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WIL: Hofspektakel neu im September

Die Organisatoren wollen sich nicht weiter der Unbill des Juni-Wetters aussetzen und verlegen das mittelalterliche Hofspektakel Wil künftig in den September. Dieses Jahr resultiert wegen des schlechten Wetters erneut ein Defizit.
Hans Suter
Treffpunkt Geschichte: Das Hof-Spektakel gewährt Einblick ins Mittelalter. Die Grundmauern der heutigen Liegenschaft Hof zu Wil im Hintergrund (weiss) stammen aus jener Zeit. (Bild: Hans Suter)

Treffpunkt Geschichte: Das Hof-Spektakel gewährt Einblick ins Mittelalter. Die Grundmauern der heutigen Liegenschaft Hof zu Wil im Hintergrund (weiss) stammen aus jener Zeit. (Bild: Hans Suter)

WIL. Das OK hat getagt und entschieden: 2017 oder 2019 wird es ein weiteres mittelalterliches Hofspektakel in Wil geben. Fortan soll es alle zwei Jahre stattfinden. «Wir möchten zurück in die ungeraden Jahre», begründet OK-Präsident Philippe Weder den Entscheid.

Neu im September

Zurzeit sieht es danach aus, dass das nächste Hofspektakel bereits im nächsten Jahr stattfindet. Zwar seien noch nicht alle Gespräche mit Sponsoren und Partnern geführt und die Finanzierung somit noch nicht gesichert, doch stünden die Chancen gut. Allerdings wird das Mittelalterfest vom Juni in den September verlegt. Das Wetter im Juni hat den Veranstaltern in den vergangenen Jahren zu oft einen Strich durch die Rechnung gemacht. Demnächst wird das Datum fixiert.

Weniger Besucher

Das diesjährige Hofspektakel fand über das Wochenende vom 3. bis 5. Juni statt. In den Tagen und Wochen davor, aber auch während der Durchführung fiel viel Regen. Das Gelände war durchnässt, Einschränkungen beim Aufbau und Besucherandrang waren die Folge. Nur dank der Weitsicht des Organisationskomitees konnte das Hofspektakel überhaupt durchgeführt werden. Nach der witterungsbedingten Absage im Jahr 2013 wurden Massnahmenpläne entwickelt, die eine Durchführung bei nahezu jedem Wetter erlauben. Doch dies hat seinen Preis: Die Kosten sind höher, die Besucher weniger. «Wir hatten diesmal etwa 7500 Besucherinnen und Besucher», sagt Philippe Weder. Das sind 2500 weniger als erwartet. Das schlägt sich auch in den Zahlen nieder.

Defizit verkraftbar

Aus dem diesjährigen Hofspektakel resultiert ein «verkraftbares Defizit», wie es Philippe Weder bezeichnet, ohne genaue Zahlen zu nennen. Dennoch zieht er eine positive Bilanz: «Die 7500 Besucherinnen und Besucher haben eindrücklich gezeigt, wie beliebt und bekannt das mittelalterliche Hofspektakel Wil mittlerweile ist.» Dem OK sei dies Ansporn, die Qualität hochzuhalten und immer wieder Neues zu präsentieren.

Philippe Weder OK-Präsident Hof-Spektakel

Philippe Weder OK-Präsident Hof-Spektakel

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