte.

7. Minute: Kampfbetonter Beginn. Ndau, der zum ersten Mal nach seiner langen Verletzung in der Stammformation steht, sieht schon früh Gelb nach einem rüden Einsteigen.

1. Minute: Das Spiel ist freigegeben. Auf geht's.

Alex Frei hat zum Ende der Englischen Woche ordentlich gewirbelt. Silvio, Krasniqi und Kronig sind vorerst nur Ersatz.

Herzlich willkommen aus dem schmucken und leeren Schaffhauser Stadion. Zwei formstarke Teams treffen aufeinander. Der FC Wil gastiert beim FC Schaffhausen. Oder in Trainern formuliert: Murat Yakin gegen Alex Frei. Wer gewinnt? Simon Dudle beantwortet die Frage in den nächsten knapp zwei Stunden.

Freitag, 5. Februar, 18:15 Uhr

Toggenburg ist wieder Coronahotspot: Zahlen im Kanton rückläufig

Im Toggenburg wurden in den vergangenen zwei Wochen 153 Personen positiv auf das Coronavirus getestet.

Im Toggenburg wurden in den vergangenen zwei Wochen 153 Personen positiv auf das Coronavirus getestet.

Bild: Gaetan Bally / Keystone

(sdu) Im vergangenen Jahr waren zuerst der Wahlkreis Wil, dann das Toggenburg, später wieder der Wahlkreis Wil Coronahotspot im Kanton St.Gallen und phasenweise gar im ganzen Land. Danach wurde diese ungeliebte Leaderposition abgegeben.

Doch nun gibt es wieder am meisten Neuansteckungen im Wahlkreis Toggenburg – auf allerdings deutlich tieferem Niveau als auch schon. In der gut vergleichbaren Statistik «Anzahl laborbestätigter Covid-19-Fälle der letzten 14 Tage pro 100'000 Einwohner» wurden im Toggenburg 329 Neuansteckungen registriert. Zum Vergleich: Im Wahlkreis Wil waren es 269 Fälle, kantonsweit 280. In nackten Zahlen formuliert heisst das: 153 Personen haben in den vergangenen beiden Wochen im Toggenburg einen positiven Coronabefund bekommen, 204 waren es im Wahlkreis Wil. Das ergeben Zahlen, welche der Kanton am Freitag publiziert hat.

Über den ganzen Kanton betrachtet, sind die Fallzahlen weiterhin rückläufig – trotz Zunahme von Fällen mit mutiertem Virus. Am kommenden Dienstag informiert die St. Galler Regierung an einer nächsten Medienkonferenz im Pfalzkeller detailliert über den aktuellen Coronastand.

Freitag, 5. Februar, 16:33 Uhr

Bazenheid: Alkoholisiert mit Schranke kollidiert – weggefahren

Weit kam er nicht: Der Fahrer, der in Bazenheid mit einer Bahnschranke kollidierte, konnte von der Polizei ermittelt werden.

Weit kam er nicht: Der Fahrer, der in Bazenheid mit einer Bahnschranke kollidierte, konnte von der Polizei ermittelt werden.

Bild: Kapo

(kapo) Am Freitagmorgen kurz nach 11 Uhr ist das Auto eines 78-jährigen Mannes auf der Toggenburgerstrasse mit einer Bahnschranke kollidiert. Dies geht aus einer Medienmitteilung der Kantonspolizei St.Gallen hervor. Der Mann fuhr mit seinem Auto vom Bahnhof Bazenheid herkommend auf der Bahnhofstrasse. Bei der Verzweigung Toggenburgerstrasse beabsichtigte er, rechts in diese einzubiegen. Dabei übersah er die sich senkende Schranke des dortigen Bahnübergangs.

Die Schranke prallte daraufhin mit dem Auto zusammen, wodurch diese beschädigt wurde. Der Autofahrer setzte nach Öffnung der Schranke seine Fahrt fort, ohne den Schaden zu melden. Wenige Zeit später führten Angehörige der Kantonspolizei St.Gallen bei ihm eine Atemalkoholmessung durch, welche positiv ausfiel. Der Führerausweis wurde ihm vor Ort abgenommen. Die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen ordnete eine Blut- und Urinprobe an. Am Auto und der Bahnschranke entstand Sachschaden von über 1000 Franken.

