Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

WIL: Letzte Renovation liegt über 30 Jahre zurück

Die Wallfahrtskirche Dreibrunnen braucht eine Auffrischung. Deshalb beantragt der Kirchenverwaltungsrat der Katholischen Kirchgemeinde Wil einen Kredit von 610000 Franken.
Innenteil und Decke der Wallfahrtskirche Dreibrunnen sollen renoviert werden. (Bild: PD)

Innenteil und Decke der Wallfahrtskirche Dreibrunnen sollen renoviert werden. (Bild: PD)

Im laufenden Jahr und Anfang 2019 ist die Nettoinvestition über 610000 Franken für die Sanie-rung der Wallfahrtskirche Dreibrunnen geplant. Die letzte Renovation liege gut 30 Jahre zurück und es sei notwendig, dass die Decke und der Innenteil saniert und renoviert werden, teilt der Kirchenverwaltungsrat der katholischen Kirchgemeinde Wil mit. Er beantragt deshalb an der Kirchbürgerversammlung vom 6. April einen entsprechenden Kredit. Zusätzlich soll der Parkplatz umgestaltet werden, sodass das gefährliche Ein- und Ausfahren eliminiert wird. Trotz dieser Investition könne aufgrund der aktuellen Finanzlage auf eine Steuerfussanpassung verzichtet werden, hält der Kirchenverwaltungsrat fest.

Rechnung 2017 mit kleinem Ertragsüberschuss

Die Jahresrechnung 2017 und die Geschäftsführung des Kirchenverwaltungsrates sind von der Geschäftsprüfungskommission nach durchgeführter Revision geprüft und mit deren Anträgen zu Handen der Bürgerversammlung verabschiedet worden. Die Verwaltungsrechnung weist einen kleinen Ertragsüberschuss von 12734 Franken aus. Die budgetierten Abschreibungen auf den Verwaltungsvermögen von 380000 Franken konnten vor-genommen werden. Die vereinnahmten Steuern lagen 2017 unter der Schätzung aus dem Vorjahr. Die verminderten Einnahmen hätten aber weitgehend durch tiefere Aufwendungen bei den einzelnen Dienststellen und bei den Liegenschaften kompensiert werden können, schreibt der Kirchenverwaltungsrat. Der Ertragsüberschuss soll gestützt auf einen Beschluss der Kirchbürgerschaft anlässlich der Kirchbürgerversammlung vom 6. April zur Schuldentilgung auf dem sanierten Pfarreizentrum Wil verwendet werden.

Steuerfuss bleibt unverändert

Der Kirchenverwaltungsrat hat sich an seiner Klausurtagung im Februar auch mit dem Voranschlag und dem Steuerfuss 2018 auseinandergesetzt. Durch die Entwicklung des Steuersubtrates im vergangenen Jahr habe er die Steuereinnahmen 2018 vorsichtig kalkuliert, schreibt der Kirchenverwaltungsrat weiter. Er geht für das laufende Jahr von einem geringen Wachstum aus und schlägt der Kirchgemeinde vor, dass der aktuelle Steuersatz von 18 Prozent Kirchensteuer beibehalten wird. Die Zentralsteuer des katholischen Konfessionsteils St. Gallen bleibt mit 4 Prozent unverändert. (red/pd)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.