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WIL: Lebensfreude und Innovation

Das Auktionshaus Rapp mutierte am Samstag zum bunten Markt der frischen Geschäftsideen, bekamen doch Wiler Jungunternehmer die Gelegenheit, sich einem grossen Publikum zu präsentieren.
Christof Lampart
Neben der neuen Café Bar La Moka (Team im Bild) stellten sich weitere Wiler Jungunternehmen vor. (Bild: Christof Lampart)

Neben der neuen Café Bar La Moka (Team im Bild) stellten sich weitere Wiler Jungunternehmen vor. (Bild: Christof Lampart)

WIL. Die Idee zum Begegnungs- und Kennenlerntag Wil.Persönlich stammte von Marianne Rapp Ohmann, welche 2016 den jährlich von Wil Tourismus verliehenen Titel der Wiler Botschafterin trägt. Eine Anerkennung, welche für die bekennende Urwilerin Ehre und Auszeichnung, insbesondere aber auch eine Verpflichtung ist. «Ich hätte den Titel nicht annehmen können, ohne etwas für Wil zu machen», bekennt sie.

Neue Impulse setzen

Und da ihr mit dem familieneigenen Auktions- und Kunsthaus Rapp schon die passenden Räumlichkeiten zur Verfügung standen, war die Idee eines ungezwungenen Begegnungs- und Kennenlerntages mit buntem Marktcharakter, schnell einmal geboren. «Ich finde, dass man immer wieder einmal neue Impulse setzen sollte. Wir haben in Wil viele neue Geschäfte mit bestechenden Ideen, die es lohnt kennenzulernen, falls man bis anhin noch nicht von ihnen Notiz genommen hat», so Marianne Rapp Ohmann.

Kulinarik und Kontexte

Insgesamt zehn Geschäfte – davon viele mit Aufforderungscharakter -, zeigten ihre Dienstleistungen und Produkte. Ein Espresso zum Wachwerden, eine (Gratis-)Wurst für den gröbsten Hunger und ein Marronibier als geniesserischen Abschluss – so hätte die Reihenfolge für manche durchaus lauten können, welche «nur» aus kulinarischen Gründen gekommen wären. Doch es gab weit mehr Lohnenswertes zu sehen und vor allem zu hören. Denn ein ganz wesentlicher Punkt dieses Begegnungstages waren die zahlreichen Impulsreferate, in welchen die Jungunternehmerinnen und -unternehmer spannende Einblicke in ihre Denk- und Arbeitsweise gaben. Das schätzten auch die zahlreichen Besucherinnen und Besucher. Einer von ihnen war Stefano Spanidis: «Es ist spannend, neue Einblicke und Ideen zu kriegen. Das geht nicht nur in der Grossstadt, sondern auch ganz hervorragend an einem solchen Ort wie hier. Mir selber gefallen auch die Werke Sabeth Hollands hervorragend.» Sichtlich angetan war auch Wil-Tourismus-Chef Walter Dönni vom kunterbunten, beileibe jedoch nicht beliebigen Treiben in und ums «Rapp». «Ich schätze diese gelungene Kombination aus Ausstellungs- und Austauschplattform sehr. Ich erachte diesen Anlass als sehr gelungen.»

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