WIL-TICKER
Flawiler erfolgreich am Schweizer Final der World Robot Olympiad +++ Abendgottesdienst mit Örgeli auf der Iddaburg +++ Strassensperrung zwischen Balterswil und Itaslen

Stets aktuell informiert über die Geschehnisse in der Region Wil: In unserem Wil-Ticker finden Sie einen Mix an News und unterhaltsamen Geschichten.

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Montag, 21. Juni, 17:39 Uhr

Flawiler erfolgreich am Schweizer Final der World Robot Olympiad

Ziel des Wettbewerbs ist es, die Kinder und Jugendlichen für Robotik, Technik und Informatik zu begeistern.

Ziel des Wettbewerbs ist es, die Kinder und Jugendlichen für Robotik, Technik und Informatik zu begeistern.

Bild: PD

(pd/ahi) Am vergangenen Samstag traten 80 Kinder und Jugendliche zum Schweizer Final der World Robot Olympiad WRO in Aarburg an. Die World Robot Olympiad ist ein internationaler Wettbewerb für Kinder und Jugendliche, die seit 2004 alljährlich in einem anderen Land stattfindet. Ziel ist es, Kinder und Jugendliche für Robotik, Technik und Informatik zu begeistern und einen Beitrag zur MINT-Förderung zu leisten.

Die drei Gewinnerteams holten sich am Samstag das Ticket für das grosse internationale Finale im November 2021. Erfolgreich am Wettbewerb beteiligte sich auch das Team Flawil Beavers, bestehend aus Philipp Kündig und Damian Hardegger. Das Trio trat in der Kategorie Senior (16 bis 19 Jahre) an und sicherte sich den zweite Platz. Das reicht zwar nicht für die Qualifikation für die WRO 2021 in Deutschland, ist aber dennoch ein eindrücklicher Erfolg.

Montag, 21. Juni, 14:41 Uhr

Abendgottesdienst mit Örgelimusik auf der Iddaburg

Die Kinder, unter der Leitung von Sandra Grob (links) verschönerten mit den Örgeli den Gottesdienst auf der Iddaburg.

Die Kinder, unter der Leitung von Sandra Grob (links) verschönerten mit den Örgeli den Gottesdienst auf der Iddaburg.

Bild: PD

(pd/sas) Am Samstag hat eine Gruppe von sieben Kindern unter der Leitung von Sandra Grob den Abendgottesdienst auf der Iddaburg musikalisch mitgestaltet. Passend zur Frage Jesu im Evangelium «Warum habt ihr so Angst?» hat die Kindergruppe frohe Melodien in den Gottesdienst gebracht.

Im gesamten Gottesdienst waren fünf Stücke zu hören. Das sei nach der längeren Zeit ohne Darbietungen richtig wohltuend, waren sich die Besucherinnen und Besucher des Gottesdienstes einig.

Die gefälligen Musikstücke bilden die Antwort auf Jesu Frage. So soll nicht Angst, sondern Freude und Vertrauen unser Leben bestimmen. Der Applaus zum Schluss hat bestätigt, dass die Vorträge Anklang gefunden haben.

Wegen Bauarbeiten: Kantonsstrasse Balterswil-Itaslen wird gesperrt

Die Strasse zwischen Balterswil und Itaslen wird in der zweiten Wochenhälfte saniert.

Die Strasse zwischen Balterswil und Itaslen wird in der zweiten Wochenhälfte saniert.

Symbolbild: Peter Schütz

(pd/sas) Ab Mittwoch, 23. Juni, bis Freitag, 26. Juni, wird die Itaslenstrasse / Landstrasse ab Ende Balterswil bis Eingangs Itaslen saniert. Die Belagsarbeiten werden unter einer Vollsperrung erfolgen. Wie das Tiefbauamt des Kantons Thurgau mitteilt, muss die Strasse von Donnerstag, 24. Juni, bis am Samstag, 26. Juni, komplett gesperrt werden.

Das Tiefbauamt des Kantons Thurgau dankt den Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern für das Verständnis für die mit den Baumassnahmen verbundenen Unannehmlichkeiten, heisst es in der Mitteilung weiter. Die Beachtung der Baustellensignalisation hilft, Gefahrensituationen zu vermeiden. Unternehmer, Bauleitung und Bauherrschaften werden bemüht sein, die Beeinträchtigungen möglichst gering zu halten.

Montag, 21. Juni, 10:41 Uhr

KTV Wil La: Formkurve zeigt nach oben

Joy Umegbolu (zweite von links) setzt sich im 60m Sprint gegen die Konkurrentinnen durch.

Joy Umegbolu (zweite von links) setzt sich im 60m Sprint gegen die Konkurrentinnen durch.

Bild: PD

(pd/sas) Bei schwülwarmen Temperaturen haben am Wochenende in Zürich im Sihlhölzli die Regionenmeisterschaften stattgefunden. Mit über 25 Disziplinenstarts war der KTV Wil La am letzten Nachwuchswettkampf für U14 bis U18 vor den Sommerferien zahlreich vertreten.

In der jüngsten Kategorie U14 konnte sich Joy Umegbolu (Bild) klar hervorheben im 60m Sprint. Im Vorlauf lief sie mit 8.06 Sekunden eine neue persönliche Bestleistung und qualifizierte sich überlegen für den Halbfinal. In diesem blieb sie erstmals unter 8 Sekunden und stellte sogleich eine neue Bestleistung auf über 7.97 Sek. Den Final gewann sie deutlich ebenfalls unter 8 Sek. in 7.99 Sek. Mit dieser Leistung ist die junge Athletin nun schweizweit auf dem dritten Platz über 60m in der Kategorie U14. Über 600m gewann sie zusätzlich die Bronzemedallie.

Dritter Speerwerfer schaffte die SM Limite

Mit Raphael Sager hat auch der dritte KTV Wil-Speerwerfer die SM Limite überboten. Mit 44.45m gewann er sogleich auch die Bronzemedaille vor Team Kollege Cedric Stillhard mit 44.0m. Beide Athleten standen ebenfalls im Diskuswurf im Einsatz. Für Raphael Sager fehlten mit 35.39m nur 61cm zur SM Limite. Cedric Stillhard konnte eine neue persönliche Bestleistung erreichen mit 31.32m.

Gabriel Nzinga hat die SM Limite über 100m mit 11.81 Sekunden knapp verpasst. Er verbesserte allerdings seine bisherige Bestleistung. Ebenfalls knapp an der SM Limite gescheitert ist Xenia Gügi über 80m, mit 10.69 Sekunden. Ihr fehlten nur gerade 0.09 Sekunden, dafür hat sie ebenfalls eine neue persönlicher Bestleistung erreicht.

Einen ersten Belastungstest hat Lia Thalmann mit top Leistungen bestätigt. Nach einer schweren Verletzung des hinteren Oberschenkels mitte Februar ist die U18 Athletin wieder im Formaufbau. Die Sprinterin startete über 100m und 200m um ihre aktuelle Form zu testen. Mit 12.15 Sek. blieb sie nur 0.05 Sek. über ihrer persönlicher Bestleistung im 100m Sprint. Über 200m fehlt aktuell noch viel an Stehvermögen, mit 25.55 Sek. gehört Lia Thalmann aber auch bereits wieder zu den Top 10 der Schweiz. Einen nächsten Formtest erfolgt bereits eine Woche später an den Aktiven Schweizer Meisterschaften in Langenthal.

Montag, 21. Juni, 10:09 Uhr

Kulturtage Kirchberg finden in diesem Jahr statt

Das Duo Luna-tic wird am 19. August in Kirchberg im Rahmen der Kulturtage auftreten.

Das Duo Luna-tic wird am 19. August in Kirchberg im Rahmen der Kulturtage auftreten.

Bild: PD

(pd/sas) Das OK des Kulturvereins openOhr Kirchberg hat sich entschlossen, die Kulturtage, die letzten Sommer geplant waren, im August 2021 durchzuführen. Dies schreibt es in einer Medienmitteilung.

Die Kulturtage bieten vom 18. bis 21. August ein buntes Programm für Gross und Klein im und ums Depot Tellplatz an. Vom Mittwoch bis Samstag kann man eine breite Palette an Musik, Comedy, Zauberei, Kinderprogramm bis zum openair Konzert erleben. Da die Platzzahl im Depot eventuell immer noch beschränkt sein wird, lohnt es sich, frühzeitig zu reservieren.

Auf dem Gelände des Depots wird eine Festwirtschaft eingerichtet, die auch ohne Veranstaltungsbesuch für Gäste offen ist. Natürlich werden die vom BAG vorgeschriebenen Schutzmassnahmen eingehalten und das Schutzkonzept an die jeweilige aktuelle Situation angepasst.

Alle Infos und Reservationen auf www.openohr.ch.

Sonntag, 20. Juni, 19:40 Uhr

Sechs Podestplätze für Jugend des STV Dussnang-Oberwangen

Jugendliche Turnerinnen des STV Dussnang-Oberwangen.

Jugendliche Turnerinnen des STV Dussnang-Oberwangen.

Bild: PD

(red) Die Jugend des STV Dussnang-Oberwangen startete vergangenen Sonntag am Jugendturntag in Wängi. 30 Jugi- und Gerätekinder konnten am Einzelwettkampf in verschiedenen Disziplinen über Lauf-, Sprung-, Wurf- und Gerätedisziplinen starten. Aber aussergewöhnliche Situationen bedingen ebenso aussergewöhnliche Lösungen. Somit fand weder der Gruppenwettkampf noch die Rangverkündigung vor Ort statt. Daher musste der Platz auch bereits am Mittag wieder verlassen werden und die Kinder warteten zu Hause gespannt auf die Ergebnisse.

Nun sind die Resultate online, wie es in einer Medienmitteilung heisst. Die Jugendriege des STV Dussnang-Oberwangen zeigte eine eindrucksvolle Leistung: sechs Podestplätze. Gold für Ariana Ingordino, Brian Felix und Nico Schönenberger, Silber für Gil Felix und Lilly Dreyse, Bronze für Jill Müller.

Sonntag, 20. Juni, 09:27 Uhr

Münchwilen: Verkehrsunfall fordert vier Verletzte

Bei diesem Zusammenstoss haben sich vier Personen verletzt.

Bei diesem Zusammenstoss haben sich vier Personen verletzt.

Bild: kapo

(kapo/red) Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war am Samstag ein 19-jähriger Autofahrer kurz nach 15.15 Uhr auf der Hofenstrasse in Richtung Dorfzentrum unterwegs. Im Bereich der Verzweigung mit der Säntisstrasse kam es zur Kollision mit einem Auto eines 35-Jährigen, der auf der Säntisstrasse in Richtung Hofenstrasse unterwegs war.

Die beiden Autofahrer und zwei Mitfahrerinnen im Alter von 1 und 35 Jahren wurden leicht verletzt. Die Verletzten mussten durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.

Sonntag, 20. Juni, 08:34 Uhr

Wängi: Sachschaden nach Mottbrand im Keller

(kapo/red) Am Samstag kam es in Wängi im Keller eines Einfamilienhauses zu einem Mottbrand. Ein Bewohner eines Einfamilienhauses an der Froheggstrasse stellte kurz vor 13.30 Uhr eine Rauchentwicklung im Keller fest und alarmierte die Kantonale Notrufzentrale. Die Feuerwehr Wängi war schnell vor Ort, löschte den Mottbrand und entlüftete die Räumlichkeiten.

Verletzt wurde niemand. Es entstand Sachschaden von einigen tausend Franken.

Samstag, 19. Juni, 09:51 Uhr

Verfolgungsjagd nach Unfall in Bazenheid

Unfall in Bazenheid gebaut: Erst nach dem Ricken konnte der Lenker angehalten werden.

Unfall in Bazenheid gebaut: Erst nach dem Ricken konnte der Lenker angehalten werden.

Bild: kapo

(kapo/red) Am Freitagabend um 22 Uhr ist auf der Umfahrungsstrasse beim Wihaldentunnel ein Auto mit einer Leitplanke kollidiert. Der Fahrer fuhr weiter, ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern.

Ein 58-jähriger Mann war mit seinem Auto von Wil in Richtung Wattwil unterwegs. Bei der Ausfahrt aus dem Wihaldentunnel kollidierte sein Auto mit einer Leitplanke. Ohne sich um den Schaden zu kümmern, fuhr der Fahrer anschliessend weiter. In Ricken wurde eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen auf das beschädigte Auto aufmerksam. Mittels Matrix «Stop Polizei», Blaulicht und Wechselklanghorn versuchten die Polizisten den 58-Jährigen zum Anhalten zu bewegen. Dieser Aufforderung leistete der Fahrer keine Folge. Kurze Zeit später konnte das Auto schliesslich angehalten und der Lenker kontrolliert werden. Er wurde als fahrunfähig eingestuft und musste seinen Führerausweis auf der Stelle abgeben. Die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen ordnete die Entnahme einer Blut- und Urinprobe beim Mann an.

Samstag, 19. Juni, 09:03 Uhr

Sirnach: Bei Unfall mittelschwer verletzt

Der Unfall passierte im östlichen Teil des Dorfes Sirnach auf der Hauptstrasse.

Der Unfall passierte im östlichen Teil des Dorfes Sirnach auf der Hauptstrasse.

Bild: kapo

(kapo/red) Bei einer Kollision mit einem Auto und einem Lieferwagen wurde am Freitag in Sirnach ein Motorradfahrer verletzt.

Kurz vor 14 Uhr fuhr ein 20-jähriger Lieferwagenlenker rückwärts aus einem Parkplatz auf die Wilerstrasse. Dabei übersah er einen 46-jährigen Motorradfahrer, der auf der Wilerstrasse in Richtung Wil unterwegs war. Durch die Kollision wurde der Motorradlenker auf die Gegenfahrbahn geschleudert und prallte in ein entgegenkommendes Auto eines 18-Jährigen.

Der 46-Jährige wurde durch den Rettungsdienst mit mittelschweren Verletzungen ins Spital gebracht. Der Autofahrer wurde leicht verletzt und suchte selbständig einen Arzt auf. Es entstand laut Polizeiangaben Sachschaden von mehreren tausend Franken.

Samstag, 19. Juni, 08:13 Uhr

Motorradfahrer in Mogelsberg bei Sturz unbestimmt verletzt

Der Motorradfahrer verletzt sich bei diesem Zusammenstoss.

Der Motorradfahrer verletzt sich bei diesem Zusammenstoss.

Bild: kapo

(kapo/red) Am Freitagabend um 18:20 Uhr ist es auf der Hauptstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Motorrad gekommen.

Ein 58-jähriger Mann war mit seinem Auto von Ganterschwil in Richtung Degersheim unterwegs. Bei der Verzweigung Hauptstrasse / Aachsäge beabsichtigte er, nach links abzubiegen und hielt sein Auto dementsprechend an. Gleichzeitig fuhr ein 64-jähriger Motorradfahrer mit seinem Motorrad in die entgegengesetzte Richtung. Als das Auto nach links abbog, kam es zur Kollision der beiden Fahrzeuge. Der Motorradfahrer stürzte zu Boden und verletzte sich unbestimmt. Die Rega flog ihn ins Spital. Die örtliche Feuerwehr wurde zur Bindung einer geringen Menge Öl aufgeboten. Der entstandene Sachschaden wird laut Polizeiangaben auf rund 16'000 Franken geschätzt.

Beim Unfall floss auch Öl aus, das gebunden werden musste.

Beim Unfall floss auch Öl aus, das gebunden werden musste.

Bild: kapo
Freitag, 18. Juni, 15:02 Uhr

Wil: Mitwirkungsfrist Natur- und Kulturgüterschutz verlängert

(gk) Die Mitwirkungsfrist zum Natur- und Kulturgüterschutz der Stadt Wil wird um zwei Wochen bis zum 11. Juli 2021 verlängert. Das hat die Stadt Wil auf mehrfachen Wunsch entschieden.

Mit dem Projekt «Natur- und Kulturgüterschutz Stadt Wil» werden die bestehenden Schutzverordnungen von 1992 und 1994 komplett revidiert und mit einem neuen Schutzinventar für Baudenkmäler sowie einem neuen Beitragsreglement ergänzt. Die Mitwirkung hat den Zweck, Missverständnisse und Bedürfnisse zu erkennen. Betroffene und Einwohnende können Argumente in der Mitwirkung einbringen. Dabei steht der Dialog im Zentrum. Das Rechtsmittelverfahren folgt erst zu einem späteren Zeitpunkt.

Jede Eingabe während der Mitwirkung wird sorgfältig geprüft. Basierend darauf kann der Stadtrat Anpassungen vornehmen. Alle Eingaben werden beantwortet. Es sind nach Ablauf der Mitwirkungsfrist weitere Informationsveranstaltungen geplant.

Die Informationen zum Natur- und Kulturgüterschutz der Stadt Wil sind zu finden unter schutzobjekte.stadtwil.ch.

Donnerstag, 17. Juni, 17:08 Uhr

Schottergarten in Degersheim sorgt für Unmut

Die Rabatte beim Friedhofparkplatz wurde umgestaltet und mit einer mehrjährigen Bepflanzung versehen.

Die Rabatte beim Friedhofparkplatz wurde umgestaltet und mit einer mehrjährigen Bepflanzung versehen.

Bild: PD

(pd/red) In den vergangenen zwei Jahren haben in den Rabatten beim Friedhofparkplatz in Degersheim jeweils Blumen geblüht, welche viele Passanten erfreuten. Vorletzte Woche wurden die Rabatten nun umgestaltet. Zur Entrüstung vieler Bewohnerinnen und Bewohnern ist dort aktuell vorwiegend Schotter zu sehen. Doch die Gemeinde beruhigt: Der Schein trüge, der Schotter werde bald von Pflanzen überwachsen werden, wie es im aktuellen Mitteilungsblatt heisst.

Die Blumenmischung, welche in den vergangenen zwei Jahren in den Rabatten blühte, hat mehrheitlich aus Pflanzen bestanden, welche in unserem Klima den Winter nicht überdauern können. Nun wurde die Rabatte umgestaltet und mit einer mehrjährigen Bepflanzung versehen. Dennoch ist aktuell fast nur eine Steinwüste erkennbar, was bei der Bevölkerung Unmut hervorgerufen hat.

Donnerstag, 17. Juni, 18:43 Uhr

Bichwil feiert wieder Chilbi

(red) Die Vorfreude ist gross: Nach einem Jahr Zwangspause wird es in diesem Jahr in Bichwil wieder eine Chilbi geben. Sie wird am 25. und 26.September 2021 stattfinden, wie das Chilbi-OK im Mitteilungsblatt der Gemeinde Oberuzwil schreibt.

Aufgrund der aktuellen Lage und der noch bestehenden Unsicherheiten hat das OK verschiedene Optionen für die Durchführung entwickelt – von klein bis gross. Allerdings ganz so wie üblich wird die Chilbi in diesem Jahr nicht werden. Präsident Marco Handermann erklärt: «Es ist zurzeit noch sehr schwierig zu sagen, mit welchen Auflagen wir die Chilbi durchführen können. Der Chilbibetrieb wird sich bei allen Varianten um das Schulhaus Bichwil herum konzentrieren. Je nach erlaubten Möglichkeiten werden wir auch die Innenräume der Mehrzweckanlage nutzen.»

Wiederum Teil der Chilbi ist auch der ökumenische Gottesdienst am Sonntagmorgen. Mit Freude hat das OK die Zusage der Kirchgemeinden entgegengenommen. Details werden laufend auf www.chilbi-bichwil.ch, aufgeschaltet.

Donnerstag, 17. Juni, 16:40 Uhr

Ein Oberbürer Golfer auf Siegeskurs

Erneut ein Tournier gewonnen: Andreas Bauer aus Oberbüren.

Erneut ein Tournier gewonnen: Andreas Bauer aus Oberbüren.

Bild: PD

(pd/red) Zwei Mitglieder des Ostschweizerischen Golf Clubs (OSGC) können an einem nationalen und einem internationalen Golfturnier Erfolge verbuchen. Der frisch gebackenen US-College-Meisterin und St.Gallerin Chiara Tamburlini gelang am vergangenen Wochenende erneut ein grosser Coup: Sie holte sich in Basel den Schweizer Amateurmeistertitel. Dabei hatte sie mit einer starken Konkurrenz zu kämpfen. Das Turnier umfasste vier Golfrunden auf drei Tage verteilt. Den zweiten Platz teilten sich Elena Moosmann vom Golfclub Ennetsee und Cameron Neilson von Alvaneu Bad.

Auch der Oberbürer Andreas Bauer überraschte nur kurz nach seinem Schweizermeistertitel in der Kategorie 50+ wiederum mit einem Top-Resultat. Am vergangenen Wochenende wurde er bei den Europameisterschaften der Senioren im traditionsreichen Golf de Morfontaine in Frankreich hervorragender Sechster nach insgesamt drei Runden über drei Tage verteilt.

Donnerstag, 17. Juni, 14:55 Uhr

Kunstsammlung des Spitals Flawil hängt künftig im Kantonsspital St.Gallen

«Dorfschirmflieger sucht Landeplatz»: Eines der Werke von Karl Uelliger im Spital Flawil.

«Dorfschirmflieger sucht Landeplatz»: Eines der Werke von Karl Uelliger im Spital Flawil.

Bild: PD

(pd/red) Im Spital Flawil hängen Bilder, Gemälde, Druckgrafiken und Fotografien von Kunstschaffenden. Vor allem die grossformatigen Arbeiten des Art-Brut-Künstlers Karl Uelliger (1914-1993) haben die Räumlichkeiten des Spitals während 25 Jahren massgeblich geprägt, wie es im Mitteilungsblatt der Gemeinde Flawil heisst.

Karl Uelliger war Maler, Kinderbuchillustrator, Figuren- und Reliefschnitzer, der nach einer schwierigen Kindheit im Saanenland schliesslich in der Ostschweiz sein Glück fand.

Auch das Lagerhaus in St.Gallen erhält Bilder

Kunsthistorikerin Christine Musits und Kunstbeauftragte des Kantonsspitals St.Gallen.

Kunsthistorikerin Christine Musits und Kunstbeauftragte des Kantonsspitals St.Gallen.

Bild: PD

Die farbigen Arbeiten Uelligers werden künftig auf drei Bettenstationen im Kantonsspital St.Gallen gezeigt. Diejenigen Arbeiten von Uelliger, die am Spitalstandort St.Gallen keine Verwendung finden, werden dem Museum Lagerhaus in St.Gallen übergeben. Die Bilder, Gemälde, Druckgrafiken und Fotografien aller anderen Kunstschaffenden werden in die Sammlung des Kantonsspitals integriert oder hängen in Zukunft in Pflegeheimen der Region.

