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WIL: Fünf Neue übernehmen Verantwortung in der Kirche

An der Versammlung der Evangelischen Kirchgemeinde konnten alle Ämter besetzt werden. Zudem wurde eine Umlagerung eines Steuerprozentes und der Kredit für eine Lärmschutzwand gutgeheissen.
Die Neugewählten: Markus Graf, Thierry Thurnheer, René Schaub (alle Synode) sowie Torbjörn Herrmann und Sonja Neff (beide GPK). (Bild: PD)

Die Neugewählten: Markus Graf, Thierry Thurnheer, René Schaub (alle Synode) sowie Torbjörn Herrmann und Sonja Neff (beide GPK). (Bild: PD)

An der Kirchgemeindeversammlung wurden alle Mitglieder der Kirchenvorsteherschaft wiedergewählt. Zudem bestätigten die Kirchbürger den Präsidenten Peter Burkhart, welcher sich für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung stellt. Als Ersatz in die Geschäftsprüfungskommission wurde die 39-jährige Sonja Neff aus Wil, die beruflich als Fachfrau im Finanz- und Rechnungswesen tätig ist, gewählt. Als weiteres Mitglied wählte die Versammlung den Wiler Torbjörn Herrmann, Jahrgang 1962, der in einer Patentanwaltskanzlei arbeitet. In das kantonale Kirchenparlament, die Synode, wurden neu Thierry Thurnheer, Jahrgang 1996, René Schaub, 1970, und Markus Graf, 1973, gewählt.

Mit den wiedergewählten sieben Mitgliedern konnte die Kirchgemeinde Wil alle zehn Sitze wiederbesetzen.

Marlise Zünd, welche seit einem Jahr für die Finanzen zuständig ist, präsentierte die Verwaltungsrechnung 2017 mit einem Aufwandüberschuss von knapp 9000 Franken. Dies bei einem budgetierten Defizit von rund 79000 Franken. Die positive Abweichung ist auf die Ausgabendisziplin und ausserordentliche Steuereinnahmen zurückzuführen. Im Voranschlag 2018 wird mit einem Ausgabenüberschuss von rund 21000 Franken gerechnet.

Damit in Zukunft die betrieblichen Aufwendungen weiterhin finanziert werden können, folgten die Kirchbürger dem Vorschlag der Kirchenvorsteherschaft zur Umlagerung eines Steuerprozentes. Bei einem gleichbleibenden Gesamtsteuerfuss von 23 Prozent wird die ordentliche Steuer von 20 auf 21 Prozent erhöht und gleichzeitig die zweckgebundene Bausteuer von drei auf zwei Prozent reduziert. Ein zweiter Antrag betraf den Bau einer Lärmschutzwand entlang der Mattstrasse. Die Stadt Wil verbreitert die Mattstrasse, damit genügend Platz für einen Velostreifen entsteht. Dazu muss die Sockelmauer zurückgebaut und die Hecke gerodet werden. Als Ersatz der Hecke ist zum Schutz des Wohnhauses eine Lärmschutzwand geplant. Die Kirchbürger stimmten einem Kredit von 52000 Franken diskussionslos zu. Da die Verbreiterung der Mattstrasse Teil des Agglomerationsprogramms ist, könne er zum Zeitpunkt des Baustarts noch keine Aussage machen, sagte Kirchgemeindeschreiber Markus Graf. (pd)

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