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WIL: Politisches Kräftemessen auf dem Kunstrasen

Das 32. Eidgenössische Parlamentarierturnier wird im Bergholz in Wil ausgetragen. Der diesjährige Gastkanton ist St. Gallen. 20 Teams, zusammengesetzt aus Parlamentariern, stehen auf dem Fussballfeld.

Morgen und übermorgen versammeln sich Kantonsräte von Parteien wie CVP, FDP, Grünen, SP und SVP zu 13-minütigen Sessionen auf dem Kunstrasen des Sportparks Bergholz in Wil. Nicht gegeneinander, sondern mit­einander stehen amtierende und ehemalige Kantons-, National-, Stände- und Regierungsräte beim alljährlich stattfindenden Parlamentarierturnier auf dem Fussballfeld. Beteiligt sind 20 Kantone mit 19 Teams. Die beiden Appenzell stellen, wie üblich, eine Mannschaft. Damit es eine runde Zahl ergibt, kämpft der Gast­geberkanton St. Gallen mit zwei Teams um den Turniersieg. «Alljährlich geht es bei diesem par­lamentarischen Fussballturnier nicht nur um packende Begegnungen auf dem Fussballrasen, sondern auch um einen gesellschaftlichen Austausch neben dem Fussballfeld», schreibt OK-Präsident Felix Bischofberger im Turnierheft. Bruno Dudli, Kantonsrat SVP St. Gallen, sieht das ähnlich: «Ich freue mich aufs Fussballspielen und den Kontakt mit Kolleginnen und Kollegen aus den anderen Kantonen.» Der Parlamentarier aus Sonnental spielt für das Team «St. Gallen B» und ist das erste Mal dabei. Sie hätten keine spezifischen Vorbereitungen für das Turnier getroffen. Über das ganze Jahr verteilt gebe es Turniere, an denen man sich als Mitglied der Mannschaft anmelden könne. «Die Mannschaft setzt sich wechselnd aus anderen Spielern zusammen, der Kern bleibt jedoch mehr oder weniger bestehen.» Was die Chancen im Turnier anbelange, so stellt Dudli keine zu hohen Anforderungen an seine Mannschaft: Sie könnten sich glücklich schätzen, würden sie die Gruppenphase überstehen. Auch am Turnier vertreten ist der FC Grosser Rat Thurgau mit Vico Zahnd und Cornel Inauen. Zahnd übernimmt die Rolle des Team-Captains bereits seit einigen Jahren.

Jonas Manser

jonas.manser@wilerzeitung.ch

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