Die Kunstsammlung des Kantonsspitals St.Gallen wird seit zehn Jahren durch die Kunsthistorikerin Christine Musits betreut. Sie sorgt auch nach der Spitalschliessung für einen professionellen Umgang mit den Kunstwerken.

Donnerstag, 17. Juni, 10:15 Uhr

Einjährige Berufkraut breitet sich in Bütschwil-Ganterschwil aus

Sieht aus wie ein Gänseblümchen, doch der hohe Blütenstand mit mehreren Blüten zeigt, dass es sich um das Einjährige Berufkraut handelt.

Sieht aus wie ein Gänseblümchen, doch der hohe Blütenstand mit mehreren Blüten zeigt, dass es sich um das Einjährige Berufkraut handelt.

Bild: PD

(pd/red) Das Einjährige Berufkraut breitet sich zurzeit in der Gemeinde Bütschwil-Ganterschwil aus. Die Pflanze stammt ursprünglich aus Nordamerika und hat sich bei uns als invasive Pflanze (Neophyt) etabliert, wie es im aktuellen Mitteilungsblatt von Bütschwil-Ganterschwil heisst.

Die Gemeinde bekämpft das Berufkraut auf den gemeindeeigenen Flächen aktiv. Auch die Landwirtschaft ist über deren Informationskanäle informiert, die Bekämpfung auf ihren Flächen fortzusetzen. Gleichzeitig appelliert die Gemeinde an Privatpersonen: Wer die Pflanze im Garten stehen habe, solle sie der Biodiversität zu liebe ausreissen. Und zwar jede einzelne Pflanze möglichst vor dem Blühen mitsamt Wurzel.

Durch seine starke Ausbreitung verdrängt das Berufkraut einheimische Pflanzenarten und kann so die Artenvielfalt auf unseren Wiesen und Ruderalstandorten reduzieren. Wenn sie nicht ausgerissen wird, kann sie Jahr für Jahr Tausende weitere Samen produzieren. Die Bekämpfung ist schwierig und muss über viele Jahre erfolgen.

Donnerstag, 17. Juni, 09:46 Uhr

KTV Wil Leichtathletik: Gute Leistung an Einkampfmeisterschaften in Frauenfeld

Kolja Schön konnte sich bei den Läufern in Szene setzen.

Kolja Schön konnte sich bei den Läufern in Szene setzen.

Bild: PD

(pd) Sechs Athleten und Athletinnen des KTV Wil Leichtathletik waren an den TG/SH Einkampfmeisterschaften in Frauenfeld vom vergangenen Wochenende am Start. Mit besten Wetterbedingungen konnten tolle Leistungen erziehlt werden und viele persönliche Bestleistungen unterboten werden.

Bei den Läufern konnte sich speziell Kolja Schön in Szene setzen. Bereits am Mittwoch am Lauf Event in Wil ist der U23 Athlet über 800 Meter erstmals unter zwei Minuten geblieben. In Frauenfeld konnte er seine gute Form bestätigen und ist in einem taktisch klugen Rennen als zweiter mit 1:58:28 Minuten über die Ziellinie gelaufen. Damit hat er klar seine persönliche Bestleistung unterboten und die Limite für die Schweizer Meisterschaft deutlich erfüllt.

Mit 2:06:66 Minuten konnte Anton Grünenfelder ebenfalls über 800 Meter eine neue persönliche Bestleistung aufstellen. Luciana Hutter ist über 400 Meter an den Start gegangen. Die geforderte Limite für die Schweizer Meisterschaft liegt bei 64.50 Sekunden. Mit einem starken Lauf auf 61.31 Sekunden konnte die U20 Athletin diese Limite unterbieten. Mit 24.73 Sekunden konnte Gabriel Nzinga seine persönliche Bestleistung über 200 Meter um über 0.40 Sekunden senken.

Donnerstag, 17. Juni, 08:59 Uhr

Münchwilen: Velofahrerin nach Unfall im Spital

Die Velofahrerin kollidierte mit einem Auto.

Die Velofahrerin kollidierte mit einem Auto.

Bild: PD

(kapo) Nach einer Kollision mit einem Auto musste am Mittwoch in Münchwilen eine Velofahrerin ins Spital gebracht werden.

Die 28-Jährige war gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau kurz vor 19.30 Uhr auf der Hörnlistrasse in Richtung Sirnach unterwegs. Bei der Verzweigung zur Pilgerstrasse kam es zur Kollision mit dem vortrittsberechtigten Auto eines 38-Jährigen, der in Richtung Zentrum fuhr.

Bei der Kollision entstand Sachschaden von mehreren hundert Franken.

Mittwoch, 16. Juni, 16:56 Uhr

Ostschweizer Kunstradwelt schaut nach Uzwil

Am Samstag steht die Halle des OZ Thurzelg ganz im Zeichen des Kunstradfahrens.

Am Samstag steht die Halle des OZ Thurzelg ganz im Zeichen des Kunstradfahrens.

Bild: PD

(pd/sas) Unter dem Titel «Wir bringen die Kunstradwelt in die Ostschweiz» organisiert der Verein Kunstradfahren Uzwil in Zusammenarbeit mit dem nationalen Verband Swiss Indoor & Unicycling sowie dem Förderverein Indoor Cycling World Wide (ICWW) am 19. Juni zwei Wettkämpfe im OZ Thurzelg in Oberbüren.

Wie die Veranstalter mitteilen, werden am Vor- und Nachmittag die Schweizer Meister bei den Schülern und Junioren gekürt. Am späten Nachmittag und Abend messen sich Elite-Sportler aus sieben Nationen bei der ersten Runde des Artistic Cycling World Cup.

Aufgrund der Coronabestimmungen können nur wenige Zuschauerinnen und Zuschauer die Wettkämpfe in der Halle verfolgen. Es ist möglich, die Wettkämpf in einem Livestream im Internet zu verfolgen.

Mittwoch, 16. Juni, 16:20 Uhr

Bauarbeiten beim Bildstöckli in Niederhelfenschwil beginnen

(gk/sas) Ab Montag, 21. Juni, werden am Bildstöckli / Junkersbühl (Strasse Nr. 6) verkehrsberuhigende Massnahmen vorgenommen. Wie die Gemeinde Niederhelfenschwil im Mitteilungsblatt schreibt, erfolgen zudem im Zusammenhang mit der Schulwegsicherheit kleinere Anpassungen an der Linienführung für die Fussgänger. Die Bauarbeiten werden rund zwei Wochen andauern. s.

Mittwoch, 16. Juni, 15:24 Uhr

Oberstufenschulgemeinde Sproochbrugg sucht neues Schulratsmitglied

Adelbert Luzio tritt Ende 2021 aus dem Schulrat der Oberstufenschulgemeinde Sproochbrugg zurück.

Adelbert Luzio tritt Ende 2021 aus dem Schulrat der Oberstufenschulgemeinde Sproochbrugg zurück.

Bild: PD

(gk/sas) Schulrat Adelbert Luzio wird infolge Wegzugs den Schulrat der Oberstufenschulgemeinde Sproochbrugg per 31. Dezember 2021 verlassen. Wie die Gemeinde Niederhelfenschwil im Mitteilungsblatt schreibt, findet die Ersatzwahl des Schulratmitgliedes für den Rest der Amtsdauer 2021 bis 2024 am Sonntag, 28. November, statt. Ein allfälliger 2. Wahlgang wird auf Sonntag, 13. Februar 2022, angesetzt.

Für die Ersatzwahl können Wahlvorschläge eingereicht werden. Diese müssen bis spätestens Freitag, 17. September, um 16 Uhr beim Sekretariat der Oberstufenschulgemeinde Sproochbrugg in Zuckenriet, eintreffen. Wahlvorschläge sind gültig, wenn sie von mindestens 15 Stimmberechtigten unterzeichnet sind und nur wählbare Kandidierende enthalten, die der Kandidatur zustimmen.

Mittwoch, 16. Juni, 14:45 Uhr

St. Galler Regierung zu Gast im Thurgau

Der Regierungsrat des Kantons Thurgau hat den Regierungsrat des Kantons St. Gallen zur traditionellen Aussprache in Balterswil empfangen.

Der Regierungsrat des Kantons Thurgau hat den Regierungsrat des Kantons St. Gallen zur traditionellen Aussprache in Balterswil empfangen.

Bild: PD

(pd/sas) Die beiden Regierungen der Kantone St. Gallen und Thurgau haben sich am späten Dienstagnachmittag in Balterswil zum traditionellen Austausch der Nachbarkantone getroffen. Turnusgemäss war in diesem Jahr der Kanton Thurgau an der Reihe, die Regierungskolleginnen und -kollegen aus dem Kanton St. Gallen zum gemeinsamen Austausch zu empfangen.

Der Schwerpunkt bei den diesjährigen Gesprächen lag auf der Zusammenarbeit der beiden Kantone, die auf Projektebene weiter vertieft werden soll. Dies betrifft unter anderem die Standortentwicklung und den Verkehr – zum Beispiel der Entwicklungsschwerpunkt Wil West – oder den Innovationspark Ost.

Weiter wurde eine Standortbestimmung zu abgesprochenen Kooperationsbereichen (Entwicklung Landwirtschaft, ÖV-Angebot, E-Government, Medienpolitik und weitere) vorgenommen und neue Projektideen vorgestellt (Sportvision Ost). Zuletzt haben sich die Regierungen der beiden Kantone zum Thema Covid-19 regelmässig ausgetauscht.

Mittwoch, 16. Juni, 13:54 Uhr

Stadt Wil fördert Popup-Geschäfte

Leerstehende Geschäftslokale sind in Wil nicht gerne gesehen, darum fördert die Stadt so genannte Popup-Geschäfte.

Leerstehende Geschäftslokale sind in Wil nicht gerne gesehen, darum fördert die Stadt so genannte Popup-Geschäfte.

Bild: Larissa Flammer

(gk/sas) Die Stadt Wil arbeitet seit längerem an verschiedenen Massnahmen zur Stärkung der Wiler Einkaufszone. Wie sie nun mitteilt, sollen Popup-Geschäfte gefördert werden. In Zusammenarbeit mit der Firma Pop Up Shops AG findet eine Informationsveranstaltung für Besitzerinnen und Besitzer von Immobilien statt.

Pop Up Shops ist ein Online-Marktplatz für die kurzfristige Vermietung von Verkaufsflächen, Teilflächen, Regalen und Wänden. Die Besitzerinnen und Besitzer von Immobilien und auch Mieterinnen und Mieter von Ladenflächen sollen ermuntert werden, allfällig leerstehende Flächen oder Teilflächen temporär für andere Nutzende verfügbar zu machen. Damit soll die Einkaufszone weiterhin gut belebt werden.

Mittwoch, 16. Juni, 09:55 Uhr

Wiler Bevölkerung äussert sich positiv zum Leben in ihrer Stadt

Im Bereich Wil West will sich die Stadt Wil entwickeln. Die Bevölkerung unterstützt dieses Vorhaben.

Im Bereich Wil West will sich die Stadt Wil entwickeln. Die Bevölkerung unterstützt dieses Vorhaben.

Bild: Hanspeter Schiess und Urs Bucher

(gk/sas) Der Stadtrat von Wil hat Anfang 2021 alle Einwohnerinnen und Einwohner zu einer Umfrage mit dem Titel «Unsere Stadt Wil der Zukunft» eingeladen. Der Rücklauf war mit über 15 Prozent erfreulich hoch. Wie die Stadt mitteilt, wurde die Umfrage nun ausgewertet.

Mit der Befragung wollte der Stadtrat ein Stimmungsbild betreffend zentraler Vorhaben der Stadtentwicklung bei der Bevölkerung abholen. Praktisch alle aufgeführten Massnahmen werden befürwortet. Bei der Geschwindigkeit der Umsetzung teilen sich die Befragten in zwei Lager: So will rund die Hälfte der Befragten eine aktive und schnelle Entwicklung der Stadt Wil, während die andere Hälfte bedacht und langsamer vorgehen will. Stillstand ist nur für wenige eine Option.

Für den Stadtrat sei erfreulich, dass sich eine deutliche Mehrheit der Einwohnerinnen und Einwohner im jeweiligen Quartier wohl fühlt und die Stadt Wil weiterempfehlen würde, heisst es in der Mitteilung weiter. Die Altstadt, die Lage und die Grösse sprechen für Wil; beim Strassenverkehr und am Bahnhof gibt es Handlungsbedarf. Während insgesamt eine Entlastung vom Verkehr gewünscht wird, sind in den einzelnen Quartieren unterschiedliche Bedürfnisse zu erkennen.

Bei einigen Themen wünschen die Wiler mehr Information

In Bezug auf die Standortentwicklung Wil West fühlen sich die Befragten relativ gut informiert. Mehr Informationen braucht es dagegen bei der Netzergänzung Nord und der Umgestaltung von Hauptstrassen sowie beim Projekt zur Aufwertung von Bahnhofplatz und Allee. Obwohl grundsätzlich eine positive Grundhaltung herrscht, gibt es zahlreiche kritische Punkte, welche vom Stadtrat angegangen werden.

Der Stadtrat bedankt sich bei der Bevölkerung für die Teilnahme an der Befragung. Im Rahmen der Legislaturziele und der Entwicklung von Wil Vivendo werde der Dialog zu den genannten Themen ausgebaut, heisst es abschliessend.

Mittwoch, 16. Juni, 08:42 Uhr

Am Sonntag findet der Gottesdienst in Bazenheid auf dem Lindenhügel statt

Statt in der Pfarrkirche treffen sich die Besucherinnen und Besucher des Gottesdienstes am Sonntag auf dem Lindenhügel.

Statt in der Pfarrkirche treffen sich die Besucherinnen und Besucher des Gottesdienstes am Sonntag auf dem Lindenhügel.

Bild: Beat Lanzendorfer

(bl/pd) Am nächsten Sonntag, um 10.30 Uhr, wird auf dem Bazenheider Lindenhügel ein Familiengottesdienst gefeiert. Dabei ist vorgesehen, dass die «Baze-Spatzä» mit einigen Liedern den Morgen bereichern. Ebenfalls sind die «Sunntigsfiirkinder» eingeladen.

Bei schlechtem Wetter findet der Gottesdienst in der Pfarrkirche statt und die Sunntigsfiir wäre dann wie gewohnt im Pfarreizentrum. Davon sei, Stand heute, aber nicht auszugehen, schreiben die Organisatoren. Zu beachten gilt, dass der Kinderhort nur bei schlechtem Wetter durchgeführt wird.

Dienstag, 15. Juni, 18:12 Uhr

Eschlikon und Sirnach weihen Solaranlagen ein

Die Einweihung der Anlage auf dem Werkhof Sirnach.

Die Einweihung der Anlage auf dem Werkhof Sirnach.

Bild: PD

(red) 115 Kundinnen und Kunden beteiligen sich bereits an einer der drei Solaranlagen von Thurgie AG in Aadorf, Eschlikon und Sirnach. Insgesamt haben die Anlagen eine Spitzenleistung von über 500 kWp, was weit über einhundert Haushalte mit Energie versorgt, wie das Unternehmen mitteilt. Anfang Juni haben die Miteigentümerinnen und Miteigentümer das Erfolgsmodell Thurgie Solar in den Gemeinden Eschlikon und Sirnach eingeweiht.

In Eschlikon richtete Bernhard Braun als Gemeindepräsident ad interim sein Grusswort an die Gäste und betonte die Bedeutung der Anlage für die Energiestadt Eschlikon, die seit 2018 die Idee einer Volks-PV-Anlage verfolgte: «Wir haben mit Thurgie Solar die passende Lösung gefunden.» Die Anlage auf dem Dach des Werkhofs Herdern liefert seit Dezember 2020 zuverlässig sauberen Strom. In Sirnach begrüsste Thurgie-Geschäftsleiter Thomas Etter die Miteigentümerinnen und Miteigentümer.

Die Onlinebuchung für beide Anlagen steht weiterhin offen. Alle Informationen und die Onlineregistrierung stehen auf www.thurgie.ch bereit.

Dienstag, 15. Juni, 16:27 Uhr

Arbeitgebervereinigung Region Wil halbiert Mitgliederbeiträge

Der Vorstand der Arbeitgebervereinigung: Georg Leppla, Karin von Rotz (neu), Peter Breitenmoser (ehem. Präsident), Marc Züllig (Präsident), Michèle Jäger, Barbara Nadler, Andreas Hilber (es fehlt Elisabeth Emery Eberle).

Der Vorstand der Arbeitgebervereinigung: Georg Leppla, Karin von Rotz (neu), Peter Breitenmoser (ehem. Präsident), Marc Züllig (Präsident), Michèle Jäger, Barbara Nadler, Andreas Hilber (es fehlt Elisabeth Emery Eberle).

Bild: PD

(red) Die Arbeitgebervereinigung (AGV) Region Wil hat am Dienstag ihre Generalversammlung durchgeführt. Auf ein persönliches Treffen mit den Mitgliedern musste dabei verzichtet werden. Der Vorstand der AGV fand sich alternativ in den Räumen der IGP Pulvertechnik AG ein. Zusätzlich waren der Stimmrechtsvertreter Urs Litscher und Revisor Raffael Eigenmann anwesend.

Der abtretende Präsident Peter Breitenmoser machte gemäss einer Medienmitteilung keinen Hehl daraus, dass seine Amtsdauer von zwei Jahren in eine spezielle Zeit fiel. Er wechselt vom Präsidium zurück in den Vorstand. Im Vorfeld der GV wurde den 106 Mitgliederfirmen ein schriftliches Booklet zusammen mit einem Stimmzettel zu sämtlichen Traktanden zugestellt. Die Rücklaufquote von über 56 Prozent zeigt gemäss Mitteilung, dass die getroffenen Entscheidungen von den Mitgliedern breit abgestützt sind. Sämtliche statutarischen Geschäfte wurden einstimmig oder nur mit einer vereinzelten Gegenstimme oder Enthaltung genehmigt. Dazu gehört auch die vorgeschlagene einmalige Reduktion der Mitgliederbeiträge um die Hälfte.

Marc Züllig.

Marc Züllig.

Bild: PD

Als designierter Nachfolger für das Präsidium stellte sich Marc Züllig, CEO der IGP Pulvertechnik AG, für die nächsten zwei Jahre zur Verfügung. Er wurde ebenso einstimmig gewählt wie das neue Vorstandsmitglied Karin von Rotz, CEO der von Rotz Gruppe in Wil/Bronschhofen.

Wie die AGV Region Wil mitteilt, wird die Toplehrling-Aktion 2021 wieder stattfinden. Demnächst werde die Website www.toplehrling.ch aufgeschaltet.

Dienstag, 15. Juni, 14:08 Uhr

Neue Ärztliche Direktorin der Clienia Littenheid

Elisabeth Möller.

Elisabeth Möller.

Bild: PD

(red) Im April 2021 hätte eigentlich Uwe Herwig neuer Ärztlicher Direktor der Clienia Littenheid AG werden sollen. Dies hatte die Privatklinik vergangenen Dezember angekündigt. Nun schreibt sie in einer Medienmitteilung, dass Herwig die Stelle aus persönlichen Gründen nicht angetreten hat. Per 1.Juli wird nun stattdessen Elisabeth Möller neue Ärztliche Direktorin.

Sie führt die Ärztliche Direktion bereits seit über zwei Jahren ad interim und möchte diese Herausforderung weiterhin mit grossem Engagement übernehmen. Elisabeth Möller bringt gemäss Mitteilung hervorragende fachliche Qualifikationen und klinische Erfahrung mit. Zudem verfügt sie über praktische Erfahrung in der Führung der Ärztlichen Direktion und über 17 Jahre Berufserfahrung in der Schweiz. Elisabeth Möller ist Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie und arbeitet seit 2004 für die Clienia Littenheid AG.

«Mit Elisabeth Möller konnten wir eine erfahrene, sehr qualifizierte Fachperson als Ärztliche Direktorin verpflichten, die ihr diesbezügliches Können bereits seit über zwei Jahren hervorragend unter Beweis gestellt hat», wird Klinikdirektor Daniel Wild in der Pressemitteilung zitiert. Elisabeth Möller ist 56 Jahre alt und lebt in Wil.

Dienstag, 15. Juni, 13:25 Uhr

Der ehemalige Bazenheider und Noch-Brühler wird Trainer bei GC

Seine erste Trainerstation bei den Aktiven war beim FC Bazenheid. Nun übernimmt Heris Stefanachi die U18 bei den Grasshoppers.

Seine erste Trainerstation bei den Aktiven war beim FC Bazenheid. Nun übernimmt Heris Stefanachi die U18 bei den Grasshoppers.

Bild: PD

(bl/pd) Gemäss Mitteilung auf der Website des Grasshopper Club Zürich bekommt die Nachwuchsmannschaft der GC U18 in der Person von Heris Stefanachi einen neuen Coach. Stefanachi ersetzt René van Eck, welcher den Club verlässt.

Heris Stefanachi war in den vergangenen drei Jahren Cheftrainer des SC Brühl. Mit den St.Gallern erreichte der 40-jährige Schweiz-Italiener in der vergangenen Saison den dritten Platz in der Promotion League. Davor stand er während fünf Jahren beim FC Bazenheid unter Vertrag.

Nun wechselt er in den GC-Nachwuchs, wo er die Junghoppers auf Stufe U18 übernehmen wird. GC heisse Heris Stefanachi herzlich willkommen in Zürich und freue sich auf die Zusammenarbeit, schreibt der Club weiter.

Dienstag, 15. Juni, 11:26 Uhr

Einbrecher stehlen Laptop aus Oberbürer Wasserreservoir

Die Kantonspolizei St.Gallen ermittelt.

Die Kantonspolizei St.Gallen ermittelt.

Bild: PD/Kapo SG

(kapo) In der Zeit zwischen Freitagabend und Montagmorgen sind Unbekannte in Oberbüren Höhe Rüti in ein Wasserreservoir eingebrochen. Sie hebelten mittels eines Werkzeugs die Türe eines Metallgitters auf, schlugen mit einem unbekannten Gegenstand ein Fensterglas ein und öffneten so das Fenster. Anschliessend durchsuchten sie die Räumlichkeiten, stahlen einen Laptop und flüchteten in unbekannte Richtung.

Dienstag, 15. Juni, 10:09 Uhr

Keine Bundesfeier in Wil – Alternative in Abklärung

Feuerwerk am Nationalfeiertag.

Feuerwerk am Nationalfeiertag.

