WIL: Eine Milliarde an Einlagen

Die Raiffeisenbank Wil und Umgebung erzielte im ersten Halbjahr einen Reingewinn von 1,1 Millionen Franken.

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Leila Granwehr-Bavetta

Leila Granwehr-Bavetta

Die Ausleihungen der Raiffeisenbank Wil und Umgebung wuchsen im ersten Halbjahr 2017 auf 1,22 Milliarden Franken. Ver­glichen mit dem Vorjahreswert entspricht dies einer Steigerung von 3,4 Prozent, wie die Bank gestern vermeldete. Bei den Kundeneinlagen verzeichnete die Bank einen Zufluss um 3,5 Prozent. Damit überschreiten diese mit 1010 Mil­lionen erstmals die Grenze von einer Milliarde Franken.

Die Bilanzsumme betrug per 30. Juni 1,39 Milliarden Franken, was einem Plus von 4,2 Prozent entspricht. Die Raiffeisenbank Wil und Umgebung erzielte einen Ertrag aus dem Bankgeschäft von 5,3 Millionen Franken und konnte einen Reingewinn von 1,1 Millionen Franken verzeichnen.

Drei neue Bereichsleiter als Mitglieder des Kaders

Im Zusammenhang mit den neu geschaffenen Strukturen der Raiffeisenbank Wil hat der Verwaltungsrat drei stellvertretende Bereichsleiter zu neuen Mit­gliedern des Kaders ernannt. ­Leila Granwehr-Bavetta ist seit 18 Jahren in verschiedenen Funktionen bei der Raiffeisenbank Wil tätig, seit Februar im Bereich ­Firmenkundenberatung.

Esther Forster hat bereits ihre kaufmännische Grundausbildung bei der Raiffeisenbank in Wil absolviert und in den zwölf Jahren ebenfalls verschiedene Funktionen wahrgenommen. Seit zwei Jahren leitet sie das Team Führungsunterstützung im Bereich Services.

Thomas Stäheli arbeitet seit zehn Jahren im Bereich Anlagekundenberatung. (pd)