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Wieder keine Punkte trotz besserem Leistungsausweis

FUSSBALL. Konsternation beim Zweitligisten FC Flawil: Obschon die Untertoggenburger (11. Rang) die besseren Chancen besassen und mehr für das Spiel taten, verloren sie am Ende gegen den FC Abtwil-Engelburg (neu auf dem neunten Platz) mit 0:1. Im Strichkampf gegen den St.
David Metzger

FUSSBALL. Konsternation beim Zweitligisten FC Flawil: Obschon die Untertoggenburger (11. Rang) die besseren Chancen besassen und mehr für das Spiel taten, verloren sie am Ende gegen den FC Abtwil-Engelburg (neu auf dem neunten Platz) mit 0:1. Im Strichkampf gegen den St. Galler Vorortsverein verpassten es die Flawiler, mit einem Erfolgserlebnis erstmals in dieser Saison den Trennstrich zu überqueren. So bleibt das Team vom Trainerduo Tashi Dotschung und Reto Imper auch zehn Meisterschaftsrunden vor dem Ende weiter auf einem Abstiegsplatz sitzen. «Das ist umso bitterer, weil wir uns einige hochkarätige Torchancen erarbeiteten und den Gegner eigentlich im Griff hatten», resümierte Dotschung nach der Partie.

Freistoss ins Glück

Über das gesamte Spiel gesehen kam der FC Abtwil-Engelburg nicht zu einer einzigen, hochkarätigen Torchance. Der einzige Treffer der Gäste resultierte nach einem stehenden Ball aus rund 18 Metern. Der FC Flawil brachte zuvor den Ball nicht aus seiner Defensivzone, weshalb Verteidiger Lucien Brunner den bereits enteilten Martin Osterwalder nur noch mit einem Foulspiel halten konnte. Er wäre sonst alleine Richtung Tor gelaufen. Für die Ausführung des Freistoss zeigte sich N'falie Mansaray verantwortlich. Mit viel Gefühl zirkelte der Abtwiler Spieler den Ball über die gestellte Mauer, unhaltbar an Schlussmann Ramon Bühler vorbei, in die obere Torecke. Ein Prachtstreffer, der auf Abtwiler Seite euphorisch bejubelt wurde.

Flawiler Reaktion kommt

Wegen des Gegentreffers stotterte der Flawiler Motor aber noch längst nicht. Das Getriebe funktionierte weiterhin wie geschmiert. Es fehlte einzig der Torerfolg in der Offensive. So verpassten es Alessio Curaba und Ramon Imper in der ersten Halbzeit, den Ball am erst 17jährigen Abtwiler Schlussmann Jordi Forster aus nächster Distanz vorbei zu schieben.

In der zweiten Halbzeit liess der FC Abtwil-Engelburg dann nicht mehr viel anbrennen und brachte den Sieg relativ souverän über die Runden. «Wir haben halt ganz einfach das Tor nicht erzielt», ärgerte sich Tashi Dotschung und fügte die alte Weisheit an, dass die Tore im Fussball noch immer das seien, was zähle.

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