Bild: Salvatore Di Nolfi/Keystone

(red) Aufgrund der noch immer anhaltenden Pandemielage kann in diesem Sommer nicht wie üblich gefeiert werden. Die Stadt Wil hat deshalb entschieden, dass die Bundesfeier am 1.August 2021 nicht stattfindet.

Es soll jedoch nach Möglichkeit eine andere Aktion stattfinden, wie es in einer Mitteilung heisst. Aktuell werden entsprechende Abklärungen getätigt. Die Stadt informiert zu gegebener Zeit.

Dienstag, 15. Juni, 07:36 Uhr

Die Umgebung rund um die alte Lütisburger Brücke wird mit Abfall verdreckt

Liegengelassener Abfall bei der Mülltone in der Nähe der alten Lütisburger Holzbrücke.

Liegengelassener Abfall bei der Mülltone in der Nähe der alten Lütisburger Holzbrücke.

Bild: Beat Lanzendorfer

(bl) Die Thur oberhalb der alten Lütisburger Holzbrücke ist ein beliebter Grill- und Badeplatz. Bei sommerlichen Temperaturen können es schnell mehrere hundert Personen sein, welche die Abende und das Wochenende dort verbringen.

Dies hat allerdings seine Schattenseiten. Beim anfallenden Abfall machen es sich viele Besucherinnen und Besucher einfach: Statt ihn mit nach Hause zu nehmen, wird er achtlos rund um die bereitstehende Mülltonne liegengelassen.

Das ärgert zum einen die Spaziergänger, zum anderen liegt es an der Gemeinde, den Abfall aufwendig zu entsorgen.

Dienstag, 15. Juni, 06:59 Uhr

Das Los hat den Uzwiler Frauen im Cupfinal ein Heimspiel beschert

Die Uzwilerinnen siegten am Sonntag gegen den FC Bütschwil.

Die Uzwilerinnen siegten am Sonntag gegen den FC Bütschwil.

Bild: PD

(bl/lsf) Am 4. Juli kommt es im Frauenfussball zu einem Höhepunkt der besonderen Art. Die Uzwiler Frauen heissen auf der Henauer Rüti anlässlich des Ostschweizer Cupfinals die Frauen aus Romanshorn willkommen. Die Uzwilerinnen haben sich am Sonntag mit einem 1:0-Sieg gegen den FC Bütschwil für den Final qualifiziert.

Sowohl die Romanshornerinnen als auch die Uzwilerinnen bestreiten die Meisterschaft in der 2. Liga. Während die Thurgauerinnen dort zurzeit den fünften Platz in der Tabelle belegen, nimmt Uzwil Position 8 ein. Im Kampf um Punkte zogen die Uzwilerinnen beim 0:2 am 4. Oktober des letzten Jahres gegen Romanshorn den Kürzeren.

Die Frauen aus Romanshorn gehen im Endspiel des Ostschweizer Cups mit leichten Vorteilen gegenüber Uzwil ins Rennen.

Die Frauen aus Romanshorn gehen im Endspiel des Ostschweizer Cups mit leichten Vorteilen gegenüber Uzwil ins Rennen.

Bild: Beat Lanzendorfer

Uzwil tritt im Endspiel deshalb als Gastgeber auf, weil der Ostschweizer Fussballverband in diesem Jahr wegen der Coronapandemie keinen Cupfinaltag organisiert. Deshalb musste das Los entscheiden, wer zu Hause antreten darf. Romanshorn setzte sich im Halbfinal mit einem klaren 4:0 gegen den Drittligisten Münsterlingen durch.

Montag, 14. Juni, 16:35 Uhr

Autofahrer verletzt sich bei Verkehrsunfall in Wil

Am Montagmorgen ereignete sich auf der Flawilerstrasse in Wil ein Verkehrsunfall.

Am Montagmorgen ereignete sich auf der Flawilerstrasse in Wil ein Verkehrsunfall.

Bild: Kapo

(kapo/sas) Am Montagmorgen gegen 9:30 Uhr hat sich auf der Flawilerstrasse in Wil ein Verkehrsunfall zwischen zwei Autos ereignet. Dies schreibt die Kantonspolizei St.Gallen in einer Medienmitteilung,.

Dem Bericht zufolge fuhr ein 39-jähriger Autofahrer auf der Flawilerstrasse von Wil in Richtung Schwarzenbach. Auf der Höhe Liegenschaft Nr. 32 fuhr er rechts weg auf einen Vorplatz und hielt an. Anschliessend beabsichtigte er, wieder nach links in Richtung Wil zurückzufahren.

Gleichzeitig fuhr ein 54-jähriger Autofahrer von Wil Richtung Schwarzenbach. In der Folge kam es zur seitlichen Kollision zwischen dem auf die Flawilerstrasse einbiegenden Auto des 39-jährigen Autofahrers und dem geradeaus fahrenden Auto des 54-jährigen.

Bei der Kollision entstand Sachschaden in Höhe von rund 20'000 Franken. Der 54-jährige Autofahrer verletzte sich leicht und musste mit dem Rettungsdienst ins Spital überführt werden.

Montag, 14. Juni, 16:27 Uhr

Auffahrunfall zwischen Lieferwagen und Auto auf Autobahneinfahrt in Wil

Beim Auffahrunfall entstand nicht nur Sachschaden, die Autofahrerin wurde leicht verletzt.

Beim Auffahrunfall entstand nicht nur Sachschaden, die Autofahrerin wurde leicht verletzt.

Bild: Kapo

(kapo/sas) Am Montag kurz nach 7 Uhr ist es auf der Autobahn A1, Einspurstrecke der Autobahneinfahrt Wil Richtung St.Gallen, zu einem Auffahrunfall zwischen einem Lieferwagen und einem Auto gekommen.

Wie die Kantonspolizei in einer Medienmitteilung schreibt befuhr eine 31-jährige Autofahrerin die Einspurstrecke der Autobahneinfahrt Wil, um auf die Autobahn A1 Richtung St.Gallen zu gelangen. Verkehrsbedingt musste sie am Signal «Kein Vortritt» abbremsen. Dahinter fuhr eine 55-jährige Frau mit einem Lieferwagen. Dieser prallte gegen das Autoheck der 31-jährigen Autofahrerin.

Es entstand Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Franken. Die Autofahrerin wurde bei dem Unfall leicht verletzt und musste durch den Rettungsdienst ins Spital überführt werden.

Montag, 14. Juni, 15:39 Uhr

FC Zuzwil trifft im Halbfinal auf Zweitligist Winkeln

Die Zuzwiler bejubeln am Samstag den Führungstreffer durch Martin Kuhn. Mit der Halbfinalqualifikation darf der Finaltraum weitergeträumt werden.

Die Zuzwiler bejubeln am Samstag den Führungstreffer durch Martin Kuhn. Mit der Halbfinalqualifikation darf der Finaltraum weitergeträumt werden.

Bild: Tim Frei (Zuzwil, 12. Juni 2021)

(pd/ahi) Der FC Zuzwil (3. Liga) schreib am Wochenende mit dem 3:0-Heimsieg gegen das 2.-Liga-Team des FC Wängi Klubgeschichte: Zum ersten Mal seit über 14 Jahren qualifizieren sich die Zuzwiler für den Cup-Halbfinal. Jetzt hat der Ostschweizer Fussballverband (OFV) die Halbfinals ausgelost. Gegner des FC Zuzwil ist der FC Winkeln aus der 2. Liga. Gespielt wird am Dienstag, 22. Juni, 20.15 Uhr in Zuzwil.

Im zweiten Halbfinal treffen der FC Bischofszell (3.Liga) und der FC Mels (2.Liga) aufeinander.

Montag, 14. Juni, 14:27 Uhr

Peter Hofstetter: 25 Berufsjahre in und für Raststätten

CEO Peter Hofstetter feiert sein 25-Jahr-Jubiläum im Dienst der Thurau Gruppe.

CEO Peter Hofstetter feiert sein 25-Jahr-Jubiläum im Dienst der Thurau Gruppe.

Bild: Arthur Gamsa

(pd/ahi) Am 17. Juni 1996 trat Peter Hofstetter die Stelle als Koch in der Raststätte Rheintal an. Bereits im Jahre 1999 stieg er zum Geschäftsführer der Raststätte Rheintal auf. Er war so erfolgreich, dass ihn die Thurau Gruppe im Jahre 2006 zum CEO für die ganze Gruppe berief. Peter Hofstetter ist operativ verantwortlich für die Raststätten Thurau, Walensee und Rheintal.

Während seiner Geschäftsführer- und CEO-Tätigkeit erfolgten der Umbau der Raststätte Thurau Süd, der Neubau der Raststätte Rheintal Ost und im letzten Herbst der Neubau der Raststätte Thurau Nord. Mit seinem massgebenden Einsatz expandierte die Thurau Gruppe ins Ausland. Vor drei Jahren erfolgte die Eröffnung der Raststation Bodensee Hörbranz, teilt der Verwaltungsrat der Thurau Gruppe mit.

Heute ist Peter Hofstetter auch Verwaltungsrat in der Raststätte Viamala, bei der die Thurau Gruppe als Minderheitsaktionärin investiert ist.

Montag, 14. Juni, 12:30 Uhr

Wil: Bei Wohnungseinbruch mehrere tausend Franken gestohlen

Beim Einbruch in eine Wohnung an der St.Gallerstrasse erbeutete die unbekannte Täterschaft mehrere tausend Franken.

Beim Einbruch in eine Wohnung an der St.Gallerstrasse erbeutete die unbekannte Täterschaft mehrere tausend Franken.

Symbolbild: kapo/sg

(kapo/ahi) In der Zeit zwischen Sonntagvormittag und Sonntagnachmittag ist eine unbekannte Täterschaft in eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an der St. Gallerstrasse in Wil eingebrochen. Sie betrat auf unbekannte Weise das Mehrfamilienhaus und verschaffte sich im Innern gewaltsam Zugang zur Wohnung. Anschliessend durchsuchte sie die Räumlichkeiten, stahl eine Geldkassette mit Bargeld im Wert von mehreren tausend Franken und flüchtete in unbekannte Richtung.

Montag, 14, Juni, 11:48 Uhr

Unfall zwischen Auto und Kind: Polizei sucht Zeugen

Der Unfall ereignete sich im Kreuzungsbereich der Brumoos- und Friedbergstrasse.

Der Unfall ereignete sich im Kreuzungsbereich der Brumoos- und Friedbergstrasse.

Bild: kapo

(kapo/ahi) Am Sonntag, gegen 16:45 Uhr, ist es auf einem Fussgängerstreifen an der Brumoosstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem querenden Kind auf einem Velo gekommen.

Die Familie des sechsjährigen Knaben ging zu Fuss auf dem Trottoir der Friedbergstrasse in Richtung Brumoosstrasse. Der Knabe fuhr einige Meter voraus und wollte mit seinem Velo auf dem Fussgängerstreifen die Strasse queren. Gleichzeitig fuhr ein mutmasslich 62-jähriger Autofahrer auf der Brumoosstrasse von Henau Richtung Niederuzwil. Dabei prallte das Velo gegen die rechte Seite des Autos. Das Kind stürzte zu Boden und verletzte sich dabei leicht. Eine Überführung ins Spital war nicht notwendig.

Nach einem kurzen Gespräch mit einem Passanten entfernte sich der mutmasslich 62-jährige Autofahrer von der Unfallstelle. Er konnte bis anhin durch die Kantonspolizei St.Gallen nicht angehalten werden. Sein Auto konnte in der Nähe seines Wohnortes festgestellt werden. Durch die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen wurde die Sicherstellung des Autos verfügt.

Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen. Personen, die Angaben zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich beim Polizeistützpunkt Oberbüren, 058 229 81 00

Montag, 14. Juni, 10:59 Uhr

Kommission unterstützt 3. Bauetappe für den Hof zu Wil

25,5 Millionen Franken sollen in die vorläufig letzte Hof-Sanierungsetappe investiert werden. Die vorberatende Kommission des Stadtparlaments unterstützt das Sanierungskonzept.

25,5 Millionen Franken sollen in die vorläufig letzte Hof-Sanierungsetappe investiert werden. Die vorberatende Kommission des Stadtparlaments unterstützt das Sanierungskonzept.

Bild: Larissa Flammer

(pd/ahi) Nach zwei erfolgreich abgeschlossenen Umbauetappen steht im Hof zu Wil der dritte und damit vorläufig letzte Sanierungsabschnitt vor der Umsetzung. Der Kostenrahmen des Renovations- und Innovationsprojekts wird mit 25,5 Millionen Franken beziffert.

Der Kanton St.Gallen hat eine Beteiligung von 5,4 Millionen Franken in Aussicht gestellt. Weitere 0,8 Millionen Franken stammen als Bundesbeitrag aus der Denkmalpflege. Die Stiftung Hof zu Wil ersucht die Stadt Wil um Beteiligung an den Kosten mit einem Kredit über 9,6 Millionen Franken, sowie für die Finanzierung ihres eigenen Beitrags um die Gewährung eines zinslosen Darlehens in Höhe von 12,2 Millionen Franken.

Die vorberatende Kommission des Stadtparlaments spricht sich mit sechs Stimmen bei einer Enthaltung für das Sanierungskonzept aus. Sie schlägt eine Vereinbarung mit weiteren Vorgaben an die Stiftung Hof zu Wil vor. So sollen einerseits die Wohnungen im «Roten Gatter» touristisch genutzt werden. Andererseits soll ein Konzept die Folgen zunehmender Besucherzahlen und der damit verbundenen erhöhten Mobilität aufgreifen und abfedern. Ebenso müsse ein hindernisfreier Zugang zu den Räumlichkeiten gewährleistet werden.

Die Vorlage wird an einer der nächsten Sitzungen des Stadtparlaments behandelt.

Kommission präsentiert Gegenvorschlag zu «30-Minuten Gratisparkieren»

Die vorberatende Kommission des Stadtparlaments legt einen Vorschlag für ein Stadtfondsreglement vor.

Die vorberatende Kommission des Stadtparlaments legt einen Vorschlag für ein Stadtfondsreglement vor.

Bild: PD

Das Stadtparlament hatte im Jahr 2019 eine Motion erheblich erklärt, womit 10 Prozent der Parkgebühren in einen Stadtfonds gelangen sollen, um die Standortattraktivität zu erhöhen. Das Parlament beauftragte im März 2021 die vorberatende Kommission, diese Motion als Gegenvorschlag zur Volksinitiative «30-Minuten Gratisparkieren» umzusetzen.

Die Kommission legt dem Parlament nun ein schlankes Reglement vor, womit unbürokratisch und rasch Vorhaben für die Wirtschaft und die Gesellschaft in der Innenstadt bewilligt und unterstützt werden können, heisst es in der entsprechenden Mitteilung der Stadtkanzlei. So sollen Pilotprojekte ermöglicht und die Zusammenarbeit von verschiedenen Beteiligten gefördert werden.

In das Reglement wurde in Anbetracht der Volksinitiative ein Passus aufgenommen, dass für Projekte zur Reduktion von Parkierungsgebühren maximal 50'000 Franken jährlich zur Verfügung stehen. Der Stadtfonds soll unterstützen und ermöglichen. Bei der Eingabe von innovativen Vorhaben sind dann das Gewerbe, die Gastronomie und die Bevölkerung gefragt.

Die Vorlage wird an einer der nächsten Sitzungen des Stadtparlaments behandelt.

Montag, 14. Juni, 08:34 Uhr

Marc Züllig als neuer AGV-Präsident vorgeschlagen

Marc Züllig wurde 2019 in den Vorstand der Arbeitgebervereinigung Region Wil gewählt und soll nun das Präsidium übernehmen.

Marc Züllig wurde 2019 in den Vorstand der Arbeitgebervereinigung Region Wil gewählt und soll nun das Präsidium übernehmen.

Bild: PD

(pd/ahi) Bei der Arbeitgebervereinigung (AGV) Region Wil ist gemäss statutarischen Vorgaben ein Präsidentenwechsel geplant. Marc Züllig (CEO IGP Pulvertechnik AG, Vorstandsmitglied bisher) soll Peter Breitenmoser ablösen. Breitenmoser hatte das Präsidium 2019 aufgrund einer Erkrankung von Markus Wagner (Aluwag AG) vorzeitig von Markus Fust übernommen.

Karin von Rotz von der Auto Welt von Rotz AG soll neu in den Vorstand gewählt werden. Zudem beantragt der Vorstand eine einmalige Halbierung der ordentlichen Mitgliederbeiträge aufgrund der Corona-Situation. Die Generalversammlung findet morgen Dienstag, 15. Juni ohne Mitglieder statt.

Sonntag, 13. Juni, 14:51 Uhr

Bernhard Braun ist Eschliker Gemeindepräsident

Bernhard Braun (Grüne) ersetzt Hans Mäder (CVP), der zum Stadtpräsidenten von Wil gewählt worden war.

Bernhard Braun (Grüne) ersetzt Hans Mäder (CVP), der zum Stadtpräsidenten von Wil gewählt worden war.

Bild: PD

(ahi) Der Nachfolger von Hans Mäder als Gemeindepräsident von Eschlikon heisst Bernhard Braun. Der Grüne erzielte 1101 Stimmen und erreichte damit das absolute Mehr von 642 Stimmen problemlos.

Von den 2014 Stimmberechtigten, die sich am Urnengang beteiligten (46,93 Prozent) hatte 191 leer eingelegt, während 46 Stimmzettel ungültig waren. Von den relevanten Stimmen entfielen 1101 auf Braun, 181 auf Vereinzelte.

Durch die Wahl Brauns zum Gemeindepräsidenten wird nun eine Ersatzwahl in den Eschliker Gemeinderat erforderlich. Deren ersten Wahlgang hat die Behörde auf den 28. November festgelegt.

Die Eschliker Stimmberechtigten genehmigten ausserdem die Jahresrechnung 2020 mit deutlichem Mehr. 1415 Ja- standen 102 Nein-Stimmen gegenüber. Die Stimmbeteiligung lag hier bei 49,6 Prozent.

Ebenfalls Ja sagten die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger zur Jahresrechnung der Volksschulgemeinde. 1377 Ja- standen 15 Nein-Stimmen gegenüber - bei einer Stimmbeteiligung von 49,2 Prozent. Weniger deutlich fiel das Ergebnis bei der Verwendung des Ertragsüberschusses aus. Hier sprachen sich 1289 für den Vorschlag des Gemeinderats aus, 183 waren dagegen. Die Stimmbeteiligung lag bei 48,9 Prozent.

Sonntag, 13. Juni , 14:46 Uhr

Rickenbach genehmigt Jahresrechnung 2020

(ahi) Die Stimmberechtigten haben die Rechnung 2020 der Gemeinde Rickenbach, die einen Ertragsüberschuss von 322778.40 Franken ausweist, mit 494 Ja- gegenüber 21 Nein-Stimmen genehmigt. 539 Stimmzettel waren eingegangen, 7 leer, 15 ungültig und entsprechend 515 massgeblich. Die Stimmbeteiligung lag bei 37,5 Prozent.

Sonntag, 13. Juni, 14:28 Uhr

Kirchberg lehnt 19,53-Millionen-Kredit für Schulraumerweiterung ab

Der Erweiterungsbau hätte vor dem bisherigen Sonnenhof erstellt werden sollen. Links davon war die Mehrzweckhalle geplant.

Der Erweiterungsbau hätte vor dem bisherigen Sonnenhof erstellt werden sollen. Links davon war die Mehrzweckhalle geplant.

Bild: Beat Lanzendorfer

(ahi) Die Stimmberechtigten der Gemeinde Kirchberg haben den Baukredit von 19,53 Millionen Franken für die geplante Schulraumerweiterung inklusive Neubau der Mehrzweckhalle Sonnenhof sowie einer Tiefgarage abgelehnt. 1735 Nein-Stimmen standen 1481 Ja- Stimmen gegenüber. Von den eingegangenen 3231 Stimmzetteln waren 15 leer. Ungültige gab es keine. Die Stimmbeteiligung betrug hohe 61,5 Prozent.

Sonntag, 13. Juni, 14:12 Uhr

Flawil genehmigt Jahresrechnung 2020

(ahi) Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger haben der Jahresrechnung 2020 der Gemeinde Flawil mit 2642 Ja-Stimmen gegen 373 Nein-Stimmen deutlich zugestimmt. Der Abschluss 2020 weist einen Ertragsüberschuss von 4,54 Millionen Franken aus. Im Budget war ein Verlust von 172'800 Franken vorgesehen. Die Stimmbeteiligung lag bei 50,3 Prozent.

Sonntag, 13. Juni, 12:30 Uhr

Münchwilen sagt knapp Ja zur Gemeindehaussanierung

Das Münchwiler Gemeindehaus kann saniert werden.

Das Münchwiler Gemeindehaus kann saniert werden.

Bild: Olaf Kühne

(ahi) Eher knapp hat Münchwilen der Sanierung des Gemeindehauses für 2,15 Millionen Franken zugestimmt. Bei einer Stimmbeteiligung von 51,5 Prozent legten 990 Stimmberechtigte ein Ja ein. 770 Stimmbürgerinnen und Stimmbürger stimmten gegen die Vorlage.

Von den eingegangenen 1847 Stimmzetteln waren 21 leer und 65 ungültig, relevant somit 1761.

Sonntag, 13. Juni, 11:36 Uhr

Busswil: Velofahrer bei Zusammenstoss verletzt

Am Samstagnachmittag zog sich in Busswil ein 32-jähriger Velofahrer bei der Kollision mit einem Auto Verletzungen zu. Er war alkoholisiert.

Am Samstagnachmittag zog sich in Busswil ein 32-jähriger Velofahrer bei der Kollision mit einem Auto Verletzungen zu. Er war alkoholisiert.

Symbolbild: kapo/sg

(kapo/ahi) Bei der Kollision mit einem Auto wurde am Samstag in Busswil ein alkoholisierter Velofahrer verletzt.

Ein Velofahrer war gegen 16.45 Uhr auf der Hochwachtstrasse in Richtung Hub unterwegs. Nach bisherigen Erkenntnissen scherte der 32-Jährige vor einer Rechtskurve etwas nach links aus, worauf es zur Kollision mit einem entgegenkommenden Auto einer 71-jährigen Frau kam.

Der 32-Jährige zog sich leichte Verletzungen zu, der Sachschaden beträgt mehrere hundert Franken. Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau führten beim Schweizer eine Atemalkoholprobe durch, die rund 0,8 mg/l ergab.