Freitag, 5. Februar, 13:41 Uhr

Ab 20 Uhr im Liveticker: Siegt der FC Wil auch in Schaffhausen?

(sdu) Zum Ende des vergangenen Jahres haben die Wiler Fussballer vier Spiele hintereinander verloren. Nun bietet sich ihnen die Möglichkeit, mit einem Vollerfolg das vierte Spiel in Folge zu gewinnen. Vier Siege hintereinander? Wann gab es denn das zum letzten Mal? Man muss das Rad der Zeit schon ein gutes Stück zurückdrehen und lange in der Statistik blättern, um fündig zu werden. Im Herbst 2016 war es, als binnen etwas mehr als einem Monat gar fünf Spiele hintereinander gewonnen werden konnten. Türkische Investoren hatten zu jenem Zeitpunkt noch das Sagen auf dem Bergholz.

Um den vierten Wiler Sieg im Jahr 2021 Tatsache werden zu lassen, muss allerdings ein erstarkter FC Schaffhausen auswärts besiegt werden. Die Munotstädter haben nur eine der letzten zwölf Partien verloren und liegen auf Platz zwei. Holen die Wiler Zählbares im schmucken Schaffhauser Stadion? Die Antwort gibt es heute ab 20 Uhr im Liveticker, zu finden hier im «Wil Ticker».

Freitag, 5. Februar, 14:05 Uhr

Nach dem grossen Schneefall kommt die Flut

Wie bereits in Wilen hat der geschmolzene Schnee auch im Zuzwiler Weiler Weieren zur Bildung eines kleinen Weihers geführt. Festgehalten von der Leserin Sylvia Ehret.

Wie bereits in Wilen hat der geschmolzene Schnee auch im Zuzwiler Weiler Weieren zur Bildung eines kleinen Weihers geführt. Festgehalten von der Leserin Sylvia Ehret.

Bild: Sylvia Ehret
Freitag, 5. Februar, 12:22 Uhr

Feuerwehr Kirchberg-Lütisburg rückte im vergangenen Jahr 91 Mal aus

Die Feuerwehr Kirchberg-Lütisburg leistete im vergangenen Jahr 1'243 Einsatzstunden.

Die Feuerwehr Kirchberg-Lütisburg leistete im vergangenen Jahr 1'243 Einsatzstunden.

Bild: PD

(gk) Im vergangenen Jahr lag die Anzahl Alarmierungen mit 91 deutlich höher als im Vorjahr (67). Insgesamt wurden im Jahr 2020 von der Feuerwehr Kirchberg-Lütisburg 1’243 Einsatzsstunden geleistet, was einer Zunahme gegenüber dem Vorjahr um rund 64 Prozent entspricht, heisst es im Kirchberger Gemeindeblatt. Die grösste Zunahme hat sich bei den Elementarereignissen und beim Schadendienst ergeben.

Freitag, 5. Februar, 09:40 Uhr

Schnee zur Freude der Kinder bei Schulhaus Sennrüti deponiert

Aufräumarbeiten müssen nicht immer ein Ärgernis sein: Die Kinder der Schule Sennrüti waren jedenfalls begeistert über die Arbeit des Degersheimer Bauamts nach dem starken Schneefall in den vergangenen Wochen.

Aufräumarbeiten müssen nicht immer ein Ärgernis sein: Die Kinder der Schule Sennrüti waren jedenfalls begeistert über die Arbeit des Degersheimer Bauamts nach dem starken Schneefall in den vergangenen Wochen.

Bild: PD

(gk) Nach den heftigen Schneefällen hatte das Bauamt alle Hände voll zu tun. Ein grosser Teil des Schnees wurde auf dem Kiesplatz des Schulhauses Sennrüti deponiert. Dies zur grossen Freude der Schulkinder.

Donnerstag, 4. Februar, 18:32 Uhr

Keine Bürgerversammlung in Degersheim

In diesem Frühjahr wohl eher nicht möglich und deshalb abgesagt: Bürgerversammlung in Degersheim.

In diesem Frühjahr wohl eher nicht möglich und deshalb abgesagt: Bürgerversammlung in Degersheim.

