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WIL: Pfadi darf nun doch bauen

Die Stadtparlamentarier heissen den Kredit für den Umbau des Pfadiheims gut. Nicht investiert wird in eine Zuschauertribüne. Mit grosser Wahrscheinlichkeit wird der Steuerfuss um 9 Prozentpunkte gesenkt.
Angelina Donati
An der Budgetitzung haben viele Parlamentarier das Wort ergriffen. Auch zu Anträgen, die einstimmig angenommen wurden. (Bild: pd)

An der Budgetitzung haben viele Parlamentarier das Wort ergriffen. Auch zu Anträgen, die einstimmig angenommen wurden. (Bild: pd)

An der gestrigen Budgetsitzung des Wiler Stadtparlaments wurde lange debattiert. So lange, dass bei Redaktionsschluss noch nicht alle Ergebnisse vorlagen (eine weitere Berichterstattung folgt morgen). Wie aus Voten der Fraktionen hervorging, wird der Steuerfuss voraussichtlich um 9 Punkte auf 120 Prozent gesenkt. Neben der SVP und FDP kündigte auch die CVP an, diese Senkung anzunehmen und dem Antrag der GPK zu folgen. Damit würden die Parlamentsmitglieder den Antrag des Stadtrates, der eine Senkung um 5 Prozentpunkte vorsah, ausschlagen.

Bereits entschieden wurde hingegen, dass der Pfadi der Kredit für den Umbau von maximal 300000 Franken gewährt werden soll. Das Geschäft sorgte für Kritik, die an den Stadtrat gerichtet war. Aus dem Budget gestrichen wurde hingegen die modulare Indoor-Zuschauertribüne.

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