Sonntag, 13. Juni - 10:22 Uhr

Thujahecke brannte in Züberwangen

(kapo/chs) Am Freitag, kurz nach 15 Uhr, meldeten Passanten der Kantonalen Notrufzentrale St.Gallen, dass am Ebnifeld in Züberwangen eine Thujahecke brenne. Der Brand konnte rasch gelöscht werden, es entstand Sachschaden.

Der Brand konnte rasch gelöscht werden.

Der Brand konnte rasch gelöscht werden.

Bild: Kapo SG

Ein 72-jähriger Mann brannte auf seinem Grundstück das Unkraut ab, als plötzlich die Thujahecke des Nachbars Feuer fing. Gemäss Polizeimeldungen brannte mehrere Meter der Hecke ab. Mithilfe der Nachbarn und einer Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen konnte der Brand rasch gelöscht werden. Zur Sicherheit wurde die örtliche Feuerwehr aufgeboten.

Sonntag, 13. Juni - 10:19 Uhr

Oberbüren: Einbruch in Hofladen und Kasse aus der Wand gerissen

(kapo/chs) In der Zeit zwischen Freitag und Samstag, 20 Uhr bis 7 Uhr, hat eine unbekannte Täterschaft in einem Hofladen in Staubhusen in Oberbüren die Kasse aus der Wand gerissen und gestohlen. Anschliessend flüchtete die Täterschaft gemäss Mitteilung der Kantonspolizei mit dem Bargeld in noch unbekannter Höhe.

Samstag, 12. Juni, 13:04 Uhr

Mit E-Bikes verunfallt

Der Unfall ereignete sich in der Nacht auf Samstag.

Der Unfall ereignete sich in der Nacht auf Samstag.

Themenbild: kapo

(kapo/red) Nach einem Verkehrsunfall zwischen zwei E-Bikes in Aadorf musste in der Nacht zum Samstag ein Mann ins Spital gebracht werden. Kurz vor 1.30 fuhren die beiden nebeneinander auf der Tänikonerstrasse in Richtung Guntershausen. Nach bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau gerieten die beiden Fahrzeuge während der Fahrt aneinander, worauf beide Männer stürzten.

Während der 30-Jährige unverletzt blieb, musste der 29-Jährige durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Weil beim Verletzten der Verdacht auf Alkoholkonsum bestand, ordnete die Staatsanwaltschaft eine Blutprobe an. Dies teilt die Kantonspolizei Thurgau am Samstag mit.

Freitag, 11. Juni, 21:34 Uhr

Frauenfeld-Wil-Bahn: Sanierung - und wohl Fusion

Die Fahrleitungsarbeiten finden am Abend und in der Nacht statt.

Die Fahrleitungsarbeiten finden am Abend und in der Nacht statt.

Bild: Jörg Roth

(pd/sdu) Es tut sich etwas bei der Frauenfeld-Wil-Bahn. Und das in zwei verschiedenen Bereichen. Einerseits wird gebaut. Einige Meter vor dem Bahnhof Wil werden seit Ende Mai die Fahrleitungen erneuert. Noch bis zum 25. Juni fahren deshalb jeweils am Montag- und am Donnerstagabend Busse statt Züge.

Andererseits deutet alles darauf hin, dass die Frauenfeld-Wil-Bahn mit den Appenzeller Bahnen fusionieren wird. Schon seit Jahren arbeiten die beiden Organisationen eng zusammen. Nun soll es zum Zusammenschluss kommen. Die Aktionäre der Appenzeller Bahnen haben gestern Freitag an der Generalversammlung grünes Licht für dieses Vorhaben gegeben. Nun müssen noch Aktionäre der Frauenfeld-Wil-Bahn nachziehen, damit die Verschmelzung erfolgen kann.

Freitag, 11. Juni, 13:20 Uhr

Der HEV Wil und Umgebung begrüsst den Schutz von Natur- und Kulturgütern

(pd) Der HEV Wil und Umgebung begrüsst grundsätzlich den Schutz von Natur- und Kulturgütern. Er empfindet jedoch den Umfang mit 140 neuen Naturdenkmälern und 90 neu ins Hinweisinventar aufgenommenen Baudenkmälern als zu umfangreich.

Der HEV ruft deshalb sämtliche Grundeigentümer dazu auf, sich über das Thema Natur- und Kulturgüterschutz der Stadt Wil zu informieren. Insbesondere sind die eigenen Liegenschaften auf allfällige Veränderungen hin zu prüfen. Es empfiehlt sich dabei auch eine langfristige Optik anzuwenden und abzuschätzen, was dies über die aktuelle Nutzung hinaus für das Grundstück bedeutet.

Für Objekte, welche ins Hinweisinventar aufgenommen werden, gilt es zu überlegen, ob zu gegebener Zeit ein Provokationsverfahren angestrebt werden sollte, damit Gewissheit über zukünftige Möglichkeiten erlangt wird. Sonst läuft man Gefahr, dass ein künftiges Bauvorhaben zeitlich verzögert wird und erhebliche Mehrkosten resultieren.

Freitag, 11. Juni, 11:05 Uhr

Heris Stefanachi wechselt in den Nachwuchsbereich eines Spitzenclubs

Heris Stefanachi, hier noch in Diensten beim FC Bazenheid, stellt sich einer neuen Herausforderung.

Heris Stefanachi, hier noch in Diensten beim FC Bazenheid, stellt sich einer neuen Herausforderung.

Bild: Beat Lanzendorfer

(pd/bl) Heris Stefanachi, der Trainer von Brühls erster Mannschaft, verlässt den Club Ende Saison. Er wechselt in die Nachwuchsabteilung eines Spitzenclubs. «Das ist ein Karrieresprung für unseren Trainer», sagt Brühl-Präsident Christoph Zoller, «seine Zusage beim neuen Club können wir verstehen, auch wenn wir den Abgang bedauern».

Brühl habe zweieinhalb gute Jahre mit dem 40-jährigen Thurgauer gehabt, fügt Zoller an. Dies geht aus einer Mitteilung auf der Webseite des Vereins hervor.

In der Region Toggenburg/Wil ist Heris Stefanachi als langjähriger Trainer des FC Bazenheid bekannt. So führte er die Alttoggenburger in der Saison 2016/2017 nach fünfjähriger Abstinenz zurück in die 2. Liga Interregional – und dies mit der sensationellen Ausbeute von 66 Punkten aus 22 Spielen.

Zu Brühl wechselte Heris Stefanachi im Herbst 2018. Die Mannschaft kämpfte damals gegen den Abstieg. Er schaffte mit dem Team letztlich den Ligaerhalt problemlos. In der aktuellen Saison belegt der Club in der Promotion League zurzeit den siebten Zwischenrang.

Freitag, 11. Juni, 09:48 Uhr

Bei einer Kollision mit einem Auto verletzt sich der Motorradfahrer

Beim Unfall entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Franken.

Beim Unfall entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Franken.

Bild: kapo/tg

(kapo) Am Donnerstagnachmittag, kurz nach 16.15 Uhr, war ein 33-jähriger Autofahrer auf der Wilerstrasse von Gloten in Richtung Wil unterwegs. Bei der Verzweigung zur Eschenaustrasse beabsichtigte er nach links abzubiegen.

Nach den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau kam es dabei zur Kollision mit einem entgegenkommenden Motorrad eines 35-Jährigen.

Der Motorradfahrer wurde verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken. Dies geht aus einer Mitteilung der Kantonspolizei Thurgau hervor.

Freitag, 11. Juni, 09:37 Uhr

Auf der Autobahn A1 bei Oberbüren kollidieren ein Auto und ein Motorrad

Die Autobahneinfahrt bei Uzwil musste am Donnerstag kurzzeitig gesperrt werden.

Die Autobahneinfahrt bei Uzwil musste am Donnerstag kurzzeitig gesperrt werden.

Bild: kapo/sg

(kapo) Gemäss einer Mitteilung der Kantonspolizei ist es am Donnerstag, um 16.30 Uhr, auf der Autobahn A1 zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Motorrad gekommen. Ein 32-jähriger Motorradfahrer wurde dabei leicht verletzt. Die Rettung brachte ihn ins Spital.

Der Motorradfahrer befuhr in Uzwil die Autobahneinfahrt nach St.Gallen. Nach der Sicherheitslinie wechselte er im dreispurigen Bereich auf den mittleren Fahrstreifen. Dabei übersah er das Auto eines 82-jährigen Mannes, welches auf dem mittleren Fahrstreifen fuhr.

In der Folge kam es zu einer seitlichen Kollision zwischen dem Motorrad und dem Auto. Der Motorradfahrer kam zu Fall und verletzte sich leicht. Er wurde von der Rettung ins Spital gebracht. Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Einfahrt Uzwil kurzzeitig gesperrt werden. Der entstandene Sachschaden beträgt rund 10'000 Franken.

Freitag, 11. Juni, 08:26 Uhr

Das St.Galler Kantonale in Kaltbrunn muss ohne Zuschauer stattfinden

Zuschauer, hier das Schwägalp Schwinget 2018, wird es beim St.Galler Kantonalen 2021 in Kaltbrunn keine geben.

Zuschauer, hier das Schwägalp Schwinget 2018, wird es beim St.Galler Kantonalen 2021 in Kaltbrunn keine geben.

Bild: Urs Bucher

(pd) Das 106. St.Galler Kantonalschwingfest am 1. August in Kaltbrunn findet statt – aber unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Planungsunsicherheit zwingt die Organisatoren zu diesem Entscheid. Ganz verzichten müssen die Schwingfans aber trotzdem nicht, die Wettkämpfe können via Livestream verfolgt werden. Dies geht aus einer Medienmitteilung hervor.

Bis zuletzt gerungen

Bereits im März war das ursprüngliche Verschiebungsdatum, 30. Mai, nochmals angepasst und auf den 1. August verschoben worden. Doch die Hoffnung, die epidemiologische Lage würde dann ein Fest mit mehreren tausend Zuschauern und ohne grössere Einschränkungen zulassen, habe sich inzwischen zerschlagen.

Die Planungssicherheit sei nicht gegeben und eine Prognose für Grossanlässe im August lasse sich nicht abschätzen. So entschied das OK vor wenigen Tagen und nach intensiven Gesprächen, das 106. St.Galler Kantonalschwingfest unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden zu lassen. Trotz grosser und sehr weit fortgeschrittener Vorbereitungsarbeiten sei dem OK nichts anderes übrig geblieben.

Fans können online dabei sein

Als Alternative und damit die Schwingergemeinde nicht ganz auf das Fest verzichten müsse, werden die Wettkämpfe in einer Live-Übertragung im Internet angeboten. Unter www.schwingen-live.ch kann gegen eine Gebühr ein Login erworben werden.

Als Kommentatoren wirken Schwingerkönig Jörg Abderhalden und Eidgenosse Gerry Süess. Diejenigen Schwingerfans, welche sich im Vorverkauf bereits ein Ticket gesichert hätten, würden in den nächsten Tagen persönlich über das weitere Vorgehen informiert.

Freitag, 11. Juni, 07:16 Uhr

Bei den Familien Oberholzer und Scherrer dreht sich vieles um den Fussball

(bl) Eliane Scherrer aus Bazenheid und ihre Cousine Marina Oberholzer, Bütschwil, gewannen am vergangenen Sonntag in Rafz ZH mit dem Team Toggenburg FF19 den Schweizer Cup.

Bei Silvan Oberholzer, Marina Oberholzer, Eliane Scherrer und Adrian Oberholzer (von links) steht der Fussball im Mittelpunkt.

Bei Silvan Oberholzer, Marina Oberholzer, Eliane Scherrer und Adrian Oberholzer (von links) steht der Fussball im Mittelpunkt.

Bild: Beat Lanzendorfer

Ganz so weit sind Silvan und Adrian Oberholzer, die Brüder von Marina, noch nicht. Für beide geht es am Samstag darum, mit dem FC Bütschwil (4.) gegen den FC Bischofszell (3.) in den Halbfinal des Ostschweizer Cups vorzustossen.

Die vier unterstützen sich jeweils gegenseitig. Hielten Silvan und Adrian den beiden Frauen in Rafz die Daumen, werden die Rollen am Samstag ab 17 Uhr auf der Bütschwiler Breite getauscht.

Donnerstag, 10. Juni, 16:44 Uhr

Spitex-Dienste sind weiterhin gefragt

Die Spitex-Dienste freuen sich über grossen Zuspruch.

Die Spitex-Dienste freuen sich über grossen Zuspruch.

Bild: PD

(pd/uh) Zwei auf einen Streich: So könnte man die briefliche Abstimmung über die Geschäfte der Jahre 2019 und 2020 des Spitex-Vereins überschreiben. Denn in diesem wie im vergangenen Jahr fiel die Mitgliederversammlung der Corona-Pandemie zum Opfer. 316 Vereinsmitglieder gaben ihre Stimmen ab. Sie genehmigten Jahresberichte, Jahresrechnungen, wählten die Mitglieder des Vorstandes und bewilligten die Mitgliederbeiträge (20 Franken für Einzelpersonen, 30 Franken für Familien und 50 Franken für juristische Personen).

Wechsel in der Einsatzleitung

In den Jahresberichten hebt die Spitex-Präsidentin Dominique Bätscher den engagierten und unermüdlichen Einsatz der Spitex-Mitarbeitenden hervor. Und sie macht auch auf den Wechsel in der Einsatzleitung aufmerksam. Annamarie Mittelholzer, die während der acht Jahre die Spitex Flawil mit viel Sachkenntnis und Umsicht geführt hat, tritt in den Ruhestand. Mit Regula Mittelholzer, einer diplomierten Pflegefachfrau, fand die Spitex eine engagierte und hoch motivierte Nachfolgerin. Regula Mittelholzer hat ihre Arbeit als Einsatzleiterin am 1. Januar aufgenommen.

Im Jahr 2020 war die Corona-Pandemie das vorherrschende Thema. Dank der klugen und umsichtigen Arbeit der Einsatzleiterin Annamarie Mittelholzer sei die Spitex gut vorbereitet gewesen, anerkennt Dominique Bätscher. Es habe immer genügend Schutzmaterial gegeben. Auch hätten sich die Mitarbeitenden umsichtig verhalten. So konnten die Mitarbeitenden ihre Dienste jederzeit uneingeschränkt anbieten.

Gefragte Dienste

Und diese Dienste sind gefragt, wie ein Blick in die Statistik zeigt. 2020 wurden 313 Klienten, das sind acht Prozent mehr als im Vorjahr, während 37 000 Stunden betreut und gepflegt. Auch die Betreuung von an Demenz Erkrankten wird weiterhin gerne beansprucht. 2020 nahmen Angehörige von demenzkranken Menschen diesen Dienst während über 1300 Stunden in Anspruch. Auch der Mahlzeitendienst erfreut sich grosser Beliebtheit. 4821 Mahlzeiten, zubereitet in der« fünfegg-Küche», wurden ausgeliefert.

Ein grosses Anliegen ist der Spitex zudem die Aus- und Weiterbildung neuer Fachkräfte. «Die Spitex ist stolz, dass sie jungen Menschen zum Teil eine Zweit- oder gar Drittausbildung ermöglichen kann», schreibt Dominique Bätscher. Gegenwärtig absolviert eine junge Frau die zweijährige Lehre zur Fachfrau Gesundheit und eine besucht berufsbegleitend die Höhere Fachschule.

Die Jahresrechnungen 2019 und 2020 schliessen jeweils mit einem Defizit von ungefähr 23'520 beziehungsweise 25'558 Franken ab. Diese werden dem Vereinskapital belastet. Für das laufende Jahr wird eine ausgeglichene Rechnung erwartet.

www.spitex-flawil.ch

Donnerstag, 10. Juni, 15:11 Uhr

Schäden an Trafostation Ulrich-Röschstrasse behoben

(gk/uh) 10. Juni 2021 In der Trafostation Ulrich-Röschstrasse kam es am 9. Juni ab 16.20 Uhr zu einem Stromausfall im versorgten Trafokreis. Betroffen waren 630 Haushaltungen im Städeli- und Neulandenquartier. Um 21.15 Uhr konnte der Schaden durch die Technischen Betriebe Wil (TBW) behoben werden.

Infolge einer Überschwemmung musste die Trafostation Ulrich-Röschstrasse am vergangenen Mittwochnachmittag notfallmässig abgeschaltet werden. Die Ursache für den Rückstau des Wassers war ein technischer Defekt einer Grundwasserpumpe, verbunden mit den starken Regenfällen der vergangenen Tage. Der in der Folge aufgetretene Erdschluss führte zu Folgeschäden in den Trafostationen Neulanden und Städeli.

Wiederinbetriebnahme der Anlage

Nachdem das angestaute Wasser durch die Feuerwehr abgepumpt wurde, konnten die vor Ort eingetroffenen Spezialisten der TBW die durch das Wasser verursachten Schäden umgehend beheben. Aus sicherheitstechnischen Gründen musste die Anlage vor der Wiederinbetriebnahme umfangreich gereinigt und getrocknet werden. Am späten Abend konnten die betroffenen Teile des Netzes schrittweise wieder in Betrieb genommen werden.

Mögliche Massnahmen zur Vorbeugung weiterer Zwischenfälle wurden umgehend untersucht. Die dazu notwendigen Anpassungen an den Unterwerken werden in den nächsten Wochen umgesetzt. Die Technischen Betriebe Wil entschuldigen sich für die Unannehmlichkeiten der betroffenen Kundschaft und danken für das entgegengebrachte Verständnis.

Donnerstag, 10 Juni, 15:10 Uhr

Der FC Wil 1900 gibt zwei weitere Transfers bekannt

Sebastian Malinovski.

Sebastian Malinovski.

Bild: PD

(pd/uh) Der FC Wil 1900 gibt zwei weitere Transfers bekannt: Der Deutsche Sebastian Malinowski (23) hat beim FC Wil 1900 einen Zweiahresvertrag bis zum 30. Juni 2023 unterzeichnet. Er stand zuletzt bei Absteiger Chiasso unter Vertrag und bestritt in der vergangenen Saison 19 Partien (1 Tor) für die Tessiner. Insgesamt spielte er rund 60-mal für den FC Chiasso. Mittelfeldspieler Sebastian Malinowski stammt aus Freudenstadt im Schwarzwald. Er durchlief mehrere Junioren-Stufen beim FC Basel bis hin zur U21, bevor er sich 2018 dem FC Chiasso angeschlossen hatte.

Vom Grasshopper Club Zürich kommt Torhüter Marvin Keller (18). Er erhält ebenfalls einen ZweiJahresvertrag bis zum 30. Juni 2023. Marvin durchlief bei GC alle Juniorenstufen von der U15 bis zur U21 und spielte auch in der Schweizer U19- Nationalmannschaft.

Marvin Keller.

Marvin Keller.

Bild: PD

Maren Haile-Selassie geht Nach nur einer Saison verlässt uns Maren Haile-Selassie (22) wieder. Der Vertrag mit dem Leihspieler des FC Zürich konnte nicht verlängert werden. Maren war zusammen mit Silvio in der abgelaufenen Saison zweitbester Scorer (7 Tore/3 Assists) hinter Valon Fazliu. Der FC - 2 - Wil 1900 bedankt sich sehr herzlich bei Maren für sein grosses Engagement und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute. Das Wiler Eigengewächs Oliver Mayer (20) wird weiterhin beim FC St. Gallen bleiben.

Unter FCSG-Trainer Peter Zeidler kam Oliver in Genf beim 2:1-Sieg gegen Servette zu seinem ersten Einsatz in der Super League. Beim FC St.Gallen wird er vorerst weiterhin zum Kader der U21 gehören. Den FC Wil ebenfalls verlassen wird Ivan Sarcevic (20). Der österreichische Nachwuchsnationalspieler kam anfangs vergangener Saison aus der U19-Mannschaft des VfL Wolfsburg in die Ostschweiz. Nach acht Pflichtspieleinsätzen für den FC Wil 1900 hat man im gegenseitigen Einvernehmen den bis zum 30.06.2022 laufenden Vertrag frühzeitig aufgelöst.

Donnerstag, 10. Juni, 08:05 Uhr

Beschwerde abgewiesen: Kindergarten Wisental kann saniert werden

Der Kindergarten Wisental an der Wilerstrasse kann nun doch saniert werden. Allerdings verzögern sich die Renovationsarbeiten aufgrund der Beschwerde um ein Jahr.

Der Kindergarten Wisental an der Wilerstrasse kann nun doch saniert werden. Allerdings verzögern sich die Renovationsarbeiten aufgrund der Beschwerde um ein Jahr.

Bild: PD

(gk/ahi) An der Bürgerversammlung vom 24. November 2020 haben die Flawilerinnen und Flawiler für die Sanierung des Kindergartens Wisental einen Kredit von 1'980'000 Franken genehmigt. Gegen diesen Beschluss der Bürgerschaft wurde beim Departement des Innern des Kantons St.Gallen Beschwerde erhoben.

Mit Entscheid vom 17. Mai hat nun die Departementsvorsteherin die Beschwerde gegen den Beschluss der Bürgerversammlung abgewiesen. Der Entscheid ist rechtskräftig. Damit steht einer Sanierung des Kindergartens Wisental nichts mehr im Weg.

Allerdings wird sich der Baubeginn verzögern. Ursprünglich war geplant, im Sommer 2021 mit der Sanierung zu beginnen. Aus Rücksicht auf den Schulbetrieb wird dies nun voraussichtlich erst ein Jahr später der Fall sein, teilt die Ratskanzlei mit.

Mittwoch, 9. Juni, 21.21 Uhr

Wil: Über dreieinhalb Stunden ohne Strom

Im Wiler Nieselbergquartier musste am Mittwochabend Wasser abgepumpt werden.

Im Wiler Nieselbergquartier musste am Mittwochabend Wasser abgepumpt werden.

Bild: PD

(sdu) «Die unterirdische Trafostation Ulrich Rösch ist unter Wasser. Dieses stand phasenweise eineinhalb Meter hoch», beschreibt ein Leserreporter der «Wiler Zeitung» die Situation, die sich am Mittwochabend im Wiler Nieselbergquartier abspielte. Eine Augenzeugin meldete fast zeitgleich, dass das Quartier Ulrich Röschstrasse und Konstanzerstrasse seit dem späten Nachmittag ohne Strom sei. Die Feuerwehr musste anrücken und war damit beschäftigt, Wasser abzupumpen.

Der Abend wurde mit zunehmender Dauer zum Geduldsspiel. Um 21.16 Uhr meldete der Leserreporter, dass der Strom zurück sei – nach über dreieinhalb Stunden.

Die Feuerwehr rückte an die Ulrich-Röschstrasse aus.