Bild: PD

(gk/lsf) Der Gemeinderat von Degersheim hat entschieden, auch in diesem Jahr auf eine Bürgerversammlung zu verzichten. In der aktuellen Lage im Zusammenhang mit dem Coronavirus sei es schwierig abzuschätzen, ob und unter welchen Bedingungen eine Versammlung durchgeführt werden könnte, schreibt er im aktuellen Mitteilungsblatt. Damit das Budget 2021 dennoch rechtzeitig genehmigt werden kann und niemand an der Ausübung seiner politischen Rechte gehindert wird, hat sich der Gemeinderat für eine Urnenabstimmung am 11.April ausgesprochen. Ob und unter welchen Umständen eine Vorversammlung durchgeführt wird, wird der Gemeinderat zu einem späteren Zeitpunkt entscheiden.

Donnerstag, 4. Februar, 16:13 Uhr

Wilen hat neu einen See

Bild: Jörg Roth

(lsf) Dank starkem Regen und Schneeschmelze hat Wilen seit heute einen See. Das Bild zeigt die morgendliche Stimmung beim Vogelherd-Hügel mit Blick auf das Langwiesen-Quartier.

Donnerstag, 4. Februar, 14:34 Uhr

Mann in Auto ausgeraubt – Zeugenaufruf

Symbolbild.

Symbolbild.

(kapo/lsf) Am Mittwochmorgen, zwischen 08.45 Uhr und 9.15 Uhr, ist an der Hubstrasse in Wil ein Mann in seinem Auto ausgeraubt worden. Der Räuber bedrohte ihn mit einem Messer und erbeutete unter anderem Schmuck und Bargeld. Der Deliktsbetrag beträgt rund 8000 Franken. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.

Der Mann stand mit seinem Auto auf dem Kiesparkplatz an der Hubstrasse 32. Der unbekannte Täter trat an das Auto heran und setzte sich auf den Beifahrersitz. Den auf dem Fahrersitz befindlichen Mann bedrohte er dabei mit einem schwarzen Messer. Nachdem der Täter von ihm eine Halskette, Bargeld sowie ein Tablet erbeutet hatte, flüchtete er in unbekannte Richtung.

Der Täter wird als männlich, dunkelhäutig, 35 bis 45 Jahre alt, 165 bis 175 cm gross und schlank beschrieben. Seine Haare waren schwarz und gekraust. Er trug eine weinrote Wollmütze, einen roten Pullover, eine blaue Jeans sowie eine schwarze Bomberjacke. Zudem hatte er eine hellblaue Hygienemaske über Mund und Nase gezogen.

Die Kantonspolizei St.Gallen bittet Personen, die Hinweise zum Täter oder zum Vorfall machen können, sich bei der Polizeistation Wil, 058'229'79'79, zu melden.

Donnerstag, 4. Februar, 13:39 Uhr

Volksabstimmung über die Kompetenzen zur Energiebeschaffung

(sk/lsf) Am 7.März stimmt die Wiler Bevölkerung an der Urne über eine Änderung der Gemeindeordnung ab. Damit soll die Energie- und Kommunikationssignalbeschaffung für die Technischen Betriebe vereinfacht werden. Die Anpassung ist aufgrund des veränderten Marktumfelds nötig, wie die Stadt mitteilt.

Es geht darum, dass der Stadtrat bei der Energiebeschaffung zusätzliche finanzielle Kompetenzen erhält, die er an die Technischen Betriebe weiter delegieren kann. Heute verfügt der Stadtrat über eine Ausgabekompetenz von 100‘000 Franken; das Stadtparlament entscheidet bis 1 Million Franken abschliessend, für Beträge bis 6 Millionen Franken unter Vorbehalt des fakultativen, für höhere Beträge unter Vorbehalt des obligatorischen Referendums. Für einen beispielhaften Zweijahresvertrag für Gaslieferungen an einen Grosskunden kann es sich um mehrere Millionen Franken handeln. Gemäss der Medienmitteilung wäre es ohne weiteres einsichtig, dass der Gasliefervertrag unter diesen Umständen nicht zustande kommen könnte, da das Prozedere zur Einholung des Kredits viel zu lange dauern würde.

Donnerstag, 4. Februar, 09:30 Uhr

Wiler Fastnacht findet im Wohnzimmer statt

(lsf) Nächsten Mittwoch wären in der Stadt Wil die Narren los. Am Abend des Gümpelimittwoch würden die Teufel und der Herold die Fastnacht eröffnen – doch dieses Jahr ist alles anders. Schweren Herzens hat der Neunerrat Ende Oktober die Wiler Fastnacht abgesagt. Aber ganz ausfallen wird sie trotzdem nicht.

