Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

WIL: Aufbruch ins Unbekannte

Gestern starteten knapp 2500 Mädchen und Jungen ins neue Schuljahr. Im Primarschulhaus Kirchplatz hatten 29 Kinder ihren ersten Schultag.
Yves Weibel
Gespannt sitzen die Kinder vor dem Schulhaus Kirchplatz in Wil. (Bild: Yves Weibel)

Gespannt sitzen die Kinder vor dem Schulhaus Kirchplatz in Wil. (Bild: Yves Weibel)

Yves Weibel

yves.weibel@wilerzeitung.ch

Die Stundenpläne sind erstellt, die Klassen eingeteilt und der neue Lehrplan ist bereit. Es werden wieder Schultaschen gepackt und Pausenbrote geschmiert. Die Sommerferien gehören der Vergangenheit an.

Beim Schulhaus Kirchplatz stehen Eltern und Kinder versammelt. Sie alle sind eingeladen zur Schulanfangsfeier. Pünktlich um neun Uhr wuseln die Kinder über den Pausenplatz an der Kirchgasse. Es herrscht eine ­gewisse Grundnervosität. Eltern schiessen massenweise Fotos und umarmen ihre Kleinen.

«Die Kinder, mit denen ich bis jetzt gesprochen habe, freuen sich auf das neue Schuljahr», ­erzählt Peter Mayer, Leiter der Schuleinheit Kirchplatz in Wil, in seiner Eröffnungsansprache. «Aber auch eine gewisse Auf­regung ist da. So hat mir ein Kind gesagt, dass es bis vier Uhr morgens wegen der Aufregung nicht schlafen konnte.» Es sei für alle speziell, in das nächste Schuljahr zu kommen. Ganz besonders aber sei es für die Erstklässlerinnen und Erstklässler. Da die Schule für sie noch etwas Unbekanntes sei. «Bei uns beginnen dieses Jahr 29 Kinder in der ersten Klasse», sagt Mayer.

Die Aufregung ist den Neuen ins Gesicht geschrieben. Sie werden gefragt, was sie von der Schule erwarten. Die meisten Antworten gehen in dieselbe Richtung: Neues lernen. Der Schulleiter sowie die älteren Kinder erzählen den Jüngsten sogleich, dass die Schulzeit einiges mehr biete als das Lernen. Man erlebe sehr viel mehr. Es mache viel Spass, ob in der Schule, in den Lagern, auf den Schulreisen und auch an den Sporttagen.

Tausende Schüler in etlichen Schulhäusern

An den öffentlichen Schulen der Stadt Wil starteten gemäss Jutta Röösli, Stadträtin und Schulpräsidentin, 2437 Schülerinnen und Schüler ins neue Schuljahr. Die Kinder werden in 26 Kindergärten, sieben Primarschulen sowie in drei Oberstufenschulhäusern unterrichtet. Die knapp 2500 Schulkinder teilen sich in 128 Klassen auf.

In Wil sind dieses Jahr 206 Kinder in den Kindergarten ­gestartet. 240 Schülerinnen und Schüler hatten gestern ihren ersten Schultag.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.