Die Feuerwehr rückte an die Ulrich-Röschstrasse aus.

Bild: PD
Mittwoch, 9. Juni, 17:48 Uhr

Der Fussballverband hat die Daten der Spielzeit 2021/2022 veröffentlicht

Wie lange die Uzwiler im November Fussball spielen, hängt davon ab, welcher Liga sie angehören.

Wie lange die Uzwiler im November Fussball spielen, hängt davon ab, welcher Liga sie angehören.

Bild: Michel Canonica

(bl) Der Meisterschaftsbeginn für alle Ligen ab der 1. Liga Classic ist das Wochenende vom 21./22. August. Für Vereine ab der 2. Liga regional stehen vor dem eigentlichen Meisterschaftsbetrieb Anfang August noch zwei Cuprunden auf dem Wettspieltableau.

Die Vorrunde wird entweder am letzten Oktober- oder am ersten Novemberwochenende abgeschlossen. Dies hängt von den einzelnen Gruppengrössen ab. Danach liegt es im Ermessen des Verbandes, allfällige Nachholpartien noch in diesem Jahr neu anzusetzen.

Das oben Beschriebene hätte für den FC Uzwil allerdings keine Gültigkeit, sollte dem Verein in den drei verbleibenden Spielen in der 2. Liga Interregional der Sprung in die 1. Liga tatsächlich gelingen. Dann könnten sich die Spieler erst am 27./28. November in die Winterpause verabschieden.

Mittwoch, 9. Juni, 16:47 Uhr

Sirnach: Akku bei Ladevorgang entzündet

(kapo) Kurz nach 15.15 Uhr meldete ein Bewohner an der Bühfelderstrasse, dass sich im Keller eines Mehrfamilienhauses ein Lithium-Akku während des Aufladens entzündet habe. Die Feuerwehr Sirnach war rasch vor Ort. Sie kam nicht zum Löscheinsatz, musste aber die Räumlichkeiten entlüften. Es entstand Sachschaden, verletzt wurde niemand.

Zur Spurensicherung und Klärung der Brandursache kamen der Brandermittlungsdienst und der Kriminaltechnische Dienst der Kantonspolizei Thurgau vor Ort. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen steht als Brandursache ein technischer Defekt im Vordergrund.

Mittwoch, 9. Juni, 13:24 Uhr

Fussgängerstreifen in Lenggenwil soll aufgehoben werden

(gk/sas) Bereits Ende April hat die Gemeinde Niederhelfenschwil im Mitteilungsblatt informiert, dass der Fussgängerstreifen auf der Höhe Klosterwis in Lenggenwil nach Einbau des Deckbelags nicht mehr markiert wird. Die Anzahl Fussgängerquerungen, welche durch das kantonale Strassenkreisinspektorat aufgenommen wurden, erreichen den Mindestwert für den Erhalt des Fussgängerstreifens nicht.

Wie die Gemeinde nun mitteilt, ging in der Zwischenzeit die formelle Verkehrsanordnung der Kantonspolizei St. Gallen für die Aufhebung des Fussgängerstreifens ein. Der Gemeinderat werde diese Anordnung und weitere Schritte für den Erhalt der Fussgängerquerung prüfen, heisst es im aktuellen Mitteilungsblatt.

Mittwoch, 9. Juni, 11:37 Uhr

Coronaskeptiker ziehen durch Wil

Eine Gruppe von Coronskeptikerinnen und Coronaskeptikern zog durch die Obere Bahnhofstrasse in Wil.

Eine Gruppe von Coronskeptikerinnen und Coronaskeptikern zog durch die Obere Bahnhofstrasse in Wil.

Bild: Pablo Rohner

(rop/gia) Um 11 Uhr zog am Mittwoch eine Gruppe Coronaskeptiker durch die Obere Bahnhofstrasse in Wil. Die rund 25 Personen liefen erst von der Altstadt in Richtung Schwanenkreisel, bevor sie kehrt machten und wieder die Strasse hinaufzogen.

Transparente mit Impf- und massnahmenkritischen Slogans, aber auch zu den bevorstehenden Abstimmungen über das Covid-19- sowie das PMT-Gesetz, wurden hochgehalten, Schweizerfahnen geschwenkt. Teil des Umzugs war eine Gruppe von Trychlern, die unter anderem schon in Lugano, Rapperswil oder Solothurn an ähnlichen Kundgebungen teilgenommen hat.

Die Polizei hat erst kurz vor Mittag von der Kundgebung erfahren. Denn eine Bewilligung liegt keine vor. Eine solche wäre für eine Demonstration aber zwingend nötig, auch wenn die Teilnehmerzahl die Limite für Anlässe im Freien, welche aktuell bei 50 Personen liegt, nicht überschreitet. Man werde der Sache nachgehen und mit den Demonstranten das Gespräch suchen, sagt Polizeisprecher Hanspeter Krüsi, .

Mittwoch, 9. Juni, 11:15 Uhr

Gewichtige Änderung auf die neue Saison beim Cupwettbewerb der Herren

Tieferklassige Vereine, hier der FC Bütschwil, sollen es ab der Saison 2021/2022 leichter haben, sich für die Hauptrunde des Schweizer Cups zu qualifizieren.

Tieferklassige Vereine, hier der FC Bütschwil, sollen es ab der Saison 2021/2022 leichter haben, sich für die Hauptrunde des Schweizer Cups zu qualifizieren.

Bild: Beat Lanzendorfer

(bl/pd) Ab der Saison 2021/2022 wird der regionale Cup der Herren zweigeteilt. Die Herren 2. Liga sowie die Herren 3. bis 5. Liga tragen einen separaten Cupwettbewerb aus, bei welchem die beiden Cupsieger für den Schweizer Cup gemeldet werden.

Der bisherige Regionalmeister der 2. Liga hat somit ab der kommenden Spielzeit keinen fixen Startplatz mehr für den Schweizer Cup.

Mit dieser Regeländerung möchte der Verband die Chancen eines Tieferklassigen erhöhen, sich für die Hauptrunde des Schweizer Cups zu qualifizieren.

Mittwoch, 9. Juni, 10:49 Uhr

Stadt Wil verzichtet auf Kauf des Grundstücks an der Titlisstrasse

Doch kein Kauf: Die Stadt Wil verzichtet auf den Erwerb der Liegenschaft Titlisstrasse 3a.

Doch kein Kauf: Die Stadt Wil verzichtet auf den Erwerb der Liegenschaft Titlisstrasse 3a.

Bild: Larissa Flammer

(gk/sas) Die Liegenschaftenkommission des Stadtparlaments hat den Antrag des Stadtrats für den Erwerb der Liegenschaft Titlisstrasse 3a mit 4 zu 3 Stimmen angenommen. Da für einen Kauf jedoch 5 Stimmen erforderlich wären, wird das Grundstück nicht erworben. Der Entscheid ist abschliessend.

Der Stadtrat beantragte den Kauf des Grundstücks Nr. 1555W zum Preis von 2,5 Millionen Franken. Der Erwerb der Liegenschaft sei für den Stadtrat eine finanziell und standortspezifisch interessante Gelegenheit, um das Entwicklungspotenzial in diesem Gebiet zu nutzen und unter anderem attraktive kleingewerbliche Flächen an zentraler Lage anbieten zu können. Die Gegner des Geschäfts argumentierten jedoch, dass es in Wil viele andere interessante Liegenschaften gibt, welche mehr Potenzial hätten und weniger Risiken bergen würden als die vorgeschlagene Liegenschaft. Weiter fehlt es den Kritikern an einer gesamtheitlichen Immobilienstrategie des Stadtrats.

Die Liegenschaftenkommission prüft die in die Zuständigkeit des Stadtparlaments fallenden Grundstückgeschäfte. Sie entscheidet abschliessend über die Zustimmung zu Beschlüssen des Stadtrats über den Erwerb von Grundstücken des Finanzvermögens über 2 bis 4 Millionen Franken je Fall. Erforderlich sind für einen Kauf 5 Stimmen.

Dienstag, 8. Juni, 16:37 Uhr

Schiesserei in Rickenbach: Täter weiterhin flüchtig

Die Bar Kulthaus in Rickenbach. Hier waren am Pfingstsonntag zwei Männer angeschossen worden.

Die Bar Kulthaus in Rickenbach. Hier waren am Pfingstsonntag zwei Männer angeschossen worden.

Bild: Pablo Rohner

(rop/ahi) Die nächtliche Schussabgabe am Abend des Pfingstsonntags, 23. Mai, im Eingangsbereich der «Kulthaus»-Bar an der Toggenburgerstrasse in Rickenbach machte schweizweit Schlagzeilen. Zwei Männer waren dabei mit einer Faustfeuerwaffe verletzt und von einer Drittperson ins Spital gebracht worden. Der Täter flüchtete.

Die internationale polizeiliche Fahndung konzentrierte sich in der Folge auf einen namentlich bekannten Mann. Dieser ist weiterhin flüchtig. Dies bestätigte Oberstaatsanwalt Marco Breu nach Rücksprache mit der verfahrensleitenden Staatsanwältin gegenüber der «Wiler Zeitung». «Es gibt aktuell keine News, die wir kommunizieren könnten.» Es werde in verschiedenen Richtungen ermittelt, um den Aufenthaltsort des mutmasslichen Schützen und den Tathergang zu klären, hiess es. Nach wie vor gilt die Unschuldsvermutung.

Dienstag, 8. Juni, 15:13 Uhr

Zwei Schweizermeistertitel für STV-Wil-Turner Timon Erb

Der Wiler Kunstturn-Junior Timon Erb stand an der Schweizermeisterschaft in Sargans im Medaillenregen.

Der Wiler Kunstturn-Junior Timon Erb stand an der Schweizermeisterschaft in Sargans im Medaillenregen.

Bild: PD

(pd/ahi) An der Schweizer Meisterschaft der Junioren im Kunstturnen in Sargans holte sich Misha Moser (STV Wil) im Programm 1 gleich am Startgerät Ringe die Tagesbestnote. Auch Myro Widmaier (BTV Schiers/TZ Fürstenland), William Harder (TV Zuzwil), und Yann Staubli (TV Gossau) turnten sich an diesem Gerät in die Top neun. Beim Sprung wurden ebenfalls alle mit Noten über 13.000 belohnt und mit einer weiteren schönen Übung sicherte sich Misha Moser am Barren die Tagesbestnote (13.800). Gefolgt von Myro (13.350), Yann (13.250) und William (13.200).

Auch am Reck und am Boden griff sich der junge Uzwiler souverän die Tagesbestnoten ab. Und mit der zweitbesten Note am letzten Gerät (Pferd) wurde Misha offiziell Schweizer Meister 2021. Als Team St. Gallen belegten dann Yann, William und Misha den 2. Rang.

Bei den P2-Turnern überzeugte als einziger Moritz Kutsch, der sich mit dem fünften Platz einen Diplomrang sicherte. Und auch im P3 gab es für das Team keine Medaillen oder vorderen Platzierungen.

Im Programm 5 starteten die RLZO-Kaderturner des TZFT. Timon Erb (STV Wil), Linus Eisenring (TV Wängi) und Ruben Haldimann (STV Wil), wobei Linus und Ruben verletzungsbedingt nur an drei Geräten antraten.

Timon demonstrierte an fünf Geräten eine Top-3-Ranglierung. An den Ringen und am Sprung holte er sogar die Tagesbestnoten. Einzig am Reck musste er Einbussen zulassen. Im Mehrkampf erturnte er sich damit den Vize-Schweizermeister-Titel.

Im Gerätefinal vom Sonntag räumte der Wiler gleich vierfach ab: Mit Gold am Sprung und den Ringen, Silber am Pferd und Bronze am Barren holte er sich zwei Schweizermeistertitel, zwei Silbermedaillen und eine Bronzene.

Dienstag, 8. Juni, 14:35 Uhr

Bedarf steigt: Langfristig braucht Wil weitere Alterswohnungen

An den Mittagstischen und in der Cafeteria im Flurhof herrscht inzwischen wieder Normalbetrieb.

An den Mittagstischen und in der Cafeteria im Flurhof herrscht inzwischen wieder Normalbetrieb.

(pd/ahi) An der schriftlichen Generalversammlung der Genossenschaft für Alterswohnungen Wil (GAW) beteiligten sich 43 der 66 Genossenschafterinnen und Genossenschafter und stimmten allen Anträgen zu. Dabei ging es insbesondere um die Genehmigung der Jahresrechnung 2020. Es konnten Abschreibungen von 1,89 Mio. Franken getätigt werden, so dass unter dem Strich ein Jahresgewinn von 14‘832 Franken verblieb. Das Genossenschaftskapital wird statutengemäss mit 0,625 Prozent verzinst. Ferner wurden die Entschädigungen an Verwaltungsrat und Geschäftsleitung neu geregelt sowie die Revisionsstelle für 2021 wiedergewählt.

Die Corona-Pandemie ging auch an den Bewohnenden der Liegenschaften der GAW nicht spurlos vorbei. Bei den Mittagstischen Bergholz und Flurhof gab es längere Unterbrüche. In der Zwischenzeit wurde der Betrieb wieder aufgenommen. Auch die Cafeterias im Bergholz und Flurhof sind wieder in Betrieb. Die Nachfrage nach Alterswohnungen ist in Wil nach wie vor gross. Per 31. Dezember 2020 war keine der rund 200 Wohnungen zur Vermietung frei. Die Nachfrage kann teilweise befriedigt werden durch acht neue Alterswohnungen an der Flurhofstrasse 5, die per 1. Juli 2021 bezogen werden können. Längerfristig wird es aber in Wil zusätzliche Alterswohnungen brauchen.

Dienstag, 8. Juni, 14:07 Uhr

Kantonsrat bewilligt Wiler Lotteriefonds-Projekte

Die 1914 erbaute Villa an der Neuladenstrasse 5 in Wil soll für 1,75 Mio. Franken renoviert werden. Der Kanton beteiligt sich mit 24'600 Franken.

Die 1914 erbaute Villa an der Neuladenstrasse 5 in Wil soll für 1,75 Mio. Franken renoviert werden. Der Kanton beteiligt sich mit 24'600 Franken.

Bild: PD

Der Kantonsrat stimmte gestern Dienstag den beantragten Beiträgen für Projekte aus dem Lotteriefonds mit einer Gegenstimme zu. Die Projekte aus dem Toggenburg und aus dem Wahlkreis Wil, für die zusammen knapp 400'000 Franken ausgegeben werden sollen, waren dabei nicht umstritten. Zu reden gab im Rat einzig ein Beitrag an eine neue Kaserne für die päpstliche Schweizergarde in Rom. (mkn)

Dienstag, 8. Juni, 13:38 Uhr

Gespinstmotten-Invasion am Thurufer bei Oberbüren

Die Gespinstmotten sind Schädlinge, im Gegensatz zu den behaarten Raupen des Eichenprozessionsspinners für Mensch und Tier aber ungefährlich.

Die Gespinstmotten sind Schädlinge, im Gegensatz zu den behaarten Raupen des Eichenprozessionsspinners für Mensch und Tier aber ungefährlich.

Bild: Andrea Häusler

(ahi) Die umgarnen die Zweige und Blätter wie Engelshaar, hüllen einzelne Äste oder ganze Sträucher ein, die Gespinste der gleichnamigen Motte. Solche sind derzeit entlang des Thur-Radwegs zwischen Niederuzwil und Oberbüren an einer auffälligen Vielzahl von Ufergehölzen auszumachen. Hunderte gepunkteter Raupen laben sich im Schutz der weissen Schleiernetze an jungen Blättern und Blüten­knospen.

Die Raupe der Gespinstmotte ist ein Schädling, im Gegensatz zur behaarten Raupe des Eichenprozessionsspinners jedoch für Mensch und Tier ungefährlich. Gegen Ende dieses Monats werden sich die Larven in den Gespinsten ver­puppen und ab Juli schlüpfen dann weiss-graue nacht­aktive Falter mit dunklen Punkten. Dann spätestens ist der Spuk vorbei.

Die Raupen können ihre Wirtspflanzen nahezu kahl fressen. Allerdings sind die am stärksten betrof­fenen Pflanzen­arten, wie etwa das Pfaffen­hütchen, der Weiss­dorn oder der Schlehdorn robust genug, um den Raupenfrass zu verkraften um neu auszuschlagen.

Dienstag, 8. Juni, 10:21 Uhr

Dieter Schwizer ist neuer Präsident der CVP Flawil

Der erweiterte Vorstand der CVP Flawil mit Michael Scheiwiler, Tanja Diem, Natanael Brunner, Dieter Schwizer (Präsident), Franz Dörig (von links)

Der erweiterte Vorstand der CVP Flawil mit Michael Scheiwiler, Tanja Diem, Natanael Brunner, Dieter Schwizer (Präsident), Franz Dörig (von links)

Bild: PD

(pd/ahi) Aufgrund der Pandemie wurde die Hauptversammlung der CVP auf schriftlichem Weg durchgeführt. Nach über 15 Jahren als Präsident der Ortspartei hat sich Franz Dörig entschieden kürzer zu treten. Er gibt sein Amt als Präsident ab, steht aber der Partei weiter als Vorstandsmitglied zur Verfügung. Der neue Präsident heisst Dieter Schwizer. Mit Tanja Diem und Natanael Brunner wurden zwei weitere Kandidaten in das um zwei Personen erweiterte Gremium gewählt.

An seiner ersten Sitzung hat sich der neue Vorstand auch mit der Abstimmungsvorlage zur Jahresrechnung der Gemeinde befasst. Die deutliche Besserstellung des Ergebnisses ist vor allem auf die Mehreinnahmen der Steuergelder von natürlichen Personen zurückzuführen und ist daher auch nachvollziehbar. Der Vorstand begrüsst die geplante Gewinnverwendung und empfiehlt seinen Mitgliedern die Annahme der Jahresrechnung 2020.

Dienstag, 8. Juni, 09:27 Uhr

Oberuzwil: Elektrorasenmäher in Brand geraten

Als Brandursache steht ein am Strom angehängter Elektrorasenmäher im Vordergrund.

Als Brandursache steht ein am Strom angehängter Elektrorasenmäher im Vordergrund.

Bild: kapo/sg

(kapo/ahi) Heute Dienstag, kurz vor 2.30 Uhr, ging bei der Kantonalen Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem Brand ein. Die ausgerückte Feuerwehr stellte fest, dass ein nicht direkt am Haus an der Freudenbergstrasse angebauter Geräteunterstand brannte. Das Feuer hatte bereits auf eine angrenzende Fassade übergegriffen. Es konnte durch die Feuerwehr unter Kontrolle gebracht werden.

Das Kompetenzzentrum Forensik der Kantonspolizei St.Gallen wurde mit der Brandursachenermittlung beauftragt. Als mutmassliche Brandursache steht ein technischer Defekt am Elektrorasenmäher im Vordergrund. Dieser war im Geräteunterstand deponiert und am Ladekabel angehängt.

Im Einsatz standen rund 60 Feuerwehrleute sowie mehrere Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen. Der Sachschaden beträgt rund 25'000 Franken.

Dienstag, 8. Juni, 09:19 Uhr

Zwei Einbrecher inflagranti erwischt

Symbolbild: kapo/sg

(kapo/ahi) Heute Dienstag, kurz vor 1:00 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen zwei Schweizer festgenommen. Diese stehen unter Verdacht, einen Einbruchversuch in ein Restaurant an der Toggenburgerstrasse verübt zu haben.

Bei der Kantonalen Notrufzentrale gingen Anrufe von Anwohnern ein, dass vermutlich ein Einbruch verübt werde. Daraufhin rückten mehrere Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen aus. Sie konnten auf der Terrasse des Restaurants zwei Männer anhalten und festnehmen. Es handelte sich um einen 37-jährigen und einen 44-jährigen Schweizer.

Nach bisherigen Erkenntnissen blieb es bei einem Einbruchversuch, es wurde nichts gestohlen. Die beiden Männer werden bei der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen zur Anzeige gebracht. Es entstand geringer Sachschaden.

Montag, 7. Juni, 17:36 Uhr

Laut Bruno Cozzio (CVP, Uzwil) ist das Kantonsratspräsidium die beste Diät

Der abtretende Kantonsratspräsident Bruno Cozzio am ersten Tag der Junisession des St. Galler Kantonsrats.

Der abtretende Kantonsratspräsident Bruno Cozzio am ersten Tag der Junisession des St. Galler Kantonsrats.

Bild: Benjamin Manser

(mkn) Er sei wahrscheinlich der einzige Kantonsratspräsident, der in seinem Amtsjahr keine Sitzung im historischen Kantonsratssaal geleitet habe. Das sagte der Uzwiler Bruno Cozzio (Mitte) in seinem letzten Votum als oberster St. Galler.

Er verriet auch, dass er - wahrscheinlich ebenfalls als einziger Ratspräsident - in seinem Amtsjahr zehn Kilo abgenommen habe. Das lässt zwei Schlüsse zu. Wenn bei den nächsten Kantonsratwahlen einige Tausend Männer und Frauen fürs Parlament kandidieren, weiss man, dass die St. Galler gesundheitsbewusst sind. Aber auch Finanzpolitiker sollten da genau hinhören. Höhere Taggelder für Kantonsräte scheinen gänzlich überflüssig. Wer Mühe hat, mit seinem Geld auszukommen, spart einfach beim Essen und übt damit fürs Präsidialjahr. (mkn)

Montag, 7. Juni, 16:26 Uhr

Wil: Silent Cinema im St. Peter Park

In Kirchberg gab es das Silent Cinema bereits, jetzt kommt es nach Wil.

In Kirchberg gab es das Silent Cinema bereits, jetzt kommt es nach Wil.

Bild: PD

(pd) Die Katholische Kirchgemeinde Wil präsentiert gemeinsam mit dem Wiler Kino Cinewil an vier Abenden im St.Peter Park ein Openair Kino. Das Silent Cinema ist eine Neuheit für die Region Wil. Der Ton wird über Kopfhörer ausgestrahlt und daher entstehen keine Lärmemissionen

An den Wochenenden vom 25./26. Juni und 2./3. Juli werden die Filme «Ich bin dann mal weg», «Knives out – Mord ist Familiensache», «A star is born» und «Der wunderbare Mr. Rogers» unter freiem Himmel gezeigt.

Pro Abend werden 100 Tickets verkauft, der Vorverkauf im Kino Cinewil ist bereits eröffnet. Der Eintritt kostet 20 Franken pro Gast. Die Besucher dürfen ihre eigenen Picknickdecken oder Liegestühle mitbringen und es sich vor der Leinwand gemütlich machen. Liegestühle oder Decken können auch vor Ort gemietet werden. Das Mitbringen von Esswaren und Getränken ist jedoch nicht erlaubt.