Auf Facebook gibt die Fastnacht-Gesellschaft Wil (FGW) bekannt, dass «etwas grossartiges passiert». Ein Blick auf die Website der FGW zeigt, dass die Wiler Fastnacht per Video ins Wohnzimmer übertragen wird. Und zwar am Abend des Gümpelimittwoch via den Infokanal der Thurcom, die Website und die Facebookseite der FGW sowie über Youtube. Am Sonntag, 14.Februar, wird zudem um 14 Uhr eine Wiederholung auf Tele Top ausgestrahlt. Inhalt des Videos: «Bulle, Schnitzelbank und viele weitere Highlights.»

Donnerstag, 4. Februar, 08:59 Uhr

Urnenabstimmung statt Versammlung in Oberbüren

Abstimmungszettel.

Abstimmungszettel.

Bild: Gian Ehrenzeller/KEY

(gk/lsf) Am Sonntag, 11.April, wird die Gemeinde Oberbüren eine Urnenabstimmung durchführen. Zwar wäre eine Bürgerversammlung vom Veranstaltungsverbot ausgenommen, allerdings muss wohl davon ausgegangen werden, dass insbesondere Angehörige von Risikogruppen aus gesundheitlichen Gründen von der Teilnahme absehen, heisst es im aktuellen Mitteilungsblatt. Aus Sicht des Gemeinderats, der Schulräte sowie des Verwaltungsrats der Wasserversorgung sei es aber wichtig, dass Klarheit über die verschiedenen Kreditpositionen geschaffen wird, welche in den verschiedenen Budgets 2021 enthalten sind.

Die Primarschulgemeinde Niederwil hätte zudem im Februar gerne über den aktuellen Stand und die Planungsvorbereitungen Schulraumplanung Niederwil informiert. An der ordentlichen Schulbürgerversammlung vom 23.März wäre der Baukredit zur Abstimmung gekommen. Aus aktuellem Anlass ist es im Moment nicht möglich, wunschgemäss über das Projekt zu informieren, heisst es im Mitteilungsblatt. «Gleichzeitig ist unsere Planung in einigen Punkten noch nicht ganz abgeschlossen.» Aktuell ist eine Informationsveranstaltung im Mai und eine ausserordentliche Schulbürgerversammlung im Juni geplant. Über die genauen Termine wird frühzeitig informiert.

Mittwoch, 3. Februar, 16:37 Uhr

Wer als Fasnachtsbutz einkauft, wird überrascht

Das war einmal: Einen Umzug wie in den vergangenen Jahren wird es dieses Jahr nicht geben.

Das war einmal: Einen Umzug wie in den vergangenen Jahren wird es dieses Jahr nicht geben.

Bild: Andrea Häusler/Februar 2020

(pd/ahi) Am Samstag, 13. Februar, werden Mitglieder der „Tegerscher Plaudertäschä“ auf den Strassen Degersheims unterwegs sein und ihr Wissen über Taten und Untaten der Degersheimer Bevölkerung in ihrer Zeitung – zusammen mit einer kleinen Überraschung unter die Leute bringen (äs hät solang’s hät). In der Fasnachtszeitung ist auch der wichtige Talon zu finden für die Prämierung der närrischsten Fasnachtsdeko in Degersheim und Wolfertswil. Unter allen Teilnehmenden wird ein kleiner Preis verlost.

Einige Restaurants «feiern» mit und passen am Fasnachtssamstag ihr Take-Away-Angebote dem Motto an. Und auch einige Fachgeschäfte in Degersheim treiben es am Fasnachtssamstag bunt: Wer als Fasnachtsbutz einkaufen geht, wird überrascht.

Mittwoch, 3. Februar, 13:28 Uhr

Ersatz für gut 35-jähriges Rüstfahrzeug

Das Occasions-Fahrzeug stammt aus dem Fahrzeugbestand des Sicherheitsverbunds Region Wil.

Das Occasions-Fahrzeug stammt aus dem Fahrzeugbestand des Sicherheitsverbunds Region Wil.

