Wil spendet für humanitäre Hilfe

WIL. Jedes Jahr leistet die Stadt Wil finanzielle Beiträge an die humanitäre Hilfe im Inland, wobei der Stadtrat im Grundsatz festgelegt hat, dass mit der im Budget eingestellten Summe von 14 000 Franken gesamtschweizerische, regionale und lokale Organisationen und Institutionen berücksichtigt werden sollen.

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WIL. Jedes Jahr leistet die Stadt Wil finanzielle Beiträge an die humanitäre Hilfe im Inland, wobei der Stadtrat im Grundsatz festgelegt hat, dass mit der im Budget eingestellten Summe von 14 000 Franken gesamtschweizerische, regionale und lokale Organisationen und Institutionen berücksichtigt werden sollen.

Einen ersten Teilbeitrag hat der Stadtrat bereits im vergangenen September an die Schweizer Patenschaft für Berggemeinden gerichtet: Heftige Regenfälle hatten in den Kantonen Bern und Luzern zu Erdrutschen und Überschwemmungen geführt. Für Sofortmassnahmen in Zusammenhang mit diesen Unwetterschäden wurde von der Stadt Wil ein Beitrag von 5000 Franken gespendet.

Die verbleibenden 9000 Franken werden gemäss Stadtratsbeschluss wie folgt verwendet:

• Regional: «OhO – Ostschweizer helfen Ostschweizern». Wie bereits in den vergangenen Jahren soll auch im Jahre 2014 der Trägerverein «OhO – Ostschweizer helfen Ostschweizern» unterstützt werden. Dieses bereits vor mehreren Jahren lancierte Projekt unterstützt jedes Jahr in der Weihnachtszeit finanziell benachteiligte Personen oder Familien in der Ostschweiz. Dabei wird dort Hilfe geleistet, wo Not nicht unbedingt ersichtlich ist. Der Stadtrat hat einen Beitrag von 4000 Franken gesprochen.

• Lokal: Haus St. Otmar. Der Verein St. Otmarsheim betreibt seit über 100 Jahren das Haus St. Otmar in Wil. Ziel des Vereins ist es, Männern in einer schwierigen Lebenssituation ein einfaches Zuhause in einer menschlichen Atmosphäre und in christlichem Geist anzubieten. Der Stadtrat hat einen Beitrag von 5000 Franken gesprochen. (sk)