Das Peter Kafi bietet an allen Abenden ab 19 Uhr ein Menu an, welches unter kathwil.ch/sunsetbutik eingesehen werden kann. Ein Grillstand sowie eine kleine Cocktailbar sorgen zudem für das leibliche Wohl. Die Liegestühle können direkt mit der Tischreservierung bestellt werden. Nach dem Abendessen kann kurz vor Filmbeginn auf den reservierten Liegestuhl gewechselt werden. Auch bei Schlechtwetter freut sich das Peter Kafi Team auf eine Reservation.

Die Kopfhörer werden vor Ort gegen ein Depot (Identitätskarte) abgegeben. Der Film startet nach dem Eindunkeln, ungefähr um 22.15 Uhr. Die Platzzahl ist auf 100 Gäste beschränkt, es gibt keine Abendkasse. Tickets können für 20 CHF ab sofort im Kino Cinewil erworben werden.

Falls das Wetter keine Aufführung unter freiem Himmel zulässt, so wird der Film um 22.30 Uhr im Cinewil, in unmittelbarer Nähe des St.Peter Parks gezeigt. Die Gäste erhalten in diesem Fall ein Getränk und ein Popcorn offeriert.

Weitere Informationen unter cinewil.ch/sunsetbutik oder kathwil.ch/sunsetbutik.

Montag, 7. Juni, 15:59 Uhr

Tour de Suisse passiert den Hinterthurgau

Um 15 Uhr fuhr der Tross durch Münchwilen.

Um 15 Uhr fuhr der Tross durch Münchwilen.

Bild: Francesca Stemer

(red) Heute Nachmittag findet die zweite Etappe der Tour de Suisse statt. Die Rennfahrer starteten in Neuhausen am Rheinfall und kurz vor 15 Uhr brausten sie durch Münchwilen. Weiter geht es nach Balterswil bis hin zum heutigen Etappenziel in Lachen.

Montag, 7. Juni, 12:58 Uhr

Die Thur führt Hochwasser: Alert Swiss gibt Warnung raus

Der Wasserfall bei der Felsegg in Henau ist kaum mehr zu sehen.

Der Wasserfall bei der Felsegg in Henau ist kaum mehr zu sehen.

Bild: Andrea Häusler

(red) Die starken Niederschläge in den vergangenen Tagen lassen den Wasserpegel der Thur ansteigen. Alert Swiss, die Warnwebsite und -app des Bundes, hat deshalb eine Hochwasserwarnung herausgegeben. Diese betrifft zwar den Thurgau, doch auch bei Brübach, Gemeinde Uzwil, führt die Thur sehr viel Wasser, wie Bilder am Montagmittag zeigen.

Der Pegel des Flusses ist stark gestiegen.

Der Pegel des Flusses ist stark gestiegen.

Bild: Andrea Häusler

Etwas entspannter präsentiert sich die Lage bei Wattwil. Auch dort führt die Thur viel Wasser, die Situation ist aber nicht dramatisch.

In Wattwil ist die Situation aktuell nicht dramatisch.

In Wattwil ist die Situation aktuell nicht dramatisch.

Bild: Beat Lanzendorfer
Montag, 7. Juni, 12:47 Uhr

Lütisburg: Gemeinde erinnert Halter daran, Hundehaufen zu entsorgen

Hundekot gehört im Säcklein verpackt in den Robidog-Behaelter entsorgt.

Hundekot gehört im Säcklein verpackt in den Robidog-Behaelter entsorgt.

Bild: Coolpix

Im aktuellen Gemeindeblatt von Lütisburg appelliert der Gemeinderat an die Hundehalter. Für einen verantwortungsbewussten Hundehalter gehöre es sich, den Kot aufzunehmen und fachgerecht zu entsorgen. Entsprechende Säcklein könnten bei der Gemeindeverwaltung bezogen werden.

«Leider gehen immer wieder Reklamationen ein, dass Hundehalter den Hundekot nicht aufnehmen und liegen lassen.»

Das sei nicht nur ärgerlich, sondern könne ernsthafte Folgen haben. Durch Hundekot verunreinigtes Gras oder auch Heu könne für Kühe und Kälber tödliche Folgen haben.

Das Problem beschränkt sich aber nicht nur auf liegengelassenen Hundekot. Im Bereich Obtobel, Tufertschwil, würden sehr viele volle Hundesäckli in den Wald geworfen. Das schade der Umwelt. Der Gemeinderat bittet die fehlbare Person, künftig davon abzusehen.

Montag, 7. Juni, 12:45 Uhr

Timon Erb gewinnt zweimal Gold

(pd) An den Schweizermeisterschaften in der Leistungsklasse P5 an den Ringen und am Sprung gewann Timon Erb vom Stadtturnverein Wil. Ausserdem konnte er im Mehrkampf und am Seitpferd jeweils eine Silbermedaille erturnen und am Barren mit Bronze den Medaillensatz vervollständigen. An einem herausragenden Wochenende konnte Timon Erb somit seine volle Leistungsfähigkeit auf den Punkt genau mit starken Übungen zeigen.

Montag, 7. Juni, 10:16 Uhr

Einbrecher bedienen sich in der Zukenrieter Kirche

Die Diebe stahlen Spendengelder der Kirche.

Die Diebe stahlen Spendengelder der Kirche.

Bild: PD

(kapo) Am Sonntag, im Zeitraum zwischen 12.30 Uhr und 18.30 Uhr, ist es an der Leo Jung-Strasse zu einem Einschleichdiebstahl in die katholische Kirche gekommen, wie die Kantonspolizei St.Gallen mitteilt. Die unbekannte Täterschaft gelangte durch die offene Eingangstüre in die Kirche. Danach wuchtete sie die Türe zur Sakristei auf. Aus einer Schublade stahlen die Täter Spendengelder in Höhe von rund 100 Franken und verliessen die Kirche über die Eingangstüre wieder. Es entstand Sachschaden in Höhe von rund 1'000 Franken.

Montag, 7. Juni, 10:12 Uhr

Zuzwil: Einbrecher einmal erfolgreich, einmal gescheitert

(kapo) In der Zeit zwischen Sonntagnacht und Sonntagabend ist es in an der Mitteldorfstrasse in Zuzwil zu einem Einbruch und einem Einbruchsversuch gekommen, wie die Kantonspolizei St.Gallen mitteilt. Bei der ersten Liegenschaft schlug die Täterschaft ein Fenster oberhalb einer Scheunentür ein. Aus einem Vorratsraum stahl sie wenig Bargeld sowie alkoholische Getränke. Zudem wurde eine Garagentür eingetreten und die Garage durchsucht. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 1'000 Franken.

Im gleichen Zeitraum ereignete sich in einem Verkaufsgeschäft an der Mitteldorfstrasse ein Einbruchsversuch. Die Täterschaft schlug mit einem Stein eine Schiebetüre ein. Daraufhin wurde der Alarm ausgelöst und die Täterschaft entfernte sich ohne Deliktsgut. Es entstand Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Franken. Die Kantonspolizei St.Gallen geht davon aus, dass die beiden Delikte in Zusammenhang stehen dürften.

Montag, 7. Juni, 08:17 Uhr

Tour de Suisse durchquert den Hinterthurgau

Der Schweizer Stefan Küng wird die Etappe durch den Hinterthurgau als Leader der Tour in Angriff nehmen.

Der Schweizer Stefan Küng wird die Etappe durch den Hinterthurgau als Leader der Tour in Angriff nehmen.

Bild: Gian Ehrenzeller / KEYSTONE

(kuo) Fiel die Tour de Suisse vergangenes Jahr Corona zum Opfer, kann der beliebte Radsportanlass heuer wieder stattfinden. Und der Tross durchquert heute Montag den Hinterthurgau von Nord nach Süd. Von Weinfelden her kommend werden die Athleten um zirka 14.45 Uhr von Lommis über St. Margarethen nach Münchwilen fahren. Im Bezirkshauptort geht’s über Oberhofen nach Eschlikon und von dort weiter nach Balterswil und Bichelsee, wo die Tour den Hinterthurgau Richtung Turbenthal wieder verlassen wird. Rund zehn Minuten vor dem ersten Fahrer wird die Strecke jeweils gesperrt und unmittelbar nach dem letzten wieder freigegeben. Einziger Wermutstropfen für Fans: Pandemiebedingt fährt in diesem Jahr keine Werbekolonne mit.

Sonntag, 6. Juni, 19:39 Uhr

Badminton: Nicolas A. Müller vom BC Uzwil ist Schweizer Meister

Nicolas A. Müller darf sich erstmals Schweizer Meister bei der Elite nennen.

Nicolas A. Müller darf sich erstmals Schweizer Meister bei der Elite nennen.

Bild: PD

Insgesamt fünf Medaillen holte der Badmintonclub Uzwil an den Elite Schweizer Meisterschaften in Brig. Der Höhepunkt war die Goldmedaille von Nicolas A. Müller. Er gewann seinen ersten Schweizer Meistertitel bei den «Grossen». Gemeinsam mit seinem Nationalmannschaftskollegen Tobias Künzi (Gebenstorf) wurde er der Favoritenrolle gerecht. Einzig im Finalspiel wurde es eng, am Schluss reichte es trotzdem zu einem Dreisatzsieg gegen die Mitfavoriten Bonny/Tripet aus La Chaux-de-Fonds.

Im Mixeddoppel krönten Sereina Hofstetter und Ramon Kropf ihre Saison mit der Bronzemedaille. Auch Julien Scheiwiller gewannen Bronze im Männerdoppel mit Minh Quang Pham von Lausanne. Und im Fraueneinzel holte sich Milena Schnider die Bronzemedaille, nachdem sie das Halbfinal nach einem Misstritt verletzt hatte aufgeben müssen.

Vera Appenzeller rutscht nach - und holt Medaille

Vera Appenzeller vom BC Uzwil.

Vera Appenzeller vom BC Uzwil.

Bild: PD

Die grösste Überraschung gelang der 16-jährigen Vera Appenzeller. Sie gewann im Fraueneinzel ebenfalls die Bronzemedaille. Eine Medaille, die unverhofft kam. Denn Vera Appenzeller wäre eigentlich gar nicht fürs Fraueneinzel qualifiziert gewesen. Doch weil sich Adina Panza kurz vor Turnierstart unwohl fühlte und deshalb nicht antrat, rutsche Vera Appenzeller als sogenannter «Lucky Looser» ins Turnier nach. Und sie nutzte ihre Chance. Mit Franca Schmid (Adliswil) und Indira Dickhäuser (Lausanne) warf sie gleich zwei Medaillenkandidatinnen aus dem Turnier und spielte sich überraschend in den Halbfinal.

Sonntag, 6. Juni, 18:59 Uhr

Auch Barbara Thoma-Fetz will in den Uzwiler Schulrat

Barbara Thoma-Fetz will den zweiten CVP-Sitz im Uzwiler Schulrat verteidigen.

Barbara Thoma-Fetz will den zweiten CVP-Sitz im Uzwiler Schulrat verteidigen.

Bild: PD

Die Findungskommission der CVP Uzwil nominiert einstimmig Barbara Thoma-Fetz für den Schulrat. Die Mutter zweier Kinder hat Erfahrungen in der Elternmitwirkung der Schulgemeinde gesammelt und sich in der Frauengemeinschaft Henau engagiert. Sie hat die Schule Uzwil persönlich erlebt - und später als Elternteil. Die Arbeit im Schulrat spricht sie gemäss einer Mitteilung der CVP Uzwil an, weil ihr die Weiterentwicklung der Schule am Herzen liegt.

Beruflich ist Barbara Thoma als leitende medizinische Praxisassistentin tätig. Davor war sie telemedizinische Gesundheitsberaterin, Betriebssanitäterin und hat einen höheren Fachabschluss in Naturheilmedizin. «Wir haben Barbara Thoma-Fetz als engagierte, durchsetzungsstarke und energiegeladene Persönlichkeit kennengelernt», schreibt die Findungskommission der CVP in einer Mitteilung.

Bei der Ersatzwahl geht es darum, das Amt des zurücktretenden Schulrats Reto Wild (CVP) zu ersetzen. Obwohl dieser erst per Jahresbeginn Schulrat geworden war, muss er das Mandat aus gesundheitlichen Gründen wieder abgeben. Bereits jetzt steht fest, dass es zu einer Kampfwahl kommen wird. Denn die FDP hat bereits im Mai Marcel Hilber ins Rennen geschickt. Die Ersatzwahl findet am 26. September statt. (pd/sdu)

Sonntag, 6. Juni, 18:49 Uhr

5,4 Millionen Franken für den Hof zu Wil

(red) Am Montag dürfte man die Session des Kantonsrats aus Wiler Sicht mit besonderem Interesse verfolgen. Immerhin geht es um nicht weniger als die Zukunft des Wiler Wahrzeichens: des Hof zu Wil.

Bald soll es losgehen mit der dritten Bauetappe beim Hof zu Wil.

Bald soll es losgehen mit der dritten Bauetappe beim Hof zu Wil.

Bild: Larissa Flammer

Seit über 20 Jahren wird das historische Bauwerk in der Wiler Altstadt restauriert. Nun steht die dritte und abschliessende Bauetappe bevor. Der Kanton St. Gallen beteiligt sich mit 5,4 Millionen Franken an den Kosten. Dazu muss allerdings der Kantonsrat diesen Kredit noch sprechen. In erster Lesung hat er das bereits getan, heute steht die zweite Lesung des Geschäfts an. Mit Widerstand ist nicht zu rechnen.

Die Gesamtkosten für die Sanierung liegen bei 25,45 Millionen Franken. Die Stiftung sowie die Stadt Wil sehen je einen Beitrag von 9,63 Millionen Franken vor. Neben dem Stadtparlament wird sich auch die Wiler Bevölkerung noch zum städtischen Beitrag äussern können. Eine Urnenabstimmung soll noch vor Ende Jahr stattfinden. Der Baustart wäre dann für April 2022, die Fertigstellung für Herbst 2024 geplant.

Sonntag, 6. Juni - 12:04 Uhr

Unbekannte zünden Scheiterbeige bei Bichwil an – Waldstück gerät in Flammen

(kapo/dar) Am Samstagabend, kurz vor 22 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung vom Brand einer Scheiterbeige bei einer Feuerstelle an der Eppenbergstrasse in Bichwil erhalten, wie die Kantonspolizei St.Gallen mitteilt. Beim Eintreffen der alarmierten Feuerwehr und der Polizei stand eine Scheiterbeige, ein Holzunterstand und ein kleiner Teil des angrenzenden Waldes in Flammen. Die zuständige Feuerwehr war mit rund 15 Personen vor Ort und brachte den Brand unter Kontrolle.

Eine Scheiterbeige, ein Holzunterstand und ein kleiner Teil des angrenzenden Waldes stand in Flammen.

Eine Scheiterbeige, ein Holzunterstand und ein kleiner Teil des angrenzenden Waldes stand in Flammen.

Bild: Kantonspolizei St.Gallen (6. Juni 2021)

Gemäss bisherigen Erkenntnissen dürfte eine unbekannte Täterschaft die Scheiterbeige vorsätzlich in Brand gesteckt haben. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere hundert Franken. Die Kantonspolizei St.Gallen hat Ermittlungen wegen Brandstiftung aufgenommen.

Sonntag, 6. Juni - 10:49 Uhr

Unfall auf Autobahnausfahrt Wil: Mann kollidiert mit anderem Auto und begeht Fahrerflucht

(kapo/dar) Am Samstagabend gegen 23 Uhr ist es bei der Ausfahrt Wil der Autobahn A1 zu einem Selbstunfall gekommen, wie die Kantonspolizei St.Gallen vermeldet. Eine unbekannte Person fuhr mit ihrem Auto auf der Autobahn A1 von Zürich nach Wil. Im Bereich der Ausfahrt Wil dürfte das Auto von der Fahrbahn abgekommen und am linken Fahrbahnrand mit Randleitpfosten kollidiert sein. Danach dürfte das Auto über das Wiesland zwischen Ausfahrt und Einfahrt Wil geschleudert sein. Im Bereich der Einfahrt Wil Richtung St.Gallen prallte das Auto gegen das korrekt Richtung Autobahn fahrende Auto eines 28-jährigen Mannes.

Das Auto des korrekt fahrenden Lenkers erlitt Totalschaden.

Das Auto des korrekt fahrenden Lenkers erlitt Totalschaden.

Bild: Kantonspolizei St.Gallen ( Juni 2021)

Dieser verletzte sich leicht, konnte sich aber selbständig in ärztliche Behandlung begeben. Sein Auto erlitt Totalschaden in der Höhe von über 60'000 Franken. Nach der Kollision fuhr die unbekannte Person mit ihrem Auto entgegen der Fahrtrichtung auf der Einfahrtstrecke Richtung Wil, überquerte das Wiesland und gelangte so auf die Ausfahrtsstrecke.

Gemäss bisherigen Erkenntnissen dürfte es sich beim Verursacherfahrzeug um einen schwarzen BMW handeln. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen. Personen, die Angaben zur lenkenden Person oder dem Verbleib des BMW's machen können, werden gebeten, sich bei der Polizeistation Wil, 058 229 79 79, zu melden.

Das Auto kam von der Ausfahrt ab und fuhr über die Wiese in die Autobahneinfahrt, wo es zur Kollision kam.

Das Auto kam von der Ausfahrt ab und fuhr über die Wiese in die Autobahneinfahrt, wo es zur Kollision kam.

Bild: Kantonspolizei St.Gallen ( Juni 2021)
Samstag, 5. Juni, 23:23 Uhr

Uzwil, der Leader der 2. Liga Inter, schafft gegen Abtwil (2.) nur ein 2:2

Hasler rettete Uzwil mit seinem Tor in der 73. Minute immerhin ein Unentschieden.

Hasler rettete Uzwil mit seinem Tor in der 73. Minute immerhin ein Unentschieden.

Bild: Beat Lanzendorfer

(bl) «Das Ziel heute wäre gewesen, zu zeigen, dass wir in einer höheren Liga spielen und eine höhere Wettkampfintensität gehen können. Phasenweise ist dies gelungen, leider nicht immer», sagt Uzwil-Trainer Armando Müller.

Es hätte Abschnitte gegeben, in denen seine Mannschaft zu lethargisch aufgetreten sei. Gleichzeitig attestierte er dem Gegner eine gute Leistung. «Für uns war es ein guter Test, uns ist nun bewusst, dass wir noch einen Zacken zulegen müssen.»

Uzwil (2. Liga Inter) war nach 16 Minuten durch Alija in Führung gegangen. Acht Minuten später konnte Spescha für Abtwil-Engelburg (2. Liga) zum 1:1 ausgleichen. Es kam noch besser für die Gäste, zwei Minuten vor der Pause gelang dem Unterklassigen das 2:1.

Nach Wiederbeginn konnte Uzwil den Druck zwar erhöhen, zu mehr als zum Ausgleich von Hasler in der 73. Minute reichte es aber nicht mehr.

Samstag, 5. Juni, 20:45 Uhr

So bereitet sich der FC Wil auf die neue Saison vor

Zu Beginn der Vorbereitungen kann FC-Wil-Trainer Alex Frei nicht im Stadion Bergholz trainieren lassen, da der Kunstrasen erneuert wird.

Zu Beginn der Vorbereitungen kann FC-Wil-Trainer Alex Frei nicht im Stadion Bergholz trainieren lassen, da der Kunstrasen erneuert wird.

Bild: Ennio Leanza, Keystone

(pd/sdu) Die alte Challenge-League-Saison ist zwar erst vor gut zwei Wochen zu Ende gegangen. Der Fokus liegt beim FC Wil aber schon auf der neuen. Nun ist das Programm der Vorbereitung bekannt. Der Trainingsstart erfolgt am kommenden Mittwoch, 9. Juni. Dies nicht auf dem Bergholz-Kunstrasen, da dieser momentan durch ein neueres Modell ersetzt wird.

Die Vorbereitungsphase ist in zwei Phasen unterteilt, wobei zwischen dem 5. und dem 11. Juli keine Trainings stattfinden. Zwischen dem 16. und dem 19. Juni reisen die Wiler in ein Kurz-Trainingslager nach Crans-Montana ins Wallis. Es ist das erste Mal seit Januar 2019, dass die Wiler in ein Trainingslager reisen. Es wird von einem privaten Sponsor gezahlt.

Danach finden folgende Testspiele statt: Samstag, 25. Juni: FC Zürich - FC Wil (14.00 Uhr, Heerenschürli, Zürich). Samstag, 2. Juli (zwei Spiele): FC Wil - FC Vaduz (14.00 Uhr, Bergholz) und FC Wil - SC Austria Lustenau (16.30 Uhr, Bergholz). Freitag, 16. Juli: FC Wil - SC Brühl (19.30 Uhr, Bergholz). Samstag, 17. Juli: FC Luzern - FC Wil (14.00 Uhr, Swisspor-Arena, Luzern, unter Ausschluss der Öffentlichkeit).

Das erste Meisterschaftsspiel der neuen Challenge-League-Saison findet zwischen dem 23. Juli und dem 25. Juli statt. Der Spielplan ist noch nicht publiziert.

Samstag, 5. Juni, 16:02 Uhr

Gewitter über dem Toggenburg

In der Nacht auf Samstag um 1.05 Uhr: Eine Gewitterfront überzieht die Region. Hier ein Blitz in der Region Neckertal, fotografiert von Wil aus.

In der Nacht auf Samstag um 1.05 Uhr: Eine Gewitterfront überzieht die Region. Hier ein Blitz in der Region Neckertal, fotografiert von Wil aus.

Bild: Jörg Roth

(pd/sdu) In der Nacht auf Samstag zog eine Gewitterfront über die Region. Die Stadt Wil kam glimpflich davon. Es gab aber imposante Bilder. Zwei Schnappschüsse hat Fotograf Jörg Roth nachts um 1 Uhr eingefangen - mit Blick von Wil Richtung Toggenburg.

Gewitter-Leuchten Richtung Speer.

Gewitter-Leuchten Richtung Speer.

Bild: Jörg Roth
Freitag, 4. Juni, 16:01 Uhr

Mit Holz ein Lachen ins Gesicht zaubern

Holz kann Freude verströmen.

Holz kann Freude verströmen.

Leserbild: Walter Gantenbein

(red) Die Wiler Zeitung wünscht mit dem Leserbild von Walter Gantenbein aus Niederhelfenschwil allen Lesern ein schönes Wochenende.