Bild: PD

(gk/ahi) Für die Feuerwehr Niederbüren ergibt sich die Möglichkeit, einen Occasions-Rüstwagen des Sicherheitsverbunds Region Wil zu erwerben. Das Fahrzeug der Marke Mercedes-Benz, Typ Actros 1840 befindet sich laut Mitteilung des Gemeinderats in tadellosem Zustand. Es kann zum Bruttopreis von 25000 Franken gekauft werden. Mit der Ersatzbeschaffung kann der bisherige Rüstwagen Mercedes 1428 aus dem Jahre 1985 abgelöst werden.

Mittwoch, 3. Februar 11:44 Uhr

Nach 35 Dienstjahren ist Schluss

Für Walter Frick hat nach 35 Dienstjahren ein neuer Lebensabschnitt begonnen.

Für Walter Frick hat nach 35 Dienstjahren ein neuer Lebensabschnitt begonnen.

Bild: PD

(gk/ahi) Für den Niederhelfenschwiler Bauamts-/Werkhofsmitarbeiter Walter Frick beginnt ein neuer Lebensabschnitt, denn am Freitag 29. Januar hat er den letzten Arbeitstag für die Gemeinde Niederhelfenschwil geleistet.

Frick wurde am 4. Dezember 1985 durch den Gemeinderat als «Strassenwärter» gewählt und hat seinen Dienst am 1. Februar 1986 angetreten. In diesen 35 Dienstjahren hat Walter unzählige Stunden für den Werkbetrieb gearbeitet und unterschiedliche Projekte begleitet und realisiert.

Mittwoch, 3. Februar, 08:32 Uhr

Keine Überflutungen im Gebiet Hori

Das Retentionsbecken im Gebiet Hori hat seinen Zweck erfüllt.

Das Retentionsbecken im Gebiet Hori hat seinen Zweck erfüllt.

(gk/ahi) Der starke Regen am 28. und 29. Januar , verbunden mit einer raschen Schneeschmelze ergab grosse Wasserabflüsse. In der Gemeinde Jonschwil kam es in der Nacht vom 28. auf den 29. Januar zu zwei Feuerwehr-Einsätzen (Wingarten und Sonnenhaldenstrasse). Es zeigte sich, dass das grosse Retentionsbecken im Gebiet Hori seine Funktion gut erfüllte. Viel Wasser wurde zurückgehalten, so dass es nach den der Gemeinde vorliegenden Informationen zu keinen Überflutungen in den tiefer gelegenen Gebieten kam.

Dienstag, 2. Februar, 21:55 Uhr

Der Liveticker vom FC Wil gegen Xamax

Traf im dritten Spiel erstmals für Wil: Basel-Leihgabe Tician Tushi.

Traf im dritten Spiel erstmals für Wil: Basel-Leihgabe Tician Tushi.

Bild: Freshfocus

Schlussfazit: Der FC Wil gewinnt gegen Xamax mit 1:0 und bleibt im Jahr 2021 ohne Verlustpunkte. Alles in allem war es ein verdienter Sieg der Äbtestädter. Nach dem Führungstreffer von Tushi hatten die Neuenburger lange keine wirklich gefährliche Chance. Die Beste Möglichkeit war ein Freistoss aus 18 Meternvon Nuzzolo tief in der Nachspielzeit. Da er aber den Ball über das Tor setzte, haben die Wiler nun schon 10 Punkte Vorsprung auf das letztplatzierte Chiasso.

Da ist der Schlusspfiff. Der FC Wil gewinnt sein drittes Spiel im Jahr 2021. 1:0-Heimerfolg gegen Xamax.

93. Minute: Da war sie die Ausgleichschance für die Neuenburger: Der eingewechselte Nuzzolo setzt aber den Freistoss aus 18 Metern über das Tor.

83. Minute: Xamax versucht es weiterhin mit langen Bällen. Die Wiler stehen in der Defensive aber gut und so geht von den Gästen keine Gefahr aus.

73. Minute: Xamax hat und gibt sich Mühe. Und Wil hat Silvio, der in seiner stoischen Ruhe die Bälle vorne festmacht.

62. Minute: Die Wiler versuchen weiterhin, das Spiel zu machen und das Skore zu erhöhen. Xamax probiert es in dieser Phase vor allem mit Kontern, die aber von der Wiler Verteidigung gut unterbunden werden.

51. Minute: TOOOOOOOR für den FC Wil durch Tushi zum 1:0. Der Winter-Neuzuzug erzielt seinen ersten Treffer im Dress des FC Wil. Dies nach feinem Zuspiel von Haile-Selassie.

