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Wil nicht erste Wahl für Events

Der erste vegane Event «Veganmenia» in der Ostschweiz fand 2017 in Gossau statt. Nicht nur die Lage habe das OK überzeugt, sondern auch die vorhandene Infrastruktur war entscheidend für die Wahl, wie Renato Pichler, Präsident von Swissveg sagt. Auch andere Städte, zum Beispiel Wil oder St. Gallen, habe man auf dem Radar gehabt. Bei grossen Städten sei jedoch der Nachteil, dass der gewünschte Standort bereits früh anderweitig reserviert sei. «Die Tatsache, dass in Gossau bedeutend wenig Veganer wohnen, war ebenfalls mitentscheidend», erläutert Pichler. «Unser Ziel war, auf die vegane Ernährungsform aufmerksam zu machen und die Leute damit in Berührung zu bringen.» Wichtig sei bei der Durchführung eines solchen Anlasses auch die Nähe zu einem Bahnhof. «Und nicht zuletzt werden uns von Behörden teils sehr hohe Auflagen aufgelegt. So, dass es sich für unseren Verein nicht mehr lohnt.»

In diesem Jahr wird die «Veganmenia» zwar ausgelassen, anstelle davon aber wird ein «Nachhaltigkeitsfestival» auf die Beine gestellt. Wiederum in Gossau –weil sich der Standort laut Pichler gewährt hat. Die Durchführung ist vom 25. bis 27. Mai geplant. Ob der Anlass auch einst nach Wil finden wird, weiss er nicht. (ad)

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