Freitag, 4. Juni, 13:59 Uhr

Sommerbar mit Public Viewing im Kirchberger Toggenburgerhof

Die Sommerbar wird nach der erfolgreichen Premiere im letzten Jahr ab kommender Woche fortgesetzt.

Die Sommerbar wird nach der erfolgreichen Premiere im letzten Jahr ab kommender Woche fortgesetzt.

Bild: Natascha Gmür

(pd) Der Toggenburgerhof führt in diesem Jahr vom 12. Juni bis zum 7. August erneut seine Sommerbar Kirchberg durch. Neben diversen anderen Aktivitäten bieten die Organisatoren auch ein Public Viewing an. Es werden sämtliche Spiele der Schweizer Nationalmannschaft sowie weitere ausgewählte Partien gezeigt.

Die Sommerbar Kirchberg befindet sich direkt beim Toggenburgerhof an der Florastrasse 2. Die genauen Öffnungszeiten der Sommerbar sind unter www.sommerbar-kirchberg.ch ersichtlich.

Dort sei auch der Link zu den Tischreservationen für die EM-Spiele zu finden. Zurzeit seien die Infos für das erste Spiel Wales-Schweiz aufgeschaltet. Tischreservationen werden dringend empfohlen. Es hätte Platz für rund 250 Personen. Ein Teil der Plätze sei überdacht.

Freitag, 4. Juni, 13:16 Uhr

Drei Jungpolitikerinnen zu Besuch in der Kanti Wil

Die Kanti in Wil hat diese Woche die drei Jungpolitikerinnen Sarah Bünter (Präsidentin der Jungen Mitte), Anna Miotto (Präsidentin der JUSO St.Gallen) und Meret Grob (Junge Grüne) eingeladen.

Die Kanti in Wil hat diese Woche die drei Jungpolitikerinnen Sarah Bünter (Präsidentin der Jungen Mitte), Anna Miotto (Präsidentin der JUSO St.Gallen) und Meret Grob (Junge Grüne) eingeladen.

Bild: Ralph Ribi

(pd) In den vergangenen Tagen fand an der Kanti Wil eine besondere Unterrichtswoche statt. Schülerinnen und Schüler konnten zwischen unterschiedlichen Themen auswählen. Eines der Themen war «Frauen. Macht. Politik.», das anlässlich des 50-Jahr Jubiläums des Frauenstimmrechts zustande kam.

Passend dazu wurden drei engagierte Jungpolitikerinnen eingeladen: Sarah Bünter (Präsidentin der Jungen Mitte), Anna Miotto (Präsidentin der JUSO St.Gallen) und Meret Grob (Junge Grüne).

Anna Miotto machte erst letztes Jahr ihre Matur. Schon in frühen Jahren interessierte sie sich für politische Anliegen und entschloss sich deshalb, der JUSO beizutreten. Dies war der Startschuss ihres politischen Werdegangs. Sie nahm an Klimastreiks teil und gründete die Klimagruppe der Kantonschule Wil mit.

Sarah Bünter ist seit zwei Jahren Präsidentin der Jungen Mitte Schweiz. Sie kommt aus einer politischen Familie. Ihrer Meinung nach ist der Einstieg in die Politik relativ einfach, auch als Frau. Man müsse nur Interesse, Freude und Tatendrang mitbringen, wobei ein gewisser Kampfgeist nicht fehlen dürfe. Dennoch müsse man viel Überzeugungsarbeit leisten. Im Vordergrund stehen wollte sie eigentlich nicht, bis sie merkte, dass man erst etwas bewirken kann, wenn man über den eigenen Schatten springt.

Meret Grob ist bereits während ihrer Kantizeit den Jungen Grünen beigetreten. Seit Januar 2021 war sie im Wiler Stadtparlament und dort in der GPK. Ihr Ziel ist es, Wil für junge Menschen attraktiver zu gestalten.

Aus der Medienmitteilung geht weiter hervor, dass es inspirierend war, die jungen Politikerinnen kennenlernen zu dürfen. Die Begegnungen waren eine gute Gelegenheit, sich über aktuelle politische Themen zu informieren und gleichzeitig mit Personen der gleichen Generation zu sprechen, die sich politisch engagieren.

Freitag, 4. Juni, 10:07 Uhr

Marcin Dickenmann und Josiah Daniel unterschreiben beim FC Wil

Marcin Dickenmann hat beim FC Wil 1900 einen Zweijahresvertrag unterschrieben.

Marcin Dickenmann hat beim FC Wil 1900 einen Zweijahresvertrag unterschrieben.

Bild: PD

(pd) Der FC Wil 1900 kann weitere Transfers im Hinblick auf die neue Saison bekanntgeben. Dies geht aus einer Medienmitteilung des Vereins hervor.

So wechselt der bisherige GC-Leihspieler Marcin Dickenmann (20) definitiv zum FC Wil 1900. Der Rechtsverteidiger erhält einen Zweijahres-Vertrag bis zum 30. Juni 2023 mit einer Option auf eine weitere Verlängerung. Marcin Dickenmann kam im Januar dieses Jahres nach Wil und bestritt 20 Meisterschaftsspiele. Dabei lieferte er vier Torvorlagen und war damit hinter Valon Fazliu zweitbester Vorbereiter.

Ein weiterer Neuzugang ist der Deutsch-Amerikaner Josiah Daniel (20). Er erhält einen Einjahres-Vertrag bis zum 30. Juni 2022 mit Option auf eine Verlängerung. Der Stürmer kommt vom FC Naters. Geboren und aufgewachsen ist er in den USA und spielte vor seinem Wechsel ins Wallis bereits in Deutschland und in Spanien.

Mit Josiah Daniel hat der FC Wil 1900 ein weiteres Talent an sich gebunden.

Mit Josiah Daniel hat der FC Wil 1900 ein weiteres Talent an sich gebunden.

Bild: PD

Josiah ist in Wil kein Unbekannter: In zwei Testspielen im März gegen die U21 des FC St.Gallen und gegen den FC Vaduz war er an vier von fünf Toren beteiligt. Der FC Wil 1900 freue sich, zwei weitere 20-jährige Talente an sich gebunden zu haben.

Bereits im April hat der Verein Michael Heule (20) und Marko Krunic (20) mit ersten Profiverträgen ausgestattet.

Freitag, 4. Juni, 09:55 Uhr

Die Gemeinde Oberuzwil bekämpft die Ausbreitung von Neophyten

Neophyten breiten sich in der Gemeinde Oberuzwil derzeit stark aus.

Neophyten breiten sich in der Gemeinde Oberuzwil derzeit stark aus.

Bild: PD

(gek) Gemäss einer Mitteilung der Gemeinde Oberuzwil breite sich das einjährige Berufkraut zurzeit stark aus. Die Pflanze habe sich als invasive Pflanze (Neophyt) etabliert, weshalb sie durch die Gemeinde aktiv bekämpft werde.

Auch die Landwirtschaft sei über deren Informationskanäle informiert, die Bekämpfung auf ihren Flächen fortzusetzen. Gleichzeitig möchte die Gemeinde Privatpersonen sensibilisieren. Wer die Pflanze im Garten stehen habe, solle sie der Biodiversität zuliebe ausreissen.

Freitag, 4. Juni, 09:34 Uhr

Mit Sofortmassnahmen soll die Taastrasse in Degersheim sicherer werden

Die Verkehrssicherheit im unteren Teil der Taastrasse wird zunehmend als kritisch beurteilt.

Die Verkehrssicherheit im unteren Teil der Taastrasse wird zunehmend als kritisch beurteilt.

Bild: PD

(gek) Laut Mitteilungsblatt der Gemeinde Degersheim ist die Verkehrssituation an der Taastrasse im Bereich der Eimündungen der Bach-, Feld- und Stickerstrasse sehr unübersichtlich und gefährlich. Mit einer provisorischen Massnahme soll deshalb die Verkehrssicherheit bis zum Abschluss der Bauarbeiten bei der Nolato Treff AG erhöht werden.

Insbesondere mit dem erhöhten Verkehrsaufkommen im Zusammenhang mit der Bautätigkeit bei der Nolato Treff AG sei die Verkehrssicherheit im unteren Teil der Taastrasse zunehmend als kritisch beurteilt worden. Als Sofortmassnahme werde in den nächsten Tagen eine temporäre Schwelle angebracht, welche die Verkehrsteilnehmenden dazu zwingt, ihre Geschwindigkeit zu reduzieren.

Zudem werde mit Verkehrssignalen auf die Gefahrenzone hingewiesen. Während der Dauer dieser temporären Verkehrsberuhigung werde die Situation laufend beobachtet, um daraus Schlüsse für eine allfällige dauerhafte Verkehrssicherheitsmassnahme ziehen zu können.

Freitag, 4. Juni, 08:36 Uhr

Die Bütschwiler Umfahrungsstrasse ist von Montag bis Mittwoch während des Tages nicht befahrbar

Während dreier Tage kann die Bütschwiler Umfahrung nicht genutzt werden.

Während dreier Tage kann die Bütschwiler Umfahrung nicht genutzt werden.

Bild: Beat Lanzendorfer

(gek/bl) Gemäss Mitteilungsblatt der Gemeinde Bütschwil-Ganterschwil ist die Umfahrungsstrasse von Montag, 7. Juni bis Mittwoch, 9. Juni, jeweils von 07.15 Uhr bis 16.00 Uhr, zwecks Tunnelreinigung mit Grünpflege- und Kanalreinigungsarbeiten, gesperrt.

An den jeweiligen Tagen sei die Umfahrung für den Abendverkehr ab 16.00 Uhr jeweils aber wieder geöffnet.

Freitag, 4. Juni, 07:32 Uhr

«Hötteträgetä» zur Zwinglipasshütte kann erst 2022 wieder stattfinden

Die «Hötteträgetä» konnte letztmals im Juni 2019 durchgeführt werden.

Die «Hötteträgetä» konnte letztmals im Juni 2019 durchgeführt werden.

Bild: Beat Lanzendorfer

(bl) Wie bereits im Vorjahr kann die «Hötteträgetä» vom 26. Juni zur Zwinglipasshütte nicht durchgeführt werden.

Dazu Hüttenchef Hans Egli: «Auf Grund der Vorgaben des Bundes kann die «Hötteträgetä» leider einmal mehr nicht stattfinden. Auf der Zwinglipasshütte können die Abstandsregeln bei über 100 Teilnehmenden einfach nicht eingehalten werden. Es tut uns ausserordentlich leid.»

Der Entscheid schmerzt umso mehr, weil es nach 2020 bereits die zweite Absage des beliebten Anlasses ist. Jeweils am letzten Samstag im Juni treffen sich die Mitglieder der SAC-Sektion Toggenburg und deren Freunde und Bekannten und tragen anlässlich der sogenannten «Hötteträgetä» ab der Chraialp mehrere Tonnen Material auf die auf rund 2'000 Meter hoch gelegene Zwinglipasshütte.

Im vergangenen Jahr hätte es gleich zwei Jubiläen zu feiern gegeben, leider war es wegen der Coronapandemie nur eingeschränkt möglich. Zum einen feierte die SAC-Sektion Toggenburg ihr 150-Jahr-Jubiläum, zum anderen wurde die 1970 eingeweihte Zwinglipasshütte 50 Jahre alt.

Die erneute Absage wird auch deshalb bedauert, weil die 50. «Hötteträgetä» erneut warten muss, bis sie durchgeführt werden kann. Trotzdem ist das Hüttenteam optimistisch, dass das Verpasste im kommenden Jahr nachgeholt werden kann.

Donnerstag, 3. Juni, 16:56 Uhr

Erweiterung der ARA Oberglatt auf der Zielgeraden

Die ARA Oberglatt in der Gemeinde Flawil.

Die ARA Oberglatt in der Gemeinde Flawil.

Bild: PD

(gk/sas) Im Juni 2019 haben die Bauarbeiten zur Erweiterung der ARA Oberglatt, die von den Gemeinden Flawil, Degersheim und Gossau betrieben wird, begonnen. Trotz den bekannten Einschränkungen seit dem Frühjahr 2020 sind die Arbeiten mit nur geringen zeitlichen Abweichungen vorangegangen.

Wie es im aktuellen «Fladeblatt» heisst, wird die Reinigungsstufe zur Entfernung von Mikroverunreinigungen voraussichtlich nach den Sommerferien 2021 in Betrieb genommen. Auch die Erweiterung der biologischen Reinigungsstufe dürfte bis zum Ende dieses Jahres planmässig abgeschlossen sein.

Dass der enge Zeitplan weiterhin Bestand hat, ist nicht selbstverständlich, heisst es weiter. Denn neben den Einschränkungen durch die Corona-Massnahmen ist eine Erweiterung der Anlage unter laufendem Betrieb ohnehin sehr anspruchsvoll. Die ARA Oberglatt bildete eine einzige grosse Baustelle. Praktisch jeder freie Quadratmeter des Betriebsareals wurde für Baustelleninstallationen beansprucht. Dies stellte für die ARA-Mitarbeitenden eine besonders grosse Herausforderung dar. Bis anhin ist es ihnen gelungen, die Abwasserreinigung trotz Baustellenbetrieb jederzeit und umfassend aufrechtzuerhalten.

Neu müssen Mikroverunreinigungen entfernt werden

Der Ausbau der ARA Oberglatt beinhaltet einerseits die Erweiterung der biologischen Reinigungsstufe (Biofiltration), und andererseits den Neubau einer Stufe zur Entfernung von Mikroverunreinigungen (EMV). Die biologische Reinigungsstufe muss erweitert werden, um auch in Zukunft über genügend Reinigungskapazität zu verfügen. Zudem sind die gesetzlichen Anforderungen an die Reinigungsleistung und an den Gewässerschutz gestiegen.

Seit dem Jahr 2016 ist in der Gewässerschutzgesetzgebung verankert, dass grössere Abwasserreinigungsanlagen wie die ARA Oberglatt zusätzlich Massnahmen zur Entfernung von Mikroverunreinigungen treffen müssen. Deshalb muss die ARA Oberglatt mit einer sogenannten EMV-Stufe nachgerüstet werden.

Donnerstag, 3. Juni, 16:03 Uhr

Tertianum Rosenau in Bazenheid wird ein Jahr alt

Das Team der Mitarbeitenden der Tertianum Rosenau vor dem modernen Neubau in Bazenheid.

Das Team der Mitarbeitenden der Tertianum Rosenau vor dem modernen Neubau in Bazenheid.

Pd

(pd/sas) Ein Jahr ist es her, dass die Gäste, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gemeinsam in die neuen Räumlichkeiten der Tertianum Rosenau zügelten. Rückblickend könne man sagen, dass sich die Reise ans neue Domizil in Bazenheid gelohnt hat, heisst es in einer Medienmitteilung der Institution.

Mamudije Dzemaili, eit einigen Jahren als Teamleiterin der Station Linde, arbeitet seit 1992 in der «Rosenau» und kann beide Standorte gut vergleichen. «Der Abschied aus Kirchberg fiel mir zwar nicht leicht, aber als ich gesehen habe, welche Möglichkeiten wir und unsere Gäste hier allein platzmässig haben, war ich richtig begeistert», so die erfahrene Pflegefachfrau.

Infrastruktur ist besser, für die Bewohnen wie auch für die Mitarbeitenden

Dieses Mehr an Bewegungsfreiheit war im zurückliegenden «Corona»-Jahr ein wichtiger Trumpf, konnte dieser doch genutzt werden, um in den schwierigen Zeiten noch individueller auf die Bedürfnisse der Gäste einzugehen. «Die neue Rosenau hat für uns Pflegende viele Vorteile, denn dadurch, dass das Haus von Grund auf neugeplant und gebaut wurde, ist die Infrastruktur nun viel besser, was sich für uns als Mitarbeiter und Gäste sehr positiv auswirkt», so Dzemaili.

Sara Cerqueira, die das Service-Team im hauseigenen Restaurant Rosalino leitet, erwähnt einen weiteren Aspekt, welcher das Arbeiten in der Tertianum Rosenau im letzten Jahr stark beeinflusste: «Wir alle sind zum gleichen Zeitpunkt angekommen und haben die neuen Strukturen gemeinsam aufgebaut. Dieser interne Zusammenhalt hat uns auch durch die schwierige Coronazeit getragen».

Trotzdem fehlen Sara Cerqueira schon über ein ganzes Jahr die externen Gäste. Cerqueira freut sich, dass gerade zum ersten Geburtstag der Rosenau Bazenheid, auch im Restaurantbereich Lockerungen möglich sind.

Donnerstag, 3. Juni, 15:29 Uhr

Frieda Widmer aus Degersheim feierte ihren 100. Geburtstag

An ihrem 100. Geburtstag bekam Frieda Widmer (links) Besuch von der Degersheimer Gemeindepräsidentin Monika Scherrer.

An ihrem 100. Geburtstag bekam Frieda Widmer (links) Besuch von der Degersheimer Gemeindepräsidentin Monika Scherrer.

Bild: PD

(gk/sas) Am Sonntag, 30. Mai, durfte Frieda Widmer bei guter Gesundheit ihren 100. Geburtstag feiern. Die gelernte Damenschneiderin und Mutter von sechs Kindern zog 1980 von Schachen / AR nach Degersheim und ist seither hier wohnhaft.

Mittlerweile lebt sie im Pflegeheim Feldegg und freut sich über jeden Besuch mit welchem sie gerne plaudert. Gemeindepräsidentin Monika Scherrer überbrachte die Glückwünsche des Gemeinderates Degersheim.

Donnerstag, 3. Juni, 14:42 Uhr

Gesundheit und Zukunft waren Themen bei der SP Flawil

Kantonsrat Christoph Thurnherr aus Wattwil sprach zur St.Galler Spitalstrategie.

Kantonsrat Christoph Thurnherr aus Wattwil sprach zur St.Galler Spitalstrategie.

Bild: PD

(pd/sas) Drei Mitglieder des Kantonsrat referierten im öffentlichen Rahmenprogramm der HV der SP Flawil zu den Agrarinitiativen und zur kantonalen Spitalpolitik. Passend zu den Themen fanden die Vorträge vor dem Spital und draussen in der Natur statt.

«Grün ist nicht gleich Grün», zeigte Karin Hasler aus Balgach den Anwesenden auf. Nur weil eine Wiese grün sei, hiesse das noch lange nicht, dass sie gesund ist. Die rapide Abnahme der Tierbestände, insbesondere der deutliche Rückgang des Insektenvolumens, sei besorgniserregend und zeige unseren egoistischen Umgang mit der Natur auf. Überzeugend votierte sie für eine Annahme der Trinkwasser- und der Pestizidinitiative sowie auch des CO2-Gesetzes.

Besorgniserregend könne der Umgang des Kantons- sowie auch des Regierungsrates mit der Gesundheitsversorgung bezeichnet werden, heisst es in der Mitteilung der SP Flawil weiter. Eine kaum absehbare Dynamik sei in diesem Zusammenhang entstanden und habe den Kantonsrat aus nicht nachvollziehbaren Gründen zwei Mal den Volkswillen missachten lassen. Für Christoph Thurnherr aus Wattwil wie auch für Daniel Baumgartner aus Flawil ist klar, dass diese Fehlleistung mit einem deutlichen Nein zum Kantonsratsbeschluss über das Spital Wattwil korrigiert werden muss.

Wie am Beispiel von Flawil nun bestens ersichtlich sei, würden die Spitalliegenschaften zu sehr tiefen Preisen an Unternehmen verkauft, die anschliessend durch die Vermietung ihrer Anlagen Gewinne machen. Als Folge des Verkaufs sei der Kanton St.Gallen gezwungen, ein Vielfaches des Verkaufspreises im Kantonsspital in St.Gallen zu investieren. Dies um die in Flawil verlorenen Bettenkapazitäten zu kompensieren.

Donnerstag, 3. Juni, 13:58 Uhr

Am 13. Juni wird in Flawil ein Deckbelag eingebaut

In Flawil wird die Kantonsstrasse vom Isnyplatz in Richtung Westen saniert.

In Flawil wird die Kantonsstrasse vom Isnyplatz in Richtung Westen saniert.

Bild: Andrea Häusler

(pd/sas) Vor zwei Jahren haben die Bauarbeiten auf der Kantonsstrasse in Flawil zwischen dem Isnyplatz und der Coop-Tankstelle beim Einlenker Enzenbühl- und Wilerstrasse begonnen. Das Tiefbauamt erneuerte die schadhaften Randabschlüsse und den Strassenoberbau. Zusätzlich führten die Technischen Betriebe Flawil umfassende Werkleitungsarbeiten an den Gas-, Trinkwasser- und Elektrizitätsleitungen durch.

Mit dem Einbau des Deckbelags am Sonntag, 13. Juni, werden die gemeinsamen Bauarbeiten abgeschlossen. Wie das kantonale Tiefbauamt mitteilt, wird der Deckbelag in einem Arbeitsgang über die gesamte Strassenbreite eingebaut. Dazu müsse der entsprechende Strassenabschnitt in Flawil von Samstag, 12. Juni, 17 Uhr bis Montag, 14. Juni, 5 Uhr für jeglichen Verkehr gesperrt werden. Bei ungünstiger Witterung verschieben sich die Arbeiten auf den nächsten Sonntag.

Umleitungen werden markiert

Die Umleitung von Flawil nach Oberuzwil und Uzwil erfolgt ab der Kreuzung St.Galler-/ Degersheimerstrasse über Wolfertswil und Magdenau. Der Verkehr von Oberuzwil und Uzwil nach Flawil und Gossau wird in Oberuzwil und Uzwil über Oberbüren und Niederwil umgeleitet.

Während der Sperrung verkehrt der Postautobetrieb wie folgt: Von Samstag, 12. Juni, 17 Uhr bis Sonntag, 13. Juni 2021, bis Betriebsschluss fährt die Linie 741 nur noch zwischen Niederuzwil, Gaswerk bis Flawil, Maestrani. Von der Haltestelle Flawil, Maestrani gibt es keine Anschlussverbindungen auf den Zug und Bus in Flawil Bahnhof.

Die Haltestellen Flawil Scheidweg, Botsberg, Niederberg, Wilerstrasse, Spital und Bahnhof werden nicht bedient. Reisende nach Flawil Maestrani oder Bichwil werden gebeten, über Uzwil zu fahren. Die Linie 750 wird am Samstag, 12. Juni, bis Betriebsschluss eingestellt.