46. Minute: Auf gehts zur zweiten Halbzeit.

Pausenfazit: Nach einem eher gemächlichen Start von beiden Mannschaften hatten zunächst die Gäste aus Neuenburg mehr vom Spiel. Nach gut 35 Minuten erspielten sich dann die Wiler ebenfalls einige Aktionen. Weil aber beide Mannschaften im Abschluss zu wenig genau waren, steht es gerechterweise 0:0.

Pausenpfiff: Es geht mit einem leistungsgerechten 0:0 in die Kabine.

34. Minute: Die Druckphase der Xamaxien ist vorüber. Nun sind es die Wiler, die das Spieldiktat an sich nehmen. Sie nutzen ihre Überlegenheit aber nicht aus und bringen praktisch keine Abschlüsse zustande.

25. Minute: Weiterhin wenig Zwingendes von beiden Mannschaften. Die Neuenburger haben etwas mehr offensive Aktionen, ohne dass jedoch für das Wiler Tor Gefahr bestünde.

13. Minute: Weil es sonst noch nichts zu schreiben gibt, vermelden wir noch dies: Es ist die Rückkehr von Nikolaj Hänni. Das Pflichtspiel, welches der Unparteiische nach seiner Darmkrebs-Erkrankung vor 16 Monaten leitet.

1. Minute: Schiedsrichter Hänni pfeift das Spiel an. Der Ball rollt.

Herzlich willkommen aus dem Bergholz zum heutigen Challenge-League-Spiel des FC Wil gegen Xamax. Mit einem Sieg kann der sich der FC Wil einen Grossteil seiner Abstiegssorgen entledigen.

Dienstag, 2. Februar, 16:02 Uhr

Grosses Interesse: In Jonschwil gibt es am Sonntag zwei Gottesdienste

Die Gottesdienste am kommenden Sonntag in Jonschwil werden gut besucht sein.

Die Gottesdienste am kommenden Sonntag in Jonschwil werden gut besucht sein.

Bild: PD

(pd/sas) In Jonschwil sind am kommenden Sonntag, 7. Februar, wegen grosser Nachfrage zwei Gottesdienste in der Pfarrkirche im Angebot. Wie die Kirchgemeinde mitteilt, findet um 9 Uhr und 10.30 Uhr je eine Eucharistiefeier mit Kerzensegnung und anschliessendem Blasiussegen statt. Predigt hält Pfarrer Leo Tanner. Für 9 Uhr stehen noch überwiegend Plätze zur Verfügung.

Die Verantworlichen der Kirchgemeinde bitten nach Möglichkeit um Anmeldung im Sekretariat, T 071 923 42 23 bis Freitagmittag, per Mail: pfarramt.jonschwil@kath-uzwil.ch, oder einschreiben in der aufliegenden Mappe in der Kirche Jonschwil.

Dienstag, 2. Februar, 15:36 Uhr

Schulfussball-Saison wird geplant, Anmeldefrist ist angelaufen

Die Organisatoren der Schullfussball-SAison hoffen, dass die Spiele erstmals seit 2019 wieder durchgeführt werden können.

Die Organisatoren der Schullfussball-SAison hoffen, dass die Spiele erstmals seit 2019 wieder durchgeführt werden können.

Bild: PD

(pd/sas) Im kommenden April/Mai soll wieder Schulfussball gespielt werden. Die Verantwortlichen planen im ganzen Kanton St.Gallen insgesamt 20 Regionalturniere und zwei Finalturniere. Schülerinnen und Schüler der Mittel- und der Oberstufen aus der Region Wil und Umgebung sind Anfang Mai zum Spielen eingeladen.

In den Jahren zuvor – die letztjährige Saison musste komplett abgesagt werden – nahmen über 10'000 Jugendliche von der 4. bis 9. Klasse an diesen Turnieren teil. Auch wenn es derzeit noch ungewiss ist, ob die Spiele unter den geltenden Coronaregeln durchgeführt werden können, wird die Schulfussball-Saison geplant und die Ausschreibung gestartet.

Spiele finden in Oberbüren und Bazenheid statt

Die Schülerinnen und Schüler sind eingeladen, ihre Klassenteams anmelden, ohne Planungssicherheit für den April und Mai. Für sie sei es einfacher, alle Anmeldetalons in den berühmten Kübel zu leeren als nachträgliche Teilnehmer noch in einen bestehenden Spielplan zu integrieren.

