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WIL: Schnell wie ein Fisch im Wasser

Einmal mehr schwammen am Samstag über 50 Mädchen und Buben in der Badi Weierwise um die Wette. Beim «Wiler Fisch» stand auch der Spass im Vordergrund.
Für den Sieg beim «Wiler Fisch» kann der Köpfler oder auch das Päckli helfen. (Bild: Christoph Heer)

Für den Sieg beim «Wiler Fisch» kann der Köpfler oder auch das Päckli helfen. (Bild: Christoph Heer)

Beim Wettschwimmen in der Badi Weierwise am Samstagnachmittag massen sich 52 Mädchen und Buben um die besten Podestplätze. Sie schwammen in verschiedenen Alterskategorien eine Distanz von 25 oder 50 Metern. Badmeisterin Alexandra Bürgi fungierte als Speakerin, ihr Team mass die Zeit oder war mit dem Startprozedere beschäftigt. Die Lufttemperatur lag bei frischen 20 Grad, und so freuten sich die Schwimmerinnen und Schwimmer auf den Sprung ins wärmere Nass. Dabei wurden ganz unterschiedliche Techniken angewendet: Während die einen mit einem Kopfsprung starteten, versuchten es die anderen mit einem – wohl unbeabsichtigten – «Päckli». Platsch! Zudem erlaubt das Reglement auch einen Start im Wasser. Aber ob diese Variante die schnellste ist? Schnellste bei den Mädchen war jedoch Martina Näpflin. Sie schwamm die 25 Meter Distanz in 15,03 Sekunden. Bei den Buben siegte Pascal Näpflin mit 13,96 Sekunden. Die Geschwister aus Stettfurt liessen die Konkurrenz hinter sich. Im Staffelwettkampf gewann das Team Orkas. Auf den weiteren Rängen platzierten sich Nils isch kuul und Thomas and the Girls.

Christoph Heer

redaktion@wilerzeitung.ch

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