Donnerstag, 3. Juni, 10:32 Uhr

Geschäftsfrau Rösli Wagner aus Oberuzwil wird 100 Jahre alt

Oberuzwiler Gemeindepräsident Cornel Egger gratulierte Rösli Wagner im Namen des Gemeinderates zum hohen Jubiläum.

Oberuzwiler Gemeindepräsident Cornel Egger gratulierte Rösli Wagner im Namen des Gemeinderates zum hohen Jubiläum.

Bild: PD

(pd/red) Rösli Wagner ist in Uzwil geboren und wuchs in Oberuzwil auf, wo sie insgesamt seit rund 90 Jahren wohnt. Am 31. Mai 2021 feierte sie nun, bei strahlendem Sonnenschein, ihren 100. Geburtstag, wie die Gemeinde im aktuellen Mitteilungsblatt schreibt. Im Jahr 1947 heiratete Rösli Wagner Kurt Wagner und bald darauf wurden in der «Bäckerei Wagner» die ersten Brötli gebacken. Die Geschäftsfrau Rösli Wagner war bekannt für ihre stets kundenfreundliche Art.

Das anfangs noch kleine Sortiment wurde mit den Jahren laufend erweitert. Die drei gemeinsamen Kinder wuchsen in Oberuzwil auf, wo alle bis heute wohnen. In der Freizeit war Rösli unter anderem über 60 Jahre im Turnverein tätig und fand den Ausgleich zur Arbeit im eigenen Garten. Mittlerweile zählen sieben Grosskinder und acht Urenkel zur Familie Wagner. Rösli darf sich über gute Gesundheit freuen.

Donnerstag, 3. Juni, 09:22 Uhr

Alkoholisierter Töfffahrer in Münchwilen verunfallt

Symbolbild: Der Töfffahrer musste ins Spital gebracht werden.

Symbolbild: Der Töfffahrer musste ins Spital gebracht werden.

Bild: Peter Rippstein

(kapo) Nach einem Selbstunfall in Münchwilen musste am Mittwochabend ein Mofafahrer ins Spital gebracht werden. Der 66-Jährige war gegen 21 Uhr mit seinem Mofa auf der Wilerstrasse in Richtung Waldeggstrasse unterwegs.

Nach den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau geriet das Mofa an den rechten Strassenrand und touchierte die Bordsteinkante, wie es in einer Mitteilung heisst. Der Töfffahrer stürzte und zog sich Verletzungen zu. Er musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Weil die Einsatzkräfte beim Verunfallten Atemalkoholgeruch feststellten, ordnete die Staatsanwaltschaft eine Blutprobe an.

Mittwoch, 2. Juni, 17:10 Uhr

Das Kloster Fischingen muss die letzte Reserve anzapfen

Das Kloster Fischingen.

Das Kloster Fischingen.

Bild: Reto Martin

(sdu) Rund 630'000 Franken Verlust weist der Verein Kloster Fischingen für das vergangene Coronajahr aus. Dies auch darum, weil die Anzahl Übernachtungen im Seminarhotel wegen der Pandemie eingebrochen sind. Wiederkehrend setzte es in den vergangenen Jahren rote Zahlen ab und das Eigenkapital ist nun praktisch aufgebraucht. Per Jahresende 2020 betrug dieses noch knapp 129'000 Franken. Es ist also davon auszugehen, dass heuer die allerletzte Reserve angezapft werden muss. Es handelt sich um den Baufonds, in welchem noch knapp 5,5 Millionen Franken liegen. Gedacht wäre dieses Geld allerdings für die Sanierung der Räume.

Trotz allem ist das Kloster gar noch mit einem blauen Auge davongekommen. Denn zwischenzeitlich war ein Verlust von knapp einer Million Franken für 2020 prognostiziert worden. Dank unerwartet grosser Unterstützungsbeiträge – etwa für die Sanierung der Bibliothek – aber auch dank einem guten Abschluss der zum Kloster gehörenden Schreinerei, musste der Griff zum Baufonds noch nicht getätigt werden. Trotzdem ist die Zukunft des Klosters alles andere als gesichert.

Mittwoch, 2. Juni, 15:07 Uhr

Niederhelfenschwil sucht per Mitteilungsblatt nach Verkehrssündern

Es geht um einen Verkehrsteiler wie diesen.

Es geht um einen Verkehrsteiler wie diesen.

Bild: PD

(red/lsf) Am Pfingstwochenende von Samstag- auf Sonntagnacht hat sich bei der Kreuzung Hauptstrasse/Beckenen bei Zuckenriet ein Unfall ereignet. Dies schreibt die Gemeinde Niederhelfenschwil im aktuellen Mitteilungsblatt. Anwohner hätten gemeldet, dass der Verkehrsteiler («Biene Maja») umgefahren worden sei.

Der Schaden wurde von der Kantonspolizei St.Gallen aufgenommen, die Kosten belaufen sich auf etwa 500 Franken. Die Gemeinde gibt dem Schuldigen die Möglichkeit, sich bei der Gemeindeverwaltung zu melden und den Schaden zu begleichen. Dann werde die Meldung an die Kantonspolizei zurückgezogen.

Mittwoch, 2. Juni, 13:15 Uhr

Verspätungen und Zugausfälle beim Bahnhof Wil

Grund für die Einschränkungen im Bahnverkehr ist ein Personenunfall. Die Polizei war vor Ort.

Grund für die Einschränkungen im Bahnverkehr ist ein Personenunfall. Die Polizei war vor Ort.

Bild: Pablo Rohner

(lsf) In Wil kam es am Mittwochmittag zu Einschränkungen im Bahnverkehr. «Es ist mit Verspätungen und Zugausfällen zu rechnen», heisst es von Seiten der SBB. Die Dauer der Einschränkung ist unbestimmt.

Die Einschränkungen stehen in Zusammenhang mit einem Personenunfall. Aus diesem Grund war auch die Polizei vor Ort.

Mittwoch, 2. Juni, 12:38 Uhr

Schwarzenbacher Schulhaus ist günstiger als budgetiert

Das alte Schulhaus ist vollständig zurückgebaut.

Das alte Schulhaus ist vollständig zurückgebaut.

Bild: PD

(red) Aufgrund der Bauverzögerung durch den Brandfall vom 19.Dezember 2020 wurde der Terminplan für das Schulareal Schwarzenbach überarbeitet. Die Umgebungsarbeiten (inkl. Strasse) werden sich in den Spätherbst hineinziehen. Die Einweihung der Umgebung wird in den Frühling 2022 verschoben, wie die Gemeinde Jonschwil im Mitteilungsblatt schreibt.

Eine Einweihung des Schulgebäudes und der Mehrzweckhalle war bisher aufgrund der Corona-Einschränkungen nicht möglich, ist aber kurz nach den Sommerferien geplant:

  • Freitag, 20. August 2021, 11 Uhr: Festakt mit allen Schulklassen (inkl. Kindergarten), mit Behörden und geladenen Gästen. Die Schulkinder haben am Nachmittag schulfrei.
  • Samstag, 21. August 2021, 10 bis 15.30 Uhr: Tag der offenen Türe für die Bevölkerung mit Festwirtschaft in der Mehrzweckhalle.

Der Baukredit, der an der Urnenabstimmung vom 10.Juni 2018 genehmigt wurde, beträgt 19,34 Mio. Franken. Die Arbeitsvergebungen (inkl. Umgebung) sind alle erfolgt und viele Arbeiten beim Gebäude schon abgerechnet. Gemäss aktueller Prognose werden die Kosten unter 19 Millionen Franken zu liegen kommen. Die Gemeinde, das Architekturbüro und der Landschaftsarchitekt setzen alles daran, dass vor dem Jahresende eine Abrechnung vorliegt, sodass ab dem Jahr 2022 mit den Abschreibungen begonnen werden kann.

Mittwoch, 2. Juni, 08:57 Uhr

Badmintonclub Uzwil will seine Titeljagd fortsetzen

Sereina Hofstetter und Ramon Kropf gehören zu den Medaillenanwärter im Mixeddoppel.

Sereina Hofstetter und Ramon Kropf gehören zu den Medaillenanwärter im Mixeddoppel.

Bild: PD

(red) Neun Spielerinnen und Spieler des BC Uzwil qualifizierten sich in verschiedenen Disziplinen für die Elite Schweizermeisterschaften in Brig. Die Medaillenchancen für die Wettkämpfe an diesem Wochenende stehen teils sehr gut, heisst es in einer Medienmitteilung des Vereins.

Heisser Medaillenanwärter ist Nicolas A. Müller, der im Männerdoppel als Nummer eins gesetzt ist. Als Nummer drei im Mixeddoppel sind Sereina Hofstetter und Ramon Kropf gesetzt. Sie gehören damit ebenfalls zum Favoritenkreis. Auch weitere Uzwilerinnen und Uzwiler hätten mit starken Leistungen durchaus realistische Chancen auf einen Medaillenrang.

Für den Badmintonclub Uzwil stehen im Einsatz: Vera Appenzeller (Doppel), Sereina Hofstetter (Doppel, Mixed), Adina Panza (Einzel, Doppel, Mixed), Milena Schnider (Einzel), Ramon Kropf (Doppel, Mixed), Nicolas A. Müller (Einzel, Doppel), Nicolas Müller (Doppel), Julien Scheiwiller (Einzel, Doppel), Joel Weber (Doppel).

Dienstag, 1. Juni, 19:10 Uhr

Neue Fahrzeuge für die Feuerwehr Region Uzwil

Das Logistikfahrzeug und die beiden Mannschaftstransporter.

Das Logistikfahrzeug und die beiden Mannschaftstransporter.

Bild: PD

(red/lsf) Heute Dienstag konnte die Feuerwehr Region Uzwil (FWRU) drei neue Fahrzeuge in den Dienst nehmen. Diese sind durch die Larag Wil und die Mobas Wil bereitgestellt und ausgerüstet worden, wie es in einer Medienmitteilung heisst.

Das Modul Oberuzwil und das Modul Zuzwil konnten je einen neuen «Viano 4x4» für den Ersteinsatz «First-Responder» und als Mannschaftstransporter entgegennehmen. Weiter wurde ein Logistikfahrzeug «Fuso Canter, 7.5 t» für den Materialnachschub an den Materialdienst übergeben.

Neuer Materialwart für die «Feuerwehr Region Uzwil»

Die vakante Stelle im Materialdienst konnte per 1.September 2021 mit Marcel Inauen besetzt werden. Er bringt langjährige Erfahrung als Materialwart im Ortsmodul Niederhelfenschwil mit und wird ab September im Dienst für die ganze Region stehen. Auf die Stellenausschreibung ging eine stattliche Anzahl Bewerbungen ein, wie es in der Medienmitteilung heisst.

Vor drei Wochen hat die Organisation FWRU mitgeteilt, dass sie sich per Ende Juli von Geschäftsführer und Kommandant Björn Scheck trennt. «Die Einsatzbereitschaft der Orts-Feuerwehren Oberuzwil, Uzwil, Oberbüren, Zuzwil und Niederhelfeschwil war und ist jederzeit gewährleistet und wurde weder durch den Vereinszusammenschluss FWRU noch durch personelle Veränderungen tangiert», heisst es nun in der Medienmitteilung. Innerhalb der einzelnen Module werde zielorientiert und konzentriert gearbeitet. Übergreifend arbeite man unterstützend, freundschaftlich und langfristig ausgerichtet mit den Modulen, der Geschäftsstelle und dem Vorstand zusammen. «Die Feuerwehr Region Uzwil rettet Leben und hilft in Notsituationen. Das war bisher so und wird auch weiterhin so bleiben.»

Dienstag, 1. Juni, 17:15 Uhr

Veloprüfungen für Kinder starten bald

Bald bietet sich auf der Strasse wieder dieser Anblick.

Bald bietet sich auf der Strasse wieder dieser Anblick.

Symbolbild: PD

(kapo) Vom 1. Juni bis zum 30. Juni werden rund 4'500 Kinder der sechsten Primarschulklasse im Kanton St. Gallen die praktische Radfahrerprüfung absolvieren. Die Kinder werden die praktische Prüfung auf einer von insgesamt 39 Radteststrecken der Gemeinden im ganzen Kanton absolvieren.

Mit dem Bestehen der Prüfung stellen sie ihre Fähigkeiten unter Beweis, vertraute Strecken auf dem Velo mit der notwenigen Sicherheit zurücklegen zu können. Anlässlich der Prüfungen sind grössere Gruppen von Schülerinnen und Schülern im Strassenverkehr unterwegs. Die Kantonspolizei St.Gallen bittet die Verkehrsteilnehmer um Rücksichtnahme und dankt für das Verständnis.

Dienstag, 1. Juni, 16:10 Uhr

Kathi in Bewegung – ISO-Zertifikat für neue Norm erhalten

Sporttag im Kathi in Wil.

Sporttag im Kathi in Wil.

Bild: PD

(pd/mkn) Die Mädchensekundarschule St. Katharina in Wil ist bereits seit einigen Jahren ISO-zertifiziert. Eine solche Zertifizierung bestätigt das Qualitätsmanagement einer Organisation, wird jährlich kontrolliert und muss hohen Ansprüchen genügen.

Aufgrund einer Umstellung auf die neue ISO-Norm 21001 waren in diesem Jahr zusätzlich umfangreiche Vorbereitungen und Anpassungen nötig, um den Anforderungen für die neue Norm zu entsprechen. Im Rahmen der vor kurzem erfolgten Auditprüfung stellten die Experten der Firma SQS den Verantwortlichen der Qualitätssicherung der Schule ein sehr gutes Zeugnis aus. Dies erfüllt alle Beteiligten mit Stolz und Freude.

Dienstag, 1. Juni, 15:18 Uhr

Starker Saisonauftakt für Ostschweizer Golfer

Chiara Tamburlini (zweite von rechts) freut sich mit ihren Teamkolleginnen über den College-Meister-Titel.

Chiara Tamburlini (zweite von rechts) freut sich mit ihren Teamkolleginnen über den College-Meister-Titel.

Bild: PD

(pd/mkn) Der Ostschweizerische Golf Club (OSGC) in Niederbüren mehrere Erfolge von Mitgliedern freuen. Als erste Schweizerin über­haupt gewinnt Chiara Tamburlini mit ihrer Equipe der Universität Mississippi («Ole Miss») die nationale College-Meisterschaft in den USA. Dabei qualifizierte sich das Frauenteam der «Ole Miss» zum ersten Mal für den Titelkampf der besten acht Colleges. Im Finalmatch beendete die St. Gallerin mit einem Rekordresultat von 6&5 vor allen anderen. Dieses deutliche Ergebnis verhalf ihrem Team zum 4:1-Sieg gegen Oklahoma State.

Andreas Bauer.

Andreas Bauer.

Bild: PD

Auch national brillierten die Vertreter und Vertreterinnen des OSGC: Andreas Bauer gewann den Goldpokal bei den Swiss Golf Open Championship 50+ der Männer und Eva Gautschi erreichte den fünften Rang bei den Ladies. Das Turnier über drei Runden wurde auf dem Golfplatz in Waldkirch (SG) ausgetragen. Insgesamt nahmen die besten 60 Spieler der Schweiz in dieser Kategorie teil. Spannend blieb das Turnier bis zum Schluss, denn der letzte Abschlag entschied, da drei Teilnehmer das exakt gleichem Score hatten. Coronabedingt fand das Turnier ohne Zuschauer und ohne Preisverleihung statt.

Dienstag, 1. Juni, 15:01 Uhr

Flawil: Verkehrsunfall an der Magdenauerstrasse

Die beiden Autos kollidierten an der Kreuzung Magdenauer-/Badstrasse

Die beiden Autos kollidierten an der Kreuzung Magdenauer-/Badstrasse

Bild: Kantonspolizei

(kapo/mkn) Heute Dienstagmorgen kurz vor acht Uhr kam es an der Magdenauerstrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Lieferwagen. Eine 31-jährige Autofahrerin fuhr mit ihrem Auto auf der Badstrasse in Richtung Magdenauerstrasse und überquerte diese.

Gleichzeitig fuhr ein vortrittsberechtigter 43-jähriger Lieferwagenfahrer auf der Magdenauerstrasse Richtung St. Gallerstrasse. Es kam zur Kollision zwischen den beiden Fahrzeugen. Beide Beteiligten wurden leicht verletzt und durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden in Höhe von rund 20'000 Franken.

Dienstag, 1. Juni, 14:30 Uhr

Wil: Integrierte Notfallpraxis neu auch für Uzwil, Flawil und Degersheim zuständig

Die beiden Hausärzte Tobias Gertsch und Ramin Bayat (von links) lassen sich von Senad Tabakovic, Ärztlicher Leiter Notfallstation, die Abläufe auf der INP zeigen.

Die beiden Hausärzte Tobias Gertsch und Ramin Bayat (von links) lassen sich von Senad Tabakovic, Ärztlicher Leiter Notfallstation, die Abläufe auf der INP zeigen.

Bild: PD

(pd/mkn) Das Konzept der Integrierten Notfallpraxis (INP) im Spital Wil habe sich bewährt, schreibt die der Spitalregion Fürstenland-Toggenburg in einer Mitteilung von heute. Nun würden sich auch die Ärztinnen und Ärzte der Notfalldienstkreise Uzwil und Flawil/Degersheim an der Betreuung der INP beteiligen und ihren Patientinnen und Patienten diese zentrale Anlaufstelle bieten.

Neue Telefonnummer

Die bisherige hausärztliche Notfallnummer werde aufgehoben, heisst es weiter. Neu sollten Patienten bei einem medizinischen Notfall ausserhalb der Öffnungszeiten der Hausarztpraxen ins Spitals telefonieren. Dank einer Triage bei Ankunft im Spital könne zudem entschieden werden, welche Patienten auf der Notfallstation des Spitals behandelt werden müssten und wer besser in der Praxis aufgehoben sei. Dort könnten leichtere Notfälle schneller behandelt werden.

Geöffnet ist die INP laut Mitteilung von Montag bis Freitag von 12 bis 21 Uhr und am Wochenende von 9 bis 21 Uhr. Ausserhalb der Öffnungszeiten werden die Patienten in der Hausarztpraxis oder auf der Notfallstation des Spitals (Telefon: 071 914 61 11 behandelt.

Dienstag, 1. Juni, 10:28 Uhr

Marc Mächler an der Spitze des Regierungsrats

Der St. Galler Regierungsrat im Amtsjahr 2021/202 (von links): Fredy Fässler, Laura Bucher, Stefan Kölliker, Bruno Damann, Marc Mächler (Regierungspräsident), Susanne Hartmann, Benedikt van Spyk (Staatssekretär) und Beat Tinner.

Der St. Galler Regierungsrat im Amtsjahr 2021/202 (von links): Fredy Fässler, Laura Bucher, Stefan Kölliker, Bruno Damann, Marc Mächler (Regierungspräsident), Susanne Hartmann, Benedikt van Spyk (Staatssekretär) und Beat Tinner.

Bild: Marc Weiler

(pd) Zum ersten Mal ist seit heute Regierungsrat Marc Mächler Regierungspräsident des Kantons St. Gallen. Der Vorsteher des Finanzdepartementes übernimmt das Amt von Regierungsrat Bruno Damann, dem Vorsteher des Gesundheitsdepartementes. Regierungspräsident Marc Mächler will in seinem Präsidialjahr die Schwerpunktziele der Regierung in den Fokus rücken. Das teilt die Staatskanzlei mit. Als Regierungspräsident leitet er für ein Jahr die Sitzungen der Regierung und repräsentiert die Kantonsregierung nach innen und aussen.

Schwerpunktziele der Regierung im Fokus

Es ist Usus, dass der Regierungspräsident oder die Regierungspräsidentin im Amtsjahr den Fokus auf ein bestimmtes Thema lenkt, heisst es weiter. Marc Mächler will der Bevölkerung die Schwerpunktziele der Regierung näher bringen. Diese bilden die Basis für deren politisches Handeln und zeigen, wo die Regierung Chancen für den Kanton sieht. Morgen Mittwoch wird Regierungspräsident Marc Mächler die neue Schwerpunktplanung für die Jahre 2021 bis 2031 präsentieren.

Foto in der alten Spinnerei in Murg

Jeweils auf Beginn des neuen Präsidialjahres entsteht auch ein neues Regierungsfoto. Das diesjährige Foto zeigt gemäss Mitteilung die Regierung in der Alten Spinnerei in Murg. Die Alte Spinnerei stehe symbolisch für die Weiterentwicklung und Innovationskraft des Kantons: Wo früher die Fabrikarbeiter an den Spinnereimaschinen die Geschichte des Kantons mitprägten, entwickelten heute neue Fachkräfte Lösungen für die Probleme unserer Zeit - seien das die Digitalisierung oder der Klimawandel. Gleichzeitig könnten Touristinnen und Touristen die Alte Spinnerei als zeitgemässes Hotel erleben, heisst es zum Schluss.

Dienstag, 1. Juni, 9:14 Uhr

Die Lärmschutzwand an der Georgrenner-Strasse in Wil wird ersetzt

Wände schützen Siedlungen effizient vor dem Strassenlärm. Dieses Exemplar steht nicht in Wil.

Wände schützen Siedlungen effizient vor dem Strassenlärm. Dieses Exemplar steht nicht in Wil.

Bild: Claudio Thoma

(pd/mkn) Im Jahr 2017 wurde die Lärmschutzwand entlang der Georg-Rennerstrasse in Wil beschädigt. Das Tiefbauamt ersetzt nun die kaputten Gläser. Die Arbeiten beginnen am Montag, 7. Juni 2021, und dauern rund zwei Wochen. Im Baustellenbereich ist mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Das teilte das Tiefbauamt heute morgen mit.

Am Montag, 7. Juni 2021, beginnt demnach die Reparatur der beschädigten Lärmschutzwand. Mit dem Ersatz der Glasscheiben behebt das Tiefbauamt gleichzeitig den Beschichtungsmangel an der Umrahmung der Glasscheiben. Die Arbeiten dauern laut Mitteilung voraussichtlich bis am 23. Juni. Während der Arbeiten an der Lärmschutzwand wird die Georg-Rennerstrasse verengt geführt. Der Verkehr ist von der Baustelle kaum betroffen.

Die Glasscheiben seien 2017 beschädigt worden. Die Kantonspolizei habe den Vorfall untersucht und festgestellt, dass es sich um Einschusslöcher handelte. Die Täter hätten nicht ermittelt werden können, heisst es weiter. Um weitere Beschädigungen dieser Art zu vermeiden, würden die Gläser nun durch Plexiglasscheiben ersetzt. Diese würden zwar mit den Jahren leicht trüb, hingegen träten keine Risse auf, schreibt das Tiefbauamt.