Die Spiele für die Mittelstufen aus der Region Wil und Umgebung sind am Mittwoch, 5. Mai, in Oberbüren geplant. Die Oberstufenklassen aus dem Toggenburg tragen ihr Turnier am gleichen Tag in Bazenheid aus. Die Schulen erhalten alle Anmeldeunterlagen direkt von den Organisatoren.

Dienstag, 2. Februar, 14:24 Uhr

Heute ab 20 Uhr im Liveticker: Gewinnt der FC Wil auch gegen Xamax?

(sdu) Es geht Schlag auf Schlag in der Challenge League. Der FC Wil steht mitten in einer «Englischen Woche» mit drei Spielen binnen sieben Tagen. Heute kommt es ab 20 Uhr im letzten Spiel der Vorrunde zum Vergleich mit dem Super-League-Absteiger Xamax, der sich neuerlich mit Abstiegssorgen herumschlägt. Während die Neuenburger seit genau vier Monaten auswärts auf Punktezuwachs warten und das schlechteste Gast-Team der Liga sind, wollen die Wiler zum ersten Mal in dieser Saison drei Siege aneinanderreihen.

Gelingt dies? Und trifft Stürmer Silvio einen Tag nach seinem 36. Geburtstag auch im dritten Spiel nach seiner Rückkehr aus Rapperswil-Jona? Beim «Geisterspiel» sind keine Zuschauer zugelassen. Wir berichten heute ab 20 Uhr hier im «Wil Ticker» live aus dem Bergholz.

Dienstag, 2. Februar, 10:09 Uhr

Das Café TrotzDem in Wil findet nicht statt

(pd/sas) Das für den Freitag, 5. Februar, im Peter Kafi in Wil angesagte Café TrotzDem wird abgesagt. Wie die Organisatoren mitteilen, ist dies eine Folge der geltenden Coronamassnahmen.

Trotzdem wünschen die Organisatoren ihren Gästen weiterhin alles Gute und beste Gesundheit. Sie sind zuversichtlich, dass sie und ihre Gäste bald wieder in gemütlicher Runde zusammen zu sitzen können.

Montag, 1. Februar, 15:16 Uhr

Wil: Verabschiedung von Diakonin Ursula Möck Zuber

Pfarrer Christoph Casty, Ursula Möck Zuber sowie Kirchgemeindepräsident Peter Burkhart (von links).

Pfarrer Christoph Casty, Ursula Möck Zuber sowie Kirchgemeindepräsident Peter Burkhart (von links).

Bild: PD

(pd/uh) Die Evangelische Kirchgemeinde Wil verabschiedete Ende Januar ihre langjährige Diakonin Ursula Möck Zuber. Sie wurde nach 31-jähriger Tätigkeit pensioniert.

Ursula Möck Zuber begann im Sommer 1989 ihre Tätigkeit in Wil als Religionslehrperson. Nach einigen Jahren verlagerte sich ihre Tätigkeit immer mehr in den diakonischen Bereich. Als Diakonin war es ihr ein grosses Anliegen, für diejenigen Menschen präsent zu sein welche nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen.

In einem von Pfarrer Christoph Casty gestalteten Gottesdienst wurde Ursula Möck Zuber von Kirchgemeindepräsident Peter Burkhart, Konventsleiterin Brigitte Witzig sowie von Diakon Franz Wagner von der katholischen Kirchgemeinde Wil verabschiedet.

Montag, 1. Februar, 11:45 Uhr

Lütisburg: Zufahrt zum Schulhaus Neudorf ab sofort für Eltern gesperrt

Die Zufahrt zum Schulhaus Neudorf in Lütisburg ist für Eltern ab sofort gesperrt.

Die Zufahrt zum Schulhaus Neudorf in Lütisburg ist für Eltern ab sofort gesperrt.

Bild: Beat Lanzendorfer

(gk/uh) Nach den Sportferien wird der Holzelementbau der Schulraumerweiterung erstellt. Dann ist mit grossem Lastwagenverkehr zu rechnen. Deshalb ist es den Erziehungsberechtigten ab sofort untersagt, beim Schulhaus Neudorf ihre Kinder auszuladen oder abzuholen. Falls Eltern ihre Kinder in die Schule bringen oder abholen ist das Ein- und Ausladen nur noch beim Mehrzweckgebäude erlaubt. Die Kinder laufen dann über den Pausenplatz zum Schulhaus. Die Grundstücke der Nachbargebäude sind privat und die Schulgemeinde bittet, diese nicht zum Ein- und Ausladen zu benutzen.

Neue Schulbushaltestellen in Tufertschwil wegen Baustelle

Aufgrund der Baustelle beim Restaurant und Hotel Rössli und des damit verbundenen Mehrverkehrs durch Lastwagen, wurden die Schulgemeinde gebeten, die beiden Haltestellen Parkplatz Rössli und gegenüber vom Rössli vorübergehend zu verlegen. Der Aufenthalt der Schulkinder bei diesen Haltestellen ist während der Bauzeit zu gefährlich.

Die Schulgemeinde bedankt sich ganz herzlich bei Willi Bürge, welcher den Platz bei den drei Garagentoren vor seiner Liegenschaft als Ein- und Ausstiegsort zur Verfügung stellt. Es wird darum gebeten, dass die Kinder den Platz nach Abfahrt des Busses zügig zu verlassen. Ein weiterer Einstiegsort ist bei der Einfahrt in die Chapfstrasse vorgesehen. Die Schulgemeinde bittet die Anwohner des Quartiers Chapf langsam in die Ein-, respektive Ausfahrt der Chapfstrasse zu fahren, da in Zukunft dort Kinder auf den Bus warten werden.

Montag, 1. Februar, 10:47 Uhr

Verein «IG Nachhaltige Zukunft Flawil» gegründet

Die Gründungsmitglieder IG Nachhaltige Zukunft Flawil (von links) : Roman Stüdli, Pascal Gmür, Christoph Diem, Hans Osterwalder sen., Roman Gschwend, Werner Iten und Marco Lüchinger (es fehlt Hans Osterwalder jun.).

Die Gründungsmitglieder IG Nachhaltige Zukunft Flawil (von links) : Roman Stüdli, Pascal Gmür, Christoph Diem, Hans Osterwalder sen., Roman Gschwend, Werner Iten und Marco Lüchinger (es fehlt Hans Osterwalder jun.).

Bild: PD

Die «Generationenprojekte» Turnhalle Feld und der Marktplatz in Flawil sollen in nachhaltiger Holzbauweise erstellt werden. Jeder Kubikmeter Holz speichert eine Tonne CO2. Um den Einsatz des nachwachsenden Rohstoffes Schweizer Holz zu unterstützen, ist ein Verein gegründet worden.

Der Verein setzt sich für regionales «Schweizer Holz» als Baustoff und Energieträger ein. Dazu werden die Leistungen des Flawiler Waldes bekannter gemacht, um das Verständnis für den Kreislauf und die lokale Wertschöpfung zu erhöhen. Zusätzlich wird ein nachhaltiger Umgang mit dem knappen und nicht erneuerbaren Gut «Boden» angestrebt. Die IG empfiehlt daher, die Turnhalle Feld in Holzbauweise und den einladenden «hölzigen» Marktplatz mit Tiefgarage anzunehmen.

Interessierte und Gönner können sich an Präsident Roman Stüdli, 079 766 62 02, stuedli@landberg.ch wenden.

Montag, 1. Februar, 10:12 Uhr

Stadt Wil: Öffnungszeiten an der Poststrasse 10 vorübergehend angepasst

Die Sozialen Dienste der Stadt Wil schränken ihre Öffnungszeiten ein.

Die Sozialen Dienste der Stadt Wil schränken ihre Öffnungszeiten ein.

Bild: PD

(gk/uh) Die Schalter der Sozialen Dienste der Stadt Wil bleiben bis auf weiteres an den Vormittagen geschlossen. Da ein Teamsplitting mit den üblichen Öffnungszeiten nicht möglich ist und relativ enge Verhältnisse herrschen, kann nur so der Betrieb sichergestellt werden.

Die Schalter an der Poststrasse 10 sind Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Die telefonische Erreichbarkeit unter Telefon 071 913 52 36 und die Online-Dienste auf der Website der Stadt Wil sind uneingeschränkt gewährleistet. Es gilt weiterhin, dass die Sozialen Dienste und die Stadtverwaltung im Allgemeinen nur in dringenden und unvermeidbaren Fällen aufgesucht werden sollen.